Icon Kontrast wechseln
Logo Bücher Leporello Stöger

Kunden em pfehlungen

Rezensionen von HEYN Leserunde, Silvia Grutze:

Familie ist das Wichtigste auf der Welt

Kalmann von Joachim B. Schmidt

Anfänglich brauchte ich ein wenig um richtig in die ich Erzählung einzutauchen zu können. Doch nach und nach wurde dieses Buch zu einem wahren Lesevergnügen für mich. Letztendlich war es dann in Summe doch sehr sehr interessant und spannend in die Position des Ich-Erzählers gleichsam zu schlüpfen.

Die Hauptfigur - Kalmann - überraschte mich im Laufe der Geschichte immer wieder aufs Neue und die Spannung stieg unaufhörlich. Ich hatte das starke Gefühl: "Nicht atmen, weiterlesen!" Irgendwie war ich Kalmann, dachte wie er oder wollte es zumindest, ganz ohne Schnick Schnack, ganz pur. Es entstand unglaublich viel Empathie beim Lesen. Kalmann vermittelte mir einen in gewisser Weise kindlichen und dennoch pointierten Humor und es kam an mancher Stelle des Buches vor, dass ich unweigerlich zum Lächeln gezwungen war. Auch musste ich immer schmunzeln, wenn er selbst mit oder über sich lachte.
Inhaltlich überraschte mich das Buch mit der Vielfalt an aktuellen Themen, die darin aufgezeigt werden.
Landflucht (nur weg aus dem Fischerdorf, wo dadurch riesige leere Hallen zurückblieben),
ein Monopol (das praktisch alles ausfischte und dann ein ausgesaugtes und ausgelaugtes Dorf und Meer zurückließ),
Umweltprobleme (wie Plastik im Meer),
Altersheim, Mutproben, Vorurteile und Drogen...so vieles würde thematisiert!
Der Roman ist mehr als empfehlens- und lesenswert. Kauf dir das Buch!
Danke Joachim B Schmidt für dieses mitreisende Werk.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von HEYN Leserunde, Silvia Grutze

Rezensionen von Leserin71:

Türöffner-Fragen

Kalmann von Joachim B. Schmidt

Diese Hörbuch mit der Spieldauer von 3 Stunden und 6 Minuten wird vom bekannten Autor Ralph Caspers selbst gelesen. Er hat 99 Fragen zusammen gestellt, über die Eltern mit Kindern ins Gespräch kommen können. Im Booklet sind die Fragen alle aufgelistet, damit man auch gezielt nachlesen und immer wieder hören kann.

Die Fragen sind z. B.

- Ist weinen schwieriger als lachen?
- Einzelkind oder Geschwister?
- Was ist einfacher: Um Verzeihung bitten oder um Erlaubnis fragen?
- Ketchup? Mayo? Oder Senf?
- Was weißt du, das du nicht beweisen kannst?
- Aufstehen oder Liegen bleiben?
- Ist das Glas halbvoll oder halbleer?
- Vergelten oder vergeben?
- Was würdest du niemals machen?
- Was ist die interessanteste Frage, die du dir vorstellen kannst?

Mich hat das Hörbuch sehr angesprochen. Bei manchen Fragen hätten die Antworten etwas länger ausfallen können, aber es geht ja darum, dass man mit jemand ins Gespräch kommt und warum nicht auch darüber. Die Fragen sind sehr vielseitig und die Antworten sind sehr persönlich. Ralph Caspers CD werde ich sicherlich noch öfter hören, z. B. beim Autofahren mit Kindern. Von mir gibt es für das Türöffner-Werk 5 Sterne.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Leserin71

Rezensionen von LEXI:

Die Entscheidung zur Lüge

Die Farbe von Glück von Clara Maria Bagus

Die Entscheidung zur Lüge

„Man kann sein Glück nicht auf dem Unglück anderer aufbauen. Lügen breiten ihre schwarzen Flügel aus, die von Tag zu Tag wachsen.“

Als der angesehene Richter Jules nach etlichen Fehlgeburten seiner Frau im Krankenhaus mit seiner schwerkranken neugeborenen Tochter konfrontiert wird, entschließt er sich zu einem verzweifelten Schritt.

Er verstößt gegen all seine moralischen und ethischen Grundsätze, erpresst die zuständige Krankenschwester und veranlasst sie, das sterbenskranke Neugeborene gegen ein anderes, gesundes Baby auszutauschen. Dieser Eingriff in das Schicksal macht zwar seine Ehefrau Louise überglücklich, für Jules beginnt jedoch eine Zeit der Verzweiflung. Die Lüge lastet schwer auf ihm, er ist von Schuld, Reue und Verzweiflung gelähmt, bis er schließlich resigniert und versucht, alles zu verdrängen.

Charlotte ist Krankenschwester und hat sich eines verwaisten Jungen angenommen, den sie über alles liebt. Die Drohung des Richters, ihr den kleinen Antoine wegzunehmen, veranlasst sie dazu, seiner unfassbaren Forderung nachzugeben. Doch auch Charlotte wird mit dieser Schuld nicht fertig. Sie überquert den Ozean und sucht mit Antoine Zuflucht in einem weit entfernten Land im Osten.

Für alle Beteiligten ändert sich das Leben drastisch – und die Auswirkungen dieser emotionalen und kopflosen Tat sind größer, als sie sich jemals hätten vorstellen können…

Das überaus ansprechende Buchcover sowie der angepriesene Inhalt auf dem Klappentext machten mich auf die aktuelle Neuerscheinung von Cara Maria Bagus aufmerksam. Jules und Louises Geschichte beginnt auf der Neugeborenen Station, die handelnden Figuren werden dem Leser vorgestellt. Die größte Aufmerksamkeit wird Charlotte, Jules und Antoine zuteil, Louise, Florentine und Ni Lou sind für die Handlung relevante Nebenfiguren. Im Rückblick auf die Vergangenheit spielt auch Antoines Mutter Marlene eine wichtige Rolle.

Der Schreibstil und sehr oft auch gewisse Satzkonstruktionen waren für mich gewöhnungsbedürftig. Das Buch ist prall gefüllt mit Lebensweisheiten, die sich beinahe nahtlos aneinanderreihen… für meinen Geschmack bei Weitem zu viel des Guten. Die eigentliche Geschichte gerät angesichts der vielen klugen Worte ein wenig in den Hintergrund und erreichte mich nicht wirklich. Der Faktor des Übernatürlichen, Magie und beispielsweise auch die Thematisierung alter Seelen hat mir überhaupt nicht gefallen, ich konnte auch viele Motive und Handlungen nicht nachvollziehen. Besonders die Entwicklungen im letzten Abschnitt des Buches empfand ich als unglaubwürdig und an den Haaren herbeigezogen. Angesichts der blassen Figuren und der für meinen Geschmack unzureichenden Charakterzeichnung blieben diese unnahbar, konnten mich emotional nicht einbeziehen. Ein wenig irritiert hat mich auch die Tatsache, dass die Protagonisten und Nebenfiguren allesamt nur Vornamen, aber keine Nachnamen besitzen.

FAZIT: „Die Farbe von Glück“ wird durch ein ausdrucksstarkes Cover präsentiert und verheißt eine vielversprechende Geschichte, konnte mich persönlich jedoch nicht überzeugen. Ich war von dieser Lektüre enttäuscht und mehrfach versucht, sie abzubrechen. Ich vergebe aufgerundete zwei Bewertungssterne für die beachtliche Anzahl von Lebensweisheiten in diesem Buch, eine Leseempfehlung kann ich dafür jedoch nicht aussprechen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von LEXI

Rezensionen von Petra:

schade

Die perfekte Braut von Sophia Farago

Anscheinend der letzte Band der Serie. Aus meiner Sicht auch der Schlechteste. Mir hat bei den anderen Büchern immer der Humor und Esprit gefallen. Das fehlt hier komplett. Die Geschichte ist eine an einander Reihung von Ereignissen die nicht so richtig zusammen passen. Es gibt ein Oberthema aber es ordnet sich nichts unter.

Alles erfolgt nebenher. Auch die Wiederholung von einigen Sätzen machen sie auch nicht besser oder lustiger. Schade, nach der Beschreibung hatte ich einen witzigen Regency Roman erwartet.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Petra

Rezensionen von Petra Sch.:

Kurzweilige Unterhaltung: Jung und Alt hecken was aus...

Die perfekte Braut von Sophia Farago

Pascal lebt im Internat "Schloss Karlssee", weil er von seiner Mutter und dem Stiefvater dorthin abgeschoben wurde.
Da ist es auch kein Wunder, dass er ständig neue Späße und Scherze ausheckt.
Als er eines Tages den Rollator der alten Ingelotte aus der Seniorenresidenz im Teich versenkt, bringt dies das Fass zum überlaufen und er wird zur Strafe in den Ferien zur Mitarbeit im Altenheim "Residenz Sonnenstrahl" verdonnert.

Zuerst ist Pascal darüber nicht begeistert, doch mit der Zeit lernt er Ingelotte und die anderen besser kennen. Und Ingelotte erzählt von einem Schatz - und Pascal soll ihr helfen, diesen Schatz zu heben, weil er klein, schnell und schlau ist!


Unsere Meinung:
Die Geschichte über den junge Pascal hat uns sehr gut gefallen. Da Pascal die fehlende Liebe seiner Eltern irgendwie kompensieren muss, ist es schlüssig, dass er zB dem Schulskelett ein Kostüm anzieht oder eben einen Rollator im Teich versenkt.
Obwohl die Geschichte in der erzählenden Form geschrieben ist, kann man Pascals Gefühle sehr gut nachvollziehen.
Auch dass er nicht davon begeistert ist, als Strafe in den Ferien im Altenheim auszuhelfen.
Doch das Schöne ist: Pascal merkt von Tag zu Tag, dass ihm zuerst Ingelotte - die so ganz anders ist als sämtliche anderen alten Leute, die er bis jetzt kennengelernt hat - und später auch die anderen Bewohner der Residenz Sonnenstrahl sehr ans Herzen wachsen! Was natürlich auch mit dem Angestellten Talal und Ingelottes Enkel Jonathan zu tun hat, mit denen er sich angefreundet hat.
Es gibt viel Wortwitz, und vor allem Ingelotte, die so unkonventionell, modern und schlagfertig ist, muss man einfach lieben!

Auch die ganze Einbruchs-Aktion der "Diebes-Gemeinschaft", um an den Schatz zu kommen, ist phantasievoll und amüsant.
Ganz toll ist hier die Message, dass für jeden etwas anderes ein Schatz ist! Für den einen sind es materielle Werte, für den anderen vielleicht Erinnerungen.
Nicht ganz so gut gefiel mir leider, dass Ingelotte den Hund mit Schlafmitteln betäuben wollte. Auch wenn sich diese dann als Placebo herausgestellt haben, dem Hund nichts passiert ist und am Ende nochmal betont wird, dass so etwas Tierquälerei wäre - aber Kinder soll man gar nicht erst auf dumme Ideen bringen.

Fee Krämer hat es prima geschafft, ernste Themen humorvoll zu verpacken. Es macht unheimlich viel Spaß, die Streiche von Pascal zu verfolgen, und die Vier beim Bergen des Schatzes zu beobachten.
Ein tolles Skater-Daumenkino in den rechten unteren Seiten des Buches rundet die Geschichte ab.
Das Cover ist zwar etwas Kinderbuch-untypisch, weil es so dunkel ist und nur aus zwei Farben besteht, aber man kann ganz toll Pascal auf seinem Skateboard und Ingelotte mit ihrem Rollator erkennen.


Fazit:
Eine kurzweilige und humorvolle Unterhaltung mit der Botschaft, dass auch "alte Leute" durchaus noch jemandes Leben bereichern oder sogar aufpeppen können und dass ein Schatz nicht unbedingt etwas Materielles sein muss.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Petra Sch.

Rezensionen von HEYN Leserunde, Irmgard Gstettner:

Die Unfähigkeit zu Lieben

Rose Royal von Nicolas Mathieu

Wer sich gerne in Beziehungstragödien vertieft, an männlichem Versagen und weiblicher Antwort darauf interessiert ist, dem ist diese gut geschriebene Story zu empfehlen.
Fehlender Respekt, Grobheit, Sprachlosigkeit Einsamkeit und mangelnder Trost des luxuriösen Umfelds sind meisterhaft beschrieben und treiben die Handlung voran.

Da kann man sich nur die Kugel geben oder geben lassen!

im Shop ansehen weitere Rezensionen von HEYN Leserunde, Irmgard Gstettner

Rezensionen von Bibliomarie:

Alpenkrimi

Den letzten Gang serviert der Tod Alpenkrimi von Maurer Jörg

Am Ruhetag des Sternerestaurants Hubschmidts treffen sich die Mitglieder des Kochclubs „Les Treize Plats“ zum regelmäßig zelebrierten gemeinsamen Kochen und Dinieren. Doch dieses Mal geht es einiges schief. So treffen Kommissar Jennerwein und sein Team auf drei Leichen inmitten der brodelnden Töpfe.

Ein mehr als komplexer Fall und die Zeugenaussagen bringen kein Licht ins Dunkel. Auch die Spuren in der Küche sind eher verwirrend, als erhellend.

Das ist wieder einmal ein ganz typischer „Maurer“, witzig, ironisch und skurril. Wenn Situationen mit Spitzweg-Bildern verglichen werden und auch gleich die passenden Titel bekommen, wie „Der Saucenschlecker – Öl auf Leinwand 1856“ habe ich sofort die passenden Bilder vor Augen. Eine große Rolle spielen heimische Pilze, eines der Opfer scheint über einem Pilzgericht zusammengebrochen zu sein. Der berühmte Pilzmaler Siegfried Schlatt ist daher auch in diesem Drama involviert, allerdings durch den Genuss diverser Zubereitungen berauschender Schwammerl kein zuverlässiger Zeuge.

In diesem Krimi wartet der Autor mit derart ausgefallenen Wendungen auf, dass es mich fast schwindlig machte. Dabei sitzen die Dialoge und die aberwitzigen Szenen sind auf den Punkt gebracht. Hier spürt man Maurers Profession als Kabarettist. Der Krimi blieb bis zum furiosen Schluss spannend und bis fast zum letzten Kapitel hatte ich keine Ahnung, wer der Täter sein konnte. Dabei steht schon ziemlich früh fest, dass er nur im Kreis des Kochclubs zu finden ist.

Ich bin immer wieder erstaunt, was für einen Kosmos an Figuren sich Jörg Maurer ausdenken kann. Die einzelnen Protagonisten sind dabei ebenso abgedreht wie die Geschichte, wirken aber erstaunlich real und lebensecht. Außerdem gefiel mir, dass auch alte Bekannte aus der Serie, wie Ursel Grasegger, die ehemalige Bestatterin, ihren Auftritt bekommt.

Jennerwein muss zur Hochform auflaufen und wird sogar zwangsweise zum Actionheld bis er endlich den Fall abschließen kann.

Ein ganz besonders witziger Einfall sind die regelmäßig eingestreuten Internet Bewertungen des Lokals, die sich als Running Gag durch die Geschichte ziehen. Es gab wirklich keine Seite, die mich nicht zum schmunzeln oder zum hell auflachen brachte.

Auch im 13. Band hat die Krimireihe nichts von ihrer Frische verloren und bekommt eine ausgesprochene Empfehlung.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Bibliomarie

Rezensionen von SAW:

Ein jahrhundertleben

Aufregend war es immer von Portisch Hugo

Ich habe Portischs Biographie schon in der ersten Auflage gelesen, nun nochmal in der erweiterten Auflage. Ein total spannendes Leben zwischen den Zeiten und Ländern. Geboren in Preßburg, Slovakei, als Sohn eines Journalisten, macht sich Portisch in Wien einen Namen beim Kurier, erlebt die Gründung der Kronenzeitung mit allen Skandalen mit, den Staatsvertrag, den "Olah-Putsch" und vieles mehr.

Als Chefreporter des ORF begleitete er fast mein ganzes Leben und erklärte mit Esprit aber ohne Panik-Mache den Kalten Krieg, bis der sich schließlich auflöste. Immer war ein eine beruhigende und neutrale Stimme Österreichs. Durch seinen Optimismus scheint er nicht zu altern und will wohl das Jahrhundert voll machen. Es ist ihm zu gönnen!
Dr. Rüdiger Opelt, Autor von "1918. Vier Wochen für Franz Ferdinand. Deutschland gewinnt den Krieg"

im Shop ansehen weitere Rezensionen von SAW

Rezensionen von SAW:

Ein schönes Buch...

Nächte zwischen der Zeit von Christoph Frühwirth

Christoph Frühwirth lebt auf dem Land und fühlt sich Land und Leute verpflichtet. Er setzt auf die alten Traditionen der Bauern und der Landgegenden, damit sie nicht verloren gehen. Schöne Fotos, alte Geschichten, wunderbare Rezepte machen das Lesen zum Genuss. Das Buch vereint so verschiedenes wie: wie man räuchert, die Christnacht von Peter Rosegger, die Niederwildjagd, Sagen aus dem oberösterreichischen Sandl, Rückzug in den Wald, Kärntens Pehtra Baba und vieles andere mehr.

Mir ist beim Lesen der Rezepte das Wasser im Munde zusammengelaufen. Einfach Süßspeisen aus dem, was früher im Winter vorhanden war, wie gebackene Mäuse, wenig aufwendig und trotzdem köstlich.
Dr. Rüdiger Opelt, Autor von "Der Tag hat 48 Stunden. Wie sie entschleunigen und dennoch alles schaffen"

im Shop ansehen weitere Rezensionen von SAW

Rezensionen von liesmal:

Worte und Bilder zum Träumen

Bilder die ich dir aus Worten male. Mit 2 digitalen Hörbüchern von Jando

„Bilder, die ich dir aus Worten male“ – Diesen Titel trägt das Buch, das zum zehnjährigen Jubiläum bei KoRos Nord erschienen ist. Seit zehn Jahren gibt es den großen Geschichtenschreiber Jando und genauso lange ist auch der kleine Jando aus der Hand der Illustratorin Antjeca dabei. Im wirklichen Leben sind Jando und Antjeca Geschwister, die in ihren Büchern ihre unterschiedlichen Talente zeigen und ihre Leser und Zuschauer stets mitnehmen auf eine Reise dorthin, wo die Liebe zu Hause ist.

Zum Jubiläum hat Jando die schönsten Bilder und Zitate aus seinen bisher erschienenen Geschichten in einem Buch gesammelt. Dazu gibt es noch die bezaubernden Erzählungen „Sternenreiter – Wie alles begann“ und „Die kleine Weihnachtsbäckerei“. Als zusätzliche Überraschung bekommt man noch Geschenke: die digitalen Hörbücher „Im Himmel gibt es einen Bahnhof“ und „Die kleine Weihnachtsbäckerei“. Wer mag, ist an unterschiedlichen Stellen im Buch eingeladen, seine eigenen Gedanken, Wünsche und Träume schriftlich festzuhalten.

Jandos Geschichten laden nicht nur ein zum Träumen, sondern sie regen mich auch an, an meinen Träumen festzuhalten. Zusammen mit den wunderschönen Bildern von Antjeca bekommen sie einen ganz besonderen Wert. Bezaubernd und herzbewegend sind die aus liebevollen Herzen kommenden Worte und Bilder und schenken Ruhe und Frieden.

Wie bereits andere von Jandos Büchern bringt mich auch dieses Buch dazu, meine Seele baumeln zu lassen. Es ist meiner Meinung nach gut geeignet als besonderes Geschenk – zu Weihnachten oder einfach so – und ich gebe gern meine Empfehlung dafür.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von liesmal