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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von miriamB:

Die Angst soll die Seiten wechseln

Rose Royal von Nicolas Mathieu

Was für ein Roman!
Es sind gerade mal knapp 100 Seiten auf denen Nicolas Mathieu uns die Geschichte von Rose und Luc erzählt.
Aber es ist weit mehr als nur eine kleine Beziehungsgeschichte: mit viel psychologischem Feingefühl und außergewöhnlich intensiv wird die Entwicklung einer toxischen Beziehung geschildert.

Sehnsüchte, emotionale Abhängigkeit, Sprachlosigkeit und jede Menge Alkohol führen zu kleineren und größeren Eskalationen und man ahnt von Beginn an, dass diese Beziehung nur in einer Katastrophe enden kann. Trotzdem war der Schluss überraschend für mich.

Eine beklemmend realistische Tragödie, großartig geschrieben, großartig übersetzt.
Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen! Wirklich empfehlenswert!

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Rezensionen von Gerda:

Schöner Einblick in die türkische Küche

Sila's Orientküche von Sila Sahin

Ein schönes Kochbuch.

Man muss sich einlassen auf die türkisch orientalische Küche. Dann glaube ich, wird jeder begeistert sein. Hier wird das meiste in türkischen Läden eingekauft. Ich habe aber damit, bei mir im Ort, große Probleme. Unser türkischer Händler hat vor Jahren schon aufgegeben.

Gut, die meisten Zutaten erhalte ich auch in den großen Supermärkten. Probleme machten die Gewürze.

Die Rezepte sind wirklich sehr gut. Ich hatte das Gefühl, dass vieles wirklich aus der Familie kommt. Es wird Wert auf viel Gemüse, also gesundes, gelegt. Immer wieder wurde auch erwähnt, das Frau Sahin Schwierigkeiten hatte zu ihrem Gewicht vor der Geburt zurückzufinden. Darum versucht sie mit ihren Rezepten auch abzunehmen. Sie scheint ihr Ziel auch erreicht zu haben.

Dieses Kochbuch lohnt sich. Aber ich brauchte doch allgemein länger für die Rezepte. Aber für mich waren die Rezepte auch sehr neu.

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Rezensionen von HEYN Leserunde Petra Gutsche:

Schnell gelesen - eine kurze Lektüre!

Rose Royal von Nicolas Mathieu

Die Geschichte von Rose ist nicht unbedingt neu, nicht unbedingt erheiternd aber dennoch gut erzählt. Passend zu dieser schnelllebigen Zeit.
Eine kurze Lektüre, schnell gelesen …….. und genauso kurz und schmerzlos ist das Ende der 94 Seiten.

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Rezensionen von liesmal:

Behütet und beflügelt

Rose Royal von Nicolas Mathieu

Schon äußerlich ist es ein Schmuckstück: das Buch „Behütet und beflügelt“ von Clemens Bittlinger, erschienen im Brendow-Verlag.
Das Hardcover ist in einem hellen Blau gehalten und mit einem weißen Rand abgesetzt. Der Titel besteht aus zarten silberfarbenen Buchstaben. In der Unterzeile heißt es „Wie Engel uns begegnen“, darunter liegt eine weiche flauschige Feder, die an einen Engel erinnert.

Dass ein Engel aber gar nicht unbedingt ein Wesen mit Flügeln sein muss, das erfahren wir in den Geschichten, denn manchmal ist er auch in einem Menschen zu erkennen.
Das Buch ist eingeteilt in vier Abschnitte, die ersten beiden befassen sich mit Engeln, die uns in der Bibel - im Alten und im Neuen Testament - begegnen. Es sind weitestgehend bekannte Geschichten, die Clemens Bittlinger mit seinen eigenen Worten erzählt. Dadurch bekommen sie einen ganz besonderen Charme.
Im dritten Teil geht es um Erlebnisse mit Engeln, die uns auch heute erscheinen, zum Beispiel in Form eines „Schubsengels“. Bittlinger sagt: „Ein Schubsengel spricht zu uns, schubst uns an durch Zeichen, durch Begegnungen, durch Ereignisse oder noch einfacher gesagt durch Impulse, die wir plötzlich verspüren und die uns zu Herzen gehen. Wer mit offenen Augen durchs Leben geht, wird immer wieder seine Spuren entdecken.“ Das stimmt! Denn mehrmals konnte ich in seinen Geschichten Gemeinsamkeiten mit Situationen aus meinem eigenen Leben entdecken.
Im letzten Teil gibt es Engelgeschichten, die Clemens Bittlinger selbst erlebt oder von anderen Menschen erfahren hat. Passende Liedtexte, besinnliche Sprüche und Gedichte aus eigener Feder oder von anderen Autoren, aber auch ausgesuchte Bibelzitate bilden eine schöne Ergänzung zu den Geschichten.
Mir gefällt das Buch auch deswegen besonders gut, weil sich die Geschichten zum einen sehr gut zum Vorlesen eignen und andererseits einen geeigneten Einstieg für Gespräche in einer Gruppe bieten.

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Rezensionen von Gerda:

Selbstfindung

Rose Royal von Nicolas Mathieu

Es wurde für mich ein schwieriges Buch. Meine Erwartungen deckten sich nicht mit dem Inhalt. Ich dachte, hier würde eine Weltumseglung beschrieben. Mit den entsprechenden Etappen, Fehlschlägen, Glücksmomenten, Erfolgen und eine Beschreibung dieser Segelwelt.

Was bekam ich nun?

Liz Clark hatte Glück einen Unterstützer zu finden, der sie bestärkte ihren Traum zu leben.

Das Schiff wurde aufwändig umgestaltet und ausgerüstet. Mich hat die lange Vorbereitungszeit überrascht. Dann ging es auf die Reise.

Von Anfang an ging es hauptsächlich um die Person Liz Clark. Sie war sehr jung als sie startete. Es ist klar, das sie an den Aufgaben wächst. Aber mir waren es zu viele Beschreibungen ihrer emotionaler Stimmungen. Sie hat sich durch diese Reise, die noch zu keinem Abschluss gekommen ist, verändert. Es ging doch in Richtung Esoterik und in die Rettung der Welt.

Mir fehlte die Reiseroute, es kam zu wenig von der Schönheit und Faszination dieser Reise. Da sprang der Funke bei mir nicht herüber. Die Fotos sprechen eine andere Sprache. Sie sind wunderschön und zeigen diese wunderbare karibische Welt.

Liz Clark hat auch ihre schlimmsten Momente dieser Reise beschrieben. Da hat sie einiges durchmachen müssen.

Wer ein reines Segel- und Surfbuch erwartet wird enttäuscht werden. Wer aber über emotionale Entwicklungen und Selbsterkenntnis lesen möchte, ist hier richtig.

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Rezensionen von begine:

Fulminantes Epos

Es war einmal in Italien von Luca Di Fulvio


Der italienische Schriftsteller Luca Di Fulvio schreibt tragisch schön. Es geht immer um arme Kinder. Seit ich den ersten Roman von ihm gelesen habe, muss ich seine neuen Romane lesen.

Der Roman „Es war einmal in Italien“ beginnt 1870 und zeigt erst mal den üblen Zustand der Waisenhäuser.

Der 16jährige Pietro wird von einer Gräfin adoptiert.

Dann geht es zu Marta, die in einem Zirkus lebt. Sie beobachtet, wie die Zirkusleute ein kleines verwahrlostes Mädchen mitnehmen.

Pietros Adoptivmutter verliert ihr Geld und sie flieht mit ihm nach Rom. Sie ist in großer Gefahr.

Die beiden Protagonisten treffen sich in Rom.

Der Autor zeigt auch das Grausame der Gesellschaft. Er versteht es besonders gut das Ganze besonders bildhaft darzustellen. Er lässt die Politik einfließen und stellt alles real dar und es geht zum Kampf um Rom.

Dieser Roman hat es in sich und ist dem Autor wieder gut gelungen.
Ich war wieder begeistert von diesem genialen
Roman.

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Rezensionen von Katzenmicha:

Zweite Band der Trilogie

Der Glanz der neuen Zeit von Fenja Lüders

Es ist nach „Der Duft der weiten Welt“ der zweite Teil der Trilogie der Speicherstadt-Saga der Autorin Fenja Lüders.
Seit dem Band 1 ist einige Zeit vergangen und er beginnt nun im Sommer 1919.Der erste Weltkrieg hat seine Spuren hinterlassen,für die Kaffeeimportfirma eine schwere Zeit.Mina nunmit Frederik Lohmeyer verheiratet und Mutter ihrer gemeinsamen Tochter Ella.

Mina kümmert sich um das Kaffeekontor Kopmann und Dehorde-wärend Frederik es sich in Berlin gut gehen.Mina ist das mehr wie recht,den wenn er da ist wird er gewaltätig-ihre Ehe ein Deaster.Er ist keine große Hilf,schmeißt eher mit dem Geld um sich -als sich um das Kontor zu kümmern.Leider ist es für Mina als Frau schwierig für alles geschäftliches.So holt sie sich Unterstüzung von ihrem Schwiegervater Paul.Der eine Kaffeeplantage besitzt und ihr in der schwierigen Zeit helfen könnte.Doch das gefällt Frederik überhaupt nicht-zumal er keinen guten Kontakt mit seinem Vater hat.So stellt Frederik sich quär als es um einen Kredit für das Kontor geht.Das kann nur Frederik beantragen und er hat nur die Möglichkeit an der Kaffeeböse zu handeln…..
Die Autorin Fenja Lüders hat einen mitreisenden Schreibstil,klar zeichnet sie die verschiedenen Charaktere der Geschichte.Durch ihre Beschreibung sieht man sie vor sich,man spürt ihre Gegenwart.Die bildhafte Beschreibung der Speicherstadt macht es dem Leser einfach das herrschende Gesellschaftsbild der Zeit einzufangen und zu erleben.Man bekommt so einen Auszug aus der Zeit der Not der Erndberung mit .Man spürt die Zeit nach dem ersten Weltkrieg so hautnah.Alt bekannte Charaktere aus dem ersten Teil der Trilogie trifft man wieder und neue interrisannte Charaktere begegnet man.Einige rätselhafte Charaktere,geben dem Roman weitere Brisants-was es immer wieder spannend macht.
Der Schreibstil ist flüssig,spannend und sehr bildhaft erzählt von der Autorin von Anfang bis zum Schluß.Was mich nun schon sehr neugierig auf den letzten Teil de Trilogie macht.ich bin gespannt auf den Fortgang der Geschichte um Mina,ihrer Familie und dem Kaffeehandel-5 Sterne sehr gerne dafür.

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Rezensionen von Bücher in meiner Hand:

Finola, Anne und Larchie

MacTavish & Scott - Der verschwundene Gärtner von Gitta Edelmann

In "Canterbury Symphony", einer anderen Krimiserie von Autorin Gitta Edelmann, hatte es sich für mich bereits abgezeichnet, dass Ella in der Versenkung verschwindet und es mit der dort neu hinzugekommenden Figur Finola weitergeht.

Genauso ist es. Mit MacTavish & Scot beginnt die Autorin eine neue Serie mit Finola als Protagonistin.

Diese zieht von der Isle of Sky nach Edinburgh, weil sie bei Anne Scott einen Job als Detektivin bekommen hat. Gleich an ihrem ersten Arbeitstag beginnt Finola mit einer Observation. Bis der Onkel der Mandantin verschwindet und Finola sich auch noch auf die Suche nach diesem macht.

In diesem ersten Band erfährt man vieles über die Hintergründe zur Detektei und lernt die neuen Charaktere - Chefin Anne, Computergenie Larchie, Cupcake-Bäckerin Laurie - kennen. Die Figuren haben Potential, mal sehen, was die Autorin aus ihnen in den nächsten Bänden, wovon der 2. Band bereits im Dezember erscheint, macht.

Da Finola vor allem observiert, passiert krimimässig bis auf die letzten Seiten nicht sehr viel. Spannung war für mich nicht vorhanden, denn da ich mich mit einem bestimmten Thema auskenne, war für mich gleich klar, wo man genau hinschauen müsste.

Die Autorin bleibt ihrem Schreibstil treu und wer die Ella/Canterbury-Serie mochte, wird auch diese neue MacTavish & Scott-Serie mögen. Es handelt sich dabei um sehr gemütliche Cosy-Krimis, die von mir aus gerne an Spannung zulegen dürften.

Einen halben Punkt zusätzlich gebe ich als Einstiegsbonus, und weil das Cover sehr passend zum Inhalt gewählt wurde.

Fazit: Typischer erster Band einer neuen Krimiserie, in der erst mal alles erklärt wird und somit alles gemächlich abläuft.
3.5 Punkte.

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Rezensionen von brauneye29:

Hat mir gefallen

Teatime mit Lilibet von Wendy Holden

Zum Inhalt:
Eigentlich wollte Marion Crawford Lehrerin für die Armen werden und doch landet sie am Ende als Lehrerin für Prinzessin Elisabeth und ihr Schwester Margaret. Und eigentlich auch nur für einen Monat zur Probe aus dem dann 16 Jahre werden.
Meine Meinung:
Mir war die Lehrerin oder wie im Buch oft gesagt Gouvernante Marion Crawford, genannt Crawfie, nicht wirklich ein Begriff.

Aber das wird in Großbritannien wahrscheinlich anders sein. Gefallen hat mir das Buch auf jeden Fall, denn Königin Elisabeth ist ein unglaubliche Persönlichkeit und ein wenig mehr über ihre durchaus besondere Kindheit zu lesen, war einfach spannend. Und dabei ist es mir im Grunde auch egal, in wie weit das ganze nun Wahrheit oder Fiktion war, denn es ist vorstellbar, dass es genauso war. Zudem fand ich das Buch sehr gut geschrieben. Es liest sich extrem flott weg und ich habe mich gut unterhalten gefühlt.
Fazit:
Hat mir gefallen

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Rezensionen von Jasmine Kohlhuber:

Eine persönliche Lebenserfahrung. Ein sehr einfühlsames und mitreißendes Buch. Sehr einfach und verständlich geschrieben. Das Überleben durch ein Gotteswunder. Die Botschaft an die Gesellschaft: hilflose und verwahrloste Kinder dürfen nicht den Umstä

Nichts Gutes kommt aus diesem Haus Meine Kindheit in Armut und Verwahrlosung mitten im Wirtschaftswunder-Deutschland. Kartoniert / Broschiert. von Hafner Gisela