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Rezensionen von Streiflicht:

Für Kenner und Neugierige

Zu Fuß durch die Hansestadt Hamburg von Tanja Breukelchen

Fast jeder war schon mal in Hamburg und die bekannten Ecken und Sehenswürdigkeiten hat dann auch fast jeder gesehen. Wenn nicht vor Ort, dann im Fernsehen oder Internet. Dennoch hat sich Autorin Tanja Breukelchen auf den Weg gemacht und hat diese wunderbare Stadt zu Fuß erkundet. Und da bietet sich viel Neues, Unbekanntes, Spannendes und vor allem Sehenswertes! Und das abseits der bekannten und ausgetretenen Pfade.

Tanja Breukelchen beschreibt zwölf Spaziergänge, die in Rundwegen durch verschiedenste Örtlichkeiten Hamburgs führen. So ist sie auf den Spuren der jüdischen Bewohner unterwegs, am Grenzstreifen zur ehemaligen DDR, aber auch in bekannteren Gegenden wie dem Hafenviertel, im Wald und in der Stadt.

Ich denke, hier wird jeder etwas für sich finden, egal ob er die Stadt bereits gut kennt, einfach nur neugierig ist oder noch nie in Hamburg war. Durch die Karten, auf denen die Wege eingezeichnet sind, kann man schon auf einen Blick sehen, wo der jeweilige Weg überall vorbeiführt und was geboten wird. Auch die Angaben, wie lange es dauert und was alles noch in der Nähe ist, fand ich toll und sehr benutzerfreundlich.

Besonders gut gefällt mir, dass alles so sympathisch und gut recherchiert wirkt. Es macht richtig Spaß zu schauen, wo man unterwegs sein könnte und was man auf so einer kleinen Wanderung alles entdecken kann. Ich freue mich auf unseren nächsten Besuch in Hamburg, dann unterwegs zu Fuß durch die Hansestadt!

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Rezensionen von Streiflicht:

Ganz viel Atmosphäre und Details

Tegernsee-Connection von Jürgen Ahrens

Dieses Buch hat mir auf den ersten Blick gefallen, sowohl das Cover als auch die Kurzbeschreibung haben mich direkt angesprochen. Ich habe das Buch auch schnell gelesen und war voller Spannung dabei – immer ein gutes Zeichen.

Die erzählte Geschichte hier hat mir gut gefallen, sie ist vielschichtig und spielt auf verschiedenen Ebenen, die sich erst nach und nach zusammenfügen.

Dadurch bleibt die Spannung bis zuletzt bestehen. Der Schluss hat mich nicht ganz überzeugt, das war mir ein bisschen zu einfach, aber ansonsten ist das Buch wirklich gut und ich freue mich auf eine Fortsetzung.

Die Hauptfigur Markus ist interessant und sympathisch. Mir gefällt, dass man ihn nicht nur beruflich, sondern auch privat kennenlernt. Das mag ich immer sehr und macht das Bild runder. Der Fall steht trotzdem im Mittelpunkt des Romans und ist gut konstruiert.

Besonders gut fand ich die sehr plakative Sprache, die detailreichen Beschreibungen und die Atmosphäre, die der Autor schafft. Wenn ich lesen, dass Markus von den „Tongirlanden seines Smartphones“ aufgeweckt wird, bin ich einfach begeistert.

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Rezensionen von Streiflicht:

Traumhaft schön

Bilder die ich dir aus Worten male. Mit 2 digitalen Hörbüchern von Jando

Da ich bereits einige Bücher von Jando gelesen habe und immer total begeistert war, war ich umso neugieriger auf dieses Buch. Es ist ein Jubiläumsbuch anlässlich der Ersterscheinung des Erstlings des Autors vor zehn Jahren und zugleich ein Geschenkbuch. Ich fand das Buch so wunderschön, dass ich es meiner Schwester schenken werde.

Natürlich mit Widmung und Signatur. Sie hat gerade ein Baby bekommen und braucht bald Vorlesestoff – da ist das perfekt. Und bis dahin kann sie selbst in diesem wunderbaren Buch blättern und schmökern.

Sowohl die Geschichten als auch die Illustrationen sind herzerwärmend und wunderschön, es macht einfach Freude. Man merkt die Liebe und Hingabe des Autoren und seiner Schwester, die die Zeichnungen erstellt hat. So macht Lesen Spaß und gibt einem so viel.

Ganz neu sind zwei Kurzgeschichten mit den Titeln „Sternenreiter: Wie alles begann“ und „Die kleine Weihnachtsbäckerei“. Beiden haben mir sehr gut gefallen und mich tief berührt.

Zusätzlich zum Buch bekommt man auch noch zwei digitale Hörbücher mit den Titeln „Die kleine Weihnachtsbäckerei“ und „Im Himmel gibt es einen Bahnhof“.

Rundum gelungen, perfekt für Fans von Jando und solche, die es noch werden wollen. Ein wunderbares Buch, das sich auch perfekt als Geschenk für liebe Menschen eignet.

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Rezensionen von Claudia R:

lebendig, authentisch, pädagogisch wertvoll

Mia mag Geheimnisse von Heidi Troi

Klappentext:

Mit dem Geheimnisvogel ist das so eine Sache: Kaum hat Mia ein Geheimnis entdeckt, beginnt der Vogel in ihrem Mund zu
flattern und gegen die Zähne zu drücken und will hinaus! Mia kann einfach kein Geheimnis für sich behalten. Die Kinder
in Mias Klasse sind ganz schön sauer auf sie, weil ihnen Mia mit ihrem Ausplaudern beim Wichteln die Freude verdirbt.

So kann es nicht weitergehen, findet Mia. Zum Glück bekommt sie ganz unerwartet Unterstützung.
Ein witziges, liebenswertes und unterhaltsames Buch mit einem Thema, das so gut wie jedes Kind betrifft. Es hilft, einen wichtigen Schritt in der kindlichen Entwicklung zu begleiten.

Cover:

Das Cover wirkt sehr lebendig und wie aus dem Leben gegriffen. Man sieht in einen Raum hinein, in dem man eine Tafel und Sitzbänke entdeckt und heraus schaut ein Mädchen. Diese schaut auf eine Garderobe, an der Jacken hängen und darüber Mützen liegen und Schuhe darunter stehen. Auch ein verstecktes Geschenk kann man entdecken. Das Cover ist sehr detailreich und hat viele kleine Extras, die man erst beim genaueren betrachten entdeckt, was das Ganze sehr spannend gestaltet. Ein Cover, das neugierig macht.

Meinung:

Der Schreibstil ist sehr angenehm und locker und lässt sich sehr gut lesen. Die Schriftgröße ist altersentsprechend gewählt, so dass es sich sehr gut auch für Leseanfänger aber auch zum Vorlesen oder gemeinsamen Lesen eignet.

Die Geschichte ist pädagogisch sehr wertvoll, da man sehr viel aus dieser Geschichte ziehen kann und auch die Entwicklung der Charaktere sehr gut gestaltet und lehrreich ist.

Mia kann keine Geheimnisse für sich behalten und beim Weihnachtswichteln verrät sie schnell wen sie gezogen hat und so zieht sie den gesamten Unmut der Klasse auf sich. Mia und ihre Gefühle sind nicht immer ganz einfach, denn sie tut einfach das, nach dem ihr gerade ist und kann ihre Wut, aber auch Freude nicht verbergen und Geheimnisse sind bei ihr nicht lange geheim. Damit verdirbt sie es sich jedoch schnell mit ihren Mitschülern und diese sind sauer. Ob sie sich ändern kann und was in der Geschichte noch so alles passiert, das lest am besten selbst. Denn so kann es nicht weitergehen, denn die Situation macht Mia traurig. Doch dann bekommt sie unerwartete Unterstützung.

Witzig, unterhaltsam und lehrreich wird hier ein Thema angesprochen, dass sehr viele Kinder betrifft. Und auch zum nachdenken bringt. Hier werden wichtige Werte vermittelt und man kann so einiges aus dieser Geschichte lernen und ziehen. Die Geschichte ist sehr gut aufgebaut und auch die Gefühle und Emotionen werden sehr gut herübergebracht, so dass man sich sehr gut in die einzelnen Personen, aber auch die Handlungen ud Geschehnisse hinein versetzen kann.

Auch die wunderschönen schwarz-weiß Illustrationen veranschaulichen das Gelesene und runden das Buch sehr gut ab. Die Geschichte wird liebevoll erzählt und man merkt, dass sehr viel Herzblut in dieser Geschichte hängt und diese gut durchdacht ist und auch der pädagogische Wert sehr gut herausgearbeitet ist.

Eine wundervolle Geschichte die ich sehr weiterempfehlen kann und die Kindern auch bei ihrer Entwicklung hilft und sehr lehrreich, aber auch spannend, lustig und unterhaltsam daher kommt.

Toll ist auch wie authentisch, lebendig und echt die Charaktere rüberkommen. Situationen wie im richtigen Leben, die das Ganze noch authentischer machen und man so auch noch besser die Geschichte nachvollziehen kann und man sich hineinversetzen kann.

Fazit:

Liebenswert, spannend und pädagogisch wertvoll ist diese sehr lebendige und authentische Geschichte rund um Mia.

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Rezensionen von Streiflicht:

Überzeugend, spannend und tragisch

Der Tod kennt dein Geheimnis von H.C. Scherf

Schon lange verfolge ich das Schaffen von Autor H.C. Scherf und lese jedes seiner neuen Werke immer mit Begeisterung. Natürlich bin ich dann auch immer wieder umso gespannter darauf, was er als nächstes schreibt. Gerade wenn er mitten in einer Reihe steckt, ist es umso spannender, weil man ja auch wissen möchte, wie es mit den Protagonisten weitergeht.

Die aktuelle Reihe mag ich sehr, Gordon und seine Mitstreiter sind einfach Originale, die man mögen muss.

In diesem Roman geht es um Menschenhandel, Mord und Totschlag und es wird wieder richtig rasant und aufregend. Als Leser bekommt man Einblick in beide Seiten dieses menschenverachtenden Gewerbes und kann richtig mitfiebern und mitleben oder eher mitleiden.

Wieder gelingt es dem Autor, die Leser in seinen Bann ziehen und einen Sog in die Geschichte zu erzeugen. Die gelungene Verbindung von Berufsalltag und Privatleben hat mir gut gefallen. Die Geschichte ist überzeugend, spannend und tragisch und wirkt sehr authentisch und real – gerade das macht es noch interessanter und so geht es auch noch mehr unter die Haut. Nichts für schwache Nerven, aber sehr spannend und packend.

Gerne möchte ich noch mehr über Gordon und sein außergewöhnliches Team lesen!

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Rezensionen von Streiflicht:

Tragisch und authentisch

ANgefasst von Drea Summer

Schon länger lese ich jedes neue Werk dieser Autorin mit großer Spannung. Sie schreibt sehr gut, allerdings sind ihre Romane nichts für schwache Nerven oder zarte Gemüter. Man kann die Bücher auch gut einzeln lesen, in der richtigen Reihenfolge macht es aber noch viel mehr Spaß, weil man auch die Privat- und Vorgeschichte der Ermittler und Detektive kennt.

Auch dieser Fall geht den Lesern wieder richtig an die Nieren und ist höchst spannend. Man fiebert mit und leidet mit und hofft immer weiter, dass am Ende doch noch alles gut wird. Wenn ein Autor das schafft, hat er meiner Meinung nach alles richtig gemacht.

Gut gefällt mir auch die Szenerie, die ein wenig an Urlaub erinnert. Dazu passen auch die spanischen Worte und Sätze, die im Geschehen immer wieder auftauchen. Gerade im Moment, wo man nicht reisen kann, mag ich das sehr.

Eine gelungene Mischung aus Lokalkolorit, Spannung und Tempo. Gerne mehr davon!

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Rezensionen von PMelittaM:

Sehr unterhaltsam

Die Romanfabrik von Paris von Husemann Dirk

Paris, 1851: Die mittellose Gräfin Anna von Dorn nimmt eine Stelle als Lehrerin an, um sich ihren Lebensunterhalt verdienen zu können. Dabei stolpert sie über die Werke Alexandre Dumas, die sie skandalös findet – sie will dem Schriftsteller das Handwerk legen, trifft dabei aber auf einen alten Feind.

Dumas hat derweil schon genug andere Probleme, nicht nur die Gläubiger rücken ihm auf den Pelz, und dann erscheint auch noch ein Artikel in seiner Zeitschrift, der ihn als Hochverräter darstehen lässt – den er aber gar nicht geschrieben hat.

Anna und Dumas stellen schließlich fest, dass sie gemeinsame Interessen haben, und machen sich auf die Jagd nach demjenigen, der beider Leben auf den Kopf gestellt hat.

Der Autor hat in Händchen für besondere Stoffe, was sich auch hier zeigt. Wahrscheinlich kennt jeder zumindest einen Roman Dumas‘, und ihn hier selbst als Protagonisten vorzufinden, macht Spaß, zumal es hier genauso spannend und actionreich zugeht wie in seinen Werken. Der Autor bedient sich sogar einer entsprechend altertümlich wirkenden Sprache mit vielen schönen altmodischen Wörtern – wobei ich das nie als anstrengend empfand sondern eher atmosphärisch. Und dann gibt es herrliche Sätze wie diesen: „Die Geschichten aus dem Unterleib der Literatur wurden ihrem gerechten Schicksal zugeführt“ (Pos. 920)

Atmosphäre gibt es hier sehr viel, und auch einiges zum Schmunzeln. Die Reise führt von Paris nach London und St. Petersburg, und überall fühlt man sich schnell im Land angekommen. Die Schauplätze haben mir jeweils gut gefallen, in London z. B. besucht man nicht nur die königliche Familie sondern auch ein Gefängnis, St. Petersburg lädt in die Eremitage und zu einer Wolfsjagd ein.

Dumas mochte ich von Anfang an, er ist ein frivoler Lebemann, hat aber ein gutes Herz, zeigt Empathie, und bringt einiges an Humor ins Spiel (wenn ich alleine daran denke, was er im Londoner Gefängnis anstellt, um seine Hinrichtung aufzuschieben …). Anders Anna, die ich wegen ihrer Sittenstrenge zunächst sehr anstrengend fand, die aber eine schöne Entwicklung durchmacht. Außerdem finde ich es sehr interessant mit Anna eine Protagonistin zu haben, die auf den Rollstuhl angewiesen ist. Die meisten anderen Charaktere spielen nur eine untergeordnete Rolle, sind aber doch gelungen charakterisiert. Und dann ist da natürlich noch der Antagonist, der zunächst schön teuflisch wirkt, mich aber am Ende doch ein bisschen enttäuscht hat, ebenso wie die „Auflösung“ um ihn.

Wie es sich für einen anständigen historischen Roman gehört, gibt es ein Nachwort des Autors, in dem er auf Wahrheit und Fiktion eingeht – und mir richtig Lust macht, eine Dumas-Biografie zu lesen.

Dirk Husemann entwickelt sich langsam zu einem meiner Lieblingsautoren, ich mag seine Romane, weil sie in meinen Augen besonders sind und nicht mit Humor sparen. Leider hat mich hier der Antagonist nicht komplett überzeugt, so dass ich zwar „nur“ 4 Sterne vergebe, aber auf jeden Fall eine Leseempfehlung ausspreche.

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Rezensionen von begine:

2mal 8 Tage mit Elisabeth

Mr. Crane von Andreas Kollender



Der Schriftsteller Andreas Kollender erweckt in seinen Romanen historische Person zum Leben.

„Mr. Crane“ erzählt die Geschichte des amerikanischen Schriftsteller und Kriegsberichterstatters Stephen Crane.
Im Jahre 1900 kam er wegen seiner Tuberkuloseerkrankung in ein Sanatorium in Badenweiler.

Er wird von der Krankenschwester Elisabeth gepflegt.

Dann geht es 14 Jahre kurz nach Kriegsbeginn weiter. Als der schwerverwundet Patient Fischer ein Buch von Crane liest, da kommen ihre Erinnerungen hoch. Und wir erfahren von dessen Aufenthalt.
Es werden jeweils die Emotionen von 8 Tagen fiktiv erzählt.
Elisabeth hat von einem Unfall Narben auf der linken Wange. Inzwischen ist sie Oberschwester. Crane berichtet im Fieber sein bisheriges Leben. Für Elisabeth ist er ein besonderer Mann, sie hat alle Romane von ihm.
Der Roman ist nicht immer so leicht zu lesen, man muss schon etwas intensiver bei der Sache bleiben. Aber es lohnt sich.

Der Autor hat es gut verstanden uns den bekannten Stephen Crane, der von 1871 bis 1900 lebte nahe zu bringen.
Der Roman ist spannend und unterhaltend.

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Rezensionen von Claudia R:

ewiges Eis, Schnee und Kälte

Mr. Crane von Andreas Kollender

Klappentext:

Eilifuris versinkt im ewigen Eis. Mit grausamer Kälte herrscht die Ewige Eisjungfer gemeinsam mit dem Gott Wuldor über das Reich.
Die junge Jägerin Kjellrun macht sich auf die Suche nach Verwandten, um einer unerwünschten Partnerschaft zu entgehen.
Beide treffen aufeinander und ahnen nicht, wie sehr ihr Schicksal miteinander verwoben ist und dass ihr Handeln die ganze Welt verändern wird.

Fühle dich hinein in die Ich-Erzählerin, die Ewige Eisjungfer, die um ihre Macht fürchtet.
Verfolge Kjellruns Weg ins Unbekannte und fiebere mit, ob sie ihre erste Liebe findet oder doch verlieren wird.
Das Ende wird dich hoffentlich überraschen!

Cover:

Das Cover ist wunderschön und optisch einfach sehr genial gestaltet. Einerseits erkennt man ein Rudel Wölfe und dahinter eine wunderschöne verschneite Landschaft. Zart umhüllt ist aber auch schemenhaft eine wunderschöne Frau erkennbar, die fast mit dem Bild verschmilzt. Weiterhin wirkt es sehr kühl und einzig, was auch durch die vielen Eiskristalle vermittelt wird. Das Thema der Eisjungfer kommt schon im Cover sehr gut herüber und macht Neugier auf mehr.

Meinung:

Eisige, ewige Kälte... für uns unvorstellbar, doch in dieser Geschichte Realität. Die Geschichte spielt in der Welt von Eilifuris, dem ewigen Eis, Schnee und der Kälte.

Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Der Handlung könnt ich sehr gut und schnell folgen. Es wird spannend und fesselnd erzählt und man kommt auch sehr gut in die Geschehnisse und Emotionen hinein.

Allein der Prolog weckt das Interesse und die Neugier. Er wirkt mysteriös und lässt so einiges offen und baut dadurch Spannung auf. Auch die wechselnden Perspektiven sorgen für zusätzliche Spannung. Zumal es einmal aus der Ich-Perspektive und das andere aus der erzählenden Perspektive rund um Kjellrun dargestellt wird. Die wechselnden Perspektiven machen es sehr mystisch und spannend.

Kjellrun ist sehr aufgeweckt und auch ein wenig stur, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen und auch ihre Handlungen sehr gut nachempfinden. Die Geschichte wird sehr schön und fesselnd erzählt, so dass man gespannt ist und dieser sehr gern folgt.

Die Geschichte und auch die Charaktere sind sehr gut durchdacht und konnten mich sehr gut unterhalten. Einmal angefangen, wollte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Gut hat mir auch die Einteilung der Kapitel und die Gliederung der Passagen gefallen. Der Erzählstil ist fesselnd , bildlich und sehr angenehm, so dass es sich locker lesen lässt.

Sehr gut hat mir auch die Karte zu Beginn gefallen und am Ende die Erläuterung einiger Wörter bzw. Fremdwörter in dieser Geschichte.

Inhaltlich möchte ich hier nicht zu viel erzählen, da ich nichts vorweg nehmen möchte und nicht zu viel Spoilern will.

Spannend, emotional und gut durchdacht, konnten mich die Beschreibungen packen und ich gebannt mit den Charakteren mitfiebern. Kjellrun zog mich in ihren Bann und auch in die ewige Eisjungfer konnte ich mich hineinführen. Mysteriös und spannend konnte mich dieses Buch überraschen und überzeugen.

Fazit:

Ewiges Eis, Schnee und Kälte... lasst euch in den Bann von fantastischen Charakteren und einer einzigartigen Welt führen.

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Rezensionen von Claudia R:

Spannung pur

Lusakata von N. D. Bennett

Klappentext:

Ein Schatten der Gefahr liegt über Lusakata. Seltsame Dinge geschehen im Wald jenseits des Flusses. Leute verschwinden spurlos und kehren nicht wieder zurück. Auf der Suche nach Hilfe gerät Zauberlehrling Mattis an Alexander, einen Jungen aus Caleida - der Menschenwelt. Doch noch bevor dieser merkt, wohin Mattis ihn geführt hat, ist es bereits zu spät.

Die Zeit wird knapp. Etwas oder jemand folgt ihnen. Es schleicht umher und ist bereit, jeden Moment zuzuschlagen. Fest entschlossen, Lusakatas düsteres Geheimnis aufzudecken, nehmen die beiden Freunde die Herausforderung an, nichtsahnend, welchen Gefahren sie sich stellen müssen.

Cover:

Auf dem ersten Blick wirkt das Cover zwar recht einfach und simpel, aber die verschiedenen Schattierungen und Verschmelzungen der Schatten der Vögel ineinander wird hier sehr schondargestellt und macht das Cover sehr besonders. Auch die verschnörkelte Schrift des Titels passt sehr gut zum Gesamtkonzept des Covers.

Meinung:

Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig und lässt sich sehr gut lesen. Man kommt sehr schnell und einfach in die Geschichte und das Geschehen hinein. Auch die Spannung wird sehr gut aufgebaut. Ein angenehmer und fesselnder Abenteuerroman für Kinder ab 10 Jahren, aber auch für junge Erwachsene und junggebliebene Erwachsene sehr gut geeignet.

Die Gestaltung der Kapitel hat mir sehr gut gefallen. Die einzelnen Kapitel haben eine angenehme Länge und lassen sich dadurch sehr gut lesen. Auch die Überschriften passen gut, ohne zu viel zu verraten und leiten gut in das Kapitel hinein.

Die Figuren und Charaktere sind sehr gut durchdacht und man kann sich gut in diese hineinversetzen. So erlebt man die Handlungen von Alexander und Mattis sehr gut mit und kann auch deren Gefühle und Emotionen sehr gut nachempfinden.

Die Geschichte handelt von Alexander, der durch die Initiative von Matts in die Parallelwelt Lusakata gerät und dort so einige spannende Abenteuer bestehen muss. Zu Beginn erscheint Alexander sehr schüchtern, aber auch die Entwicklung der Charaktere ist hier sehr gut durchdacht, aber zu viel vom Inhalt möchte ich hier und an dieser Stelle, noch nicht zu viel verraten, denn lest am Besten selbst, was hier noch alles geschieht.

Ein spannendes, fantastisches Buch über Mut, Freundschaft, dass einen zeigt, dass man die Dinge anpacken sollte, denn nur wenn man etwas tut, kann man auch etwas ändern.

Fazit:

Ein spannendes, aber auch nachdenkliches und humorvolles Werk, mit der richtigen Mischung aus Fantasy, Abenteuer und einer gewissen Priese Humor.

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