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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Mondtaube:

Eine magische Freundschaft

Das Zauber-Rentier - Weihnachten mit Sternenglanz von Bentley Sue

Ein neues Land, eine neue Sprache, eine neue Schule. Darias Leben hat sich durch den Umzug ihrer Familie Grund auf verändert und es fällt ihr alles andere als leicht, mit diesen Veränderungen glücklich zu sein. Oft fühlt sie sich einsam, denn neue Freunde zu finden ist nicht einfach, immerhin fallen Freunde nicht vom Himmel.

Zumindest ist das so, bis sie plötzlich einem wunderschönen Rentier gegenüber steht. Wo kommt es her? Was möchte es von Daria und was hat das alles mit Weihnachten zu tun?

Bei „Das Zauber-Rentier“ handelt es sich um eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte, welche nicht nur ein liebevolles Rentier zu bieten hat, sondern auch allerhand gute Werte vermittelt.
Der Schreibstil ist dabei sehr einfach und gut verständlich gehalten, so, dass das Buch auch perfekt für Leseeinsteiger geeignet ist.
Die Protagonistin der Geschichte, Daria, wirkt durchweg sehr sympathisch und authentisch, so, dass junge Mädchen sich gut mit ihr identifizieren können.
Die Geschichte selbst erzählt von Freundschaft, kleinen Missgeschicken, Unsicherheit, Zusammenhalt und Vertrauen. Trotzdem fantastischen Anteil werden hier Gedanken und Situationen angesprochen, die jeder wohl in seinem Leben schon so ähnlich erleben konnte. Es geht nicht um die materiellen Aspekte von Weihnachten, sondern vor allem darum, Zeit mit Menschen zu verbringen, die einem etwas bedeuten und um Zusammenhalt.

Fazit:
Die Geschichte um Daria und das Rentier Stternenglanz ist durchweg gut gelungen und beinhaltet sowohl lustige, nachdenkliche, als auch spannende Momente. Hierbei handelt es sich um ein absolutes Wohlfühlbuch, welches gute Werte vermittelt, gut für Leseeinsteiger (oder ein gemeinsames Lesen mit der Familie) geeignet ist und eine wohlig, weihnachtliche Stimmung vermittelt.

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Rezensionen von Bibliomarie:

Lagarde wird wieder gebraucht

Der Kommissar und der Teufel von Port Blanc von Maria Dries

Die Autorin Maria Dries lässt ihren Commissaire Philippe Lagarde wieder einmal ermitteln. Die Ausgangslage ist wie immer: ein schwieriger Fall, oft sogar ein Cold Case und die örtliche Polizei braucht eine übergeordnete Unterstützung. Das ist ein ganz geschickter Schachzug der Autorin, so kann Lagarde in jedem Band in einer anderen Gegend ermitteln und das bietet immer wieder neue Schauplätze.

Dieses Mal führt ihn der Job an die Côte du Goëlo. Bei Sanierungsarbeiten in einer alten Abtei wurden Frauenskelette gefunden, 4 Skelette offensichtlich neueren Datums. Ein Medaillon, das bei einer Leiche liegt, führt auf die Spur von vier verschwundenen jungen Frauen, alle leicht geistig behindert und alle lebten im Heim Saint-Andrè.

Das Verschwinden der Frauen hat die Polizei damals nicht sonderlich in Aufregung versetzt, man ging von jungen Ausreißerinnen aus und stellte die Suche rasch ein. Ein wenig verwunderlich, wenn man bedenkt, dass alle Opfer in staatlicher Obhut lebten.

Der Krimi ist sehr gradlinig erzählt und chronologisch erzählt. Bis auf zwei kleine Abschnitte, die in die Gedankenwelt des Täters führen, folgt die Handlung allein den Ermittlungen.

Verwunderlich wie leicht Lagarde nach langer Zeit ganz einfach Spuren findet, die den Beamten damals entgingen. Vielleicht kommt deshalb auch keine richtige Spannung auf, es wirkt sehr vorhersehbar und ein geübter Krimileser ist bald schon sehr viel weiter, als der Ermittler.

Die Autorin lässt viel Landschaft in ihre Frankreichkrimis einfließen, das ist eigentlich ganz schön, erinnert aber in der Art der Beschreibung ein wenig an Tourismusbroschüren. Genau wie die Beschreibungen der Mahlzeiten, die Lagarde in diversen Restaurants einnimmt, das geht fast nie ohne Aufzählung des kompletten Tagesmenüs. Maria Dries schreibt sehr routiniert und mir scheint, dass inzwischen – bis auf die wechselnden Einsatzorte – zu wenig neue Ideen Lagardes Abenteuer aufpeppen..

Leichte Krimikost mit Frankreich-Touch.

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Rezensionen von Martje:

So witzig!

Hilfe, mein Handy ist ein Superschurke! von Rüdiger Bertram

Bei diesem Buch hat mich das knallrote Cover auf den ersten Blick angesprochen. Auch das Thema „Handy schon für Kinder“ hat mich sehr an meine eigene Kindheit und an die Diskussionen mit meinen Eltern erinnert. Wie auch meine Eltern, sind die Eltern von Franzi der Meinung, dass Kinder noch kein Handy haben sollten, weil sie dann nur noch mit dem Ding vor der Nase dasitzen.

Franzis Eltern haben noch einen weiteren Grund: Sie haben einfach kein Geld, Franzi ein Handy zu kaufen. Als Franzi dann aber auf das Gymnasium kommt und außen vor bleibt, weil alle Verabredungen nur über das Handy getroffen werden, haben die Eltern ein Einsehen und Franzi bekommt das ersehnte Handy. Hätten die Eltern aber geahnt, dass sich das Handy als Superschurke entpuppt und versucht, Franzi in illegale Machenschaften zu verwickeln, hätten sie es garantiert nicht gekauft.
Mir hat besonders die Wendung, dass das Handy zum Superschurken wird, gefallen, weil es so kein Buch mit pädagogisch erhobenem Zeigefinger ist. Die Geschichte ist absolut witzig. Dass man sich trotzdem Gedanken über den Handykonsum macht, fällt dabei gar nicht auf. Die Charaktere sind lustig gezeichnet. Der Stil ist flüssig und leicht und man fliegt regelrecht durch das Buch. Und die Zeichnungen sind eine tolle Ergänzung! Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen!

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Rezensionen von gletscherwoelfchen:

Eine herzerwärmende Geschichte über die Freundschaft zwischen einem Mädchen und einem Mammut

Das Eismonster von David Walliams

Ins Museum soll ein echtes Mammut gebracht werden! Das will sich die zehnjährige Elsie, die im schrecklichen Waisenhaus Wurmig aufgewachsen ist, auf keinen Fall entgehen lassen. Gemeinsam mit dem Professor will sie das eingefrorene Mammut zum Leben erwecken. Aber als dieser das Eismonster plötzlich einsperren will, muss Elsie handeln.

..

Dieses Kinderbuch ist definitiv einzigartig.
Auf jeder einzelnen Seite wird mit verschiedenen Schriftgrößen und -arten gespielt, niedliche Illustrationen (ein großes Lob vor allem an die hübsche Charakterübersicht, diese ist uns besonders in Erinnerung geblieben!) lockern den Text wunderbar auf. So lässt sich das Buch binnen kürzester Zeit verschlingen. Beigetragen dazu hat sicherlich auch der tolle Schreibstil, der die Geschichte schön in Szene setzt und es dem Leser enorm leicht macht, sich alles hervorragend vorstellen zu können.

Aber nicht nur die formalen Dinge konnten und begeistern. Auch die Geschichte selbst, inklusive der sympathischen und taffen Protagonistin, hat uns viel Freude bereitet. Sie vereint historische, fantastische, spannende und humorvolle Elemente in sich und nimmt sich selbst oftmals nicht ganz ernst. So eignet sich "Das Eismonster" optimal für einen gemütlichen und entspannten Lesenachmittag vor dem Kamin. Aber auch zum Vorlesen sollte sich dieses Kinderbuch durch die relativ kurz gehaltenen Kapitel gut eignen. An der Stelle sei jedoch gesagt, dass das Buch einige recht brutale oder eklige Passagen enthält, weswegen wir das empfohlene Lesealter ein wenig höher ansetzen würden.

Was uns ebenfalls negativ aufgefallen ist, war das vermeintliche "Gratis-Mammut". Wir haben uns nach dem Teaser auf dem Cover auf ein kleines Lesezeichen oder Sonstiges gefreut, letztendlich handelte es sich bei dem Mammut aber nur um eine Illustration auf dem Schutzumschlag, den man dafür kaputtschneiden müsste.

Alles in einem aber mochten wir dieses Kinderbuch doch recht gerne. Vor allem den dynamischen Text haben wir genossen.
4,5/5 Sterne

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Rezensionen von yellowdog:

Sankt Pauli 1970

Das Eismonster von David Walliams

Die Schilderungen der Stadt und der Menschen in der Zeit 1970 halte ich für glaubwürdig.Manche Haltungen und Wortwendungen von damals unterscheiden sich deutlich von heute. Natürlich wird es keine Rückkehr in diese Zeit geben.

Der eigentliche Plot ist dem alltäglichen Verpflichtet. Man erfährt, wie die ehemaligen Krankenschwester Henrike als Polizistin nach Hamburg kommt und da ihren beruflichen und privaten Anschluß findet.

Das geht ein wenig zu glatt für meinen Geschmack, aber okay.
Henrike stösst gleich zu Anfang auf ein 14jähriges Mädchen, das zur Prostitution gezwungen wurde. Kinder und Jugendliche im Milieu werden ein wichtiges Thema für Henrike.

Ingrid Weißmann schreibt relativ betulich, die Action reißerischer zeitgenössischer Thriller ist nicht ihr Ding. Für meinen Geschmack war der Roman zu harmlos.

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Rezensionen von Martje:

Klare Empfehlung

Amissa. Die Verlorenen von Frank Kodiak

Frank Kodiak ist das Pseudonym von Andreas Winkelmann. Die Bücher von Winkelmann kannte ich schon. Frank Kodiak war neu für mich, aber ich wurde nicht enttäuscht! Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann gezogen. Schon das düster wirkende Cover mit dem knallroten A hat mich sehr angesprochen.

Nur den Titel hätte ich anders gewählt. Unter „Amissa“ konnte ich mir so gar nichts vorstellen. Der Untertitel „Die Verlorenen“ gefällt mir besser. Bei Amissa handelt es sich um eine Hilfsorganisation, die sich auf der Suche nach verschwundenen Mädchen macht. Für diese Organisation arbeitet Rica, die Hilfe von ihrem Mann Jan bekommt. Jan war Polizist, arbeitet nun aber als Privatermittler. So nach und nach bekommt der Leser heraus, dass Jan ein Geheimnis hat. Er scheint vor Gewalttaten nicht zurückzuschrecken. Er spaltet sich dann quasi in eine andere Persönlichkeit auf. In diesem Buch stolpert das ungleiche Paar in eine Ermittlung hinein. Mehrere Mädchen sind direkt nach einem Umzug verschwunden. Ein Grund, warum die Polizei nicht richtig nach ihnen fahndet. Hier setzen Rica und Jan an. Das Thema der Geschichte scheint bekannt, aber es gibt ungeahnte Wendungen, die auf eine Fortsetzung im nächsten Buch hoffen lassen.
Bei dem Buch handelt es sich um Band 1 einer Trilogie, d.h., wir dürfen auf noch zwei Bände gespannt sein. Besonders gut hat mir gefallen, dass der erste Band trotzdem abgeschlossen ist. Auch wenn man die beiden nächsten Bücher nicht liest, ist diese Geschichte in sich stimmig.

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Rezensionen von Bücher in meiner Hand:

Die Autorin kanns besser

Der Kommissar und der Teufel von Port Blanc von Maria Dries

Totgesagte leben bekanntlich länger. So erging es mir bei dieser Lagarde-Serie, bei der ich nach dem letzten Band dachte, sie würde nicht mehr weitergehen. Doch gefehlt. Ziemlich genau ein Jahr nach dem letzten Fall, der wie ein Serienfinale wirkte, erschien der vorliegende 12. Band.

Philippe Lagarde freut sich gerade auf einige freie Tage mit Odette, wird aber in die Bretagne gerufen.

Dort wurden in einer alten Abtei einige Frauenskelette gefunden. Man vermutet, dass es sich dabei die seit einigen Jahren vermissten vier jungen Frauen aus Perros-Guirec handelt.

In meiner Rezension zu Band 11 hab ich noch geschrieben, dass allen Spuren nachgegangen wird - hier leider nicht. Lagarde und Bayrou, der zuständige Polizist vor Ort, haben zwar gut zu tun, nehmen es aber gemütlich und schlendern auch mal über den Markt.

Mir brannte es dabei unter den Fingern, denn kurz zuvor hab ich einen Krimi gelesen, in dem selbst beim Autofahren recherchiert und an allen Ecken ermittelt und nachgeforscht wurde. Deshalb konnte ich kaum verstehen, dass die Polizei hier eine langsame Nummer schiebt und nicht allen Spuren nachgeht.

Unbegreiflich war für mich aber auch, dass dieser Cold Case nicht schon Jahre zuvor gelöst wurde - im Gegensatz zu Band 11 wäre es hier ein leichtes gewesen, das Verschwinden der jungen Mädchen aufzuklären. Der ehemals zuständige Kommissar ist zwar im Ruhestand, wohnt aber dennoch vor Ort, man hätte also auch mit ihm Kontakt aufnehmen können und müssen.

Der Klappentext stimmt so, wie er da steht, auch nicht wirklich. Zusammen mit der Aussage "den Fall konnte man damals nicht lösen" wirkt "Der Kommissar und der Teufel von Port Blanc" auf mich zu konstruiert und ein bisschen zu schnell veröffentlicht, obwohl der Krimi sonst eigentlich unterhaltsam ist.

Fazit: Ein zwar interessanter Fall, der aber zu gemächlich angegangen wird, zudem gibt es Mängel im Plot. Die Autorin kann es auf jeden Fall besser.
3.5 Punkte.

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Rezensionen von Sophie H.:

Klein, praktisch, gut!

Der Kommissar und der Teufel von Port Blanc von Maria Dries

Dieses Buch kommt in einem überraschenden Format daher: klein, quadratisch, praktisch, gut. Kein dicker, schwerer Ernährungswälzer, sondern ein Buch im Softcover, das sich schon wegen des Formats gut lesen lässt.
Aber auch der Inhalt lässt sich gut lesen. Die Themen werden gut erklärt und man muss kein studierter Naturwissenschaftler sein, um alles verstehen zu können.

Fast alle Doppelseiten sind reich bebildert. Oft werden auf der linken Seite „schlechte“ Angewohnheiten vorgestellt. Auf der rechten Seite gibt es dann eine knappe Ausführung, wie man das Ganze besser machen kann. Wie oft habe ich nach ein paar Kapiteln Diätbücher schon beiseitegelegt, weil sie einfach zu umfassend waren. Wer will sich schon tagelang durch ein Buch ackern, bevor er loslegen kann? Das ist bei diesem Ratgeber komplett anders. Durch die Aufteilung des Buches lässt es sich sehr gut und schnell lesen.
Inhaltlich geht es um eine Diätform, die gar nicht mehr so neu ist: Es ist das Intervallfasten, dass seit ein paar Jahren in aller Munde ist. Sehr gut hat mir gefallen, dass gleich zu Beginn die verschiedenen Formen des Intervallfastens vorgestellt werden. Dazu wird aufgezeigt, was die Vor- und Nachteile einer jeden Form sind. Dabei wird deutlich gesagt, dass jeder Fastende selber herausfinden muss, welches Fastenintervall am besten zu ihm und seinem Lebensentwurf passt. Es werden viele Tipps gegeben, wie man sich vorsichtig an sein Intervall herantasten kann. Das hat sogar meinem inneren Schweinehund gefallen und ruhiggestellt. Auch geht es hier nicht nur um das Thema Ernährung, sondern auch um andere Aspekte, die Einfluss auf unser Gewicht haben, z.B. Stress, Schlaf und Einnahme von Medikamenten.
Wer viele Rezepte sucht, wird von dem Buch vielleicht ein wenig enttäuscht sein. Mir ging das nicht so, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass man oftmals für viele Diätrezepte aufwendige Zutaten braucht, die ich eigentlich nicht verwende. Ich beherzige nun aber die Tipps, wie ich meine eigenen Rezepte ein wenig abwandeln kann, und so muss ich dann auch auf meine Lieblingsgerichte nicht verzichten.
Von mir eine ganz klare Empfehlung!

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Rezensionen von manu63:

Erwachen

Federn über London 1 von Sabine Schulter

Federn über London Erwachen ist der erste Band einer vierteiligen Reihe der Autorin Sabine Schulter. Clear erwacht in einer Wanne mit blauem Wasser und kann sich an nichts erinnern. Ihr wird erklärt, das sie einer neuer Todesengel ist, der über Londons Seelen wacht. Nach und nach eröffnet sich ihr eine komplett neue Welt, in der sie ein neues Leben beginnt, das nicht nur Freude sondern auch Gefahr mit sich bringt.

Die Autorin führt die Leser langsam in Clears neue Welt ein, viele Charaktere werden vorgestellt und bilden eine komplexe Welt mit vielen neuen Elementen. Ebenso wie Clear bekommt der Leser immer neue Eindrücke und findet sich in die neue Welt ein. Es gibt charmante Charaktere, aber auch Protagonisten die Clear und den Mitstreitern das Leben schwer machen. Es gibt etliche spannende Szenen, in denen die Todesengel herausgefordert werden, wer aber ein Buch voller Aktion und viele Kämpfe erwartet wird enttäuscht werden. Für mich ist es ein Eintauchen in eine unbekannte Welt und ich habe mit Freude und Neugierde diese Welt zusammen mit Clear entdeckt. Der Schreibstil ist flüssig und die verschiedenen Perspektiven halten die Geschichte lebendig. Der Cliffhanger am Ende des Buches verspricht in den nächsten Bänden mehr Aktion und brenzelige Situationen. Ein Glossar am Ende des Buches gibt etliche Erläuterungen zu Personen und anderen Akteuren.

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Rezensionen von manu63:

Hat mich enttäuscht

Die Salbenmacherin und der Stein der Weisen von Silvia Stolzenburg

Die Salbenmacherin und der Stein des Weisen geschrieben von der Autorin Silvia Stolzenburg ist der fünfte Band rund um Olivera und hat mich ehrlich gesagt enttäuscht.

Die Idee hinter der Geschichte ist nicht schlecht, leider haben die Protagonisten diese nicht gut umgesetzt. Götz und Mathes waren mir in diesem Teil einfach nur unsympathisch.

Jona wird von ihnen drangsaliert und halb tot geschlagen, ohne das jemand eingreift. Olivera zeigte sich in den Vorbänden aufmerksamer und warmherziger. Obwohl sie sieht das Jona misshandelt wird, schreitet sie nicht ein. Wer sich an solchen Handlungen nicht stört, wird einen spannenden historischen Roman finden, in dem Fiktion und Historie gut verwoben sind. Leider haben einzelne Protagonisten ihr Flair verloren und ließen mich zornig und enttäuscht zurück.

Das Buch ist zwar Teil einer Reihe, kann aber auch gut alleine gelesen werden, da kleine Rückblicke bzw. Erläuterungen das Geschehen erklären.

Insgesamt für mich der schwächste Band der Reihe.

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