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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von April1985 :

Witzige Dialoge aber fehlende Emotionen

Kissing Chloe Brown von Hibbert Talia

Ich habe mich wirklich sehr auf Talia Hibberts Kissing Chloe Brown gefreut. Allein schon die zahlreichen positiven Stimmen, die mir ein "außergewöhnliches Buch voller Liebe und scharfsinnigen Humor und Tiefe" versprochen haben, haben mich unglaublich neugierig gemacht. Auch dass es sich um eine Diverse Romance handelt, fand ich äußerst spannend und eine erfrischende Abwechslung im New Adult Bereich.

Leider hat das Buch meine Erwartungen nicht erfüllen können und ich fühlte mich beim Lesen recht schnell in einer Endlosschleife aus Langeweile gefangen.

In der Geschichte geht es um die junge Chloe Brown, welche an einer chronischen Krankheit leidet. Ein Leben ohne ständige Schmerzen kennt Chloe schon lange nicht mehr. Durch ihre Erkrankung führt Chloe ein recht eingeschränktes Leben, was sie allerdings ändern möchte. Chloe erstellt eine Liste mit Dingen, die sie in ihrem Leben einmal gemacht haben möchte. Auf dieser Liste stehen zum Beispiel Dinge wie "auf Weltreise gehen", "sich beim Ausgehen so richtig betrinken" oder "bedeutungslosen Sex haben". Hausmeister und Nachbar Red Morgan kommt da gerade recht. Obwohl Red und Chloe sich nicht wirklich leiden können, ist da eine gewisse Anziehung zwischen den beiden und so beschließt Chloe, dass Red ihr bei der Abarbeitung ihrer Liste helfen soll.

Ich war wirklich gespannt auf die zwei Protagonisten, die auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten. Chloe und Red spielen ein richtiges Katz- und Mausspiel miteinander und sie schenken sich nichts. Der spitzzüngige Humor war aber leider auch schon das einzige, was mir von Chloe und Red positiv aufgefallen ist. Von einer Liebesgeschichte erwarte ich mir einfach ein gewisses Prickeln und Funkenfliegen. Leider konnte mich Talia Hibbert emotional aber gar nicht erreichen. Ich fühlte mich weder mit Chloe, noch mit Red verbunden. Das einzige was mir zumindest einige Lacher bereitet hat, waren die recht amüsanten und humorvollen Dialoge zwischen den beiden. Ab der Hälfte des Buches war aber auch hier die Luft raus, da ich einfach keine Entwicklung gemerkt habe. Irgendwie wurden immer die gleichen Probleme und Themen durchgekaut. Eben wie in einer Endlosschleife. Was ich zu Beginn des Buches noch an Chloe bewundert habe, nämlich ihren Mut und die Stärke trotz Krankheit ein selbstbestimmtes Leben zu führen, hat mich irgendwan nur mehr genervt. Chloe wurde mir einfach immer unsympathischer. Und auch Red war mir irgendwie zu flach dargestellt. Auch bei ihm dachte ich mir erst er sei ein interessanter Charakter mit vielen verschiedenen Facetten. Irgendwann hatte ich aber das Gefühl es geht ihm doch nur um Matratzenakrobatik.

Ich möchte das Buch jetzt nicht komplett schlecht reden. Für Zwischendurch war es eine nette Unterhaltung mit einigen witzigen Passagen. Und auch Talias Schreibstil war sehr gut und flüssig zu lesen. Leider habe ich aber wie gesagt nicht das bekommen, was mir der Klappentext versprochen hat. Schade!

Fazit

Kissing Chloe Brown punktet vor allem durch Talia Hibberts humorvollen Schreibstil und witzige Dialoge. Die Thematik rund um Chloes Krankheit und ihren Weg in ein neues Leben fand ich jedoch zu flach umgesetzt. Und auch die Emotionen kamen bei mir nicht an.

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Rezensionen von Manfred Fürst:

Aus Glück wird vollversorgter Gutfühlknast, ganz sanft und unnachgiebig. Club Med noir.

One-Way-Ticket ins Paradies von Joseph Incardona

One-Way-Ticket ins Paradies ist zwar kein Krimi im eigentlichen Sinn, aber doch eine spannende Mischung aus Spannungs-, Abenteuer-, Familien- und Horrorgeschichte. Die Bankiersfamilie Jensen ist auf einem Horrortrip in einem Ressort irgendwo im Indischen Ozean, der sich zunächst als Alptraum entwickelt.

Es mir als Leser überlassen hinter die üblen Geheimnisse dieser Insel zu kommen. Mich hat der Resortaufenthalt als Katalysator der zwischenmenschlichen Beziehungen innerhalb der Familie Jensen fasziniert. One-Way-Ticket ins Paradies ist ein Abgesang auf den neoliberalen Luxuswahn – und ein pechschwarzer, hinterlistiger Noir ohne jeglichen Ausweg.

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Rezensionen von begine:

Humorvoller Krimi

Der Mathelehrer und der Tod von Marc Hofmann



Der Deutsch und Englisch Gymnasiallehrer Marc Hofmann ist der Autor von dem Krimi
„Der Mathelehrer und der Tod“.
Es ist eines der seltenen Bücher, die ich wegen dem Cover lesen wollt. Das fand ich so schön und gelb.
Der Krimi ist der erste Teil der „Lehrer Horwath ermittelt“ Reihe.

Gregor Hornvath findet einen toten Kollegen, den Mathelehrer Michael Menzel, der aus den Fenster gestürzt ist.

Sein Bruder Martin ist Kommissar und untersucht den Fall. Es heißt es sei Selbstmord gewesen.

Gregor Horvath lässt sich von vier Schülern helfen. Eigentlich ist er ein Einzelgänger und etwas altmodisch.
Da der Autor selber Lehrer ist, scheint der Schulablauf ziemlich aktuell zu sein.
Es ist ja außerordentlich humorvoll geschrieben, wie Horvath die Sache angeht.

Ich war von dem ziemlich unblutigem Krimi begeistert und werde den zweiten Fall bestimmt auch lesen.

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Rezensionen von Lagoona:

Absoluter Pageturner

Der Mathelehrer und der Tod von Marc Hofmann

Im gesamten Buch geht es im Prinzip um die sehr spezielle, fast schon krankhafte Mutter-Tochter-Beziehung zwischen Rose Gold und ihrer Mutter Patty.
Rose Gold wächst als krankes Kind auf. Sie sitzt im Rollstuhl, hat keine Haare mehr auf dem Kopf und verbringt ihre gesamte Zeit
nur mit ihrer Mutter, die sie auch zuhause unterrichtet.

Ihr Leben ist geprägt von unzähligen Arztbesuchen.
Ihre Mutter opfert sich förmlich für sie auf. Bis Rose Gold eines Tages erkennt, dass sie eigentlich gar nicht krank ist.
Hat ihre Mutter ihr die Krankheit die ganzen Jahre über nur eingeredet?

Schlussendlich wird Patty für ganze 5 Jahre inhaftiert und ist unfassbar dankbar darüber, dass ihre Tochter trotz aller Umstände an ihrem Entlassungstag für sie da ist und sie bei sich zuhause aufnimmt.

Es gibt immer wieder Zeitsprünge zwischen den Besuchen im Gefängnis, der Vergangenheit und dem aktuellen Geschehen.



"Darling Rose Gold" von Stephanie Wrobel ist im List Verlag als Hardcover erschienen und umfasst 416 Seiten.



Mein Fazit:

Ich habe dieses Buch in weniger als 24 Stunden gelesen. Ich wollte natürlich unbedingt herausfinden, was wirklich passiert ist.
Mir hat der Schreibstil gut gefallen, nur manchmal musste ich bei den Zeitsprüngen etwas aufpassen.
Wenn ich das Buch in einem einizigen Wort zusammenfassen müsste, dann wäre dieses eine Wort vermutlich "krank" :-)
...mit dem Zusatz spannend, schockierend, interessant und ein bisschen durchgeknallt.
Natürlich habe ich mich die ganze Zeit über gefragt, welche Mutter ihr Kind extra krankmacht um Aufmerksamkeit zu erhalten.
Das kann ich mir kaum vorstellen. Ich habe aber natürlich auch schon öfter mal davon gehört, dass es solche Fälle tatsächlich schon gegeben hat. Man nennt dieses Verhalten wohl auch Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom bei dem die Betroffen tatsächlich nicht sich selbst schädigen sondern eine andere Person. Insgesamt hat mich dieses Buch definitiv gefesselt und in seinen Bann gezogen.

Ich gebe daher 5 Sternchen

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Rezensionen von begine:

Ist wirklich immer die Mutter Schuld?

Wut von Harald Martenstein



Der Roman Wut ist ein interessantes Buch von dem Schriftsteller Harald Martenstein.

Frank hat seine demente Mutter im Heim untergebracht. Er hat als Kind unter ihren Wutausbrüchen gelitten.
In ihrem Tagebuch erfährt er alles aus ihrer Sicht. Auch sie hatte keine schöne Kindheit.

Trotz allem entschuldigt die Kindheit aber auch nicht alle späteren Taten Franks.

Oft wird den Müttern die Schuld gegeben, das ärgert mich immer. Meist macht sie alles so gut wie möglich.

Der Autor schreibt das mit gutem Ausdruck und man ist von der Geschichte gefangen.Der Roman zeigt die Ansichten aus verschiedenen Perspektiven. Er versteht es gut die Geschichte voller Emotionen unter die Haut gehen zu lassen.
Er ist unterhaltend und empfehlenswert.

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Rezensionen von S.:

Die Story

Die Erfindung des Dosenöffners von Tarkan Bagci

Es beginnt wie im Song „Lemon Tree“: ein junger Mann langweilt sich im Nirgendwo, genialerweise kreiert der einen Hit. Nur dass hier ein wenig engagierter freier Lokalreporter auf der Suche nach einem spektakulären Zeitungsartikel ist. Hühnerzüchter? Kegelclub? Ernsthaft? Er ist auf der Suche nach DER Story.

Um an eine vermeintlich gute zu kommen, geht er eine ungewöhnliche Allianz ein. Der magische Satz: Anette hat ein Geheimnis!“ setzt eine faszinierende Geschichte in Gang.
Gekonnt locker und leicht schreibt Tarkan Bagci Sätze über eine
Kaffeemaschine ( ...unsere fleißigste Mitarbeiterin) oder gesteht einem Kühlschrank eigene Gedanken zu. Ernsthaft wird der Ton bei einer Sache, die alles verändert.
Eine überraschende Erzählung, tiefgründiger als erwartet, aber sehr gut zu lesen.
Empfehlenswertes aus dem Ullstein Verlag.

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Rezensionen von Meli:

Unterhaltsam, aber etwas oberflächlich

Ein Cowboy zum Anbeißen von Joya Ryan

Cowboy Tripp ist vor allem eines: alleinerziehender Vater. Nachdem die Mutter seines Kindes sie im Stich gelassen hat, lässt er keine Frauen mehr in sein Leben, da er seine Tochter Gracie vor dem Verlust einer potenziellen Mutterfigur beschützen möchte. Der heißen Nachbarin Charlotte kann er jedoch kaum entkommen und auch Gracie mag die sympathische Frau sofort.

Aber Tripp möchte diese Beziehung beenden, bevor sie überhaupt beginnt.

Was ihm nicht besonders gut gelingt. Ich hätte da schon mehr Widerstand erwartet, aber wenn Charlotte auftaucht, muss Tripp oft einfach mitspielen und außerdem kann er ihr auch einfach nicht widerstehen. Tripp möchte sie auf Abstand halten, aber Charlotte lässt das auch nicht einfach so zu und das sorgt für viele witzige Szenen, in denen man auch das romantische Knistern gut spüren kann. Abgesehen von ein bisschen übertriebenem Drama hat mir ihre Geschichte gut gefallen und konnte mich wirklich gut unterhalten. Ich finde aber auch, das Buch hätte ein paar Seiten mehr gut vertragen können, weil sich die Liebesgeschichte schon viel zu schnell entwickelt hat.

Mein Highlight war definitiv Tripps kleine Tochter Gracie, ich mag es ja sehr gerne, wenn in Liebesromanen noch die Verantwortung für ein Kind dazukommt. Und Gracie konnte mich wirklich begeistern, sie ist eine überzeugende und auch entzückende Sechsjährige. Auch der Umgang der Erwachsenen mit ihr hat mir wirklich gut gefallen.

Leider bleibt das Buch in vieler Hinsicht sehr oberflächlich. Man weiß bei Tripp zwar, dass seine Tochter für ihn immer an erster Stelle steht, aber vor allem bei Charlotte fehlte mir die Charaktertiefe. Sie ist gerade auf Jobsuche und kümmert sich nun um ihre Großmutter, aber abgesehen davon erfährt man gar nichts über ihr Leben in der Stadt. Da denke ich mir auch: wenn es in der Stadt nichts erwähnenswertes gibt, warum hat sie dann eigentlich nie ihre Großmutter besucht, die ihr angeblich so viel bedeutet? Man könnte da schon loben, dass das Buch nicht zu viel in der Vergangenheit schwelgt und sich stattdessen auf die Liebesgeschichte in der Gegenwart konzentriert, aber ein klein bisschen mehr Tiefe hätte ich da schon erwartet. Stattdessen gibt es mehr interessante Details über die Leben der Nebencharaktere, um die es vermutlich in den Fortsetzungen gehen sollte, die allerdings nie erschienen sind.

Fazit
Ich hätte mir bei den Charakteren etwas mehr Tiefe gewünscht, aber "Ein Cowboy zum Anbeißen" bietet trotzdem eine kurzweilige und süße Geschichte mit einem sturen Cowboy, einem sympathischen Stadtmädchen und einer süßen kleinen Tochter. Ein paar Seiten mehr hätten aber auch nicht geschadet!

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Rezensionen von Lesestern:

Lichtblicke für die Dunkelheit der Nacht

Wenn der Tag sich neigt von Sigrid Offermann

" Wenn der Tag sich neigt - mit guten Gedanken in die Nacht" , herausgegeben von Sigrid Offermann, ist im August 2020 bei Gerth Medien erschienen.



Einmal in die Hand genommen wird dieses kleine kostbare und künstlerisch mehrfarbig und hochwertig gestaltete Büchlein zu einem wunderbaren täglichen Begleiter.

Besonders für die Abendstunden vor der heranbrechenden Nacht sind die hier ausgewählten Texte in Form von Gebeten, Liedern, Erzählungen und Gedanken beruhigend und tröstend.

Es tut gut, den Tag noch einmal zu bedenken, sich bewusst an schöne Momente zu erinnern und Sorgen und schwere Lasten an unseren Schöpfer des Himmels und der Erde abzugeben und sich unter seinem Schutz der Nacht anzuvertrauen.



Mein Fazit:

Ein wunderschönes und wertvolles Kleinod, das auch nach der letzten Seite nicht zu Ende gelesen ist, sondern immer wieder beginnt.

Mit einem festen Platz an meiner Seite ist es zu einem abendlichen Ritual geworden, das ich nicht mehr missen möchte.

Ich bin dankbar, vorm Schlafen gehen gute und wohltuende Gedanken mit in die Nacht zu nehmen und mich unter Gottes weitem Himmel und manchmal auch sichtbarem Sternenzelt geborgen in seinem Frieden in den Schlaf sinken zu lassen.

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Rezensionen von heinoko:

Welch ein ungewöhnliches Buch!

Der Ruf des Schamanen von Davide Morosinotto

Wir befinden uns im von Not und großer Armut geprägten Peru der Achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts. Laila, 13-jährige Tochter wohlhabender Eltern, ist unheilbar krank. Die genetisch bedingte Krankheit wird ihr zunächst das Augenlicht rauben, dann fortschreitend den Körper zerstören bis zum unabwendbaren Tod.

Als sie durch ein uraltes Tagebuch von einem Schamanen erfährt, der im tiefsten Amazonas leben soll und dessen besondere Kräfte dank einer besonderen Blüte ihr vielleicht Heilung bringen könnten, wagt sie die abenteuerliche und außerordentlich gefährliche Reise in den magischen Urwald, in Begleitung ihres Freundes El Rato

Schon äußerlich besticht dieses besondere Buch. Unglaublich faszinierend ist seine typographische Gestaltung. Da verschwimmen zum Beispiel an den Zeilenrändern die Buchstaben – ganz so, wie sich Lailas zunehmende Erblindung durch Einschränkung des Gesichtsfeldes zeigt. Oder die Buchstaben verlassen die gerade Ordnung der Zeilen und rotten sich willkürlich zusammen in die wilden Zacken eines Hirnstrombildes während eines epileptischen Anfalles. Dies sind nur einige wenige Beispiele, auf welch kreative Weise das Buch gestaltet ist.
Geschrieben ist das Buch durchaus anspruchsvoll. Es wird aus wechselnden Perspektiven erzählt, dankenswerter Weise immer chronologisch, deshalb lässt sich die Handlung ohne Schwierigkeiten oder Verwirrung verfolgen. Zwar handel es sich vordergründig um einen spannenden, fesselnden Abenteuerroman. Aber gleichzeitig befasst sich das Buch auch altersgerecht mit schwierigen Themen, ob es sozial, historisch oder kulturell um das Peru des vorigen Jahrhunderts geht, oder wenn es um magisches Denken, um Leben und Tod, um Freundschaft und Liebe geht. Sowohl gefühlvoll als auch packend lässt uns der Autor Anteil nehmen an der seelisch-psychischen Entwicklung der beiden so unterschiedlichen Charaktere Laila und El Rato, vergleichbar mit dem Thema in vielen Märchen, in denen der Held auszieht und durch viele Prüfungen gehen muss, um gereift und erstarkt zurückzukehren.

Ein rundum unfassbar gut gelungenes Buch, nicht nur für junge Leser, das von Anfang bis Ende fesselnd erzählt bis hin zum ungewöhnlichen Finale. Absolut lesens- und anschauenswert!

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Rezensionen von Rika32:

Spannende Geschichte mit aufheiternden Einblicken in einer schweren Zeit

Der Ruf des Schamanen von Davide Morosinotto

Authentische Geschichte über junge Tiroler mit vielen spannenden und auch immer wieder lustigen - aufheiternden Einblicken in der Kriegszeit!
Jugendliche Blauäugikeit, Fettnäpfchen die gerade noch „gut“ ausgehen bis hin zum späteren Fronteinsatz. Trotz einer schweren Zeit immer wieder heitere Momente, es wird nie langweilig um Konrad.

Einfach und füssig zu lesen, man kann das Buch gar nicht mehr weglegen.
Schönes Ende, da „Happy End“.
Sehr zu empfehlen!

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