Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Marie aus E.:
Fesselnd, witzig, erschreckend
Yesteryear von Caro Claire Burke
Das ist ein Buch, das so viel miteinander verwebt und das so geschickt, dass ich immer noch sprachlos bin, obwohl ich es schon vor einigen Tagen beendet habe.
Aber fangen wir mal trivial an: schon die äußere Aufmachung transportiert, dass äußerer Eindruck und Innenleben in unserer Welt ein schöner, inszenierter Schein sind.
Hier mittels eines sehr schlichten Schutzumschlags, transparent, dünn, ganz und gar unauffällig. Passend zum Buchthema. Die bescheidene Tradwive. Der Umschlag ist übrigens nicht wirklich super, da er total leicht einreißt, wenn man Wert auf intakte Schutzumschläge legt, besser abnehmen beim Lesen.
Im Inneren dann ein hochwertig veredelter Bezug, bedruckt mit einer Szene, die auf dem ersten Blick aus vergangener Zeit erscheint, bis man das Mobiltelefon in der Hand der Frau entdeckt.
Super gemacht!
Um was geht es?
Um Natalie, die zurückgezogen auf einer Bilderbuchfarm in den USA lebt, zusammen mit ihren fünf Kindern, schwanger mit dem sechsten, einen Farmer als Ehemann und einem Social-Media-Account, auf dem sie ihr Leben teilt. Ein Bilderbuch-Farmer-Leben mit Bilderbuch-Kindern und Bilderbuch-Ehe. Selbstversorgung über die Farm, Beziehung zu den Hühnern, die die "Ladys" genannt werden, klassisches Rollenmodell, gläubig. Alles tutti. Sie hat Millionen von Followern.
Doch wenn man etwas hinter die Kulissen schaut, dann ist es vielleicht doch nicht so ganz so, wie es scheint. Nannys und Produktionsleiterin, Farm-Personal und noch viel mehr, was vor der Kamera verborgen bleibt. Doch das ist nicht alles, denn eines Tages ist nichts mehr, wie es war.
Ich will hier gar nicht weiter ausholen, denn man sollte hier auf keinen Fall gespoilert werden.
Das Buch ist böse, stellenweise sehr, sehr witzig und behandelt so viele Themen. Angefangen beim Tradwive-Trend, Patriarchat, Leben innerhalb strenger gesetzter Religionsregeln, Social-Media-Inszenierung und Scheinwelt, struktureller Frauenfeindlichkeit, Missbrauch von Kindern in solchen Strukturen, die Liste ist endlos.
Das alles eingebettet in eine spannende, fast thrillerartige Handlung mit einem wilden Plot-Twist zum Abschluss, der mich ehrlich gesagt etwas verstört zurückgelassen hat.
Zwischendrin hatte das Buch etwas Längen, das ist aber auch der einzige Punkt, der mich etwas gestört hat. Das wird aber durch die Schreibweise, die Entwicklung der Charaktere, die unterschiedlichen Sichtweisen auf die Charaktere, den Humor und die superspannende Story mehr als wettgemacht.
Ich habe gelesen, dass eine Verfilmung mit Anne Hathaway geplant ist, da werde ich auf jeden Fall ins Kino gehen.
Aber zuerst: unbedingt lesen!
Rezensionen von Lesebegeisterte:
Super spannender Thriller
Don't Believe Her von Nicola Sanders
Ellies Freundin Carla ist seit 12 Jahren spurlos verschwunden. Inzwischen hat sich vieles verändert. Ellie ist mit Carlas Bruder zusammen und sie wohnt zusammen mit ihrer Tochter bei Carlas Mutter im Haus. Doch plötzlich steht Carla wieder vor der Tür, alle sind völlig begeistert. Doch Ellie traut dieser Frau nicht.
Carla hat scheinbar Dinge von früher völlig vergessen, wichtige Dinge, die man bei einer besten Freundin doch nie vergessen kann ….. oder?
Was hat Carla die ganzen Jahre gemacht? Wo war sie? Warum hat sie sich nie gemeldet? All dies bleib vorerst ein großes Geheimnis. Ellie ahnt schlimmes und glaubt, dass diese Frau eine Hochstaplerin ist. Doch was ist, wenn sich Ellie täuscht?
Sehr spannender Thriller, irgendwie wusste ich nicht so recht, wer hier die Wahrheit sagt und wer Fake ist. Das Buch ist toll gemacht mit vielen Wendungen und Verwirrungen. Spannender Thriller, den ich nur empfehlen kann. Mein erstes Buch von dieser Autorin, sicherlich nicht mein letztes!
Rezensionen von KersG:
Neues Match, neue Chance
Worst Date Ever von Kasie West
Margot und Oliver hatten vor drei Jahren das wohl schlechteste Date aller Zeiten und doch begegnen sie sich seither immer wieder auf diversen Dating-Plattformen. Als Romance-Liebhaberin und angehende Literaturagentin möchte Margot ihren Zukünftigen eigentlich viel lieber im wahren Leben kennen lernen.
Doch das Leben hat manchmal andere Pläne. Da gibt es diese gewisse Anziehungskraft zwischen ihnen und vielleicht gibt es ja doch noch eine Chance.
Das Cover passt zum Buch. Ich liebe ja Bücher in denen es um Bücher geht und das Berufsfeld der Literaturagentin war für mich komplettes Neuland.
Der Schreibstil ist locker und leicht. An manchen Stellen war es mir leider etwas zu langatmig geschrieben, das hätte man durchaus abkürzen können. Insgesamt hat es mir aber vom Setting und der Idee her richtig gut gefallen. Man bekommt einen Einblick in den Berufsalltag einer Literaturagentin und erlebt, mit welchen Herausforderungen, Margot hier immer wieder konfrontiert wird. Es ist harte Arbeit und gar nicht so leicht, in dieser Branche Fuß zu fassen.
Aber auch das Chaos im Familienleben wird thematisiert. Die große und erfolgreiche Schwester. Da fühlt sich Margot oftmals nicht gesehen und ernst genommen.
Ein gutes Buch für Zwischendurch mit einer ordentlichen Prise Humor und Gefühl.
Rezensionen von Harakiri:
Ein Jahr in der Heidestraße
Die Straße von Robert Seethaler
Ein Jahr in der Heidestraße
Hmm, irgendwie hat das Buch ja was, aber auf der anderen Seite habe ich mich echt schwer getan damit. Seethaler wirft dem Leser Fragmente hin, die nichts miteinander zu tun haben und bei denen man auch nicht weiß, was dahintersteckt. Eigentlich eine ganz normale Straße in einer ganz normalen Stadt.
Die Einwohner sind normale Menschen, wie du und ich und doch, wenn man, wie Seethalter, etwas in die Tiefe schaut, bedeckt mit ihren ganz eigenen Sorgen und Problemen. Da gibt es den Antiquitätenhändler, dessen Geschäft nicht läuft, die unglücklich verliebte Blumenhändlerin, den Jungen, der keine Tauben mag und die Wohnungsgesellschaft, die ein Geschäft in der Heidestraße wittert.
So weit habe ich die Handlung auch verstanden. Aber es gibt noch viele kleine Abschnitte zwischendrin, die scheinbar aus dem Zusammenhang gerissen sind und die ich nicht zuordnen konnte. Man muss sich also einlassen auf das neue Buch von Seethaler. Es ist kein Roman, es ist eher eine Aneinanderreihung kleiner Geschichten, die zusammen – vielleicht – etwas Ganzes ergeben. Mir hat es sich allerdings nicht komplett erschlossen.
Fazit: Mal etwas anderes, aber gefällt sicher nicht jedem.
Rezensionen von Marianna H.:
Farbe mit allen Sinnen erleben oder "Ein Knall aus Leichtigkeit"
The Artist von Lucy Steeds
Als Joseph vor den Folgen des Krieges flieht, findet er in der französischen Einsamkeit einen Ort, der ihn förmlich einsaugt und aus ihm einen neuen Menschen macht. Und nicht nur aus ihm. Er erlebt, wie Edouard Tartuffes ("Tata") Kunstwerke entstehen und welche Bedeutung die unsichtbare Ettie dabei hat.
Joseph, Ettie und Tata sind komplexe Charaktere, die viel Charme haben und sich erst nach und nach zeigen. Die Entwicklung der Personen die durch eine unaufhaltsame Dynamik entsteht, ist bemerkenswert und tiefgreifend. Emotional geschrieben, ist die Erzählung tief berührend. Zeitweise habe ich die Luft angehalten, so sehr hat es mich ergriffen.
Die Erzählung ist ebenso zart wie schmerzhaft, brachial und bestimmt. Mir ist, als stehe ich in dem Haus neben Ettie mit Blick in die Landschaft und bange mit Joseph und Ettie, aus deren Perspektive die Erzählung geschrieben ist.
Es werden große Themen aufgeworfen: wie ein Leben nach dem Krieg möglich ist; wie gefangen man in Beziehungen sein kann; welche Spuren Leid hinterlässt; welcher Schmerz aus Liebe entsteht; welche Chancen Frauen in einer Zeit haben, in der Männer mehr Rechte haben; was Kunst ausmacht und wie es möglich ist, Farbe nicht nur zu sehen, sondern sie mit allen Sinnen zu erfahren; wie es möglich ist in Bilder wie in Welten einzutauchen; welche Kraft Kunst und Liebe aber auch Wut und Einsamkeit haben.
Die Geschichte hat mich in eine andere Welt und Zeit eintauchen lassen und mich tief gerührt. Sie hält noch lange nach.
Dies ist die Geschichte einer Frau, die sich aus einem Machtgefälle erhebt und davon, was Krieg in den Menschen zerstört.
Rezensionen von div:
Wichtig
Fünf Tage im Licht von Rhiannon Lucy Cosslett
Wichtig
Das Cover und der Klappentext ließen mich vermuten, dass es sich um eine leichte Sommerlektüre beziehungsweise Romanze handelt, jedoch besitzt dieses Buch viel mehr Tiefgang und eine Handlung, mit der ich so nicht gerechnet hätte. Sophie möchte in den ersten 5 Tagen auf der griechischen Insel dem Druck ihres Freundes Greg entfliehen und beginnt eine Affäre, die sie alles in Frage stellen lässt.
Auch das Verhältnis zu ihren Freundinnen spannt sich nach und nach an und die Dynamik verändert sich. Der Schreibstil ist flüssig, jedoch hätte ich mir gewünscht, dass einzelne Szenen oder Kapitel weiter ausgeführt werden. Zudem fand ich die Zwischenkapitel anfangs etwas verwirrend und habe den Zusammenhang nicht direkt verstehen können.
Dieses Buch ist auf jeden Fall mal etwas anderes, vor allem anspruchsvoller und keine typische Lovestory. Ich kann es für die empfehlen, die sich in sommerlichen Gefühlen verlieren wollen und gleichzeitig eine Leidenschaft zur Kunst mitbringen.
Rezensionen von peedee:
Würklech schön
We das jede wett von Walter Däpp
Walter Däpp hat seine „Morgengeschichten“ auf Berndeutsch aufgeschrieben. Diese Kurztexte kamen zwischen 2002 und 2006 als „Worte zum Tag“ im Schweizer Radio, einst zweieinhalb Minuten, später nur noch eineinhalb Minuten lang. Darin verpackte er Wichtiges und Unwichtiges – einfach den Alltag.
Erster Eindruck: Ein etwas dunkle Gestaltung des Covers; der Buchtitel gefällt mir sehr gut.
Ich mag Mundartgeschichten sehr gerne, denn schliesslich ist Berndeutsch („Bärndütsch“) meine Muttersprache, und nicht etwa die Standardsprache, das sogenannte Hochdeutsch. Je nach Region, in der man wohnt, hat der Dialekt eine andere Färbung: Im Seeland wird anders gesprochen als in der Stadt Bern, im Oberland oder im Emmental.
Es sind hundert Kurzgeschichten, die in verschiedenen Kapiteln zusammengefasst wurden, wie z.B. „lut u lysli“ (laut und leise), „hütt u geschter“ (heute und gestern) oder „frömd u vertrout“ (fremd und vertraut).
Der Titel des Buches „we das jede wett“ (wenn das jeder wollte) ist ein Ausdruck, den man im Alltag immer wieder verwendet: Wo käme man hin, wenn dies alle wollten? Der Autor erzählt von so vielen Kleinigkeiten im Alltag, wie z.B. vom Grüssen fremder Menschen, dem Vorplatz des Bundeshauses, vom Fotografieren tausender Details anstelle richtigem Hinsehen im Augenblick, dem Zahnarztbesuch oder vom Auswechseln der leeren Klopapierrolle.
Das Buch (bzw. Büchlein) mit seinen 120 Seiten war schnell ausgelesen. „Es hett mer cheibe guet gfaue“ (es hat mir sehr gut gefallen) – von mir gibt es 4 Sterne.
Rezensionen von Ele:
Mosaik der Liebe
Das Mosaik der Frauen von Rafik Schami
Das Mosaik der Frauen, Roman von Rafik Schami, 304 Seiten Carl Hanser Verlag
Eine Hommage an die Kraft der Frauen
Am Ende seines Lebens blickt Nadim Suri zurück. Ganz besonders auf die Frauen, die Lieben seines Lebens, jede einzelne von Ihnen hat ein Mosaiksteinchen in seiner Seele hinterlassen.
Er erinnert sich auch an seine Jugend in Damaskus, als Sohn eines christlichen Syrers und einer deutsch-jüdischen Mutter. An seine gefakte Beerdigung und seine Flucht über Beirut nach Deutschland. Wie er in Heidelberg als Dolmetscher arbeitete. Doch immer wieder haben die Beziehungen zu Frauen, die besten Eigenschaften bei ihm hervorgeholt.
Ich habe mich so sehr auf das neue Buch von Rafik Schami gefreut und ich bin nicht enttäuscht worden. Er ist und bleibt mein liebster orientalischer Geschichtenerzähler, und genau auch so liest sich das Buch, wie eine Geschichte die man in einer arabischen Teestube erzählt bekommt. Schamis flüssige und orientalisch opulente Art bezaubert mich stets auf Neue. Der Autor holt gerne weit aus, schweift ab, kommt aber letztendlich immer wieder zum ursprünglichen Thema zurück.
Mit viel Humor und einem Augenzwinkern, gelingt es ihm auf charmante Art und Weise, auch über Krieg Folter und Korruption zu erzählen, dazwischen immer wieder Anekdoten und lustige Stücke bildhaft und flüssig, die er zum Besten gibt.
In diesem Roman geht es hauptsachlich über die Liebschaften und Frauen von Nadim Suri, die nicht immer gut enden. Tragisch oder traurig und jeder dieser Frauen ist ein Kapitel in diesem Buch gewidmet. Zitate und Ansichten sind dazwischen eingestreut weise Gedanken denen ich nur beipflichten kann, viele der Gleichnisse, so kann man diese Erzählweise schon nennen, haben mich zum Nachdenken gebracht, zwischendurch musste ich immer wieder das Buch sinken lassen und über das Gelesene nachdenken. R. Schami erreicht mich total
Ich werde sicher, falls R. Schami eine Lesung in meiner Nähe hält, wieder dabei sein, denn noch schöner als diese besonderen Bücher zu lesen, ist, sie von ihm erzählt zu bekommen.
Von mir 5 Sterne und eine umfassende Leseempfehlung.
Rezensionen von Streiflicht:
Persönliche Einblicke
Wasser, Felsen, Wut von Sara Pütter; Reisedepeschen
Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, weil mich die Geschichte wirklich neugierig gemacht hat. Auch das etwas andere Cover fand ich interessant. Ich habe das Buch wirklich gern gelesen, aber es sind zwei Sachen, die mich irritiert haben. Zehn Jahre nach den Ereignissen wurde dieses Buch erst verfasst.
Und da frage ich mich dann, was ist von den Gedanken damals übriggeblieben, bewertet man sie als Autorin dann mit der Erfahrung dieser zehn Jahre nochmal neu? … zumal die Autorin ja erst Anfang 20 war, als das alles passiert ist, und da sind zehn Jahre dann schon eine enorme Zeitspanne.
Was mich außerdem gestört hat, ist, dass sie den beiden Personen, mit denen sie hauptsächlich in der Wildnis Kanadas unterwegs war und offensichtlich auch so prägend, nicht dankt, während im Nachwort viele Leute erwähnt wurden. Auch wenn es vielleicht schwierig geendet hat, hätte ich das schon erwartet – zumal sie ja unbedingt mit auf diese spezielle Reise wollte. Ich möchte nicht bewerten, wie die Beziehung zwischen den beiden wirklich war, und ob er seine starke Position gegenüber einer so jungen Frau ausgenutzt hat – ja, vermutlich ist das so und vor allem in der Nachschau dann schwer zu ertragen –, aber sie ist freiwillig mit in die Wildnis gegangen, wollte das unbedingt, hat andere Pläne dafür sausen lassen und sagt, wie wichtig es für sie war … Das hat mich etwas verwirrt zurückgelassen. Aber vielleicht war sie selbst damals nicht in der Lage, einen klaren Schlussstrich zu ziehen und einfach zu gehen – so wie sie es vorher durchaus gemacht hatte. Sara Püttners Verhalten, vor allem im Bezug auf Männer, konnte ich nicht immer nachvollziehen.
So oder so fand ich das Buch gut zu lesen. Die Geschichte der Autorin ist interessant und sicherlich machen viele Menschen ähnliche Erfahrungen, zumindest was die Zerrissenheit und Unsicherheit beim Aufwachsen und Erwachsenwerden betrifft. Gut gefallen haben mir die Ehrlichkeit und die tiefen Einblicke, die sie zum Teil gewährt. Aber vor allem auch die Naturerlebnisse haben mich sehr berührt. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit, Leben und Tod, Sterben, das Töten und Essen von Tieren und die Frage, warum man tut, was man tut, fand ich spannend und regen zum Nachdenken an. Die Schilderungen der Natur, der Landschaft, der Tierbeobachtungen und Wanderungen, des Lebens unterwegs und im Camp haben mir sehr gefallen. Besonders toll sind die Illustrationen, die die Autorin selbst gezeichnet hat. Davon hätte ich gerne noch viel mehr gesehen!
Rezensionen von Streiflicht:
Bezauberndes Dinokinderbuch
Feodora + Gino (1) Freunde für immer von Peter Kruck; Meggie Berns
Dieses Buch hat mich schon beim ersten Blick auf das Cover bezaubert. Mein Neffe liebt Dinos, da war ja klar, dass wir dieses Buch brauchen. Genauso süß wie auf Buchtitel geht es dann innen weiter. Ich lese alle Kinderbücher immer zuerst, bevor ich sie meinem Neffen vorlese. Obwohl ich absolut nicht die eigentliche Zielgruppe bin, hat mir das Buch total gut gefallen, eine echt zauberhafte Geschichte.
Fee und Gino sind wirklich goldig, ich mochte die Idee, dass Dinos quasi ein ganz normales Leben führen. Die tollen Illustrationen untermalen die schöne Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes perfekt und sind toll für die jüngeren Leser und Buchanschauer. Nette Details machen Lust darauf, die Geschichte weiterzuverfolgen.
Wir haben mit den beiden Dinokindern regelrecht mitgefiebert und uns mitgefreut, dass es am Ende so gutes Eis gab, das auch noch nach Fee benannt wird. Wir freuen uns schon jetzt auf weitere Abenteuer mit Gino und Feodora und essen bis dahin Eis!











