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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Mianna:

Netter Wohlfühlroman

Kiss me in Orange von Alix Bente

Emma hat sich tief verletzt in ihre Heimatstadt Goldried zurückgezogen, nachdem Niclas sich von ihr abgewendet hat. Weit weg von Berlin sucht sie die Ablenkung. Das stellt sich nicht als leicht heraus, weil die Stadt in Herbstromantik versinkt und noch dazu Niclas unerwartet dort auftaucht. Bald schon hat er die meisten Herzen des Dorfes erobert.

In Goldried lebt eine wirklich charmante Gemeinschaft. Die Szenerie und das Miteinander sind herzerwärmend. Abwechselnd wird aus Emmas und Niclas´ Perspektive erzählt. So werden Beide mit ihren Gedanken und Gefühlen gut dargestellt. Dass Emma so mit sich ringt ist nachvollziehbar, belagert von Niclas, der sich anscheinend umentschieden hat und verletzt durch seine Abweisung sowie Ereignisse in ihrer Kindheit. Die Erzählung hat einige sehr berührende Momente, speziell die aus ihrer und seiner Kindheit und der Zusammenhalt in der Stadtgemeinschaft. Ansonsten plätschert die Erzählung eher so dahin, es ist ganz nett.
Es ist etwas zu viel des Guten und dadurch etwas abgehoben. Die Erzählung ist sehr romantisch-blumig. Auffallend sind die vielen Sprachbilder und Vermenschlichungen von Gegenständen. Die erotischen und sexuellen Anteile wirken eher etwas aufgesetzt.
Die Geschichte lässt sich schnell überblicken. Es ist klar, worauf alles hinaus läuft und dass es gut enden wird. Das trägt zum Wohlfühlfaktor dieser Geschichte bei.
Insgesamt lässt sich die Geschichte angenehm lesen, sie ist in weiten Teilen unterhaltsam und auch teilweise berührend. Leichte Herbstunterhaltung, die schnell vergessen ist.

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Petersilie gekauft

15 Entscheidungen, die dein Leben verlängern von Christian Heinrich

In diesem Ratgeber von Stiftung Warentest hat Dr. Med. Heinrich auf sehr ansprechende Weise 15 alltags-freundliche Tipps zusammengestellt, die förderlich für die Gesundheit sind.

Die optimistische Aufmachung des Buchcovers ist ebenso ansprechend, wie die angenehm langen Kapitel, die immer mit alltagspraktischen Tipps enden.

Hinter den Tipps stecken wissenschaftliche Erkenntnisse, die sich hauptsächlich auf die Ernährung, den Schlaf und Bewegung beziehen. Diese werden mit einigen Volkserkrankungen in Verbindung gebracht. In "Petersilie kaufen" geht es um Salz und Zucker, Folgen zu salzreicher Ernährung und Kräuter allgemein. Die Gründe und Erklärungen sind immer nachvollziehbar.
Im Inhaltsverzeichnis gibt es Unterüberschriften, jedoch wäre eine klarere Kennzeichnung in den schön. Dann wäre ein auswählenderes Lesen möglich. Andererseits bleibt es so jedesmal interessant, weil die verschiedenen Themen unterkommen ohne bewusst ausgelassen werden zu können.

Auch wenn es spannend und sehr lehrreich ist von den Zusammenhängen zwischen Verhalten und Erkrankungen zu lesen, braucht es doch auch Konzentration und Mühe alles nachzuvollziehen. Aber es lohnt sich.

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Erschütternd und ermutigend gleichermaßen

Die Rückkehr der Hoffnung von Rutger Bregman

Bregman ist ein sehr bekannter Philosoph unserer Zeit und hat in diesem Buch mehrere Vorträge zusammengestellt, die die aktuelle Weltlage und die individuelle Verantwortung zusammen bringen.

Die Vorträge haben mich sehr angesprochen, auch wenn die Sprache nicht immer allgemeinverständlich war. Die Botschaft ist durchdringend und lässt sich gut herauslesen.

Fragt man sich, "was kann ich tun" so kommt man der Antwort beim Lesen etwas näher. Die Beispiele aus der Geschichte, in denen kleine Gruppen von Menschen Großes bewegt haben sind ebenso spannend wie lehrreich.

Bregmann bringt sich immer wieder mit persönlichen Erfahrungen und Meinungen ein. Er ist dabei glaubwürdig und respektvoll anderen Meinungen gegenüber.

Das Lesen war recht kurzweilig und sehr spannend, auch wenn das Thema erschütternd und schwerwiegend ist. Leseempfehlung!

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Erinnerungensammlung

Alleinruhelage von Eva Menasse

Eine Frau verkauft nach langem Besitz ihr Ferienhaus. In der ehemaligen DDR gelegen birgt es viele Erinnerungen an die damals noch glückliche Ehe, das komische Volk in der Gartensiedlung und an die Kinder.

Die Erzählung wirkt autobiografisch, auch wenn sie dies selbst abstreitet. Erinnerungsfetzen reihen sich aneinander und die Ich-Erzählerin schwelgt darin, schweift ab, verliert sich darin.

Mit ihr kann man als Leser ins Schwimmen geraten und sich fragen, wo eigentlich das Ufer ist.


Dies kommt unerwartet, insbesondere die Ausschweifungen über die Lebensrealität der Menschen der ehemaligen DDR, die unerwartet abgelöst werden von Familienstreitigkeiten und Kindheitserinnerungen. Es wirkt teilweise träumerisch, schlafwandlerisch und ist genau das, was Eva Menasse erreichen wollte, wenn man ihrem Schreiben an die Buchhändler glaubt.

Dabei hatte es spannend angefangen, im Dialog mit dem Haus "Haus ich verkaufe dich" und den zwei ulkigen Handwerkern aus Polen. Doch davon ist für eine ganze Weile nichts mehr zu Lesen und auch nichts, was einem eine Idee von dem aktuellen Befinden der Erzählerin geben würde. Es lässt sich nicht greifen oder erfühlen.

Doch mich haben diese Gedankensprünge schnell rauskatapultiert und mir das Interesse genommen. Die Erwartung vom Anfang des Buches hat sich nicht erfüllt. Es fiel mir schwer die vielen vorbeiziehenden Erinnerungen aufzunehmen und auch emotional dabei zu bleiben, irgendwann fing es an mich zu langweilen.

Sicherlich kann man das Buch wie eine Sammlung an Kurzgeschichten lesen, mal reinblättern - aber dazu reizt es mich zu wenig. Die Erzählungen über die DDR und das auch noch von einer Außenstehenden sind doch sehr speziell.

Traumwandlerisch werden Erinnerungsfetzen aneinandergereiht, wenig zusammenhängend und sprunghaft. Schwer nachzuvollziehen und langweilig.

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Von Freunden durchs Leben getragen

Ein unerhörter Wunsch von Ann Packer

Die letzten Monate ihres Lebens möchte Claire mit ihren zwei besten Freundinnen verbringen. Ihr Mann Eliot zieht aus dem gemeinsamen Haus aus, um ihr diesen letzten Wunsch zu erfüllen. Verletzt, widerwillig. Das Drama nimmt seinen Lauf, denn für ihn ist sie Alles.

Der Gedanke, von dem diese Geschichte getragen wird, ist sehr beeindruckend.

Wie entlastend ist es, wenn die Liebe deines Lebens nicht nur Partner oder Partnerin sein müssen, sondern auch langjährige enge Freunde.

Ganz unerwartet werden die Lesenden Beobachter aus der Ferne. Was sich zwischen den drei Frauen abspielt, bekommt man durch Eliots Augen mit. Seine Gefühle, sein Hin- und Hergeworfen sein und sein Versuch sich in dieser bedrückenden Situation zu finden, werden spürbar und stehen im Vordergrund.

Die Atmosphäre zwischen Eliot und den Frauen ist sehr geladen und die distanzierte Sichtweise auf Claire trägt dazu bei. So wird Eliots Kontrollverlust, seine Ohnmacht und das Außen vor gelassen werden spürbar.

Die Geschichte regt zum Nachdenken an, ist sehr aufwühlend. Es ist schwer mitanzusehen, wie Claire am Leben hängt und wie belastend es für das Umfeld ist, auf ihren Tod zu warten.

Das Warten wird im Laufe der Geschichte immer spürbarer, die Erzählung langwierig und ausufernd. Ich konnte zeitweise nicht folgen. Das Ende hat mich etwas versöhnt, weil sich Manches klärt.

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Wohlfühlroman mit Schwächen

Guten Morgen, schönes Wetter heute von Tanja Kokoska

Für Ina ist das Leben nicht wie ein Fest, aber allen anderen macht sie es leicht. Ihr Sohn, den sie alleine aufgezogen hat, zieht bald aus. Wie groß der Schmerz ist, ohne Vater aufzuwachsen, wird er bald noch mehr spüren. Und da sind noch viele Menschen in ihrer Siedlung, die nebeneinanderher leben, scheinbar führen sie geordnete Leben.

Doch von oben betrachtet sieht alles ganz anders aus und ein Fest wird es erst, wenn ein Miteinander entsteht.

Über lange Strecken ließ sich die Geschichte mit Vergnügen lesen. Auch Spannung war dabei. Es war berührend in die einzelnen Menschenleben einzutauchen, die so unterschiedliche Lebensperspektiven haben und auch ihre schmerzhaften Erfahrungen mit sich tragen. Dabei gelingt es der Autorin die Außensicht und Innensicht wertschätzend nebeneinanderzustellen. Die Absurditäten und harten Wahrheiten spricht sie mit einem Augenzwinkern aus, das für Leichtigkeit sorgt. Immer wieder war ich berührt von der liebevollen Beschreibung einzelner Wesenszüge. Vieles scheint mir aufmerksam beobachtet. Ina und ihre Nachbarschaft sind mir schnell ans Herz gewachsen.

Die Geschichte lässt sich gut nachverfolgen und entwickelt eine gewisse Spannung, die jedoch zum Ende hin etwas abflaut. Das liegt bestimmt auch daran, dass sie besonders zum Ende hin konstruiert wirkt. Es passieren ein paar zu viele Zufälle und es ist ein bisschen zu gut. Die Gefühle, die noch im mittleren Teil sehr anrühren sind zum Ende hin nicht mehr zu spüren. Irgendwie geht der Tiefgang verloren. Das ist enttäuschend.

Die Stärke dieses Romans liegt darin, dass die Härten des Lebens mit einer Leichtigkeit vermittelt werden und der stärkenden Botschaft, dass es erst im Miteinander ein Fest werden kann. Anfang und Mitte sind berührend, das Ende stark konstruiert und deswegen enttäuschend.

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Farbe mit allen Sinnen erleben oder "Ein Knall aus Leichtigkeit"

The Artist von Lucy Steeds

Als Joseph vor den Folgen des Krieges flieht, findet er in der französischen Einsamkeit einen Ort, der ihn förmlich einsaugt und aus ihm einen neuen Menschen macht. Und nicht nur aus ihm. Er erlebt, wie Edouard Tartuffes ("Tata") Kunstwerke entstehen und welche Bedeutung die unsichtbare Ettie dabei hat.

Joseph, Ettie und Tata sind komplexe Charaktere, die viel Charme haben und sich erst nach und nach zeigen. Die Entwicklung der Personen die durch eine unaufhaltsame Dynamik entsteht, ist bemerkenswert und tiefgreifend. Emotional geschrieben, ist die Erzählung tief berührend. Zeitweise habe ich die Luft angehalten, so sehr hat es mich ergriffen.
Die Erzählung ist ebenso zart wie schmerzhaft, brachial und bestimmt. Mir ist, als stehe ich in dem Haus neben Ettie mit Blick in die Landschaft und bange mit Joseph und Ettie, aus deren Perspektive die Erzählung geschrieben ist.
Es werden große Themen aufgeworfen: wie ein Leben nach dem Krieg möglich ist; wie gefangen man in Beziehungen sein kann; welche Spuren Leid hinterlässt; welcher Schmerz aus Liebe entsteht; welche Chancen Frauen in einer Zeit haben, in der Männer mehr Rechte haben; was Kunst ausmacht und wie es möglich ist, Farbe nicht nur zu sehen, sondern sie mit allen Sinnen zu erfahren; wie es möglich ist in Bilder wie in Welten einzutauchen; welche Kraft Kunst und Liebe aber auch Wut und Einsamkeit haben.
Die Geschichte hat mich in eine andere Welt und Zeit eintauchen lassen und mich tief gerührt. Sie hält noch lange nach.
Dies ist die Geschichte einer Frau, die sich aus einem Machtgefälle erhebt und davon, was Krieg in den Menschen zerstört.

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Lehrreich

Freier Kopf statt Mental Load von Sara Pierbattisti-Spira; Katharina Wick

In diesem Ratgeber geht es um den Mental Load von Frauen, insbesondere Müttern.

Dass das Buch auf Mütter ausgerichtet ist hat mich sehr angesprochen. Die Autorinnen schaffen es durch Einfühlung Verbindung herzustellen. Lesende, die nicht der Zielgruppe angehören könnten sich durch die vielen Übungen und Beispiele zu Sorgearbeit, Partnerschaft und Familie weniger angesprochen fühlen.

Für mich kam das Buch allerdings genau richtig.
Die vielen Beispiele und Übungen machen das Thema anschaulich. Ich habe Vieles für mich mitnehmen können, was sich auch auf andere Lebensbereiche, z.B. Arbeit übertragen lässt. Manche Methoden, wie zum Beispiel das Eisenhower-Prinzip waren mir schon bekannt und so konnte ich mein Wissen auffrischen. Das Thema ist sehr umfassend und rund aufgearbeitet worden. Dadurch sollte für Alle was dabei sein.
Teilweise habe ich nachträglich nach Übungen gesucht und sie nicht gefunden. Eine Übersicht bzw. deutlichere Hervorhebung von Tipps wäre schön.
Alles zum Mental Load von Müttern, einfühlsam und lehrreich.

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Auch im dritten Band seichte Unterhaltung

Kerze & Krähe von Kevin Hearne

Im letzten Teil der Trilogie um den Siegelagent Al MacBharrais stellt sich dieser zusammen mit seinem derb fluchenden Hobgoblin Buck Foi verschiedenen magischen Herausforderungen. Er kommt auch dem Geheimnis näher, weswegen und von wem er verflucht wurde. Dabei begegnet er Druiden, Göttern, Werwölfen und anderen magischen Kreaturen.

Wie die vorangegangenen Bände dieser Reihe lebt auch dieser Teil von actiongeladenen Szenen, bei denen es weniger um Logik und Tiefgang, als um eine oberflächliche Unterhaltung geht. Es ist unterhaltsam, wie die Charaktere durch die Geschichte "tapsen" und von einem Schlamassel in den nächsten geraten. Dabei unterstützen sie sich gegenseitig, wodurch eine feel-good-Atmosphäre entsteht.
Anders als in dem Band davor wird man in diesen letzten Teil nicht allzu ausführlich in frühere Entwicklungen und Figuren eingeführt. Es ist also besser die vorangegangenen Bände gelesen zu haben. Es hat ein bisschen gedauert Charaktere aus vorangegangenen Bänden wieder zu erkennen und einzuordnen. Das liegt auch daran, dass sie nachlässig beschrieben sind und mir ein tieferes Verständnis über Aussehen und Ausstrahlung, Gedanken und Gefühle fehlt.
Die Charaktere wirken platt und ihre Beziehungen zueinander romantisiert. Ziel der Geschichte scheint auch zu sein, dass die Charaktere eine Entwicklung zu einem besseren Selbst durchmachen.
Ebenso ist es mit den Dialogen, die eher oberflächlich gestaltet sind. Zwischendurch kommt immer wieder der Eindruck auf, der Autor wolle bestimmte politische oder gesellschaftliche Ansichten unterbringen, wie das Verhältnis zwischen Mann und Frau, das Verhältnis zwischen Einzelnem und Staat und dem Verständnis von Gerechtigkeit. Diese Meinungen sind den Charakteren wie in den Mund gelegt und unecht.
Die Geschichte ist ein seichtes Abenteuer, die aufregenderen Szenen sind irgendwie so aneinander gereiht und so richtig Spannung kommt nicht auf.

Oberflächliche und holprige, aber unterhaltsame Fiktion.

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Inspirierend - auch für Erwachsene

ICONS Glaubensheld*innen aus der Bibel und heute von Jan Kuhn; Lisa Quarch

In Icons werden Personen aus der Bibel mit ihren Geschichten vorgestellt und lebensnah mit den Geschichten von Menschen aus der heutigen Zeit in Verbindung gebracht. Kapitelweise werden diese Geschichten zu Themen, wie zum Beispiel ordnungslos, kunstvoll und beziehungsvoll geordnet und durch stimmungsvolle Bilder und Gebete ergänzt.

Dabei erfährt man etwas über das mögliche Innenleben der Bibelpersonen und umso mehr über die Menschen der heutigen Zeit, die ihre Gedanken zu diesen Themen teilen.

Die realen Erzählungen sind besonders spannend und zeigen wie vielfältig die Glaubensgemeinschaften sind. Schön ist, dass die christlichen Religionen gemeinsam dargestellt werden und dabei nicht unterschieden wird zwischen evangelisch, katholisch und freikirchlich. Das Verbindende der Kirchen steht im Vordergrund und das Stärkende in den Geschichten. Interessant ist, dass viele Geschichten zum Thema Geschlecht und Ausgrenzung sind. Dadurch wird es besonders lebensnah. Von kirchlicher Verstocktheit oder missionierender Frömmigkeit keine Spur! Es wird ein Eindruck gegeben, wie Glaubensgemeinschaften und Kirche mit Andersartigkeit umgehen und wie Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit eine Verbindung zum Glauben pflegen. Schwer verständlich sind nur die biblischen Einordnungen zu Beginn der Kapitel. Dies ist jedoch das Einzige, das ich eher überblättert habe.

Ansonsten ist dies ein Buch zum Querlesen, immer-wieder-lesen, vertiefen, nachdenken, nachfühlen und staunen - ein zeitgemäßes Glaubensbekenntnis.

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