Icon Kontrast wechseln
Logo Bücher Leporello Stöger

Kunden em pfehlungen

Rezensionen von rewareni:

Du gehörst uns

Die Kirche des heiligen Prozesses von Devon Wolters

Siem Kallason ist schon lange unglücklich, mit seiner Arbeit, mit seinem Leben und überhaupt bietet das Leben in der Stadt wenig an erfreulichen Dingen. Und so lässt er sich auf einen gefährlichen Deal ein. Ein geheimnisvoller Geist bietet ihm ein sorgenfreies Leben, wenn er als Spion in die Kirche des heiligen Prozesses eindringt und ihn mit Informationen versorgt.

Siem weiß zwar, dass die Kirche ihre Geheimnisse hat, aber worauf er sich wirklich einlässt wenn er ihr beitritt, ahnt er noch nicht. Doch schon bald muss Siem am eigenen Leib erfahren, wozu diese wirklich fähig ist und er spürt, dass seine Entscheidung als Spion zu arbeiten, sein Leben von Grund auf ändern wird.
Der Autor Devon Wolters hat mit seinem Roman ,, Die Kirche des heiligen Prozesses“ eine spannende und unheimliche Geschichte geschrieben. Das Genre ist eine Mischung aus Phantastik, Horror, Fantasy und Sience Fiction. Von Beginn weg leidet man mit Siem mit, der gefangen ist in einer besonderen Stadt, wo es anscheinend nur ein Gesetz gibt, nämlich das der Kirche und wer sich gegen sie stellt, wird es bereuen. Der Autor hat es geschafft mich sofort mit seiner Geschichte zu fesseln. Die Darstellung der Kirche ist dabei sehr gut gelungen, da sie sich zwar gönnerhaft und großzügig gegenüber ihrer Mitglieder zeigt, aber sie in Wirklichkeit kaltblütig und berechnend ist. Wer sich gegen sie stellt, wird gnadenlos bestraft. Es ist sogar ein wenig frustrierend wenn man den Roman liest, weil diese Stadt und die Kirche den Menschen nie wirklich die Möglichkeit lässt, selbst über sich und sein Leben entscheiden zu können. Da die Geschichte auch aus der Sicht von Siem erzählt wird, werden seine Gedanken und Gefühle noch besser und intensiver miterlebt. Das düstere und geheimnisvoll wirkende Cover passt sehr gut zu der Geschichte und ist wirklich gut gelungen. Ein toll geschriebener Roman, der Spannung und unheimliche Szenen bietet und wo man nie wirklich weiß, wem man trauen kann und wem nicht.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von rewareni

Rezensionen von Natalie:

Die Möglichkeiten des Lebens

Die Mitternachtsbibliothek Roman. Gebunden. von Haig Matt

Das Buch erzählt von Nora Seed, die in ihrem Leben sehr unglücklich ist. Die für sie wichtigen Personen haben sich von ihr abgewandt, sie hat soeben den Job verloren, ihre geliebte Katze ist gestorben. Nora kann sich nicht damit abfinden, viele falsche Entscheidungen getroffen und dadurch geliebte Menschen enttäuscht zu haben.

Sie bereut so ziemlich alles in ihrem Leben und beschließt zu Sterben.
Nora ist jedoch nicht sofort tot, sondern landet in der Mitternachtsbibliothek, wo sie eine Vielzahl an möglichen Varianten von ihrem Leben findet. Jedes Buch in der Bibliothek steht für ein mögliches Leben von Nora, in dem sie Entscheidungen anders getroffen hat als in ihrem eigentlichen Leben. Findet Nora hier das Leben, dass sie glücklich macht und sie sich immer gewünscht hat?

Mir gefällt die Idee des Autors sehr gut. Man begleitet nicht nur Nora durch diverse Versionen ihrer Leben, sondern kann auch für sich selber einiges mitnehmen. Das Buch zeigt, dass nicht jede vermeintlich schlechte Entscheidung im Leben so schlecht ist bzw. jeder die Chance hat das beste daraus zu Machen und sein Leben positiv zu beeinflussen. Nicht alles was glänzt ist Gold macht einen glücklich.
Für mich eine klare Leseempfehlung.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Natalie

Rezensionen von Pearl:

Erben mit Hindernissen

Enriettas Vermächtnis von Sylvia Madsack

Der ewige Streitpunkt in vielen Familien ist das Erben, so ist es auch hier bei Jana und Emilio die denken alles von Enrietta zu erben. Enrietta war eine reiche Autorin und daher ist ihr Erbe auch beträchtlich. Doch weit gefehlt, Enriettas Sohn Aramando taucht auf und stellt Ansprüche auf das Erbe, welches ihm auch laut Testament zusteht.

Der Testamentsvollstrecker weiß auch um das Geheimnis Enriettas, aber ihm sind die Hände gebunden, er darf nichts verraten. Es beginnt ein Tauziehen zwischen den Parteien und auch der Leser ist hin- und hergerissen. Schauplätze des Geschehen sind Buenos Aires, Zürich und Salzburg. Dann enthüllt Armando das Familiengeheimnis, welches Alle überrascht. Der Schreibstil ist klar und flüssig. Eine tiefgründige Geschichte die Enrietta nach und nach in einem anderen Licht erscheinen läßt. Das Cover ein Hinkucker, das sehr zart und verletzlich wirkt.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Pearl

Rezensionen von Natalie:

Anders als erwartet..

Geiger von Skördeman Gustaf

Das Buch startet mit einem Knall: Agneta, liebevolle Großmutter für ihre Enkel, nimmt einen Anruf entgegen, in dem nur ein Wort fällt... Geiger. Agneta weiß, was das bedeutet, nimmt eine Waffe mit Schalldämpfer aus einem Versteck und erschießt damit ihren Mann, Stellar Broman, der beliebte ehemalige Fernsehmoderator Schwedens.

Damit beginnt eine Jagd, die den Leser bis zum Schluss nicht loslässt und bis zum Schluss auch nicht klar ist, wer denn überhaupt gejagt wird. Kommissarin Sara Nowak ist geschockt, als sie von dem Mord an „Onkel Stellar“, wie er von allen genannt wird, hört. Verbindet sie doch den Großteil ihrer Kindheit mit Familie Broman und war mit den beiden Töchtern befreundet. Daher lässt sie es sich nicht nehmen, in dem Fall zu ermitteln, obwohl sie diesem nicht zugeteilt ist. Je länger die schlussendlich auch länderübergreifende Ermittlungen laufen, umso mehr bröckelt die schöne Fassade der Familie Broman und auch Sara‘s vermeintlich glückliche Kindheit wird komplett auf den Kopf gestellt. Es kommen Dinge zu Tage, die es so nie in die Öffentlichkeit schaffen sollten bis hin zu den Verbindungen noch aus DDR Zeiten, der Sowjetunion und dem kalten Krieg.

Der Thriller ging für mich in eine komplett andere Richtung, als ich es erwartet hatte. Das Buch wird vor allem durch die geschichtlichen aber auch politischen Vorkommnisse geprägt. Die Charaktere werden dadurch teilweise in den Hintergrund gerückt und man lernt nur bei wenigen mehr von ihnen kennen.
Historisches als auch politisches Grundinteresse sollte der Leser für diesen Thriller auf jeden Fall mitbringen, ansonsten kann es an manchen Stellen etwas zu Langatmig werden. Trotz der Kritik war es für mich ein spannendes Buch, das mich jedoch streckenweise nicht ganz „mitnehmen“ konnte. Da es sich hierbei um den Anfang einer Triologie handelt, werde ich dem zweiten Band auf jeden Fall auch eine Chance geben.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Natalie

Rezensionen von yellowdog:

Brüder

Der andere Sohn von Peter Mohlin; Peter Nyström

Ein gut gemachter und interessanter Schwedenkrimi, anfangs mit zwei zeitlich verschobenen Zeitebenen, geschrieben von zwei Autoren: Peter Mohlin und Peter Nyström

2009 in Karlstad: Eine junge Frau ist verschwunden. Es werden vor allen Emotionen der Eltern von Emily betrachtet. Sissela und Heimer haben Angst um ihre Tochter und fühlen sich hilflos.

Das belastet ihre Beziehung. Es sind spannende Figuren.

Schon bald dominiert aber die Handlung in 2019: Der amerikanische FBI-Agent John Adderley kommt im Zeugenschutz von Baltimore nach Karlstad.
John ist eine eigenwillige Hauptfigur, der es schafft, den Roman zu tragen.
Er ist der Halbbruder des vor 10 Jahren verdächtigten Billy. Eine Konstellation, die John zunächst vor seinen Kollegen verbirgt.
Spannungsmomente gibt es, wenn John sich durch einen Vorfall in Baltimore auch in Schweden noch immer verfolgt fühlt.

Ich glaube, dass die Autoren Peter Mohlin und Peter Nyström sich gut ergänzen, der eine Journalist, der andere Drehbuchautor. Sie lassen sich Zeit beim Aufbau der Geschichte und die Handlung profitiert schließlich davon.
Ab der Mitte des Romans gibt es mal eine langatmige Phase, aber das wird überwunden und das Finale ist dramatisch.

Mich hat an dem Buch überzeugt, dass der Ermittler so stark persönlich beteiligt ist, da sein Bruder der Mordverdächtige ist.

Das Autorenteam hat einen interessanten Roman mit guten Figuren geschaffen, der das Potential für Nachfolger in sich hat.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von yellowdog

Rezensionen von S.:

Beste Freundinnen

Pension Herzschmerz von Christin-Marie Below

Dieser Wohlfühlroman ist in die fünf Phasen des Verlustes aufgeteilt, Schock, Begreifen, Wut, Trauer und Sehnsucht, Heilung. Jedem Kapitel ist ein Lösungsweg vorangestellt, alle beziehen sich auf Freundschaft. Eine schöne Idee.
Louise, Anna, Kim sind beste Freundinnen und unerwarteterweise gleichzeitig Single.

Ein Freund wurde abserviert, weil fremdgegangen, der andere, weil zu besitzergreifend. Und Kims Schwarm will von ihr nichts wissen, zudem hat sie sich den Fuß gebrochen. Ist der Whisky schuld, dass sie den Plan einer Pension für Menschen mit gebrochenem Herzen ausbrüten? Aber wie können die Hausbesuche für die Fußpflegerin organisiert werden? Wie treibt man Geld auf? Wie überzeugt man die Verpächterin, sich für ihre Idee zu erwärmen?
Christin-Marie Below liebt die Insel, das ist zu merken. Geschickt vermittelt sie Inselfeeling, beschreibt touristische Highlights. Nicht ganz so interessant ist die häufige Beschreibung der eingenommenen Speisen und einige belehrende Ratschläge.
Insgesamt ein locker, leicht und unterhaltsam zu lesender Roman aus dem Ullstein Verlag.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von S.

Rezensionen von heinoko:

Gepflegter Schreibstil allein genügt nicht

Enriettas Vermächtnis von Sylvia Madsack


Ein Buch, das ich irgendwie gerne gelesen habe, aber im Nachhinein nicht weiß, was ich mit dem Inhalt anfangen soll. Die Autorin hat Psychologie studiert. Also ging ich davon aus, dass sie die psychischen Verstricktheiten unter Menschen analysieren kann. Und doch ließ mich das Buch ratlos zurück.

Zum Inhalt: Die erfolgreiche Schriftstellerin Enrietta da Silva hinterlässt ein immenses Vermögen, das sie je zur Hälfte dem betuchten plastischen Chirurgen Emilio aus Argentinien und der durch einen Unfall gehandicapten Schauspielerin Jana aus Salzburg hinterlässt. Die beiden nähern sich an. Als überraschend der totgeschwiegene und zeitlebens ungeliebte leibliche Sohn Armando auftaucht und ebenfalls sein Erbe beansprucht, ändern sich schlagartig die Verhältnisse unter allen Hauptpersonen…

Was an diesem Buch besticht, ist die außerordentlich schöne, sorgfältige Sprache. Es ist ein Genuss, diesem gepflegten Schreibstil zu folgen, der sehr gut zu der distanzierten Darstellung der einzelnen Personen passt. Diese werden zwar sehr detailliert beschrieben, bleiben aber dem Leser emotional fern. Ich hatte das Gefühl, ich würde aus einer gewissen Entfernung die Personen wie auf einer Bühne beobachten. Das in Aussicht gestellte Erbe veranlasst sie zu einem Spiel zu dritt. Sie kreisen umeinander, sie kreisen um Vergangenes und Gegenwärtiges. Sie nähern sich an und stoßen sich wieder ab. Aber mit welchem Ergebnis? Der Sinn des gesamten nüchtern-sachlichen Kammerspiels erschließt sich mir leider nicht.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von heinoko

Rezensionen von Nadja Daniel :

Wenn man's genau wissen will...

Vegan-Klischee ade! von Rittenau Niko

Wenn man Vorurteile gegenüber der veganen Ernährung hat, mehr über diese Ernährungsform wissen möchte oder selbst vegan lebt und genau wissen will, wie man es richtig macht, dann ist man mit diesem Buch definitiv gut beraten. Niko Rittenau räumt Vorurteile aus dem Weg und klärt auf, wie man auch als vegan lebender Mensch ausreichend Nährstoffe zu sich nehmen kann.

Außerdem erhält man einen detaillierten Überblick über alle wichtigen Elemente der veganen Ernährung an sich, genaue Informationen zu empfohlenen Supplements und Tipps zur Umsetzung der veganen Ernährung im Alltag.

Ich finde das Buch sehr gut und empfehle es nicht nur vegan lebenden Menschen, sondern und vor allem auch Kritikern dieser Lebensweise.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Nadja Daniel

Rezensionen von *RC*:

Von einem kleinen mutigen König, der loszog, um ein großes grässliches Monster zu besiegen

King Eddi und das Monster von Krong von Andy Riley

…. oder: Gemüse ist wichtig (Süßigkeiten aber auch!)

Es war einmal….. So könnte die Geschichte auch anfangen. Man fühlt sich in ein Märchen versetzt, denn schließlich handelt sie von einem kleinen König - King Eddi.
King Eddi ist neun Jahre alt und König von Eddiland. Er ist sehr besorgt um sein Land, da ein gefährliches Monster in der Nähe sein Unwesen treibt.

Er verspricht seinem Volk, dass er das Monster ‚unschädlich’ machen wird, so dass sie in Frieden leben können. Und so macht er sich mit seiner Freundin, der Hofnärrin Megan, seiner Ministerin Jill und seinem Pony Colin auf Weg, um gegen das Monster zu kämpfen. Eine abenteuerliche Reise beginnt, denn schließlich stellt sich Eddis Plänen auch noch der hinterhältige Imperator Nurbison in den Weg, um mit unfairen, gemeinen Aktionen Eddis Pläne zu durchkreuzen.

Die Geschichte um Eddi, seiner Gefolgschaft und Untertanen ist eine moderne - wenn auch skurrile - Heldengeschichte, bei der mit Witz und Humor gezeigt wird, wie wichtig es ist, Versprechen zu halten, Freunde zu haben, mit denen man durch dick und dünn gehen kann und dass man gemeinsam einfach ‚stärker‘ ist.
Mir hat die Geschichte unwahrscheinlich gut gefallen, allein die Textgestaltung und die karikaturhaften Illustrationen machen das Buch schon zu einem Augenschmaus. Toll, dass durch eine spielerische, auch malerische Textgestaltung (Schriftart, -größe, -ausrichtung, -anordnung) Schwung und Abwechslung in die Geschichte kommt und so eine dynamische, lebendige Atmosphäre vermittelt.
Sehr gut finde ich, dass am Anfang der Geschichte die wichtigsten Akteure in Steckbriefen vorgestellt werden. Eine Karte vermittelt, wo sich einzelne Handlungsorte befinden.
Die Sprache ist sehr salopp und umgangssprachlich und trifft den Nerv der Zeit und den der Generation.
Das Buch ist für Lesefänger (ab 7 Jahre) wirklich geeignet; man darf sich durch die 208 Seiten nicht abschrecken lassen, denn die Schrift ist recht groß. Außerdem ist das Buch voll mit schwarz-weiß-Zeichnungen, die witzig zeigen, was ‚gesagt‘ wird. Und so wird auch ein lese-faules oder lese-bequemes Kind seine Freude haben (und möglicherweise die Lust am Lesen entdecken).
Aufgrund dieser visuellen Genialität ist das Buch durchaus auch als Vorlesebuch für Kinder ab 4 oder 5 Jahre geeignet.
Für mich ist es sehr empfehlenswert, da der Leser mit einem guten Gefühl - auch noch was gelernt zu haben - aus der Geschichte entlassen wird.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von *RC*

Rezensionen von Martje:

Zweite Chance

Die Mitternachtsbibliothek Roman. Gebunden. von Haig Matt

Der Roman „Die Mitternachtsbibliothek“ von Matt Haig handelt von einer jungen Frau namens Nora Seed. In ihrem Leben ist sie sehr unglücklich. Ihre Katze stirbt, sie wird gekündigt, da der Ladenbesitzer denkt, dass sie die Kunden vergrault, und sie ist alleine. Sie hat das Gefühl, dass da nicht so richtig jemand ist, der sie liebt.

Ihr Bruder ignoriert sie, weil er mit Entscheidungen, die sie in der Vergangenheit gefällt hat, nicht zurechtkommt. Ihr Dad ist enttäuscht von ihr und lässt es sie immer etwas spüren. Sie beschließt, sich das Leben zu nehmen. Sie stirbt aber nicht direkt, sondern kommt in die Mitternachtsbibliothek. Da warten ganz viele verschiedene Leben auf sie, in denen sie Entscheidungen anders gefällt hat als in ihrem eigentlichen Leben.
Was macht das mit Nora Seed? Wird sie in einem von den Leben glücklich werden? Welche Entscheidungen bereut sie so sehr?
Mir gefällt die Idee des Buches sehr gut. Ich finde den Gedankengang sehr spannend und das Ende der Geschichte auch, aber ich finde die Umsetzung nicht so gut gelungen. Das Buch ließ sich schon gut lesen, aber an manchen Stellen fand ich es nicht so spannend und etwas schleppend. Immer wieder hatte man den Anfang der Geschichte, wo sie nicht wusste, wo sie ist usw. Das wurde mit der Zeit etwas langweilig und hat sich etwas gezogen.
Das Cover des Buches fand ich sehr gut gewählt und sehr schön illustriert.
Ich würde das Buch schon weiter empfehlen, da ich die Idee dahinter so gut finde.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Martje