Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Dreamer:
Herrlicher Fantasyroman mit genau der richtigen Prise Humor
Tinte & Siegel von Kevin Hearne
Kevin Hearne (dem wir bereits die Chronik des Eisernen Druiden verdanken) , hat mit „Chronik des Siegelmagiers“ den Auftakt seiner neuen Buchreihe vorgelegt. -. Dabei schafft es der Autor extrem gekonnt, Spannung, Humor, eine für mich definitiv neue Idee hinsichtlich der Idee eines Systems zum Wirken und Bewirken von Magie und natürlich einen pfiffigen Protagonisten so zusammen zu führen, dass ein herrlicher Fantasyroman dabei herauskam.
Ich war unglaublich gespannt auf die Geschichte rund um den vom Unglück verfolgten Al, der Schüler um Schüler durch merkwürdige Todesfälle verloren hat. Und Al ist wirklich ein Protagonist, der mir in Erinnerung bleiben wird. Das Schicksal des Druckereibesitzers und Siegelmagiers interessiert mich wirklich – welche Abenteuer warten noch auf ihn? Wird es ihm gelingen, bestimmte Geheimnisse aufzudecken? Wird es im nächsten Band eine Wiederbegegnung mit einer gewissen Polizistin geben? Und werden wir die anderen Siegelmagier und ihre Schüler noch besser kennenlernen? Ich denke, man merkt, dass mich „Tinte und Siegel“ ziemlich begeistert hat.
Für mich war dieser Fantasyroman definitiv ein Highlight, das ich gerne weiterempfehle – da dürfte es nicht wundern, dass ich auch fünf Sterne für Kevin Hearnes neuen Roman vergebe und schon einmal anfange, dem nächsten Band der Reihe entgegen zu fiebern.
Rezensionen von Petra Sch.:
Spannender und mitreißender Auftakt um die Polizeiärztin Magda Fuchs im Berlin des Jahres 1921
Das Leben, ein ewiger Traum von Sommerfeld Helene
1920: Nach dem Tod ihres Mannes beschließt Magda Fuchs nach Berlin zu ziehen und als Polizeiärztin zu arbeiten.
Es fällt ihr anfangs schwer, denn Frauen haben es nach den harten Kriegsjahren nicht leicht.
Doch immer mehr Frauen nehmen ihr Leben selbst in die Hand, wie zB Fürsorgerin Ina, die sich um die Ärmsten der Armen, die Kinder, kümmert; Rechtsanwältin Ruth und Journalistin Erika, die sich in Männerdomänen durchsetzen müssen; Celia, die aus ihrer lieblosen Ehe zu fliehen versucht und die junge Doris, die unbedingt berühmt werden möchte.
Meine Meinung:
"Das Leben, ein ewiger Traum" ist der Auftakt der Polizeiärztin-Trilogie.
Der Schreibstil ist unheimlich fesselnd, es passiert so viel in der Geschichte und man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.
Am interessantesten fand ich das schwere Leben der Menschen zu Beginn der 1920er, denn das war damals noch alles andere als glamourös. Alle mussten hart kämpfen, vor allem die Frauen, um sich und die Kinder durchzubringen.
Das kam in diesem Buch sehr gut raus, denn es waren verschiedene Charaktere vertreten von starken Frauen, die ihr Schicksal selbst bestimmen wollten.
Armut stand an der Tagesordnung, Hunger, und daraus resultierend Gewalt und Hoffnungslosigkeit. Besonders die Kinder hatten es schwer, sie mussten betteln oder stehlen, es gab eine hohe Sterblichkeitsrate und diejenigen, die ihre Eltern verloren haben, hatten ein ungewisses Schicksal.
Die empathische und hilfsbereite Magda möchte hier unbedingt helfen und freundet sich mit der Sozialarbeiterin Ina an, um den Kindern wenigstens ein bisschen Hoffnung zu geben.
Auf der anderen Seite ist die gut betuchte Oberschicht-hier wird die andere Seite der damaligen Zeit aufgezeigt, anhand der jungen Celia, die gegen ihren Willen reich verheiratet wurde und nun für ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben kämpft. Die Kluft zwischen Arm und Reich im pulsierenden Berlin wird authentisch wiedergegeben.
Dem Autorenpaar ist es wundervoll gelungen, die Atmosphäre der damaligen Zeit lebendig einzufangen, mich zu berühren und in seinen Bann zu ziehen. Auch der Kriminalfall hat mich überzeugt und die damalige Polizeiarbeit war spannend zu verfolgen.
Toll fand ich, dass es am Ende ein hilfreiches Register der meisten handelnden Personen und in der hinteren Klappe des Buches Kurzbeschreibungen der starken, außergewöhnlichen Frauen Magda Fuchs, Ina Dietrich, Ruth Jessen, Celia von Liebenau, Doris Kaufmann und Erika Hausner gibt.
Äußerst hilfreich ist auch der Stadtplan von Berlin aus dem Jahre 1921 in der vorderen Klappe, in dem alle wichtigen vorkommenden Orte gekennzeichnet sind-ich habe immer wieder die aktuellen Schauplätze nachgesehen.
Fazit:
Ein fesselnder und berührender Auftakt um die Polizeiärztin Magda Fuchs im Berlin der 1920er Jahre. Ich freue mich schon auf die beiden Folgebände und kann eine eindeutige Leseempfehlung aussprechen!
Rezensionen von Anna625:
Ein wichtiges, aber nicht ganz einfaches Buch
Thérèse und Isabelle von Violette Leduc
Anfänglich ist es Hass, der die beiden Internatsschülerinnen Thérèse und Isabelle zu verbinden scheint. Doch dann entdecken die beiden Mädchen ihre tiefen Gefühle füreinander und gehen eine Beziehung miteinander ein, die ebenso leidenschaftlich ist wie sie von kurzer Dauer bleiben wird. Die beiden müssen ihre Liebe zueinander geheimhalten, und so liegt dabei über allem stets die Gefahr, von den Aufseherinnen des Internats oder von ihren Mitschülerinnen entdeckt zu werden.
Das gesamte Buch ist aus der Sicht von Thérèse verfasst. Die Handlung beschränkt sich fast ausschließlich auf die gemeinsamen Nächte mit Isabelle sowie die sehnsuchtsvolle Erwartung auf diese in den Zeiten dazwischen. Die Sprache ist sehr poetisch und oft auch sehr metaphorisch, gerade bei den intensiven Schilderungen der heimlich miteinander verbrachten Stunden fällt das sehr stark auf. Durch diesen doch ziemlich anspruchsvollen Stil kann es teilweise etwas anstrengend werden, dem Geschehen zu folgen, wenn er auch für mein Empfinden gut zu dem Buch passt. Manches wird auch sehr deutlich beschrieben, aber ich hätte mir tatsächlich trotzdem insgesamt eine etwas leichtere Sprache gewünscht, einfach weil ich mich beim Lesen teilweise schon sehr konzentrieren musste, um den Sinn hinter den oft sprunghaft und assoziativ wechselnden, verwendeten Bildern zu verstehen.
Der Fokus des Buches liegt ganz klar auf Sexualität und der gleichgeschlechtlichen Liebe zwischen zwei jungen Frauen. So ist es kein Wunder, dass die Geschichte im Frankreich der 60er Jahre als skandalös empfunden wurde und zunächst unveröffentlicht blieb bzw. einer starken Zensur unterlag. Obwohl der Text für mich recht schwer zugänglich war, finde ich es gut und wichtig, jetzt (fast 70 Jahre später!) endlich die Originalfassung lesen zu können. Denn aktuell ist das Thema heute zweifellos mehr denn je.
Rezensionen von Books&cat's :
Sehr fesselnd
Das Buch des Totengräbers von Oliver Pötzsch
Das neue Buch "Das Buch des Totengräbers" von Oliver Pötzsch hat es mir sofort angetan. Das Buchcover ist sehr schön und ansprechend gestaltet. Das Cover passt perfekt zur Geschichte. Ich bin wirklich richtig begeistert wie interessant die Mordserie beschrieben worden ist. Vorallem die in Anführungszeichen Tabuthemen wie Tod und Rituale,wurden von Oliver Pötzsch sehr anschaulich beschrieben, hat mir sehr gut gefallen.
Ich war sehr froh das die Fälle aufgelöst wurden. Ich freue mich jetzt schon sehr auf nachfolgende Bände. Das Ende hat doch sehr neugierig auf mehr von Oliver Pötzsch gemacht.
Rezensionen von Katzenmicha:
......wieder einfach nur toll!!!
Weingartengrab von Britta Habekost; Christian Habekost
In dem vierten Teil der Reihe get es unter den Kirchturm von Elwenfels.Dieser steht nach der Einweihungsfeier der Kirche nach der Renovierung schief und es tut sich ein Loch unter ihm auf.Pfarrer Karl ist total geschockt und so wollen Carlos,Willi,Otto,Sofie und Hans Strobel mal nachsehen.Da das Loch nicht so groß ist gehen Carlos und der Arzt Michael gefolgt von Hans Strobel runter.
Willi und Otto sichern die Seile und Sofie bleibt am Rand des Loches.Calos und die anderen finden einen Gang der verschüttet ist und einen Steinhaufen wo eine männliche Hand raus guckt.Sie nehmen die Steine zur Seite und unter dem Hemd des Toten findet Carlos ein kleines Tagebuch.Doch die Luft wird knapp für die Drei und mit letzter Karft kommen sie wieder an die Oberfläche wo sie schon gespannt von allen Elwenfelser erwartet werden.Doch was soll nun geschehen,einfach zu machen geht nicht und so kommen bald Archälogen,Fernsehteams und Neugierige in das ruhige beschauliche Elwenfels.Mit der Ruhe ist es vorbei,zumal man meint den Nibelungenschatz zu finden.Calos der ja in Elwenfels untergetaucht ist,läßt sich die Haare färben damit ihn keiner erkennt.Und nun will er das Tagebuch was in Sütterlin geschrieben ist endschlüsseln.Vielleicht kommt er damit dem Mann auf die Spur und was er unter der Kirche wollte.Nach und nach erfahren so Carlos und die Elwenfelser das im Jahr 1939 zwei Geschwister Bruno und Greta nach Elwenfels kamen im Auftrag ihres Vaters um nach dem Nibelungenschatz zu suchen.Greta verliebte sich in den Ururenkel von Egon.Es geht neben der Schatzsuche viel um Cordula der Dessourladen-Besitzerin.Man erfährt so einiges über sie,auch kommt die Zeit des Dritten Reiches zur Sprache,und wie die Elwenfelser mit dieser Zeit umgingen.Und man lernt das Rathaus von innen kennen-wo die Elwenfelser ihre Geschichte aus der Vergangenheit aufheben und bewaren…….
Die beiden Autoren Britta und Christian Habekost haben wieder einen super tollen,herzlichen mit viel Humor Krimi geschrieben.Ich liebe es nach Elwenfels zu reisen-er ist mein Seelenort mein Ort da will ich hin.Ich habe versucht das Buch langsam zu lesen,keine Chance-einmal in der Hand-schwupp war es gelesen.Ich habe selten so eine Reihe -ein Buch gelesen-ach wie war es schön.Leider kann ich nur 5 Sterne geben-ich würde am liebsten 10,15-20 Sterne gebenEs war einfach nur fantastisch……..
Und so muß ich nun leider viel zu schnell Abschied nehemen-aber da ich weiß es gibt ein Wiedersehen,blutet mir zwar mein Herz aber wird schon…
Rezensionen von Hej Birgit:
Eine Geschichte über das Loslassen ohne Schwermut
Das Leben ist zu kurz für irgendwann von Geraghty Ciara
Als ich den Klappentext vom Roman "Das Leben ist zu kurz für irgendwann" gelesen habe, dachte ich mir: puh… wie wird die Autorin Ciara Geraghty sich diesem „schweren“ Thema wohl annehmen? Aber es war alles andere als ein schwerfälliger Zugang. Im Gegenteil, flüssig geschrieben, den Text zwischendurch immer wieder mit Sätzen und Momenten, die zum Schmunzeln anregen, garniert, bringt sie eine wundervolle Geschichte zu Papier von zwei Freundinnen, die in guten wie in schlechten Zeiten zueinanderstehen und versuchen, einander beizustehen.
So wie es eben Terry für ihre beste Freundin Iris macht. Iris, an MS erkrankt, möchte in der Schweiz ihrem Leben ein Ende setzen. Terry, schockiert über ihre Entscheidung, versucht mit ganzer Kraft sie davon abzubringen. Als sie sie zuhause nicht antrifft, fährt sie ihr hinterher und kann sie im Hafen von Dublin einholen. Mit dabei ihr demenzkranker Vater, der ob einer lästigen Schädlingsbekämpfung aus dem Heim kurzfristig ausziehen musste. Und so bleibt Terry nichts anderes übrig, als ihren Vater mit auf die Reise zu nehmen. Terrys Mann und ihre beiden Töchter sind derweilen auf sich alleine gestellt und verstehen zu Beginn nicht, warum sie diese Reise unternimmt. Während dieser Zeit entdeckt Terry Seiten an ihr selbst, die sie wahrscheinlich nie entdeckt hätte. Sie ist mehr als nur Mutter und Ehefrau, die das Leben der Familie organisiert. Sie bricht mit diesem unvorhergesehenen Roadtripp aus ihrem Alltag aus und lernt dabei vieles von sich aber auch vieles von und über Iris kennen.
Im Focus dieses Buches steht einerseits die Freundschaft zwischen den beiden Frauen, aber andererseits auch die Mutter-Vater-Beziehung. Der demente Vater wird von beiden Frauen stets auf Augenhöhe in den Tagesablauf eingebunden, ihm wird großen Respekt gezollt, er wird von beiden mit viel Wärme und Liebe umsorgt und so erlebt auch er eine wundervolle Zeit. Eine Zeit, die Terry mit ihm sonst nie erlebt hätte und die für beide unwiederbringlich ist. Auch wenn es eine sehr traurige Geschichte ist, Terry schöpft aus dem Erlebten viel Kraft. Und sie ist auch unendlich dankbar, Iris als Freundin gehabt zu haben. In Terrys Erinnerungen wird Iris immer weiterleben.
Ein sehr lesenswertes Buch mit viel Tiefgang geschrieben.
Rezensionen von marsu:
August Snow
Der gekaufte Tod von Stephen Mack Jones
August Snow stammt aus Mexicantown in Detroit. Sein Vater war Afro-Amerikaner, seine Mutter Mexikanerin. Nachdem er Betrügereien innerhalb der Detroiter Polizei und beim Bürgermeister der Stadt aufgedeckt hat und in einem Prozess 12 Millionen Dollar Schadenersatz erhalten hat, kehrt er nach einem Jahr in seine Heimatstadt zurück.
Er zieht zurück in sein Elternhaus und hat auch weitere Häuser der Straße gekauft und renovieren lassen. Er hat es sich zum Ziel gesetzt, dass es im Viertel wieder sicherer wird und das Leben zurück kehrt. Als er zu Eleanor Paget "zitiert" wird, befiehlt diese ihm eher als dass sie darum bittet, Unregelmäßigkeiten in ihrer Privatbank aufzuklären. August Snow lehnt ab, ist aber dennoch interessiert, denn er unterhält sich noch vor der Abfahrt mit dem Wachmann. Doch bevor er die Ermittlungen starten kann, wird Eleanor ermordet. Nun ist sein Ermittlerinstinkt geweckt, doch es wird gefährlich für ihn. Ein spannender Thriller mit viel Sozialkritik und Informationen über die Stadt Detroit. Außerdem geht es sehr viel um Essen, vorrangig um mexikanisches Essen. Die Spannung steigt immer mehr und am Ende werden alle losen Enden gut zusammengeführt. Ich hoffe, bald gibt es einen neuen Fall für August Snow.
Rezensionen von begine:
Eine patente Familie
Der Himmel ist hier weiter als anderswo von Valerie Pauling
Die Schriftstellerin Valerie Pauling wohnt im Alten Land. In ihrer Familie ist auch die Musik ein Thema.
In ihrem Roman „Der Himmel ist hier weiter als anderswo“ lässt sie ihre Erfahrungen einfließen.
Die Protagonistin ist die Geigerin Felicitas.
Sie ist seit zwei Jahren Witwe, mit vier Kindern.
Sie verliert ihre Arbeit und die Vermieter melden Eigenbedarf an. Jetzt muss sie eine neue Wohnung finden.
Da sie in Hannover nichts findet, mit vier Kindern ist sie anscheinend eine Zumutung, kauft sie von der
Sterbeversicherung ihres Mannes, einen alten Gashof im Alten Land.
Die Autorin versteht es glänzend alle Personen mit tolle unterschiedlichen Charakteren zu versehen.
Felicitas kann nicht mehr Geige spielen.
Ihr 16jähriger Sohn Rasmus ist ihr eine große Hilfe, allerdings gibt es über seine Zukunft unterschiedliche Meinungen.
Die 14jährige Rike ist ein patentes Mädchen.
Die 10jährige Martha und der 5jhrige Golo sind auch besonders.
Es macht richtig Spaß die Familie zu begleiten.
Der Roman hat einen einfühlsamen Stil mit vielen Überraschungen.
Rezensionen von rainbowly:
Mysteriöse Geschichte
Partem. Wie die Liebe so kalt von Stefanie Neeb
Inhalt
Jael und seine Gefährten haben den Auftrag vom Partem Menschen zu entleeren, das heißt ihnen die Liebe zu stehlen. Xenia hat hingegen eine ganz andere Gabe von der sie bisher jedoch nichts wusste. Die Anziehung, die zwischen den beiden herrscht ist gefährlich, für beide.
Sprache
Die Geschichte wird aus vier Perspektiven erzählt, die von Kapitel zu Kapitel wechseln.
So ergeben sich immer wieder spannende Überschneidungen im Erzählstrang und man beleuchtet eine Situation aus zwei verschiedenen Perspektiven. Das mochte ich sehr. Der Einstig in die Geschichte fiel mir leicht. Das erste Zusammentreffen zwischen Jael und Xenia hat direkt Lust auf mehr gemacht und meine Neugier geweckt, was mit den beiden los ist. Ich mag es, wenn man direkt in eine Geschichte hinein stolpert und erst nach und nach versteht. Mit der Zeit machten mir die fehlenden Informationen dann aber doch Schwierigkeiten. Es dauerte mir zu lang bis die Geschichte wieder Fahrt auf nahm und es gab so Geheimnisse, so viel Ungeklärtes. Mir war lange nicht klar, was Jaels Mission eigentlich ist, wer überhaupt der Partem ist und wieso sie diesen Auftrag haben. Zum Ende hin wurde zwar noch einiges erklärt, doch bis zum Schluss sind mir einige Details nicht klar. Ich bin sehr gespannt, wie sich da der zweite Band entwickelt und ob er es schafft alle Fragen zufriedenstellend zu beantworten.
Charaktere
Xenia hört Geräusche, wenn sie andere Menschen berührt. Sie weiß nicht warum, fühlt sich deshalb seltsam und vermeidet Körperkontakt. Doch als sie Jael trifft hört sie nichts, nur tiefe Stille, als sie ihn berührt.
Jael hat einen Auftrag und dieser erfordert ein Herz aus Eis. Doch als er Xenia über den Weg läuft, beginnt seine eiskalte Fassade Risse zu bekommen.
Die Charaktere, auch die Nebenfiguren, haben wirklich Charme und Witz und sind sehr unterhaltsam. Ich mochte den Schlagabtausch zwischen Xenia und Jael, aber auch die Chemie zwischen den anderen Figuren, sehr gern.
Fazit
Eine tolle Storyidee mit mysteriösem Flair. Tolle Charaktere mit viel Charme, aber mir haben einfach einige Informationen gefehlt.
Rezensionen von brauneye29:
Wieder mal eine schöne Geschichte
Mirella Manusch – Achtung, hier kommt Frau Eule! von Anne Barns; Christin-Marie Below
Zum Inhalt:
Mirella ist wieder da. Mirella, fast zehn und ein Vampirmädchen. Und was ganz besonders toll ist, sie kann mit Tieren sprechen. Wie schade, dass ihr Vater das nicht erfahren darf, denn als Tierarzt könnte er ihr sonst super helfen, wenn wieder ein Tier in Not ist. Und die Eule ist in Not weil sie kaum noch etwas sehen jann.
Meine Meinung:
Ich hatte mich schon auf den nächsten Teil von Mirella Manusch gefreut und wurde auch nicht enttäuscht. Das Buch ist wieder klasse, hat eine schöne Geschichte, wird gut erzählt und hat ein tollen Schreibstil. Das Buch ist zwar ein Kinderbuch, lässt sich aber auch von "großen Kindern" sehr gut lesen. Aich die Illustrationen sind wieder klasse wie z. B. der Königspudel, der total niedlich ist. Ich habe es genossen und hoffe auf mehr Mirella.
Fazit:
Wieder mal eine schöne Geschichte











