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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Claudia R:

spannend und privat

Perchtoldsdorfer Schweigen von Christian Schleifer

Klappentext:

Noch vor dem Frühstück wird der Charlotte vor der eigenen Tür die erste Leiche serviert. Ein paar Stunden später stirbt ihr Erzfeind Herbert Zaitler während des Hiataeinzugs. In den Perchtoldsdorfer Weinbergen stößt die Ex-Polizistin auf einen geheimen Nazi-Bunker und die Leiche der lange verschollenen Hertha Zaitler.

Grundsätzlich alles keine guten Nachrichten. Und dann noch: Wieso benimmt sich die Omama so komisch – und was verschweigt sie?

Cover:

Das Cover zeigt ein gelb orange gefärbtes Ahornblatt und passt damit sehr gut zu dem ersten Band bzw. Cover der Reihe. Das Cover ist zwar recht einfach, aber auch sehr optisch sehr schön gestaltet.

Meinung:

Dies ist bereits der zweite Band dieser österreichischen Krimi-Reihe, bei der die Winzerin Charlotte Nöhrer mitmischt und ermittelt. Und dabei tiefer in ihre eigene Familiengeschichte hineinrutscht. Was sie da alles erfährt, hätte sie zu beginn selbst nicht geglaubt.

Inhaltlich möchte ich an dieser Stelle jedoch nicht zu viel verraten und auch nicht zu viel vorweg nehmen.

Die einzelnen Bücher dieser Reihe kann man auch sehr gut unabhängig voneinander lesen, da die Fälle in sich geschlossen sind.

Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig und man kommt sehr gut und schnell in die Handlungen und Charaktere hinein. Die Geschichte selbst ist sehr spannend und lebendig aufgebaut. Heftige und überraschende Enthüllungen, die man zum Teil erahnt hat, aber die einen wiederum extrem schockieren und emotional mitnehmen. Eine Geschichte, die von Beginn an, bis zum Ende fesselt und den Leser in ihren Bann zieht.

Auch die Gliederung hat mir sehr gut gefallen. Die kurzen Kapitel erzeugen eine angenehme und spannende Leseatmosphäre. Die Erzählweise ist lebendig und spannend und es passiert sehr schnell, sehr viel, was immer wieder ergreift und den Ansturm zum weiter Lesen erweckt.

Auch die eingebundene Familiengeschichte ist hier sehr fördernd und steigert den Spannungspegel zusätzlich.

Die Charaktere und deren Entwicklung ist sehr interessant und gut umgesetzt. Die Charaktere sind sehr gut durchdacht und vor allem den Handlungen von Charlotte folgt man sehr gern und möchte immer wieder mehr herausfinden und mit ihr den weiteren Verlauf und den Spuren folgen.

Fazit:

Ein fesselnder und emotionaler, sowie privater zweiter Fall für Charlotte Nöhrer, der gut unterhält und von Anfang bis Ende spannend umgesetzt ist.

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Rezensionen von C. P.:

Oldschool-Detektiv auf digitaler Schatzsuche

Montecrypto von Tom Hillenbrand

Privatdetektiv Ed Dante, seines Zeichens spezialisiert auf Financial Forensics, wird beauftragt, einen womöglich vorhandenen Bitcoin-Schatz des kürzlich verunglückten Unternehmers Gregory Hollister zu finden. Obwohl früher selbst in der Finanzbranche tätig, hat Dante zunächst wenig Ahnung von Kryptowährungen, muss sich so manches Hintergrundwissen erst aneignen.

Als ein im Internet kursierendes Video zur Jagd auf Hollisters Schatz aufruft, sind neben haufenweise Nerds auch diverse Geheimdienste hinter dem Schatz her. Bei seinen Recherchen erwacht in Dante nach und nach der Verdacht, dass deutlich mehr hinter der Sache stecken könnte - bis hin zu einem gigantischen Finanzskandal mit womöglich weitreichenden Folgen.
Dass Ed Dante zunächst wenig Ahnung von Kryptowährungen und Bezahl-Apps hat kommt dem Leser dahingehend zugute, dass man beim Lesen gemeinsam mit Ed Dante nach und nach Einblick in diese Welt erhält. Gepaart mit seinem Wissen über Finanzmärkte ergibt sich dadurch ein interessantes Thema, auf welchem der Roman basiert und das auch für Themen-Neulinge recht verständlich dargestellt wird. Dante selbst liebt Sarkasmus, Punkrock und Cocktails, von denen er im Roman so einige konsumiert. Zum Sidekick seiner Ermittlungen wird die IT-Bloggerin Mercy Mondego, welche mit ihrem Fachwissen und ihrem resolutem Auftreten die Handlung angenehm bereichert.
Der Schreibstil ist manchmal wie berichtend, teilweise durch Dantes Sichtweise etwas provokant. Die Handlung ist eine unterhaltsame Mischung aus Ermittlungsarbeit und Hintergrundwissen, die Spannung bleibt konstant hoch, auch wenn zum Ende hin der Roman ein wenig an ein James Bond Abenteuer erinnert. Ed Dante wirkt ziemlich stereotyp als sarkastischer Detektiv mit hohem Alkoholkonsum, weitere Charaktere wie vor allem Mercy Mondego bleiben leider recht blass. Zwar ist der Titel eine Anlehnung an den Graf von Monte Christo, allerdings bleibt es lediglich bei einigen Anspielungen (wie die Namen Dante und Mondego) an den Roman von Alexandre Dumas und ist keine Neuinterpretation.
Eine moderne Schatzsuche eines Oldschool-Detektivs mit Einblicken in die klassische und moderne Finanzwelt, die bis zum Schluss spannende Unterhaltung bietet.

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Rezensionen von C. P.:

Humorvolles Buch über Freundschaft

Montecrypto von Tom Hillenbrand

Auf liebevolle Weise illustriert die Autorin, wie Tiere und Tierkinder trotz ihrer Unterschiede miteinander auskommen, auf welche Probleme sie dabei manchmal stoßen und welche Lösungen sie versuchen zu finden. Hilfsbereitschaft, Freundschaft, Elternsein und Liebe werden in Situationen von ein bis vier Bildern dargestellt.

Als Running Gag gibt es über das Buch verteilt verschiedene Tiere mit Partyhütchen, welche eine Überraschungsparty planen und versuchen, sich erfolgreich vor dem Geburtstagskind zu verstecken, was mal mehr, mal weniger gut gelingt. Wunderschön zum Verschenken und immer mal wieder drin lesen.

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Rezensionen von yellowdog:

Eine Rose namens The Beauty of Claire

Wie Träume im Sommerwind von Katharina Herzog

Die Schwestern Clara und Emilia sind sehr unterschiedlich veranlagt. Clara ist vernünftig und beständig, während Emilia unbeschwert ist und nach Freiheit dürstet. So verlässt sie Usedum Richtung Paris, während Clara in der Gärtnerei der Familie bleibt.

Jahre später hat Clara einen schweren Unfall und Emielia muss für sie einspringen.

Sie kümmert sich um die Kinder Lizzie und Felix. Es ist interessant geschildert, wie sie mit der neuen Rolle zu kämpfen hat, denn Lizzie hat sich sehr zurückgezogen und um den Rosenhof steht es anscheinend nicht so gut.
Zwischendurch gibt es immer wieder Rückblicke mit Clara in Kent. Diese Abschnitte finde ich sehr bereichernd.
Mich überzeugt an Katharina Herzogs sanften Stil die Leichtigkeit ohne je in Oberflächlichkeit abzurutschen. Im Gegenteil gibt es immer wieder sehr überzeugende Beschreibungen von Details.

Was mir nicht gefällt ist der kitschige Titel „Wie Träume im Sommerwind“. Schlimmer geht es nicht. Das hat der Roman nicht verdient. Das ansprechend gemalte Cover hingegen ist okay.

Ich mochte schon Katharia Herzogs letzten Roman „Wo die Sterne tanzen“ und dieser neue Roman ist sogar noch eine Steigerung.

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Rezensionen von yellowdog:

Eine leidenschaftliche Erzählstimme

Nora Joyce und die Liebe zu den Büchern von Nuala O'Connor

James Joyce Meisterwerk Ulysses machte auch Nora, das Vorbild der Molly Bloom, bekannt. Dieser Roman wird aus ihrer Sicht erzählt und bildet ein vielschichtigeres Porträt der Frau.
1884 wurde Nora in Irland geboren, wo sie bis zum Alter von 20 lebte. Schon als junge Frau ist sie sehr in Jim (James Joyce) verliebt.

1904 setzt dann die Handlung ein. Gemeinsam verlassen sie Irland Richtung Europa. Triest, Rom und Zürich werden wichtige Stationen.
Es ist eine wilde Ehe, die auch Bestand hat, als sie Kinder bekommen.
Aber es ist auch keine einfache Beziehung. Jims Trinkerei, seine Augenprobleme, wenig Geld und viel Streitigkeiten.

Nuala O’Connor schafft wirklich eine Erzählstimme für ihre Protagonistin, bei der man immer nah dran ist und alle Stimmungen und Emotionen nachvollziehen kann. Dadurch wird es mehr als nur eine typische Romanbiografie, wie es sie zur Zeit viele gibt.

Ich denke schon, dass man auch ein wenig von James Joyce kennen sollte, um viel von dem Buch zu haben. Aber grundsätzlich funktioniert die Geschichte auch ohne Vorkenntnisse, denn die Gefühle beim Auswandern und der Liebe sind wahrscheinlich universal.

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Rezensionen von niknak:

Mit allen Sinnen wahrnehmen

Macht der Sinne | 8 geile erotische SM-Geschichten | Erotik SM-Audio Story | Erotisches SM-Hörbuch von Alexandra Gehring

Inhalt (Klappentext):
Acht explizite SM-Erlebnisse der besonderen Art …
Vom Kopfkino zum realen Subspace.
Von der Lust, seinen Körper zu spüren.
Vom Abtauchen in eine Welt der Sinne.
Durch das Dunkel des Tunnels, bis hinter den Horizont.
Schaffst du es, dorthin zu kommen, wirst du es erleben .

..Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.

Mein Kommentar:
Dies ist ein weiteres Buch der Autorin Alexandra Gehring, von der ich bereits ein paar Bücher kenne. Ich mag ihren lockeren Schreibstil, bei dem sie sich kein Blatt vor den Mund nimmt, was natürlich bei einem E*otikbuch besonders wichtig ist. Sie hat einen sinnlichen Schreibstil, der den Akt immer sehr schön beschreibt, auch wenn es bei diesem SM Buch natürlich härter zur Sache geht.
Sehr gut gefallen hat mir, dass im Buch viel Wert auf Respekt und Vertrauen gelegt wurde und dass eine besondere Beziehung zwischen Dom und Sub herrschen muss, damit beide etwas davon haben. Was nicht immer der Fall ist. Auch wenn nicht alle Fetische mein Ding waren konnten mich viele der Geschichten überzeigen und man liest über die verschiedensten Fetische und Arten von SM.
Jede einzelne Geschichte ist in sich abgeschlossen und kann unabhängig von den anderen gelesen werden. Die eigentliche Session ist immer auch in eine schöne Geschichte eingebaut, die nicht allzu lange dauert und auch nicht den Lesefluss unterbricht, sondern meiner Meinung nach die einzelnen Geschichten schön umrundet.
Ein gelungener Mix aus unterschiedlichen Erzählungen, bei denen mir manche besser und andere wieder weniger gefallen haben, aber im Großen und Ganzen hat mich das Buch überzeugt.

Mein Fazit:
Ein gelungener Mix, bei dem sicher für jeden die passende SM Geschichte dabei ist und wo das Kopfkino auf seine Kosten kommt.

Ganz liebe Grüße,
Niknak

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Rezensionen von Lesemama:

Von der zweiten Liebe im Leben

Ich dachte schon, du fragst mich nie von Gabriella Engelmann

Zum Buch:
Sophie ist mitte vierzig und verwittwet. Ihre Tochter Liv hatte den Plan, mit einem Restaurant durchzustarten und bricht sich am Eröffnungstag das Bein. Da die ganze Restaurantsache mehr mir Familienhilfe geplant war, fehlt nun die Köchin. Denn Sophie rührt seit fünf Jahren in der Küche nichts mehr an und ihrer Schwester Geli kann nur siebzigerjahre Menüs wie Falscher Hase und kalter Hund.

Ist die Katastrophe noch aufzuhalten? Schließlich steckt alles in dem Projekt

Meine Meinung:
Ein Wohlfühlroman, schon das Cover sieht so aus.
Die Geschichte beginnt auf Mallorca, wo Sophie und ihre Schwester Geli ein paar Tage entspannen, bevor in Hamburg das Liv's eröffnet werden soll. Dort ist auch Marc, er hat ein Beraterunternehmen für Hotels und Gastronomie.
Und genau dieser Marc entpuppt sich bei einer Auszeit in Hamburg als Retter in der Not.
Manches fand ich völlig überflüssig, wie die Geschichte mit Jan.
Der Schreibstil ist gut zu lesen, aber warum musste jedes Marc-Kapitel mit dem Kühlschrankinhalt beginnen? Ist das ein Insider, den nur privilegierte Leser verstehen?
Die Geschichte wurde abwechselnd aus Marcs und aus Sophies Sicht erzählt. Das Setting auf Mallorca war ganz schön, in Hamburg lebten sie in einem Bootshaus. Parallelen zur Autorin? Man weiß es nicht.
Ich fand es sehr vorhersehbar, auch die "überraschende" Wende zwischen Marc und dem mallorquinischen Koch. Es ist nette Unterhaltung in einer schönen Gegend mit einigen, für mich noch offenen Baustellen. Es ist ein Unterhaltungsroman, nicht mehr und nicht weniger, für mich war es durchschnittliche Unterhaltung.

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Rezensionen von liesmal:

"Verrückte" Ideen

Das Buch, das nicht gelesen werden wollte von David Sundin

Das Buch bietet einen schönen Anblick - äußerlich wie auch innen. Darum mochte ich auch dem Titel nicht glauben: „Das Buch, das nicht gelesen werden wollte“ - und den Ratschlag „Nicht öffnen“ auf dem Cover wollte ich nicht beherzigen.
Aber es ist tatsächlich besser, das Buch mit Vorsicht zu genießen.

Es hält viele Überraschungen bereit und viel Rätselhaftes, das es zu ergründen gibt. Wenn das Buch ganz „verrückt“ wird, ist sogar Körpereinsatz notwendig.
Nicht nur der erste Eindruck ist toll, witzig und fantasievoll. Kinder werden das Buch mögen und ich sehe es als „Mitmachbuch“ mit Spaßgarantie. Wenn der „Vorleser“ es richtig anstellt, dann wird es eine ganz aufregende interaktive Geschichte.
Mir hat das Buch auf Anhieb gefallen. Interessant waren für mich die Informationen zu dem schwedischen Autor David Sundin, der als Komiker, Drehbuchautor, Schauspieler und Moderator einer Fernsehshow beschäftigt ist. Nachdem ich das Buch gelesen habe, wundert es mich nicht, dass er Silbermedaillengewinner der schwedischen Meisterschaft im Wortspiel geworden ist.
Sehr gern gebe ich eine Empfehlung für ein Kinderbuch der „anderen“ Art.

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Rezensionen von brauneye29:

Es schwäbelt schon sehr

Schwarzwälder Morde von Linda Graze

Zum Inhalt:
Es gibt nichts zu tun für Scholz und Schmälern bis eine Moorleiche mitsamt Schnaps und Goldmünzen gefunden wird. Aber die Frau ist schon im 19. Jahrhundert gestorben, also eher kein Fall. Dann erzählt die Putzfee von verschobenen Grenzsteinen zwischen Schnapsfabrik und geplanter Ferienanlage.

Endlich ein Fall?
Meine Meinung:
Insgesamt fand ich das Buch recht amüsant und mal was anderes. Und die Autorin nimmt das Genre Regionalkrimi sehr ernst, den die Protagonisten schwäbeln ganz schön und da musste ich mehr als einen Satz mehrfach lesen, um überhaupt zu verstehen, was er bedeutet. Damit habe ich echt gefremdelt. Und das hat zumindest am Anfang für mich das Lesen schon arg schwer gemacht, irgendwann hatte ich mich zum Glück daran gewöhnt. Das Setting und die Story haben mir gut gefallen, auch die Rückblicke fand ich sehr interessant. Ich kann auf jeden Fall eine Leseempfehlung geben.
Fazit:
Es schwäbelt schon sehr

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Rezensionen von liesmal:

Porträts, die mich bewegen

Weltbewegerinnen von Claudia Filker; Andrea Specht

Das Buch mit 40 „Weltbewegerinnen“ ist erschienen im Brunnen Verlag. Es enthält eine Auswahl aus den Geschichten, die bereits veröffentlicht worden sind im „FrauenTaschenKalender“, den es seit nunmehr zehn Jahren gibt. Autorinnen sind Claudia Filker und Andrea Specht.

Das Buch besticht durch gute Qualität und die schon äußerlich sehr unterschiedlichen Frauen auf dem Cover sind ein toller Blickfang.

Doch so verschieden sie auch sein mögen, haben sie doch eines gemeinsam: Sie sind wirkliche Weltbewegerinnen.
Die Gestaltung der einzelnen Geschichten gefällt mir sehr: Jedes Porträt umfasst vier Seiten und enthält neben der Kurzbeschreibung jeweils ein passendes Zitat. Ich mag die kleinen Fotos und die zarten Blumenzeichnungen. Man spürt die Liebe, mit der das Buch gestaltet worden ist.
Liest man die Geschichten der bereits verstorbenen, aber auch über noch lebende, über junge und alte, über Frauen aus allen sozialen Geschichten, dann werden die Unterschiede, aber auch die Gemeinsamkeiten deutlich.
Ich bin überwältigt von den Einblicken in das Leben vieler mutiger Frauen, habe viele Anregungen bekommen und damit den Wunsch, mich mit einigen Biografien näher zu befassen. Darum bin ich dankbar über die vielen Literaturhinweise am Ende des Buches, das ich sehr gern weiterempfehle.

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