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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von brauneye29:

Tolles Hörbuch

Der Wald ruft von Moritz Matthies

Zum Inhalt:
Die Erdmännchen sind entsetzt. Weil der Zoo Geld benötigt sollen sie verkauft werden. Doch kurz vorher gelingt ihnen die Flucht. Sie landen in im Wald, aber die dortigen Bewohner sind davon wenig begeistert.
Meine Meinung:
Die Geschichte ist echt gut, vorallem hat man immer wieder Parallelen zur Menschenwelt, die manchmal schon etwas gruselig waren.

Aber das Buch hat auch enorm viel Humor. Total begeistert hat mich Christoph Maria Herbst, denn er verleiht den einzelnen Protagonisten so was von Charakter. Und jedes der Tiere bekommt eine sehr passende Stimme. Manchmal konnte ich kaum glauben, dass es immer die gleiche Person ist, die da spticht.
Fazit:
Tolles Hörbuch

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Rezensionen von KimVi:

Gelungene Fortsetzung

Confessions of a Bad Boy von Piper Rayne

Bei der Testamentseröffnung seines verstorbenen Mentors Chip, erlebt Buschpilot Denver Bailey eine Überraschung: Chip hat ihm die Hälfte seiner Firma vermacht. Er soll sie gemeinsam mit Chips Tochter Cleo führen. Doch Denver weiß nicht, ob er Verantwortung für ein Unternehmen übernehmen kann. Und dann noch gemeinsam mit Cleo, mit der er sich noch nie gut verstanden hat.

Auch Cleo hat ihre Zweifel, ob eine Zusammenarbeit mit Denver funktionieren kann...

"Confessions of a Bad Boy" ist bereits der fünfte Band der Reihe um die Geschwister der Bailey-Familie, die in Lake Starlight, einem Ort in Alaska, leben. Obwohl man die einzelnen Teile auch unabhängig voneinander lesen kann, da immer ein Paar im Mittelpunkt steht, kann man die Familienverhältnisse der Baileys besser nachvollziehen, wenn man die Reihenfolge einhält. Denn die Familie erweitert sich von Band zu Band und man darf sich deshalb auch über ein Wiedersehen mit den Pärchen aus den vorherigen Teilen freuen.

In diesem Teil stehen Denver Bailey und Chips Tochter Cleo im Zentrum der Ereignisse. Die Handlung wird aus wechselnden Perspektiven betrachtet. Dabei stehen Denver und Cleo abwechselnd im Mittelpunkt. Dadurch bekommt man einen hautnahen Einblick in ihre Gedanken und Gefühle und kann außerdem beobachten, wie die beiden Hauptcharaktere aufeinander wirken. Das macht den besonderen Reiz dieser Erzählung aus. 

Denver und Cleo wirken sehr sympathisch. Man kann das Knistern zwischen den beiden beim Lesen förmlich spüren und sich dadurch ganz auf die Geschichte einlassen. Das Autorenduo versteht es wieder hervorragend, ganz große Gefühle so zu vermitteln, dass sie nicht zu dick aufgetragen und unglaubwürdig wirken. Das liegt sicher auch mit an dem eingestreuten Humor, der oft zwischen den Zeilen aufblitzt und diesen Roman zu einem echten Lesegenuss macht. 

Eine wunderbare Fortsetzung der Reihe, die die Neugier weckt, wie es im Hause Bailey weitergehen wird. 

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Rezensionen von Lesemama:

Hühnergott und Inselschamanin

Wie das Leuchten von Bernstein von Nele Blohm

Zum Buch:
Marie steht vor dem Nichts. Ihr Verlobter beschließt eine Auszeit in Südostasien zu machen, ihr Blumenreich muss sie wegen sinkenden Verkaufszahlen schließen und eine Wohnung hat sie auch nicht mehr, die hat Jan vor seiner Abreise gekündigt.
Also macht sie sich von München aus auf den Weg zurück in ihre Heimat.

Zum Inselhotel ihrer Oma auf Hiddensee, welxhessie vor zehn Jahren völlig überstürzt verlassen hat und seither nicht mehr zurückgekommen ist. Dort trifft sie nicht nur auf ihrer ehemalige große Liebe Ole, sondern auch auf die Inselschamanin, die ihr nur helfen will, ihre Vergangenheit zurückzulassen ...

Meine Meinung:
Ich liebe das Meer, ich liebe Romane, die am Meer spielen, da kann man so schön träumen. Wenigstens das ist mir geblieben.
Und die Geschichte lädt sehr zum Träumen ein. Eine ruhige, aber dennoch wunderschöne Geschichte über ein riesen Missverständnis und über eine erste Liebe, die noch nicht zu Ende sein scheint.
Sehr schöner Schreibstil, ein ganz zauberhaftes Setting und die Charaktere waren einfach nur total vielseitig und liebenswert.
Mir gefiel auch die Karte in der Umschlagseite, so konnte ich mir alles bcih viel plastischer vorstellen, ich liebe sowas sehr.
Ein wunderschöner Wohlfühlroman, sehr unterhaltsam und absolut romantisch. Ich kann es nur allen empfehlen. Absolut lesenswert. Hiddensee ist auf meine Reise Wunschliste gewandert. Da muss ich mal hin.

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Rezensionen von Petra Sch.:

eine Mutmach- und Freundschaftsgeschichte

Humboldt und Beaufort (Band 1) von Michael Engler

Der kleine Pinguin Humboldt liebt es, verschiedene Steine zu sammeln. Als er von einem Stein mit Ecken träumt, wird er von den anderen Pinguinen ausgelacht. Doch dann trifft er den Wal Beaufort, der ihn ermutigt, seine Träume nicht aufzugeben und ihn mitnimmt und ihm hilft, einen eckigen Stein zu finden.

..


Meine Meinung:
Die Geschichte ist liebevoll und kindgerecht geschrieben.
Man fühlt mit dem kleinen Pinguin mit, denn oftmals wird man belächelt oder sogar ausgelacht, wenn man anders denkt oder außergewöhnliche Träume hat. So wie eben Humboldt mit seinem eckigen Stein.
Doch dann lernt er den Wal Beaufort kennen, der schon die ganze Welt bereist hat, und der sagt zu ihm: "Auf dieser Welt gibt es nichts, das es nicht gibt." - und macht ihm somit Mut, seinem Traum zu folgen und nach diesem Stein zu suchen.
Die Geschichte vermittelt somit, dass man furchtlos sein soll, seinen Horizont erweitern und neugierig auf Neues sein, niemals aufgeben soll und vor allem, seinem Herzen zu folgen und seine Träume versuchen zu verwirklichen! Und sich nicht von den Meinungen anderer traurig machen zu lassen.
Wichtig ist auch Freundschaft und Hilfsbereitschaft, denn ohne Beaufort hätte Humboldt nie seinen Wunsch realisieren können!
Natürlich gibt es ein schönes Happy-End :D

Die Geschichte ist aufgrund der kurzen, leicht verständlichen Sätzen nicht nur zum Vorlesen geeignet, sondern ist auch perfekt für ungeübte Erstleser.
Auf jeder Doppelseite gibt es ein großflächiges färbiges Bild, das liebevoll gezeichnet ist.
Ebenso gibt es jeweils einen Satz in anderer Schriftart, der gewellt abgedruckt ist. Dies animiert Leseanfänger zum Weiterlesen.


Fazit:
Liebevolles Bilderbuch über Freundschaft, Hilfsbereitschaft und den Mut, seine Träume zu verwirklichen. Mit wunderschönen färbigen Illustrationen.

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Rezensionen von froschman:

Leben im Wohnwagen

Sieben Quadratmeter Glück von Marion Hahnfeldt

Marion Hahnfeldt ist keine Aussteigerin, sie will nur nicht in einer Wohnung leben. Also kauft sie sich einen alten Wohnwagen und zieht mit diesem auf einen Campingplatz an einem Badesee in der Nähe von Hannover. Sie erzählt ihre Erfahrungen als Anfängerin mit einem Wohnwagen, gezeltet hatte sie ja viele Jahre, aber das jetzt ist etwas Anderes.

Sie lebt auf sieben Quadratmetern mit allen Vor- aber auch Nachteilen. Der Winter ist kalt, die Wohnwagenheizung ist des Öfteren defekt, muss immer wieder repariert werden. Die Feuchtigkeit schlägt sich an den kalten Stellen nieder. Man muss also viel Lüften, und das zu jeder Jahreszeit! Aber dafür steht sie am Morgen auf, geht, so lange der See nicht zufriert, gleich schwimmen, trinkt ihren Morgenkaffee vor dem Campingmobil und genießt die freie Natur. Bis zur Sommerzeit die Urlaubscamper kommen und mit ihnen der Lärm. Aber dagegen helfen in der Nacht Ohropax.
Das Buch ist mit zahlreichen Fotos angereichert und wie ein Tagebuch aufgebaut. Im letzten Drittel sind nützliche Hinweise für Nachahmer angeführt, einschließlich einiger leicht nachzukochenden Rezepten, die wenig Gas verbrauchen, und Kurzberichte anderer Dauercamper.
Marion Hahnfeldt schreibt in leicht lesbarem flüssigem Stil, man kann es sich vorstellen, es ihr nachzumachen. Das Cover mit dem Blick aus dem Wohnwagen zum See spricht für sich.

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Rezensionen von manu63:

Gespräche und Reisen

Die Rebellin von Thérèse Lambert

Die Rebellin: Die Freiheit bedeutet ihr alles, dann begegnet sie ihrer ersten großen Liebe - Rilke ist ein Roman über Lou Andreas-Salomé und beleuchtet ihre Beziehung zu Rainer Maria Rilke. Die Autorin Therese Lambert lässt die Akteure in vielen Gesprächen zu Wort kommen und versucht so zu erklären wie sich Lou während ihrer Zeit mit Rilke fühlte und was zum Ende der Beziehung führte.

Auch viele andere bekannte Persönlichkeiten der damaligen Zeit, denen Lou begegnet ist, kommen zu Wort. Es wird auch viel herumgereist und die Umgebung beschrieben. In Rückblicken zeigt die Autorin Lous Entwicklung auf. Die kurzen Kapitel werden mit Zeit und Ort benannt, so das man sich als Leser gut orientieren kann.

Mir persönlich fehlte im gesamten Roman die Spannung und die vielen Gespräche und Reisen hatten für mich etwas ermüdendes. Wer ausführliche Gespräche über Gefühle, Beziehungen und Weltanschauungen mag wird sich hier sicherlich wohler fühlen als ich. Mit Lou als Figur konnte ich nicht warm werden, sie erschien mir sehr Ichbezogen und egoistisch. Es drehte sich viel immer um sie und die Gefühle der anderen waren ihr nicht wichtig. Einzig ihre Freiheit war von Bedeutung und wie sie ihr Leben gestalten konnte. Ansonsten wirkt der Roman gut recherchiert und das Nachwort der Autorin war interessant. Mein Fazit: Kein Buch für jemanden der Spannung und Aktion erhofft, sondern eher geeignet für Leser die sich durch Gespräche unterhalten fühlen.

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Rezensionen von Sago:

Blauer Zaunkönig, rotes Telefon

Der Junge, der das Universum verschlang von Trent Dalton

Ich gebe es zu, das traumhafte Cover mit dem kuriosen Satz "Dein Ende ist ein toter blauer Zaunkönig" hat mich zu dem Buch hingezogen. Dennoch habe ich mich während der ersten Hälfte mit der im Drogenmilieu angesiedelten Geschichte und seinen Protagonisten reichlich schwer getan. Die Geschichte um die traumatisierten Jungen Eli und Gus, deren Stiefvater und Mutter mit Heroin dealen, deren Vater schwerer Alhoholiker istund deren Babysitter sogar ein verurteilter Mörder, ist schließlich drastisch, tut weh und hat die widerlichen Momente, die eine solche Kindheit zwangsläufig mit sich bringt.

Gus flüchtet sich in Schweigen, Eli in eine durch seine Fantasie und Wortgewandtheit befeuerte Welt, in der für die Lesenden letztendlich offen bleibt, wieviel real ist. Kann Gus zum Beispiel tatsächlich in die Zukunft sehen?

Seltsamerweise erwachte für mich das Buch erst wirklich zum Leben, als ich im Klappentext las, dass der Autor hier seine eigene Kindheit verarbeitet. Die Frage, welche der Ereignisse über Morde, Bandenkriege und die Liebe zu einer acht Jahre älteren Journalisten wohl tatsächlich geschehen sind, hat mich immer mehr beschäftigt, und Eli gewann für mich als alter ego von Trent Dalton endlich Konturen.

Natürlich hat mir das Buch diese Frage nicht beantworten. Dafür hat der Roman auf den letzten 100 Seiten aber unheimlich Fahrt aufgenommen. Reihte sich vorher eher eine tragische Kindheitserinnerung an die nächste, war es für mich fesselnd, Elis Weg zu seinem Traumberuf als Journalist zu verfolgen, der letztendlich darauf beruht, dass er Rache sucht an einigen Kriminellen, die seiner Familie großen Schaden zugefügt haben.

Leider hat mir aber das letzte Fünkchen Begeisterung beim Leseerlebnis gefehlt, um den Roman so hymnisch zu loben, wie es der Klappentext tut. Vor allem hat mich gestört, dass hier manche Kriminelle doch recht romantisiert dargestellt werden. Natürlich sind die meisten Menschen nicht durch und durch schlecht. Die Mischung aus Feinsinnigkeit, Verlässlichkeit und Loyalität einerseits und Brutalität andererseits, wie sie hier manche Protagonisten an den Tag legen, hat mich aber nicht überzeugt. Außerdem hätte ich mir eine stärkere Ausarbeitung von Elis Fantasiewelt gewünscht, die sich letztendlich auf einige wenige redundante Elemente beschränkte. Trotzdem hat der Roman zumindest in der zweitwen Hälfte bei mir einen gewissen Lesesog erzeugt, den ich mir nicht völlig erklären kann.

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Rezensionen von manu63:

Verbotene Liebe

Elbleuchten von Miriam Georg

Elbleuchten ist der erste Teil einer Dilogie der Autorin Miriam Georg. Lily Karsten, Tochter einer reichen Reederfamilie löst versehentlich eine Tragödie aus. Beim Versuch einer Wiedergutmachung trifft sie auf Jo Bolten, einem Hafenarbeiter der in einem Hamburger Elendsviertel aufgewachsen ist. Beide kommen sich näher und lösen somit weitere Tragödien aus.

Die Autorin erzählt mit lebendigen Bildern die Geschichte rund um Lily und Jo. Dabei fängt sie gut die Entwicklung von Lily ein als diese sich von einer verwöhnten Tochter aus guten Haus zu einer selbst denkenden jungen Frau entwickelt. Dennoch schafft es Lily immer wieder ,diejenigen die sie liebt, in eine Katastrophe zu ziehen weil sie erst handelt und dann nachdenkt. Das gefiel mir an dieser Akteurin nicht so toll, gehört aber zu der Figur einfach dazu, um die Handlung weiter zu führen. Die Nebendarsteller unterstützen den Fortgang der Geschichte gut und als Leser hat man schnell seine Lieblinge und seine Hassfiguren. Gefangen in den Zwängen der Zeit muss sich Lily letztendlich dem Familienzwang beugen.

Besonders interessant fand ich die Szenen im Elendsviertel und die Beschreibung der Zustände dort, für uns in der heutigen Zeit unvorstellbar aber in der damaligen Zeit wohl üblich.

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Rezensionen von Minangel:

So macht Lesen lernen Spaß

Eine Freundin für Mia von Alexandra Fischer-Hunold

Unsere Meinung: Mia kommt in die Schule und ist auf der Suche nach einer Freundin. Diese muss natürlich eine Prinzessin mit Einhorn sein. Ob es Mia gelingt, eine echte Prinzessin als Freundin zu bekommen, könnt ihr gemeinsam mit euren Vorschulkindern herausfinden.
Meine Testleserin – ihres Zeichen Besitzerin eines Wackelzahns und drei Zahnlücken und voller Freude auf den ersten Schultag im kommenden Herbst – war angetan, dass sie bereits jetzt im Buch mitlesen kann.

Dies funktioniert dadurch, dass einzelne auch wiederkehrende Worte in einfachen Zeichnungen dargestellt sind. Somit blieb es an mir, die Worte mit dem Finger darunter vorzulesen bis ein Bild an der Reihe war. Dies funktionierte ausgezeichnet und es hat ihr und auch mir großen Spaß gemacht. Noch dazu sind die Sätze sehr schlicht und eingliedrig gehalten, was zu einem besseren Verständnis führt. Somit kann ich mir auch vorstellen, dass dieses Buch auch sehr gut für Leseanfänger zum alleinigen Lesen ob der oben genannten Tatsachen und zusätzlich ob großen Schrift passt.
Sehr praktisch war auch das Bild-Wörter-Verzeichnis, welches man herausklappen kann und somit jederzeit zur Hand hat. Die Geschichte selbst kam sehr gut beim Zielpublikum an und eignet sich für Kinder zur Wertevermittlung. Als Zielgruppe sehen wir eher Mädchen, da sie vom Inhalt mehr angesprochen werden, weil sie sich mit den Mädchen identifizieren können.
Fazit: Eine passende Geschichte zum Vor-Mit-Lesen mit schönem Inhalt für Leseanfänger. Bei der Frage nach der Bewertung war die klare Antwort: das ist 5 Sterne wert.

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Rezensionen von Natalie:

Vierziger‘s vermeintlicher Ruhestand

In der Fremde von Joseph Lemark

Vierziger genießt seinen Ruhestand im Süden Italiens, bis er einen angeschossenen Flüchtling aus dem nahen Lager findet. Es wäre nicht Vierziger, wenn er nicht versuchen würde, Nachforschungen anzustellen um den Fall zu lösen. So wird schnell klar, dass es mit seiner Ruhe vorbei ist und er immer mehr in die Machenschaften der Strippenzieher hinein gerät.

Joseph Lemark schafft mit seinem neuesten Krimi wieder den Leser schnell in seinen Bann zu ziehen. Das italienische Flair, aber auch die Schattenseiten Italiens werden gekonnt beschrieben und mit Vierziger‘s unverwüstlichen und für mich so sympathische Charakter ergibt sich eine spannende Lektüre, die man nicht aus der Hand legen kann. Der Spannungsbogen bleibt bis zum Schluss aufrecht, bis alle Fäden in einander laufen und Vierziger wieder zu seinem Häuschen und der Ruhe zurückkehren kann.

Mehr will ich gar nicht mehr verraten, außer, dass ich eine klare Leseempfehlung aussprechen kann.

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