Kunden em pfehlungen
Rezensionen von barbara.liest:
Ein richtiger Tollpatsch
Freddy Sidebottoms absolut peinliche Welt von Rebecca Patterson
Freddy Sidebottom ist ein Tollpatsch wie er im Buche steht. Es gibt kein Fettnäpfchen in das er nicht mit voller Wucht hineinhüpft. Seine Freunde haben sogar schon den Ausdruck "Klassische Fredster" erfunden für seine Missgeschicke. Er hat es irgendwie echt nicht leicht auch wenn er sich bemüht alles richtig zu machen.
Doch dann soll sich alles ändern, denn Freddy bekommt von seinem Opa eine "Zeitmaschine to go". Ob diese allerdings so funktioniert wie er sich das vorstellt muss man selbst lesen.
Die Geschichte von Freddy ist aus seiner Sicht geschrieben und insgesamt sehr erheiternd und leicht zu lesen. Man ist gleich gefesselt von seinen Leben da ständig etwas passiert. Die netten Illustrationen lockern das gesamte Buch auch noch auf.
Das Cover gefällt uns auch sehr gut und passt perfekt zum turbolenten Alltag des Buben. Ein Buch nicht nur für tollpatschige Buben.
Rezensionen von KimVi:
Spannender Thriller
Dein ist die Lüge von Linda Castillo
Mitten in einem Schneesturm findet der amische Familienvater Adam Lengacher eine halb erfrorene, angeschossene Frau auf seinem Grundstück. Die Frau reagiert ängstlich und bedroht Adam mit einer Waffe. Als es ihm gelingt, die Frau etwas zu beruhigen, erfährt er, dass sie Gina Colorosa heißt. Sie bittet ihn, Kate Burkholder zu informieren.
Denn vor vielen Jahren begannen beide Frauen gemeinsam ihre Karriere bei der Polizei. Doch nun ist Gina auf der Flucht und zwar vor den eigenen Kollegen. Gina behauptet, dass sie die Korruption, die unter ihren Kollegen herrscht, aufdecken wollte und dass sie deshalb aus dem Weg geräumt werden soll. Kate weiß nicht, ob sie Gina trauen kann....
"Dein ist die Lüge" ist bereits der zwölfte Fall für die sympathische Polizeichefin Kate Burkholder, die als Amische aufgewachsen ist. Da die Bände in sich abgeschlossen sind, sind Vorkenntnisse aus den vorherigen Teilen nicht unbedingt nötig. Dem aktuellen Geschehen kann man auch dann problemlos folgen, wenn man noch keinen Band aus dieser Reihe gelesen hat, da die Autorin wichtige Details aus Kates Vergangenheit in die Handlung einfließen lässt.
Dieser Fall unterscheidet sich von den Vorgängern. Dieses Mal beobachtet man Kate Burkholder nicht bei ihren Ermittlungen, da sie gemeinsam mit ihrer ehemaligen Studienfreundin im Schneesturm auf Adam Lengachers Farm festsitzt. Die Nachforschungen, was an Ginas Behauptungen dran ist, muss Kate ihrem Lebensgefährten John Tomasetti überlassen. Dennoch ist auch dieser Band durchgehend spannend. Nach und nach erfährt man mehr über Gina, ihre Vergangenheit und ihre aktuellen Behauptungen. Genau wie Kate Burkholder auch, ist man hin- und hergerissen, ob man Gina glauben und vertrauen kann. Denn beim Lesen schleicht sich langsam das Gefühl ein, dass Gina entscheidende Informationen verschweigt. Das führt dazu, dass man bereits nach kurzer Zeit in den Sog der Handlung gerät und unbedingt mehr erfahren möchte.
Die Serie um Kate Burkholder zeichnet sich dadurch aus, dass man viele Einblicke in das Leben der amischen Gemeinde bekommt. In diesem Fall sind die Einsichten fast nur auf die Farm und das Familienleben von Adam Lengacher beschränkt, da Gina und Kate bei ihm eingeschneit sind. Das ist allerdings so gelungen beschrieben, dass man sich sowohl den Schneesturm, als auch das Familienleben mühelos vorstellen kann. Man entwickelt Sympathien für die Bewohner der Farm. Da man nicht sicher sein kann, ob Ginas Kollegen sie finden und brutal in diese Idylle eindringen werden, fiebert man beim Lesen mit den Charakteren mit und spürt dabei stets eine unterschwellige Bedrohung. Die Spannung kann nicht nur durchgehend gehalten werden, sondern steigert sich stetig und gipfelt schließlich in einem grandiosen Finale.
Spannende Lesestunden sind bei diesem Thriller garantiert!
Rezensionen von *RC*:
Dinosaurier entdecken in einem Erlebnisbuch
Der Ravensburger Dinosaurier-Atlas - eine Zeitreise zu den Urzeitechsen von Anne Rooney
Dieses aufwendig gestaltete Buch überrascht allein schon mit seiner Größe, es misst 28x26cm und ist fast quadratisch. Es umfasst 62 Seiten, die sehr stabil sind. Faszinierend finde ich die vielen ausklappbaren Doppelseiten, so dass das Buch schon ordentliche Ausmaße annimmt und somit besser auf einem Tisch oder zumindest sitzend auf dem Schoß liegend gelesen - studiert - werden sollte.
Dieses Sachbuch für Kinder ab ca. 7 Jahren wird auch „große“ Herzen erfreuen, da es anschaulich gestaltet ist und in einer leicht verständlichen Sprache uns in die faszinierende Zeit - das Erdmittelalter - dieser Urzeitechsen mitnimmt.
ANSCHAULICH! Das Buch ist ein Sammelsurium von Schautafeln (teilweise ebenfalls aufklappbar), Fotos und Landkarten. Zu den ‚Bildern’ gibt es immer einen kurzen verständlichen Text, der sich auf das Wesentliche konzentriert. So kann man Block für Block das Buch durcharbeiten.
Die Einführung ins Buch ist gut gelungen, da der kurze Prolog mit wenigen Fakten verblüfft und die Neugier auf ‚Mehr’ anspornt. Dinosaurier haben 160 Millionen Jahre unseren Planeten bevölkert und sind nicht nur in Größe und Form so vielfältig, sondern auch in der Lebensweise (Einzelgänger - Familie). Da findet jeder seinen Liebling! Mir gefällt besonders, dass anfangs auch auf das Thema Plattentektonik eingegangen wird, so dass man versteht, dass auf jeden unserer Kontinente Fossilien dieser Tiere gefunden werden. Und somit hat auch der Aufbau des Buches einen Plan, denn die Dinosaurier werden nach den geographischen Fundstätten - also nach Kontinenten - vorgestellt. Es wird verständlich erklärt, wie und warum sich im Laufe der Zeit eine Vielfalt entwickeln konnte. Und zu guter letzt wird gut dargelegt, wie es zum Ende dieser Ära gekommen ist.
Aber auch dem Thema der Forschung wird Beachtung gefunden, so dass man über einzelne Forscher und deren Arbeitsweise etwas lernt.
Ich kann das Buch nur weiterempfehlen, da es wirklich mit Herz und Verstand gemacht wurde. Manche Bilder zeigen sogar bestimmte Körperteile der Urechsen in Originalgröße! Das macht das ganze dann zu einem besondern Blickfang. Im Anhang finden sich dann Worterklärungen, die zum besseren Verständnis beitragen. Auch wenn manchen Zeichnungen etwas kantig gestaltet sind, gefällt mir die Aufmachung des Sachbuches sehr gut, da man visuell sehr viel erfassen kann und schlagwortartige Überschriften bereits Hauptaspekte des Infotextes ankündigen.
Als Kind hätte ich mir dieses Buch sofort gewünscht!
Rezensionen von Henjo:
Fantastic
Love and illusions von Miku Suzuki
When I started reading the book, I didn't immediately notice the hidden subtle messages. These sentences spread through my brain. Simply good. Fascinating aphorisms, like powerful mantras.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von HenjoRezensionen von v_im_wunderland:
eine spirituelle Reise
Ich hatte nicht immer, was ich wollte, aber alles, was ich brauchte von Björn Natthiko Lindeblad; Caroline Bankler; Navid Modiri
Mich hat das Cover und auch der Titel direkt angesprochen. Und da ich mich für di verschiedenen Weltreligionen und vor allem auch den Buddhismus interessiere, wollte ich das Buch unbedingt lesen. Und dieses Buch hat mich von dem ersten Satz an gefesselt. Nicht nur weil es so gut geschrieben war, sondern auch weil das Leben von dem ehemaligen Waldmönch Björn einfach so spannend und auch unterhaltsam ist.
Ich habe viele über die buddhistischen Waldmönche und ihr Leben gelernt, was alles dazu gehört und wie das Leben nach Regeln des Buddhismus außerhalb des Mönchsklosters aussieht. Das Buch ist wie schon angedeutet sehr flüssig und angenehm geschrieben und man kann sehr gut es auch in einem Ritt durchlesen wenn man die Zeit und Muse dazu hat. Ich kann es jedem Leser empfehlen, der sich für Spiritualität und natürlich den Buddhismus interessiert.
Rezensionen von JillJes:
Was bekommt man, wenn man einen Vampir mit einem Schneemann kreuzt? Beißende Kälte!
Crave von Tracy Wolff
Okay ich fange jetzt einfach mal damit an über das Cover von Crave zu sprechen oder besser gesagt zu schwärmen, es ist einfach wunderschön und passt perfekt zu der Story.
Der Schreibstil von Tracy Wolf ist einfach perfekt, mit sehr viel Witz und Spannung entführt sie ein in eine andere Welt, eine magisch düstere Welt.
Der Witz den ich als Titel für meine Rezension gewählt habe ist natürlich auch aus dem Buch Crave gestohlen.
Er wird von einem der Hauptcharaktere gerissen, die beiden haben nämlich wie auch ich eine große Liebe zu schlechten Witzen.
Außerdem ist Grace (der weibliche Hauptcharakter) nicht nur lustig sonder auch stur, mutig und nicht kleinzukriegen, eine echte Kämpferin.
Auch die Nebencharaktere sind sehr abwechslungsreich und schön beschrieben.
Ich kann diese Buch nur jedem empfehlen der eine gute Fantasy Liebesgeschichte sucht und auch das es um Vampire geht sollte euch nicht abschrecken, den auch ich bin eigentlich kein Fan von Vampir Geschichten und liebe diese Geschichte trotzdem!
Also tut euch selbst ein Gefallen und lest dieses geniales Buch!!!
Rezensionen von SalMar:
Schule der kleinen Supertalente
School of Talents 1: Erste Stunde: Tierisch laut! von Silke Schellhammer
Alva hat ein großes Problem: Sie kann die Sprache (fast aller) Tiere verstehen, was jegliche Konzentration und Ruhe beinahe unmöglich macht. Als eines Tages ihr merkwürdiger Onkel Thomas sie auf ihre Fähigkeit anspricht und ihr mitteilt, dass es eine Schule für derartige Talente gibt, ist Alva zwar skeptisch, aber neugierig und verzweifelt genug, um es dort wenigstens einmal zu probieren.
Die Geschichte um Alva und ihre neuen Freunde an der School of Talents fand ich rundum gelungen: Es werden unter anderem Themen wie Anderssein und Freundschaft behandelt, es gibt viele kreative Ideen bei den unterschiedlichen Talenten, eine ordentliche Portion Spannung und Geheimnisse und eine Prise Humor, so dass ein tolles Gesamtpaket entsteht.
Besonders gut gefallen hat mir, dass trotz der „Superkräfte“ der Jungs und Mädchen alle auch ganz normale Probleme haben, so dass sich junge Leser bzw. Zuhörer leicht mit ihnen identifizieren können. Die einzelnen Figuren besitzen außerdem alle ihre ganz eigene Persönlichkeit, so dass sie insgesamt sehr plastisch wirken.
Ein Highlight waren auf jeden Fall auch die wunderschönen Illustrationen, einschließlich des Covers: Es gibt sie am Anfang jedes Kapitels, kleinere zwischendurch und ab und an auch ganzseitige Illustrationen, die die Geschichte noch ein wenig lebendiger machen.
Alles in allem werde ich den Auftaktband zu dieser Reihe gerne (auch zum Vorlesen) weiterempfehlen und auf jeden Fall auch in das nächste Buch hineinschauen.
Rezensionen von nil_liest:
Das ewige Hadern einer übersättigten Generation
Auszeit von Hannah Lühmann
Dieser Roman trifft einen Nerv der Zeit für eine Generation, die nun so ganz langsam in ihrer Lebensmitte ankommt. Hannah Lühmann, eine junge dynamische Feuilletonistin unserer Zeit, schreibt mit ihrem schmalen Debüt ein Roman, der stellvertretend steht für all die sich Suchenden und Sinnsuchenden, die viel mit sich selbst beschäftig sind.
‚Auszeit‘ hat keine große Handlung, ist kein packender Roman. Ganz sacht und nach innen gekehrt, sitzen wir als Leser:in mit den beiden Protagonistinnen in einem Haus im Wald und haben teil an ihren ganz persönlich großen Fragen des Lebens. Klar, im Grunde eine sehr persönliche Sache, aber erstaunlicherweise eint viele der Drang einen Mehrwert zu bieten, etwas zu arbeiten, dass Sinn macht, sich achtsam in der Welt zu bewegen und was hinterlässt man oder wen? Aber immer sehr Ich-bezogen.
Gebettet ist dies in die Geschichte der Henriette, die soeben abgetrieben hat und mit ihrer Dissertation nicht vorankommt. Diese Arbeit beinhaltet das Thema Werwölfe, was wie ein ungewollte Auffrischung zum restlichen Text anmutet. Unterstütz von Paula, ihrer bester Freundin, nehmen sich beide eine Auszeit vom Leben um Henriette wieder auf die Spur zu bringen. Und so kreisen die beiden hier fortwährend um sich selbst.
Hannah Lühnmann schreibt klar ohne Schnörkel, fast ein wenig zu faktisch für solch ein emotionalen Brocken. Aber durchaus gelungen. Sprachlich trau ich der Autorin noch viel zu, Potenzial zu noch bessere Romanen lässt sich durchaus erkennen! Dieses ist kein großer Wurf, daher kann ich keine große Empfehlung aussprechen.
Rezensionen von nil_liest:
Jüdische Identität zurückgewinnen
Viktor von Judith Fanto
Der Roman ‚Viktor‘ bekam in den Niederladen das Siegel: Bestes Debüt des Jahres! Und das macht natürlich neugierig und ich fragte mich: Hält es was die euphorischen Stimmen versprechen? Um es abzukürzen: Ja! Ich bin und war eine begeisterte Leserin des Debütromans ‚Viktor‘ von Judith Fanto.
Judith Fanto, Jahrgang 1969, hat sich auf die Spurensuche ihrer eigenen Herkunft gemacht und wollte einfach mehr wissen, denn sie entstammt einer alteingesessenen Wiener jüdischen Bürgerfamilie. Die niederländsiche Juristin mit dem Fachgebiet Medizin ist Mutter von 3 Kindern und ist hochaktiv im sozialen Bereich, gründete mehrere Stiftungen. Und nun auch hervorragende Autorin. Aber trotz aller Parallelen und Gemeinsamkeiten ist es ein fiktives und kein biografisches Werk.
Dieses Buch hat zwei Erzählstränge, zum einen im Wien des Jahres 1914 wird das Leben der jüdischen Familie Rosenbaum erzählt und hier besonders vom angeblichen schwarzen Schaf der Familie: Viktor. Ein regelrechter Aufschneider, lässt nichts anbrennen, eine Lebemann und macht was er will Scheinbar! Denn was nach außen hin als undurchdacht daher kommt hat oft einen zutiefst sozialen Kern.
Der zweite Erzählstrang widmet sich Geertje, geboren in den Niederlande und 1994 Jura-Studentin in Nimwegen. Sie ist eine „nichtjüdische“ Jüdin, wie sie sich selbst bezeichnet, denn sie ist zwar Teil einer jüdischen Familie, aber die weder praktiziert noch ein Thema daraus macht. Nun will Geertje diesem Teil ihrer Wurzeln nachgehen Zum Teil auf dem Dachboden ihrer Großmutter und zum Teil in einer jüdischen Gemeinde vor Ort. Zusammengeführt werden die Stränge, da Viktor der Bruder ihres Großvater.
Beide Stränge haben ihre Stärken und sind in sich schon eine Bereicherung, aber der Strang in den 90er Jahren hat mir besonders gefallen, denn Geertje setzt sich mit ihrer familiären Identität auseinander und ergründet was das für sie bedeutet! Sie will herausfinden und erspüren was es mit ihr macht und wer sie als Jüdin ist.
Wirklich spannend wie die Autorin sich mit dem Judentum und den historischen Ereignissen hier literarisch auseinandersetzt und das in einer leicht lesbaren Art. Auch beschreibt sie die Orte, also das historische Wien und dengegenwärtigen Nimwegen so plastisch, dass man es sich gut vorstellen kann.
Ich bin überzeugt und wünsche dem Roman sehr sehr viele Leser:innen, vor allem da es kein Roman aus einem der großen Verlagshäuser ist!
Rezensionen von Lesestern:
umworben, begehrt, aber einsam...
Ein Junggeselle zum Verlieben von Judith Fanto
„Ein Junggeselle zum Verlieben“ von Melody Carlson ist im Januar 2021 im Verlag Gerth Medien erschienen.
George Emerson, ein passionierter Pädagoge und Junggeselle, zurückgezogen lebend, antiquiert und sehr traditionsgebunden, trifft auf die lebensbejahende und leidenschaftliche Künstlerin Willow West.
Ihre eigensinnigen und absolut gegensätzlichen Charaktere erscheinen wie Feuer und Wasser, was zu vielen Missverständnissen und Konflikten führt.
Gibt es eine Chance, auch im vorangeschrittenen Alter, seine bisher gelebte Lebensphilosophie zu ändern und einen Neuanfang zu wagen?
Mein Leseeindruck:
Melody Carlson legt hier eine zunächst locker zu lesende Geschichte zweier unterschiedlich geprägten Protagonisten vor, deren Lebenserfahrungen in die Tiefe führen.
George Emerson erscheint als langweiliger Ruheständler, der vom Leben nichts mehr erwartet, während Willow West als impulsiv und dem Leben neugierig zugewandter Gegenpol beschrieben wird.
Beide haben im Gepäck ihre eigene von vielen Erfahrungen und Erlebnissen geprägte Biographie und die daraus resultierenden Glaubens- und Lebenseinstellungen.
Willow findet Gefallen an George trotz dessen Einsiedlertums und ist beseelt von dem Gedanken ihm zurück ins Leben zu helfen. Dabei schießt sie allerdings übers Ziel hinaus und landet des Öfteren im Fettnäpfchen. Auch wenn sich George von Willows sprühender Natürlichkeit angezogen fühlt, macht er immer wieder den Rückzieher und blockiert alle Versuche, seinem Schneckendasein zu entfliehen.
Seine verdrängten Ängste kommen wieder an die Oberfläche und er wird neu mit seiner immer noch schmerzhaften Vergangenheit konfrontiert…
Mein Fazit:
Ein Roman, der Lebens-Freude vermittelt, Spaß macht zu lesen und nebenbei Wertvorstellungen und Lebensphilosophien unter die Lupe nimmt und alte Denkweisen reformiert.
Lese-Kino mit Tiefgang











