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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Almuth-Rexer@web.de:

Karge Landschaft – wortkarge Menschen

Unbarmherziges Land von Chris Offutt

Die karge und raue Landschaft Kentuckys ist in diesem Krimi nicht nur Kulisse und Schauplatz, sondern spielt eine zentrale Rolle, hat sie doch die Menschen, die hier leben, seit Generationen tief geprägt. So auch den Hauptakteur Mick Hardin, Ermittler für das CID der US-Army, der sich im Moment auf Heimaturlaub befindet.

Allerdings verbringt er diesen nicht zu Hause bei seiner hochschwangeren Frau, sondern in einer Hütte im Wald, in der er bei seinem Großvater aufgewachsen ist. Denn seine Frau ist nicht von ihm schwanger…
Als eine weibliche Leiche in den Bergen gefunden wird, muss Hardins Schwester Linda, die erst kürzlich zum ersten weiblichen Sheriff von Rowan County aufgestiegen ist, ihren ersten Mordfall aufklären. Da sowohl Linda als weiblicher Sheriff als auch die Justiz im Allgemeinen keinen guten Stand in den Kentucky Hills haben, bittet sie ihren Bruder um Unterstützung. Dieser stürzt sich mit seinen ganz eigenen Methoden in die Ermittlungen, da er dabei seine privaten Probleme gut verdrängen kann, aber auch, um für Gerechtigkeit zu kämpfen.
Mick und Linda bilden ein eher wortkarges, aber gut funktionierendes Geschwister-Ermittlerpaar. Privatleben und der eigentliche Kriminalfall nehmen etwa gleich viel Raum ein, was aber der Spannung keineswegs abträglich ist. Der Krimi ist schlüssig, unterhaltsam und durchweg spannend. Einzig der Schluss war mir etwas zu ,,amerikanisch“ heldenhaft. Aber vielleicht darf Mick Hardin ja noch in einem Folgeband ermitteln?

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Rezensionen von Liliane Schemeth:

Viel Luft nach oben

Dark Blue Rising (Bd. 1) von Teri Terry

Die Rezension für dieses Buch zu schreiben fällt mir nicht ganz leicht, da ich hin- und hergerissen bin.

Das Buch war spannend aber hatte auch einige Längen im Mittelteil während Tabby in der Schwimmschule eine Atemübung nach der anderen hatte. Irgendwann ist dann auch mal gut. Es hätte nicht mehr viel gefehlt und ich hätte die Übungen mitgemacht.

Generell verlief die Geschichte sehr langsam. Aber vielleicht benötigt Tabby diese Zeit. Dafür wurde vieles sehr detailreich beschrieben, was mir wieder gut gefallen hat, da ich mir alles bildlich gut vorstellen konnte.

Mit den Charakteren bin ich nicht ganz warm geworden. Ich mochte Tabby ganz gern aber insgesamt wurden die Figuren eher blass und oberflächlich beschrieben. Vielleicht auch deshalb, da einige von ihnen mehr wissen als sie zugeben. Auch die Beziehung zwischen Tabbys Eltern empfand ich als sehr merkwürdig. Irgendwann kam ich an einen Punkt, an dem ich nicht mehr wusste wem Tabby noch trauen kann.

Zum Ende hat der Spannungsbogen deutlich zugenommen, was auch an Tabbys vielen Flashbacks lag. Sie konnte bisher allerdings noch keine Puzzleteile aneinanderfügen und treibt in einem einzigen Wirrwarr.
Zwar kann man sich schon einiges zusammenreimen aber letztendlich weiß ich noch weniger als zu Beginn. Es gibt unendlich viele Fragen auf die es noch keine Erklärung gibt.

Obwohl mich das Buch etwas frustriert zurücklässt und mir die vielen langatmigen Stellen einiges an Spaß genommen haben, sind meine Gedanken immernoch bei Tabby. Ich möchte unbedingt wissen wie es weiter geht und hoffe, dass es sich gelohnt hat, trotz langatmigen Stellen, das Buch gelesen zu haben. Ich vergebe 3.5 Sterne.

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Rezensionen von Gaby 2707:

Das möchte ich nie erleben

Eskalation von Nora Benrath

Nach einem Treffen mit ihrer Freundin Linda ist Nageldesignerin Dina Martin, 36, in ihrem kleinen Citroën auf dem Weg nachhause. Sie bemerkt, dass ihr ein dunkler Geländewagen folgt. Plötzlich klingelt ihr Handy und eine verzerrte Stimme gibt ihr Anweisungen. Als sie in eine Polizeikontrolle geraten wächst ihre Hoffnung unbeschadet aus dieser Situation heraus zu kommen.

Aber ihr Verfolger lässt sich auch davon nicht abhalten. Dinas Mann Markus versucht zuerst erfolglos seine Frau als vermisst zu melden. Bis die Beamten erkennen, dass die Anzeige mit einem gemeldeten Mord auf einem Autobahnrastplatz zusammenhängen könnte.
Auf Kriminalhauptkommissar Gerd Kaarst und Kommissarin Lang kommen schwierige Ermittlungen zu.


Mich hat schon das sehr dunkle Cover gepackt. Dort fallen mir die Scheinwerfer eines Wagens sofort ins Auge und vermitteln eine erste Anspannung. Der Klappentext macht mich neugierig, vor allem, weil ich weiß, wie es ist, nachts im Auto das Gefühl zu haben, verfolgt zu werden. Einfach gruselig.

Durch die relativ kurzen Kapitel, die von einem Schauplatz zum anderen springen, wird die Spannung immer weiter angeheizt und in die Höhe getrieben. Von Sonntag 23:12Uhr bis Donnerstag 10:54 bin ich mit den Kommissaren unterwegs, lerne Dinas Umfeld kennen und bin entsetzt, wie brutal und vor allem grausam ein Mensch agieren kann. Und vor allem aus welchen Beweggründen.

Die Geschichte wird aus immer wechselnden Perspektiven von den gerade handelnden Personen, Dina, dem Täter und den Kommissaren erzählt. Dadurch entsteht eine zerreißende Spannung, die mich von einer Seite zur nächsten getrieben hat.
Normalerweise mag ich blutige Szenen nicht. Aber hier verdeutlichen sie die Qualen, die die Opfer ertragen müssen. Die Autorin schafft es aber auch, mein Kopfkino immer wieder in ruhigere Bahnen zu lenken.
Es bleibt sehr lange unklar, warum der Täter tut was er tut und ich habe mir meine eigenen Theorien zusammengestellt. Leider gingen die in eine total verkehrte Richtung. Ich habe auch sehr lange gebraucht, bis ich wusste, hinter wem ich eigentlich her bin. Dazu haben die falschen Fährten, die die Autorin gezielt setzt, beigetragen. Die Auflösung kam dann doch sehr überraschend, aber absolut nachvollziehbar.

Nora Benrath zeichnet ihre Personen, eigentlich Menschen wie du und ich, die ich täglich auf der Straße treffe, sehr ausführlich und detailgenau. Sie haben sich schnell in meinem Kopf breit gemacht und ihre Geschichte erzählt. Vor allem mit Dina habe ich mit gelitten, gehofft und gebangt. Sie, aber auch ihr Mann Markus haben mich emotional sehr schnell gepackt. Sehr gut bin ich auch mit den Kommissaren zurecht gekommen. Mit ihren Dialogen und Gedanken komme ich ihrem Privaten näher und kann ihren Ermittlungsgedanken sehr gut folgen.

Mir hat der Debüt-Thriller von Nora Benrath sehr gut gefallen und ich hoffe, ich bekomme noch einige Geschichten von ihr zu lesen.

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Rezensionen von begine:

Asiaten in Amerika im 19. Jahrhundert

Wie viel von diesen Hügeln ist Gold von C Pam Zhang



Die amerikanische Schriftstellerin C. Pam Zhang ist in China geboren.

In ihrem Roman „Wie viel von diesen Hügeln ist Gold“ beschreibt sie das Schicksal chinesischer Einwanderer in Amerika. In der Zeit des Goldrausch.
Die Waisen Judy und Sam, 11 und 12 Jahre alt, Brauchen 2 Silbermünzen, die sie dem toten Vater auf die Augen legen können.

Das ist ein Ritual aus China.

Sie verlassen den Ort, in dem der Vater eigentlich Gold finden wollte, es gab b aber nur Kohle. Sie werden viel angefeindet.

Die Autorin spielt mit den Worten, sie lässt Riten einfließen. Sie schreibt so real und beschönigt nichts.
Der Roman hat eine ernste Geschichte.
So ist gute Literatur.

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Rezensionen von brauneye29:

Tolles Sachbuch

Wie du die Welt verändern kannst von Sarah Welk

Zum Inhalt:
Auch Kinder können schon aktiv an Änderungen arbeiten. Um zu verstehen, wie sie das erreichen können, wird in diesem Buch sehr anschaulich, aber auch unterhaltend z. B. erklärt wie Politik funktioniert, was Demokratie ist und wie man Ziele auf clevere Art erreichen kann.
Meine Meinung:
Das war ein richtig tolles Sachbuch für Kinder.

Durch die überaus abwechslungsreiche Gestaltung führt man sich auch immer verführt noch eine Seite weiterzulesen. Dieser Wechsel zwischen Erklärungen und Beispielen, wie man Dinge umsetzen kann, ist das Buch enorm lebhaft und das bei einem Sachbuch für Kinder. Das muss man erst mal schaffen. Auch die Interviews im Buch bereichern das Buch. Ich fand das Buch uneingeschränkt gut und auch als Erwachsener konnte man durchaus noch etwas für sich mitnehmen. Auch der Schreibstil ist richtig gut.
Fazit:
Tolles Sachbuch

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Rezensionen von hexenaugen:

Spannender Serienauftakt

Das Auktionshaus von Amelia Martin

Klappentext:

Ein berühmtes Auktionshaus in den Zwanzigerjahren
London, 1910. Die Begegnung mit Lady Sudbury verändert Sarah Rosewells Leben für immer. Das Mädchen aus dem Armenviertel wird von ihrer Wohltäterin zu einer Expertin der schönen Dinge ausgebildet, sie begleitet sie zu Kunstauktionen und bei Besuchen auf prächtigen Landsitzen.

Im Auktionshaus Varnham’s macht Sarah sich bald einen Namen als »Schatzjägerin«: Sie findet für ihre Kunden die begehrtesten Stücke. Doch als sie sich verliebt, holt ihre Herkunft sie ein. Der Fotograf Philip darf sie nicht heiraten. Da bekommt Sarah einen Brief, der ihr Leben zu zerstören droht. Denn sie hat ein Geheimnis

Meinung:

Sarah Rosewell, wurde von Lady Sudbury für immer verändert.
Das Mädchen aus dem Armenviertel begleitet ihre Wohltäterin zu Kunstauktionen und bei Besuchen auf prächtige Landsitze und Sarah erhältschließlich eine Anstellung im Auktionshaus Varnhams
In der Zeit des 1. Weltkrieges macht die Protagonistin eine große Entwicklung durch, die nicht spurlos an ihr übergeht.
Die einzelnen Figuren sind sehr gut beschreiben und ich konnte mich mit deren Denken und Handeln identifizieren.
Der Schreibstil ist angenehm, wirkt auf mich authentisch für die damalige Zeit, und nimmt mich als Leserin gut mit.

Fazit:

Ein unterhaltsamer Roman, der zu fesseln versteht.
Ich freue mich schon auf die Fortsetzung und empfehle dieses Buch gern weiter.

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Rezensionen von Lesemama:

Viele Probleme, wenig Romantik

Trust My Heart - Golden-Campus-Trilogie, Band 1 (Prickelnde New-Adult-Romance auf der glamourösen Golden Isles Academy. Für alle Fans von KISS ME ONCE.) von Lyla Payne

Bewertet mit 3.5 Sternen

Zum Buch:
May ist neu auf der Golden Isles Akademien sie passt so gar nicht zu den anderen Schülern. Denn May hat kein Geld. Um in Golden Isles bleiben zu können braucht sie dringend einen Job.
Der kommt zufällig daher, als sie sich mit der kleinen Schwester von Felix, einem Mitschüler, gut versteht und Felix sie als Sophies Nanny einstellt.

Nun ist Felix eigentlich ein Ausreißer, ständig neue Frauen, viel Alkohol und auch sonst eigentlich gar nicht Mays Typ. Aber ganz kann sie sich ihm nicht entziehen ...

Meine Meinung:
Felix und seine Geschwister haben an dem Tod ihrer Eltern noch ganz schön viel zu verarbeiten, sind eigentlich viel zu jung um alleine zu leben und vor allem um die Verantwortung ihrer kleinen Schwester zu übernehmen.
May will unbedingt alleine leben, da sie von ihrer Mutter keine Hilfe zu erwarten hat.
Beides sind Probleme, die ein junger Mensch nicht alleine bewältigen sollte. Ein ziemlich ernster Hintergrund für ein Jugendbuch. Daher kam auch die Romantik meiner Meinung nach viel zu kurz. Die Jugendlichen sollten sich auf sie erste Leibe konzentrieren und nicht irgendwelche Probleme wälzen müssen.
Es dauerte auch sehr lange, bis überhaupt mal Fahrt in die Geschichte kam, bis es ein wenig spannender wurde.
Die Story wird abwechselnd aus der Sicht von May und Felix erzählt. Die kleine Sophie hat eine wichtige Rolle, die meiner Meinung nach etwas ausführlicher beschrieben werden sollte, wenn das Buch i die Richtung Problembewältigung gehen wollte.
Für eine locker Liebesgeschichte taugt es eher nicht, dazu war es einfach zu Problembelastet. Mit hätte mehr Leichtigkeit und mehr Romantik besser gefallen.

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Rezensionen von yellowdog:

Kollektiv

Nur hier sind wir einzigartig von Christine Avel

Das prägende für dieses Buch ist die außergewöhnliche Erzählperspektive eines Kollektives. Es sind eine Reihe von Kindern bzw. Jugendlichen, die sich immer wieder für ein paar Monate im Jahr auf einer griechischen Insel treffen. Sie bilden eine kleine, geschlossene Gemeinschaft. Die Umgebung wird auf faszinierende Weise dargestellt, dabei ist wichtig, wie sie auf die Gruppe wirkt.

Mit den Jahren gehen auch Veränderungen einher und schließlich kommt der letzte gemeinsame Sommer.
Die Autorin setzt gelegentlich auch bildstarke Metaphern ein, wie z.B. der gestrandete, sterbende Pottwal am Strand, der irgendwie auch das Ende der Gruppe darstellt.

Man kann richtig in Christine Avels poetischer Sprache schwelgen. Es ist ein Buch, wie man es nicht häufig liest.
Ich hoffe auf weitere Übersetzungen von Christine Avels Romanen.

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Rezensionen von Gänseblümchen :

Die Geister der Vergangenheit - solider Krimi aus erfahrener Feder

Die Verlorenen von Simon Beckett

Die Geschichte eines Polizisten der des Mordes verdächtigt wird und die gesamte Situation aus einer anderen Perspektive als gewohnt erlebt.
Jonah Colley folgt einem Anruf und findet mehrere Leichen am „Schlachter-Kai“.
Plötzlich wird er dadurch selbst zum Hauptverdächtigen und es bleibt ihm nichts anderes übrig, als heimlich auf eigene Faust zu ermitteln.

Hierbei stößt er auf verwirrende Informationen, die mit der Vergangenheit und dem Verschwinden seines Sohnes zusammen zu hängen scheinen. Was kann er über das Verschwinden seines Sohnes Theos vor 10 Jahren herausfinden ?

Simon Beckett ist mir bereits ein Begriff, er ist ein erfahrener Autor und dennoch ist es das erste Buch, das ich von ihm gelesen habe. Die Covergestaltung finde ich mit Farbwahl und Motiv gelungen. Klassisch in schwarz/weiß gehalten, mit dem zentralen Motiv einer Lagerhalle, in der sich der Beginn der Story abspielt. Simon Becketts Schreibstil empfand ich als angenehm und flüssig zu lesen, die Schauplätze der Orte waren gut beschrieben, sodass ich mir diese gut vorstellen konnte. Er vermag es die richtige Atmosphäre der verschiedenen Szenen zu vermitteln.
Gleich zu Beginn des Buches passieren einige spannende Dinge und Leichen werden gefunden. Danach erlebt man die Geschichte aus der Sicht des Polizisten Jonah weiter, der aber dieses Mal selbst Opfer und Verdächtiger ist. Es ist eine gute Idee als Leser den Part des Verdächtigen mitzuerleben, anstelle wie häufig die Sicht des Ermittlers. Dennoch fehlte mir hier ein wenig die Tiefe und die Aufrechterhaltung des Spannungsbogens und ich hätte mir mehr unerwartete Wendungen gewünscht. Zudem wirkten die meisten Personen eher eindimensional, zum Teil unsympathisch und Jonah schien sich trotz Ausbildung in einer Spezialeinheit teilweise naiv zu verhalten. Während des Lesens wurden dennoch Sympathien für Jonah geweckt und ich wünschte ihm als Leser eine positive Wendung im Leben.

Ich hatte große Erwartungen an mein erstes Leseerlebnis von Simon Beckett, die nicht ganz erfüllt werden konnten und es fehlte mir ein wenig an Spannung und Kreativität.
Insgesamt dennoch ein solider Krimi, der sich gut liest und der eine angenehme Unterhaltung bietet. Gelungen ist die Idee, dass man als Leser die Story aus der Sicht des Verdächtigen erlebt, welcher zeitgleich Polizist ist.
Ich bin gespannt auf den nächsten Band und hoffe, dass in diesem das volle Potential von Simon Beckett vorhanden ist.

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Rezensionen von yellowdog:

Von einer Insel und dem Schreiben

Mein Helgoland von Isabel Bogdan

Isabel Bogdan, die vielfache Übersetzerin und Romanautorin schreibt über Helgoland, die Insel, die sie mag uind auf der sie schon oft war, um zu schreiben. So geht es in diesem Buch mindestens so viel um das Schreiben in seinen verschiedenen Facetten wie über die Insel und deren Geschichte.
Isabel Bogdan setzt ihren Humor mit leicht ironischer Brise ein und schafft so ein entspanntes Buch.

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