Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Bibliomarie:
Die Haushaltsgöttin
Juno Browne und der Tote im Antiquitätenladen von Stephanie Austin
Juno Browne hat ein kleines Unternehmen auf die Beine gestellt, Putzarbeiten, Hundeausführen und was sonst noch als Dienstleistungen anfällt. So lernt sie den alten Mr. Nickolai kennen, einen eigenbrötlerischen Antiquitätenhändler und Trödler, der Hilfe beim Polieren seiner besseren Möbelstücke braucht.
Old Nick, wie er genannt wird, ist keine ganz honorige Figur, manche seiner Stücke haben eine obskure Herkunft.
Nach einigen Monaten, der alte Grantler ist Juno irgendwie ans Herz gewachsen, findet sie ihn erschlagen in seiner Wohnung. Sie erinnert sich an zwei dubiose Gestalten, die ihn kürzlich bedrängten und über ihr Erscheinen nicht glücklich waren. Als sie der Polizei einen entsprechenden Hinweis gibt, gerät sie selbst in Gefahr. Doch Juno ist unerschrocken, die Materie macht ihr Spaß und so beginnt sie sich in Antiquitäten-Kreisen umzuhören und auf eigene Faust zu ermitteln.
Das ist ein gelungener Cosy-Crime, bei dem alle Zutaten passen. Eine schöne englische Landschaft, eine junge, hübsche und unerschrockene Ermittlerin wider Willen und ein interessantes Thema. Denn es ist ja bekannt, dass kaum in einer Branche so viel gelogen und betrogen wird, wie auf dem Kunst- und Antiquitätenmarkt.
Die Autorin hat einen unterhaltsamen Stil, schreibt frisch und originell. So ist ihr Krimi wirklich eine amüsante und lockere Unterhaltung. Die Spannung kommt ebenfalls nicht zu kurz, denn Juno gerät bei ihren Unternehmungen mitunter in brisante Situationen, die sie nur mit Hilfe ihrer Freunde meistern kann.
Die Nebenfiguren sind mit Liebe zum Detail ausgedacht. Morris und Ricky, ein älteres Paar aus der Theaterszene, sind immer für ein Schmunzeln gut. Verbena, eine der unangenehmeren Kundinnen, ist die typische englische Society-Lady und viele mehr. Das gibt der Geschichte viel Farbe und Flair.
Juno hat Potential für weitere Fälle.
Rezensionen von Katzenmicha:
Ein spannender Thriller
Böse Seele: Thriller von Ariana Lambert
Es ist Hochsommer in Berlin,Martyn Becker und Milla Rostow sind bei der Mordkommision Berlin ein eingespieltes Ermittlerteam.Martyns leiblicher Vater sitzt als Serientäter im Gefängnis-er kann in dem aktuellen Fall Martyn einige wichtig Hinweiße und Informationen geben.Ein der ehemalige Mithäftling von Christoph Kutter wird ermordet aufgefunden.
In seinem Rachen befindet sich sein Geschlechtsteil was ihm abgeschnitten worden ist.Immer mehr Opfer kommen dazu-unabhängig vom Geschlecht.Bald stellt Martyn fest das sein Vater der Mittelpunkt im Geschehen ist……
Die Autorin Ariana Lambert hat einen spannenden Thriller geschrieben-mit ihrem Schreibstil hat sie mich von Anfang bis Ende gefesselt.Die Charaktere sind realistisch geschildert.Viel zu schnell war das Buch gelesen-5 Sterne gerne für das Buch.
Rezensionen von April1985 :
Ein dunkles Kapitel der Geschichte kindgerecht aufbereitet
Rosa Parks - Little People, BIG DREAMS (Deutsche Ausgabe) von Lisbeth Kaiser
Kennt ihr Little People, Big Dreams aus dem Insel Verlag? Wenn nicht, muss das unbedingt geändert werden. Rosa Parks im Mini‐Format ist der perfekte Anlass dafür!
In diesem Band der beliebten Reihe wird die Lebensgeschichte der Afroamerikanerin und Bürgerrechtsaktivistin Rosa Parks erzählt.
Kurz und knackig und mit tollen Illustrationen begeistert das Buch nicht nur die kleinsten Leser und Zuhörer. Auch ich bin dem Zauber der Reihe regelrecht verfallen.
Rosa Parks war mir schon vorher ein Begriff. Was sie jedoch alles geleistet hat, wurde mir erst beim Lesen und Anschauen dieses Büchleins bewusst. Rosa hat schon als kleines Mädchen erkannt, dass viel Ungerechtigkeit in der Welt herrscht und Menschen mit dunkler Hautfarbe als 2.‐Klasse‐Menschen angesehen werden. So war allein ihr Weg zur Schule mit Hürden verbunden. Als Rosa ihren Mann kennen lernt, schließt sie sich ihm an und beginnt ihren Kampf um Gleichberechtigung. Egal ob schwarz oder weiß, Mann oder Frau ‐ jeder soll die gleichen Rechte erhalten und gleich behandelt werden. Durch ein Schlüsselerlebnis im Bus ‐ Rosa weigert sich ihren Sitzplatz für einen weißen Fahrgast frei zu machen und wird dafür verhaftet ‐ rüttelt sie die schwarze Gemeinschaft wach und schafft damit Großes!
Ich ziehe meinen Hut vor dieser mutigen Frau, die einen Kampf begonnen hat, den man eigentlich nicht kämpfen sollte. Freiheit und Gleichberechtigung sollten eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, doch dieses dunkle Kapitel der Geschichte zeigt, dass dem leider nicht so ist. Es ist ein wichtiges Thema, dass hier kindgerecht aufbereitet wurde und welches auch mir als Erwachsener sehr nahe gegangen ist. Rosa Parks war eine Frau, die mir unheimlich importiert.
Im Gegensatz zum Pappbilderbuch im Mini‐Format befindet sich bei der großen Ausgabe noch eine kleine Biographie mit Fotos am Buchende. Es ist schade, dass dieser Teil im neuen Mini‐Format fehlt, weil ich ihn wirklich toll und gelungen finde! Er gibt einen Anreiz sich noch eingehender mit der Person Rosa Parks und den Themen Rassentrennung und Bürgerrechte zu beschäftigen.
Die Kleinsten werden sich allerdings ohnehin eher mit dem Bestaunen der bunten Bilder Vergnügen, auch wenn ich sagen muss, dass ich die Altersempfehlung ab 1 Jahr nicht wirklich unterschreiben kann. Vorallem weil kleine Kinder keinen Unterschied zwischen Menschen machen und die Problematik daher noch gar nicht nachvollziehen können. Meine 2‐jährige Tochter blättert zwar gerne durchs Buch, wirklich Verständnis bringt sie aber wie gesagt nicht für diese Geschichte auf. Das dauert sicher noch einige Jahre. Nichts desto trotz sollte die Geschichte von Rosa Parks in keinem Kinderzimmer fehlen. Gerade mit dem Näherbringen der Themen Rassissmus, Diskriminierung und Gleichberechtigung kann man nicht früh genug beginnen.
Egal ob als gebundene Ausgabe, Hörbuchdownload oder neu im Pappbilderbuchformat für die Kleinsten. Die Bücher wissen einfach zu verzaubern und sind noch dazu unglaublich lehrreich.
Fazit
Toll illustriert, kindgerecht aufbereitet und extrem lehrreich! Rosa Parks erzählt die Lebensgeschichte einer mutigen Frau, die sich für die Rechte der schwarzen Bevölkerung in den USA eingesetzt hat. Schon als Kind hat die Afroamerikanerin Rosa erkannt, dass Rassentrennung grundsätzlich falsch ist. Bekannt wurde Rosa durch ein Ereignis im Bus, welches den Beginn der schwarzen Bürgerrechtsbewegung eingeläutet hat. Ich ziehe meinen Hut vor dieser starken Persönlichkeit mit ihren großen Träumen!
Absolute Leseempfehlung und ein Buch, dass in keinem Kinderzimmer fehlen sollte.
Rezensionen von LadyIceTea:
Spannend und interessant
Eskalation von Nora Benrath
»Nicht langsamer werden«, befiehlt die verzerrte Stimme durch die Freisprecheinrichtung. Dina Martin ist allein auf der Autobahn unterwegs. Hinter ihr ein riesiger Wagen, der plötzlich bedrohlich nah auffährt. Zu den Schuldgefühlen, dass Dina heute Abend nicht bei ihrer Tochter ist, gesellt sich jetzt die Angst.
»Abfahren«, kommandiert die Stimme. Sie sind mittlerweile kilometerweit von ihrer eigentlichen Ausfahrt entfernt. Nach der Kurve sieht Dina ein rotes Licht aufflammen: Halt Polizei. Alles wird gut werden, denkt Dina noch. Doch dann ertönt ein Schuss - und der wahre Albtraum beginnt.
Mit „Eskalation“ legt Nora Benrath ein wirklich gutes Debüt hin.
Die Ereignisse laufen schon, wenn der Leser einsteigt. Dina Martin ist bereits in ihrer brenzligen Lage und weiß nicht ein noch aus. Sie muss tun, was der Mann ihr über die Freisprecheinrichtung befiehlt. Nicht einmal die Polizei kann ihr helfen.
Gerd Kaarst ermittelt in diesem Fall und muss nach und nach alle losen Fäden miteinander verknüpfen und sich nicht auf die falsche Fährte führen lassen.
Wir erleben als Leser Kapitel, die sich mit Gerd beschäftigen und welche, die sich um den Täter und die Opfer drehen.
Ich war wirklich durchweg gefesselt und konnte richtig gut miträtseln, wer wohl der Täter ist und wie sich alles am Ende aufklären wird.
Der Autorin ist hier ein richtig spannender Thriller, ohne zu viel Blutvergießen gelungen, der mit einer überraschenden Auflösung aufwartet.
Ich freue mich schon auf noch mehr Werke, aus der Feder von Nora Benrath.
Rezensionen von Katzenmicha:
Sehr spannend.....
Der böse Mann: Thriller von Catherine Shepherd
In ihrem 6.Fall bekommt es die Spzialermittlerin Laura Kern und ihr Kollege Max Hartung mit eienem perfieden Mörder zu tun.Dieser hat sich auf einen bestimmten Frauentyp verschworen.Auch ist er schwer zu fassen…
Die erste Leiche wird an einem See gefunden,sie trägt an den Armen,Beinen und um den Hals rostigen Stacheldraht.
An der Schulter hat die Tote ein auffälliges Tatu.In ihrer Hosentasche finden die Ermittler eine Botschaft“Ich bin die Zweite“-wie es scheint gibt es noch eine Leiche.Doch wo ist diese,die Ermittler horchen auf.Immer mehr Leichen tauchen auf,und der Mörder wird immer dreister, es scheint als wenn er in der Nähe der Ermittler ist und ihnen zuschaut….
Die Autorin Catherine Shepherd hat einen flüssigen Schreibstil-der einen von der ersten bis letzten Seite mitnimmt.Es ist so spannend das man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte.Ein über das andere mal hatte ich richtig Gänsehaut-5 Sterne sehr gerne für das Buch.
Rezensionen von Furbaby_Mom:
Verkrampft lustige Dialoge – leider nicht mein Fall
Dich hab ich nicht kommen sehen von Nina Resinek
Da ich ein Faible für Wohlfühllektüre und witzige Frauenromane habe, freute ich mich sehr auf Nina Resineks rund 400 Seiten starken Debütroman "Dich hab ich nicht kommen sehen", der im Juli 2021 bei Lübbe Belletristik erschienen ist.
Nach einem traumatischen Erlebnis bricht Mari alle Zelte in Düsseldorf ab und wagt einen Neustart bzw.
flüchtet vor ihren Erinnerungen – und zwar nach Berlin. Ihr neuer Anwaltsjob bei Blair & Crowe stellt zwar eher eine Verschlechterung dar, da die eigentlich auf Patentrecht spezialisierte junge Frau sich in unbekannte Themen einarbeiten muss, aber das ist Mari herzlich egal. Sie möchte einfach so unauffällig wie möglich leben, "still und leise ihre Arbeit machen […] Je bedeutungsloser, desto besser. Und bloß nichts Unvorhersehbares." In anderen Worten: Sie ist ein emotionales Wrack und redet sich ein, der Wohnortwechsel würde es schon richten – neues Umfeld usw. Nach Männerbekanntschaften steht ihr nicht der Sinn, doch meistens kommt es anders, als man denkt: Erst wird sie von ihrem überraschend freundlichen und kommunikativen Hausverwalter Tom unter die Fittiche genommen und dann stolpert sie auch noch in den sexy Handwerker Leo hinein, der sich als Verwandtschaft von Toms Ehefrau Alexandra entpuppt: Maris Vermieterin. Die erste Zeit in Berlin verläuft ziemlich frustrierend: Ihr neuer Job entpuppt sich als Haifischbecken, in dem Machtkämpfe an der Tagesordnung sind. Zum Glück findet Mari unerwarteten Rückhalt durch die Freundschaft zu Alexandra und Tom, zu deren Familie auch ein kleiner Junge namens Toby gehört – die Familienverhältnisse sind allerdings kompliziert und auch die Tatsache, dass Mari sich bei gefühlt jedem Treffen mit Leo blamiert und wirres Zeug plappert, ist nicht gerade förderlich – Missverständnisse sind vorprogrammiert.
Sowohl das in Flaschengrün und Rosa gehaltene, mit Leichtigkeit suggerierenden Blüten geschmückte Cover als auch der Klappentext deuten auf eine lockere, humorvolle Liebesgeschichte hin. Tatsächlich bestätigte sich dieser Eindruck schnell, wenn auch etwas anders, als ich es erwartet hätte. Zwar ist der Schreibstil durchaus recht umgangssprachlich, unkompliziert und voller Wortwitz, aber die Dialoge – insbesondere jene zwischen Mari und ihrer besten Freundin Emma ("Nullo Schimmer") sowie zwischen Mari und Leo – erschienen mir viel zu gekünstelt und verkrampft lustig; selbiges gilt für die über-kreativen Spitznamen, die sämtlichen Personen verpasst werden. Niemand würde im wahren Leben so reden. Häufig kam es mir so vor, als würde ich mich inmitten einer dieser amerikanischen Sitcoms befinden, bei denen alle paar Sekunden das Gelächter des Publikums eingespielt wird, um die Zuschauer darauf hinzuweisen: 'Das war jetzt lustig.' (Apropos: Als Verfilmung, z.B. in Form eines abendfüllenden Films, hätte das Werk durchaus Potential und würde – sofern mit passenden Schauspielern/innen besetzt – gewiss als heitere Liebeskomödie durchgehen. In schriftlicher Form hingegen fehlte mir schlichtweg die Tiefe und ich konnte keine Bindung zu den Figuren aufbauen, letztlich also nicht sonderlich mit ihnen mitfiebern.)
Auch die allgemeine Wortwahl wirkte oftmals over the top bzw. war einfach nicht mein Fall. Dass Mari, aus deren Sicht in der 3. Person erzählt wird, beispielsweise ihren Ex 'Leaky Condom' bzw. 'das Kondom' nennt und die Autorin sich regelmäßig in langen Aus- und Abschweifungen verliert, die den Lesefluss bremsen, hat mir nicht gefallen. Hätte ich das Werk nicht als Rezensionsexemplar erhalten, hätte ich die Lektüre wohl abgebrochen, aber so kämpfte ich mich bis zum Schluss durch, immer in der Hoffnung, noch positiv überrascht zu werden.
Mit Mari, die gefühlt auf jeder fünften Seite aus irgendeinem Grund in Tränen ausbricht, wurde ich partout nicht warm; andere Charaktere waren mir weitaus sympathischer. Leos Familienmitglieder sind wunderbare Nebenfiguren, konnten jedoch den allgemeinen Eindruck nicht wettmachen, dass die Story mich aufgrund der Distanz zur Hauptfigur und fehlenden Begeisterung über den Schreibstil nicht catchen konnte.
Die Schilderungen von Maris stressiger Arbeitssituation in der Kanzlei sowie deren Auswirkungen auf ihre Gesundheit empfand ich als gelungen und glaubwürdig, um auch mal etwas Positives zu vermerken.
Fazit: Leider gar nicht mein Fall. Meine 2 ½ Sterne beziehen sich auf die Grundidee und das passend gestaltete Cover.
Rezensionen von Marina Schmidt:
Zeitgeschichtlich interessant, sprachlich wundervoll!
Alef von Katharina Höftmann Ciobotaru
G
roßartig geschriebene und einfühlsam erzählte Geschichte; in der Beschreibung zeitgeschichtlicher Ereignisse, familiärer Begebenheiten und deren Verknüpfung tritt die Liebesgeschichte gerade genug in den Hintergrund, um nicht kitschig zu werden. Wer sich für deutsche, jüdische, israelische oder allgemein für Geschichte interessiert, sollte dieses Buch unbedingt gelesen haben!
Rezensionen von Laumaba:
Das Glück im Leben...
Alef von Katharina Höftmann Ciobotaru
Keiko und ihre Freundinnen Jenna uns Audrey sind unzertrennlich. Doch die 7. Klasse stellt ihre Freundschaft auf eine harte Probe: Sie haben nämlich alle erste Schwärmereien für Jungs und als Audrey dann noch herausfindet, dass Jenna ihren Schwarm Elliot trifft, beginnt die Freundschaft zu brechen.
Keiko fühlt sich zunächst hin- und hergerissen, zu wem sie halten soll. Und dann ist auch noch ihre Mom immer seltener zu Hause! Zum Glück hat sie Conner, Audreys verhassten großen Bruder. Er nimmt sie in seine Freundesgruppe auf und zeigt ihr, dass sie trotz allem glücklich sein kann. Irgendwann ist sich Keiko nicht mehr sicher, ob es wirklich nur Freundschaft für sie ist…
„Gib deinem Glück eine Chance, Keiko Carter“, ist der perfekte Titel für diesen Roman, in den es darum geht, das man nicht immer auf andere Rücksicht nehmen muss, sondern auch einmal an sich selbst denken kann!
Keiko ist ein authentischer Charakter, der ein bisschen schüchtern und konfliktscheu, aber trotzdem cool ist! Während dem Buch macht sie eine große Entwicklung durch, verliert Freunde und bekommt welche dazu! Dadurch wird sie viel selbstbewusster und stärker! Mich hat ihre Entwicklung selbst an meine eigene Pubertät erinnert, was mir sehr gut gefalle hat!
Audrey, Keikos beste Freundin seit Kindheitstagen, ist ein modebewusstes, beliebtes Mädchen, das anfangs sehr sympatisch ist, ab und zu aber auch zur Zicke werden kann. Vor allem, wenn es um ihren großen Bruder Conner geht, den sie absolut nicht ausstehen kann. Leider tut sie dabei auch unüberlegte Dinge, die sie später bereut. Keiko steht immer hinter ihr, nur verscherzt sie es sich manchmal mit ihr.
Jenna kam erst ein paar Jahre später zu der Gruppe dazu, weil sie umzog und kam nie besonders gut mit Audrey aus. Als Audrey dann auch noch verlangt, Elliot ihr zu überlassen, zerstreitet sich Jenna mit Audrey und schottet sich zunächst ab. Mir gefällt Jenna sehr gut und ich finde ihre Art sehr cool.
Conner und Keiko waren schon seit Jahren gute Freunde, doch als es zum Streit zwischen Audrey und Conner kommt, zwingt Audrey Keiko, sich zwischen ihnen beiden zu entscheide. Schweren Herzens wählt Keiko Audrey und lässt Conner geschockt zurück. Daraufhin zieht Conner Keiko bei jeder Gelegenheit auf, was Keiko sehr kränkt. Erst Jahre später können sie diesen Ärger aus dem Weg räumen und werden wieder Freunde.
Mir hat der Roman „Gib deinem Glück eine Chance, Keiko Carter“ sehr gut gefallen! Die versteckten Messages waren sehr schön und ich habe das Buch von der ersten bis zur letzten Seite VERSCHLUNGEN! Dafür gebe ich zauberhafte 5/5 Sternchen und hoffe, dass die Autorin noch weitere Romane veröffentlicht!
Rezensionen von Laumaba:
Das Glück im Leben...
Gib deinem Glück eine Chance, Keiko Carter von Debbi Michiko Florence
Keiko und ihre Freundinnen Jenna uns Audrey sind unzertrennlich. Doch die 7. Klasse stellt ihre Freundschaft auf eine harte Probe: Sie haben nämlich alle erste Schwärmereien für Jungs und als Audrey dann noch herausfindet, dass Jenna ihren Schwarm Elliot trifft, beginnt die Freundschaft zu brechen.
Keiko fühlt sich zunächst hin- und hergerissen, zu wem sie halten soll. Und dann ist auch noch ihre Mom immer seltener zu Hause! Zum Glück hat sie Conner, Audreys verhassten großen Bruder. Er nimmt sie in seine Freundesgruppe auf und zeigt ihr, dass sie trotz allem glücklich sein kann. Irgendwann ist sich Keiko nicht mehr sicher, ob es wirklich nur Freundschaft für sie ist…
„Gib deinem Glück eine Chance, Keiko Carter“, ist der perfekte Titel für diesen Roman, in den es darum geht, das man nicht immer auf andere Rücksicht nehmen muss, sondern auch einmal an sich selbst denken kann!
Keiko ist ein authentischer Charakter, der ein bisschen schüchtern und konfliktscheu, aber trotzdem cool ist! Während dem Buch macht sie eine große Entwicklung durch, verliert Freunde und bekommt welche dazu! Dadurch wird sie viel selbstbewusster und stärker! Mich hat ihre Entwicklung selbst an meine eigene Pubertät erinnert, was mir sehr gut gefalle hat!
Audrey, Keikos beste Freundin seit Kindheitstagen, ist ein modebewusstes, beliebtes Mädchen, das anfangs sehr sympatisch ist, ab und zu aber auch zur Zicke werden kann. Vor allem, wenn es um ihren großen Bruder Conner geht, den sie absolut nicht ausstehen kann. Leider tut sie dabei auch unüberlegte Dinge, die sie später bereut. Keiko steht immer hinter ihr, nur verscherzt sie es sich manchmal mit ihr.
Jenna kam erst ein paar Jahre später zu der Gruppe dazu, weil sie umzog und kam nie besonders gut mit Audrey aus. Als Audrey dann auch noch verlangt, Elliot ihr zu überlassen, zerstreitet sich Jenna mit Audrey und schottet sich zunächst ab. Mir gefällt Jenna sehr gut und ich finde ihre Art sehr cool.
Conner und Keiko waren schon seit Jahren gute Freunde, doch als es zum Streit zwischen Audrey und Conner kommt, zwingt Audrey Keiko, sich zwischen ihnen beiden zu entscheide. Schweren Herzens wählt Keiko Audrey und lässt Conner geschockt zurück. Daraufhin zieht Conner Keiko bei jeder Gelegenheit auf, was Keiko sehr kränkt. Erst Jahre später können sie diesen Ärger aus dem Weg räumen und werden wieder Freunde.
Mir hat der Roman „Gib deinem Glück eine Chance, Keiko Carter“ sehr gut gefallen! Die versteckten Messages waren sehr schön und ich habe das Buch von der ersten bis zur letzten Seite VERSCHLUNGEN! Dafür gebe ich zauberhafte 5/5 Sternchen und hoffe, dass die Autorin noch weitere Romane veröffentlicht!
Rezensionen von barbara.liest:
Plötzlich alleine
Betreff: Falls ich sterbe von Carolina Setterwall
Das Cover und der Klappentext haben mich angesprochen und ich wollte unbedingt herausfinden was es mit dem Email mti dem Betreff: Falls ich sterbe von Aksel an Carolina an sich hat.
Leider hab ich sehr schwer in die Geschichte hineingefunden, da der Schreibstil für mich sehr gewöhnungsbedürftig war.
Es wird abwechselnd in der Gegenwart und in der Vergangenheit geschrieben. Einerseits von der Zeit an als sich Aksel und Carolina kennengelernt haben und andererseits vom Zeitpunkt weg als Aksel tot in seinem Bett liegt.
Dann gibt es da auch noch den kleinen Ivan, der nun keinen Papa mehr hat.
Die Überforderung und die Trauer von Carolina werden sehr gut beschrieben, auch die Schuldgefühle die sie sich selbst am Tod ihres Mannes gibt. Trotzdem lähmt das Buch auch beim Lesen irgendwie.
Die Autorin hat mit diesem Roman ihre eigene Trauer verarbeitet, ich denke, dass dies anderen Menschen in der selben Situation vielleicht auch ein wenig Halt geben kann.










