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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von office@endlich-nichtrauchen.at:

Genial! Humorvoll, leicht lesbar, zielführend

Der Ausstieg von Ernest König

Man fühlt sich abgeholt und verstanden. Sehr rasch folgt die Motivation zum Ausstieg aus der Sucht, dem Rauchen. Und man kann es tatsächlich schaffen. Empfehlenswert! Auch für Nichtraucher! Durch die Erzählungen können Nichtraucher die Schwierigkeiten eines Rauchers bei der Raucherentwöhnung besser verstehen lernen.

So trägt das Buch auch zum besseren gegenseitigen Verständnis bei. Eine wunderbare, abgestimmte Mischung aus Story und Ratgeber!

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Rezensionen von Anna625:

Nichtssagend

Wir für uns von Barbara Kunrath

Eines Tages stellt Josie fest, dass sie wider Erwarten schwanger ist. Zu diesem Zeitpunkt ist sie jedoch bereits 41, womit die Wahrscheinlichkeit erhöht ist, ein Kind mit Trisomie auf die Welt zu bringen, und außerdem in einer Beziehung mit einem verheirateten Mann. Bengt, der mit seiner Frau bereits zwei Kinder hat und kein weiteres möchte, drängt Josie dazu, das Baby abzutreiben, und Josie beginnt sich zu fragen, was ihr im Leben wichtiger ist - der Mann, mit dem sie seit Jahren heimlich zusammen ist, oder das Kind, das in ihr heranwächst und möglicherweise eine Behinderung hat?

Parallel dazu muss Kathi den Tod ihres Mannes Werner verkraften.

Die beiden standen kurz vor ihrer goldenen Hochzeit und haben ein halbes Leben miteinander verbracht, und doch stellt Kathi nach seinem Tod fest, dass sie den Mann an ihrer Seite nicht so gut kannte, wie sie immer geglaubt hat. Gleichzeitig ist da auch noch die Sache mit ihrem Sohn, der zwar eine Partnerin hat, ihr jedoch keine Hoffnung auf baldigen Nachwuchs gibt...

Josie und Kathi lernen sich durch einen Zufall kennen und entwickeln schon bald eine Freundschaft zueinander, aus der sie beide Kraft schöpfen.

Ich habe eine Weile gebraucht, um in den Roman hineinzufinden, und auch dann hatte er für mich noch einige Längen. Mit den beiden Protagonistinnen bin ich nicht recht warm geworden, ich habe zwar das Dilemma, in dem sie sich jeweils befinden, nachvollziehen können, sie blieben mir aber beide dennoch fremd und zu flach in ihrer Persönlichkeit.

Mein größter Kritikpunkt ist, dass zwar viele sehr wichtige und interessante Themen angesprochen werden - Trisomie 21 und der Umgang damit, Abtreibung, Trauer, Homosexualität - , keines davon jedoch wirklich überzeugend umgesetzt wird. Anfangs wirkte der Roman noch relativ vielversprechend, aber irgendwann hatte ich das Gefühl, dass die Autorin eigentlich gar nicht weiß, wohin sie will und was sie dem Leser sagen möchte, und daher ihren anfangs vergleichsweise klaren Standpunkt zu einem mehr oder weniger nichtssagenden Ende fortgeführt hat. Das hat mich leider enttäuscht, da so auch der gesamte Roman auf mich nichtssagend wirkt.

Gut lesen lässt er sich, und als lockere Lektüre für zwischendurch ist er allemal geeignet, ich hatte mir aber einfach mehr erhofft.

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Rezensionen von KimVi:

Kurzweiliger Liebesroman

Herzklopfen unterm Sternenhimmel von Cornelia Engel

"Herzklopfen unterm Sternenhimmel" ist der zweite Band der "Verliebt-auf-Borkum-Reihe". Man kann diesen Teil aber auch dann problemlos lesen, wenn man den ersten nicht kennt. Wenn man Vorkenntnisse hat, dann kann man sich allerdings über ein Wiedersehen mit bereits bekannten Charakteren freuen.

In diesem Band stehen Tierarzt Hark und Kneipenbesitzerin Ella im Zentrum der Ereignisse. Die beiden kennen sich von Kindesbeinen an und waren vor Jahren ein Liebespaar. Doch dann haben sie sich getrennt und andere Partner geheiratet. Hark ist mittlerweile Witwer und Ella geschieden. Da wäre es doch perfekt, wenn die beiden wieder zusammenfinden würden. So sieht es jedenfalls Harks Mutter Frauke. Sie beginnt deshalb, alle Register zu ziehen, um Hark und Ella zu verkuppeln. Leicht machen es ihr die beiden nicht. Denn Hark liebt sein Single-Leben und seinen Beruf, den er quasi rund um die Uhr ausübt. Und auch Ella hat gerade andere Sorgen, denn sie zieht ihren Sohn Rasmus alleine groß und muss sich außerdem um ihre Mutter kümmern. Außerdem hat ein Großinvestor ein Auge auf den Standort ihrer Kneipe geworfen und will sie mit allen Mitteln zum Verkauf drängen. 

Handlungsorte und Protagonisten werden so authentisch beschrieben, dass man sofort das Gefühl hat, selbst auf Borkum zu sein und die Charaktere zu beobachten. Dadurch kann man sich von Anfang an auf die Handlung einlassen und dabei mit den Protagonisten mitfiebern. Man kann mit ihnen lachen, herrlich die Augen verdrehen, aber auch richtig wütend werden, wenn man das Vorgehen, mit dem Ella aus ihrer Kneipe vertrieben werden soll, beobachtet. Die Sorgen, die Ella sich um ihre Mutter machen muss, werden ebenfalls so beschrieben, dass sie glaubhaft und nachvollziehbar wirken. Aufgelockert wird das Ganze durch diverse tierische Protagonisten und die dreisten Verkupplungsversuche der esoterisch angehauchten Frauke. Diese Mischung ist äußerst gelungen, denn das Buch liest sich beinahe von selbst. 

Ein kurzweiliger Liebesroman, der durch lebendige Charaktere und eine gelungene Hintergrundkulisse überzeugt. 

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Rezensionen von eleisou:

Deutsch-deutsche Zeitgeschichte in Ostberlin

Die Heimkehr der Störche von Theresia Graw

Dora Twardy fasst zusammen mit ihrer Familien nach deren Vertreibung auf der Lüneburger Heide Fuß. Doc Dora fühlt sich eingeengt möchte Tierärztin werden und will ihre Träume nicht aufgeben. Als sie von einer Universität in berlin eingeladen wird fasst sie die Gelegenheit beim Schopfe da dort auch, laut Informationen, ihre verschollene große Liebe Curt von Thurau sich befinden soll.

Als sie ihn dann doch im Gefängnis der Staatssicherheit findet, tut sie alles um ihn zu befreien. Doch die Geschehnisse lassen nicht auf sich warten und es kommt anders als gewollt.
Dora, die Hauptprotagonistin, wird in dieser historischen Geschichte anschaulich und sympathisch dargestellt und der Leser leidet mit ihr als die durch Feuer und Flammen geht um ihre große Liebe zu retten. Das Buch ist sehr flüssig zu lesen, trotz der Dicke legt man es nur ungern wieder aus der Hand. Ich habe mich direkt ins Geschehen versetzt gefühlt. Der Aufstand in der DDR am 16. Juni 1953 und Doras Flucht in den Westen erleuchten nochmal die Geschehnisse der damaligen Zeit und hallen auch nach dem Lesen nach. Ich empfehle ich diesen Roman uneingeschränkt weiter, vor allen für wissbegierige Fans für historische Geschichten.

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Rezensionen von eleisou:

Ein Dino-Juwel

Der Ravensburger Dinosaurier-Atlas - eine Zeitreise zu den Urzeitechsen von Anne Rooney

Da mein Sohn seit einiger Zeit im Dinosaurier Fieber steckt, war dieses Buch genau das Richtige für ihn. Unter all den anderen die es besitzt ist dies ganz schnell zu seinem Lieblings Dinosaurier Buch geworden und er nimmt er immer wieder zur Hand. Das Besondere an diesen Buch denke ich sind die Illustrationen.

Es handelt sich um keine realen Abbildungen wie wir sie meist in Sachbüchern sehen sondern es sind künstlerische, abstrakte Zeichnungen, die die Fantasie anregen und den Kindern ein etwas anderes Bild ermitteln.
Dadurch kommen die Texte jedoch keineswegs zu kurz. Die ausklappbaren Karten kommen noch hinzu und machen aus dem Ganzen einen vollen Erfolg. Farblich abgegrenzt reist man beim Lesen von Amerika über Europa bis nach Australien und erfährt dabei allerlei Interessantes.
Das großformatige Buch lässt selbst die erfahrensten Dino-Experten Augen strahlen und deren Herz höher schlagen so auch das meines Buben. Für uns, ein rundum gelungenes Sachbuch für alle wissenshungrigen Dinosaurierfans, jung und alt aber auch für solche, die es werden wollen!

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Rezensionen von eleisou:

Ein weiteres gelungenes Buch von Anja Jonuleit

Das letzte Bild von Anja Jonuleit

Im Jahre 1970 wurde eine verbrannte Frau im norwegischen Isdal aufgefunden. Bis heute konnte sie nicht identifiziert werden, obwohl viele Hypothesen erstellt wurden. Laut einigen Wissenschaftlern stamm sie aus Deutschland. Die Autorin Anja Jonuleit verbindet in diesem Roman die echte Geschichte mit fiktiven Ereignissen die auf einen der merkwürdigsten Fällen der norwegischen Geschichte stammen.

Eva ist Schriftstellerin lebt in Pasing. Eines Tages entdeckt sie in einer Bild Zeitung ein Foto einer Frau, die ihrer Mutter zum Verwechseln ähnlich sieht. Es handelt sich um die Isdal Tote. Als sie ihre Mutter zur Rede stellt kommt sie einem dunklen Familiengeheimnis auf die Spur.
Die Autorin scheibt über ein sehr interessantes Thema mit einem fesselnden Schreibstil. Zudem merkt der Leser direkt durch die gut recherchierten Details, dass die Autorin sich mit dem Thema tief befasst hat.
Protagonisten sowie Nebenfiguren sind sympathisch dargestellt und begleiten den Leser und die Geschichte. Die beiden Zeitstränge, in denen die Geschichte sich abspielt, sind gekonnt miteinander verbunden. Für mich ein weiteres gelungenes Buch von Anja Jonuleit!

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Rezensionen von Lesemama:

Fantasievolle, spannende Fortsetzung

Internat der bösen Tiere, Band 3 - Die Reise von Gina Mayer

Zum Buch:
Noël ist angekommen im Internat. Er hat sich zwar noch nicht ganz in seine Rolle als etwas besonderes eingefunden, aber er hat Freunde gefunden und gibt sein bestes.
Was er aber immer noch nicht weiß, wer war seine Mutter?
Als die Rektorin des Internats ihm eine Nachricht hinterlässt und diese auf geheimnisvolle Weise verschwindet, macht er sich mit seinen neuen Freunden auf die Suche nach der Wahrheit .

..


Meine Meinung:
Die Reise ist bereits der dritte Teil der Internat der bösen Tiere Reihe. Man sollte zumindest das erste Buch kennen, noch besser ist natürlich die Reihenfolge einzuhalten.
Wie die zwei Vorgängerbände ist das Cover ein richtiger Hingucker.
Die Geschichte beginnt recht harmlos mir einer Unterrichtsstunde. Man ist aber schnell im Abenteuer drin. Die mystische fünfte Insel sowie die Späher spielen diesmal eine wichtige Rolle.
Eine spannende, fantasievolle Reise beginnt für Noël und seiner Freunde. Sehr abenteuerlich und fesselnd geschrieben. Eine Schiffsreise als blinder Passagier, eine Insel, auf der es mehr Feinde als Freunde gibt und immer die Gefahr Urk in die Fänge zu geraten ...
Eine absolut gelungene Fortsetzung die neugierig macht auf weitere Abenteuer. Denn trotz Spannung und Aufregung endet es natürlich gut.
Ich kann das Buch nur empfehlen, gerade frü junge Leser die es gerne etwas spannender, aber auch gerne fantasieträchrig mögen.

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Rezensionen von Streiflicht:

Molly will es wissen

Entführung auf der Lower East Side von Rhys Bowen

Ach Molly, möchte man manchmal seufzen, wenn sie sich wieder voller Leidenschaft und Ungeduld in neue Abenteuer stürzt. Dieses Mal ganz besonders, denn sie ist hochschwanger und die Geburt ihres ersten Kindes steht kurz bevor. Klar, dass sie sich trotzdem nicht zurückhalten kann, vor allem als es zu Entführungen von Babys auf der Lower East Side kommt.

Und dann ist da noch der Brief der irischen Familie, die die verlorene Tochter sucht und hofft, dass die Privatdetektei helfen kann...
Es ist klar, dass es wieder richtig spannend und abenteuerlich wird – anders kann Molly ja gar nicht. Daran haben auch ihre Heirat mit dem Polizisten und NYPD-Captain Daniel Sullivan und ihre Schwangerschaft nichts geändert. Zum Glück muss man sagen, wenn man wie ich ein eingefleischter Fan der ersten Stunde ist. Auch ihre beiden außergewöhnlichen Freundinnen sind wieder mit von der Partie. Auch wenn sie nicht immer so hilfreich und ernsthaft sind, wie Molly sich das wünschen würde, ist es doch ein Glück, dass sie die beiden an ihrer Seite hat.
Ein richtig spannender Fall, der Lust macht, sofort weiter zu lesen und sich in das nächste Abenteuer mit Molly zu stürzen.

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Rezensionen von Streiflicht:

Spannende Erkenntnisse

Entführung auf der Lower East Side von Rhys Bowen

Seit ich zum ersten Mal in der Schule von den alten Römern, Germanen und Griechen gehört habe, interessiere ich mich für die Antike und die Zeit danach. Ich bin immer wieder voller positiver Anspannung, wenn ich in diesem Bereich etwas Neues erfahren kann. Diese Themen langweilen mich einfach nie.

Umso neugieriger war ich auf dieses wissenschaftliche Buch, das nochmal einen ganz anderen Ansatz hat. Ich habe mir Zeit genommen und es in Ruhe genossen. Man merkt, dass die Autoren ein tiefes Verständnis für die Germanen und ihre Lebensweise entwickelt haben. Sie schreiben ausführlich, aber gut verständlich darüber und berichten über ihre Studien. Das fand ich sehr spannend und interessant. Ich war überrascht, wie gut man als interessierter Laie das alles verstehen kann und hatte an keiner Stelle das Gefühl, abgehängt worden zu sein.
Die einzelnen Beiträge gehen sehr in die Tiefe und sind voller Details, die in Einzelheiten und mit Hintergrundwissen erläutert werden.
Gut gefallen haben mir die Zeichnungen und Illustrationen, die das geschriebene Wort auch bildlich darstellen und ergänzen. So ist es einfacher, sich die Lebensweise der Germanen vorzustellen und auch, wie es damals wo ausgesehen hat. Dass zum Beispiel heute große Städte damals nur kleine Siedlungen entlang des Limes waren – das ist zwar einerseits klar, aber oft schwer vorstellbar.
Ein rundum spannendes Buch, das mir sehr gut gefallen hat. Wer an den Germanen interessiert ist, wird sich hier sicherlich gut unterhalten fühlen. Auch weil man sich ihnen in verschiedenen Fragestellungen und Ansätzen nähert und lernt zu verstehen. Die Germanen als solche gab es nicht, das Buch erklärt wieso und warum und auch, was die verschiedenen Stämme getrennt und verbunden hat.

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Rezensionen von Streiflicht:

Tröpfchen ins Töpfchen

Timmy Tiger. Ich geh schon aufs Töpfchen! von Nicola Anker; Kathrin Lena Orso

Timmy Tiger ist schon groß, aber mit dem Töpfchen klappt es leider noch nicht so ganz. Zum Glück sind seine Freunde da und stehen ihm mit Rat und Tat zur Seite, sodass am Ende doch noch Tröpfchen im Töpfchen landen. Gut gemacht, kleiner Kerl!
Mein kleiner Neffe ist nun bald in dem Alter, in dem er lernen wird, aufs Töpfchen zu gehen.

Ich lese sehr gerne Kinder- und Jugendbücher; seit ich für ihn aussuchen kann, noch lieber. Dieses Buch schon wie gemacht für uns. Ich mag die Idee für das Buch und auch die Umsetzung. Für die Kleinen ist es gar nicht so einfach, den Umgang mit dem Töpfchen zu lernen. Hier im Buch ist das ganz normal und keiner muss sich Gedanken machen. Das fand ich herrlich. Es gibt keinen Streit, keine bösen Worte, stattdessen helfen alle, damit es klappt.
Besonders gut gefallen haben mir auch die Illustrationen und die wunderbaren Zeichnungen. Man sieht Timmy und seine Freunde und kann immer genau nachvollziehen, was er gerade macht, wer Hilfe anbietet und was dann passiert

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