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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lesemama:

Fantasievolle, spannende Fortsetzung

Internat der bösen Tiere, Band 3 - Die Reise von Gina Mayer

Zum Buch:
Noël ist angekommen im Internat. Er hat sich zwar noch nicht ganz in seine Rolle als etwas besonderes eingefunden, aber er hat Freunde gefunden und gibt sein bestes.
Was er aber immer noch nicht weiß, wer war seine Mutter?
Als die Rektorin des Internats ihm eine Nachricht hinterlässt und diese auf geheimnisvolle Weise verschwindet, macht er sich mit seinen neuen Freunden auf die Suche nach der Wahrheit .

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Meine Meinung:
Die Reise ist bereits der dritte Teil der Internat der bösen Tiere Reihe. Man sollte zumindest das erste Buch kennen, noch besser ist natürlich die Reihenfolge einzuhalten.
Wie die zwei Vorgängerbände ist das Cover ein richtiger Hingucker.
Die Geschichte beginnt recht harmlos mir einer Unterrichtsstunde. Man ist aber schnell im Abenteuer drin. Die mystische fünfte Insel sowie die Späher spielen diesmal eine wichtige Rolle.
Eine spannende, fantasievolle Reise beginnt für Noël und seiner Freunde. Sehr abenteuerlich und fesselnd geschrieben. Eine Schiffsreise als blinder Passagier, eine Insel, auf der es mehr Feinde als Freunde gibt und immer die Gefahr Urk in die Fänge zu geraten ...
Eine absolut gelungene Fortsetzung die neugierig macht auf weitere Abenteuer. Denn trotz Spannung und Aufregung endet es natürlich gut.
Ich kann das Buch nur empfehlen, gerade frü junge Leser die es gerne etwas spannender, aber auch gerne fantasieträchrig mögen.

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Rezensionen von Streiflicht:

Molly will es wissen

Entführung auf der Lower East Side von Rhys Bowen

Ach Molly, möchte man manchmal seufzen, wenn sie sich wieder voller Leidenschaft und Ungeduld in neue Abenteuer stürzt. Dieses Mal ganz besonders, denn sie ist hochschwanger und die Geburt ihres ersten Kindes steht kurz bevor. Klar, dass sie sich trotzdem nicht zurückhalten kann, vor allem als es zu Entführungen von Babys auf der Lower East Side kommt.

Und dann ist da noch der Brief der irischen Familie, die die verlorene Tochter sucht und hofft, dass die Privatdetektei helfen kann...
Es ist klar, dass es wieder richtig spannend und abenteuerlich wird – anders kann Molly ja gar nicht. Daran haben auch ihre Heirat mit dem Polizisten und NYPD-Captain Daniel Sullivan und ihre Schwangerschaft nichts geändert. Zum Glück muss man sagen, wenn man wie ich ein eingefleischter Fan der ersten Stunde ist. Auch ihre beiden außergewöhnlichen Freundinnen sind wieder mit von der Partie. Auch wenn sie nicht immer so hilfreich und ernsthaft sind, wie Molly sich das wünschen würde, ist es doch ein Glück, dass sie die beiden an ihrer Seite hat.
Ein richtig spannender Fall, der Lust macht, sofort weiter zu lesen und sich in das nächste Abenteuer mit Molly zu stürzen.

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Rezensionen von Streiflicht:

Spannende Erkenntnisse

Entführung auf der Lower East Side von Rhys Bowen

Seit ich zum ersten Mal in der Schule von den alten Römern, Germanen und Griechen gehört habe, interessiere ich mich für die Antike und die Zeit danach. Ich bin immer wieder voller positiver Anspannung, wenn ich in diesem Bereich etwas Neues erfahren kann. Diese Themen langweilen mich einfach nie.

Umso neugieriger war ich auf dieses wissenschaftliche Buch, das nochmal einen ganz anderen Ansatz hat. Ich habe mir Zeit genommen und es in Ruhe genossen. Man merkt, dass die Autoren ein tiefes Verständnis für die Germanen und ihre Lebensweise entwickelt haben. Sie schreiben ausführlich, aber gut verständlich darüber und berichten über ihre Studien. Das fand ich sehr spannend und interessant. Ich war überrascht, wie gut man als interessierter Laie das alles verstehen kann und hatte an keiner Stelle das Gefühl, abgehängt worden zu sein.
Die einzelnen Beiträge gehen sehr in die Tiefe und sind voller Details, die in Einzelheiten und mit Hintergrundwissen erläutert werden.
Gut gefallen haben mir die Zeichnungen und Illustrationen, die das geschriebene Wort auch bildlich darstellen und ergänzen. So ist es einfacher, sich die Lebensweise der Germanen vorzustellen und auch, wie es damals wo ausgesehen hat. Dass zum Beispiel heute große Städte damals nur kleine Siedlungen entlang des Limes waren – das ist zwar einerseits klar, aber oft schwer vorstellbar.
Ein rundum spannendes Buch, das mir sehr gut gefallen hat. Wer an den Germanen interessiert ist, wird sich hier sicherlich gut unterhalten fühlen. Auch weil man sich ihnen in verschiedenen Fragestellungen und Ansätzen nähert und lernt zu verstehen. Die Germanen als solche gab es nicht, das Buch erklärt wieso und warum und auch, was die verschiedenen Stämme getrennt und verbunden hat.

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Rezensionen von Streiflicht:

Tröpfchen ins Töpfchen

Timmy Tiger. Ich geh schon aufs Töpfchen! von Nicola Anker; Kathrin Lena Orso

Timmy Tiger ist schon groß, aber mit dem Töpfchen klappt es leider noch nicht so ganz. Zum Glück sind seine Freunde da und stehen ihm mit Rat und Tat zur Seite, sodass am Ende doch noch Tröpfchen im Töpfchen landen. Gut gemacht, kleiner Kerl!
Mein kleiner Neffe ist nun bald in dem Alter, in dem er lernen wird, aufs Töpfchen zu gehen.

Ich lese sehr gerne Kinder- und Jugendbücher; seit ich für ihn aussuchen kann, noch lieber. Dieses Buch schon wie gemacht für uns. Ich mag die Idee für das Buch und auch die Umsetzung. Für die Kleinen ist es gar nicht so einfach, den Umgang mit dem Töpfchen zu lernen. Hier im Buch ist das ganz normal und keiner muss sich Gedanken machen. Das fand ich herrlich. Es gibt keinen Streit, keine bösen Worte, stattdessen helfen alle, damit es klappt.
Besonders gut gefallen haben mir auch die Illustrationen und die wunderbaren Zeichnungen. Man sieht Timmy und seine Freunde und kann immer genau nachvollziehen, was er gerade macht, wer Hilfe anbietet und was dann passiert

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Rezensionen von Streiflicht:

Manchmal liegt das Glück so nah und doch so fern

Das Glück am Ende der Straße von Ulrike Herwig

Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, weil mich der Klappentext so angesprochen hatte. Ich war schon vom Cover begeistert, was bei mir selten passiert, und dann noch die Kurzbeschreibung und ich wusste, das Buch muss ich lesen. Seit einigen Jahren lese ich hauptsächlich Krimis und Thriller, aber ab und zu mache ich Ausnahmen und hier bin ich sehr froh darüber.

Das Buch hat mich sehr berührt, hat mich lächeln lassen und mir auf der anderen Seite auch die eine oder andere Träne in die Augen getrieben. Ich mag es, wenn ich bei einem Buch so mitfiebern kann und wenn der Autor es schafft, solche Emotionen zu wecken, auch wenn ich weiß, dass es sich hierbei um eine fiktive Geschichte handelt.
Sehr berührt hat mich Elli mit ihrer schwierigen, verkorksten Lebensgeschichte, die sich dem Leser erst nach und nach entfaltet. Ihre Haltung angesichts ihrer Lebensumstände und der Tatsache, dass sie als Obdachlose leben muss, fand ich absolut bewundernswert. Sie ist voller Würde, Lebenslust und Weisheit und voller Liebe und Hingabe gegenüber anderen Menschen. Das hat mich sehr beeindruckt. Sie ist ein ziemlicher Gegensatz zu so manchen gut gestellten Menschen – sie hat ihre Menschlichkeit trotz aller Probleme und Schwierigkeiten nie verloren.
Ich fand es spannend, mitzuerleben, wie sie sich der Familie langsam nähert und dort hilft, dass sich vieles zum Besseren wendet. Durch ihr Mitgefühl und ihren Einsatz hilft sie und bekommt am Ende genau dieses Gute, das sie selbst ausgesandt hat, zurück.
Auch wenn das Happy End nicht perfekt ist, mochte ich das Ende sehr und fand es auch realistisch. Ein wunderbares Buch, das mir sehr gefallen hat und mich nachhaltig berührt hat.

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Rezensionen von Harakiri:

zauberhaft

Die Zeit der Kirschen von Nicolas Barreau

Seit einem Jahr sind André und Aurélie nun ein Paar. Aurélie wartet auf einen Heiratsantrag von André, doch der lässt sämtliche guten Gelegenheiten verstreichen, was zu leichten Spannungen in der Beziehung führt. Als Aurélie dann den Koch Jean-Marie kennenlernt gerät ihre Gefühlswelt ins Trudeln.

Und Andrés gleich mit.
Schon „Das Lächeln der Frauen“, der Vorgängerband von „Die Zeit der Kirschen“ hat mich bezaubert und auch der vorliegende Band hat mich in seinen Bann gezogen. Die Franzosen und die Liebe – die können es einfach.
Gleich zu Beginn wird der erste Teil noch einmal grob zusammengefasst, so dass man auch nach mehreren Jahren wieder weiß, worum es in „Das Lächeln der Frauen“ ging. Barreaus Schreibweise ist wieder flüssig und leicht, teils romantisch, teils aber auch dramatisch. Aber immer im Vordergrund: französische Lebensweise und Flair.
Allerdings ist dieser Band doch eher von den Streitigkeiten zwischen André und Aurélie geprägt, was der Leichtigkeit teilweise etwas schadet. Doch Barreau wäre nicht Barreau, wenn er das nicht durch schöne Absätze wieder kompensieren würde. Vor allem Andrés Brief gilt es hier zu erwähnen.
Fazit: ein zauberhafter Lesegenuss, der die Liebesgeschichte aus „Das Lächeln der Frauen“ fortsetzt.

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Rezensionen von nil_liest:

Manchmal reicht das Schäfchen zählen nicht aus

Club der Schlaflosen von Gabrielle Levy

Michèle, Hervé, Jacques, Léna und Claire eint eines und es gibt Millionen von ihnen weltweit, die darunter leiden: Insomnia – Schlaflosigkeit. Unseren fünf Schlaflosen halten die durchwachten Nächte und die Müdigkeit nicht mehr aus. Wollen raus aus diesem Teufelskreis aus Angst vor dem Nicht-Schlafen-Können, Wachliegen und sich anstrengen zur Entspannung, was natürlich nur im Desaster enden kann.

Die Reißleine der 5 ist eine Schlaftherapeutin, die den Protagonisten helfen wird Ursachenforschung zu betreiben was ihr persönliches Leiden ihre Rastlosigkeit auslöst. Die Symptome sind bei allen sehr ähnlich und führen in die Schlaflosigkeit, aber die Ursachen könnten unterschiedlicher nicht sein. Spannend was die Protagonisten auf ihrer persönlichen Reise zutage fördern.
Dieses Debüt ‚Club der Schlaflosen‘ von Gabrielle Levy, dass sicherlich auch sehr lesenswert im Original auf Französisch ist (O-Ton Titel: ‚Au rendez-vous des insomniaques‘), hat mich thematisch in eine Welt mitgenommen, der ich so in Romanform noch nicht begegnet bin in solch einer Ausführlichkeit. Wenn überhaupt findet Schlaflosigkeit in Literatur ja meist nur am Rande statt oder gar als stilistisches Element. Eigentlich ist ein Roman dieser Art so naheliegend, wo es so viele Menschen mit Schlafstörungen gibt, wie eben auch die Autorin selbst.
Ein gelungenes Debüt, der 1978 in Brüssel geborenen Autorin. Klare Sprache ohne Schnörkel, aber ausreichend emphatisch um uns auf die Reise mitzunehmen. Angenehm ohne jegliche esoterische Anwandlungen.
Es loht übrigens hier auch das gedruckte Buch, den die Haptik des leichten Taschenbuches ist großartig, da ist eine Art matte Beschichtung drauf.
Fazit: Wenn sie mal wieder wach liegen, greifen sie zum ‚Club der Schlaflosen‘ – entweder sie schlafen ein, weil sie sich eines guten Textes erfreuen oder kommen ins Grübeln und gehen auch auf Spurensuche. Egal wie, es ist eine Bereicherung für die Nachtruhe, kurz oder langfristig!

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Rezensionen von Manfred Fürst:

Drei liebenswerte Außenseiter sind auf der Suche nach ihrem Platz im Leben

Du bist dran von Mieze Medusa

Die Lebensgeschichten von Agnesa, Eduard und Felicitas beginnen getrennt voneinander: Die junge Agnesa, eine übergewichtige Schulabbrecherin, kommt nur im griechischen Restaurant ihres Stiefvaters Nikos in Kontakt mit Fremden. Den Rest der Zeit verbringt sie am Handy mit ihrem Idol Beyoncé. Serbo-kroatisch „Dobro“ heißt auf deutsch „gut“.

Handy hat der IT-Techniker Eduard keines - datenschutztechnisch viel zu unsicher. Wenn sich jemand damit auskennt, dann ja wohl er. In seiner Midlife-Crisis hackt er sich nicht nur regelmäßig in die Webcams seiner Ex-Freundin ein, sondern scannt auch Mails und Browserverläufe seiner Kunden.

Felicitas, die bald ihren Siebziger feiert, hat die Stadt und die Kommune für ein Leben auf dem Land hinter sich gelassen. Mit Hermann und sporadischen Kontakt mit Tochter lea.

Agnesa flüchtet aus der Hauptstadt Wien, sie hat genug von Moussaka und "Mamas Stahlbetonhaut". Sie will ein eigenes Leben und nimmt einen Job in einem Landhaus an. Dort befummelt sie ein älterer Dichter und steckt ihr die Zunge in den Hals. Das geht gar nicht und sie flüchtet erneut. In den Wald, aus dem sie so schnell nicht wieder zurückkehrt. Es fallen Erde und Tannennadeln aus ihrem BH. Agnesa was hast du im Wald gemacht? Für’s Dorffest bekommt Agnesa von Felicitas eine dunkelgraue Seidenbluse. „Zum Glück hat man alles früher so groß getragen.“ Das passen die Brüste von Agnesa hinein.

Agnesa landet nach ihrer Flucht bei Felicitas und Hermann, der wenig später einen Herzinfarkt erleidet. Im Krankenhaus wartet Eduard, Hermanns Sohn, auf die beiden. Das Spannende an diesem Dreh: Alle drei profitieren vom jeweilig anderen.

Drei Außenseiter, drei Welten treffen in der österreichischen Provinz aufeinander: "Du bist dran" ein kurzweiliger Roman, mit großer Lust zu lesen.

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Rezensionen von Bibliomarie:

Fortsetzung der Saga um Artur, Carl und Isi

Revolution der Träume von Andreas Izquierdo

In „Revolution der Träume“ setzt der Autor die Geschichte der Jugendfreunde Artur, Carl und Isi fort.

Alle drei hat der Krieg gezeichnet, Artur am schwersten, aber sie haben überlebt und finden in Berlin wieder zusammen. Artur, der Macher, ist ein erfolgreicher Geschäftsmann in der Halbwelt geworden, betreibt Bars und Clubs und schafft es immer wieder seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen.

Carl ist inzwischen Kameramann und arbeitet unter Ernst Lubitsch. Isi, Revolutionärin wie eh und je hat sich dem Spartakusbund angeschlossen.

Berlin in den Zwanziger Jahren – hier liegen Elend und Hunger, Vergnügungs- und Verschwendungssucht nah beieinander. Die politische Lage ist mehr als instabil, Aufstände sind an der Tagesordnung, genau wie die blutige Niederschlagung der Hoffnungen.

In diesem Spannungsfeld lässt der Andreas Izquierdo den Leser wieder an den Schicksalen seiner Protagonisten teilhaben. Man wird einfach in die Geschichte hinein gezogen, fiebert, leidet und freut sich mit den Dreien. Die Historie, penibel recherchiert, ergibt den lebhaften Hintergrund dazu. Dieses Zeitbild hat mir gut gefallen und auch wie der Autor seine Figuren darin einbettet. An Schicksalen von Einzelpersonen werden geschichtliche Ereignisse immer gleich viel greifbarer. Gelungen und schlüssig war für mich auch der Reifeprozess von Artur, Carl und Isi. Waren die Grundzüge ihrer Charaktere schon im ersten Band angelegt, haben die Ereignisse während des 1. Weltkriegs alle drei reifen lassen. Aber ihre Freundschaft ist fest und unverbrüchlich geblieben.

Aber es ist vor allem der lebendige und spannende Schreibstil, der das Buch für mich wieder zu einem echten Leseerlebnis werden ließ. Nachdem ich schon den ersten Band verschlungen hatte, war ich neugierig, ob mich die Fortsetzung wieder so begeistern kann. Sie konnte!!

Ich denke aber, dass man auch gut mit diesem Buch beginnen kann, die Vorgeschichte erschließt sich in Rückblenden, aber es schade, wenn man sich die Jugendjahre von Artur, Carl und Isi entgehen lassen würde.

Spannend und mitreißend erzählte Geschichte, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

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Rezensionen von Martje:

Perfide

Die Karte von Andreas Winkelmann

Wenn man in Hamburg lebt und Thriller liebt, dann ist der neue Winkelmann ein Muss! In Hamburg werden mehrere Joggerinnen während ihres Trainings ermordet. Was sie eint, ist das Sich-Darstellen auf Instagram und eine Lauf-App, die genau aufzeichnet, wann sie wo in Hamburg laufen. Der Mörder erstickt alle seine Opfer und was besonders perfide ist: Er filmt sie dabei mit ihren eigenen Handys.

Dies ist der vierte Band der Ermittler Kerner und Oswald, die mir mittlerweile richtig ans Herz gewachsen sind. Obwohl es viele Hinweise auf die ersten drei Bände gibt, kann man dieses Buch gut lesen, ohne die anderen drei zu kennen.
Mir gefällt der flotte und spannungsgeladene Schreibstil von Winkelmann sehr. Wieder konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Gerade, wenn man die Hamburger Ecken kennt, fesselt das Buch ganz besonders. Die Wechsel zwischen den Perspektiven und die Cliffhänger am Ende der Kapitel führten dazu, dass ich das Buch kaum beiseitelegen konnte. Ich habe bis zum Schluss mitgefiebert, ob das Team den Fall lösen kann. Fazit: 5 Sterne und damit eine ganz klare Leseempfehlung von mir!

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