Kunden em pfehlungen
Rezensionen von CanYouSeeMe:
Alberts geheimes Leben
Das geheime Leben des Albert Entwistle von Matt Cain
Der Autor Matt Cain hat mit diesem Buch eine berührende Geschichte über den zunächst in sich zurückgezogenen Albert verfasst. Die Handlung wird im Klappentext schon in großen Teilen vorweg genommen, es geht aber eher um die Entwicklung und dabei erlernten Lebensweisheiten, die dieses Buch ausmachen.
Große Wendungen oder Spannungsbögen habe ich hier nicht finden können - aber auch nicht erwartet.
In diesem Buch kommen wichtige Themen zur Sprache, die Bearbeitung bleibt für mich persönlich aber zu oberflächlich, zudem geht Alberts Entwicklung ohne nennenswerte Rückschläge oder Hindernisse voran, was in meinen Augen nicht realistisch ist. Dadurch bekommt das Buch einen ganz eigenen Wohlfühlcharakter, der das Potential der Thematik aber nicht ganz ausschöpfen kann.
Albert ist ein sehr sympathischer Protagonist, der detailreich dargestellt wird. Alle weiteren Personen des Buches bleiben weniger ausführlich charaktersiert. Damit habe ich mich ihnen weniger nah gefühlt. Alberts Wende vom zurückgezogenen Eigenbrötler bis hin zum kontaktfreudigen und offenen Menschen ging erstaunlich schnell - zu schnell in meinen Augen. Für mich war das nicht realistisch, sondern mit einer großen Portion Friede-Freude-Eierkuchen-Glanz überzogen.
Die Rückblenden in Alberts Jugend haben mir gut gefallen, sie haben eine gewisse Spannung in die Handlung gebracht und einen ganz anderen Zeitgeist aufleben lassen.
Ich habe das Buch gern gelesen und Albert auch gern auf seiner Suche begleitet. Durch den fehlenden Tiefgang war es eher eine seichte Lektüre zum Wohl- und Mitfühlen. Auch wenn dieses Buch einfühlsam und zart sein möchte, gingen mir Persönlichkeitsentwicklungen und Relexionen zu schnell und unpersönlich.
Rezensionen von brauneye29:
Interessante Geschichte
Ein Koffer voller Schönheit von Kristina Engel
Zum Inhalt:
Auch Ende der fünfziger Jahre spürt man die Auswirkungen des Krieges noch. Für große Träume ist noch kein Geld da, umso mehr der Wunsch sich mit kleineren Sachen das Leben ein wenig schöner zu machen. So geht es auch Anne, die als Hausfrau und Mutter eigentlich mehr vom Leben will.
Dann bekommt sie die Chance eine der ersten Avon-Beraterinnen zu werden.
Meine Meinung:
Dieses Buch vereint einiges im Buch. Einerseits sicherlich die Geschichte ersten Avon-Beraterin und was es für die Beraterin bedeutete, aber auch wie sehr die beratenen Frauen sich dafür interessierten. Sich endlich mit kleinem Aufwand auch mal etwas für sich tun. Aber es zeichnet auch ein Bild, wie hart das Leben zu der Zeit noch war und auch wie abhängig die Frauen noch waren, was man sich heute gar nicht mehr so vorstellen könnte. Ich habe das Buch genossen.
Fazit:
Interessante Geschichte
Rezensionen von brauneye29:
Super!
Keeper of the Lost Cities - Der Aufbruch,11 Audio-CD von Shannon Messenger
Zum Inhalt:
Sophie ist anders als die anderen Kinder. Sie ist hochintelligent und kann die Gedanken von anderen lesen. Aber genau das macht sie auch zum Außenseiter. Doch dann trifft sie Fitz, der ihr klar macht, dass sie mit ihren Fähigkeiten nicht allein dasteht. Sie gehört zum Volk der Elfen und alsbald beginnt für sie ein neues Leben im Elfenreich.
Doch die Schatten des vorherigen Lebens greifen immer wieder nach ihr.
Meine Meinung:
Das Buch ist einfach super und hat mich ähnlich begeisterst wie seinerzeit der erste Harry-Potter-Band. Ich fand die Geschichte mega interessant, die Protagonisten sind gut ausgearbeitet. Der Schreibstil ist nach meiner Meinung sowohl für jüngere Leser aber auch erwachsene Leser geeignet. Ich hatte das Glück, das Hörbuch hören zu dürfen, dass von dem gnadenlos guten David Nathan gelesen wurde. Die Stimme passte sehr gut zum Buch und ich habe es einfach genossen.
Fazit:
Super!
Rezensionen von Katzenmicha:
Mit Ilona nach Italien
Ziemlich turbulente Zeiten von Angelika Schwarzhuber
Nach „Ziemlich hitzigen Zeiten“,folgte nun „Zielich turbulente Zeiten“ aus der Feder von Angelika Schwarzhuber.War schon „Ziemlich hitzige Zeiten „toll,so ist „Ziemlich turbulente Zeiten „auch wieder super.Mit ihrem Schreibstil hat mich die Autorin wieder mitgenommen in eine Geschichte mit viel Humor und Freundschaft.
Ilona Anfang 50,Single und ein paar Pfündchen zuviel auf den Hüften ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau eines kleinen feinen Delikatessen Ladens.Ilona ist eigendlich zufrieden mit ihrem Leben,was vielleicht fehlt wäre ein Mann an ihrer Seite -dem die paar Pfündchen nichts ausmachen.Als sie von einem frustrieten Kleiderkauf,abends noch eine Bestellung für ihren Laden in Italien aufgibt.Meldet sich der Geschäftspartner Chris später nochmal-Ilona hatte aus Versehen tausende Artikel bestellt.Chris kam das komisch vor,im Verlauf des Anrufes lädt er Ilona in die Toscana ein.Sie soll sich die vielen Leckereien selber ansehen.Dumm nur das ich Ilona als Sportskanone gegeben hat.Aber ihre Freundinnen Anna und Zoe überreden sie mit ihnen in die Toscana zu fahren.Ihre Reise wid einmaligund unvergesslich….
Die Autorin Angelika Schwarzhuber hat mich mit ihrem Schreibstil in die wunderschöne Toscana entführt.An Ilonas und ihren Freundinnens Seite habe ich alles miterlebt.Ach was habe ich so lachen müssen.Selbst die vielen Leckereinen habe ich erduftet und vor mir gesehen.Auch durch die vielen Rezepte die im Buch im Anschluss waren,die ich sicherlich nachmachen werde.Mit viel Humor und Witz habe ich die drei Freundinnen begleitet und jede Seite genossen.Leider war das Buch trotz allem viel zu schnell gelesen.Volle 5 Sterne und wenns gegangen wäre noch viele Sterne dazu.Bitte,bitte noch mehr davon….
Rezensionen von Leserin71:
Technik einfach erklärt
Leselauscher Wissen: Technik einfach erklärt von Günther Lohmer
Technik wird hier wirklich einfach erklärt. Verschiedene technische Geräte aus dem Alltag der Kinder, ob Telefon, Smartphone, Toaster oder Wäschetrockner werden in gut erklärt. Die Funktionsweise wird sehr verständlich. Sehr hilfreich für die Erweiterung der Lesekompetenz ist die beiliegende CD.
So kann auch ein jüngeres Grundschulkind den Text mitverfolgen und erlernt so auch schwierigere Wörter. Wiederholungen sind sicherlich ratsam. Empfehlen würde ich, das Buch nicht an einem Stück zu lesen, sondern sich wirklich ausgewählte Kapitel in Ruhe anzuhören.
Schön war die einfache, ruhige Gestaltung der Seiten, wobei ich mir ein paar Skizzen mit Details noch gewünscht hätte - aber vielleicht wäre das was für die Fortgeschrittenen. Hier steht wirklich die Vermittlung von Spaß an der Technik und das Lesen lernen im Vordergrund.
Uns hat es gut gefallen! Schön war auch, dass zwei Sprecher die verschiedenen Rollen langsam, aber nicht zu langsam gelesen haben. Gerne empfehle ich das Buch weiter!
Rezensionen von MeinSohnPrinzAndreas:
Ein Romandebüt das es in sich hat
Rochade von Reinhard Tötschinger
Österreich befindet sich dabei, unter der Herrschaft eines jungen und aufstrebenden Kanzlers sich immer mehr in eine illiberale Demokratie zu verwandeln. Als nun eines der berühmtesten Gemälde aus dem Kunsthistorischen Museum Wiens einem Terroranschlag zum Opfer fällt, wirft dieser nun ein begehrliches Auge darauf.
Er will es für sich haben, der Öffentlichkeit entreißen. Doch das passt Clemens Hartmann, dem Restaurator, der dafür verantwortlich ist, dass das Gemälde restauriert wird, überhaupt nicht. Er wird dazu gedrängt, es schneller zu restaurieren, als normalerweise an Zeit notwendig für qualitative Arbeit wäre. Das Risiko, dabei das Gemälde zu beschädigen ist in seinen Augen verantwortungslos hoch und auch ist Hartmann davon überzeugt, dass solch berühmte und wichtige Gemälde und Kunstgegenstände in Museen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden müssen. Und so beginnt Clemens Hartmann damit, Pläne zu bereiten, wie er den Kanzler täuschen kann, ohne dabei jedoch sich selbst ins Schussfeld zu manövrieren.
Thematisch bietet das Buch ein Potpourri an Themen in Sachen Kunst und Politik. Beides wird gekonnt vom Autor in die Geschichte mit einbezogen. So erfährt man während des Lesens immer mehr über die Geschichte von Vermeers Die Malkunst, die ja das Gemälde ist, welches zur Begierde des Kanzlers geworden ist. Vor allem erfährt man vieles über die Methoden und die Arbeit der Gemälderestauratoren , aber auch Fälscher. Hier begleitet man beim Lesen unseren Protagonisten bei seiner Arbeit und erfährt in langwierigen Prozessen, was er da so macht. Für manche mag dies langweilig wirken, allerdings sind hier die interessanten Fakten so in die Geschichte mit eingebunden, dass sie Lesefluss in keiner Weise stören, sondern viel mehr notwendig für das Verständnis dieser sind. Neben der Kunst hat das Buch aber noch ein anderes ganz großes Thema, das unterschwellig, aber dennoch eine Omnipräsenz innehatte. Und zwar die Politik, oder, wenn man es genauer nehmen will, Kritik an Populismus und dem Bundesbasti. Beim Lesen fällt schon stark auf, dass die Figur des Kanzlers vom Verhalten, den politischen Ausrichtungen und auch dem Aussehen sehr stark an Sebastian Kur angelehnt ist. Und so gibt es auch immer wieder kleine Momente oder Nebenbemerkungen in der Geschichte, die diese Theorie füttern. "Drei Tageszeitungen wurden von einem Milliardär aufgekauft, einem Freund des Kanzlers." S. 277. Hier brauche ich nichts mehr zu sagen. Ich glaube, wer sich ein bisschen mit Kurz und seiner Gang beschäftigt hat, weiß, worauf der Autor hier anspielt. Neben der Thematik, die das buch für mich so außerordentlich spannend und lesenswert gemacht hat, hat das buch auch ein enormes sprachliches Niveau. Die Geschichte ist aus der Sicht von Clemens Hartmann geschrieben. Eigentlich bin ich kein großer Fan vom Ich-Erzähler, wohingegen er hier so eingesetzt wird, dass man als Leser:in das Gefühl bekommt, mit unserem Protagonisten schon lange bekannt bzw. befreundet zu sein, und er einem nun die Vorkommnisse und seine Gefühle schildert. So bekommt man nicht sehr viel über ihn durch charakterliche Beschreibungen präsentiert, sondern viel mehr, anhand seiner Gedanken und seiner Handlungen, seiner Reaktionen auf die Handlung. So zeichnet sich ein recht genaues Bild von ihm. Ich weiß zwar nicht, ob man unseren Protagonisten als Antihelden bezeichnen könnte, aber man merkt hier schon deutlich, dass er mit sich nicht ganz zufrieden ist, und auch äußerliche Faktoren, wie beispielsweise die Altlast seiner Nazifamilie ihm scher auf den Schultern liegen. Und hier ist es auch interessant, wie Clemens Hartmann bzw. seine Familie vom Autor in direkten Bezug zur Geschichte von Vermeers Gemälde gesetzte wird. Gefallen hat mir auch die Atmosphäre der Geschichte. Auf der einen Seite ist diese dunkel, düster und richtig packend, auf der anderen Seite bringt aber Hartmann als Protagonist eine enorme Ruhe in das Geschehen mit hinein. Diese strahlt er selbst aus und gibt sie an sein Umfeld, damit das Setting der Geschichte und die Geschichte selbst, weiter. Aufgefallen ist mir auch die enorme Qualität der Monologe Hartmanns und der Dialoge im Buch. Selten habe ich in einem solch authentische Gespräche verfolgen können.
Nach der Lektüre kann ich jetzt bestätigen, was ich währenddessen schon gewusst habe. Bei Rochade handelt es sich um ein ganz großes Meisterwerk der österreichischen Literatur, politisch und künstlerisch interessant.
Im Übrigen glaube ich nicht, dass die Farbe des Lesebändchens Zufall war...
Rezensionen von Marie aus E.:
Sehr sprunghaft
Der Kolibri von Sandro Veronesi
So ein wunderschönes Cover, ich habe mich sofort verliebt. Bei mir dürfen nur noch Lieblingsbücher bleiben, ich hatte nach dem Cover und dem Klappentext die große Hoffnung, dass das Schmuckstück meinen Bücherschrank langfristig zieren darf - aber: leider nein.
Marco Carrera ist Augenarzt und seine Lebensgeschichte - samt die seiner Familie wird hier erzählt.
Die ersten Seiten waren spannend.
Der Psychoanalytiker seiner Frau besucht ihn, um ihn zu warnen. Marco wäre in großer Gefahr. Doch was so spannend begann, entwickelte sich leider nicht dementsprechend weiter.
Man hätte es ahnen können, denn auch bereits in diesen ersten Seiten wird lang und breit ausgeholt. Der Analytiker tritt ein, der Plattenspieler, der läuft, wird beschrieben, der Verstärker, die Lautsprecherboxen, das Regal, sogar die Plattenhülle.
Diese Detailtreue nimmt großen Raum im Buch ein, insbesondere auch was die Möblierung der Zeit angeht (für Innenarchitekten wahrscheinlich ein Highlight, für mich allerdings sehr ermüdend), aber nicht nur diesbezüglich.
Ein echter Lesefluss hat sich hier bei mir nicht eingestellt.
Dazu noch jede Menge Zeitsprünge - die Einordnung war für mich schwierig.
Auch die eigentliche Geschichte - vielmehr die vielen Geschichten, da es ja eine Familiengeschichte ist, hat mich nicht fesseln können. Jede Menge Therapeuten, Analytiker und passive Familienmitglieder, die ihr Schicksal nicht ändern, sondern so vor sich hinleben. Oder auch nicht.
Ein Buch über Unglück - und es hat leider nicht meinen Lese-Geschmack getroffen.
Rezensionen von brauneye29:
Kindgerechte Mythologie
Der Sohn des Odysseus von Annika Thor
Zum Inhalt:
Telemachos, der Sohn des Odysseus, hat seinen Vater noch nie kennengelernt. Zwar ist der trojanische Krieg vorbei, aber der Vater kehrt nicht zurück. Und natürlich fragt sich der Junge, ob die Geschichten um die einäugigen Risen oder Ungeheuer wirklich wahr sind. Wie lange wird er noch auf seinen Vater warten müssen?
Meine Meinung:
Als Griechenlandfan hat man sich natürlich auch schon mal mit der Mythologie beschäftigt und das ein oder andere gelesen, aber eine Geschichte darüber, die sich an Kinder wendet, habe ich bisher so noch nicht gesehen oder gelesen.
Ich fand die Geschichte richtig gut, gerade auch weil es aus der Sicht des Telemachos geschrieben wurde und dadurch vieles persönlicher wirkte. Klar, für Kinder ist es in Teilen schon etwas schwierig zu lesen, gerade wenn man all die ungewöhnlichen Namen betrachtet. Sehr gut gefallen haben mir auch die Illustrationen, die die Geschichte gekonnt unterstützen.
Fazit:
Kindgerechte Mythologie
Rezensionen von Nele33:
Realistische Schilderungen
Sag mir, wer ich bin von Ward Felicity
Ein Buch welches schon mit dem Vorwort klar macht, dass es sich nicht um leichte Kost handelt und unbehandelte, verschleppte Traumata beinhaltet.
Die Geschichte von Sally spielt im Jahre 1962, in dem mit Sallys Erlebnissen noch gänzlich anders umgegangen wird als heute. Sally wird mit 16 Jahren von einem Unbekannten verschleppt und missbraucht.
Erinnerungen an den Vorfall sind erst einmal nicht vorhanden. Professionelle Hilfe lehnt Sally ab und versucht alleine und mit ihrem äußerst geduligen Onkel aus ihrer Hölle auszusteigen. Dies gelingt nur oberflächlich und mit Strategien die ein "normales" Leben nur mit Einschränkungen möglich macht.
Sally ist ein schwieriger Charakter, eine junge Frau, die um ihr Leben betrogen wird und die Autorin hat es in meinen Augen glänzend verstanden die Traumata und deren Auswirkung auf Sallys Leben, ebenso wie auf ihr Umnfeld, zu transportieren. Während des Lesens habe ich förmlich mit der Protagonistin mitgelitten, ihre Ängste flossen förmlich aus den Seiten.
Es sollte am Klappentext allerdings eine Trigerwarnung angebracht werden, da das Buch aufgrund der Missbrauchs-Schilderungen hohes Triggerpotential für Betroffene hat.
Ein heftiges, aber für mich völlig realistisches Buch in Bezug auf unbearbeitete Traumen.
Rezensionen von Lesemama:
Fangirl nr. Eins
Stand by Me von Helena Hunting
Zum Buch:
Kailyn trifft an der Uni Daxton, ihren ehemaligen Teenieschwarm. Während der drei Jahre des Studiums waren sie unzertrennlich, bis sich Kailyn beim Abschluss von ihm verraten fühlt.
Nach fünf Jahren treffen sich die beiden wieder, das Kailyn die Fonds seiner Schwester verwalten soll. Ein Schicksalsschlag in Daxons Familie lässt die beiden näher zusammenarbeiten als Kailyn lieb ist .
..
Meine Meinung:
Das Buch hat alles was ein guter Roman braucht. Es ist humorvoll, romantisch und berührend. Daxton ist mal kein BadBoy, kein Frauenaufreißer und das trotz seiner Vergangenheit als Hauptdarsteller einer Teenieserie. Seine Schwester Emme ist total niedlich und liebenswert. Kailyn fand ich etwas lahm, da hätte ich gerne mehr Bodenständigkeit gehabt. Alles in allem sind die Charaktere gut dargestellt, manchmal fehlte mir etwas tiefe.
Der Schriebstil ist gut zu lesen, sehr flüssig und auch im Ablauf schlüssig, die zwischenmenschlichen Szenen sind gut beschrieben. Manchmal war es zwar sehr vorhersehbar, aber nicht so, das es den Lesefluss oder gar die Geschichte gestört hätte.
Eine schöne, stimmige und romantische Geschichte die mich sehr gut unterhalten hat.











