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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Katzenmicha:

Tiere ermitteln

Der Polizist Bennet wird bei einem Spaziergang mit seinem Hund Rooster niedergeschlagen.Als er wieder zu sich kommt ist er im Körper seines Hundes,sein körper ist verschwunden.Bei Anne seiner Freundin sucht er Hilfe,Anne macht sich mit Bennets Kollegen Hendrik auf die suche nach Bennet(seinem Körper).

Durch Zufall finden sie bei der Suche eine Leiche,die am Strand angespült worden ist.Bennet bekommt heraus das noch mehr Menschen sich in Tiere verwandelt wurden.Sie bilden ein Team und ermitteln und spielen ihre Nachforschungen und wertvollen Informationen ihren menschlichen Ermittler zu……

Die Autorin Hannah Mauritz hat einen flüssigen Schreibstil,mit ihrer Erzählung baute sich die Geschichte vor meinen Augen auf.Da am Ende noch einiges offen blieb denke ich wird eine Fortsetzung geben.Es ist ihr Debütroman-4 Sterne.

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Rezensionen von readpassion9:

genialer Einstieg in eine neue Reihe

Vergissmeinnicht - Was man bei Licht nicht sehen kann von Kerstin Gier

Nach der Leseprobe war ich angeteasert und das Buch hat mich komplett fasziniert. Frau Gier schreibt mit einer Leichtigkeit, sie schreibt bildhaft, detailliert, mit Witz und Charme und vielen magischen Ideen, ich bin total begeistert. Beim lesen hatte ich die ganze Zeit ein Grinsen im Gesicht, ich hätte nicht erwartet dass mich die Story so mitreißt.

Es geht um Quinn und Mathilda, deren Familien Nachbarn sind und die einander doch meiden, fast verfeindet sind. Für die einen sind es die "biblischen Plagen", für die anderen die Familie mit "kleiner Teufelsbraten".

Mathilda ist seit ihrer Kindheit in Quinn "kleiner Teufelsbraten" heimlich verliebt, auch wenn sie von ihm schon mal als Sternsinger mit Wasser übergossen und in eine Mülltonne gesteckt wurde. Durch einen Zufall werden sie zu Verbündeten und erleben ein magisches Abenteuer, das mich als Leser fasziniert hat.

Ich weiß nicht was mir an dieser Geschichte mehr gefallen hat: Die liebenswerten Protagonisten, die magischen Ideen oder die wunderbare Schreibweise. Für mich war die Lektüre ein Erlebnis, ich habe jede Seite genossen.

Die Figuren sind perfekt skizziert, ich hatte sie bildlich vor Augen, was auch für die Umgebung gilt. Große Teile der Handlung liefen vor meinem inneren Auge wie ein Film ab. Die originellen Ideen im Saum fand ich genial, so kommen Zeppelinwale vor, sprechende Wasserspeier und diverse andere Wesen.

Die Geschichte wird abwechselnd aus Quinns und Mathildas Sicht erzählt, es war zu keiner Zeit langweilig, irgendwas passierte immer und brachte mich zum schmunzeln. Am liebsten hätte ich das Buch am Stück gelesen und es gar nicht beiseite gepackt.

Fazit: Daumen hoch für diesen genialen Einstieg in eine magische Welt, ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung.

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Rezensionen von begine:

Angst vor dem Verlieren

Es gibt keine Wale im Wilmersee von Laura Dürrschmidt



„Es gibt keine Wale im Wilnersee“ ist eine berührende Geschichte von der Schriftstellerin Laura Dürrschmidt.
Das Mädchen, das ihren Namen verlor ist ein trauriges zerrissenes Kind. Mit 8 Jahren brechen sie und ihre Zwillingsschwester im Eis ein. Sie wird gerettet, die andere stirbt. Seit dem ist die ganze Familie, nicht mehr was sie war.

Aber dann gehen noch mehr Familienmitglieder weg. Wie soll man das verkraften.
Die Autorin lässt ihre Icherzählerin alle ihre Emotionen eindrucksvoll erzählen.

Witzig waren die vielen Sprüche mit den Motten, die hatte ich schon lange nicht mehr gehört. Sonst war der Roman tragisch und geheimnisvoll.
Dieser Roman ist der Autorin gut gelungen, da hoffe ich auf weitere Geschichten.

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Rezensionen von Liliane Schemeth:

Fesselnde Romantasy mit römischer Mythologie

Der Schwur der Göttin, Band 1: Beyond Eternity von Greta Milán

Nach einem schlimmen Autounfall hat sich das Leben von Nayla komplett verändert. Auch ihre Eltern benehmen sich seltsam. Und dann tauchen an ihrer Schule auch noch zwei mysteriöse junge Männer auf. Nayla merkt sofort, dass mit ihnen etwas nicht stimmt. Gelichzeitig merkt Nayla, dass auch in ihr etwas Unbekanntes schlummert und dann ist da noch die Verbindung zwischen ihr und Cyrian.

Das Cover ist schlicht aber nicht langweilig. Die Goldfarbenen Details gefallen mir sehr gut und alles zusammen passt das Cover sehr gut zur Geschichte.

Der flüssige Schreibstil der Autorin hat es mir sehr leicht gemacht in die Geschichte einzutauchen. Die Geschichte konnte mich schnell fesseln und zum miträtseln animieren. Die Beschreibungen gefallen mir auch sehr gut. Die Autorin schafft es, dass ich die Geschichte bildlich mitverfolgen konnte ohne ausschweifende Beschreibungen der Umgebung. Die Geschichte wird aus der Sicht der Protagonistin Nayla erzählt.

Die Buchidee finde ich sehr interessant und besonders auf die Mythologie der römischen Götter habe ich mich gefreut. Hauptsächlich geht es darum, hinter Naylas Geheimnis zu kommen sowie ihr Alltag als Highschool Schülerin. Von den Göttern hat man leider nur sehr wenig gesehen, was ich sehr schade finde. Aber ich hoffe, dass sich der zweite Teil etwas mehr um die Götter drehen wird.

Ich mochte die Protagonisten ganz gerne auch wenn Nayla mir ein wenig zu naiv vorkam. Sie hinterfragt sehr wenig und nimmt einige Dinge einfach hin und denkt nicht weiter darüber nach. Phil und Cyrian fand ich klasse. Sie sind so unterschiedlich und doch habe ich beide sehr liebgewonnen. Phil ist immer fröhlich und lockert jede Stimmung auf. Cyrian ist das genaue Gegenteil und hält sich eher im Hintergrund. Auch die Nebencharaktere fand ich gut beschrieben. Man lernt sie recht gut kennen und sie runden die Geschichte schön ab.

Obwohl die Geschichte ruhig beginnt ist es zu keinem Zeitpunkt langweilig. Die Spannung wird langsam eingebaut und steigt zum Ende hin immer weiter.

Fazit:
„Beyond Eternity“ ist ein Jugend-Urban-Fantasy-Roman mit kleinen Schwächen, dennoch konnte er mich fesseln, zum miträtseln animieren und gut unterhalten. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil und bin gespannt wie es mit Nayla und dem Fluch weitergehen wird.

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Rezensionen von brauneye29:

Nicht so meins

Harlem Shuffle von Whitehead Colson

Zum Inhalt:
Ray möchte eigentlich ein ehrliches Leben führen, aber seine Einkünfte aus seinem Laden reichen einfach nicht aus. So versetzt er gelegentlich Dnge, die ihm sein Cousin vorbei bringt. Aber was soll er nur mit dem Raubgut aus dem Raub im Hotel Theresa anfangen. Als dann auch noch die Polizei und ein Gangster in seinem Laden stehen, droht sein Doppelleben aufzufliegen.

Meine Meinung:
Ich hatte das Buch als Hörbuch und hatte schon so meine Schwierigkeiten mit der Stimme des Sprechers, die ich nicht so angenehm und ein wenig einschläfernd fand. Auch die Story lag mir nicht so richtig. Die Gangsterstory hätte ich mir wahrscheinlich als Film noch ganz gut vorstellen können, als Buch besser gesagt Hörbuch, kam ich nicht wirklich gut damit klar. Mitunter habe ich nach Genuss eines Hörbuchs noch das dringende Bedürfnis auch das Buch zu lesen, dass hatte ich leider nicht.
Fazit:
Nicht so meins

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Rezensionen von brauneye29:

Klasse

Survivors - Die Flucht beginnt von Boris Pfeiffer

Zum Inhalt:

Als Zacky wacht wird spürt er gleich dass etwas nicht stimmt. Es warm und dunkel gleichzeitig, das passt doch nicht zusammen. Außerdem scheinen noch andere Dinge nicht so zu sein wie sonst. Noch nie hat der Hai Heuler alles gejagt, was ihm vor das Maul kommt. Was ist nur los und was können die Riffbewohner nur tun?

Meine Meinung:

Das Cover hatte mich gleich angezogen weil es so schön gestaltet ist.

Und das Cover verspricht nicht zuviel. Auch im Buch gibt es viele wunderschöne Illustrationen, die die Geschichte unterstreichen. Sehr gut hat mir gefallen, dass es einerseits einfach eine sehr spannende Geschichte ist und andererseits auch so nebenbei die Thematik des Klimawandels angegriffen wird und das ohne erhobenen Zeigefinger. Eigentlich kann man nur eins als negativ anmerken und das ist, dass das Buch viel zu schnell zu Ende ist.

Fazit:

Klasse

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Rezensionen von Birgit Hedemann:

Zu viel des Guten

Die andere Tochter von Dinah Marte Golch

Antonia Petzold löst Haushalte von Verstorbenen auf. Bei einem Arbeitseinsatz hat sie einen Arbeitsunfall, verätzt sich dabei beide Augen und verliert ihr Augenlicht. Doch sie hat Glück im Unglück: Sie erhält eine Gewebespende und erlernt wieder das Sehen. Dann kommt es dazu, dass sie Flash backs hat.

Will die tote Spenderin ihr irgendetwas mitteilen? Als sie verbotenerweise die Familie die Spenderin kennenlernt, verdichtet sich der Verdacht, dass mit ihrer Spenderin irgendetwas nicht gestimmt hat.
Das Buch ist ein echter Pageturner und ich konnte es kaum beiseitelegen. Trotzdem hat es mich mit einem unguten Gefühl zurückgelassen. Die Spannung war von der ersten Seite an da und es hat viele sehr überraschende Wendungen in der Geschichte gegeben. Die Geschichte wird wechselweise einmal aus der Sicht von heute und einmal aus der Sicht von vor wenigen Wochen geschrieben, wobei beide Stränge sich zum Ende des Buches hin vereinen. Der eine Strang ist in der Ich-Form erzählt, der andere in der dritten Person. Dadurch blieb mir Toni seltsam fremd. Mir ist es nicht gelungen, mich in ihr hineinzuversetzen.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich so weglesen. Als ein wenig überflüssig habe ich einige langatmige Beschreibungen von Orten empfunden, deren geschichtlicher Kontext breit und lang erörtert wird. Wer ein wenig Allgemeinwissen hat, weiß das auch so. Und wenn man es nicht weiß, stört das nicht das Verständnis der Geschichte.
Dieses Buch wollte zu viel. So gibt es auch einen Handlungsstrang (der in Frankfurt spielt), der meines Erachtens vollkommen überflüssig ist. Mir hat sich der Zusammenhang mit dem Rest der Geschichte nicht erschlossen. Dieser Strang hätte genügend Stoff für eine eigene Erzählung geliefert.
Trotz der großen Spannung und der überraschenden Wendungen bekommt das Buch daher von mir nur vier Sterne.

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Rezensionen von Marie aus E.:

Angst vor dem Fremden

Kasi Kauz und die komische Krähe (Kasi Kauz 1) von Oliver Wnuk

Eine merkwürdige Krähe fliegt da durch den Wald.
Die Bewohner sind in heller Aufregung. Das neue Tier spricht eine merkwürdige Sprache ("Blödmann" "Buddel Rum"), man hat Angst um seine Wintervorräte und überhaupt ist man sogar etwas eifersüchtig.

Nur Kasi Kauz kann das gar nicht verstehen.

Man muss doch die Krähe willkommen heißen. Das geht doch so gar nicht! Und langsam und Stück für Stück lassen auch die anderen Tiere nach Kasis Überzeugungsarbeit ihre Abwehrhaltung fallen.

Das Buch ist schön zum Vorlesen, weil
a) die Illustrationen einfach wunderschön sind. Es gibt immer etwas zu entdecken, auf einer Seite spitzen die Waldbewohner alle aus dem Wald und man muss sie erst alle entdecken - und überhaupt mag ich den Zeichenstil sehr gerne
und
b) weil man so schön die Tier-Rollen sprechen kann. Mein Favorit ist der Biber, der nach einem Zahnunfall einen leichten Sprachfehler hat.

Die Handlung ist natürlich sehr wertvoll - die Angst vor dem Fremden überwinden und Mut zu haben, sich auf Neuankömmlinge anzukommen.

Aber das letzte besondere Etwas, das mich bei Vorlesebüchern dahinschmelzen lässt, hat mir gefehlt.
Ein schönes Buch, nur (für mich) keines zum Immer-wieder-lesen-müssen.

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Rezensionen von April1985 :

Ein herrlich witziger und turbulenter finnischer Ferienspaß!

Flora Salmanteri und die Mini-Piraten Band 1 von Noora Kunnas

Mein Urlaub ist heuer ausgefallen. Naja, zumindest fast. Denn ich habe beschlossen meine Ferien gemeinsam mit Lilli und Mikko in Vammala in Finnland zu verbringen. Und was für einen riesigen Spaß ich dabei hatte. Es waren so ziemlich die genialsten Ferientage seit Langem!

Noora Kunnas hat mit Flora Salmanteri und die Mini-Piraten eine unglaublich lustige und abgedrehte Detektivgeschichte geschrieben, die durch ihre schrulligen und skurrilen Charaktere lebt.

Lilli und Mikko sind dazu verdonnert die Ferien bei ihrem schrecklichen Onkel Jim, der Kinder so überhaupt nicht leiden kann, zu verbringen. Dem kinderhassenden Onkel ist nichts recht. Am liebsten wäre es ihm, wenn die Kinder einfach gar nichts angreifen würden, weil sie ohnehin nur Dreck machen und Chaos stiften. Zum Glück lernen Lilli und Mikko aber schon am ersten Tag Jims Nachbarin Flora kennen. Die liebevolle und rüstige alte Dame lädt die Kinder kurzerhand zu sich nach Hause ein. Und schon werden aus den furchtbarsten Ferien die besten Ferien des Lebens!

Ich muss gestehen, dass ich schon lange kein so originelles und durchgeknalltes Kinderbuch mehr gelesen habe. Allein schon die Charaktere sind so richtig schön schräg. Nehmen wir als erstes gleich mal Flora Salmanteri unter die Lupe. Flora ist eine Oma, wie man sie sich nur wünschen kann. Sie ist unglaublich herzlich, liebevoll und außergewöhnlich. Ihr Frühstück ist die Wucht und im Keller hat die Oma einen 3D-Drucker stehen, mit welchem sie für ihren Freund Kapitän Holzbein-Vorsteen kleine Piraten herstellt. Außerdem lebt Oma Salmanteri mit einem sprechenden Hahn zusammen. Ja, richtig gelesen. Pedro ist ein richtiges Plappermaul. Er trägt Lederjacke und schillernde Boots, fährt Cadillac und ist ein riesiger Fan von Schlagerstar Monika. Und dann sind da noch die zahlreichen anderen Bewohner Vammalas, jeder für sich einzigartig.

Flora Salmanteri und die Mini-Piraten ist einfach ein Buch, dass durch seine facettenreichen Charaktere lebt. Aber auch die Geschichte an sich ist unglaublich gelungen. Ich verrate mal soviel, dass durch einen klitzekleinen Unfall im Keller die Mini-Piraten zum Leben erweckt werden und das beschauliche Städtchen Vammala ins Chaos gestürzt wird. Und ganz nebenbei treibt auch ein Juwelendieb sein Unwesen. Das alles und noch viel mehr passiert ausgerechnet, an dem Wochenende des berühmten Blumenwettbewerbes.

Ich kann euch sagen es ist ganz schön viel los in der finnischen Kleinstadt. Ich wusste beim Lesen gar nicht wo oben und unten ist, so viel ist passiert. Ich habe die detektivische Geschichte mit Spannung verfolgt und ziemlich viele Lachtränen vergossen. Noora Kunnas hat einen wahnsinnig humorvollen Schreibstil, der natürlich kindgerecht angepasst ist. Das ganze wird perfekt durch viele große und kleine schwarz-weiß Illustrationen von Teemu Juhani ergänzt. Einfach klasse!

Die Geschichte bildet übrigens den Start einer Reihe, was mich besonders freut. Sie ist aber auch ganz wunderbar als Einzelband lesbar.

Wenn ihr Lust auf ein kurzweiliges und ultra-witziges Abenteuer mit schrägen Charakeren und einer abgedrehten Geschichte habt, dass solltet ihr euch Flora Salmanteri und die Mini-Piraten auf keinen Fall durch die Finger gehen lassen.

Fazit:
Ziemlich durchgeknallt, super-witzig und herrlich schräg - das ist Flora Salmanteri und die Mini-Piraten. Noora Kunnas hat ein unglaublich originelles Kinderbuch mit skurillen und einzigartigen Charakteren und einer spannenden und lustigen Detektivgeschichte zu Papier gebracht. Ich hatte einen riesigen Spaß beim Lesen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Absolute Leseempfehlung! Nicht nur für Kinder!

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Rezensionen von v_im_wunderland:

ein Mann, eine Fahrt

Reise durch ein fremdes Land von David Park

Das Cover des Buches zeigt schon sehr gut um was es geht. Um eine Reise, genauer gesagt, um eine Autofahrt durch ein verschneites Land. Der Protagonist ist ein Fotograf, der seinen Sohn aus seinem Studienort zu Weihnachten abholen will, da alle Flüge nach Hause gestrichen sind und der Sohn krank ist.

So fährt der Fotograf, der Vater von 3 Kindern ist, Stunde um Stunde durch ein verschneites England. Er musste aus Nordirland übersetzen und da wird natürlich auch das Thema Brexit aufgegriffen. An sich passiert nicht viel in diesem Buch, da im Endeffekt nur ein Tag beschrieben wird, in dem der Mann zu seinem Sohn fährt. Doch wenn ein Mann stundenlang alleine durch ein ödes Land fährt, dann hat er viel Zeit um nachzudenken. Und dieses Nachdenken ist spannend, da man viele Details seines Lebens und die Geschichte um seinen ältesten Sohn erfährt. Ich finde es gut geschrieben, ohne viel Aufregung.

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