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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von nil_liest:

Kann sie gerettet werden?

Die Tochter des Präsidenten von Bill Clinton; James Patterson

Weder Bill Clinton noch James Patterson muss man vorstellen! Jeder ein Schwergewicht seiner Klasse und nun gemeinsam schreibend! ‚Die Tochter des Präsidenten‘ ist bereits der zweite Thriller den die beiden gemeinsam vorlegten. Der erste Megaseller war ‚The President is missing‘ – nicht wundern, auch im Deutschen heißt das Buch genauso wie im Englischen.

Auch ‚Die Tochter des Präsidenten‘ hat wieder einen klassischer Petersson-Aufbau, denn die Kapitel sind super kurz, zum größten Teil nur 3 Seiten lang und da sammelt sich einiges an zu 136 Kapitel mit 554 Seiten. Es ist ein klassischer Pageturner und die Spannung steigt von Seite zu Seite! Und bei so kurzen Kapiteln denkt man schon: „Ach, ein Kapitel geht noch!“ und schwups sind wieder 50 Seiten inhaliert!
Der ehemalige Präsident wird von einer äußerst unsympathischen neuen Präsidentin abgelöst, hier sind sehr klar die Parallelen zu Bill Clinton und seinem Nachfolger Bush junior zu erkennen. Die Tochter des Ex-Präsidenten wird entführt und die neue Frau im Amt will dem ganzen nicht die nötige Aufmerksamkeit schenken, also muss der alte Präsident selbst ran. Kein Problem, er ist ja auch ehemaliger Soldat. Hier wurde etwas übertrieben was das „Super Hero“ image des Ex-Präsidenten anging. Trotz aller Spannung hätte auch weniger Militärsprache gut getan, jede Waffe und jeden Helikopter mit Typ zu benennen ist für mich persönlich too much. Das hätte weniger sein können und die Geschichte wäre weiterhin super spannend.
Klar, man sollte hier nicht die komplexesten Charaktere erwarten oder das Unwartbare per se, aber unterhaltsam ist es definitiv. Beeindruckend fand ich die Details zum Sicherheitsapparat und die politischen Interessenskonflikte, das sicher in dem Detailgrad ohne Bill Clinton nicht möglich gewesen wären.
Fazit: Klassischer Patterson mit viel Militär-Lingo!

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Rezensionen von brauneye29:

Die Welt der Düfte

Die Tochter des Präsidenten von Bill Clinton; James Patterson

Zum Inhalt:
Schon immer hatte Anouk eine besondere Beziehung zu Düften und sie träumt davon eigene Parfums zu entwickeln. Doch das Business wird von wenigen Familien dominiert und und es ist kaum möglich, da einen Weg hinein zu finden. Ein glücklicher Zufall macht es dann doch möglich und sie kann ihren Traum leben auch wenn ihr Leben nicht einfach sein wird.

Meine Meinung:
Ich hatte das Vergnügen dieses Buch zu hören und das hat sehr viel Spaß gemacht, denn die Sprecherin war wirklich gut. Aber auch die Geschichte hat mir gut gefallen. Anouk ist eine interessante Protagonistin und ihr Kampf um ihr Glück in vielerlei Hinsicht habe ich wirklich gerne begleitet. Ich glaube, dass auch das Buch sehr gut sein wird, denn das Hörbuch war eine ungekürzte Lesung. Demnach muss auch der Schreibstil gut sein. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt.
Fazit:
Die Welt der Düfte

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Rezensionen von Lealein1906:

Wieder einfach toll und richtig spannend

Stadt des Zorns von Marc Meller

Endlich ein neuer Escape-Room-Thriller von Marc Meller. Der erste Teil war so gut und spannend geschrieben, dass ich mich auf die Fortsetzung schon sehr gefreut habe. Und auch dieses Buch hat mich nicht enttäuscht und der Autor hat wirklich Fantasie einen Escape-Room in eine ganze Stadt zu verlegen.

Dafür gibt es wieder fünf Sterne von mir – und die Bitte nach einer weiteren Forsetzung.
Janus ist wieder da und dieses Mal hat er aus Köln einen Escape Room gemacht, in den er Hannah lockt und schon ist sie wieder die Hauptperson dieses tödlichen und perfiden Spiels. Denn Janus hat noch eine Rechnung offen und seine anderen Beweggründe bleiben lange im Dunkeln.
Das Buch ist wiedermal von Sekunde an spannend, es ist wirklich schwer, es überhaupt aus der Hand zu legen. Es gibt auch wieder ein paar etwas eklige Szenen, die ziemlich detailliert beschrieben sind, die bräuchte ich nicht unbedingt, aber gut, das muss man wohl akzeptieren. Als ich den Klappentext gelesen habe, dachte ich erst, wie soll das denn gehen, eine ganze Stadt in einen Escape-Room verwandeln? Aber die Umsetzung ist wirklich gelungen. Ich mag Büchern mit Rätseln sowieso und das kommt hier wieder nicht zu kurz.
Der Schreibstil ist super kurzweilig, man fliegt nur so durch die Seiten. Ich mag auch die Perspektiv-Wechsel, so bekommt man Informationen von allen möglichen Seiten und kann sich das Gesamtbild besser zusammensetzen. Trotzdem schafft es der Autor immer wieder mich zu überraschen und Wendungen einzubauen, die ich nicht erwartet hätte. Alle Thriller-Fans sollten dieses Buch unbedingt lesen.
Dieses Mal gibt es keinen Cliffhanger, das Abenteuer scheint beendet. Ich hätte aber sicher nichts gegen einen weiteren Escape-Room-Thriller, ganz im Gegenteil.

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Rezensionen von Biene2004:

Eine wunderbare Liebesgeschichte mit absolutem Tiefgang und Taschentuchgarantie!

Das Herz, das für dich schlägt von Fine Sturm

*Inhalt*
Liebe entsteht nicht durch das, was wir sehen, sondern durch das, was wir fühlen.

Lisa entschließt sich, ihrem Single-Leben ein Ende zu setzen und auf einer Dating-Plattform endlich die Suche nach der großen Liebe zu starten. Dort lernt sie Tom kennen, der sich sofort mit Charme, Witz und Poesie in ihr Herz schreibt.

Doch mehr als nur Schreiben will er leider nicht zulassen. Er besteht darauf, anonym zu bleiben und fordert von Lisa, keine Gefühle für ihn zu entwickeln. Angeblich will er sie so beschützen. Doch wovor? Warum chattet er dann überhaupt mit ihr? Warum tut er andererseits alles dafür, dass sich Lisa unweigerlich in ihn verlieben muss?!
Es beginnt ein emotionsgeladener Schlagabtausch zwischen Lisas Herz und Verstand. Ist dieser geheimnisvolle Traummann es wert, um ihn zu kämpfen? Ohne zu wissen, wer er wirklich ist, welches Geheimnis er verbirgt und wie er aussieht? Könnte es für Lisa am Ende sogar gefährlich oder eine riesengroße Enttäuschung werden?

*Meine Meinung*
Vorneweg: Diese Rezension basiert auf einem Rezensionsexemplar, das mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt worden ist. Meine Meinung wurde dadurch in keinster Weise beeinflusst

Das traumhaft schöne Cover, die kurze Inhaltsangabe und nicht zuletzt der letzte wirklich tolle Roman der Autorin Fine Sturm haben mich neugierig auf ihr neues Werk "Das Herz, das für Dich schlägt gemacht". Aus diesen Gründen war mir direkt klar, dass ich dieses Buch super gerne lesen möchte.

Der Schreibstil von Sturm ist so, wie ich ihn auch aus ihrem letzten Buch in Erinnerung hatte. Die Autorin schreibt locker und leicht verständlich, sodass ich mich problemlos von der ersten Zeile an abholen und begeistern lassen konnte.

Lisa, der Hauptcharakter dieser Geschichte, ist mir von Anfang an sympathisch und auch Tom mag ich sehr gerne leiden, auch wenn er scheinbar irgendetwas zu verbergen hat. Der Leser wird hier von Anfang an auf eine Art Achterbahnfahrt der Gefühle geschickt. Was für ein Geheimnis verbirgt Tom? Oder hat er vielleicht doch kein richtiges, tiefergehendes Interesse an Lisa? Die zweite Frage erübrigt sich eigentlich schon recht schnell, da Tom Lisa mit Geschenken und Überraschungen geradezu überhäuft. Doch irgendwas stimmt hier nicht...

Die Liebesgeschichte, die sich Stückchen für Stückchen zwischen Lisa und Tom entwickelt, hat sich definitiv auch in mein Herz geschlichen. Auch wenn ich die ganze Zeit gerätselt habe, welches vielleicht sogar dunkle Geheimnis Tom so verbissen hütet, so wäre ich auf diese Auflösung definitiv nicht gekommen.

Gegen Ende des Buches habe ich dann tatsächlich auch ein paar Tränchen vergossen...

Besonders hervorzuheben ist neben dieser wirklich wunderschönen Liebesgeschichte, dass ganz besonders die Auflösung zum Nachdenken anregt. Auch hier zeigt sich wieder einmal, dass es sich lohnt, für die Liebe zu kämpfen und dass nicht immer alles so ist, wie es vielleicht manchmal scheint. Viel mehr möchte und kann ich jetzt und hier an dieser Stelle nicht dazu sagen, da ich sonst spoilern würde...

*Fazit*
Eine wunderbare Liebesgeschichte mit absolutem Tiefgang und Taschentuchgarantie!

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Rezensionen von Lesemama:

Kleine Geschichten die Kraft geben

The Comfort Book - Gedanken, die mir Hoffnung machen von Matt Haig


"Die Welt wird heller, wenn man Matt Haigerloch liest." Johanna Adorján

Zum Buch:
Das Confort Book enthält eine Sammlung von kleinen Geschichten und Gedanken die Zuversicht und Mut schenken.

Meine Meinung:
Ein Buch das einfach guttut. Kleine Geschichten die Mut machen, einzelne Gedanken.

Wunderschön zu lesen. Das Buch liegt bei uns auf dem Wohnzimmertisch und es wird immer wieder darin geblättert, auch von meinem Mann.
Eingeteilt in vier Teile, aber ich muss gestehen, ich habe das Buch nicht von Seite eins bis Seite 249 gelesen, sondern immer wieder darin geblättert und mich dort festgelesen, wo was, für mich in dem Moment interessantes, stand. So habe ich einige wunderschöne Gedanken, wunderschöne Geschichten und sehr hilfreiche Kommentare gelesen. Immer mal wieder ein paar Seiten über mehrere Wochen. Das Buch wird mich noch lange Zeit begleiten und hoffentlich noch lange Zeit Kraft und Mut schenken.

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Rezensionen von Lilli33:

Rasanter Psychothriller

Sharing - Willst du wirklich alles teilen? von Arno Strobel

Rasanter Psychothriller

Inhalt:
Als seine Frau Bettina nach dem Training im Fitnessstudio nicht nach Hause kommt, macht ihr Mann Markus sich natürlich Sorgen. Dass diese berechtigt sind, wird klar, als er eine WhatsApp-Nachricht bekommt, die ihn ins Darknet leitet. Hier sieht er Bettina nackt und gefesselt auf einem Stuhl sitzen.

Markus bleibt nichts anderes übrig, als sich auf die Forderungen des Entführers einzulassen, wenn er Bettina retten will …

Meine Meinung:
Wie von Arno Strobel gewohnt, ist auch dieser Thriller kurzweilig und spannend. Die Handlung schreitet rasant voran, es gibt keine Längen. Die Atmosphäre ist dicht. Ich verfolgte Markus’ Odyssee mit angehaltenem Atem. Allerdings waren mir einige Szenen dann doch etwas zu reißerisch beschrieben.

Der Autor versteht es, falsche Fährten zu legen und überrascht gegen Ende mit einer unvorhersehbaren Wende. Als Leser*in hat man hier leider keine Chance, auf die Identität des Täters zu kommen, da die notwendigen Fakten bis zur Auflösung vorenthalten werden. Das fand ich schade, denn es macht mir immer viel Spaß, mit zu ermitteln und womöglich der Polizei zuvorzukommen. Es wird aber alles schlüssig aufgelöst, sodass das Ende zufriedenstellend ist.

Der Sprecher Sascha Rotermund macht seine Sache sehr gut. Seine Stimme ist recht angenehm, und man kann ihm gut stundenlang konzentriert zuhören. Er verleiht den verschiedenen Charakteren passende Stimmen, sodass man sie bei Dialogen gut auseinanderhalten kann. Auch Emotionen werden gut ausgedrückt und tragen zur Gesamtatmosphäre bei.

Fazit:
Vor mir gibt es eine Lese- bzw. Hörempfehlung für diesen spannenden Psychothriller.

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Rezensionen von Lesemama:

Luis die Lachnummer

Wie man seine Eltern richtig groß rausbringt (Eltern 6) von Pete Johnson

Bewertet mit 2.5 Sternen

Zum Buch:
Luis hat ein Comedy-Programm zusammen mit seiner "Managerin" Maddy erarbeitet. Damit will er jetzt groß rauskommen und bei einem Casting mitmachen.
Dann passiert das mit seinen Eltern. Sie lachen einen Kurs über Achtsamkeit und Selbstvertrauen und kommen damit sogar im Internet an.

Das kann Luis nicht auf sich sitzen lassen ...

Meine Meinung:
Ich fand die Kurzbeschreibung und das Cover ganz lustig und wollte der Reihe nochmal eine Chance geben. Aber ich musste (nochmal) feststellen, es ist einfach nicht mein Humor.
Ich finde es einfach nicht lustig wie Luis und Maddy mir ihren Eltern umgehen, ich kann auch über die "lustigen" Anekdoten von Luis nicht lachen.
Gut, ich bin auch nicht das Zielpublikum, aber ich lese gerne vorher, was ich die Kinder lesen lasse.
Der Schreibstil ist wie ein Tagebucheintrag gehalten, mit Zeitangaben und kurze, knappen Sätzen. Von der Stilrichtung passt es zu Grundschulkindern, allerdings finde ich die Umsetzung nicht so passend. Ich mag tatsächlich den Stil nicht und kann mit der Art nichts anfangen.

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Rezensionen von yellowdog:

von der Familie getrennt

Wenn ich wiederkomme von Marco Balzano

Ein ansprechender Roman über eine Familie aus Osteuropa. Da ist der anfangs 12jährige Manuell, seine 8 Jahre ältere Schwester Angelica und sein Vater Filip Matei.
Die Mutter Daniela hat die Familie verlassen. Sie ist zum Arbeiten und Geld verdienen nach Mailand gegangen. So will sie ihren Kindern das Studieren ermöglichen.

Im zweiten Teil des Romans wird aus ihrer Perspektive erzählt. Sie hat es als Migrantin nicht leicht und dann hat ihr Sohn auch noch einen schweren Unfall. Man leidet ls Leser sehr mit ihr mit, das schafft natürlich nur ein Buch, das einen packt.

Man gewinnt einen Blick in das Leben einer Familie der unteren Mittelschicht und der Migration. Das ist sehr gut gemacht. Aber an Marco Balzanos bedeutenden letzten Roman „Ich bleibe hier“ reicht dieses Buch nicht ganz ran. Dennoch ist es natürlich ein wichtiges Thema und unbedingt lesenswert.

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Rezensionen von Gavroche:

Sarahs Aufstieg

Das Auktionshaus von Amelia Martin

Das Buch spielt in London und beginnt im Jahr 1910 und erstreckt sich über mehrere Jahre, so dass auch der Erste Weltkrieg noch eine Rolle spielt, wenn auch mehr aus der Ferne. Protagonistin Sarah stammt aus einer armen Familie, der Vater ist ein Alkoholiker, die Mutter arbeitet als Näherin für eine ausbeuterische Chefin und auch Sarah arbeitet dort.

Doch dann hat sie das Glück von Lady Sudbury "entdeckt" zu werden und diese lädt sie ein, als Gesellschafterin für sie zu arbeiten. So verlässt Sarah ihr Zuhause und ist bei Lady Sudbury zwischen den Angestellten und der Herrschaft, was auch nicht einfach ist. Doch dann macht sie einen beinahe komentenhaften Aufstieg, der für mich nicht überzeugend war. Denn sie lernt innerhalb weniger Jahre perfekt mehrere Fremdsprachen und hat auch noch ein Auge für die Kunst und Kunststile, erkennt Originale. Das war mir zu unglaubwürdig und auch wenn die Welt der Auktionshäuser interessant ist, war mir das Buch dann insgesamt doch zu "holprig" und die Geschichte konnte mich nicht recht überzeugen.

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Rezensionen von Gavroche:

Bahnhof Friedrichstraße

Berlin Friedrichstraße: Novembersturm von Ulrike Schweikert

Von Ulrike Schweikert habe ich schon viele Romane gelesen; zuletzt die Dilogie über die Charité und mir gefällt es, wie gut ihre Bücher immer recherchiert sind und wie perfekt sie den historischen Kontext mit dem Romangeschehen in ihren Büchern verbindet. Und so ist es auch dieses Mal im ersten Teil der neuen Reihe um den Bahnhof Berlin Friedrichstraße.

Doch es geht hier nicht nur um den Bau dieses Bahnhofes, sondern im Zentrum stehen drei ganz unterschiedliche Frauen und natürlich die so geschichtsträchtige Zeit, denn die Handlung beginnt im Jahr 1920. Luise ist Sekretärin bei der Sittenpolizei, Ella Verkäuferin - und sie lebt in armen Verhältnissen, die hier gut dargestellt werden - und Ilse ist eine Künstlerin und sie liebt Frauen. Warum heißt der Roman Bahnhof Friedrichstraße? Weil der junge Architekt Robert Luise heiratet, deren Verlobter nicht aus dem Großen Krieg zurück gekommen ist. Doch vielmehr als um den Bahnhof geht es hier um die Menschen, um das Lebensgefühl in dieser noch jungen Weimarer Republik, das sich zunehmend radikalisiert. Bis zum Jahr 1933, dem Jahr der Machtergreifung Hitlers. Ein beeindruckendes Zeitporträt, ein toller Roman - ich freue mich schon auf die weiteren Teile.

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