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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von manu63:

Schöne Familiengeschichte

Die Teehändlerin von Susanne Popp

Die Teehändlerin ist der Auftaktband zur Familiengeschichte der Familie Ronnefeldt. Die Autorin Susanne Popp vermischt in ihrer Geschichte historisch belegtes rund um die Familie mit fiktionalen Elementen. Tobias Ronnefeldt gründete im Jahr 1823 ein auf Tee spezialisiertes Unternehmen das noch heute existiert.

In diesem Roman geht es um die Zeit von Frühjahr 1838 bis zum Sommer 1840.

Die Autorin fängt die damalige Zeit und die Rechte und Pflichten der Frauen sehr gut ein. Fredericke Ronnefeldt wird als starke Frau gezeichnet die ihren Weg trotz etlicher Widrigkeiten geht. Die Charaktere sind gut gezeichnet und im vorangestellten Personenverzeichnis erfährt man, welche Personen fiktiv und welche wirklich gelebt haben. Ein ausführliches Nachwort zu Wahrheit und Fiktion ergänzt das Leseerlebnis. Der Schreibstil ist gut lesbar und die Autorin ergeht sich nicht in langatmigen Situations-oder Landschaftsbeschreibungen. Die Charaktere hätten an einigen Stellen mehr Tiefe vertragen. Insgesamt ein Buch das mir gut gefallen hat und das ich mit Vergnügen gelesen habe.

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Rezensionen von Almuth-Rexer@web.de:

Der Autor macht es seinen Lesern nicht leicht!

Ritchie Girl von Andreas Pflüger

1946 kehrt Paula Bloom nach Deutschland zurück, in das Land, in dem sie aufgewachsen ist und das sie vor neun Jahren in Richtung Amerika verlassen hat. Als Tochter eines amerikanischen Geschäftsmanns und einer deutschen Mutter führte sie in Berlin ein wohlhabendes Leben. Doch ihr war schon damals bewusst, dass ihr Vater mit den Nazis kooperierte.

Nun kehrt sie nach einer Ausbildung für Geheimdienstoperationen in Camp Ritchie, Maryland, als amerikanische Besatzungsoffizierin nach Deutschland zurück. In Frankfurt soll sie die Identität Johann Kupfers, eines österreichischen Juden klären, der angibt, der berühmt-berüchtigte Spion „Sieben“ zu sein und nun den Amerikanern seine Dienste anbietet. Doch Paula verfolgt bei der Suche nach der Wahrheit auch persönliche Interessen. Sie glaubt, Johann Kupfer könnte Informationen über ihre große Liebe Georg haben.
Der Autor Andreas Pflüger macht es seinen Lesern nicht leicht. Selbst für historisch einigermaßen bewanderte und interessierte Leser ist die Vielzahl an Namen und Informationen anstrengend und erfordert Konzentration. Zudem ist die Hauptfigur Paula Bloom schwer zu fassen. Trotz ihrer Zweifel und ihrer Schuldgefühle bleibt sie eher fremd, kühl und distanziert. Es fällt schwer, ihre Gefühle nachzuempfinden, da diese oft nur angedeutet werden. Auch ihre Verhaltensweisen werden dem Leser nur allmählich verständlich, da Paulas Vergangenheit wie einzelne Mosaiksteinchen erst nach und nach offenbart wird. Andererseits fördert das natürlich den Spannungsaufbau.
Pflügers Stil ist besonders, wirkt teils sachlich-nüchtern, knapp, mit schnellen Schnitten wie im Film. Unter dieser fast schon berichtartigen Ebene verbirgt sich aber großes Kino!
Keine leichte Lektüre, aber eine in jedem Fall lesenwerte!

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Rezensionen von Lesehörnchen99:

Mechanisches Lesevergnügen

Florance Bell und die Melodie der Maschinen von Steenbergen Carsten

Florance hat das Glück und darf als rechte Hand bei einem Meiatermechaniker arbeiten. Sie liebt alles mechanische und macht ihre Arbeit sehr gut.
Als Rebellen bei dem Earl einbrechen um seinen Prototypen zu stehlen ist Florance noch in der Werkstatt und wird kurzerhand mitentführt. Eine spannende und abenteuerliche Jagd beginnt.

Steampunk, ein ganz besonderes Genre. Die fantasievollen Elemente, was alles möglich ein könnte, faszinieren mich, seit ich eine Reihe von Casanova Clare gelesen habe. Leider gibt es da nicht so viel. Daher war die Freude über Florance Bell schon sehr groß. Alleine schon das Cover hat mich total in seinen Bann gezogen.
Aber auch die Geschichte selbst ist sehr spannend und abenteuerlich, ein sehr flüssig zu lesender Schreibstil, eine packende Story mit vielen Überraschungen. Nicht unbedingt für die jüngsten Leser, aber ab zwölf dürfte es eine sehr abwechslungsreiche Lektüre sein. Mich hat es jedenfalls sehr gut unterhalten und ich kann es jedem Fantasy/Steampunk Leser nur empfehlen.

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Rezensionen von Lesehörnchen99:

Eine sehr berührende Geschichte

Und immer nur du von Josefine Weiss

Fenja lebt in Berlin und erfährt dort vom Tod ihrer Mutter, zu der sie seit vierzehn Jahren keinen Kontakt mehr hatte.
Um den Nachlass zu regeln kehrt sie zurück in ihre Heimatstadt und sieht sich auf einmal mit ihrer Jugendliebe Elias konfrontiert, der damals auch dafür verantwortlich war, das Fenja ihre Heimat verlassen hat.

Nun erkennt Fenja nach und nach das nicht alles so war wie es auf den ersten Blick schien ...

Eine sehr berührende Geschichte über den Verlust der ersten Liebe. Ich muss ja gestehen, ich mochte Fenja zu Beginn nicht, ich empfand sie als oberflächlich und empathielos. Aber zurück in der Heimat durfte ich eine neue Fenja kennenlernen, eine die sympathischer wurde.
Die Geschichte entwickelte sich zu einer sehr schönen Liebesgeschichte, allerdings ohne Happy End, aber trotzdem sehr berührend und nach etwas längerer Anlaufzeit auch sehr emotional. Mich hat es jedenfalls sehr gut unterhalten.

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Rezensionen von Lesehörnchen99:

Das Märchen des Halmoni-Tigers

Wie man einen Tiger fängt von Tae Keller

Die Großmutter, die Halmoni,von Lily ist krank. Daher zieht Lily mit ihrer Familie zu ihr um sie zu pflegen.
Dann taucht ein Tiger auf, ein sprechender Tiger, der Tiger aus Halmonis Märchen und den nur Lily sehen und hören kann. Der Tiger behauptet unglaubliches, Halmoni soll seine Gwwcjon gestohlen und in Gläser gesteckt haben.

Bekommt er seine Geschichten zurück, schenkt er Lilys Großmutter ihr Leben ...

Mich sprach das Cover schon total an. Ich mag Märchen schon immer und ich liebe Geschichten über Märchen.
Dieses Buch war etwas Besonderes, glaubte Lily doch an den Tiger um den Tod nicht wahrnehmen zu müssen. Eine wunderschöne Geschichte über Trauer und über den Tod.
Das Buch hat einen besonderen Schreibstil, sehr koreanisch, viele, für uns eher ungewöhnliche Namen, die gewöhnungsbedürftig sind. Aber wenn man in die Geschichte gefunden hat, ist es sehr berührend und unterhaltend. Allerdings finde ich, man sollte schon älter sein um die Geschichte auch wirklich zu verstehen, sie ist nicht einfach, aber sehr bewegend erzählt. Mir hat es jedenfalls sehr sehr gut gefallen.

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Rezensionen von Birgit Hedemann:

Freundschaft ist alles

Leo und Lucy 1: Die Sache mit dem dritten L von Rebecca Elbs

Leo hat einen großen Traum: Er möchte an der Skatermeisterschaft teilnehmen, doch mit seinem Schrottboard hat er keine Chance. Dafür bräuchte er das Skateboard seiner Träume, das XW90. Wie gut, dass er bald Geburtstag hat. Damit das mit dem Riesenwunsch nicht in die Hose geht, hat Leo überall in der Wohnung Post-its verteilt, damit seine Mutter das XW90 nicht vergisst.

Doch es kommt, was kommen musste: Er bekommt kein Skateboard zum Geburtstag. Seine Mutter hat nichts von seinem Wunsch gewusst. Wie konnte das passieren?
Aber noch ist nicht alles verloren. Es gibt einen Lesewettbewerb und der erste Preis ist ausgerechnet das heißersehnte XW90. Dumm nur, dass Leo sich mit dem Lesen total schwer tut. Sobald er vorlesen soll, ist sein Gehirn eine Wüste und er erkennt keinen einzigen Buchstaben mehr. Doch seine Freunde Lucy und Cornelius lassen ihn nicht im Stich. Wird Leo den Wettbewerb gewinnen können? Kann er bei der Skatermeisterschaft abräumen und von der Siegerprämie den neuen Rollstuhl für seine Freundin Lucy kaufen?
Dieses Buch hat mich so manches Mal zum Schmunzeln gebracht. Wer kommt schon auf die Idee, seinen Hund „Blumenkohl“ zu nennen? Aber auch sonst hat mich das Buch vollkommen überzeugt. Rebecca Elbs hat es ganz vorzüglich verstanden, Themen wie Behinderung, Legasthenie, Kinderarmut und Freundschaft in eine tolle Geschichte zu verpacken, ohne dass es aufgesetzt wirkt. Man kann sich sehr gut in den Ich-Erzähler Leo hineinversetzen und seinen Gedanken folgen. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und konnte es nicht beiseitelegen. Die schwarz-weiß Zeichnungen von Julia Christians untermalen die Geschichte bestens. Ein tolles Buch, das Mädchen und Jungen ansprechen dürfte und von mir die vollen 5 Sterne bekommt!

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Rezensionen von brauneye29:

Toll

Die Sternenleserin und das Geheimnis der Insel von Kiran Millwood Hargrave

Zum Inhalt:
Eigentlich darf Isabella nicht mal ihr Dorf auf der Insel Joya verlassen, aber als ihre beste Freundin Lupe in den Vergessenen Gebieten verschwindet, zögert sie keine Sekunde. Denn nur sie kann die Freundin retten. Im Besitz der Familie befindet sich die einzige vollständige Karte der Insel und Isabella ist auch in der Lage die Karte zu lesen.

Schon bald erkennt sie, dass es um mehr als nur Lupes Verschwinden geht.
Meine Meinung:
Schon das Cover ist wunderschön gestaltet un das setzt sich auch im Buch fort. Einerseits mit Karten, andererseits ist auch jede Seite nicht einfach nur weiß mit Schrift. Allein diese Punkte mache das Buch schon besonders. Zum Glück setzt sich das Besondere auch in der Geschichte fort. Diese hat mir richtig gut gefallen, die Protagonisten waren interessant, die Geschichte fantasievoll und der Schreibstil sehr gut. Was will man noch mehr?
Fazit:
Toll

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Rezensionen von Birgit Hedemann:

Gradwanderung

Wenn ich wiederkomme von Marco Balzano

Rumänien: Eines guten Morgens ist sie einfach weg! Daniela hat Knall auf Fall ihre Familie verlassen. Ausführlich in den vorangegangenen Wochen geplant, aber ohne darüber ein Wort gegenüber ihrer Familie zu verlieren. Daniela lässt zwei pubertierende Kinder zurück: Angelica und Manuel. Um die Kinder sollen sich ihr trinkender Mann und die Großeltern kümmern.

Daniela will nach Italien. Dort werden fleißige Frauen wie sie gebraucht, die sich um Alte, Kranke oder Kinder kümmern. Sie will dort viel Geld verdienen, damit ihre Kinder ein privates Gymnasium besuchen können und danach studieren können. Natürlich will sie nur kurz wegbleiben, aber dann kommt alles anders. Das Arbeiten in Italien ist kein Zuckerschlecken. Der Kontakt zu ihren Kindern besteht nur noch aus kurzen Telefonaten am Abend und Stippvisiten mit Geschenken aus Italien. Doch das ist nur die eine Seite der Medaille. Wie geht es ihren Kindern damit? Zwar können sie nun eine tolle Schule besuchen und werden mit Geschenken von der Mutter überhäuft, doch die Mutter fehlt. Noch dazu in einer sehr wichtigen Entwicklungsphase, in der die Kinder erwachsene Bezugspersonen so dringend brauchen. Dann wandert auch noch der Vater ins Ausland ab. Als dann noch der Großvater stirbt, verliert Manuel sämtlichen Halt und hat einen folgenschweren Unfall. Wird die Familie durch diesen Unfall aufwachen und wieder zusammenwachsen können?
Unaufgeregt erzählt Marco Balzano diese Geschichte von einer rumänischen Arbeiterin, die Land und Familie verlässt. Doch er erzählt sie nicht nur aus der Sicht von Daniela, sondern auch die Kinder Manuel und Angelica kommen zu Wort. Mich hat das Buch sehr nachdenklich gemacht. Auch hier bei uns in der Gegend gibt es osteuropäische Frauen, die in der Landwirtschaft oder in der Pflege arbeiten. Genügsam, rund um die Uhr, ohne Sonntage und Feiertage. Tut man ihnen wirklich etwas Gutes, wenn sie hier beschäftigt werden? Oder zerstört man vielleicht sogar ganze Familien? Darüber hatte ich mir vor dem Lesen noch nie Gedanken gemacht.
Der Schreibstil von Balazano ist so einfach wie die Menschen, von denen die Geschichte handelt. In drei Teilen wird jeweils aus der Perspektive einer anderen Person jeweils in der Ich-Form erzählt. Dadurch konnte ich mich sehr gut in die Personen hineinversetzen. Schon nach kurzer Zeit hat sich so ein Lesesog entwickelt, dass ich das Buch kaum beiseitelegen konnte. Von mir die volle Leseempfehlung!

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Rezensionen von brauneye29:

Ungewöhnlich

DAFUQ von Kira Jarmysch

Zum Inhalt:
Anja muss wegen einer Demonstration für 10 Tage ins Gefängnis und ist plötzlich gezwungen sich mit sich zu beschäftigen. Aber dazu kommt auch noch, dass sie unfreiwillig diese Zeit mit 5 weiteren Frau verbringen muss, die alle aus unterschiedlichen Gründen dort gelandet sind. So treffen 6 unterschiedliche Lebensgeschichten aufeinander, die hier erzählt werden.

Meine Meinung:
Zunächst habe ich etwas gebraucht, um in dieses Buch hineinzufinden, irgendwann hatte es mich dann doch, was sicherlich auch an der Intensität der Erzählung lag. Zum Beispiel wie sehr die Frauen von dem Wohlwollen der Beamten abhängig sind, wird sehr eindringlich geschildert. Aber auch die Geschichten der einzelnen Frauen sind sehr intensiv. Man hat insgesamt das Gefühl, dass die Autorin weiß, wovon sie schreibt und das die Verhältnisse in russischen Gefängnissen genau so sein können. Ich hatte die Gelegenheit, dieses Buch als Hörbuch zu genießen und auch die Sprecherin passt nach meinem Gefühl zum Buch.
Fazit:
Ungewöhnlich

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Rezensionen von Liliane Schemeth:

Leider ein Flop

Pirlo - Gegen alle Regeln von Ingo Bott

Nachdem Strafverteidiger Pirlo seinen Job verliert, wird er von einer Frau gebeten den Fall ihrer Tochter zu übernehmen. Diese wird beschuldigt ihren Ehemann umgebracht zu haben. Pirlo übernimmt den Fall und mit Unterstützung von Sophie Mahler ermittelt er in dem Fall.

 

Mit dem Schreibstil kam ich nicht zurecht.

Die vielen kurzen Sätze haben mich ständig stolpern lassen und so ganz daran gewöhnen konnte ich mich leider auch nicht. Es wurde zwar besser aber dennoch bin ich nicht damit warm geworden. Die Geschichte wird aus verschiedenen Zeiten erzählt, was mich oft sehr durcheinander gebracht hat. Es geht hier nicht um Vergangenheit und Gegenwart, sondern es wird zwischen mehreren Monaten des Prozesses gesprungen. Ich verstehe nicht wieso das so gemacht wurde aber es hat für mehr Verwirrung als für Spannung gesorgt.

 

Mit dem Protagonisten Pirlo bin ich auch nicht warm geworden. Ich hatte am Anfang die Hoffnung, dass er mir noch sympathisch wird aber nein, leider nicht. Er wälzt sämtliche Arbeiten auf Sophie ab nur um spazieren und nachdenken gehen zu können. Sophie ist die einzige die mir annährend sympathisch war auch wenn ich nicht verstanden habe, wieso sie sich alles von Pirlo gefallen lässt. Auch Marlene von Späth, die Angeklagte, war anstrengend und unsympathisch. Auch der parallel verlaufende Handölungsstrang um Pirlos Familienclan war einfach nur nervig und die Sprache dort hat mich sehr gestört und angewidert. Für die eigentliche Geschichte und den Prozess hätte der Autor gerne auf diesen Handlungsstrang verzichten können. Möglich, dass er für Band 2 relevant wird aber hier hat er mich einfach nur gestört. Das alles hat auch dazu geführt, dass ich mich durch das Buch gequält und wenig Freude gehabt habe.

 

Leider war dieser Justizkrimi für mich ein absoluter Flop. Unauthentische und unsympathische Protagonisten, nervende Zeitsprünge und einen unnötigen Handlungsstrang der ebenfalls nervig war. Dazu kommt der holprige Schreibstil mit den vielen, für mich nicht nachvollziehbaren, Zeitsprüngen, die das Lesen zusätzlich erschwert haben.

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