Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Claudia R:
Spionage Abenteuer
Rubina Blackfield 1: Mit der Lizenz zum Spionieren von Lea Melcher; Jonas Melcher
Klappentext / Inhalt:
Undercover im »Camp der Spione«
Rubina Blackfield liebt es, mit ihrem Großvater auf dessen Vulkaninsel böse Pläne zu schmieden. Ihr Opa ist nämlich ein Superbösewicht! Als er eines Tages beschließt, dass sie im »Camp der Spione« die Tricks der neuen Agentengeneration auskundschaften soll, kann Rubina es kaum erwarten.
Die Spionage-Ausbildung verlangt Rubina jedoch alles ab. Nicht zuletzt, da Beatrice – eines der anderen Kinder im Camp – mehr als einmal versucht, ihr Steine in den Weg zu legen. Zum Glück ist da Jimmy, mit dem sie gemeinsam fast alle Prüfungen bestehen kann. Als Rubina jedoch herausfindet, dass Beatrice einen fiesen Plan verfolgt und London in schrecklicher Gefahr schwebt, muss sie ihre neu erlernten Fähigkeiten zum Guten einsetzen. Können Jimmy und sie Beatrice aufhalten, bevor Schlimmeres geschieht?
Cover:
Das Cover ist toll und abenteuerlich gestaltet. Ein Mädchen, welches möglichst unauffällig sein will und durch graue Kleidung sich eher versteckt ist hier erkennbar. Eine kleine Spionin samt Ausrüstung und vierbeiniger Begleitung. Im Hintergrund sind in der Silhouette unterschiedliche Sehenswürdigkeiten erkennbar. Optisch und farblich ist es sehr schön umgesetzt.
Meinung:
Spannend, humorvoll und fesselnd, wird man hier schnell in die Geschichte gezogen und möchte das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Rubina ist einem schnell sympathisch und man kann. sich gut in sie hineinversetzen. Rubina ist einfach toll und es geht gleich turbulent und ereignisreich los.
Inhaltlich möchte ich hier gar nicht zu viel verraten und halte mich mit inhaltlichen Aspekten dazu zurück.
Der Schreibstil ist angenehm und locker lesbar. Es List sich gut und flüssig und man kommt schnell und zügig voran. Die einzelnen Abschnitte und Kapitel haben eine angenehm Länge und lassen sich so sehr gut lesen. Ein lockerer und angenehmer Lesefluss wird hier ermöglicht.
Toll sind auch die wunderschönen schwarz-weiß Illustrationen, diese runden das Ganze sehr gut ab. Die Bilder geben das Gelesene sehr gut wieder und setzten die Szenarien gut um.
Die Geschichte ist voller Spannung und Ermittlungen, man verfolgt gebannt die Geschehnisse und ist schnell mitten im Geschehen und in den Handlungen. Die Geschichte wird toll transportiert und auch die Spannung überträgt sich gut auf den Leser. Aber auch der Humor und Unterhaltung kommen hier nicht zu kurz.
Ein wundervolles Spionage Abenteuer, welches für gute Unterhaltung sorgt. Mir hat es sehr gut gefallen. Alles in allem gut durchdacht und toll umgesetzt.
Fazit:
Spannend, humorvoll und fesselnd, wird man hier schnell in die Geschichte gezogen.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleserin KIRA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (12 Jahre, Innsbruck)
Die wilden Pferde von Rydal Hill - Leuchtende Hügel von Theresa Czerny
Testleserin KIRA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (12 Jahre, Innsbruck)
Valerie kommt in den englischen Lake District zu ihrem Stiefbruder, um sich über die Sommerferien eine Auszeit zu nehmen. Als sie in den ersten Tagen das erste Mal auf die Fells (so nennt man das Gebirge dort) wandert, erscheint ihr die Ruhe himmlisch.
Dort sieht sie eine wilde Herde Ponys und glaubt einen Jungen bei ihnen zu erkennen. Später erfährt sie von diesem geheimnisvollen Ben, den niemand so recht leiden kann. Nach und nach verbringt sie immer mehr Zeit bei der Herde, doch dort erscheint auch Ben. Ihm gehört die Herde. Als Valerie ihm hilft, in den alten Schäferwagen zu ziehen, den er geerbt hat, freunden sich die beiden an. Doch eines Tages verschwindet ein Pony und Valerie vermutet, dass der Hengst, dem sie gestern begegnet ist, etwas damit zu tun hat.
Mir hat das Buch gut gefallen, es ist bis zur letzten Seite spannend.
Ich empfehle es allen Pferdefreunden.
Rezensionen von Jazz:
Irreführender Klappentext
Die Leuchtturmwärterin von Guido Dieckmann
Der Klappentext ist leider irreführend und fehlleitend. Er suggeriert in der Haupthandlung eine Liebesgeschichte zwischen Nelly und dem britischen Piloten, den sie rettet und versteckt. Dies ist allerdings eine von sehr vielen Nebenhandlungen. Als Haupthandlung, der sich als roter Faden durch das ganze Buch hindurchzieht ist vielmehr die Suche nach der mysteriösen Febe.
Stilistisch und inhaltlich könnte sich Dieckmann noch etwas über korrekte Annäherungsversuche informieren, denn es gibt mehrere Männer, die um die Gunst Nellys buhlen und sie handeln alle absolut unmöglich, wobei allerdings einer mit seinem Versuch tatsächlich Erfolg hat, was ich jedoch sehr unangenehm zu lesen fand.
Nelly dagegen war in vielen Punkten extrem durchschauend, was ich großartig fand, denn sie ließ sich in keinem Punkt unterkriegen. In einer Sache allerdings stand sie so auf dem Schlauch, was für mich aber absolut vorhersehbar war, sodass ihr Charakter für mich etwas unlogisch erscheinen ließ.
Insgesamt hat mich daher das Buch enttäuscht. Denn das, was ich bekam, war nicht das, was versprochen wurde. Zudem mangelte es mir sehr an einem Fokus. Neben Febe und dem besagten Briten, der erst nach der Hälfte des Buchs in Erscheinung tritt, gibt es noch sehr viele weitere Handlungsstränge, die letztlich alle miteinander verbunden werden. Allerdings konnte mich das dann nicht mehr packen, da es mir zu überladen war. Wer allerdings gern solche Rätsel löst, dem kann ich das Buch wärmstens empfehlen.
Rezensionen von Lesemama:
So anders als erwartet
Sylter Welle von Max Richard Leßmann
Hörbuchrezension
Zum Hörbuch:
Max, um die dreißig, fährt mit dem ICE von Berlin nach Sylt um dort ein paar Tage mit seinen Großeltern zu verbringen. Scho seit seiner Kindheit war er jeden Sommer bei den Großeltern auf Sylt. Früher mit dem Wohnwagen, heute in der Bettenburg "Sylter Welle".
Meine Meinung:
Also das Cover finde ich ja mal dermaßen unpassend Zum Inhalt. Als ich das sah, erwartete ich eher einen Krimi. Nach dem Klappentext war ich dann neugierig auf was es hinausläuft. Das Hörbuch wird von dem Autor selbst gesprochen, ist gewöhnungsbedürftig, da er teilweise etwas nuschelte. Die Gewchcih beginnt mit der Anreise auf Sylt und macht dann jede Menge Rückblenden in Max Kindheit, in die Vergangenheit seiner Großeltern und ist am Ende eine Hommage anebendiese. Oma Lore hat das Zepter fest in der Hand, Opa Ludwig scheint etwas vergesslich zu werden. Im Prinzip erzählt Max nur von ein, zwei Ereignissen aus dieser Zeit und der Reat sind irgendwelche Erinnerungen an die Vergangenheit. Kann man hören, mich hat es jetzt nicht ganz so mitgerissen.
Rezensionen von Bibibabby:
Fanatsy-Horror für Kinder
Schatten - Der Pakt (Schatten 1) von Timo Parvela
"Schatten" ist eine Fanatsy-Horror Geschichte für Kinder ab 10 Jahren. Das Buch ist sehr schön illustriert mit vielen stimmungsvollen und düsteren Bildern. Es ist aber kein Graphic-Novel, obwohl im Klappentext steht, dass das Buch "ein ideales Geschenk für alle Graphic-Novel-Fans" sei (was nicht falsch ist, da die Bilder tatsächlich ziemlich Graphic-Novel-artig gezeichnet sind).
Die Handlung ist spannend, düster und zum Teil recht gruselig für die jüngeren Leser und Leserinnen. Um seine beste Freundin Sara von einer lebensbedrohlichen Krankheit zu heilen gibt der dreizehnjährige Pete seinen Schatten ab. Doch stellt er fest, dass er mit dem Schatten auch das Gute in ihm verloren hat. Mit der nun gesunden Sara macht sich Pete auf dem Weg, seinen Schatten zurückzubekommen. Die Freunde begegnen Wichtel, Gnome und anderen Wesen.
Das Buch, mit seinen knapp 200 Seiten, ist kurzweilig und spannend zu lesen. Es ist aber der erste Band einer Trilogie und endet somit mit einem Cliffhanger.
Rezensionen von Petra:
Die beste Zeitung
Love Will Tear Us Apart von C. K. McDonnell
Wenn ich könnte würde ich die Stranger Times abonnieren. Die schrägen Artikel über Außerirdische, Monster unter der Stadt, auch die Art wie die Angestellten Artikel generieren hat es in sich. Auch die Angestellten sind ein Völkchen für sich, leider ist das Führungspersonal etwas abwesend im körperlichen wie im übertragenen Sinne.
Daher macht im Moment jeder was er für richtig hält. Eine neue stellvertretende Chefredakteurin ist auch nur auf dem ersten Blick normal. Die Katastrophe rollt merklich heran. Da muss selbst Grace die Chefsekretärin ihre Komfortzone verlassen. Wenn sich diese Einleitung schräg liest, dann müsst ihr erst das Buch lesen. Es ist der dritte Band um ihn richtig genießen zu können, sollte man die Vorgänger gelesen haben. Aber auch ohne Vorkenntnisse gibt es genug zu lachen, bis der Arzt kommt. Es klingt alles so verrückt aber die Angestellten glauben alles was man ihnen erzählt ( aufgrund vorangegangener Erfahrungen ) das wir Leser auch auf diese skurrilen Einfälle eingehen. Darüber nachdenken wie die eine oder andere aus dem Schlamassel wieder heraus kommt. Da wird die Hilfe von außergewöhnlichen Wesen schnell akzeptiert. Alle Charaktere im Buch sind äußerst liebenswert, auch wenn sie fluchen wie ein Hafenarbeiter, wenig Kleidung tragen oder ihr Geld ins Wettbüro tragen. Jeder hat besondere Eigenheiten oder Fähigkeiten. Vor allem wenn sie erst mit dem zweiten Satz zutage treten, dann konnte ich nur noch nach Luft schnappen. Die Vielzahl der Einfälle des Autors gleichen einem großen Feuerwerk, man könnte ihn als einen „Ein-Mann-Monty-Python- Truppe“ bezeichnen. Daher gehört meine Bewunderung auch dem Übersetzer, diesen schwarzen, englischen Humor ins Deutsche zu übertragen ohne das etwas von diesem außergewöhnlichen Witz verloren gegangen ist, Respekt. Ein Buch zum Genießen, sich die Szenen vorstellen, zurücklehnen und lachen, dann weiterlesen. Es wird gesagt, wer lacht hat mehr vom Leben, wenn es stimmt, ist dieses Buch mehrere Leben wert.
Rezensionen von Petra Sch.:
die berührende Geschichte der Babyklappe
Wie ein Stern in mondloser Nacht von Marie Sand
Berlin, August 1947: Henni Bartholdy wächst in armen Verhältnissen auf, und nach dem Krieg hält ihre Mutter sie und den kleinen Bruder durch Putzen über Wasser.
Bis Henni eines Tages für ihre kranke Mutter einspringen muss und bei der wohlhabenden Ärztefamilie von Rothenburg putzt, wo sie den Sohn des Hauses kennenlernt.
Henni ist anfangs von dem Schnösel nicht begeistert, doch Ed kann sie durch seine leicht chaotische, lebenslustige Art und seine Einstellung, Medizin für alle Gesellschaftsschichten verfügbar zu machen, nicht nur für die Reichen, von sich überzeugen.
Mit viel Emotion fiebert man in allen Belangen mit Henni mit, es ist einfach so gefühlvoll geschrieben. Und besonders als Frau kann man alles so gut nachvollziehen.
Wie Henni ums Überleben kämpft; sich aber nichts schenken lassen will; und sich dann so sehr um die ungewollten Kinder Berlins sorgt, dass sie unbedingt Hebamme werden will und mit starkem Willen diesen Wunsch umsetzen kann. Und wie sie schließlich die Idee für den Vorgänger der Babyklappe hat.
Bei dem besonders schlimmen Schicksalsschlag Hennis kommen einem die Tränen; doch später konnte ich nicht nachvollziehen, warum Henni und v.a. Ed nicht wütend auf seine Eltern waren. Ich wäre es gewesen. Sehr sogar.
Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen; über Henni erfährt man von August 1947 bis Juni 1956; aus Sicht von Liv liest man im September 2000. Die Erzählungen wechseln sich immer wieder ab, wobei man Hennis Geschichte chronologisch verfolgt.
Liv ist eine Journalistin aus Dänemark, die über die erste offizielle Babyklappe Berlins im Krankenhaus Waldfriede berichtet, die von Dr. Eduard von Rothenburg eröffnet wird. Unfassbar, dass im Jahr 2000 diese Babyklappe zwar straffrei, aber immer noch nicht legal ist. Dabei ist diese doch damals wie heute oft die einzige Möglichkeit, um das Töten von Neugeborenen zu verhindern.
Auch Livs Geschichte ist sehr bewegend; sie hatte nämlich vor einigen Jahren ein berührendes Interview mit der Hebamme Henni Bartholdy, das beiden so zu Herzen ging, dass sie abbrechen mussten. Das Thema Babyklappe und Kindsweglegung geht Liv nämlich aus einem speziellen Grund besonders nahe.
Sehr warmherzig erzählt Marie Sand vom Leben der beiden Frauen, das sich dann doch anders verwebt, als man anfänglich glaubte.
Das Buch ist auch ein geschichtlich wichtiges Thema über die Selbstbestimmung und Rechte von Frauen.
Fazit:
Ein wichtiges Thema, verpackt in eine gefühlvolle Geschichte über eine junge Hebamme, verflochten mit der berührenden Erzählung über die Erfindung der Babyklappe.
Rezensionen von PMelittaM:
Davon hatte ich mir mehr versprochen
Bournville von Jonathan Coe
Bournville ist ein Dorf, das von den Eigentümern der Schokoladenfabrik Cadbury für ihre Mitarbeiter gegründet wurde. Schokolade spielt daher in diesem Buch eine gewisse Rolle. Im Mittelpunkt steht aber die Familie von Mary, die man vor dem Hintergrund von sieben historischen Ereignissen erlebt.
Nach einem Prolog lernt man die elfjährige Mary und ihre Eltern kennen, die in Bournville wohnen.
Es ist der 08. Mai 1945, das Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa. Im späteren Verlauf wird Mary heiraten, Kinder, Enkel und Urenkel bekommen, das siebte Ereignis ist schließlich der 08. Mai 2020, der 75. Jahrestag des ersten. Da zu diesem Zeitpunkt die Pandemie herrscht, verläuft dieser Tag gänzlich anders als geplant.
Die sieben Ereignisse sind wichtige Daten für Großbritannien, u. a. erleben wir mit Mary und weiteren Familienangehörigen die Krönung Elisabeths II, die Fußballweltmeisterschaft 1966 und die Hochzeit von Prinz Charles und Lady Di. Es spielt dabei nicht nur die engste Familie eine Rolle, sondern auch angeheiratete und entferntere Verwandte, manche kennen Leser:innen des Autors bereits aus anderen Romanen. Um den Überblick über die Vielzahl an Charakteren zu behalten, gibt es einen Familienstammbaum. Die Ereignisse bilden die Kulisse und sind mehr oder weniger Teil des Geschehens. Ereignis Nummer 4, die Investitur Charles' als Prinz von Wales, spielt eher eine nachrangige Rolle.
Erzählt wird nicht in einem einheitlichen Erzählstil, mal gibt es Tagebuchaufzeichnungen, mal die Aufzeichnung der Gedanken aller Anwesenden, mal einen Brief, einen Bericht oder eine Rede, immer wieder aber auch normalen Fließtext. Auch die Perspektiven wechseln häufig.
Im Grunde hat dieser Roman alles, was mich unterhalten könnte, eine Familiengeschichte, historische Ereignisse, die ich teilweise selbst miterlebt habe, und interessante, abwechslungsreiche Erzählstile. Aber, leider konnte mich der Roman bereits von Beginn an nicht packen, und gerade die verschiedenen Erzählstile und Perspektiven zerreißen das Ganze eher.
Vor allem aber lag das daran, dass mir keiner der Charaktere, auch Mary nicht, nahe kam, so dass ich für ihre Geschichten nur wenig Interesse aufbringen konnte, dazu war das Erzählte einfach zu oberflächlich. Auch von den sieben Episoden habe ich mir mehr versprochen, am Ende hat mir der Roman keinen wesentlichen „Mehrwert“ gebracht. Leider ließ sich auch der (britische) Humor kaum sehen, zum Glück kam er aber doch hin und wieder hervor. Am besten gefiel mir eine Ausschussitzung der EU, bei der es um die Schokoladenrichtlinie ging, Cadbury-Schokolade wurde nämlich bereits von der EWG nicht als Schokolade anerkannt.
Leider hat der Roman für mich nicht gehalten, was ich mir von ihm versprochen habe. Ich kam den Charakteren nicht nahe, und verlor dadurch schnell das Interesse an ihnen. Hin und wieder wurde ich dennoch unterhalten, so dass ich 3 Sterne vergeben kann.
Rezensionen von Lesendundspielenddurchsleben :
detektivisches Abenteuer in der Weihnachtszeit
Die Schule der magischen Tiere ermittelt Erstausstattung 6: Die Plätzchenfalle von Margit Auer
Wir sind große Fans der Schule der magischen Tiere und mögen auch die Erstleseserie sehr, haben auch alle Bücher gelesen. In diesem 6. Band geht es um einen weihnachtlichen detektivischen Fall. Denn in der Weihnachtszeit wird Mary zum Zottelmonster und strickt ganz viel, bis eines Tages ihre Stricknadeln abhanden kommen.
Dabei wollte sie doch für die Erdmännchen Socken stricken. Wie kann man den Dieb finden? Wer steckt dahinter? Ein klarer Fall für Pinkie, Murphy und co.
Der Band ist wieder spannend bis zum Schluss. Das Abenteuer ist aus Sicht eines Erwachsenen harmlos, aber auch witzig. Mir gefiel das Motiv des Täters besonders gut. Unser 3.-Klässler hatte kein Problem damit, das Buch zu lesen. Für ihn war es etwas leicht, was also genau der angegebenen Lesestufe entsprach. Für ihn ist das aber auch angenehm, ein Erfolgserlebnis. Denn die Geschichte gefällt auch mit 9 noch gut. Die Bilder sind farbig und erinnern vom Stil an die Haupreihe, wirken aber durch die hellen und frohen Farben etwas kindlicher. Der Fall ist ohne Vorkenntnis der anderen Bände verständnlich, die Figuren werden anfangs auch vorgestellt. Lustiger ist es aber sicher, wenn man die anderen Bände kennt.
Rezensionen von Lesendundspielenddurchsleben :
wunderschöne Einstimmung auf Weihnachten
Wilma Walnuss - Winter und Weihnachten im kleinen Baumhotel, Band 3 von Katharina E. Volk
Ich hab das Buch mit meinem 6 Jahre alten Sohn gelesen. Als ich begonnen habe, hab ich gleich gemerkt, dass diese Konstellation die richtige Entscheidung war, denn für unseren 4 Jahre alten Sohn wären die Geschichten noch zu lange gewesen. Das Buch wirkt schon von außen zauberhaft. Innen fällt gleich zu Beginn eine tolle Karte auf, wo man sich lange aufhalten kann und alle Orte entdecken kann.
Und dann ging es auch schon los mit den Geschichten. Gemeinsam mit Wilma und ihren Freunden erlebt man auf großen, hochglänzenden Seiten wunderschöne und stimmungsvolle Geschichten. Die adventlichen Geschichten haben uns teils in neue Bräuche eingeführt (hier im Alpenraum spielen weder Wichtel, Weihnachtsmann noch Luzia eine Rolle), aber auch an viele schöne und uns bekannte Rituale rund um die Weihnachtszeit erinnert. Besonders toll waren die schönen Bilder zu den Geschichten.Uns hat die Geschichte bezaubert und ich denke, wir werden sie im Advent nochmals mit dem 9 Jahre alten Zwerg dann gemeinsam lesen.











