Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Daggy:
Spannend erzählt, trotz des kurzen Textes
Lucky Loser / light von Heidemarie Brosche
Es ist sicher nicht einfach, wenn der Nachname Loser lautet, aber Lukas, der Lucky genannt wird muss damit zurechtkommen. Leider ist er einige Male zum Schwarzfahren erwischt worden und muss nun Sozialstunden in einem Altersheim ableisten. Als er sein Handy dem Heimleiter abgeben muss, sieht er, dass Kim, seine Freundin, den Kontakt zu ich abgebrochen hat.
Schwester Mariana, die auf Station 5 für Lucky zuständig ist, stellt ihm Willy Winning vor, der alte Mann verweigert das Essen und liegt wie tot in seinem Bett. Allerdings bekommt er doch mehr mit, als Lukas denkt und am nächsten Tag spricht er den Jungen sogar an. So entsteht eine Freundschaft zwischen Lukas und dem alten Mann, der einige Jahre im Gefängnis gesessen hat und Lucky gute Tipps geben kann.
44 Kapitel auf 144 Seite berichten in großer Schrift von Lucky Loser. Die Geschichte bietet Spannung und viel Gefühl, dabei ist sie einfach zu lesen. Dazu tragen auch die Emojis über jedem Kapitel und die Illustrationen, die die Gefühle sehr gut abbilden, bei. Schon das Cover zeigt das Entsetzen das Jungen als er „Kontaktsperre“ liest.
Ein Buch gleichen Titels wird als „Extra-Light-Version“ angeboten und ist um einige Worte verkürzt gedruckt.
Rezensionen von Tara:
Frida - eine Ausnahmekünstlerin
Ich bin Frida. Eine große Geschichte von Liebe und Freiheit,1 Audio-CD, 1 MP3 von Caroline Bernard
„Ich bin Frida: Eine große Geschichte von Liebe und Freiheit“ ist bereits der 23. Band aus der Reihe „Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe“, in der bereits zahlreiche beeindruckende Frauen vorgestellt wurden. Wie schon in Band 11 geht es wieder um die mexikanische Künstlerin Frida Kahlo und auch dieses Buch ist von der Autorin Caroline Bernard.
Die Handlung beginnt 1938, Frida Kahlo steht bereits mitten im Leben und hat ihre erste Einzelausstellung in der Galerie Julien Levy. Dort trifft sie den Fotografen Nickolas Muray, den sie bereits aus Mexiko kennt und mit dem sie eine Affäre beginnt.
Auch wenn das Buch nur einen kurzen Abschnitt aus Fridas Leben erfasst, habe ich hier unglaublich viel über sie erfahren. Caroline Bernard gibt einen intensiven Einblick in ihr Leben als Künstlerin und Frau in einem Zeitraum, in dem Frida enorm gewachsen ist.
Ich habe schon viele Bücher über die Ausnahmekünstlerin gelesen und bin von ihren Kunstwerken immer wieder auf`s Neue fasziniert. Dennoch habe ich hier Neues erfahren und die Autorin hat damit nicht an ihr vorheriges Buch „Frida Kahlo und die Farben des Lebens“ anschlossen, sondern eine andere, bisher eher unbekannte Seite von Frida gezeigt.
Der Schreibstil von Caroline Bernard liest sich leicht und flüssig. Ihre Dialoge, Fridas Kampfgeist und ihr Freiheitsdrang machen die Handlung lebendig und haben dafür gesorgt, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte.
In ihrem Nachwort erläutert die Autorin noch einige interessante Informationen zu ihrem Buch und rundet damit ihr Werk gelungen ab.
Rezensionen von Daggy:
Kinderärztinbesuch der Spaß macht
Komm, Ferkel, wir gehen zur Ärztin! von Katja Reider; Henrike Wilson
Ich freue mich über jedes neue Buch dieser Ferkel-Reihe. In diesem Buch muss Ferkel zur Untersuchung zur Ärztin. Auf dem Titel sieht man die Ärztin Frau Kauz in seine Ohren schauen. Sein Schmusetier, seinen kleinen Hasen hat er an den Löffeln.
Obwohl Ferkel „mopsfidel“ ist, muss er durch den Regen zur Arztpraxis, Mama hat ihn auf der Schulter und hält den großen Schirm über ihre Köpfe.
„So voll, wie immer…“ ein Satz, den wir alle kennen und im Wartezimmer ist auch einiges los. Nachdem ein Notfall versorgt wurde, kommt Ferkel endlich dran. Er wird eingehend untersucht, auch Hase schaut die Frau Doktor in die Ohren. Am Ende gibt’s eine Impfung und dann geht es heim, dort holt Ferkel sofort seinen Arztkoffer und versorgt Mama und seine Schmusetiere.
Eine tolle Lektüre, denn die Kleinen habe ja regelmäßig ihre U-Untersuchungen. Hiermit kann man schön darauf vorbereiten und ein wenig die Angst nehmen.
Die gereimten Texte lesen sich wieder wunderschön vor und die Bilder, die viele Tiere in Kleidung darstellen, passen wieder sehr schön zum Thema.
Rezensionen von Daggy:
Eine berührende Geschichte
Die Stadt der kleinen Wunder von Anja Portin
„Vergessene Kinder“ leben überall in der Stadt. So ist Alfreds Mutter verschwunden und sein Vater liegt entweder tatenlos zu Hause herum oder er fährt ganz plötzlich auf Geschäftsreise und lässt seinen Jungen allein in der Wohnung zurück. Dieses Mal hat er auch noch vergessen ihm Geld da zu lassen.
So muss Alfred schauen, wie er satt wird. Doch dann taucht plötzlich Amanda vor seiner Tür auf, sie hat auf sein Seufzen reagiert und eine Zeitung mit etwas zu Essen in den Türschlitz geworfen. Als er ihr an einem der nächsten Nächte auflauert, darf er sie begleiten und mit in ihr himbeerrotes Haus „am Rande der Welt“ gehen. Hier lernt er Amandas Haustiere kennen und erntet und verarbeitet mit ihr die Äpfel aus dem Garten. Dann stößt er auf eine ungewöhnliche Maschine, die sich als Prototyp eines Radios herausstellt. Mit seiner Hilfe kann er die anderen „vergessenen Kinder“ erreichen und erfährt einiges über sie.
Manchmal kann ich das Verhalten der Erwachsenen nicht ganz nachempfinden, so sucht der Vater seinen Sohn per Handzettel, fragt dann den Lehrer nach ihm und lügt ganz unglaubwürdig herum.
Dieses Buch hat zwei ungewöhnliche Themen, zu einen geht es um den Erfinder des Radios, nämlich um Alexander Stepanowitsch Popow, den Namensgeber des Radio Popow, dessen Moderator Alfred wird. Zum anderen geht es um Kinder, die sich selbst überlassen sind, sei es, dass die Eltern trinken, sei es, dass eine alleinerziehende Mutter den Haushalt und die kleine Schwester einem neunjährigen anvertraut.
Zum Glück gibt es Menschen wie Amanda, die Alfred ein Zuhause gibt, ihn satt macht, sich um ihn kümmert und ihn umsorgt. So endet das Buch mit einem Weihnachtsfest und der Hoffnung auf Besserung.
Von schreckliche Kinderschicksalen wird hier berichtet und ich befürchte, da gibt es noch Schlimmeres. Es ist nicht falsch, wenn die wohlbehüteten Kinder davon lesen. Nebenbei ist das Buch auch ein Plädoyer für das Lesen. „Aber als ich anfing Bücher zu lesen, begriff ich, dass ich Teil von allen möglichen Welten sein konnte. Dass ich von einer Zeit zur anderen und von einem Ort zum nächsten springen kann.“
Rezensionen von nuean:
Spannendes neues Thema mit alten Bekannten
Flowers & Bones, Band 1 - Tag der Seelen von Sandra Grauer
Das Cover und der Farbschnitt sind wirklich ein Traum. Der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht und ich war gespannt auf Valentinas Geschichte.
Valentina weiß schon von klein auf, dass sie eine Catrina ist und an ihrem 18. Geburtstag diese Rolle übernehmen wird und Seelen helfen wird ins Totenreich überzutreten.
Sie ist lebens- und auch farbenfroh. Ein Schicksalsschlag führt sie und ihren Zwillingsbruder von Mexiko nach Dublin ans berühmte Trinity-College an dem ihr Vater einen neuen Job angenommen hat. Die Geschwister sind alles andere als begeistert, versuchen aber in Irland Fuß zu fassen. Doch dann passieren unglaubliche Dinge, die ihre Welt komplett auf den Kopf stellen.
Ich fand den Einstieg ins Buch toll, die Liebe, die im Prolog mitschwang und den Tod als nicht ganz so endgültig darstellte hat mich sehr berührt. Die Erklärungen um die Aufgaben der Catrinas und ihre Bedeutung in Mexiko fand ich sehr schön. Die Erzählperspektiven wechseln, mal aus Valentinas Sicht, dann aus der Sicht ihres Zwillingsbruders Emiliano und auch aus Lilys Sicht. Valentina habe ich sofort ins Herz geschlossen. Sie ist so offen und herzlich, bunt und lieb. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen. Sie nimmt ihr Schicksal an und ist sich ihrer Aufgabe bewusst, obwohl sie etwas Angst davor hat, freut sie sich schon darauf anderen zu helfen. Emiliano fand ich sehr schwierig. Was ihm passiert ist wahnsinnig schlimm und ein bisschen konnte ich ihn verstehen, nicht aber seine Handlungen und sein Benehmen gegenüber seiner Zwillingsschwester. Er hat sich dann zwar wieder gefangen, aber den größten Teil der Handlung war er ein echter Unsympath. Auch mit Lily hatte ich Schwierigkeiten, da man als Leser weiß, was sie vorhat, und ich konnte ihr einfach nicht trauen.
Ich finde die Idee zwar sehr schön, dass die Charaktere aus den vorangegangenen Büchern der Autoren auch eine Rolle spielen. Ich habe Clans of London zwar in meinem Bücherregal stehen, habe es aber noch nicht gelesen. Von der Drachenreihe habe ich nur den ersten Teil gelesen, da dieser mich nicht genug überzeugt hat um auch Teil 2 lesen zu wollen. Ich denke es wäre von Vorteil gewesen, beide Reihen zu kennen, da die Charaktere und die Zusammenhänge schon eine große Rolle einnehmen. Andererseits hätte ich mir doch viel mehr Focus auf die Catrina Geschichte gewünscht.
Der Schreibstil war wirklich sehr mitreißend, locker und leicht und ich habe das Buch innerhalb eines Tages durchgelesen. Das Ende war spannend und macht Lust auf mehr, obwohl die Liebesgeschichte mich nicht wirklich abgeholt hat. Trotzdem war es ein spannendes Buch und das Thema über die Catrinas neu und interessant.
Fazit: Spannendes neues Thema mit alten Bekannten
Rezensionen von Claudia R:
zu lang ...?
Fürs Leben zu lang von Nikola Huppertz
Klappentext / Inhalt:
Magali Weill ist groß. Viel zu groß für eine Dreizehnjährige und erst recht zu groß, um von irgendjemandem geküsst zu werden. Wenn sie wie ihre Schwester Malve wäre, würde sie ihr Elend in einem Tagebuch lang und breit beweinen. Aber so ist Magali nicht. Lieber schreibt sie ein „Tagebuch von allen anderen“.
Zum Beispiel über den sehr bemerkenswerten und uralten Herrn Krekeler, ihren Nachbarn. Doch als ebenjener Herr Krekeler beschließt, demnächst zu sterben, wird Magali plötzlich aus ihrer Beobachterposition herausgerissen. Gemeinsam mit Kieran, Herrn Krekelers Enkel, stellt sich für Magali auf einmal die Frage: Wie geht das überhaupt, ein richtiges Leben?
Ein literarischer Coming-of-Age-Roman, der die großen Fragen des Lebens aufwirft
Cover:
Das Cover zeigt eine sehr lange Person, mit einem Hund an der Leine. Von der Länge der Person, wird fast das ganze Cover eingenommen und dies passt auch gut zum Titel und setzt diesen bildlich gut um. Die Gestaltung und auch farblich ist es einfach und doch sehr passend gewählt. Auch der Titel spricht an und stimmt zudem nachdenklich.
Meinung:
Magali ist sehr groß für ihr Alter und leidet darunter, denn dies bringt so einige Probleme mit sich. Ein uralter Nachbar greift dann auch noch die Thematik Leben und Tod auf und verleiht dem Ganze eine charmante Tiefe, aber auf kindgerechte Art und Weise.
Inhaltlich möchte ich jedoch nicht zu viel verraten und halte mich daher mit weiten inhaltlichen Details zurück.
Anfang hatte ich ein wenig Schwierigkeiten hineinzufinden, aber Seite für Seite kam ich Magali und ihren Gedanken und Überlegungen näher. Nach und nach brachte es mich näher und tiefer hinein. Man muss sich hier erst an den Schreibstil und die Machart gewöhnen. Zumindest erging es mir so.
Die Gliederung und Gestaltung ist einfach gehalten. Es ist nach Tagen aufgebaut und die einzelnen Abschnitte und Handlungen sind teils etwas länger. Die bildlichen Beschreibungen wiederum tragen dazu bei, dass man gut in die Charaktere hineinfindet und diese immer mehr an Form und Gesicht gewinnen.
Die Geschichte hat etwas philosophisches und eine gewisse Tiefe über Leben und Tod und stimmt dadurch auch nachdenklich.
An einigen Stellen gibt es aber auch kleinere Längen, die zwar nicht zu sehr ins Gewicht fallen, aber als Leser ein wenig die Atmosphäre heraus nehmen.
Eine Geschichte zum Nachdenken und um ins Leben und deren Sinn einzutauchen. Nachdenklich, philosophisch, unterhaltsam. Mir hat es gut gefallen. Und auch für die Altersstufe entsprechend und nachvollziehbar umgesetzt. Wichtige und ernste Thematiken mit Fingerspitzengefühl angepackt und eingeflochten.
Fazit:
Ernste Themen geschickt verpackt, die nachdenklich und unterhaltsam umgesetzt werden.
Rezensionen von evaki:
Chick Lit-Heldin, Trad Wife, Millennial oder Leben out of social Media
Zeiten der Langeweile von Jenifer Becker
"Zeiten der Langeweile" heißt Jenifer Beckers Debütroman. Vielleicht täuscht der Titel, denn laut Duden handelt es sich bei Langeweile um ein unangenehmes, lästig empfundenes Gefühl, des Nicht-ausgefüllt-Seins, der Eintönigkeit, das aus Mangel an Abwechslung oder fehlender interessanter, reizvoller Beschäftigung entsteht.
Mila, unsere Protagonistin, hat gerade ihre Promotion abgeschlossen - wir befinden uns in der Corona Endphase - und gibt ihre beiden letzten digital Kurse mit dem Thema: Selbstfindungsreise in der kontemporären Populärkultur und Chick Lit Heldinnen post2010. Tatsächlich bereitet sie sich aber gerade auf ein Leben komplett ohne social Media accounts vor, ohne den Zwang sich vor anderen produzieren zu müssen und ohne irgendwo ihren digitalen Fußabdruck zu setzen. Ihre größte Angst allerdings ist es, von anderen gecancelt zu werden, weil sie etwas gesagt oder getan hat oder weil sie es einmal sagen wird. Wie schwierig dieses Löschen ist, weil alles miteinander verzahnt scheint, lesen wir in drei großen Blocks. Ob und wie ein Leben ohne smartphone, Internet etc. gelingt, bleibt abzuwarten. Lesen Sie selbst...
Rezensionen von evaki:
Arktisforschung zwischen Realität und Märchen
Hinter der Hecke die Welt von Gianna Molinari
Gianna Molinari legt uns mit ihrer "Hinter der Hecke die Welt" eine Fülle von Wahrheiten vor die Füße, die es verdienen, sich ausgiebig damit zu beschäftigen. Da gibt es Dora, Mutter und Meeresforscherin auf einem Forschungsschiff in der Arktis mit ihren Kollegen und sehr vielen interessanten und wissenswerten Angaben zum Klimawandel und der dortigen Flora und Fauna auf der einen Seite.
Während auf der anderen Seite in einem kleinen Weiler ihre Tochter Pina mit Vater und wenigen Dorfbewohnern leben. Das Dorf wird von einer immer schneller wachsenden und undurchdringbaren Hecke dominiert und gleichzeitig von der Tatsache, dass die beiden Kinder Pina und ihr Freund Lobo nicht mehr wachsen.
Einzige Verbindung erfolgt über Tiefseekabel und der heutigen Technik, um sich Nachrichten zu senden und auszutauschen.
So erfährt man parallel aus diesen völlig unterschiedlichen Lebensräumen in kurzen Kapiteln mit klarer Sprache, doch mit sehr viel Stoff zum Nachdenken.
Es liest sich flüssig und hält einen doch auf Trapp, wenn man mehr Details wissen will und weiter Quellenangaben sucht. Ein anspruchsvolles, schlaues Buch mit langem Nachgang!
Rezensionen von evaki:
Mit der Sprache der Blumen
Selbst in dunkelster Nacht (ungekürzt) Liora & Kieran von Ali Kassemyar
Ali Kassemyar holt uns mit "Selbst in Dunkelster Nacht" nicht nur in eine Welt voll mit zarten Worten und Gefühlen, sondern auch mit schweren Themen. Das interessante Cover zeigt schon auf den ersten Blick, was uns erwarten wird. Seine beiden Protagonisten Liora und Kieran finden sich als Kollegen in einem Blumenladen.
Beide erzählen sich ihr Wissen über die Sprache der Blumen, so daß der Zuhörer bereits ahnt, was sich da anbahnt. Ganz wunderbar gelesen von Sabrina Scherer und Sebastian Fischer, der mit seiner erotischen Stimme den etwas entrückten Part des jungen Mannes ganz gut trifft. Das Hörbuch verwöhnt mit einem Genuss für Ohren und Sinne, so dass die Zeit wie im Flug vergeht. Die Randfiguren begleiten und stärken sehr sympathisch und jeder auf seine eigene Art und Weise die Handlung. Das Buch schwingt nach und lässt auf einen zweiten Band hoffen!
Rezensionen von evaki:
Selbstfürsorge ist nicht egoistisch, sondern bedeutet Nächstenliebe!
Das Glück liegt im Darm von Elisabeth Polster
Warum das Glück im Darm liegt, erklärt uns Elisabeth Polster sehr eingehend und ausführlich in ihrem Buch. Eingeteilt in vier Kapitel und wunderbaren Rezepten im Anhang führt es uns durch die Welt unseres Darmmikrobioms. Denn nur wenn wir eine Vielzahl von Bakterien mit heilender Wirkung anbieten können, hat unser Darm die Chance seine Entgiftungsfunktion zusammen mit unseren Organen Leber, Galle, Lunge, Nieren und dem Lymphsystem auszuführen.
Auch warum Antibiotikum zur Reduktion unserer nützlichen und hilfreichen Bakterienvielfalt führt und welchen Nachteil wir dadurch erleiden, sollte uns allen bewußt werden. Was neben der Darm-Leber Verbindung besonders beeindruckend ist, ist das Zusammenspiel der Darm-Hirn Achse. Aber lesen Sie selbst, warum "unser Darm als zweites Gehirn" bezeichnet wird und warum unsere "Superhelden", die Darmbakterien, so eine immens wichtige Rolle spielen.











