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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Tara:

Ein neuer Fall für den Mordclub – spannend & amüsant

Mrs Potts' Mordclub und der tote Bräutigam von Robert Thorogood

„Mrs Potts' Mordclub und der tote Bräutigam“ ist nach "Mrs Potts' Mordclub und der tote Nachbar" der zweite Fall für den Mordclub von dem britischen Roman- und Drehbuchautor Robert Thorogood.

Seit dem letzten Fall ist es in dem beschaulichen, an der Themse gelegenen Städtchen Marlow ruhig geworden.

Da freut es Judith, Suzie und Becks, dass sie von Sir Peter Bailey einen Tag vor seiner Hochzeit mit der Krankenschwester Jenny Page zu einer Party eingeladen werden.
Diese Party wird allerdings nicht so amüsant wie erwartet, sondern liefert dem Mordclub einen neuen Fall.
Sir Peter wird in seinem Arbeitszimmer von einen schweren Mahagoni-Schrank erschlagen. Die Polizei geht von einem Unfall aus, aber Judith sieht das anders und beginnt gemeinsam mit Suzie und Becks zu ermitteln.

Mir hat es wieder großen Spaß gemacht den Ermittlungen des Mordclubs zu folgen. Judith, Suzie und Becks sind ein tolles und sehr unterschiedliches Trio, wodurch sie sich gut ergänzen.
Während im ersten Fall Judith und ihre schrullige Art mehr im Vordergrund stand, bekommen dieses Mal Suzie und Becks mehr Raum.

Der Schreibstil von Robert Thorogood ist angenehm zu lesen und enthält neben Spannung eine Menge britischen Humor.
Die Atmosphäre von Marlow – ruhig und beschaulich - und auch die in der Villa von Sir Peter – leicht versnobt und gediegen - haben mir gut gefallen und ich hatte alles bildhaft vor Augen.
Der Fall hat mich gefesselt, ich habe durchgehend mitgerätselt und fand das Ende stimmig.

Für mich war dieser unblutige Cosy Krimi wieder beste Unterhaltung und ich freue mich auf weitere Fälle des Mordclubs.

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Rezensionen von HEYN Leserunde, Lieselotte Fieber:

Zum Ziel, entgegen allen Widerständen

Die Formel der Hoffnung von Lynn Cullen

Eine Wissenschaftlerin, Dorothy Horstmann, die unter enormen persönlichen Einsatz in den 40/50er Jahren gegen das Polio Virus und die Voreingenommenheit ihrer männlichen Kollegen kämpft und die Grundlage für eine wirksame Impfung entdeckte, wird in dem Roman von Lynn Cullen äußerst eindrucksvoll beschrieben.

Ein Buch, welches von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Absolute Leseempfehlung!

Katalin Kariko aus Ungarn legte den Grundstein für die Entwicklung der Corona Impfstoffe und erhielt dafür den Nobelpreis für Medizin 2023.

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Rezensionen von atlaentis:

Klasse Spannung, zu wenig Worldbuilding

When The King Falls von Marie Niehoff

Das Cover ist super schön geworden und passt mit der düsteren Stimmung und dem so fragil wirkenden Blümchen perfekt zum Inhalt des Buches. Auch die innere Gestaltung überzeugt auf ganzer Linie und macht den Roman rein optisch schon einmal sehr ansprechend. Einzigartig finde ich, dass die Playlist nicht einfach nur am Anfang platziert wurde, sondern dass die Kapitel dem konkret zugeordnet werden, sodass die Lieder in die Geschichte einbezogen werden.

Hinsichtlich des Inhalts an sich gilt zu betonen, dass die Idee sehr spannend wirkt und ich diesbezüglich auch keineswegs enttäuscht wurde. Die ersten Kapitel werfen den Leser direkt in das Geschehen und bieten bereits die ersten spannungsgeladenen Momente, derweil es danach für ein paar Seiten ruhiger wird, aber definitiv nicht so, als dass man es als langatmig oder gar langweilig beschreiben könnte. Denn nach einem unerwarteten Vorfall droht eine durchgehende Gefahr für mehrere Charaktere und auch durch weitere, interessante Geschehnisse wird die Spannung aufrechtgehalten. Hinzu kommt Florences fortlaufende Zerrissenheit zwischen ihrer Pflicht und ihren Gefühlen, wobei man als Leser darum bangt, dass sie auf ihr Herz hört. Das Ende birgt einen absolut gemeinen Cliffhanger, dementsprechend konnte ich mich von den letzten Seiten kaum mehr losreißen und habe mit den Protagonisten mitgefiebert, wodurch definitiv ausreichend Interesse am zweiten Teil geweckt wird. Die Charaktere sind mit einer lebensfreudigen Lyra, einer zunächst eher abweisenden Bonnie und einem nicht immer so leicht durchschaubaren Benedict abwechslungsreich und tragen der Spannung dementsprechend auch bei. Florence selbst ist eine sympathische Protagonistin, auch wenn man ihr in der zweiten Hälfte einfach nur gerne mal einen Schups geben möchte, damit sie ehrlich zu sich selbst wird. Dennoch ist ihre anfängliche Angst gut ausgearbeitet und nachvollziehbar, wobei sie sich stets tapfer gibt und keineswegs anstrengend wirkt. Auch der Schreibstil konnte mich von sich überzeugen, da man mit dieser Leichtigkeit geradezu durch die Seiten fliegen und in einen richtigen Leseflow kommen kann.
Nun aber zu dem Punkt, der mich doch zunehmend mehr gestört hat, denn so gut das Buch in allen anderen Aspekten abschneidet, wurde das Worldbuilding leider vernachlässigt. Man erfährt weder viel darüber, inwieweit sich die Vampire von den Menschen unterscheiden, noch wie Florences Training vor ihrem Aufenthalt im Schloss aussah oder gar, wie das Leben in der Gesellschaft gedacht ist. Der Streit zwischen Florence und Benedict hat mich somit auch nicht wirklich gepackt, da man keine Seite wirklich nachvollziehen kann. Oftmals werden kleine Andeutungen gemacht, doch eine konkrete Beschreibung bleibt aus und somit mangelt es einfach auch an Verständnis hinsichtlich Florences oder Benedicts Perspektive.

Trotz allem ist der Roman allen Vampir- und Fantasyliebhabern zu empfehlen, da er sowohl hinsichtlich Idee, der Charaktere als auch dem Schreibstil überzeugt. Ich hoffe dennoch, dass im zweiten Teil ein wenig mehr über die Welt verraten wird, um Florences und Benedicts Meinungen besser nachvollziehen zu können.

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Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Testleserin CARO, Tyrolia-Filiale Innsbruck (12 Jahre, Innsbruck)

Greenwild - Die Jagd nach dem Wunderlicht von Pari Thomson

Testleserin CARO, Tyrolia-Filiale Innsbruck (12 Jahre, Innsbruck)

Daisy Disteldorn hat kein Zuhause, wie wir es kennen. Sie ist auf der ganzen Welt daheim. Mal in London, mal in Delhi oder in Rom und Russland. Ihr Platz ist an der Seite ihrer Ma, Leila Disteldorn, berühmte Journalistin. Ihr Lieblingsort jedoch ist Kew Gardens, Londons Botanischer Garten.

Zusammen reisen sie um die Welt und fangen den neuesten Tratsch ein. Doch als Daisys Ma auf eine Expedition geht, die sie als zu gefährlich für ihre Tochter empfindet, ist plötzlich alles ganz anders. Das Mädchen muss auf ein Internat, das Mas Chef Mr. Craven ihr empfohlen hatte. Als es Daisy auf diesem Internat überhaupt nicht gefällt und ihre Ma am Tag vor den Ferien nicht am Bahnhof auftaucht, ist das einzige, das sie noch von ihr besitzt ein Briefbeschwerer, den ihre Ma ihr geschenkt hatte. Tausend Fragen kommen in ihr auf. Was hat es mit dem Briefbeschwerer auf sich? Und was haben Mr. Craven und Kew Gardens damit zu tun?

379 Seiten voller Magie und Freundschaft, Greenwild - Die Jagd nach dem Wunderlicht.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil die Spannung immer aufrecht gehalten wurde und es nie langweilig war. Ich freue mich schon auf die nächsten Bände.



Testleserin LEA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (10 Jahre, Innsbruck)

Daisy ist ungefähr 13 Jahre alt und reist mit ihrer Mutter durch die Welt. Diese ist nämlich Reporterin und verfolgt die wildesten Geschichten und Mythen. Deshalb war Daisy schon in den verschiedensten Städten und Ländern. Einmal sogar in der Wüste, inmitten eines Sandsturms! Daisys eigentlicher Name ist Diana, aber da sie diesen Namen, als sie klein war, nicht gut aussprechen konnte, wurde aus Diana Daisy. Daisy heißt übersetzt Gänseblümchen.

Alles begann an diesem Tag, als Daisy sich zum ersten Mal für längere Zeit von ihrer Mutter trennen musste. Ihr Vater ist gestorben, als sie drei Jahre alt war. Ihre Mutter hatte von einem Mann namens Craven einen wichtigen Auftrag bekommen: Sie sollte an den Amazonas reisen, und dort herausfinden, was mit den verschwundenen Personen passiert war. Sie verschwand jedoch auch! Jetzt lag es in Daisys Hand ihre Mutter zu retten… Auf ihrer Reise lernt sie auch den Fünf-Uhr-Club und noch einige andere Leute kennen, und es ereignen sich spannende Dinge…

Auch wenn es zwischendurch etwas langweilig war, hat mir das Buch insgesamt gut gefallen. Auch die schwarz-weißen Illustrationen fand ich toll. Ich gebe diesem Buch fünf von fünf Sternen.

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Rezensionen von Furbaby_Mom:

Vom Kinderstar wider Willen zur unvergessenen Leinwandlegende

Elizabeth Taylor von Juliana Weinberg

"[…] denn was blieb übrig von einem Menschen, wenn er den Glauben an die Liebe verlor? War die Liebe nicht alles, was zählte im Leben?"

Was für ein sensationeller Read! Juliana Weinberg hatte mir im Laufe der Jahre bereits mit mehreren Werken herrliche Lesestunden beschert - an dieser Stelle lege ich euch ihre wunderbaren (ebenfalls bei Ullstein erschienenen) Romane "Audrey Hepburn und der Glanz der Sterne", "Josephine Baker und der Tanz des Lebens" und "Mein Sommer mit Zelda - Mit den Fitzgeralds an der Riviera" wärmstens ans Herz.

Kurzum: Meine Erwartungshaltung war dementsprechend hoch.

Doch mit dieser rundum bezaubernden, mitreißend geschriebenen und in meinen Augen einfach nur grandiosen Romanbiografie über eine der legendärsten Film-Diven Hollywoods of all times hat sich die gleichermaßen talentierte wie sympathische Autorin wahrlich selbst übertroffen. Um beim Thema Film zum bleiben: Ganz großes Kino! … und mein bisher liebstes Weinberg-Werk, das ich ab sofort zu meinen Herzensbüchern zähle.

Insbesondere die detaillierten, bildreichen Location-Beschreibungen, mit denen wir in die jeweilige Szene transportiert werden, als wären wir tatsächlich selbst mittendrin im Geschehen, und die authentische, überzeugende Darstellung von Elizabeths Charakter haben mich restlos begeistert. Ich sah, fühlte, erlebte alles hautnah mit und hatte nach der Lektüre tatsächlich das Gefühl, Elizabeth Taylor in Stück weit persönlich kennengelernt zu haben. Es juckt mich regelrecht in den Fingern, mir nun all ihre Filme sowie ausgewählte Interviews und Dokumentationen über ihr Leben anzusehen.

Die Grand Dame der Goldenen Ära Hollywoods war insgesamt achtmal verheiratet, davon zweimal mit Richard Burton, in den sie sich am Set von 'Cleopatra' verliebt hatte … und der (wie einige ihrer Männer) zu Beginn ihrer Romanze noch anderweitig vergeben/verheiratet gewesen war. Das mag zunächst sonderbar klingen und sie on paper wie eine launische, oberflächliche, womöglich gar rücksichtslose Person wirken lassen, aber so verrückt es klingen mag: Ihre Beweggründe waren nachvollziehbar. - Sie heiratete nicht immer aus der richtigen Motivation heraus (so war die Eheschließung mit Eddie Fisher, die rein auf der gemeinsamen Trauer um Elizabeths zuvor tödlich verunglückten Gatten Mike Todd basierte, von Anfang an zum Scheitern verurteilt), aber ihre Sehnsucht nach bedingungsloser Liebe (die sie als Kind nie erfahren hatte) und ihre Angst vor der Einsamkeit waren real. Einzig Ehemann Nummer 2, Michael Wielding Tat mir zwischenzeitlich leid - wie er inmitten des chaotischen Haushalts die Stellung hielt und nichts dagegen tun konnte, dass Elizabeth sich gefühlsmäßig mehr und mehr von ihm entfernte.

Die Taylor liebte ihren dekadenten Lebensstil, auffällige Kleidungsstücke und jede Menge Glitzerschmuck, ihre zahlreichen Haustiere, aber vor allem liebte sie ihre Kinder. Überhaupt quoll ihr Herz über vor Liebe und Mitgefühl (auch wenn Sybil Williams und Debbie Reynolds aufgrund ihrer geplatzten Ehen damals gewiss anderer Meinung gewesen sein werden); so nahm sie sich etlicher Co-Stars an, unterstützte sie loyal und auf Lebenszeit. Die Schilderung ihrer intensiven Bindung zu Montgomery Clift, auf dessen Zuspruch und Ehrlichkeit sie sich immer verlassen hatte können, berührte mich sehr. Zudem widmete sie sich voller Hingabe der AIDS-Aufklärung und -Forschung, und zwar zu einer Zeit, in der die Mehrheit der US-amerikanischen Bevölkerung (inklusive der Politik) sich daran nicht 'die Hände schmutzig machen' wollte. AIDS war ein gesellschaftliches Tabuthema, wurde abfällig als Krankheit Homosexueller abgetan und kaum jemand wagte es, öffentlich darüber zu sprechen. - Elizabeth bewies Courage und Menschlichkeit, als die meisten Menschen noch wegschauten.

Normalerweise versuche ich stets, Phrasen à la "ich habe das Buch in einem Rutsch verschlungen" oder "ich hätte noch ewig weiterlesen können" zu vermeiden, aber hier trifft nunmal beides zu - ach, und erwähnte ich schon, wie sehr ich dieses Buch liebe?!

Ich kann es kaum erwarten, die nächste Romanbio aus der Weinberg'schen Feder zu lesen - wie wäre es denn mit Marilyn Monroe, Jane Russell, Shirley Temple, Doris Day, Judy Garland oder Debbie Reynolds als Inspiration?!

Fazit:
"War das Leben nicht herrlich, konnte man je genug bekommen von dem berauschenden Gefühl, zu lieben?" Fakt ist: Ich konnte definitiv nicht genug bekommen von diesem faszinierenden, emotionalen Porträt, mit dem die Autorin Elizabeth Taylor ein würdiges Denkmal gesetzt hat. Klare Leseempfehlung!!

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Rezensionen von Daggy:

Viel wird hier gedacht

Gedanken denken von Annelies Beck

Das Cover zeigt eine einfache Buntstiftzeichnung, wir sehen das Mädchen zu den vorüberfliegenden Gänsen hinaufschauen. Die Zeichnungen bleiben so sparsam Buntstift auf weißem Hintergrund. Das Mädchen mit angezogenen Beinen auf einem Stuhl, dazu eine zart gezeichnete Katze. Ein kurzer Text, der sich mit der Frage „Was sind Gedanken?“ beschäftigt.

Wieder sehen wir das Mädchen, sie steht an einem Teich zusammen mit der Katze, die herumschleicht. „Denken ist Tun.“ meint ein Satz. „Mal ist ein Gedanke leicht und leise. Mal laut und schwer“ Das Mädchen sitz verträumt da und ein Junge hebt einen schweren Quader hoch. „Wissen und Denken sind Verwandte, aber keine Freunde.“ Da tauchen auch andere Menschen im Bild auf. Auf den nächsten Seiten werden alle möglichen Gedanken, dunkle, frohe oder vergessen dargestellt und beschrieben. Das Buch endet mit der Frage „Was denkst du?“
Der Text ist sehr kurz und besteht aus vielen Fragen und Denkanstößen. Obwohl die Bilder durch ihre Einfachheit und die Nutzung von Buntstiften einfach erscheinen, haben sie doch eine große Aussagekraft. Poetisches und Philosophisches für die Jüngsten.

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Rezensionen von Daggy:

Bewegung in Bildern

Hierhin, dahin von Romana Romanyschyn

Ein im engeren Sinne bewegtes Buch. Schon das blaue Cover, mit dem sich bewegenden Fußgänger und den schnellen Radfahrer, zeigt, wie man Bewegung zeichnerisch darstellen kann. Die Zeichnungen habe oft grelle Farben, ein leuchtendes Orange oder ein schrilles Gelb, selbst das Blau ist sehr kräftig.
Zunächst starten wir zu Fuß, immerhin seit 10.

000 Jahren mit Schuhen, immerhin ist die Menschheit seit Millionen Jahren unterwegs. Neben diesen „Schlagzeilen“ gibt es noch kleine Erklärungen hier z.B. zu Nomaden. Das Bild zeigt zunächst den „Australopithecus“, den ersten aufrechtgehenden Menschen, dann viele Menschen in den unterschiedlichsten Situationen, alle scheinen zu laufen. Aber nicht nur der Mensch ist unterwegs, auch Tiere bewegen sich auf die unterschiedlichsten Arten. Die Erfindung des Rades bringt eine neue Bewegungsart ins Spiel. Oft sind auch Gruppen von Menschen unterwegs, sie gehen oft ins Ungewisse. Mit den unterschiedlichsten Schiffen erreichen manche “neue Ufer“, wieder andere sind auf der Flucht. Natürlich gibt es Bewegung auch in der Luft und sogar im Weltall. Hier finden wir auch Stephen Hawkings Methode der Zeitreise.
Das Buch fasziniert durch seine dynamischen Bilder, die Überschriften machen neugierig und die kleinen Texte berichten von spannenden Dingen.

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Rezensionen von Lese:

Spannendes Abenteuer

Stadt der bösen Tiere, Band 1 - Die Burg von Gina Mayer

"Stadt der bösen Tiere 1. Die Burg" ist ein Buch, das von Anfang an mit seinem auffälligen Cover und der vielversprechenden und auch humorvollen Einleitung fesselt. Die Autorin, Gina Mayer, hat bereits mit der ersten Staffel dieser Reihe bewiesen, dass sie eine ansprechende, fantasievolle und spannende Geschichte für Klein und Groß schreiben kann.

Der Auftakt zur zweiten Staffel ist ihr genauso gut gelungen.
In dieser Welt, die sich hinter den Mauern der Großstadt verbirgt, offenbart sich eine zweite Welt, das Reich der bösen Tiere. Die Sprache des Buches ist leicht verständlich, was es sowohl für Selbstleser als auch für das Vorlesen geeignet macht. Die Kapitellänge ist genau richtig für die Zielgruppe.
Die Geschichte zieht einen sofort in ihren Bann und es ist schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Gina Mayer vermittelt das Gefühl, als wäre man selbst in dieser Parallelwelt unterwegs. Die Charaktere sind liebevoll und individuell ausgearbeitet, was es leicht macht, mit ihnen mitzufiebern.
"Stadt der bösen Tiere 1. Die Burg" ist ein abenteuerliches und fantasievolles Buch, das sich gleichermaßen für Mädchen, Jungen und Eltern bzw. Großeltern eignet. Man braucht für das Verständnis nicht unbedingt die erste Staffel gelesen haben, es lohnt sich aber. Die Altersempfehlung ab 10 Jahren finde ich angemessen. Wir konnten mit Lizard mitfiebern und freuen uns auf die Fortsetzung!

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Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Testleserin MONA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (14 Jahre, Mieming)

Skandal & Vorurteil von Amanda Quain

Testleserin MONA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (14 Jahre, Mieming)

Seit vor kurzem Drogen in Georgina Darcys Zimmer gefunden wurden, traut Georginas Bruder Fitzwilliam Darcy ihr nicht mehr über den Weg. Er lässt sie kaum noch aus den Augen.
Auch auf ihrer Schule scheint sie jeder - außer der gut aussehende Avery - zu hassen.

Um das zu ändern, möchte sie jedem beweisen, dass sie - so wie ihr Bruder - die perfekte Darcy sein kann. Doch das ist schwieriger als gedacht…

In diesem Buch geht es um Freundschaft, Liebe und Verrat.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Obwohl es sich am Schluss ein bisschen in die Länge gezogen hat, war es sehr spannend.

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Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Testleserin LENA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (Mieming, 14 Jahre)

The Other Side of the Sky - Die Göttin und der Prinz von Amie Kaufman; Meagan Spooner

Testleserin LENA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (Mieming, 14 Jahre)

Nimh wurde schon als ganz kleines Kind von dem Hohepriester zur Gottheit berufen. Nun ist sie die einzige lebende Gottheit in ihrem Land. Ihre Bestimmung ist es, ihre Welt zu retten, aber wie soll sie das machen, wenn sie noch nicht mal ihre Fähigkeit bekommen hat? Verzweifelt macht sich Nimh auf die Suche, um ihren Platz in dieser Welt zu finden.

Als sie auf dem Weg den Wolkenländer North trifft, der mit seinem Flugzeug in ihrer Welt abgestürzt ist, ist ihre Welt komplett auf den Kopf gestellt. Denn Nimh fühlt sich immer mehr zu North hingezogen. Eigentlich wäre es kein Problem, aber kein Mensch darf sie berühren. Also muss Nimh sich entscheiden...

Das Buch war eigentlich sehr spannend und interessant. Nur manchmal hat es sich, finde ich, extrem in die Länge gezogen und es wurde ein bisschen langweilig. Ich kann das Buch an alle Leute weiter empfehlen, die gerne Fantasy und Geschichten mit Göttern lesen.

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