Kunden em pfehlungen
Rezensionen von gerlisch:
Griechische Götter und ihre Mythen
Aftermyth - Penelope und die Prüfung der Götter von Tracy Wolff
Für Penelope und ihrem Zwillingsbruder Paris war von Anfang an klar, dass sie in der Anaximander-Akademie ins Haus der Athena einziehen werden. Für Paris läuft auch alles glatt, doch mit Penelope haben die griechischen Götter wohl anderes vor. Ausgerechnet vom Haus der chaotischen Aphroditen wird sie erwählt.
Die Autorin erschafft eine Welt, die sich gleichzeitig vertraut und völlig neu anfühlt. Das Magiesystem ist kreativ, logisch aufgebaut und macht einfach Spaß. Dazu kommt ein Worldbuilding, das so detailreich ist, dass man die Akademie, die Häuser und die mythologischen Elemente richtig vor sich sieht. Ich war überrascht, wie viel Wissen über die griechischen Götter und Mythen hier ganz nebenbei vermittelt wird. Nie trocken, immer eingebettet in die Handlung. Genau so mag ich das.
Die Geschichte startet ruhig, fast gemächlich, aber sobald Penelope richtig in der Akademie ankommt, nimmt alles Fahrt auf. Prüfungen, Intrigen, Magie, irgendwann passiert gefühlt auf jeder Seite etwas Neues.
Penelope ist klug, pragmatisch und mutig. Sie glaubt fest daran, ins Haus der Athene zu gehören, doch gerade die Schüler des Hauses Aphrodite zeigen ihr, was echte Freundschaft bedeutet. Chaotisch, liebenswert, herzlich, das ist Fifi. Ihre Freundschaft mit Penelope ist eines meiner Highlights im ganzen Buch.
Das Cover ist wunderschön und der Farbschnitt ein absoluter Hingucker. Auch die Kapitelüberschriften und Seitenzahlen sind liebevoll gestaltet und und runden das Buch perfekt ab. Ein Must-Read für alle, die Academy-Settings, starke Heldinnen und mythologische Elemente lieben.
Rezensionen von Alo:
Perfekt zum Einkuscheln
Der Briefladen, in dem die Zeit stillstand von Baek Seungyeon
Der Briefladen, in dem die Zeit stillstand ist ein sehr leises, ruhiges Buch, das sich eher über Stimmung als über Handlung definiert. Die Geschichte entfaltet sich langsam und fast schon behutsam.
Was mir direkt aufgefallen ist: Es kommen viele verschiedene Figuren vor. Ich musste mich anfangs wirklich konzentrieren, um alle auseinanderzuhalten.
Mit der Zeit findet man sich besser zurecht, trotzdem bleibt es ein Buch, bei dem man aufmerksam bleiben muss. Wenn man es liest und nicht hört, gibt es am Anfang auch eine Personenübersicht.
Ich habe das Hörbuch größtenteils zum Einschlafen gehört, und dafür war es tatsächlich ideal. Die ruhige Erzählweise hat etwas sehr Beruhigendes. So sehr, dass mich das Thema sogar in den Schlaf begleitet hat: Ich habe zwei Nächte hintereinander vom Briefe schreiben geträumt. Das war toll!
Emotional hatte ich allerdings ein paar Schwierigkeiten. Manche Entscheidungen und Reaktionen der Figuren konnte ich nicht immer ganz nachvollziehen. Ich vermute, dass das vor allem damit zusammenhängt, dass die Geschichte aus einem anderen Kulturkreis stammt. Genau das macht das Buch aber gleichzeitig spannend: Es eröffnet neue Perspektiven und bietet eine kleine Lernmöglichkeit, sich auf andere Denkweisen einzulassen.
Insgesamt ist es kein Buch, das durch große Spannung oder Wendungen überzeugt, sondern durch seine ruhige, fast meditative Art. Wer etwas Sanftes zum Abschalten sucht und offen für andere kulturelle Blickwinkel ist, könnte hier genau richtig sein. 3,5/5 Sterne
Rezensionen von Nicole Koppandi:
Götter, Chaos und Geschichten – ein vergnüglicher Auftakt
Mythos von Stephen Fry
ch flieg zu Ostern nach Athen und wollte mich mit Stephen Frys vier Büchern zur griechischen Mythologie (Mythos, Helden, Troja und Odyssee) ein wenig einstimmen. Begonnen habe ich nun mit dem ersten Buch: Mythos.
Dem Autor gelingt es leicht und humorig zu schreiben, so als würde er neben mir sitzen und frei heraus erzählen.
Die griechische Mythologie ist ja ein Paradies der Fantasie, wobei ich mir die Wirrnisse der Griechen bestimmt nicht alle merken konnte – jede*r mit jeder*m Akteur*in verwandt und verschwägert. Ich liebe diese Geschichten, diese Göttinnen und Götter mit ihren menschlichen Eigenschaften, die so überhaupt nicht perfekt sind, wie wir sie aus der christlichen Religion kennen.
Stephen Fry schafft es, hier einerseits ein wenig Ordnung und Chronologie reinzubringen, andererseits verweist er auf die römische Mythologie und übersetzt die Bedeutungen in die Gegenwart.
Ganz große Empfehlung.
Aus dem Englischen von Matthias Frings
Rezensionen von Alo:
Ein Buch, das bleibt
Solange ein Streichholz brennt von Christian Huber
Als ich dieses Buch beendet habe, saß ich danach noch lange einfach nur da und habe die Wand angestarrt. Nicht, weil das Ende besonders schockierend gewesen wäre. Sondern weil ich dieses Gefühl nicht loslassen wollte, das die Geschichte in mir ausgelöst hat. Es ist eines dieser Bücher, die nachhallen.
Am besten lässt es sich vielleicht als eine Art modernes Märchen beschreiben: ruhig, eindringlich und dabei nie kitschig. Gleichzeitig steckt unglaublich viel gesellschaftliche Relevanz darin.
Besonders hervorheben möchte ich die Darstellung von Obdachlosigkeit. Dieses Thema findet in Büchern viel zu selten Raum, und hier wird es nicht nur am Rande behandelt. Einer der beiden Hauptcharaktere ist selbst obdachlos. Man merkt deutlich, dass sich der Autor intensiv damit auseinandergesetzt hat. Nichts wird beschönigt, und genau das macht die Geschichte so authentisch und berührend.
Aber nicht nur inhaltlich überzeugt das Buch, auch sprachlich ist es einfach wunderschön geschrieben. Der Schreibstil sorgt dafür, dass man komplett eintaucht. Ich habe mitgefiebert, gelacht und geweint.
Ein Detail, das sich für mich total verändert hat, ist das Cover. Als ich das Buch zum ersten Mal gesehen habe, hat es mich überhaupt nicht angesprochen. Nach dem Lesen liebe ich es aber richtig. Ich mag es total, wenn die Covergestaltung plötzlich Sinn ergibt und man denkt: Das ist einfach richtig gut umgesetzt.
Für mich ist das eine klare Leseempfehlung: ein berührendes, besonderes Buch, das noch lange im Kopf und im Herzen bleibt.
Rezensionen von Dragon:
Von Knochen bis zu Geschichte
Der rätselhafte Verwandte aus der Eiszeit von Silke Vry
Die Sachbuchreihe „Dusty Diggers“ vermittelt spannend und unterhaltsam geschichtliches Wissen für Kinder ab etwa 8 Jahren. Dabei ist der Band „Das Geheimnis vom Neandertaler“ schon der 7. der Reihe. Ohne die Vorgänger zu kennen, konnte ich dem eigenständigen Band gut folgen, der dich um die Entdeckung des Menschen aus der Urzeit dreht.
Der Lesende wird dabei von 2 Kindern der Neuzeit begleitet, mit denen er die geschichtlichen Ereignisse erlebt, entdeckt und verfolgt. Der Begleittext ist als Story verfasst, sodass hier nicht langweiliges und trockenes Wissen vermittelt wird, sondern so aufbereitet ist, dass auch schon jüngere Lesende und Zuhörende gut folgen und verstehen können und gerne am Ball bleiben, um mitzuerleben, wie es weiter geht. Die einzelnen Personen, die in der Geschichte eine wichtige Rolle spielen und historisch belegt sind, werden namentlich vorgestellt und am Ende des Bandes gibt es ein sogenanntes Schatzsucher-Handbuch, in dem schwierige Begriffe erklärt werden.
Die Illustrationen finde ich sehr kindgerecht, teilweise witzig und sehr verständlich dargestellt. Besonders spannend fand ich auch als Erwachsener die Hintergründe zum Neandertaler, von dem man meist nur so eine vage allgemeine Vorstellung hat. Von Grund auf wird erklärt, wie die damalige Suche 1856 nach dem begehrten Kalk zur Herstellung von Eisenbahnschienen zum sensationellen Fund des Neandertalers führte und dass es nicht nur Befürworter der Theorie unseres Vorfahren gab, sondern auch Gegner. Bis in unsere heutige Zeit hinein gibt es viele spannende Berufe, wie z. B. den des Modellierers zur Herstellung von Exponaten in Ausstellungen und Museum, die sich immer noch mit dem Neandertaler befassen. Was die Forschung bisher über diesen herausgefunden hat, ist spannend. Der Lesende erfährt, wie der Neandertaler gelebt und gejagt hat und wie sein Sozialleben war.
Nach dieser tollen geschichtlichen Wissensvermittlung schaut man sich beim nächsten Museumsbesuch den Neandertaler vielleicht mit anderen Augen an. Definitiv auch für Erwachsene eine interessante Buchreihe.
Rezensionen von Tara:
Loslassen und ankommen
Einatmen. Ausatmen. von Maxim Leo
„Einatmen, Ausatmen.“ ist ein unterhaltsamer, warmherziger und humorvoller Roman des in Berlin lebenden Journalisten, Drehbuchautors und Schriftstellers Maxim Leo.
Marlene ist durch und durch Karrierefrau und in ihrer Firma für ihre unempathische Art bekannt. Nun bietet sich ihr der Posten als Vorstandsvorsitzende, allerdings nur unter einer Bedingung.
Sie muss ein Achtsamkeitsseminar besuchen, was sie als Zumutung empfindet.
Geleitet wird das Seminar von Alex Grow in einem Brandenburger Schloss. Alex ist zwar ein guter Coach, aber seine eigenen Probleme lassen sich nicht so einfach wegatmen. Finanziell steht seine Academy steht er kurz vor dem Ruin.
Bereits nach den ersten Seiten wollte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil von Maxim Leo ist angenehm leicht zu lesen und zunächst leicht ironisch und humorvoll. Er arbeitet dabei auch mit diversen Klischees, eigentlich nichts, was ich gerne mag, aber hier hat es gepasst.
Das Buch besteht aus 29 kurzen Kapiteln, deren Perspektive zwischen Marlene und Alex abwechselt. Die beiden haben ihre Ecken und Kanten, werden ein wenig überspitzt dargestellt und machen im Verlauf der Handlung eine tolle Entwicklung durch. Marlene lernt auf ihre innere Stimme zu hören.
Bei nur 256 Seiten geht das alles ein wenig schnell, wirkt aber dennoch authentisch.
Neben dem aktuellen Leben der Protagonisten ist auch noch Marlenes Familiengeschichte ein Thema. In diesem geht es darum, wie sich Erlebnisse aus dem Zweiten Weltkrieg über Generationen hinweg weiterhin auf das Leben und die Gefühle der nachkommenden Generationen auswirken können.
Mit seinem Epilog rundet der Autor seinen Roman gelungen ab.
Ich habe den Roman gerne gelesen. Er unterhält, amüsiert und regt zum Nachdenken an. Insgesamt hätte er noch ein wenig mehr Tiefgang vertragen, aber die Botschaft, dass im Leben alles möglich ist, wenn man sich traut neue Wege einzuschlagen und auf seine innere Stimme zu hören, kommt trotzdem an.
Rezensionen von clematis:
Erschütternd
Die Apotheke der Hoffnung von Amanda Barratt
Krakau im Jahre 1941, die Spaltung zwischen Juden und Nicht-Juden schreitet voran, Ghettos werden errichtet und die Apothekerin Zosia Lewandowska verliert immer mehr Nachbarn durch zwangsweise Umsiedlungen. Gemeinsam mit einer Studienfreundin arbeitet sie fortan in der Adler-Apotheke im abgeriegelten Viertel, wo sie unter Einsatz ihres Lebens den menschenunwürdig behandelten Juden Hilfe anbietet.
Ein erschütternder Bericht, der leider auf wahren Begebenheiten fußt.
In einer nichts beschönigenden und nichts verbergenden sachlichen Schreibweise erzählt Amanda Barratt aus einem der schlimmsten Kapitel unserer Zeitgeschichte. Zosia selbst und ihre junge jüdische Freundin und ehemals Nachbarin Haina berichten in der Ich-Form, wodurch sie eine so realistische Darstellung liefern, dass einem nicht nur einmal ein kalter Schauer über den Rücken läuft. Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass historische Figuren ins Geschehen eingeflochten werden, so beispielsweise der Apotheker Tadeusz Pankiewicz oder der Lagerkommandant SS-Untersturmführer Amon Göth. Andere reale Personen dienen als Vorlage für die unterschiedlichsten Charaktere in diesem ausgezeichneten, wenn auch stellenweise schwer aushaltbaren Roman. Wir begleiten unsere liebgewonnen Helden des Alltags über mehrere Jahre, ziehen von beengten Ghettounterkünften in Podgórze in das kaum vorstellbare Arbeitslager Plaszów und weitere unfassbare Stationen und erleben mit, wie dort trotz steter Angst und nagendem Hunger ein letzter Funken Hoffnung glimmt. „Stärke heißt nicht, ohne Angst zu leben, sondern trotz der Angst zu leben.“ [kindle, Pos. 3916]
Mutig und entschlossen stehen Menschen für ihre verfolgten Nachbarn ein, trotzen den schikanösen Vorschriften und werden durch kleine Gesten zu „Leuchtfeuern des Lebens inmitten eines tosenden Sturms.“ [kindle, Pos. 5826] So auch Tadeusz Pankiewicz mit seinen drei unerschrockenen Angestellten in der Apotheke, welche heute zum Historischen Museum der Stadt Krakau zählt.
Dieses Buch ist ein Meisterwerk an Erzählkunst und verknüpft erschütternde Wahrheit mit fiktiven Szenen zu einem Ort des Grauens und einer gleichzeitig nie versiegenden Hoffnung. Mögen die Verbrechen des Naziregimes nie in Vergessenheit geraten. Fünf Sterne samt Leseempfehlung für all jene, denen Recht und Gerechtigkeit ein Anliegen sind.
Rezensionen von Tara:
Atmosphärisch & spannend
1736 - Chronik einer Kopfgeldjagd von David Petry
„1736 - Chronik einer Kopfgeldjagd“ ist eine historische True Crime Story des Autors und promovierten Historikers David Petry.
Die Handlung beginnt im Februar 1736. Die Zeit ist hart und Agnes und Andreas Roß halten sich mit Einbrüchen und Diebstählen über Wasser. Der letzte endetet leider damit, dass sie nun mit ihren beiden Kindern Christian und Maria im Gefängnis sitzen.
Um an ihnen ein Exempel zu statuieren beginnt der Geheimrat Dr. Pistorius Zeugen zu holen. Die Angst der beiden Meisterdiebe ist groß.
Schon auf den ersten Seiten ist es David Petry gelungen das 18. Jahrhundert lebendig werden zu lassen. Die Atmosphäre hat mich zeitlich direkt um 300 Jahre zurückversetzt und ich konnte spüren in was für einer verzweifelten und bedrückenden Situation sich Agnes und Andreas Roß befanden.
Die Kapitel - 45 auf nur 250 Seiten - sind sehr kurz und die Handlung ist spannend und kurzweilig, so dass ich das Buch in kurzer Zeit gelesen hatte. Bei dem Gedanken, dass es sich hier um Ereignisse nach wahren Begebenheiten handelt, hatte ich Gänsehaut. Die Menschen sind damals keineswegs zimperlich miteinander umgegangen und es ist erschreckend welche Strafen verhängt wurden. Der Autor finde dafür klare Worte und beschönigt nichts.
Wer geschichtlich interessiert ist und gute Nerven hat, für den dürfte dieser spannende historische Roman ausgesprochen interessant sein.
Rezensionen von rikeslibrary:
Sachwissen mit ganz viel Witz!
So wohne ich! Und du? von Saskia Gwinn
Wusstet ihr, dass die Krabbenspinne mit Hilfe ihrer Seidenfäden einen Ballon webt, der sie durch die Luft trägt?
dass die Sydney-Krake einen Bau aus Muschelschalen hat?
oder dass der Stierkäfer seinen Bau am liebsten unter Kacka-Haufen baut?
In „So wohne ich! Und du?“ dreht sich alles, um die vielfältigen Wohnorte von Tieren.
Vor dieser Lektüre war selbst mir nicht klar, wie viele unterschiedliche Behausungen Tiere nutzen, denn die Möglichkeiten sind vielfältig! Sortiert nach der Art des Schlafplatzes (z.B. Nest, Netz, Erdloch, Tunnel, Höhle) werden die verschiedensten Tiere vorgestellt. Auch innerhalb der einzelnen Obergruppen gibt es viele Abwandlungen, von denen wir hier zahlreiche kennenlernen! Das besondere an dem Buch ist die super lockere und witzige Schreibweise, in der die Tiere selbst sprechen und ihre Wohnorte vorstellen! Mit Hilfe von kleinen Vorstellungstexten und Sprechblasen lernen wir nach und nach alles wichtige über Tunnel, Kacka-Kugeln und co. und werden dabei von einem kleinen Kolibri durchs Buch begleitet.
Dabei kommt es auch mal zu kleineren Auseinandersetzungen zwischen den Tieren, denn jedes Tier findet seine eigenes Zuhause am schönsten. Unterstützt wird der witzige Text durch kunterbunte Illustrationen, bei denen besonders die Gesichtsausdrücke der Tiere hervorstechen!
Am Ende jeder Seite gibt es zudem schon einen Hinweis auf das nächste Tier, dass sein Zuhause vorstellen wird, was zum Raten und Weiterlesen anregt.
In „So wohne ich! Und du?“ Wird Sachwissen mit ganz viel Witz vermittelt, sodass Lernen richtig Spaß macht! Von uns gibt es daher eine große Empfehlung!
Rezensionen von peppi:
Reise in die Eiszeit
Der rätselhafte Verwandte aus der Eiszeit von Silke Vry
Band 7 der DUSTY DIGGERS-Reihe widmet sich dem Neandertaler. Es werden komplexe archäologische Erkenntnisse so aufbereitet, dass Kinder sie mühelos verstehen können.
Ein wirklich spannendes, klug strukturiertes Kindersachbuch, das auch noch ungemein unterhaltsam ist.
Silke Vry erzählt die Entdeckung des Neandertalers als kleinen Sachbuchkrimi.
Sie verbindet historische Fakten mit mit aktuellen Forschungsergebnissen.
Sehr schön finde ich auch die Illustrationen von Marie Geissler. Sie lockern den Text wundervoll auf.
In diesem Buch findet man eine Mischung aus Wissen, Humor und tollen anschaulichen Beispielen.
Hier wird Wissen vermittelt ohne je trocken zu sein. Sicher bekommt der ein oder andere kleine Leser jetzt Lust darauf, die Rätsel der Vergangenheit weiter zu erforschen.
Ich empfehle dieses Kinderbuch auf jeden Fall weiter.










