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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Miro:

Eine Familiengeschichte

Glänzende Aussicht von Fang Fang

Fang Fang nimmt uns mit nach Wuhan in der nachkaiserlichen Zeit. Wir lesen uns in eine vielköpfige Familie, die auf engstem Raum in einer Baracke haust. Als allwissender Ich-Erzähler fungiert Bruder Acht, der mit 2 Wochen im Kindbett verstarb und nun vor der Baracke begraben liegt.

Bruder Acht erzählt uns, er hätte es am Besten getroffen, denn er liegt sicher und warm, während beispielsweise Bruder Sieben nur noch unter dem Bett der Eltern Platz findet und der älteste Bruder nur noch Nachtschichten schiebt, damit er tagsüber im Bett schlafen kann.

Der Vater ist ein Trinker und neigt zu extremer Brutalität. Er prügelt sich regelmäßig an seinem Arbeitsplatz, lässt seine Wut aber auch unkontrolliert an den Kindern aus. Vor allem Bruder Sieben hat unter den Schlägen zu leiden, denn er hat niemanden, der für ihn eintritt. Schon früh muss auch er zum Familieneinkommen beitragen; erst als Müllsammler, später als Gemüsesammler. Doch so erstaunlich es klingt, auch er geht seinen Weg und schafft es sogar am weitesten raus aus der Armut.

Fang Fang's schonungslose Sprache kannte ich schon aus einem anderen Roman, aber auch hier musste ich mich erst wieder daran gewöhnen. Die ersten Kapitel sind etwas verwirrend. Man weiß nicht, wer hier erzählt und warum sich Sieben so verhält. Doch dann wird die Geschichte von hinten aufgerollt und wir bekommen einen genauen Einblick in die prekären Verhältnisse dieser Großfamilie, die nur eine von vielen ist. Vor der Ein-Kind-Politik war man überzeugt, sich nur mit vielen Kindern ein Auskommen im Alter sichern zu können. Ob und wie man die alle Durchbringen soll, darüber hat sich wohl niemand Gedanken gemacht. Hauptsache es gibt Söhne.

Die Landflucht hat sich als problematisch erwiesen und mit Landverschickung wir ihr entgegengesteuert. Das ist Bruder Sieben Chance und die weiß er geschickt zu nützen. Er arbeitet sich hoch, wird Funktionär und dadurch Teil des Staates. Die Anerkennung ist ihm nun sicher.

Mit dem Blick in diese Familie vermittelt uns die Autorin ein kritisches Bild vom Staat China in der Nachkaiserzeit. Sie hat bereits eine Vielzahl an Romanen verfasst, in denen die Armen und Entrechteten eine Stimme bekommen und ich hoffe, dieser Roman findet viele Leser*innen, die sich für das uns so fremde China interessieren.

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Rezensionen von Petra:

Gefährliche Spiele

Thieves' Gambit von Kayvion Lewis

Ross entstammt einer Diebesfamilie. Sie hat nie etwas oder jemanden anderen kennengelernt als ihre Mutter, Tante und Großeltern. Von klein auf an ist sie für dieses Metier ausgebildet worden. Nun mit siebzehn möchte sie gern einmal andere Menschen in ihrem Alter kennenlernen und so leben wie diese es tun.

Da kommt eine Einladung zu einem Wettbewerb der Diebe herein, obwohl sie einen Kurs an einem College belegt hatte geht Ross zu diesem Contest. Denn der Preis ist hoch, das Leben ihrer Mutter.
Ich habe das Buch als eine typische Geschichte für Jugendliche empfunden. Junge Menschen gegen ältere Erwachsene vorzugsweise gegen die Ansichten ihrer Eltern. Dazu eine spannende Rahmenhandlung in der Art von Ocean Eleven mit einem Hauch von Die Tribute von Panem. Das Buch dreht sich um Ross und ihrem Gegner Devroe der auch die Möglichkeit einer ersten Liebe darstellt. Alle anderen Protagonisten kommen eher blass rüber. Selbst die Mutter, die ja der Hauptgrund für die Teilnahme ist, wird sehr einseitig dargestellt.
Der Schreibstil ist flott und trifft mit der Sprache das Gefühl von jungen Lesern. Die Geschichte geht nicht besonders in die Tiefe, also lässt sich das Buch schnell und einfach weg lesen.
Am Ende wird angedeutet das es eine Fortsetzung geben wird, angekündigt ist sie aber noch nicht. Das ist in meinen Augen etwas ärgerlich weil ich gerne vorher weiß ob ich einen Fortsetzungsroman, Serie oder einen Einzeltitel lese.

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Rezensionen von Jazz:

Tragische Lebensgeschichte

Krummes Holz von Julja Linhof

Jirka kehrt nach 5 Jahren im Internat wieder zurück in seine Heimat und trifft dort auf seine ältere Schwester Malene, seine inzwischen demente Großmutter Agnes und Leander, den Sohn des verstorbenen Verwalters des Guts der Familie Jirkas. Seine Mutter ist schon lange tot, von seinem Vater fehlt jedoch jede Spur seit seiner Rückkehr und die Familie hüllt sich in Schweigen.

Was ist passiert?

Die Antwort kommt, aber sie kommt spät und gefiel mir persönlich nicht so als Lösung. Im Chaos des 2. Weltkriegs hätte ich das noch für realistisch und akzeptabel gefunden, aber nicht mehr in der Nachkriegszeit, wo ich schätze, der Roman stattfindet. Einen exakten Rahmen gibt der Roman nicht an, aber durch die Erzählungen kann man das gut in die 70er einordnen. Abgesehen von der Kritik hätte Linhof auch die beiden Erzählstränge etwas deutlicher kennzeichnen können, sodass man sich besser in der Chronologie hätte einfinden können.

Im Roman durchweg passiert ansonsten recht wenig außer, dass Jirka stets von seinen Handlungen im Haus erzählt, in denen sein Innerstes durchkommt. Das wirkt ständig von Flashbacks durchbrochen, sodass wir auch einen guten Einblick in seine Kindheit und Jugend bekommen, die vollgepackt mit Wut und Tragik ist. Die Familie ist kaputt, von Liebe hat sie noch nie gehört. Sie lässt einen nicht zu Wort kommen. Angst ist ein ständiger Gast im Haus. Die Hand spricht öfter als der Mund. Durch die Sprachlosigkeit der Familienmitglieder wird man als Leser selbst sprachlos. Ein sehr schwer zu verdauendes Thema. Der Roman ist sehr aufwühlend zu lesen, aber gleichzeitig bedeutend, um die Lage der Kriegsüberlebenden nachvollziehen und verstehen zu können.

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Rezensionen von sho:

Tolle Botschaft

Meck und Schneck: Klappt doch! von Michael Engler

Dies ist das erste Buch, das ich aus der Meck und Schneck Reihe habe. Die Zeichnungen sind total süß und sehr einfach und bunt gehalten, sodass sie auch die kleinen Kinder ansprechen.
Ich finde die Botschaft, dass beste Freunde alle Hindernisse überwinden können, super und die Autoren haben es geschafft, diese durch den einfach verständlichen Text sehr gut für Kinder rüberzubringen.

Meck ermutigt den ängstlichen Schneck immer wieder und schlussendlich klappt der hindernisreiche Heimweg, wie es auch im Leben oft so läuft.
Was mich interessieren würde wäre, was für ein Tier Meck eigentlich ist. Ist es ein Maulwurf? Vielleicht müsste ich dafür das erste Buch aus der Reihe lesen, es wäre aber ganz nett gewesen, wenn es erwähnt würde.
Die Altersangabe von zwei Jahren finde ich auch sehr gut gewählt, meiner Tochter in dem Alter gefällt es auf jeden Fall!

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Rezensionen von sho:

Gemeinsam sind wir stark

Der kleine Buddha und das gemeinsame Glück von Claus Mikosch

Das Buch erklärt auf sehr einfache Weise, wie man gemeinsam viel mehr erreichen kann als alleine.
Diese Botschaft wurde vom Autor in eine kleine, sehr einfach verständliche Geschichte gepackt, mit der sich die auch kleinere Kinder, für die dieses Buch geschrieben ist, sehr gut identifizieren können.

Bestimmt kennt jedes Kind die Situationen, wie sie im Buch beschrieben werden, aus dem täglichen Leben.
Mir gefällt auch sehr gut, wie achtsam die Umgebung, in der der kleine Buddha lebt, beschrieben wird, was natürlich sehr gut zum Thema passt.
Auch die Illustrationen sind sehr gelungen, sehr farbenfroh und ansprechend, mit vielen kleinen Details.
Die wichtigsten Botschaften im Buch sind in Großbuchstaben und in orange hervorgehoben, was es noch einmal verständlicher macht.
Ich werde auf jeden Fall auch noch die anderen Bücher über den kleinen Buddha lesen!

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Rezensionen von Claudia R:

Entwicklungsroman

Wo ich wohne, ist der Mond ganz nah von Nam-joo Cho

Klappentext / Inhalt:

Die koreanische Bestsellerautorin Cho Nam-Joo widmet sich in diesem Entwicklungsroman einem Frauenleben, das geprägt ist von Armut und der immensen Scham, mit Mitte 30 noch unverheiratet zu sein.
Manis Familie lebt in einem der ärmsten Stadtteile von Seoul. Ihr Vater arbeitet in einem Imbiss und ihre Mutter ist erwerbslos.

Als kleines Mädchen träumte Mani davon, rhythmische Sportgymnastin zu werden, inspiriert durch Fernsehbilder der Olympischen Spiele 1988 in Seoul. Als Kind fängt sie mit dem Turnen an, muss aber schnell einsehen, dass sie im Vergleich zu anderen kein Talent hat. Sie wird ein einfaches, unerfülltes Leben führen, auch geprägt von der Demütigung, mit Mitte dreißig noch keine eigene Familie zu haben.
Die Nachricht von der Stadtteilsanierung lässt die Immobilienpreise in die Höhe schießen, gleichzeitig erfährt Manis Familie zufällig, dass die Sanierung abgeblasen werden solle. Als ein Fremder ihr Haus kaufen will, ist die Familie uneins darüber, ob sie diesem gutmütigen Mann die Wahrheit sagen oder ihn täuschen soll. Ihr ganzes Leben lang haben sie sich an das Prinzip der Ehrlichkeit gehalten. Welche Entscheidung werden sie treffen, wenn sie vor dem größten Dilemma ihres Lebens stehen?

Cover:

Grelle Farben ziehen den Blick auf sich. Die Gestaltung ist einfach und formenbezogen und die Farben im Grunde Gelb und Rosa. Optisch sehr strukturell gehalten und dennoch wird die Aufmerksamkeit so auf Cover gelenkt.

Meinung:

Mani ist Mitte dreißig und unverheiratet. Ihre Familie lebt in Seoul, schnell bekommt man Einblicke in Kultur und die Entwicklungen Südkoreas. Ein außergewöhnlicher Entwicklungsroman, der gut unterhält, obwohl der Spannungsbogen flach bleibt.

Inhaltlich möchte ich hier eigentlich gar nicht zu sehr ins Detail gehen und halte mich mit weiteren Informationen dazu bedeckt, um nicht zu spoilern.

Es liest sich angenehm und flüssig. Der Schreibstil ist bildlich und man kommt schnell in Charaktere und Handlungen hinein. Es wird aus Sicht von Mani in der Ich-Perspektive erzählt. So findet man sich in diesen teils ungewöhnlichen Charakter sehr gut hinein. Man kann Gedanken und Emotionen nachempfinden. Die Kapitel sind teils etwas länger und mal auch kürzer, alles in allem aber in einer angenehmen Länge und lassen sich gut lesen. Die Anfänge sind gut hervorgehoben und die Überschriften passend gewählt. Diese verraten dabei aber nicht zu viel.

Auch Hintergründe und Gegebenheiten werden gut beleuchtet. es liest sich kurzweilig und ist auch, wenn die Spannung flach bleibt, unterhaltsam angelegt.

Mir hat die Geschichte und Entwicklung gut gefallen und ich empfand es als interessant und unterhaltsam. Wer Entwicklungsromane liebt, ist hier richtig.

Fazit:

Ein außergewöhnlicher Entwicklungsroman, der gut unterhält, obwohl der Spannungsbogen flach bleibt.

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Rezensionen von Claudia R:

fantastische Fantasy

Die Weltenwandlerin von Michael Schober

Klappentext / Inhalt:

Ausgerechnet an ihrem ersten Schultag nach den Sommerferien gerät die Tagträumerin Emilie Sophie Bela in eine Verfolgungsjagd zu einem geheimnisvollen Portal. Kurz vor dem Ziel scheitert Emilie, doch längst hat sie ihre magische Gabe wiederentdeckt und stürzt sich in eine vergessene Welt voller Legenden, Drachen und Geheimnisse.

Plötzlich steht nicht nur das Leben ihrer vierbeinigen Freunde auf dem Spiel, sondern auch die Zukunft dieser fremden und doch so vertrauten Welt.

Cover:

Das Cover wirkt geheimnisvoll und mystisch. Die dunklen Farben unterstreichen die Spannung und Abenteuer, welches die Zeichnungen darstellen. Verschiedene Wesen und Tiere sind erkennbar und auch in den Schatten scheint einiges verborgen. Die Neugier wird hier durch das Cover allemal geweckt.

Meinung:

Spannende und mystische Fantasy, die sich mehr und mehr entwickelt und entfaltet. Emilie ist eine Tagträumerin und Tierfreundin und schnell findet man sich in sie hinein, auch wenn man merkt, dass einiges geheimnisvolles und mystisches noch unentdeckt ist und man nach und nach mehr dazu erfährt.

Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht vorgreifen und halte mich mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und schnell findet man sich in die Handlungen und Charaktere hinein. Emilie war mir schnell sympathisch und ich kam gut in ihre Gedanken und Emotionen hinein. Die Gliederung und Gestaltung hat mir sehr gut gefallen. Die Kapitelanfänge sind gut erkennbar. Auch die Kapitelüberschriften sind passend gewählt, ohne dabei zu viel zu verraten. Die kurzen Kapitel sorgen für einen guten Lesefluss und bauen Spannung auf.

Auch die Thematik des Tierwohl und Tierschutzes wird hier sehr gut verwoben und eingebaut. Magie, Mysterium und fantasievolle Welten entführen in ein spannendes Abenteuer, welches gut unterhält. Mich hat diese Fantasy Story begeistert und gut unterhalten. Auch zum Nachdenken regt diese an und ich bin gespannt, ob es eine Fortsetzung geben wird, auch wenn das Ende in sich schlüssig ist und für sich geschlossen stehen kann.

Toll fand ich auch die Karte zu Beginn und am Ende. Solche Extras sind sehr hilfreich und runden den Gesamteindruck gut ab.

Mich hat die Geschichte schnell gepackt und auch der Wechsel von Emilies normaler Welt in die Fantasy Welt ist sehr gut gelungen. Die Spannung steigt mehr und mehr im Verlauf und besonders die Entwicklung von Emilie hat mich beeindruckt. Eine wundervolle Geschichte und Entwicklung, die mir schöne Lesestunden bereitet hat und mich gut unterhalten hat.

Fazit:

Spannende und mystische Fantasy, die sich mehr und mehr entwickelt und entfaltet.

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Rezensionen von Furbaby_Mom:

Omnia vincit amor. Liebe besiegt alles.

Starling Nights 2 von Merit Niemeitz

"Dinge mussten nicht für immer anhalten, um ein Für immer zu hinterlassen. Zeit war eben nicht das ausschlaggebende Kriterium, wenn es darum ging, wie bedeutend etwas war."

Nachdem Merit Niemeitz sich mit ihrem ganz und gar mitreißenden Dilogie-Auftakt "Starling Nights. Im Schatten der Wahrheit" direkt in mein Herz geschrieben hatte - und damit meine ich kein läppisches 'Wow, ich vergebe 5 Sterne, denn es war ein tolles Buch', sondern ein begeistertes 'OMG!! Bestes! Dark-Academia-Buch! Ever!!!' -, hatte ich es kaum erwarten können, endlich Band 2 in den Händen zu halten! … und das Warten hat sich definitiv gelohnt!

Um mich selbst nicht zu spoilern, hatte ich mir nicht einmal erlaubt, vorab einen Blick auf den Klappentext zu werfen - stellt euch also meine Überraschung vor, als ich erfuhr, dass nicht etwa weiterhin Mabel und Cliff im Fokus stehen würden, sondern Zoe und Ashton! Ja genau, Mister Oberschuft-und-Arroganz-in-Person-Ashton, der bereits in Band 1 die verwirrende Kombination von 'unausstehlich' und 'charismatisch' verkörpert hatte.

Gebannt verfolgte ich, wie die Autorin ihn vom gefühlskalten Unsympathikus in einen mit seiner Vergangenheit hadernden Bad Boy verwandelte und nun konnte ich sein Verhalten im Nachhinein so viel besser nachvollziehen.

An dieser Stelle muss ich erwähnen: Auch wenn ich selbst regelmäßig zu Quereinstiegen neige, bitte ich euch inständig, hier unbedingt die chronologische Reihenfolge einzuhalten. Ohne Vorkenntnis vom Vorgängerband wäre ich in puncto Inhaltsverständnis zu Beginn etwas überfordert gewesen. (Und außerdem WOLLT ihr den Auftakt nicht verpassen, trust me!)

Der Schreibstil strotzt erneut vor Tiefgründigkeit, atmosphärisch-düsteren Beschreibungen, einer facettenreichen Figurenausarbeitung und wunderschönen Formulierungen, die wie von selbst Bilder im Kopf entstehen lassen. Handlungstechnisch und vom Gesamtvibe her hat sich "Im Glanz der Ewigkeit" anders gelesen (- vielleicht auch, weil wir weitere Figuren aus dem Bund der Stare kennenlernen -); in Mabels und Cliffs Geschichte nahmen Worldbuilding und Setting-Flair einen bedeutenden Stellenwert ein, während bei Zoe und Ashton eindeutig die Liebesbeziehung im Vordergrund steht.

Beide Buchcover der Dilogie ergänzen sich optisch hervorragend und sind jedes für sich ein absoluter Hingucker im Bücherregal, volle Punktzahl für die Gestaltung!

Fazit:
Anders als Band 1, aber nicht minder beeindruckend! Klare Empfehlung für alle Dark-Academia-Fans!

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Rezensionen von Sheilo:

Wundervolles Mitmachbuch für die Kleinsten

Ein kleines Geheimnis - Spiel mit mir und ich verrat es dir! von Agi Ofner

Vor allem bei kleinen Kindern gefällt es mir immer sehr, wenn diese beim Lesen eines Buches eingebunden werden. "Ein kleines Geheimnis - Spiel mit mir und ich verrate es dir! " ist ein solches Mitmachbuch für die Kleinsten ab zwei Jahren. Das handliche Format des Buches und die stabilen Seiten ermöglichen es den Kindern, das Buch selbst beim Erkunden in der Hand halten zu können.

Zusammen mit dem Eichhörnchen können die Kinder kleine Rätsel lösen wie beispielsweise das versteckte Eichhörnchen oder ausgewählte Blumen zu finden. Interaktiv wird es auch, wenn die Seifenblasen gepustet werden müssen oder für das singende Eichhörnchen geklatscht wird.
Die Grafiken sind wirklich schön, sie sind kindgerecht und liebevoll gestaltet und ich mag den Kontrast zwischen dem blauen Hintergrund und dem Orange des Eichhörnchen sehr. Die Texte sind kurz und knapp formuliert und die interaktiven Ideen für die Kinder heben sich farblich vom restlichen Text ab.
Wir hatten sehr viel Freude beim Entdecken des Geheimnisses des Eichhörnchens, welches den Kindern am Ende des Buches verraten wird. Für mich ist dieses Mitmachbuch eine tolle Geschenkidee und wir können es sehr empfehlen.

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Rezensionen von R.H.:

Süßes Mitmachbuch!

Ein kleines Geheimnis - Spiel mit mir und ich verrat es dir! von Agi Ofner

Das Eichhörnchen auf dem Cover ist so niedlich und doch detailreich gestaltet, dass ich sofort auf das Buch aufmerksam geworden bin.
Durch die Aufforderung mit ihm zu spielen, ist auch gleich klar, dass es sich um ein Mitmachbuch handelt.
Der Text und auch die Aufforderungen sind sehr kurz und klar, sodass wirklich, wie auch vom Verlag angegeben, Kinder ab zwei Jahren sehr gut mitmachen können, ich denke, dass es auch schon für kleinere Kinder geeignet wäre.

Unsere zweijährige Enkelin ist auf jeden Fall begeistert und "spielt" sehr gerne mit dem Eichhörnchen.
Die Gestaltung des ganzen Buchs ist sehr schön, die Farben sind sehr stimmig und obwohl alles in dunkelblau gehalten ist, ist es doch ein fröhliches Buch.
Die Qualität scheint auch sehr gut zu sein, es wird sich aber bei noch häufigerem Lesen herausstellen, wie stabil das Buch sein wird.
Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen.

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