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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Anndlich:

Wettbewerb der Diebe: Wem vertraust du?

Thieves' Gambit von Kayvion Lewis

Die siebzehnjährige Rosalyn „Ross“ Quest ist die Tochter der legendären Rhiannon Quest. Aufgewachsen in einer Diebesfamilie, wurde sie ihr Leben lang darauf trainiert, niemandem zu vertrauen und die größten Coups ganz alleine durchzuziehen. Dieses Leben macht Rosalyn einsam, sie hätte gerne Freunde, deswegen plant sie sich eine Auszeit zu nehmen.

Doch ausgerechnet als sie kurz davor ist auszusteigen, wird ihre Mutter entführt und Ross hat nur eine Möglichkeit: Thieves’ Gambit. Ein Wettbewerb für die besten Nachwuchsdiebe der Welt und dem Gewinner wird ein Wunsch erfüllt. Ross tritt an, um zu gewinnen und das Leben ihrer Mutter zu retten.

Thieves’ Gambit von Kayvion Lewis ist der Reihenauftakt um die Nachwuchsdiebin Rosalyn „Ross“ Quest, durch deren Brille wir die Geschichte erleben dürfen. Ross ist eine sympathische Protagonistin, die uns mutig und reflektiert durch die Geschichte trägt, ihre Gedanken sind komplett nachvollziehbar und sorgten dafür, dass auch ich kaum einem anderen Charakter vertrauen konnte, denn ihr Motto lautet: Vertraue niemanden.

Dennoch oder gerade deswegen sind ihre Mitstreiter im Thieves’ Gambit sehr faszinierend, u.a. ihre Erzfeindin Noelia Boschert oder der Schönling Devroe werden zu interessanten Nebenfiguren. Deren besondere Fähigkeiten ich gerne noch detaillierter kennengelernt hätte.
Der Wettbewerb selbst besteht aus mehreren Phasen, die die unterschiedlichsten Fähigkeiten der Teilnehmenden in Anspruch nehmen und spannend zu lesen sind, wenngleich ich einige Stellen zu detailliert und andere wiederum zu oberflächlich umschrieben empfand.

Insgesamt konnte mich Thieves’ Gambit jedoch sehr gut unterhalten und spannende Lesestunden bescheren, das Ende war zwar nicht ganz nach meinem Geschmack, trotzdem freue ich mich auf den nächsten Teil der Reihe und darauf, mehr über Rosalyn Quest zu lesen.

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Rezensionen von tonton:

Tolle Geschichte zum Vorlesen oder selber lesen

Emily Meermädchen, Band 3 - Die Kette des Königs von Liz Kessler

"Die Kette des Königs" ist schon der dritte Band der "Emily Meermädchen" Erstlesebuch-Reihe. Jeder Band enthält eine unabhängige Geschichte. 

Das Cover ist schön glänzend und zeigt Emily und ihre Freunde.

In diesem Band besuchen Emily und ihre Freundin Hanna den Meerjungen Aaron.

Aaron ist wie Emily: außerhalb des Wassers bekommt er Beine. Er wohnt mit seiner Mutter auf einer Insel und fühlt sich ziemlich einsam. Als ein Schiff anlegt und die neugierige Kinder mit der Crew Kontakt aufnehmen, läuft alles schief. Aaron verliert seine Kette und wird von der Crew gefangen.

Die Geschichte ist nicht zu kompliziert und für Erstleser gut geeignet. Die Sätze sind kurz gehalten und die Schrift ist groß. Schöne Bilder lockern den Text auf. Und obwohl Meerjungfrauen eher ein Mädchenthema ist, können auch kleine Jungs die Geschichte genießen. Die Auflösung finde ich ziemlich überraschend.

Fazit: tolle Geschichte zum Vorlesen oder selber lesen.

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Rezensionen von tonton:

Süße Geschichte um Sauberkeit zu vermitteln

Knolles tolles Hamster-Training - Immer putzig, niemals schmutzig! – Alles übers Saubersein und Gesundbleiben von Linda Sturm

"Knolles tolles Hamster-Training - Immer putzig, niemals schmutzig!" ist ein absolut süßes Buch über Körperpflege. 

Die physische Aufmachung finde ich sehr gelungen. Es ist ein Pappbuch mit sehr stabilen Seiten, die alle sehr glatt beschichtet sind. Auf jeder Doppelseite sind zwei Klappen zum entdecken.

Ich mag, dass auch das Papier hinter der Klappe glatt ist. Einige Klappen waren aber ein bisschen schwer für mein Kind zu öffnen, da musste ich ihm beim ersten Lesen ein bisschen helfen. Das Format ist angenehm für kleine Hände. 

Die Bilder im Buch sind liebevoll gemalt. Der kleine Hamster wohnt in einer süßen Hütte mit einem schönen Garten und einem Plumpsklo. Die Bilder sind detailreich und man kann mit dem Kind viel entdecken (wenn es nicht gleich umblättern will, um die nächste Klappe zu öffnen).

Die Geschichte finde ich okay für das Zielalter. Knolle bereitet sich auf eine Party vor und muss sauber sein. Dafür kämmt er sich, geht zur Toilette, wascht sich, putzt sich die Zähne und lernt, unter anderem, dass man in die Armbeuge niesen sollte. Nicht alle Aktivitäten haben direkt mit der Party-Vorbereitung zu tun,  aber das Buch richtet sich an Zweijährige. Passt schon.

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Rezensionen von Lesehamster12:

Schuldig???

Monster von Nele Neuhaus

Im Buch "Monster" von Nele Neuhaus geht es anfangs um die Leiche der 16-jährigen Larissa, welche erdrosselt wurde. Wer war der Täter? Ein Asylbewerber gerät durch eine DNA-Analyse ins Visier, doch leider keine Spur von ihm, um ihn zu überprüfen.
Dafür stoßen die Ermittler auf weitere rätselhafte Todesfälle.

..

Das Cover lässt schon Kälte spüren, zeigt aber nicht die Tiefe der Ereignisse.

Die Story ist so spannend, teilweise Nervenkitzel am Limit, manchmal verwirrend, für manche Leser wahrscheinlich auch hier und da verstörend.

Die Charaktere, Details und Beschreibungen sind sehr verständlich beschrieben, so fühlt man sich, als wäre man mitten im Geschehen.
Die Recherchen von Nele Neuhaus wirken auf mich sehr professionell.

Ich habe mir das Buch gewünscht und glücklicherweise bekommen - habe es innerhalb von 5 Tagen verschlungen, was für mich bei der Seitenzahl enorm ist.
Es liest sich leicht, man kann sich gut rein fühlen, hat einen tollen Spannungsaufbau, so dass man es nicht gerne aus der Hand legt.

Eine klare Empfehlung für alle Krimi-Fans!

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Rezensionen von Tara:

Ein fantastischer Abenteuerroman – dramatisch & atemberaubend

Schneekinder von Andreas Langer

Mit seinem Buch „Schneekinder“ nimmt der Journalist und Autor Andreas Langer seine Leser mit in eine kalte und gefährliche Welt.

Die Zwillinge Elin und Kjell leben in Jorland in dem Dorf Kyrfjall, das wegen des Krieges nur noch aus Kindern und Alten besteht. Kjell wird gemeinsam mit den anderen Jungen zu Arbeiten im Bergwerk des schwarzen Bergs Vallan Paik eingezogen.

Dort öffnet sich eine Felsspalte von der eine Gefahr ausgeht, so dass Elin mit den verbliebenen Dorfbewohnern fliehen muss. Es folgt eine anstrengende Flucht durch Eis und Schnee, die Elin anführt und bei der die Gefahr stets dicht hinter ihnen ist.

Bei diesem Roman passt wirklich alles. In den Innencovern befindet sich eine gezeichnete Karte der Umgebung, so dass man beim Lesen den Weg der flüchtenden Kinder verfolgen kann. Vorab gibt es eine Übersicht über die verbliebenen Bewohner Kyrfjalls und die Jungen vom Berg und jedes Kapitel fängt mit einer Bergillustration an. Das wirkt alles stimmig und bietet eine gute Basis, um direkt in die Handlung zu starten.

Der Schreibstil von Andreas Langer ist sehr bildhaft und ich hatte beim Lesen die Umgebung direkt vor Augen. Auch die Charaktere sind gut gezeichnet, jeder hat seine eigene Persönlichkeit bekommen und es ist interessant zu verfolgen, wie sich die Beziehungen der Kinder untereinander entwickeln und welche Dynamik im Verlauf der Flucht entsteht.
Die Handlung steckt voller Spannung und bietet gleichzeitig viele wichtige Themen. Es geht um Verantwortung, Gemeinschaft, Rebellion, Neid, Ausgrenzung und vieles mehr.

Empfohlen wird das Buch für junge Leser ab elf Jahren. Sicherlich können Elfjährige das Buch lesen, aber es steckt so viel an Themen darin, dass hier bestimmt Gesprächsbedarf besteht, um alles richtig einordnen zu können.

Mein Fazit:
Ein atmosphärisches Buch mit tollem Setting, temporeicher Handlung, viel Spannung und Dynamik, das deutlich mehr bietet als fantastische Unterhaltung.

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Rezensionen von brauneye29:

Wieder gut

Was die Dünen verheißen. Die St.-Peter-Ording-Saga von Tanja Janz

Zum Inhalt:
Julias Bruder ist zufrieden damit das elterliche Hotel zu übernehmen, Julia hingegen hat überhaupt keine Lust das Strandcafe zu übernehmen, träumt sie doch davon die weite Welt zu sehen und das als Stewardess. Ohne Einwilligung der Eltern bewirbt sie sich deshalb bei der Lufthansa. Als sie Björn kennen lernt, gerät ihr Wunsch ins Schwanken, denn er gefällt ihr schon sehr.

Meine Meinung:
Auch der erste Teil hat mir schon gut gefallen und hier geht es genauso gut weiter. Julia, die eher rebellische Tochter, die sich immer mit dem Vater streitet wenn es um ihre berufliche Zukunft geht, gefiel mir sehr gut. Interessant waren auch die Erlebnisse in Gelsenkirchen, machten die Geschichte noch lebhafter. Was Achim und seine Frau erleben, hat mich schon sehr berührt. Das möchte keiner erleben. Den Schreibstil fand ich sehr angenehm lesbar.
Fazit:
Wieder gut

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Rezensionen von Reiseweise:

Kreatives Buch für Kinder

Der Wortschatz von Rebecca Gugger

Es gibt so viele schöne Wörter - quietschgelb, honigsüß, sommerleicht… und sie alle machen unseren Wortschatz aus. Was passiert aber, wenn man mit all diesen schönen Wörtern nicht achtsam umgeht und sie gedankenlos ausspricht? Darum geht es in diesem kreativen Kinderbuch mit wunderschönen Zeichnungen, die die schöne kleine Geschichte sehr gut untermalen.

Zeichnungen und Text harmonieren gut und auch einige der Wörter werden gemalt. Mit diesem schönen, wenn auch insgesamt doch recht kurzen Werk lernen Kinder, dass man seine Worte gut wählen sollte, da sie eine Wirkung in der Welt entfalten und es eben ganz und gar nicht egal ist, was wir mit unserer Sprache anstellen. Denn Sprache schafft Wirklichkeit, das wird hier schon den ganz kleinen Leserinnen und Lesern anschaulich beigebracht. Geeignet für alle Kinder von Kindergarten an.

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Rezensionen von Lesebienchen36:

Die Kinderklinik Weißensee schließt ihre Pforten

Kinderklinik Weißensee - Geteilte Träume von Antonia Blum

Nach den Veröffentlichungen von „Zeit der Wunder“, „Jahre der Hoffnung“ und „Tage des Licht“ hat Antonia Blum nun zum letzten Mal die Pforten der Kinderklinik Weißensee geöffnet. Mit dem Band „Geteilte Träume“, der im Februar 2024 im Ullstein Verlag erschienen ist, endet nun die große Romanreihe.

Schade, denn ich war ein großer Fan und freute mich immer wieder auf ein Wiedersehen mit alten und neuen Bekannten. Bevor sich auch für mich dir Tür endgültig verschließt, habe ich dieses Buch von Anfang bis zum Ende einfach nur genossen.
Wer schon einmal das eine oder andere Buch der Autorin gelesen hat, weiß ihren bildhaften und flüssigen Schreibstil zu schätzen. Seit dem Erscheinen des dritten Teils ist mittlerweile ein Jahr vergangen und irgendwie hatte ich ein paar Bedenken, dass ich nicht mehr in die Geschichte reinfinden werde, was sich aber als völlig unbegründet herausstellte. Kaum, dass ich die ersten Sätze gelesen hatte, fand ich mich mitten im Klinikgeschehen wieder.
Mittlerweile schreiben wir das Jahr 1948. Der zweite Weltkrieg ist zwar beendet, aber an allen Ecken spürt man Hunger und Not, allen voran in der Kinderklinik Weißensee. Die Klinik, die im Krieg stark beschädigt worden ist, kann auf Grund von fehlenden Baumaterialen kaum in Stand gesetzt werden und auch lebenswichtige Medikamente fehlen. Die Ärzte geben alles, um den Kindern die notwendigen medizinischen Versorgungen zu gewährleisten. Zu dem Ärzteteam gehört jetzt auch Emmas Tochter Elisabeth, die von allen Lissy genannt wird. Nach ihrer bestandenen Prüfung fängt sie als Assistenzärztin an. Obwohl sie eine gute Ärztin ist, legt man ihr mehr als nur einen Stein in den Weg, aber Lissy weiß sich durchzusetzen. Nicht nur die beruflichen Probleme setzen ihr zu. Ihre Tante Marlene muss den sowjetischen Sektor verlassen und flieht nach West – Berlin, wo sie neu anfangen muss. Als auch noch die Kinderlähmung nach Weißensee zurückkehrt, hat Lissy große Angst. Nicht nur um ihre kleinen Patienten, sondern auch um sich. Wird sie ihre Angst überwinden und sich der Herausforderung stellen? Wie wird es mit Marlene weitergehen?
Mit ihrem Roman Kinderklinik Weißensee „Geteilte Träume“ hat Antonia Blum nicht nur den letzten Teil dieser einzigartigen und wunderschönen Saga geschrieben, nein, sie hat sie würdevoll ausklingen lassen. Erneut nimmt die Autorin ihre Leserschaft mit auf Reisen und lässt sie nicht nur an dem Klinikalltag teilhaben, sondern auch an der Familiengeschichte von Emma und Marlene. Aber auch die politischen Umbrüche, die sich in den Jahren 1948 – 1950 in Berlin abgespielt haben, wurden perfekt in die Geschichte eingewoben und unterstreichen die Authentizität der Handlung. Fast könnte man meinen, dass sie die Geschichte genauso abgespielt haben könnte, dem ist leider nicht so, was meiner Lesebegeisterung aber nicht schmälert. Ganz im Gegenteil!
Schade, dass sich die Kliniktüren endgültig geschlossen haben, aber die vierteilige Buchreise hat sich mehr als nur gelohnt. Ich kann sie wirklich nur weiterempfehlen!
5 von 5 Sternen!

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Rezensionen von Claudia R:

Eiszeit ...

Fred in der Eiszeit von Birge Tetzner

Klappentext / Inhalt:

Fred ist schon in viele Länder und vergangene Kulturen gereist. Dass er sein
nächstes Abenteuer ausgerechnet in Deutschland erlebt, hätte er nicht gedacht.
Während einer Höhlentour in der Schwäbischen Alb zaubert ihn ein Feuerfunke
durch die Zeit: in eine Vergangenheit vor 40.

000 Jahren!
Wie lebten die Menschen damals? Das zeigen ihm sein neuer Freund Bo und dessen
Schwester Lu. Die Gefahren, die in der Eiszeit lauern, lernt Fred kennen, als er
die beiden durch die karge Wildnis begleitet. Plötzlich stehen sie einem Höhlenlöwen
gegenüber, der so groß ist wie sie! Und Bo hat mit seinem Speer noch nie
auf etwas anderes als einen Busch gezielt…
+++ Für alle ab 9
+++ Mit zahlreichen Illustrationen von Karl Uhlenbrock
+++ Eine Abenteuergeschichte um die ältesten Kunstwerke der Menschheit
+++ Mit Extra-Info zum weltberühmten Löwenmenschen und den Elfenbeinfiguren aus den Höhlen der Schwäbischen Alb
+++ Mit einem Essay von Eiszeitforscher Prof. Nicholas J. Conard, Universität Tübingen
+++ Mit 27 Infotexten Eiszeit-Karte 40 farbigen Illustrationen archäologischen Skizzen nach Originalfunden Anhang mit Infotext, Glossar, Ausflugstipps ...

Cover:

Das Cover wirkt spannend und abenteuerlich. Mammuts und viele weitere Tiere erscheinen schemenhaft ihm Schein des Lichts. Die Höhle, in der sich der Junge befindet, macht einen spannenden Eindruck und es wurde optisch und farblich sehr schön umgesetzt.

Meinung:

Man begibt sich mit Fred auf eine Zeitreise in die Vergangenheit. So erlebt man fast spürbar die Eiszeit vor rund 40.000 Jahren und diese wird sehr anschaulich und nachvollziehbar beschrieben. Man taucht in das damalige Leben und Schaffen ein. Toll ist auch die Umsetzung und der Mix aus spannender Geschichte, Historie und Wissensvermittlung gelungen.

Inhaltlich möchte ich hier gar nicht z sehr ins Detail gehen und halte mich daher mit weiteren Details dazu zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich gut und angenehm lesen. Die Gliederung und Gestaltung hat mir sehr gut gefallen. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und auch die eingeschobenen bzw. seitlich ergänzenden Inforamtionsblöcke sind sehr interessant und wissenswert.

Stimmungsvoll sind die farbigen Illustrationen, welche die Zeit und Atmosphäre sehr gut einfangen und wiedergeben. Die Illustrationen lockern die Geschichte sehr gut auf und geben das Gelesene gut wieder. Teils sind die Illustrationen sehr großflächig und geben die Stimmung sehr gut wieder. Mich haben die Illustrationen beeindruckt und mir persönlich sehr gut gefallen. So könnte man sich noch besser in die Zeit und Geschichte hineinversetzen.

Die Mischung aus Geschichte und Wissenswerten Informationen fand ich hier sehr spannend und toll umgesetzt. Auch die Charaktere wurden gut durchdacht und die Handlungen und Geschehnisse sind nachvollziehbar beschrieben. Die Geschichte ist spannend und interessant umgesetzt und nebenbei kann man noch einiges lernen und erfahren.

Toll fand ich auch das umfangreiche Glossar zur Eiszeit mit vielen interessanten Informationen und auch die Karte ist sehr hilfreich und gut gemacht. der Gesamteindruck ist seht stimmig und man merkt, dass hier sehr gut recherchiert wurde und sich viele Gedanken dazu gemacht wurden und es zugleich auch vor die Altersgruppe ansprechend und interessant umgesetzt wurde, aber auch als Erwachsener kann man hier noch einiges dazu lernen.

Fazit:

Eiszeit spannend verpackt, als Geschichte, mit vielen wissenswerten Hintergrundinformationen.

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Rezensionen von Carolin:

Wichtiges Thema auf niedliche Art aufbereitet

Knolles tolles Hamster-Training - Immer putzig, niemals schmutzig! – Alles übers Saubersein und Gesundbleiben von Linda Sturm

Bereits das Cover zeigt, es geht um Hygiene in seinen verschiedenen Formen. Ein wichtiges Thema, das Kindern kindgerecht erklärt und nahe gebracht werden muss. Die liebevolle Darstellung des der beiden Hamster Knolle und Milli hat sofort mein Interesse geweckt. Die Abbildungen und Texte sind altersgerecht und gut vorzulesen.

Insbesondere, dass immer mal wieder ein Reim vorkommt, finde ich sehr schön, da dieser auch beim Kind gut ins Ohr geht.
Die Abbildungen sind schön aufbereitet und unterstreichen die Geschichte. Sie sind einfach gehalten und überfordern daher nicht mit einer "Fülle" an Informationen.Hier kann man mit dem Kind einiges zusätzlich zum Gelesenen Text entdecken, sodass es nicht langweilig wird, auch wenn man die Geschichte schon ein paar Mal gelesen hat. Mir hat es gut gefallen und ich kann das Buch weiterempfehlen :)

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