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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Petra:

Wir werden jung sein von Maxim Leo

Ein Traum oder ein Albtraum? Was wäre wenn man wieder jung sein könnte. Keine Demenz, kein Krebs, keine anderen Alterserscheinungen. Wieder mit dem Wissen von heute, den Körper von gestern nochmal durchstarten. Ist es das was wir brauchen oder wäre das einfach nur gefährlich. Würden dann nur die Menschen mit genug Geld für dieses Medikament länger leben, würden dann nur die Mächtigen Ihren Einfluss benutzen um die Vergabe zu steuern? Was wird dann aus den Menschen die in irgendeiner Form wirken als ob sie diese schöne Welt stören könnten.

Die Schönen, die Schlauen, die Sportlichen, auf der einen Seite, auf der anderen, Personen die gelähmt, blind, taub oder in einer anderen Form anders sind. Denn die Welt wird eng werden wenn alle soviel älter werden an Jahren und nicht sterben weil sich ja immer wieder erneuern können.
Diese Fragen geht der Autor in seinem neuen Roman nach. Er stellt vier Personen vor, die aufgrund einer Medikamentenstudie verjüngen. Ein alter Mann der mit dem Tod sich angefreundet hat und nun wieder voller Energie ist, aber wohin mit dieser Energie. Eine Frau die sich lange ein Kind gewünscht hat, nun bekommt sie eins. Wie verändert sich das Leben. Eine Sportlerin am Ende ihrer Karriere, nun wieder mitten drin, will sie diesen Hype noch mal. Ein Junge in der Pubertät gerade frisch verliebt, nun ein Säugling im Körper eines Siebzehnjährigen.
Es sind alle Sichtweisen dabei, die Freude, die Angst und die Wut. Wir Leser werden fast gezwungen uns mit diesem Thema auseinander zusetzen. Nachdenken was wäre wenn, wie stehe ich dazu. Zu mindestens vor mir selber muss ich Farbe bekennen.
Fazit, ich fühle mich wohl in meiner Haut, ich möchte die Kämpfe meiner Jugend nicht noch einmal ausfechten, ich möchte nur noch meinen Enkel verwöhnen und kein Kind mehr erziehen, klar, einige Jahre möchte ich noch leben, vor allem weil ich das Kind groß werden sehen will . Aber was kommt, das kommt und Einfluss möchte ich darauf nicht nehmen. Aber es war schön andere Sichtweisen kennen zu lernen.

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Rezensionen von Pusteblümchen:

Beeindruckend

Eine Fingerkuppe Freiheit von Thomas Zwerina

Auch wenn mir die aus sechs Punkten bestehende Brailleschrift, die international genutzt wird durchaus bekannt war, wusste ich bisher nichts über ihr Zustandekommen.
Louis Braille, ihr Erfinder, ist bereits mit fünf Jahren erblindet. Er besucht die Blindenschule in Paris. Sein Wissensdrang ist groß und seine Möglichkeiten sind kompliziert und begrenzt.

Mit Hilfe der Nachtschrift des Artilleriehauptmanns Charles Barbier erstellt er ein vereinfachtes System, das zu der später bekannten Brailleschrift wird.
Dem Autor Thomas Zwerina, der inzwischen selbst erblindet ist, gelingt es hier gut, die Schwierigkeiten eines blinden Menschen zu Beginn des 19. Jahrhunderts darzustellen. Dabei bedient er sich einer ausufernden Sprache, die perfekt in die Zeit passt, aber ein wenig anstrengend zu lesen ist.
Ich hätte gerne noch mehr über Louis Braille als Menschen erfahren. Seine Lebensgeschichte wird hier sehr kompakt dargestellt und ich meine, dass dem Buch ein paar Seiten mehr gut getan hätten.
Dennoch hat das Buch einen guten Einblick in die Probleme und Schwierigkeiten blinder Menschen gegeben und dabei gleichzeitig den Protagonisten gelungen in den Vordergrund gerückt.

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Rezensionen von Petra:

Seenotretter

Der Retter von Mathijs Deen

An Englands Küste wird eine Leiche gefunden. Nur die Rettungsweste lässt Rückschlüsse zu das der Mann ein Besatzungsmitglied eines deutschen Schiffs war. Der Tote weißt verschiedene Verletzungen auf die nicht alle von einem Unglück her stammen können. Es geht eine
Anfrage nach Holland und Deutschland.

Beide Seiten versuchen Antworten zu finden. Liewe Cupido und sein neuer Partner Xaver Rimbrand auf der einen Seite und Geesche Domenga auf der niederländischen Seite, zum Glück verstehen sie sich gut, damit ist die Zusammenarbeit gesichert. Nur die Spurensuche gestaltet sich als schwierig da auf den Inseln die Menschen sehr schweigsam sind und ungern mit Fremden reden.
Der selbst schweigsame Liewe Cupido hat den richtigen Ansatz und bekommt Antworten die eher mehr Fragen aufwerfen als sie zu beantworten.
Das ist das besondere an der Serie. Bis zum Ende bleiben die losen Fäden, es ergibt sich kein Muster und trotzdem hat man als Leser eine Vermutung, denn die Frage warum beantworten die Personen nicht ganz einfach Fragen die sie schon vor Jahrzehnten beantwortet haben?
Wer hat sie zum Schweigen verdonnert, wer setzte sie unter Druck, wer machte ihnen Angst und warum?
Am Ende ist alles klar, der Fall gelöst aber es bleibt ein dumpfes Gefühl zurück. Denn die Gedanken und Gefühle die zum Tod des Seemanns geführt haben sollte man eigentlich nicht haben.
Der Autor hat wieder interessante Themen in seinem Roman verarbeitet, in diesem Fall die Arbeit der Seenotretter. Eine gefährliche Aufgabe , nicht selten haben sich die Menschen die gerettet werden müssen sich selbst in Gefahr gebracht und die Retter begeben sich für sie in Lebensgefahr. Sie arbeiten freiwillig sind selber oft ehemalige Seeleute und der Autor hat sie trotzdem als Menschen und nicht als Helden dargestellt.

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Rezensionen von Anndlich:

Blutnacht

Gestehe von Henri Faber

Johann „Jacket“ Winkler ist der Star-Ermittler aus Wien, der neben seinem Beruf bei der Polizei auch erfolgreich als Autor unterwegs ist. Das Skript seines neusten Werks ist bereits verfasst als Jacket den Tatort betritt und erschreckend feststellen muss, dass dieser seinem Skript gleicht. Für Jacket geht eine Jagd los, denn er weiß, dass es weitere Opfer geben wird.

Gemeinsam mit Mohammed „Mo“ Moghaddam macht Jacket sich auf die Suche nach dem Täter.

Gestehe von Henri Faber erleben wir aus Jackets, Mos und der Er-Perspektive, welche Teile des Skripts darstellt. Jacket ist zu Beginn äußerst unsympathisch, weswegen es schwierig war mit ihm mitzufühlen. Im Laufe der Geschichte kann Jacket sich zwar rehabilitieren, doch das geschieht leider erst relativ spät. Mo fand ich hingegen klasse, durch ihn stellt der Autor geschickt die gesellschaftlichen Probleme dar und zeigt auf, was Rassismus mit einem Menschen macht und sensibilisiert dadurch für ein extrem wichtiges Thema.

Die Story selbst hat sich eher langsam aufgebaut, erst nach knapp der Hälfte nahm das Tempo zu und konnte mich fesseln. Davor zieht sich die Geschichte auch durch die vielen unsympathischen Charaktere, sei es Jacket oder eine Kollegen im Polizeirevier. Der Fall selbst war jedoch interessant, denn auch er spricht viele gesellschaftliche Probleme an. Enttäuschend war dann jedoch die Auflösung, zuerst weil sie mir zu konstruiert erschien und im letzten Twist dann doch eine Lösung innehielt, die ich mir, wenn auch ohne Wissen über die Beweggründe, bereits zu Beginn dachte. Der Epilog liest sich zwar gut, aber auch er wirkt zu konstruiert und war mir daher zu viel.

Dennoch konnte mich die Charakterentwicklung, der Fall und auch die gesellschaftskritische Einstellung des Thrillers überzeugen und ich würde mir wünschen, dass wir von Mo mehr lesen dürfen.

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Rezensionen von Gavroche:

Düster

Trial of the Sun Queen von Nisha J. Tuli

Das Cover und auch der Farbschnitt sind künstlerisch gesehen ein echter Hingucker und auch die Farbwahl gefällt mir, weil sie eben etwas aus dem Rahmen fällt.
Aber viel wichtiger ist natürlich der Inhalt und diese Geschichte hat es wirklich in sich und ist viel düsterer, als ich nach dem Klappentext gedacht hatte.

Aber in sich ist sie total stimmig und auch der flüssige Schreibstil hat dazu beigetragen, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.
Lor ist eine faszinierende Protagonistin, die sich nicht so schnell unterkriegen lässt. Für mich hätten es nicht so viele direkte, spicy Szenen sein müssen, aber es war ok. Der Anfang hat bei mir viele Fragen aufploppen lassen, die meisten davon wurden jedoch im Verlaufe des Buches geklärt. Allerdings bleibt am Ende noch so viel offen und macht neugierig auf den Fortgang dieser düsteren Geschichte.
Die Welt von Ouranos wird gut und anschaulich beschrieben, so dass ich sie mir vorstellen konnte.

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Rezensionen von Gavroche:

Genial

Mörderfinder – Stimme der Angst von Arno Strobel

Auch der vierte Teil mit dem Fallanalytiker Max Bischof hat mir gut gefallen. Allerdings kamen mir dieses Mal schon relativ früh Ideen zum Täter, die sich am Ende dann auch bestätigt haben. Das hat meiner Freude und der Spannung jedoch nicht geschadet.
Professor Bormann, der ehemalige Mentor von Max, ist gestorben und hat ihm ein Notizbuch hinterlassen, das erstaunliche Dinge enthält.

Auf der Beerdigung des Professor kann Max seinen Augen nicht trauen, denn er meint, dort Jenny zu sehen, seine ehemalige Freundin, die jedoch vor Jahren gestorben ist. Doch diese Frau ist nicht mit Jenny verwandt, aber Max ist dennoch zur Stelle, um ihr zu helfen.
Ich habe mich sehr über das Wiedersehen mit Marvin, dem Psychologen, gefreut. Ein toller Charakter! Das Ende deutet bereits auf eine Fortsetzung dieser Reihe hin, über die ich mich sehr freuen würde.
Wie immer ist der Schreibstil super und sehr anschaulich und die Geschichte verliert zu keinem Moment ihre Spannung.
Genial finde ich auch wieder die Lesung des Hörbuchsprechers Dietmar Wunder.

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Rezensionen von Kathie:

Oh Gallier, der Lenz ist da

Idefix und die Unbeugsamen 05 von René Goscinny; Albert Uderzo; Matthieu Choquet

"Idefix und die Unbeugsamen! Idefix und die Druiden" ist bereits der fünfte Band der lustigen Comicreihe rund um den kleinen Hund. Dieses Mal präsentiert sich die Geschichte als fortlaufendes Abenteuer, das auch zusätzlich vertraute Figuren aus dem Original umfasst. Es handelt sich um eine originale Handlung, im Gegensatz zu den vorherigen Bänden, die auf der Idefix TV-Serie basierten.

In den Straßen von Lutetia verschwinden Nacht für Nacht Hunde, was Idefix und die Unbeugsamen auf den Plan ruft. Während ihrer Ermittlungen treffen sie auf den Druiden Miraculix, dem etwas Wichtiges gestohlen wurde. Um das Geheimnis zu lüften, das über der Stadt liegt, müssen die Helden all ihren Mut und ihre Klugheit einsetzen. Meine Töchter waren von diesem Band noch mehr begeistert als von den vorherigen. Die enge Verknüpfung mit dem Original hat auch mich fasziniert und meine Kindheitserinnerungen wieder zum Leben erweckt. Die Sprache und die farbenfrohen Illustrationen sind gleichermaßen humorvoll gestaltet. Es ist sowohl für Leseanfänger als auch für ältere Druiden geeignet. Wir vergeben 5 Wildschweine beim Teutates!

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Rezensionen von Jassi Etter:

Düster, zart und atmosphärisch

A Midsummer's Nightmare von Noah Stoffers

Noah Stoffers zieht uns mit einer atmosphärischen Sprache direkt ins Geschehen. Wir hören das Wasser an der Brandung brechen und schmecken Salz auf der Zunge, wenn wir der Hauptfigur Ari auf die schottische Insel für das letzte Trimester folgen.
Das Buch ist anfangs zart und langsam, gibt uns Zeit, die Charaktere und ihre Konflikte kennenzulernen.

Ab der Hälfte nimmt es Fahrt auf und die Ereignisse überschlagen sich.
Mir haben besonders die ganzen Shakespeare-Anspielungen gefallen, aber auch der Kontrast zwischen Moderne und Tradition. Wir haben alte Mythen und eine historische Universität im Gegensatz zu scheinbar aktuellen Themen wie Aris Geschlechtsidentität oder dem Aufzeigen von rassistischen Strukturen.
Das Buch lebt von Widersprüchen und Unmöglichkeiten, also dieses Alt/Neu, langsames, sphärisches Erzählen gegen Action und dem kunstvollen Überladen mit fantastischen Elementen. Für mich spiegelt jedes Element der Geschichte damit Aris Leben im Dazwischen und außerhalb gängiger Geschlechtsvorstellungen wider. Ich weiß nicht, ob das Absicht war oder nicht, jedenfalls finde ich es genial.
Danke Noah, für die authentische Geschichte. Own Voices Stimmen und Repräsentation in der Literatur sind einfach so wichtig.

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Rezensionen von Arambol:

Erwartungen erfüllt

Verborgen von Eva Björg Ægisdóttir


"Diese alltäglichen Dinge, die ihn manchmal nervten, schienen plötzlich unwichtig."

Wer die ersten beiden Bände der Island-Krimireihe von Eva Björg Ægisdóttir gelesen hat, findet sich auch im dritten Teil "Verborgen" in Arkanes unvermittelt und schnell wieder zurecht.
Die Hauptprotagonisten sind allesamt bestens bekannt; ihr Privatleben spielt im aktuellen Serienteil diesmal eine zunehmend größere Rolle.

Das Erzähl-Tempo ist, wie aus den Vorgängern gewohnt, eher gemächlich, das Spannungsniveau bleibt dabei deutlich überschaubar. Die Geschichte war für mich von Anfang an in weiten Teilen vorhersehbar, viele unerwartete Überraschungen oder Storywendungen gibt es nicht. Und vielleicht auch gerade deshalb hat die Lektüre mich entspannt unterhalten können.

Das Buch ist größtenteils aus der Sicht der Ermittlerin, Kommissarin Elma geschrieben. In kursiver Schreibweise sind aber regelmäßig Rückblenden eingestreut, in denen das Au-pair-Mädchen Lise die Geschehnisse aus ihrer Sicht schildert. Das sorgt für viel Abwechslung ist aber gleichzeitig auch flüssig zu lesen.

Der Schreibstil der Autorin ist durchweg angenehm, sie schafft es, Akranes sehr atmosphärisch bildhaft und lebendig zu beschreiben.
Elma ist, in ihrer Rolle als Kommissarin aber auch als Privatperson, wieder sehr sympathisch charakterisiert, ihre Fähigkeit Zusammenhänge aber auch Unstimmigkeiten zu erkennen, zeichnet sie aus.

Die Anzahl an handelnden Charakteren ist stets übersichtlich, trotzdem ist das Personenregister am Ende des Buches, aufgrund der ungewohnt klingenden isländischen Namen, hilfreich.

Ich hoffe, dass auch ein vierter Teil folgen wird und ich bald wieder nach Akranes zurückkehren kann.

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Rezensionen von chabli:

Der Kanzler auf Mörderjagd

OLAF ERMITTELT – Der Kanzler-Krimi von Wolfgang Hofer

Olaf ermittelt ist ein Roman von Wolfgang Hofer auf dem Jahr 2024. Es geht um Olaf Scholz, unseren allseits bekannten Bundeskanzler, der Gefallen daran findet, Mordfälle zu lösen.
Olaf stolpert beim Joggen zufällig über eine Leiche und ist so fasziniert von der Detektivarbeit, dass er sich in den Fall stürzt.

Unterstützung erhält er von seiner Frau Britta, einem Kripobeamten und noch einigen anderen, teilweise skurrilen, Persönlichkeiten.
Positiv hervorzuheben ist, dass die Kapitel sehr kurz gehalten sind, weshalb man das Buch problemlos nach einigen Seiten weglegen kann, ohne den Faden zu verlieren. Schön fand ich es außerdem, dass jedes Kapitel mit einem Zitat überschrieben ist, dass die Handlung einrahmt.
Das Cover ist ein absoluter Knaller. Auf den ersten Blick ist der Protagonist zweifelsfrei zu erkennen und es verspricht, eine lustige, kurzweilige Geschichte zu werden.
Das Buch ist sehr witzig und mit Charme geschrieben. Auch die Seitenhiebe auf andere Politiker fand ich witzig und erfrischend. Leider nutzt sich das im Laufe des Buches immer mehr ab und ungefähr ab der Hälfte wird es sehr langatmig. Auch fehlte mir die Tiefe der Charaktere und Umgebungen, sodass ich Probleme hatte, mich in die Situationen richtig hineinzudenken.
Immer wieder fühlte ich mich an David Safiers „Miss Merkel“ erinnert. Selbst der kleine Hund, der nach einem (Ex-)Staatsmann benannt wurde, stimmt überein. Leider kommt dieses Buch qualitativ nicht an Safiers Werke heran, die ich im Rekordtempo direkt zum Erscheinungsdatum verschlungen habe.
Zusammenfassend bleibt zu erwähnen, dass es eine schöne, kurzweilige Geschichte ist, die jedoch rasch farblos wirkt. Außerdem ist das Ende sehr an den Haaren herbeigezogen.

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