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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von rikeslibrary:

Naturschutz für die Allerkleinsten!

Carli und Klecks retten einen Käfer von Lisa Hänsch

Carli ist zwei Jahre alt, geht schon in die Kita und erlebt gemeinsam mit seinem besten Freund Kater Klecks viele Alltagsabenteuer. In diesem Band hilft Carli gemeinsam mit Klecks seiner Mama im Garten. Als er mit seinem Kipplaster neue Erde holt entdeckt er einen kleinen Käfer. Gemeinsam mit Klecks baut er dem Käfer ein Haus, doch beim Kippen der Erde plumpst der kleine Kerl auf seinen Rücken.

Gut, dass Carli so viele Ideen hat, wie er dem kleinen Käfer helfen könnte… auch wenn dadurch ein ganz schönes Chaos entsteht

Das Buch ist altersgerecht in kurzen, einfachen Sätzen geschrieben und zeigt auf liebevolle Weise, das Alltagsleben in Carlis Familie auf. Besonders schön finde ich, dass Carlis Mama nicht mit ihm schimpft, weil er Chaos gemacht hat, sondern sich zu ihm auf den Boden legt und erklären lässt, was genau Carli und Klecks dort gebaut haben und wer alles in der Käferstadt lebt.

Die Illustrationen sind sehr modern und unheimlich liebevoll gestaltet, beim Lesen fühlt man sich direkt wohl und die Harmonie, die in Carlis Familie herrscht ist wirklich schön. Schön finde ich, dass Carli so viele Ideen hat, wie man dem Käfer helfen kann ohne ihn anzufassen. So wird Kindern Achtsamkeit gegenüber anderen Lebewesen vermittelt und eine tolle Basis geschaffen, um mit Kindern über Tier- und Naturschutz zu sprechen.

Carli und Klecks retten einen Käfer ist ein wundervolles Buch, das eine alltagsnahe Situation zeigt, in der sich die Leser*innen wiederfinden können, in dem viele Sprechanlässe geschaffen werden und das durch Carlis niedlichen Begleiter Klecks und den humorvollen Twist einen ganz besonderen Charme besitzt!

Die Reihe hat uns als neue Fans gewonnen und gefällt uns deutlich besser als viele vergleichbare Reihen für Kinder ab 2!

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Rezensionen von nessabo:

Starker Anfang, dann aber zunehmend mit Schwächen

Keeping it casual von Karina May

Das pola-Verlagsprogramm ist für mich eigentlich ein Garant für tolle Geschichten - entweder mit literarischem Anspruch oder mit gutem Unterhaltungswert. Im ersten Drittel dieser Geschichte habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt und das war genau das, was ich zu diesem Zeitpunkt brauchte. Doch danach ging es für mich leider nur noch bergab.

Die Geschichte bot zu Beginn vieles, das ich schätze: das Potenzial emotionalen Tiefgangs, tolle Chemie zwischen den Protas, nette Nebenfiguren und einen angenehmen Humor. Die Tinder-Beziehung zwischen Max und Johnny hatte einen super Drive und es gab den ein oder anderen Hint, auf dessen Auflösung ich hingefiebert habe.

Doch dann verlor mich die Autorin sehr drastisch, als sich die Protagonistin nach ihrer OP auf eine Art Selbstfindungsreise begibt, die mir sehr gewollt erschien und authentischen Tiefgang vermissen ließ. Es wirkte zu rund und inszeniert, weswegen ich wenig Freude hatte. Hinzu kamen die absolut tierproduktlastigen Rezepte, die jegliche Progressivität vermissen lassen. Unabhängig von der eigenen Lebensweise habe ich an Kunst einfach einen höheren Anspruch - erst recht, wenn es Werke mit progressivem Fundament sind, die marginalisierte Gruppen sichtbar machen. Ausbeutung hört nicht auf dem Teller auf und die kognitive Dissonanz im Buch („Ich liebe Enten und esse sie gerne“) hat mich richtig verärgert. Das kann pola wirklich besser!

Auch im letzten Drittel ging es für mich nicht positiv weiter. Zurück von der Inspirationsreise ist die Chemie zwischen Max und Johnny einfach plötzlich verschwunden. Beide Figuren empfand ich als blass, die Gespräche konstruiert. Es wirkte auf mich, als hätte sich die Autorin vorher genau überlegt, welche Dialoge und Charaktereigenschaften sie gerne verwenden möchte, ohne zu prüfen, ob die Chemie zwischen den beiden passt.

Ich bin also eher frustriert nach dieser Lektüre. Es ist kein Werk mit hohem literarischen Anspruch und das ist sehr in Ordnung. Der Autorin gelingt es für mich jedoch auch nicht, den Unterhaltungswert vom Anfang zu halten. Es ist also auch keine RomCom und eine andere Unterhaltung konnte ich ebenso nicht finden. Auf mich wirkte es beim Lesen so, als hätte Karina May eigentlich zwei Bücher schreiben wollen und sie dann in einen Topf geworfen. Es fehlte der rote Faden und nebenbei auch die emotionale Tiefe, obwohl die Geschichte echtes Potenzial gehabt hätte.

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Rezensionen von brauneye29:

Ganz gut

Das Gehöft von Leo Brandt

Zum Inhalt:
Biologin Lara hat mit einem kleinen Team ein Gehöft auf einer menschenleeren Hallig gekauft, um es ökologisch zu bewirtschaften. Doch kaum angekommen verschwindet Laras autistischer Bruder Malte und die Funkverbindung bricht ab. Sie sind auf der Hallig gefangen, denn aufgrund der gefährlichen Strömungen ist ein Entkommen nahezu unmöglich.

Zudem beschleicht Lara das Gefühl, dass ihr Lebensgefährte Henry etwas mit Maltes Verschwinden zu tun hat und dass sie nicht allein auf der Hallig sind.
Meine Meinung:
Auch wenn die ganze Geschichte schon recht reißererisch geschrieben ist, hat die Geschichte trotzdem einen hohen Unterhaltungswert, denn allein das Setting ist schon ungewöhnlich. Es passiert ja auch wahnsinnig viel, da kommt man kaum zu Atem. Aber das Buch hat auch Nachteile, denn gerade Lara ging mir immer mal wieder auf die Nerven mit ihrer überbordenen Hysterie. Klar passierte natürlich auch einiges, was sonderbar war, aber ob man nun so eskalieren muss, ich weiß nicht. Das Ende hat mir recht gut gefallen. Ich hatte sowohl Buch als auch Hörbuch, wobei mir das Hörbuch besser gefallen hat, vielleicht weil ich nicht selbst lesen musste und es mir dadurch flüssiger vorkam.
Fazit:
Ganz gut

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Rezensionen von brauneye29:

Hat mir sehr gut gefallen

Eine andere Geschichte von Charles Lewinsky

Zum Inhalt:
Der mittlerweile betagte Filmproduzent Curtis wird von Alpträumen geplagt und braucht dringend Schlaftabletten, doch ohne Psychoanalyse bekommt er diese nicht und so geht er nun regelmäßig zur Therapie und erzählt dem Psychologen, wenn auch widerwillig, sein Leben.
Meine Meinung:
Ich kann gar nicht so genau sage, was mich an dem Buch so faszinier hatt, aber das Buch hat etwas, was einen in den Bann zieht.

Es ist ein Buch, dass tatsächlich nur aus der Perspektive von Curtis erzählt wird, ohne dass der Psychologe einmal zu Wort kommt und ich glaube das macht auch den Reiz des Buches aus. Irgendwie sind die Geschichten sind irgendwie interessant. Ich habe das buch wirklich genossen.
Fazit:
Hat mir sehr gut gefallen

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Rezensionen von S.L. :

Neue Reihe!

Meine tote Schwester: Psychothriller von Catherine Shepherd

Nora will weg aus Hamburg. Zu viele schlechte Erinnerungen, der Sohn wird gemobbt, als Mörder bezeichnet. In einer großen, schönen, aber verwahrlosten Villa weit weg möchte sie ein neues Leben beginnen. Nur: das Haus hat eine gruselige Vorgeschichte und durch Tratscherei kommt auch die üble Nachrede ins Städtchen.

Neuer Job und neue Mitschüler sind eigentlich ok, aber dann verschwindet ein Mädchen. War es der Neue? Oder doch Jemand aus der Vergangenheit?

Geschickt macht Catherine Shepherd das, was sie supergut kann: Verwirren, falsche Spuren legen, Verdachtsmomente schüren.

Neu ist, dass dieser Thriller überwiegend jugendliche Figuren hat, deren Welt viel Platz einnimmt.

Ist nicht ganz das Erwartete, dennoch spannend. Ganz so überraschend ist das Ende dann doch nicht, befriedigenderweise werden eigene Vermutungen bestätigt. Liest sich ratzfatz weg!

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Rezensionen von S.L. :

Neue Reihe!

Meine tote Schwester: Psychothriller von Catherine Shepherd

Nora will weg aus Hamburg. Zu viele schlechte Erinnerungen, der Sohn wird gemobbt, als Mörder bezeichnet. In einer großen, schönen, aber verwahrlosten Villa weit weg möchte sie ein neues Leben beginnen. Nur: das Haus hat eine gruselige Vorgeschichte und durch Tratscherei kommt auch die üble Nachrede ins Städtchen.

Neuer Job und neue Mitschüler sind eigentlich ok, aber dann verschwindet ein Mädchen. War es der Neue? Oder doch Jemand aus der Vergangenheit?

Geschickt macht Catherine Shepherd das, was sie supergut kann: Verwirren, falsche Spuren legen, Verdachtsmomente schüren.

Neu ist, dass dieser Thriller überwiegend jugendliche Figuren hat, deren Welt viel Platz einnimmt.

Ist nicht ganz das Erwartete, dennoch spannend. Ganz so überraschend ist das Ende dann doch nicht, befriedigenderweise werden eigene Vermutungen bestätigt. Liest sich ratzfatz weg!

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Rezensionen von Odina:

Schatten über Pfaffengrün

Moorgold - Ein Erzgebirgskrimi von Anett Steiner

Der Krimi "Moorgold" wurde von Anett Steiner verfasst und erschien am 31. März 2026 im Paparento Verlag. Das Buch umfasst 256 Seiten und das düstere, geheimnisvolle Cover macht bereits neugierig. In der Geschichte geht es um einen mysteriösen Kriminalfall im Erzgebirge. Nahe der verlassenen Siedlung Pfaffengrün werden die Überreste eines vermissten Mannes gefunden, kurz darauf stirbt ein alter Spielmann.

Kommissarin Annalena Krest und Hauptkommissar Lorenz stoßen bei ihren Ermittlungen auf alte Feindschaften, eine Legende um einen Schatz und geraten selbst in Gefahr, je näher sie der Wahrheit kommen. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft, mit atmosphärischen Beschreibungen, die das Erzgebirge lebendig werden lassen. Die Spannung ist meistens hoch, jedoch gibt es zwischendurch einige langatmige Passagen, die das Lesetempo etwas drosseln. Die Figuren sind klar und übersichtlich dargestellt, besonders Kommissarin Annalena Krest wirkt sympathisch und authentisch. Man erhält interessante Einblicke in Mythen und Sagen der Region, was die Charaktere und das Setting bereichert. Insgesamt ist das Buch ein guter kurzweiliger Krimi für alle diejenigen, die Regionales und Geheimnisvolles mögen.

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Rezensionen von Gilasbuecherstube :

Ein fantastischer Auftakt

Der Hof der silbernen Nacht von K. T. Steen

Bevor ich auf die Geschichte eingehe, muss ich erstmal ein paar Worte zur Gestaltung verlieren.????
Schon auf den ersten Blick ist das Buch ein echter Eycatcher und ein Highlight. Das Cover ist wunderschön gestaltet und sticht sofort ins Auge. Besonders das Cutout im Deckel macht es zu etwas ganz Besonderem.

❤️
In Kombination mit dem traumhaften Farbschnitt ist es einfach ein richtiges Schmuckstück fürs Regal.❤️❤️

Wow, was für eine Hammer Story!
Ich kenne und liebe die Bücher der Autorin schon seit vielen Jahren – aber mit „Der Hof der silbernen Nacht“ hat sie sich für mich wirklich übertroffen.
Sie hat wieder einmal bewiesen, dass sie nicht nur wunderbare, märchenhafte Welten erschaffen, sondern ihre LeserInnen auch jedes Mal wieder mit einem fantastischen und magischen Schreibstil begeistern kann.
Diese Geschichte hat mich von der ersten Seite an komplett in ihren Bann gezogen und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen.

Im Mittelpunkt steht Niva, die als Gestaltwandlerin arbeitet, um sich und ihre Schwester irgendwann freizukaufen. Ihr neuer Auftrag führt sie ausgerechnet an den Silberhof zu dem König, den sie eigentlich hasst. Dort soll sie sich einschleichen, sein Vertrauen gewinnen und ein mächtiges Artefakt stehlen. Doch je länger sie dort ist, desto mehr gerät alles ins Wanken – ihre Mission, ihre Überzeugungen und vor allem ihre Gefühle.

Ich habe Niva unglaublich gern begleitet. Sie ist stark, weiß genau, was sie kann, und ist trotzdem innerlich oft hin- und hergerissen.
Vor allem ihre Liebe zu ihrer Schwester und ihr Wille, für sie alles zu tun, haben mich sehr berührt.

Besonders begeistert hat mich das Setting. Ich liebe es, immer wieder nach Mirilor zurückzukehren. Für mich fühlt sich diese Welt inzwischen richtig vertraut an, fast wie nach Hause kommen.
Gleichzeitig wird alles noch größer: Mit Reichen wie Emberfall und Veloria ist wieder eine spannende Welt voller Unterschiede, Machtspiele und Konflikte entstanden.
Der Silberhof selbst ist einfach faszinierend. Düster, geheimnisvoll und ganz anders als das, was Niva kennt. Genau dieser Kontrast hat mir richtig gut gefallen.
Auch die Ideen mit den Rieden und den verschiedenen Arten von Magie fand ich super spannend und kreativ umgesetzt.

Ich bin total in diese Mischung aus Magie, Märchengefühl und einer leichten Dunkelheit eingetaucht. Die Intrigen am Hof und die politischen Spannungen haben die Geschichte für mich noch intensiver gemacht.
Und dann Niva und Valerian… ich habe ihre gemeinsamen Szenen einfach geliebt. Dieses langsame Annähern, die Spannung zwischen ihnen –
Enemies to Lovers so wie ich es mir wünsche ! Es fühlt sich echt an und entwickelt sich ganz natürlich.

Auch die Nebencharaktere mochte ich sehr, vor allem das kleine Seheräffchen.???? Es ist einfach nur süß und eine tolle Ergänzung.

Für mich hat dieses Buch einfach alles: starke Figuren, eine tolle Welt, Spannung, Gefühle und eine Liebesgeschichte, die sich Zeit nimmt.
Und dieser Cliffhanger… ich brauche unbedingt ganz schnell Band 2!
Ganz klare 5 Sterne und eine große Leseempfehlung! ✨

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Rezensionen von brauneye29:

Tolles Buch

Stunden wie Tage von Shelly Kupferberg

Martha ist im Berlin der vierziger Jahre fleißig und sparsam und sie ist eine Hausbesorgerin in einem Mietsgebäude der Brüder Berkowitz. Liane Berkowitz kommt aus gutem Haus, die Mitte im Krieg die Liebe kennenlernt, aber auch den Widerstand gegen die Nationalsozialisten. Und sie wird in ihrem Leben noch viel Leid erleben, aber auch Martha hat es in ihrem Leben nicht leicht, auch wenn sie am mehr besitzt als die meisten, die sie kennen, wissen.

Meine Meinung:
Hier wird mal wieder die gesamte Härte des Lebens unter der Kriegsherrschaft der Nationalsozialisten deutlich gemacht, besonders als es um die Familie von Liane geht, insbesondere ihrer Tochter, deren Schicksal mich ganz besonders berührt hat. Man kann sich leider ganz genau vorstellen , dass es genau solche Ereignisse gab und dieses Roman beruht ja auch noch auf wahren Begebenheiten, was die Geschichte umso erschreckender macht. Ich habe das Buch als sehr gut empfunden und sehr gern gelesen und kann es uneingeschränkt empfehlen.
Fazit:
Tolles Buch

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Rezensionen von brauneye29:

Hat mir gut gefallen

Giftige Blüten von Luca Ventura

Zum Inhalt:
Fischer Zeno findet den leblosen Körper der jungen Kina, die auf der Suche nach einer seltenen Orchidee war. Er behauptet, er und Lina seien ein Paar gewesen, allerdings weiß er nicht mal, wo sie überhaupt gewohnt hat. Doch hat er sie auch getötet? Er gilt als begnadeter Lügner, gerade bei Touristen mimt er den Capri-Fischer.

Rizzi und Cirillo trauen ihm alles zu, Doch dann gibt es einen weiteren Hinweis.
Meine Meinung:
Ich glaube, das war mein erster Roman um das Duo Rizzi und Cirillo, aber bestimmt nicht mein letzter, denn der Krimi hat mir richtig gut gefallen. Der Schreibstil war sehr angenehm und gut lesbar und die Story hat eine schöne Spannungskurve und sorgte auch für die ein oder andere Wendung, die ich nicht so habe kommen sehen. Interessant fand ich auch die Geschichte rund um die Entwicklung von Düften. Die Charaktere fand ich gut ausgearbeitet und auch die Landschaft gut vorstellbar.
Fazit:
Hat mir gut gefallen

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