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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lisa T:

Ein lebendiges Kunstwerk

Noch in diesem Leben von Nora Teichert

Das gesamte Buch von Nora Teichert bekannt unter dem Künstlernamen Wayra ist ein Kunstwerk.
Sehr lebendig gestaltet und es fühlt sich so an, als ob man selbst in Peru ist und ihre Geschichte live miterlebt.
Wundervoll und inspirierend geschrieben und ihre Kunstwerke zu ihren Erlebnissen laden visuell ein, ihre Geschichte intensiver zu erleben.

Schreibstil ist lebendig und fließend. Das Buch ist mit Leichtigkeit zu lesen.
Nora Teichert schreibt über ihre Zeit im Dschungel Perus und wie sie zurück zur Kunst gefunden hat, um heute als Künstlerin tätig zu sein. Sehr mutmachend und inspierend den eigenen Träumen/Herzensweg zu folgen.

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Rezensionen von Bibibabby:

Unterhaltsame Geschichte

Willkommen bei den Grauses 1: Wer ist schon normal? von Sabine Bohlmann

Ottilie hat neue Nachbarn: eine merkwürdige Bande, die mitten in der Nacht ins Haus Nummer 13 ihrer Sackgasse eingezogen sind. Die "Grauses" sind keine wirkliche Familie, sondern eher eine Gruppe magischer Wesen aus einer anderen Welt, die so tun, als wären sie eine Famile. Der Opa ist ein Waldschrat, die Mutter ein Flaschengeist, der Vater ist halb Fee und halb Elf, der Sohn "Muh" ein Dilldapp mit Hörnchen, die Töchter sind ein Werwölfchen und ein Gespenst.

Und der Hund ist ein Wischmop. Ottilie lernt die Familie kennen und, obwohl sie am Anfang ein bisschen Angst davor hat, lernt sie ihre Nachbarn kennen und knüpft Freundschaften. 

Offenheit und Toleranz sind wichtige Themen im Buch. Die Figuren lernen miteinander umzugehen. Dies gilt auch unter den "Familienmitgliedern", die auch lernen müssen, zusammen zu leben. 

Die Geschichte ist witzig, unterhaltsam und lässt sich gut lesen. Der Text ist nicht zu kompliziert geschrieben und somit passend für das Zielalter. Insgesamt ein tolles Buch.

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Rezensionen von Bibibabby:

Peanuts, nicht für Kids

Peanuts für Kids - Neue Abenteuer 1: Ein Beagle auf dem Mond von Charles M. Schulz

Ich war begeistert, als ich den Titel sah: Peanuts, für Kids! Ich habe selber als junge Person die Peanuts Comics gelesen und habe mich darauf gefreut, jetzt die Figuren meinen Kindern vorzustellen. Snoopy kannte er schon (allerdings als "Schnuffi"), aber die menschlichen Figuren noch nicht.

 

Ehrlich gesagt, ich bin enttäuscht. Das Buch ist ein super Peanuts-Comic, aber leider nicht "für Kids" und auf jeden Fall nicht ab sechs Jahren. Die Peanuts Comic-Strips sind im Grunde für ältere Leser. Die Zeichnungen sind zwar süß und kindlich, aber die Handlung und der Schreibstil sind eher anspruchsvoll. Ich erwartete also eine vereinfachte Version mit einer simplen Geschichte. Stattdessen ist dieses Buch genauso kompliziert wie die traditionellen Snoopys. Die Geschichte springt ohne Gliederung von einem Handlungsstrang zu einem anderen und ist zu chaotisch für Kinder. 

Ich habe das Comic mit meinem Kind (6 Jahre alt) gelesen und er konnte die Geschichte nicht wirklich folgen. Der Text ist auch oft anspruchsvoll, abstrakt oder bezieht sich auf Lebenserfahrungen, die Kinder halt nicht haben. 

Fazit: tolles Buch, nicht für Kids.

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Rezensionen von Cornelia:

Spannung pur in der unberührten Weite Norwegens

The Hike von Lucy Clarke

Zu Beginn passiert nicht viel, ab Seite 60 beginnt die Autorin kleine Spannungen zu säen. Kurz danach saugt mich das Buch bereits ein. Die Autorin schafft es aus teils Kleinigkeiten eine gruselige Atmosphäre zu erzeugen, Gänsehaut garantiert. Bis kurz vor dem Ende ist vieles offen, einmal führt mich die Autorin richtig hinters Licht.

Aufgrund des flüssigen Schreibstils und der Spannung, die immer wieder aufs Neue entfacht wird, konnte ich das Buch kaum mehr weglegen.

Durch die Einsamkeit und das Nachdenken kommen viele Sorgen ans Tageslicht, durch die daher bedrückende Stimmung in Kombination mit den Strapazen ergeben sich angespannte Szenen. Die Autorin geht tiefgreifend auf die Gefühle der vier Wanderinnen ein. Die norwegische Wildnis ist während der Reise immer präsent, spielt aber eine nebensächliche Rolle.

Der Beginn erinnert stark an One of the Girls, aber die Autorin konnte mich wieder überraschen und ich fand das Buch sogar noch eine Spur besser als das Buch in Griechenland. Klare Empfehlung für dieses spannende Buch und ich warte schon auf den nächsten Band.

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Rezensionen von Bibibabby:

Tolle Fantasywelt für Buchliebhaber

Sepia 1: Sepia und das Erwachen der Tintenmagie von Theresa Bell

Das wunderschöne Buchcover hebt dieses Buch wirklich von anderen ab und gab mir den Eindruck, dass der Schreibstil literarischer sein würde, als bei den üblichen Teenage-Fantasy-Abenteuern. In der Tat ist der Schreibstil ein Hauch über dem Durchschnitt, aber nicht übermäßig literarisch. Dabei lässt sich das Buch sehr gut lesen.

Das Tempo finde ich allerdings uneinheitlich: am Anfang ist es passend, die Action-Kapitel fühlen sich ein wenig atemlos an aber das Ende ist eher langatmig. 

Die Handlung hat die übliche Struktur einer "Kind erfährt, dass es besonders ist und muss die Welt retten"-Geschichte und wenn man ein Paar von diesen Büchern gelesen hat, hat man das Gefühl, man kennt schon alle. Alle Elemente sind da: ein Waisenkind, zwölf Jahre alt, ein Du-bist-besonders-Brief, eimr Reise ins neue Leben, ein Internat (oder ähnlich), ein Freundschafts-Trio, ein Gut-gegen-Böse Kampf, usw.

Ich bin aber beeindruckt, wie diese Geschichte neu erzählt wird und die Welt in diesem Buch ist ein Traum für alle Bücherwürmer.

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Rezensionen von Lesemama:

Alles in Töpfe

Mein wunderbarer Topfgarten von Tina Ullmann

Rezensionen von tonton:

Sachbilderbuch über Regenwürmer

Kackadiesisch! Darwins großes Regenwurm-Spektakel von Polly Owen

Das Buchcover ist ein echter Hingucker, mit goldenen Glitzerakzenten und dem Wort "Kackadiesisch!" im Titel. Mein Kind findet natürlich alles, was mit Kacke zu tun hat, spitze. 

Das tolle Cover verspricht leider etwas zu viel. Die Geschichte selber ist nicht so spannend oder lustig wie man erwartet.

Es ist ein Sachbilderbuch über Charles Darwin und Regenwürmer. Darwin is für seine Evolutionstheorie bekannt, doch hat anscheinend mehrere Jahre seines Lebens dem Studium des bescheidenen Regenwurms gewidmet. Diese wenig bekannte Forschung ist in diesem Buch dargestellt. 

Die Geschichte ist Kindgerecht erzählt und die unterschiedlichen Experimente kurz und knapp (und manchmal auch lustig) beschrieben. Die Handlung an sich selbst ist nicht besonders spannend und das vermittelte Sachwissen bleibt etwas oberflächlich. Also liest man das Buch einmal durch und möchte es danach nicht  nochmal aufschlagen. Außerdem trifft der Zeichenstil nicht wirklich mein Geschmack: die Bilder wirken, als wären sie von Kindern gezeichnet.

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Rezensionen von evaki:

Ausflug in die Welt der Astrologie

Das Mondscheincafé von Mai Mochizuki

Sehr gut und flüssig liest sich das Buch "Das Mondschein Cafe" und stellt anhand von zufällig miteinander bekannten Personen eine Verknüpfung deren Einzelschicksal und Leben mit der Astrologie in Verbindung. Verpackt ist das Ganze in deren Tag- oder eher Nachtträume und liest sich wie ein schönes japanisches Märchen.

Ein Appetithappen sozusagen, um bei Interesse tiefer in die Materie einzusteigen. Ein Fortsetzung mit mehr Quellenangaben würde mir gefallen!

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Rezensionen von Lesemama:

Anja und ihr Schrebergarten

Kleiner Garten - so viel drin von Anja Klein

Zum Buch:

Die Autorin zeigt uns Einblicke in ihren Schrebergarten und gibt Tipps, was man alles beachten sollte und dergleichen.


Meine Meinung:

In dem Buch sind auch Beispielgärten, wie sie aussehen können und was man alles beachten sollte, damit er so wird wie abgebildet. Alleine schon das Blätten im Buch sorgt für Entspannung.

So viele tolle Ideen, was man alles selber machen kann, was für Material man braucht, wie man z.B. Beetumrandungen macht und so.
Wer einen Garten anlegen möchte ist mit dem Bich gut beraten, es ist Anfängerfreundlich, es wird alles genau erklärt.
Es gibt Listen, wann was angebaut werden sollte, was wann geerntet werden kann und was mit welcher Erde am besten wächst. Mit Beetplanung und in welchem Monat man es am besten sät.
Mir fehlt leider der Garten für die tollen Ideen, aber auch das lesen hat Spaß gemacht.
Für Gärtneranfänger sehr zu empfehlen.

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Rezensionen von C.P.:

So langweilig wie das Leben manchmal auch

Klarkommen von Ilona Hartmann

Klarkommen liest sich fast autobiografisch, auch wenn oder gerade weil der Name der Protagonistin nie genannt wird.
Es geht um diese ganz besondere Zeit rund um das Abitur, den Weggang aus der Heimatstadt, dem Studieren in der (nicht benannten) Großstadt. Denn dies erlebt die Protagonistin mit ihren beiden Freunden Mounia und Leon, mit denen sie letztlich auch in eine WG zieht.

Ich konnte mich in ein paar Worten wiederfinden, in anderen wiederum überhaupt nicht.
So ist es eben immer, man lebt sein eigenes Leben, schafft sich seine eigenen Erinnerungen und manchmal gibt es Überschneidungen mit den Erinnerungen und Erfahrungen anderer Personen. Doch schon meine Erinnerung an meine Schulzeit weicht von denen meiner besten Freundin ab. Zum Glück, schließlich sind es unsere eigenen Leben und nicht das Leben von vielen.
Deswegen mochte ich das Buch und ich mochte es auch wieder nicht. Ich konnte mich mit bestimmten Dingen identifizieren, andere waren mir vollkommen fremd.
Ich glaube, dass Klarkommen ein Buch ist, das man unweigerlich mit seinen eigenen Erfahrungen abgleicht, das ich deswegen auch irgendwie sehr persönlich genommen habe. Zumindest könnte es auch jemandem so gehen, der ebenfalls gut behütet groß geworden ist, an einem Gymnasium in Deutschland sein Abitur gemacht hat und eventuell zum Studieren weggezogen ist.

Die Kapitel sind sehr kurz gehalten, manche sind nur eine Handvoll Seiten lang. Ich habe das Hörbuch gehört und fand es mit den kurzen Kapitel sehr abwechslungsreich.
Auch wenn die Kapitel immer andere Themen als Schwerpunkte behandeln, so gibt es doch eine gewisse chronologische Reihenfolge. Manchmal springt die Erzählperspektive in die Vergangenheit und die Protagonistin erzählt über eine Erinnerung ihrer Kindheit, dann wieder ist das nächste Kapitel erneut im gefühlten Hier und Jetzt in der WG angekommen.
Ich mochte auch diese Wechsel wirklich gerne und finde, dass die Autorin ein gutes Gefühl hat für die richtigen Erzählpunkte.

Vereinzelt habe ich selber über bestimmte Erinnerungen von mir nachdenken müssen. In einem Kapitel geht es um eine Familienfeier auf dem Land und hier hatte ich zum Beispiel gleich eigene Erinnerungen vor Augen.
Bei vielen Kapiteln aber musste ich dann doch eher den Kopf schütteln. Klar, die Geschichte lebt irgendwo von der Naivität und Unwissenheit der Charaktere, aber es fehlt irgendwie vor allem an einem: einer Geschichte. Für diese war auf den 224 Seiten beziehungsweise in den 208 Minuten Hörbuch kein Platz.
Ich ertappte mich sehr häufig dabei, dass ich mich darüber wunderte, warum das Buch publiziert worden ist. Es muss nicht immer ein dicker Wälzer voller Belanglosigkeit sein und nicht jedes publizierte Buch muss ein literarisch hochtrabender Roman werden. Aber dies sind heruntergebrochen einfach Erfahrungen einer relativ privilegierten Person und irgendwie könnte es fast jede Person unter 40 im meinem Umfeld geschrieben haben. Also bitte nicht missverstehen, selbst ich konnte mich ja mit einigen Dingen identifizieren. Und ich bin immer für Nachschub auf dem Buchmarkt. Aber warum das Medium Buch für Beiträge, die man so auch auf Instagram finden könnte und würde?

Ich habe das Hörbuch vertont von Jodie Alhorn gehört und fand sie als Erzählstimme absolut passend.

Ich glaube, dass Klarkommen für Personen Anfang 20 noch passender sein könnte als für mich. Dieser Abschnitt meines Lebens liegt zwar noch nicht allzu lange zurück, aber mit Anfang 20 hätte das Buch in mir vielleicht etwas länger nachgeklungen. Ich war mit jetzt Anfang 30 beim Hören des Hörbuchs durch bestimmte Passagen eher nostalgisch gestimmt.
Aber nun ja, das Buch ist vielleicht auch einfach das, was das Leben manchmal ist: langweiliger als erwartet.

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