Kunden em pfehlungen
Rezensionen von La Calavera Catrina:
Nachschub für Fans
Die Hausboot-Detektei - Tödlicher Stoff von Amy Achterop
Diese Wohlfühl-Krimi-Reihe überzeugt vor allem wegen der ungewöhnlichen vier Hobby-Detektive und der charmanten Atmosphäre der Amsterdamer Hausboot-Detektei mit all ihren tierischen Bewohnern. Schon durch den ersten Band sind mir die Figuren ans Herz gewachsen und dabei sind auch die Fälle eher in den Hintergrund gerückt, bieten aber gute Unterhaltung.
Ähnlich ist es auch im dritten Band, indem es um tödlichen Stoff geht. Alles beginnt mit einem Verkehrsunfall und wir tauchen in die Modewelt der feinen Stoffe ein. Interessante Thematik mit guten Ansätzen und Abwechslung. Von der Handlung und dem Spannungsaufbau empfand ich diesen Teil als Schwächsten bisher, aber er ist trotzdem voller schöner Momente und bietet die gewohnt flüssige Schreibweise. Der Ausblick auf die Fortsetzung «Tödliche Farben» klingt hingegen sehr vielversprechend. Demnach bleibe ich der Reihe von Amy Achterop treu und empfehle, hier mal reinzulesen.
Rezensionen von La Calavera Catrina:
Unfassbar traurig und bewegend
Und Großvater atmete mit den Wellen von Trude Teige
Ich finde nicht, dass dieses Buch den Vorgänger übertrifft. Der großartige Roman «Als Großmutter im Regen tanzte» kann man gar nicht richtig damit vergleichen. Der Roman war geheimnisvoller und erzählte auf verschiedenen Zeitebenen. Es war aber ebenso toll geschrieben und sehr berührend. «Und Großvater atmete mit den Wellen» erzählt im Gegensatz dazu geradlinig von den Kriegsjahren in Konrad Bjerke´s Leben, der 1943 von den Japanern gefangen genommen wurde.
Konrad verliebt sich in die Krankenschwester Sigrid und wird von seinem Bruder Sverre getrennt. Es werden dramatische Geschehnisse geschildert und man durchlebt mit den Protagonisten die Qual der Gefangenschaft, das körperliche und seelische Leid und die Hoffnung, dass ihr „Leben danach von neuem beginnt.“ Manchmal ist es schwer zu ertragen, was in den Lagern passiert, zu welchen Mitteln gegriffen werden, um Macht zu demonstrieren. Besonders der Moment als Sigrid sich nach langer Zeit im Spiegel sieht und sich nicht wieder erkennt. Unvorstellbar, und deshalb finde ich das Buch so wertvoll. Es lässt nachvollziehen, warum die Großeltern nicht über die Kriegsjahre sprechen wollten und erzählt trotzdem ihre Geschichte. „Das alles ist so ungerecht, so unfassbar traurig. All diese Toten, ich kann bald nicht mehr.“ Sehr lesenswert, aber ganz anders, als der Vorgänger-Roman.
Rezensionen von La Calavera Catrina:
Spiegelndes Liebesdilemma
Alles gut von Cecilia Rabess
Mit diesem Roman wurde ich nicht so richtig warm. Bei mir stellte sich kein Momente ein, wo ich mich auf das Weiterlesen gefreut hätte. Jedenfalls die erste Hälfte erschien mir mühsam, was dann zumindest im weiteren Verlauf etwas besser wurde. Ich wollte dann wissen, wie es endet.
Geistreich? Nein.
Das kann man von den Dialogen wirklich nicht behaupten. Ich war etwas enttäuscht. Scharf beobachtet sind sie dagegen schon eher. Das oft zwischen den Zeilen, um den eigenen Interpretationsspielraum nicht zu gefährden. Das ist ein Pluspunkt, ebenso wie der ganze tolle Schreibstil und die Ausarbeitung der Figuren. Wobei Jess und Josh überhaupt nicht zusammenpassen und dieser Kontrast schmerzt manchmal sogar. Es sind Gegensätze, dich sich anziehen und dann ausziehen. Eine dialogreiche Liebesgeschichte mit politischen und gesellschaftsrelevanten Themen? Eine ambitionierte Mischung, die ich begrüße. Eine schwarze Frau kämpft für ihre Karriere, Rechte und politische Meinung. Jedoch gab es Situationen, die konnte ich nicht nachvollziehen. Ich könnte mir vorstellen, das ist gar nicht so weit ab von der Realität ist, eine bewusste Provokation, ein fehlerhaftes Aufschichten. Die Sprachlosigkeit in diesem Rahmen war aber mehr als frustrierend. Ein Roman, der definitiv Gesprächsstoff bietet, denn ich aber nur eingeschränkt empfehlen kann. Vergleiche mit «Yellowface» von Rebecca F. Kuang sind unverständlich und lassen einen Marketing-Pusch im Hause Eichborn vermuten. Die können sich das aber auch erlauben.
Rezensionen von La Calavera Catrina:
Total genial, witziger Vorlesespaß
Grimmwald 2 - Lasst die Felle fliegen! von Nadia Shireen
Der zweite Band «Lasst die Felle fliegen» von der Grimmwald-Reihe ist wieder herrlich albern, tierisch witzig und ein großer Vorlesespaß. Ich finde, im Klappentext wird fasst schon ein bisschen zu viel verraten, deswegen fasse ich mich kürzer: Diesmal ist der Grimmwald in Gefahr, denn ein schlauer Fuchs hat finstere Pläne.
Wenn das nicht neugierig macht.
Toll ist, dass man den ersten Band nicht kennen muss, um mit der Fortsetzung Freude zu haben. Die Hauptfiguren werden anfangs vorgestellt und im ersten Kapitel erfährt man alles wichtige nebenbei. Mit dabei sind natürlich wieder die Fuchsgeschwister Ted und Nancy, die sich im Grimmwald heimisch fühlen und es mit allen Mitteln verteidigen werden. Die Assel Erik Dynamit gibt gewohnt lustige Kommentare und zeigt sich herzzerreißend emotional. Es gibt wieder reichlich lustige Illustrationen, die gerade, weil sie ein bisschen schräg sind, so super passen. Dazu kommen kreative Einfälle und viele Möglichkeiten, die eigenen Vorlesekünste zu zeigen. Da kann ich mich gar nicht entscheiden, was mir am besten gefallen hat. War es die aufdringliche Felipe in ihrem kurzen Auftritt? Oder der stille Abgang von Lady Evelyn Taylor? Das heitere Zwischenspiel? Oder die Offenbarung von der glamourösen Ente Ingrid? Wenn es etwas zu bemängeln gäbe, dann die vielen Namen, die ich irgendwann nur noch abgekürzt habe. Die Geschichte ist spannend, einfallsreich und hat ein tolles Ende. Louie Stowell bietet einfach außergewöhnliche Humor-Unterhaltung für alle, die es gern ein bisschen albern und verrückt mögen.
Rezensionen von La Calavera Catrina:
Langweilig und vorhersehbar
Hunting Souls (Romantasy-Dilogie, Bd. 1) von Tina Köpke
Die achtzehnjährige Katherine Smythe ist seit einem Autounfall, weder tot noch lebendig. Als reizbare Untote (Zombie als Bezeichnung wäre politisch unkorrekt und beleidigend) fühlt sie sich bei ihren Vampireltern und ihrer Schwester und Junghexe Lyn trotzdem wie ein schwarzes Schaf. Der Rest ihrer Patchworkfamilie quillt über vor Liebe und kann mit einem Bestattungsunternehmen die Fassade aufrechterhalten.
Als der Nachwuchsjäger Tate Walker mit seiner Familie in die Nachbarschaft zieht, entsteht ein Enemies-to-lovers-Techtelmechtel zwischen Tate und Katherine. Bei Lyn´s Hexenweihe werden sie durch einen Fluch zum unfreiwilligen Traumpaar und müssen alles zusammen machen. Hier ist schon absehbar, worauf das hinauslaufen wird. Viel mehr passiert leider auch nicht, denn die Handlung ist viel zu langatmig, abgesehen von interessanten Momenten, wie dem Halloween-Fest oder kurzen Kampfszenen. Denn die wirklich spannenden Fragen, werden erst in der Fortsetzung geklärt. Der Tod ist eine Art geheimer Freund von Katherine und beauftragt sie mit einem Fall, in dem Tate´s Schwester Isabelle als wichtige Zeugin vielleicht etwas gesehen oder herausgefunden hat, was sie zur Zielscheibe werden ließ. Jedenfalls werden die veraltetere Weltbilder ordentlich durchgeschüttelt und das ist, neben der Romanze, das eigentliche Thema des Romans: Das Umdenken der Hauptfiguren. Es begann so vielversprechend, um sich dann in vielen Klischees und Logikfehlern zu verlieren. Ich könnte mir vorstellen, dass die Fortsetzung wesentlich spannender wird, aber für einen Auftakt ist das wenig verlockend. Der Cliffhanger ist nicht wirklich fies, aber alles, was interessant gewesen wäre, wird auf 2025 verschoben, wenn die Fortsetzung und gleichzeitig das Finale dieses Zweiteilers erscheint.
„Keiner von uns ist unsterblich. Es liegt also an mir, sie zu retten.“ Ein Satz, der Vorfreude weckt, aber diesbezüglich passiert einfach mal gar nichts in diesem Teil. Insgesamt leider vorhersehbar, eintönig und unoriginell. Wer ewige Neckereien, bissige Kommentare und ein gruseliges Setting, mit allem, was man so kennt, sucht, aber auf Spannung und fehlende Nähe zu den Charakteren verzichten kann, der sollte mal reinlesen.
Rezensionen von La Calavera Catrina:
Keine harmlose Gute-Nacht-Geschichte für Sechsjährige
Drei Wasserschweine brennen durch von Matthäus Bär
Es geht um die drei kleinen Capybaras Emmy, Tristan und Raul, die mit vielen anderen Tieren in einem Zoo leben. Sie sind neugierig und möchten wissen, was sich außerhalb ihres Geheges befindet. Deshalb ergreifen sie die Chance, ihre Wiese zu verlassen und tauchen in den nächtlich neusten Zootratsch ein.
Dabei lernen die drei Wasserschweine andere Zootiere kennen. Als Raul plötzlich vermisst wird, machen sich Emmy und Tristan auf die Suche, ihren Freund zu finden.
Ungezwungen fließt Wissenswertes über die Herkunft der Tiere oder menschliche Verhaltensweisen mit ein. Insgesamt spielen sie aber keine Rolle, denn „Menschen sind rätselhafte Geschöpfe und man weiß nie, was ihnen als Nächstes einfällt.“ Nichtsdestotrotz werden den Tieren in dieser Geschichte menschliche Eigenschaften zugeschrieben, die wie eine Gesellschaftskritik anmutet. Deshalb ist es fragwürdig, ob dieses Buch schon für Sechsjährige geeignet ist. Zudem sind die Kapitel ziemlich lang und es sind verhältnismäßig wenig Illustrationen für ein Vorlesebuch. Als vorlesender Erwachsener ist man gefordert, weil Raben, Esel und Co. in ihrer Aussprache variieren. Das macht der Sprecher Dietmar Bär im Hörbuch ganz ausgezeichnet. Dieses Buch als Gute-Nacht-Geschichte vorzulesen, kann ich allerdings nicht empfehlen. Was niedlich und abenteuerlich beginnt, wandelt sich ab der Hälfte in eine bedrohliche Stimmung, mit unheimlichen Momenten. Die „Bösen“ sind niedliche Tiere, die zum fürchten missgünstig agieren. Es werden Themen, wie Erpressung, Kontrolle und Machtmissbrauch behandelt. Am Ende geht zwar alles gut aus, aber es hinterlässt bei allen Beteiligten einen faden Beigeschmack und reicht nur für drei Sterne.
Rezensionen von La Calavera Catrina:
Fantasievoll, abenteuerlich und skurril
Indigo Wild von Pippa Curnick
Im zweiten Band der «Indigo Wild» Reihe werden Indigos Eltern vermisst. Als Monsterforscher reisen sie um die Welt, um magische Kreaturen vor dem Aussterben zu bewahren. Als die Mondbärin Calisto bei ihrem Zuhause auftaucht und von ihrem Verschwinden berichtet, beschließen Indigo und Quick, ihre Eltern zu suchen.
Die neugierige Nachbarin Madame Grau und ihr Hund Kieselchen kommen versehentlich mit auf die Reise und so begegnen die Reisenden Gnomen, Riesenpilzen und anderen Seltsamkeiten im Dschungel. Der erste Band muss nicht zwingend bekannt sein, aber dort werden die Charaktere noch etwas eingehender charakterisiert.
Das Hörbuch ergänzt diese fantasievolle Lesung mit Musik und Geräuschen, was zum Mitfiebern einlädt. Es ist ein temporeiches, skurriles und spannenden Hörerlebnis. Die Tatsache, das Quick über Gebärdensprache mit Indigo kommuniziert, ist toll und in Büchern nur selten der Fall. Wer es magisch, ausgefallen und witzig mag, wird «Indigo Wild» mögen.
Rezensionen von Wetterfrosch:
Langjähriges gesundes und erfolgreiches Gärtnern im Hochbeet
Das große Hochbeet-Buch von Doris Kampas
Schnell wird in diesem unglaublich informativen Buch klar, die Autorin Doris Kampas hat beim Gärtnern mit Hochbeeten jahrelange Erfahrung.
Schon bei den grundlegenden Informationen zum Thema Hochbeet zeigt sie unterschiedlichste Bauarten jeweils mit Vor- und Nachteilen. Dabei geht sie durchaus in die Tiefe zum Beispiel auf die Lebensdauer unterschiedlicher Holzarten oder gibt praktische Tipps beispielsweise für die Höhe des Hochbeetes und die Stabilität bei großen Hochbeeten und grundsätzliche Informationen zur richtigen Befüllung, der Verwendung von Vliesen und Insektenschutznetzen.
Da ich selbst schon seit Jahren einen Gemüsegarten bewirtschafte und mein zweites Hochbeet anlegen möchte, kann ich viele Tipps direkt umsetzen. Und auch für meine klassischen Gartenbeete habe ich in diesem Buch viel gelernt. Denn auch gesundheitliche Aspekte kommen nicht zu kurz, wie etwa das Thema Nitrat im Gemüseanbau.
Von der Frühlings- bis zur Winterbepflanzung, von guten und schlechten Beetpartnern, Nützlingen und Schädlingen, es gibt enorm viele Ratschläge im Buch. Besonders gut gefallen mir die sehr abwechslungsreichen Vorschläge für zwölf unterschiedliche Themenhochbeete. Hierfür gibt es auch Zeichnungen für die Anordnung. Damit werden nicht nur die Partnerpflanzen definiert, sondern auch die Pflanzdichte.
Die Gestaltung des Buches ist sehr übersichtlich. In vielen Kapiteln werden die lehrreichen Inhalte durch tolle Fotos unterstützt. Diese Fotos zeigen teilweise aufeinnanderfolgende Arbeitsschritte und damit fällt die Umsetzung der Tipps sehr viel leichter. Gleichzeitig werden wichtige Tipps in farbigen Kästchen hervorgehoben. Der flüssige Schreibstil von Doris Kampas ist leicht verständlich und die Anleitungen sind absolut praxistauglich. Mir gefällt die matte Gestaltung des Covers sehr gut und das Buch macht haptisch einen sehr hochwertigen Eindruck.
In diesem Buch werden alle wichtigen Aspekte zum Thema Hochbeet hervorragend erklärt. Ein wunderbares Buch für Anfänger und auch für fortgeschrittene Gartenfreunde, das auch als Nachschlagewerk ausgezeichnet geeignet ist.
Meine absolute Leseempfehlung für alle, die gerne eigenes Gemüse im Hochbeet anbauen und ernten möchten.
Rezensionen von La Calavera Catrina:
Durchwachsenes Familiendrama
Der Nachtläufer von Karin Fossum
Der „Nachtläufer“, wie der unbekannte Einbrecher genannt wird, erschreckt die Menschen bei nächtlichen Überfällen mit einer Waffe, um dann zu fliehen, nachdem er eine mysteriöse Zahlenkombination am Tatort hinterlassen hat. Kommissar Eddie Feber will das Rätsel lösen, bevor etwas Schreckliches passiert.
Der Schreibstil von Karin Fossum ist einnehmend. Ich mochte die ungewöhnliche Herangehensweise, bei der man Jonsson Meidel begleitet und tiefe Einblicke erhält, ohne wirkliche Antworten zu geben. Wie er versucht dem Erbe an Kälte und Gier zu entkommen und doch eingeholt wird. Daneben die Fragen der Ermittlungen, denen man einige Schritte voraus ist. Die sonst so üblichen Muster eines Krimis werden durchbrochen und lassen Elemente eines Romans einfließen. Insgesamt gewinnt die Handlung aber nie so richtig an relevantem Tempo oder Spannung. Der Twist, was passiert, wenn sie aufeinander treffen, wurde enttäuschend gelöst. Kommissar Eddie Feber bleibt ein sympathischer, aber blasser Charakter, denn die Ermittlungen verlieren an Relevanz bei diesem Familiendrama. Für mich ein durchwachsenes Buch, welches mir leider nicht lange in Erinnerung bleiben wird.
Rezensionen von La Calavera Catrina:
Miss-Marple-Krimi-Klassiker als Comic
Agatha Christie Classics: Die Tote in der Bibliothek von Agatha Christie; Dominique Ziegler
Der Miss-Marple-Krimi-Klassiker von Agatha Christie als Comic gehört zu der Reihe «Agatha Christie Classics» und ist künstlerisch ein Highlight.
«Die Tote in der Bibliothek» erzählt von einer unbekannten jungen Frauenleiche, die in der Bibliothek der Bantry´s gefunden wird und das Ehepaar in Schrecken versetzt.
Der Fall erweist sich als verzwickt und Dorothy Bantry kontaktiert ihre Freundin Jane Marple, die mit ihrem guten Gespür die Polizei unterstützen kann. Tatsächlich erweist sich die reizende Hobby-Detektivin Miss Marple als äußerst hilfreich, was auch zunehmend die Polizei zu schätzen lernt, nachdem Jane immer wieder bei ihren Ermittlungen auftaucht.
Ein absolut unvorhersehbarer, spannender, wendungsreicher und raffinierter Fall für Krimi-Fans, bei dem das Miträtseln besonders Spaß macht, da man durch den klaren Stil viele Details entdecken kann, wie beispielsweise die Mimik der Protagonisten und ihre Reaktionen. Mir hat auch gefallen, dass man durch die authentischen Elemente der 60er Jahre (Ausstattung, Kleidung, Einrichtung etc.) in diese Zeit eintaucht. Das Buchformat erinnert an große Bilderbücher für Kinder. Dadurch sind die Darstellungen nicht so klein und besonders die seitenfüllenden Illustrationen ein echter Genuss. Trotzdem war mir der Text in den Sprechblasen etwas zu klein. Insgesamt gibt es aber nicht wirklich etwas zu mäkeln und der Comic verspricht einen wendungsreichen Fall und eine kleine Zeitreise in der 60er Jahre. Da ich die Buchvorlage oder die Verfilmung nicht kenne, kann ich keine Vergleiche ziehen - für mich hat alles gepasst.











