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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Bücherwurm78:

Sehr spannend

Wenn sie lügt von Linus Geschke

Vor fast 20 Jahren zerbrach die Clique von Norah, da ihr damaliger Freund David zwei Menschen tötete. Jetzt erhält sie Drohbriefe, die nach David klingen, aber der starb damals auf der Flucht. Ihr bester Freund von damals, Goran, kehrt in den Heimatort zurück um ihr zu helfen.

Ein neuer Thriller von Linus Geschke, habe mich sehr darauf gefreut.

Und ich wurde nicht enttäuscht, für mich bislang das beste Buch. Von Anfang an bis zum Ende hin war es spannend, und die Spannung hat auch während des ganzen Buches gehalten. Es gab keine langweiligen Passagen im Text, ich bin immer neugierig geblieben wie es wohl ausgehen wird und vor allem wer hinter den Drohbriefen etc. steckt. Die Story war gut durchdacht und umgesetzt in diesem Thriller. Die Hauptpersonen Norah und Goran kamen bei mir sympathisch an. Es war flüssig geschrieben und ich konnte es kaum aus der Hand legen um zu erfahren wie es ausgehen wird.
Das Cover des Buches und vor allem der Farbschnitt sind richtig gut gestaltet und hätten mich auch so auf das Buch aufmerksam gemacht.
Fazit: Klare Leseempfehlung für Thriller-Fans, super spannend, top.

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Rezensionen von nil_liest:

Ein beeindruckender Mann mit Vision

Alfred Nobel von Ingrid Carlberg

Nachdem wir im vergangenen Sommer im Nobel Museum in Stockholm waren und dort auch das Leben des Alfred Nobel Ansatzweise nachverfolgten, wollte ich mehr Wissen und so kam es mir sehr gelegen, dass die in Schweden viel beachtete Alfred Nobel Biografie von Ingrid Carlberg nun von Susanne Dahmann aus dem Schwedischen ins Deutsche übertragen wurde.

Das Leben des Alfred Nobel war ambivalent und in Teilen fast ironisch zu lesen. Ein Mann, der das Dynamit erfand und zu einem der Reichsten Schweden wurde. Er wollte Frieden stiften, aber sein Geld mit Rüstung verdiente. Geboren 1833 in Stockholm und verstorben 1896 mit 63 Jahren in San Remo, Italien war er Chemiker und Unternehmer mit Vision. Den Nobelpreis verdanken wir im Grunde seiner Kinderlosigkeit und dem daraus resultierendem Stiftungsvermögen.
Aufgeschrieben von der in Schweden sehr geschätzten und ausgezeichneten Journalistin Ingrid Carlsberg macht diese doch sehr dicke und fundierte Biographie mit über 600 Seiten (und dann noch vielen Endnoten und Referenzen gespicktem Anhang) Spaß zu lesen! Gut geschrieben, gut übersetzt.
Fazit: Wer sich für den Mann interessiert, der hinter dem weltberühmten Preis steckt, sollte dies hier lesen!

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Rezensionen von _ich.lese_:

Lesevergnügen

In unserer Schule spukt's: Das Geheimnis der Villa Einsiedel von Susan Niessen

Ein Tornado hat die Grundschule von Marode zerstört, zum Glück bekommt die Grundschule die Möglichkeit in die Villa Einsiedel umzuziehen. Das Gebäude steht leer und bietet sich an, nur wusste keiner, dass es in der Villa noch ein Gespenst gibt.

Mich sprach das Cover und die Kurzbeschreibung an, ein Buch, welches ich mir meiner kleinen Schwester zusammen lesen kann.

Und ich wurde nicht enttäuscht. Allerdings muss man etwas länger auf Otto bzw. Gespenster warten und man merkt, dass es ein Auftaktband ist, es bleiben einige Fragen offen.
Der Schreibstil ist einfach zu lesen, auch für jüngere LeserInnen, wir haben es aber zusammen gelesen, meine kleine Schwester liest nicht so gerne.
Ich mochte die Charaktere, die Kinder, sehr gerne. Sie waren sympathisch und richtig aufgeweckt. Es ist humorvoll und unterhaltsam, eignet sich, meiner Meinung nachauch gut zum Vorlesen. Wir hatten jedenfalls viel Spaß und werden die Reihe wahrscheinlich weiterverfolgen, da doch ein paar Fragen unbeantwortet blieben.

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Rezensionen von liesmal:

Großartige Erzählkunst

Dass du in Venedig wärst von D.G. Ambronn

Einige seiner Bücher – Romane, aber auch Kurzgeschichten und Erzählungen – habe ich bereits gelesen, bevor ich mit „Dass du in Venedig wärst“ auf seinen ersten Roman gestoßen bin. D. G. Ambronn ist für mich ein Autor mit einem ganz eigenen Schreibstil, der ein wenig „wie aus der Zeit gefallen“ wirkt.

Zu Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, habe ich inzwischen Freude daran, in seinen Werken auch immer wieder das Besondere zu entdecken, wie zum Beispiel alte Künstler oder Kunstwerke aus Literatur oder Malerei.
„Dass du in Venedig wärst“ ist ein Buch, das in keine bestimmte Schublade passt. Besser als in einem Reisehandbuch wird Venedig beschrieben, so schön, dass man Lust auf einen Besuch bekommt. Gleichzeitig ist es ein Liebesroman, auch wenn Karls Liebe zu Caterina vielleicht unerwidert bleiben muss. In ein Verbrechen in Verbindung mit einem Kunstraub wird auch Karl verwickelt, und plötzlich befindet man sich mitten in einem Krimi.
Mir hat das Buch viele unterhaltsame Stunden beschert. Besonders möchte ich ein Gespräch zwischen Caterina und Karl erwähnen, in dem es um zwei Bilder ging: die Darstellung des Evangelisten Matthäus und eines Engels von Guido Reni und um seinen „Hieronymus mit Engel“. Neugierig geworden, habe ich im Internet nach den beiden Bildern und weiteren Informationen gesucht. Solche Szenen, die meine Neugier wecken, finde ich immer wieder in Ambronns Geschichten.
Sehr gern empfehle ich das Buch allen, die genauso neugierig sind wie ich.

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Rezensionen von Marie aus E.:

Teenie-Leben mit all den Höhen und Tiefen als Graphic Novel

Tegan and Sara: Junior High - Chaos im Doppelpack von Sara Quin; Tegan Quin

Tegan und Sara sind Zwillinge und alles läuft prima, bis sie umziehen müssen.
Neue Schule, keine Freunde und sie werden auch noch in unterschiedliche Klassen gesteckt und sind nun außerhalb der Pausen auf sich allein gestellt.

Die Zwillinge leben wie ihre "Originale" in Kanada und man bekommt das dortige High School Leben mit.

Geschrieben wurde das Buch nämlich von den "Pop- und LGBTQ-Ikonen Tegan Quin und Sara Quin, bekannt als das Musikduo „Tegan and Sara"" - den Satz musste ich aus dem Klappentext kopieren, ich kannte die Beiden bislang nicht. Aber das macht für das Buch auch gar nichts, man kann problemlos folgen und es ist nicht minder uninteressant, wenn man die berühmten Buch-Mütter nicht kennt.

Was mir so gut gefällt an dem Buch: das Teenie-Leben wird in der vollen Bandbreite dargestellt: sich allein und unverstanden fühlen, Probleme beim Finden von Freunden, grässliche Klassenkameraden, Patchworkfamilie, sich verlieben, unerwiderte Liebe, die Suche nach Identität, nach Anerkennung, all das.
Puh, eine lange Liste, mag man meinen, aber hier super umgesetzt. Nicht als nicht enden wollende Problemlage, sondern einfach den Alltag der Teenies geschildert. Nicht mit dem Drama-Queen-Focus, das mag ich sehr.

Die Umsetzung als Graphic Novel hat mir auch gut gefallen, die Stimmung der Zwillinge wurde gut umgesetzt. Ich bin eigentlich kein großer Comic-Fan, hier fand ich es aber top.

Dicke Weiterempfehlung für Teenies, vielleicht sogar als Einstieg in die Graphic Novel Welt.

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Ein komplexer Krimi, bei dem wenig so ist, wie es scheint

Wenn die Masken fallen von Nicola Upson

„Wenn die Masken fallen“ ist der zweite Band der Reihe der Autorin Nicola Upson um Detective Inspektor Penrose und seine Freundin, die reale Schriftstellerin Josephine Tey.

DI Penrose will zwei Wochen Urlaub auf seinem Familienanwesen Loe Estate in Cornwall verbringen. Doch der gemeinsame Urlaub mit Josephine wird empfindlich gestört.

Da ist zunächst einmal die Beerdigung von Harry Pinching, dessen Leiche man aus dem See gefischt hat, an dem Archie teilnehmen muss.

Wenig später tauchen allerlei Gerüchte über Harrys Tod auf und jeder macht sich so seine eigenen Gedanken. Ist die Familie Pinching verflucht? Sind doch die Eltern von Harry und seinen Schwestern vor einigen Jahren bei einem Brand ums Leben gekommen.

Harrys Leiche löst eine Lawine von Ereignissen aus, die die Abgründe in dem kleinen Dorf eröffnen. Dabei werden auch Archie und seine Familie nicht verschont.

Während der Aufführung im Freilichttheater kommt es zu einem Vorfall, der Archie den Urlaub abbrechen lassen muss.

Meine Meinung:

Wie schon der Vorgänger „Ein Experte in Sachen Mord“ beginnt auch dieser Krimi recht ruhig. Die Beschreibung von Harrys Begräbnis ist für mich einen Hauch zu lang geraten, obwohl sie die eigenartige Stimmung in diesem Dorf gut einfängt.

Die Spannung steigt stetig an und mündet in einem Showdown, den man so nicht erwartet hätte. Archie, der ja zunächst nur Urlaub machen wollte, muss nun, obwohl gar nicht zuständig, wegen eines weiteren Toten ermitteln. Hier gefällt mir, dass die örtliche Polizei nichts gegen Archies Untersuchungen einzuwenden hat und die sonst üblichen Kompetenzstreitereien ausbleiben. Das Argument, dass Archie sich hier sehr gut auskennt, ist ein zweischneidiges Schwert, denn er kennt ja auch alle Dorfbewohner und einige deren Geheimnisse, ob klein oder groß. Manchmal ist es für ihn schwierig Privates und Berufliches zu trennen. Doch mit Hilfe von Josephine, die den Blick der Außenstehenden hat, gelingt es, diesen komplexen Kriminalfall zu lösen.

Wie üblich beschreibt Autorin Nicola Upson die Beziehungen der Mitspieler detailliert. Damit kann sie einige falsche Spuren legen. Auf eine davon wäre ich beinahe hineingefallen. Mitunter sind die komplizierten Verwandtschaftsverhältnisse von Archie ein wenig verwirrend. Wir begegnen einigen Figuren aus dem ersten Band wieder.

Ein Theater spielt auch diesmal wieder eine Rolle, nämlich das Freilufttheater, das die reiche Rowena Dove in die Felsen hat schlagen lassen.

Fazit:

Eine gelungene Fortsetzung der Reihe um DI Archie Penrose und Josephine Tey, der ich gerne 5 Sterne gebe.

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Rezensionen von Claudia R:

herzzerreißend

Zeit zu verzeihen von Hera Lind

Klappentext / Inhalt:

Eine wahre Liebesgeschichte aus der dunkelsten Zeit der DDR:
Bestseller-Autorin Hera Lind erzählt in ihrem Tatsachen-Roman »Zeit zu verzeihen« von einem unvorstellbaren Verrat, einer qualvollen Zeit im DDR-Gefängnis und von der Kraft wahrer Liebe.
Als sich Clara und Viktor im Sommer 1965 begegnen, wissen sie nicht, dass sie sich schon einmal als Kleinkinder an einem tragischen Ort begegnet sind, und jeweils nur dank ihrer unfassbar mutigen Mütter überlebt haben.

Die beiden jungen Menschen spüren, dass sie ineinander die wahre Liebe gefunden haben. Doch jetzt gibt es Ost und West. Sie riskieren alles und wagen die Flucht aus der DDR. Sie mündet in einer unsagbaren Katastrophe: Claras wird denunziert und landet im berüchtigten Frauen-Gefängnis Hoheneck. Dort bringt sie ein paar Monate später unter fürchterlichen Umständen ihren Sohn zur Welt – und muss monatelang auf einem Lager aus Stroh auf dem nackten Betonboden um das Überleben ihres Babys kämpfen. Wortlos wird ihr das Kind schließlich weggenommen. Doch tief in Claras Herz ist die Kraft wahrer Liebe ungebrochen. Und Viktor hat sie all die Jahre nie aufgegeben …
Die wahre Geschichte von Clara und Viktor: Erschütternd und zu Herzen gehend lässt uns Bestseller-Autorin Hera Lind an einem Schicksal teilhaben, das in der Nachkriegszeit und später in der DDR Tausende getroffen hat.

Cover:

Das Cover wirkt herzzerreißend, liebevoll und emotional zugleich. Optisch und auch farblich ist es sehr schön umgesetzt.

Meinung:

Eine sehr bewegende und berührende Geschichte, die sehr nahe geht. Clara wird früh von ihrer Mutter getrennt und von Flüchtlingen mitgenommen. Jahre später erhält sie von einem attraktiven Mann namens Viktor Nachricht über ihre leibliche Mutter, die im Westen lebt und plötzlich scheint die beiden mehr zu verbinden und das damalige Schicksal zu wiederholen. Wird sie ihre Mutter je kennenlernen und wird auch ihr ihr Kind entrissen?

Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht zu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details dazu zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich flüssig lesen. Die Emotionen kommen sehr nah und spürbar rüber. Schnell wird man vom Buch bewegt und berührt. Die einzelnen Abschnitte und Kapitel haben eine angenehme Länge und ermöglichen so einen guten Lesefluss. Auch die Zeit und Ortsangaben, sowie Personen sind sehr hilfreich. Die Ich-Perspektiven ermöglichen eine schnelle und nahe Bindung. Besonders in Rosa und Clara kann man sich sehr gut und schnell dadurch hineinversetzen. Und auch in Viktor findet man sich sehr gut und schnell hinein. Die Charaktere wirken sehr authentisch und man kann besonders die Emotionen sehr gut nachfühlen.

Die Geschichte beruht auf wahren Gegebenheiten, was es noch tragischer macht. Denn die teilweise sehr seelischen und psychischen Grausamkeiten möchte man sich gar nicht genauer vorstellen und mit dem Gedanken dahinter, dass sich dies so oder so ähnlich zugetragen hat, ist es umso bewegender.Mich hat dieser Roman sehr mitgenommen und berührt. Eine herzzerreißende und emotionale Geschichte, sehr feinfühlig geschrieben und verfasst.

Fazit:

Eine sehr bewegende und berührende Geschichte, die sehr nahe geht.

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Rezensionen von v_im_wunderland:

sehr gut

Man sieht sich von Julia Karnick

Das Cover ist eher schlicht gehalten, aber trotzdem sieht es ehr hochwertig aus. Doch die Geschichte des Buches hat mich umso mehr begeistert. Denn es ist eine Geschichte die sich auch so im wahren Leben zuträgt und in die man sich als Leser gut hineinversetzen kann. Denn es handelt von zwei Menschen dessen Leben immer wieder sich streifen und bei denen es immer dieses kleine Knistern gibt, wenn sie sich treffen.

Dich irgendwie passt es nie so richtig, es gibt nicht den Zeitpunkt in dem es für die beiden klappt. Doch dann sind sie in ihren 50ern und es gibt dieses Klassentreffen. Eine spannende und mitreißende Geschichte, die den Leser mitnimmt. Ich finde die Figuren in dem Buch sehr gut heraus gearbeitet und authentisch. Ich kann dieses Buch sehr empfehlen und habe es sehr gerne gelesen, da es sehr gut geschrieben wurde und es angenehm zu lesen war.

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Rezensionen von v_im_wunderland:

super

Droners 1 von Sylvain Dos Santos; Nicolas David

Das Cover hat uns direkt angesprochen und passt sehr gut an sich zu dem Genre und natürlich auch zu der Geschichte. Ich finde Mangas für das Alter von 6 Jahren super, da die Texte sehr kurz gehalten und der gestaltete Aspekt im Buch und der Geschichte im Vordergrund steht. So haben auch die Leseanfänger eine hohe Motivation das Buch zu lesen und bleiben am ball, man kann es aber auch gut zusammen mit den Kindern lesen und entdecken.

Uns hat die Geschichte sehr gut gefallen. Das Buch handelt von einem kleinen Mädchen, Corto. Sie lebt auf einer Insel und fliegt dort mit ihrem Vater Dronen. Ihr Traum ist es Dronen bei Rennen zu fliegen. Die Geschichte war spannend geschrieben und hat uns direkt in den Bann gezogen. Wir sind jetzt schon gespannt auf den nächsten Teil, da wir die Gestaltung sehr gut fanden und auch die Geschichte. Eine super Geschichte.

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Rezensionen von I.weilharter@ais-jugend.at:

Walking on the timeline......

Das andere Tal von Scott Alexander Howard

Howards Roman behandelt ein sehr spannendes Thema. Die Vorstellung, Zeitlinien zu überschreiten und in die Vergangenheit und, noch spektakulärer, in die Zukunft einzutauchen mit der Option, in Geschehnisse einzugreifen und so das eigene Schicksal und das Schicksal anderer zu beeinflussen, erscheint faszinierend, ja geradezu magisch und ist manchmal auch tröstlich.

Die Ausführung dieser philosophischen Gedanken gelingt Howards über Strecken sehr gut. Das Werk ist sehr ambitioniert geschrieben, ist nie langatmig oder gar langweilig, kann aber meiner Meinung nach dem innewohnenden thematischen Anspruch nicht gerecht werden.
Mir war die Hauptprotagonistin Odile viel zu unsympathisch, Zeit und Verhältnisse zu unmodern bzw. nicht einordenbar. Der Schreibstil hat mir ebenfslls nicht gefallen, aber das mag auch an der Übersetzung liegen. Insgesamt betrachtet hätte man für mein Dafürhalten mehr aus dem Thema machen können.

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