Kunden em pfehlungen
Rezensionen von RAMAZOTTI:
Besser gehts nicht
Ein Tag in unserem Gehirn von Eveline Crone
Das Cover ist hübsch gestaltet, aber es war der Titel, der mich angesprochen und direkt zum Klappentext und zur Leseprobe weitergeführt hat.
Die Professorin Frau Eveline Crone, als führende Expertin ausgewiesen, hat dieses Buch auf zwei für mich sehr interessanten Säulen aufgebaut, die Erklärungen und Veranschaulichungen reichen von der Entwicklung des Gehirns beginnend mit dem Babyalter bis zu den Senioren, sowie sind die Stories nicht auf Ausnahmesituationen sondern auf den Alltag zugeschnitten, und das finde ich absolut spannend und interessant.
Das Sachbuch ist verständlich und interessant geschrieben, farbig veranschaulicht, auch humorvoll und nicht trocken, ich konnte dem Geschriebenen sehr leicht und angenehm folgen und war ständig auch am Nachdenken und Überlegen. Alles in allem ein empfehlenswerter Titel für alle Jene, die interessiert, weshalb wir ticken, wie wir ticken, und was sich dabei in unserem „Oberstübchen“ abspielt.
Rezensionen von Brigittte:
Monster, Götter, Freunde und viel Humor
Mein geheimes Leben als Monsterjäger - Warum du niemals eine Göttin reizen solltest von Iris Genenz
Auch wenn wir noch nicht alle Teile davor kannten, sind wir, dank der vielen gelungenen Rückblicke, in die Geschichte hineingekommen. Und was für ein Vergnügen das war! Charly stolpert mit seinem unvergleichlichen Charme wieder von einem Missgeschick ins nächste. Wir haben so viel gelacht – wie etwa bei der herrlichen Szene, als Störenfried mit seinem vierblättrigen Kloblatt als Glücksbringer auf die Toilette marschiert! Neben dem großartigen Humor und den kreativen Monsterchen (wie dem „Schlurp“, nach dem sich manche Menschen in unserer Welt definitiv verhalten!) wird es aber auch richtig aufregend.
Verschlossene Portale, brenzlige Momente und überraschende Wendungen halten einen in Atem. Besonders gerührt hat mich als Oma die treue Freundschaft: Als Martin sich so lange gegen seine Verwandlung wehrt, ist man schon ganz gerührt. Ein klitzekleiner Wunsch von uns wären noch ein paar Illustrationen der Szenen im Buch selbst gewesen, um sich all die eklig-kreativen Monster und auch die anderen Figuren noch besser vorzustellen.
Das Ende und vor allem der Ausblick ist warmherzig und dann auch wieder richtig humorvoll, so kann eine Buchreihe enden! Wirklich ein wundervoller, rundum gelungener Reihenabschluss!
Rezensionen von Reiseweise:
Witzig
A Married Little Christmas von Abby Jimenez
Ich hatte richtig viel Spaß mit diesem Buch! Die Geschichten sind herrlich weihnachtlich, aber erfreulicherweise überhaupt nicht so kitschig, wie man es bei diesem Setting vielleicht erwarten könnte. Stattdessen nimmt sich der Roman selbst nicht allzu ernst. Die Dialoge sind witzig und schlagfertig, und immer wieder gibt es originelle Details, mit denen ich nicht gerechnet hätte.
Allein die Ankündigung einer Katzenrettung mit Saxophon macht doch neugierig!
Auch die drei Liebesgeschichten haben mir gut gefallen. Es gibt süße Begegnungen, romantische Momente und jede Menge Situationskomik. Besonders schön fand ich, dass das Buch ganz ohne Spice auskommt und stattdessen auf Humor und sympathische Figuren setzt. Genau mein Ding!
Für mich ist A Married Little Christmas eine wunderbare Lektüre für die Weihnachtszeit: unterhaltsam, charmant und selbstironisch, mit allem, was ich mir von einer romantischen Weihnachtsgeschichte wünsche, nur eben ohne übertriebenen Kitsch. Wer Lust auf gemütliche Lesestunden, witzige Dialoge und mehrere süße Liebesgeschichten hat, sollte sich dieses Buch unbedingt anschauen.
Rezensionen von RAMAZOTTI:
Einst und jetzt
Das Pferd, das zu viel wusste von Reto U. Schneider
»Das Pferd, das zu viel wusste“ ist ein interessantes und auch unterhaltsames Sachbuch; geschrieben von Reto U. Schneider, und in kurzer Zeit das zweite, welches ich zu diesem Thema gelesen habe, man kommt ja derzeit auch nicht daran vorbei.
Das Cover ist sehr gefällig und natürlich passend, das Pferd und die moderne Technik, das Buch liegt auch angenehm in der Hand, wirkt auf alle Fälle hochwertig
Ich kannte die Geschichte des „klugen Hans“ bislang nicht und habe mich darüber schon sehr amüsiert; jetzt gibt es ja die Kuh, die sich mit dem Besen kratzt.
Ich finde es unterhaltsam, wenn man 1904 wirklich geglaubt hat, dass der Hans rechnen und lesen kann, aber warum auch nicht. Wiewohl man heute weiß, dass Tiere sich oft auf Mimik und Stimme der Menschen konzentrieren und dadurch „lernen“.
Die Überleitung zur heutigen KI, 2022 sowie zu ChatGPT, fand ich interessant, und ist ja heute auch eine vorbehaltlose Hinnehmung. Die KI ist das, was der Mensch sukzessive daraus gemacht hat und schon heute nicht mehr wirklich kontrollierbar.
Das Buch ist gut verständlich geschrieben, hat für mich jedoch leider einige Längen, richtig spannend fand ich es erst gegen Schluss.
Trotzdem habe ich mich bis dahin gut informiert und auch unterhalten gefühlt, in einer für mich angenehmen Schreibweise. Ein interessanter Überleitungsbogen vom Beginn des 20 Jahrhunderts weg, mit der Darbietung zahlreicher Experimente, Tests und Untersuchungen. Positiv sind auch die oftmaligen Abbildungen, diese lockern den Text gut auf.
Ich gebe 4 Sterne und eine Leseempfehlung für Menschen, welche vom Thema KI nicht genug bekommen können, denn hier wird schon eine andere Perspektive und kurzweilige Beleuchtung des Themas geboten.
Rezensionen von verhei:
Wer klaut schon eine Leiche??
Madame Mort und der tote Onkel von Pierre Lagrange
Dr. Berthe Saunier, auch Madame Mort genannt, arbeitet in der Gerichtsmedizin von Nimes in der Provence. Doch gemeinsam mit ihrem Mann César wohnt sie in St. Pierre, einem eher beschaulichen Ort mit ausreichend Abstand zu ihrem Arbeitsort Nimes. Als eine Frau im Ort in den Wehen liegt und die Hebamme nicht zeitnah auftaucht, wird Berthe gerufen.
Dabei erfährt sie durch die kleine Dorfversammlung vor Ort, dass Gustave Moreau, Onkel ihres Gemüsehändlers, verstorben ist. Doch dem nicht genug, bei einem Einbruch beim Bestatter Comtant wurde neben etwas Geld auch die Leiche des Onkels entwendet. Auch wenn der Fall nicht in ihrem direkten beruflichen Zuständigkeitsgebiet liegt, fängt Madame Mort an Erkundigungen einzuholen.
Dies ist nun der erste Band einer neuen Reihe des bekannten Autors Pierre Lagrange. Bekannt ist dieser für die durchwegs lange Serie von Krimis aus der Provence. Ermittler war jedes Mal Commissaire Albin Leclerc, doch Dr. Berthe Saunier hatte schon ihren Auftritt als Gerichtsmedizinerin.
Welch ein Glück kann man als Ort nur haben, wenn Madame Mort zufällig in eine Ermittlung stolpert. Gut der Täter möge es anders sehen, aber sie hat wahrlich Talent zur Ermittlung. Sie ist eine neugierige, charmante Ermittlerin - markant durch rote Brille und knallgrünem Auto. Und genauso agiert sie auch: etwas eigen. Immerhin führt sie Zwiegespräche mit ihrem Kunststoffskelett Hugo aus Studienzeiten und plant schon den Mord an ihrem Nachbarn, als der in der Nacht anfängt Musik zu machen. Doch auch die Nebencharaktere sind charmant, teilweise auch skurril: Wie ihr ausgleichender Mann César, der sich mit dem Nachbarn anfreundet und gemeinsam Musik macht. Laborleiter Dr. Pascal Laroche, der ein Auge auf Berthe geworfen zu haben scheint und sie mit Süßigkeiten versorgt. Besonders unterhaltsam fand ich auch die resolute Madame Moreau mit ihren scharfen etwas bissigen Kommentaren und ihrer alten Waffe im Einkaufsbeutel.
Der Schreibstil ist flüssig und man darf sich auf viele humorvolle, ja skurrile Szenen freuen – wie eine ältere Frau, die eben eine ebenso alte Waffe mit sich trägt und mit den Kugeln haushalten muss. Oder ein Bürgermeister der mit Schärpe bei einer Geburt auftaucht. Neben diesen Szenen mit viel Situationskomik, schafft es der Autor aber auch ausreichend Lebensgefühl aus der Provence mitzutransportieren. Man sollte ein Croissant bereitlegen.
Der Fall als solches erscheint glaubhaft. Man trifft auf so manche alten Geheimnisse der Dorfbewohnter und eigenartigen und altmodischen Bräuchen im Dorf. Im Stil der klassischen Kriminalfälle werden Hinweise kombiniert und man kommt ohne große Gewalt aus.
Im Gegensatz zur anderen Provence- Reihe des Autors ist die Ermittlung hier etwas chaotischer, das Verbrechen harmloser und die Charaktere des Dorfes doch skurriler. Ich wurde grandios unterhalten.
Also ein Cozy-Crime aus der Provence mit einer charmanten Ermittlerin und viel Humor.
Rezensionen von Brigittte:
Witzig, originell und wunderschön illustriert
Lieber Weihnachtsmann, jetzt sind wir mal dran von Alice Ahlers
Dieses Buch ist einfach richtig schön für die Vorweihnachtszeit! Die ausdrucksstarken und so liebevoll detaillierten Illustrationen machen in dem schönen Hochformat richtig was her. Meine Enkel hatten riesigen Spaß beim Durchblättern und haben immer wieder neue, lustige Details entdeckt. Besonders gut finden wir die Idee, mal nicht die typischen Weihnachtstiere in den Mittelpunkt zu stellen, sondern ganz andere tierische Helfer.
Und witzig ist die Geschichte noch dazu! Ich persönlich würde mir ja wünschen, dass mich das Faultier jeden Abend mit seiner Harfe sanft in den Schlaf begleitet. Am armen Esel sieht man hingegen nur zu gut, wozu ein dauerhafter Schlafmangel führt! Meine Enkel haben sich natürlich sofort in Alvin verliebt – er ist als Ameisenbär aber auch einfach ein herzensguter Kerl. Dieses schöne Bilderbuch ist eine herzerwärmende, originelle und rundum gelungene Weihnachtsgeschichte mit wunderschönen Bildern. Für gemütliche Adventsnachmittage unbedingt zu empfehlen!
Rezensionen von Lerchie:
Die Einhorn-Retter
Einhornfunkeln - Das magische Band von Cerrie Burnell
Elodie trifft beim Rollschuhfahren auf das Einhorn Astra Sie spürt eine Verbindung zwischen ihr und dem Tier, denn sie gehört zu den Einhorn-Hütern, die diese sehen und spüren können. Astra schwebt in großer Gefahr, den jemand will ihr magisches Horn stehlen. Elodie muss Aastra beschützen. Sie kann dabei zum Glück mit ihren Freunden rechnen.
Mit Hilfe der Tagebücher früherer Einhorn-Hüter beginnt für alle ein Abenteuerreise quer durch Europa.
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Meine Meinung
Das Buch ließ sich sehr gut lesen, denn keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. Ich kam gut in die Geschichte rein, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Auch bin ich ein Einhorn-Fan und von daher wollte ich dieses Buch unbedingt lesen, auch wenn es ein Kinderbuch ist und ich ein älteres Semester. Der Schreibstil ist schön und kindgerecht. Auch gibt es einige Illustrationen zwischen den Seiten die schön gestaltet sind mir auch gut gefielen. Es gibt da eine fiese Frau, die das Einhorn stehlen will und sie kreuzt auf dem Weg quer durch Europa immer wieder Elodies Weg. Dieser führt sie, das Einhorn und Elodies Freunde mit einem Van wie gesagt quer durch Europa bis sie am Ziel ankommen. Werden sie es schaffen, das Einhorn zu retten. Es ist etwas schwierig, denn die Frau hat eine Geisel. Doch Elidie kommt da eine geniale Idee… Das Buch ist spannend, hat mir gefallen und mich so gefesselt und gut unterhalten, s hat ja auch nicht so viele Seiten, so dass ich es in einem Rutsch lesen konnte. Ich empfehle es gerne weiter und vergebe fünf Sterne.
Rezensionen von Brigittte:
Wundervolles Abendritual mit eigener Stimme
Mein Record & Play-Buch: Träum schön, kleiner Schatz von Madlen Ottenschläger
Dieses Pappbilderbuch ist durch seine Aufnahmefunktion etwas absolut Einzigartiges. Schon die Aufmachung mit den dicken, stabilen Seiten und dem großen, aber dennoch handlichen Format macht richtig was her.
Die Illustrationen sind wunderschön: freundlich und mit kräftigen Farben, aber eben nicht zu knallig.
Wir begleiten Tierkinder wie Bären, Eulen und Biber beim Schlafengehen und schaffen von ganz allein eine wunderbar ruhige Stimmung, bei der die Kleinen gut runterfahren können. Die niedlichen Tierkinder kamen bei meinen Enkeln sowieso richtig gut an! Das absolute Highlight war aber natürlich die Aufnahme – damit hatten die Kinder überhaupt nicht gerechnet! Sie hatten ganz glänzende Augen, als sie plötzlich meine Stimme hörten. Später wurde dann natürlich auch ausgiebig ausgetestet und wild herumgedrückt. Weil wir dabei auch schon mal versehentlich eine schöne Aufnahme gelöscht haben, wäre eine kleine Sicherung oder die Möglichkeit für verschiedene Aufnahmen pro Seite noch das I-Tüpfelchen. Aber auch so ist es eine supersüße Idee, die das Buch enorm aufwertet. Bei uns ist das Buch ideal für das Abendritual oder einfach, wenn die Kleinen mal eine ruhige Pause brauchen.
Rezensionen von Nicole (Abby1810):
Eine tolle Ergänzung zum Bibelstudium und ganz toll und optisch schön gestaltet
Das Bibellesebuch zu Markus von Sara Kreuter
Über das Bibellesebuch zu Markus habe ich mich sehr gefreut. Ich verwende Bibellesebücher sehr gerne ergänzend zum persönlichem Studium der Bibel. Das Buch Markus ist im Neuen Testament sowohl das kürzeste, als auch das älteste der vier Evangelien. Umso besser kann sich der Leser damit beschäftigen.
Bibellesebücher eignen sich ideal um ein gelesenes Buch der Bibel im zeitlichen Kontext zu betrachten und sich intensiver damit zu befassen. Das Bibellesebuch zu Markus ist eine sehr gute Studienhilfe und sehr interessant und aufschlussreich gestaltet. Die Erklärungen, Impulse und Reflexionsfragen helfen dabei den gelesenen Text besser zu verstehen und zu verinnerlichen. Durch das Lesen des jeweiligen Textes in der Bibel und die passenden zusätzlichen Informationen zu Zusammenhänge, Kontext, zeitlichen Abläufen und Schlussfolgerungen ergibt sich ein verständliches Bild für den Leser.
Mir gefallen bislang alle Bibellesebücher aus der wortweise Reihe und ich empfinde sie als wertvolle Ergänzung zum Bibelstudium.
Markus ist wieder einmal sehr gelungen, wunderschön gestaltet und es macht das Bibellesen lebendig. Ich habe es sehr gerne gelesen und kann es nur weiterempfehlen.
Rezensionen von Brigittte:
Ein herrlich schaurig-schönes Abenteuer!
Creepy Castle - Die Schule der Geisterjäger (1). Total verspukt! von Thomas Poppe; Heiko Wolz
Schon das Cover hat meine Enkel und mich neugierig gemacht – viele tolle Details, aber zum Glück nicht zu gruselig! Am Anfang brauchten wir zwar ein paar Seiten, um auf dem Schloss anzukommen und die Figuren kennenzulernen, aber danach hat uns die Geschichte komplett gepackt. Der Kapitelwechsel zwischen Finn und Weeny ist super gelungen und bringt richtig Dynamik rein.
Finn blieb lange geheimnisvoll, aber wie seine harte Schale durch Weeny langsam bröckelt, ist richtig schön mitanzusehen. Nur der fiese Benedict Crowley hat uns nerven gekostet – und wie oft haben wir uns geärgert, dass Weeny niemand glauben wollte, wenn der Bodach mal wieder entwischte! Zum Finale hin wurde es nochmal richtig spannend. Nun wollen wir natürlich unbedingt wissen, ob Finn wieder ein normaler Mensch werden kann.
Wir freuen uns schon riesig auf die Fortsetzung! Das Rezept für die „Magic Scones“ am Ende ist noch ein richtig süßes Extra, das wir bald ausprobieren wollen.











