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Rezensionen von Daggy:

Wie Autismus sich auswirkt wird sehr gut erklärt

Linus liebt Licht von Anna Mendel

Auf dem Cover des kleinen quadratischen Pappbilderbuches sehen wir Linus mit einer Taschenlampe.
Auf der ersten Seite wird uns Linus, der mit zwei Mamas lebt, vorgestellt und wir erfahren, dass in diesem Buch erzählt wird, „was Linus macht, damit es ihm gut oder besser geht.“ Wenn die Sonne ins Zimmer scheint und dort etwas an die Wand malt, berührt Linus die Sonnenflecken mit seinen Händen.

Er genießt es hinten auf dem Fahrrad den Wind zu spüren, das fühlt sich gut an, aber es wühlt ihn auch auf. So weint er als die Fahrt endet. Zu Hause hängt ein Hängesessel und Linus liebt es darin gedreht zu werden. In der unruhigen Stadt trägt Linus Ohrenschützer und mit seiner Hand durch Wasser zu streichen beruhigt den Jungen.
In dem Buch werden Alltagsszenen beschrieben und wir erfahren, wie Linus sich fühlt. Was ihn beruhigt oder auch aufwühlt. Hinten im Buch wird in kurzen Texten noch einmal darauf eingegangen und den Kinder, die sich das Buch anschauen, wird eine Frage gestellt. Danach werden die Erwachsenen über autistische Kinder wie Linus informiert.
So kann das Buch dazu beitragen, dass autistische Kinder und ihr Verhalten besser verstanden werden. Denn die beschrieben Szenen können von uns falsch interpretiert werden und das kann zu Ausgrenzungen führen.
Mir gefielen die weich gezeichneten Bilder sehr gut, dadurch wird das Buch ruhiger und sanfter. Ich bin überzeugt, dass die Kinder Linus besser verstehen werden. Ich möchte auch auf „Momo ist das alles zu viel“ hinweisen, dass von Linus Freund berichtet.

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Rezensionen von Daggy:

Kindgerechte Aufklärung über Autismus

Momo ist das alles viel zu viel von Anna Mendel

Passend zu dem Buch „Linus liebt Licht“, lernen wir jetzt Linus Freund Momo kennen. Auch Momo ist Autist und dieses Pappbilderbuch berichtet von alltäglichen Situationen, die dazu führen, dass Momo alles zu viel wird.
Zunächst werden und die Protagonisten vorgestellt und wir erfahren, was Momo braucht und liebt.

Dann wird vom Morgenkreis berichtet, den die Kinder aus ihrer Kita kennen. Alle Kinder sind aktiv und laut, „nur Momo bleibt sitzen.“ Und in einem besonderen Textfeld erfahren wir „Für Momo ist das alles viel zu viel.“ Auch der Urlaub überfordert den Jungen, alles ist anders, sogar das Wasser schmeckt nicht wie zu Hause. Er möchte wieder heim. Auch an seinem Geburtstagmorgen werden selbst die Geschenke für Momo zu viel. So schön die neue gelbe Mütze ist, etwas stört Momo, wie gut, dass der Zettel einfach entfernt werden kann und das Kratzen aufhört.
Hinten im Buch gibt es noch einen kleinen Text, der sich an die Kinder und an die Erwachsenen wendet und der Autismus erklärt.
Für Kinder, die es lieben zu Toben und Krach zu machen ist es sicher unverständlich, dass Kinder, wie Momo, damit ein großes Problem haben. Umso wichtiger ist es ihnen die Situation autistischer Kinder vorzuführen. So lernen sie Rücksicht zu nehmen und Verständnis für Momo aufzubringen.
Die sanft gezeichneten Illustrationen auf denen zu sehen ist, wie Momo sich in seinen blauen Anzug zurückzieht und mit Hilfe der Kopfhörer die Geräusche dämmt. Der verständliche Text ist kurz.

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Sommerurlaub bei Oma

Wo ist Bubu? von Nasrin Siege

Die Geschichte wird uns von Navid erzählt, der sich und seine Familie zunächst vorstellt. Er hat seinem kleinen Bruder Nima Bubu, einen Kuschelhund geschenkt. Seitdem sind die beiden unzertrennlich. Als die Familie mit dem Zug zur Oma nach Flensburg fahren ist Bubu natürlich mit dabei als Oma sie zusammen mit ihrem Hund Snoopy abholt.

Die Familie erlebt einen schönen Urlaub an der Ostsee, mit Standtagen, einem Hafenbesuch und Pferdereiten. Als die Familie ins Taxi steigt, sehen wir Snoopy mit Bubu in der Schnauze. Im Zu fällt Nima der Verlust auf und als Mama mit der Oma telefoniert, schickt die ein Bild von Snoopy der mit Bubu in seinem Körbchen sitzt. Beim ihrem nächsten Besuch bringt Oma Bubu mit.
Eine sehr schöne sommerliche Familiengeschichte, die in kurzen Sätzen erzählt wird. Wir wissen sicher alle wie schrecklich der Verlust eines Schmusetieres ist, aber hier geht zum Glück alles gut aus. Ich muss zugeben, dass ich mich mit den Illustrationen etwas schwertue, aber das ist ja wie immer Geschmacksache.

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Wer macht den tollsten Streich an Halloween?

Krawall im Klassenzimmer - Das schaurige Schulfest von Anja Janotta

Ich steige hier erst beim 3. Band ein, aber ich bin schnell in der Geschichte, nehme mir aber vor die vorherigen Bände noch zu lesen.
Das „blaue Auge“ ist eine Zeitschrift, die in der Schule über besonders gelungene Streiche berichtet, zusätzlich verleiht sie auch den „Hammer-Preis“. Natürlich denken sich die Schülerinnen und Schüler an Halloween besonders tolle Streiche aus.

Besonders Nik und Fritzi sind da sehr kreativ. Die beiden stehen im ständigen Wettstreit und versuchen sich zu übertrumpfen. Beide gehen in die sechste Klasse, allerdings in Parallelklassen. Aber zunächst steht der Vorlesewettbewerb an und drei Teilnehmer benötigen aus unterschiedlichen Gründen Unterstützung, denn sie wollen nicht mit der Direktorin auf eine Pressefoto. Fritzi versucht durch Lärm das Lesen zu unterbrechen, während Nils alte Tomaten ans Fenster schießt. Aber der Gewinner ist ein Junge aus der 10. Klasse, der seine Schwester unterstützt.
Am Halloween. Abend geht es dann in der Schule hoch her, da passieren schon gruselige Sachen.
Ein einfach zu lesendes Buch mit größeren Buchstaben und einigen Zeichnungen. Es macht Spaß mit den Schülerinnen und Schülern die Nacht in der Schule zu verbringen und zu erleben welche verrückten Ideen ihnen eingefallen sind. Aber auch das Knistern zwischen Fritzi und Nik, die kleinen Berührungen, die neue Gefühle bei ihnen ausgelöst haben, haben mir gefallen.

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Weltretter Super-Tino

Komm jetzt! von Daniel Fehr

Auf dem Cover sehen wir Tino in seinem Zimmer spielen. Papa ruft „Komm jetzt, bitte!“ Doch Super-Tino muss aus seinem Zimmer erst die kleinen bunten zotteligen Party-Trolle aus dem Fenster werfen. Papa steht schon mit dem Lastenrad vor dem Haus, er will ins Hallenbad, als Tino die Kekse gegen den Drachen verteidigen muss.

Papa steht schon vor dem Drehkreuz im Bad als Tino vor der Tür ein grünes Dino-Monster vertreiben muss und damit die Stadt rettet. Auch im Bad muss Super-Tino noch tätig werden, bis er endlich durch die Schlangenrutsche rutsche kann.
Ein witziges Buch, das zeigt, dass Kinder wie Tino in ihrer eigenen Fantasiewelt noch viel zu erledigen und zu retten haben. Deshalb können sie leider nicht sofort kommen, wenn Papa ruft. Lustige bunte Bilder mit vielem fröhlichen Monstern und eine Geschichte voller Fantasie machen dieses Buch zu einem Vorlesehit bei meinen Enkeln. Da bin ich mir sehr sicher.

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Rezensionen von froschman:

Unmögliches wird wahr!

Die Nachbarin. Lass sie nicht in dein Haus. von Nova Winter

Smilla und ihr Mann Jonas haben sich im Schwarzwald ein Haus gekauft und wollen ein neues Leben beginnen, da Smilla sich nach Krankheit erst erholen muss. Beim Joggen kommt sie an einem See vorbei und sieht, wie ein kleines Kind in den See gefallen ist. Sie rettet den Buben und erschrickt: der Knabe ist ihr Kind, was aber nicht stimmen kann, da sie nie schwanger war.

Seine Mutter beschimpft Milla aufs Gröbste und verschwindet mit ihrem Sohn. Doch am nächsten Tag gibt es ein Wiedersehen: Lou, ihr Mann Quentin und der fünfjährige Sohn Moritz wohnen im Nachbarhaus!
Je näher sie sich in der Nachbarschaft kennenlernen, umso eigenartiger wird das Verhältnis zu ihnen. Smilla hat das Gefühl, dass sich die Männer bereits kannten, beide Frauen hatten gesundheitliche Probleme und alle Erwachsenen lügen! Smilla hatte Krebs und Lou hat ihr erstes Kind verloren, es wurde nie gefunden.
Zahlreiche überraschende Wendungen bringen einen immer wieder auf falsche Spuren. Die psychischen Probleme von Smilla lassen immer wieder Zweifel aufkommen, ob ihre Wahrnehmungen real sind. Nova Winter hat mit diesem Thriller ein großartiges Buch verfasst, in dem sie immer wieder aus dem Blickwinkel der verschiedenen Personen schrieb.

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Fantastische Geschichte um zwei alte Ballonroller

Die geheimnisvollen Zauber-Roller von Wolfram Hänel


Auf dem Cover sehen wir Alma und Rio auf altmodischen Ballonrollern fahren. Die beiden sind beste Freund, wohnen im selben Haus und gehen auf dieselbe Schule. Es gibt noch einiges, was die beiden gemeinsam haben, wie das Roller fahren. Im Ort gibt es ein kleines unbewohntes Haus, hinter dem ein Walnussbaum steht.

Als die beiden Kinder wieder einmal dort im Garten sind, steht das Tor zur Garage offen und dort finden die beide zwei alte verstaubte Roller. Als sie die Roller bewegen, geschieht etwa ganz unerwartetes.
Die abenteuerliche Geschichte wird in vier Kapiteln erzählt und neben den großen Buchstaben sorgen die vielen bunten Bilder dafür, dass das Buch sehr gut lesbar ist. Da viele Kinder heute mit ihren Rollern unterwegs sind, ist das Theam sicher sehr interessant für Grundschüler*innen.

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Rezensionen von froschman:

Unmögliches wird wahr!

Die Nachbarin. Lass sie nicht in dein Haus. von Nova Winter

Smilla und ihr Mann Jonas haben sich im Schwarzwald ein Haus gekauft und wollen ein neues Leben beginnen, da Smilla sich nach Krankheit erst erholen muss. Beim Joggen kommt sie an einem See vorbei und sieht, wie ein kleines Kind in den See gefallen ist. Sie rettet den Buben und erschrickt: der Knabe ist ihr Kind, was aber nicht stimmen kann, da sie nie schwanger war.

Seine Mutter beschimpft Milla aufs Gröbste und verschwindet mit ihrem Sohn. Doch am nächsten Tag gibt es ein Wiedersehen: Lou, ihr Mann Quentin und der fünfjährige Sohn Moritz wohnen im Nachbarhaus!
Je näher sie sich in der Nachbarschaft kennenlernen, umso eigenartiger wird das Verhältnis zu ihnen. Smilla hat das Gefühl, dass sich die Männer bereits kannten, beide Frauen hatten gesundheitliche Probleme und alle Erwachsenen lügen! Smilla hatte Krebs und Lou hat ihr erstes Kind verloren, es wurde nie gefunden.
Zahlreiche überraschende Wendungen bringen einen immer wieder auf falsche Spuren. Die psychischen Probleme von Smilla lassen immer wieder Zweifel aufkommen, ob ihre Wahrnehmungen real sind. Nova Winter hat mit diesem Thriller ein großartiges Buch verfasst, in dem sie immer wieder aus dem Blickwinkel der verschiedenen Personen schrieb.

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Unmögliches wird wahr!

Die Nachbarin. Lass sie nicht in dein Haus. von Nova Winter

Smilla und ihr Mann Jonas haben sich im Schwarzwald ein Haus gekauft und wollen ein neues Leben beginnen, da Smilla sich nach Krankheit erst erholen muss. Beim Joggen kommt sie an einem See vorbei und sieht, wie ein kleines Kind in den See gefallen ist. Sie rettet den Buben und erschrickt: der Knabe ist ihr Kind, was aber nicht stimmen kann, da sie nie schwanger war.

Seine Mutter beschimpft Milla aufs Gröbste und verschwindet mit ihrem Sohn. Doch am nächsten Tag gibt es ein Wiedersehen: Lou, ihr Mann Quentin und der fünfjährige Sohn Moritz wohnen im Nachbarhaus!
Je näher sie sich in der Nachbarschaft kennenlernen, umso eigenartiger wird das Verhältnis zu ihnen. Smilla hat das Gefühl, dass sich die Männer bereits kannten, beide Frauen hatten gesundheitliche Probleme und alle Erwachsenen lügen! Smilla hatte Krebs und Lou hat ihr erstes Kind verloren, es wurde nie gefunden.
Zahlreiche überraschende Wendungen bringen einen immer wieder auf falsche Spuren. Die psychischen Probleme von Smilla lassen immer wieder Zweifel aufkommen, ob ihre Wahrnehmungen real sind. Nova Winter hat mit diesem Thriller ein großartiges Buch verfasst, in dem sie immer wieder aus dem Blickwinkel der verschiedenen Personen schrieb.

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Mit der kleinen Hexe Buchstaben lernen

Simsalapokus, Rina! Die wilde Buchstaben-Hexerei von Jasmin Schaudinn

Lässig sitzt Rina auf ihrem Besen und zaubert ein paar Buchstaben in die Luft. Sie wohnt im Knisterwald und eines frühen Morgens wird sie von Rudi der kleinen Fledermaus geweckt. Da Rudi sehr aufgeregt ist, beginnt er alle Wörter, die er spricht mit einem rollenden „R“. Er bringt einen Brief von der wilden Waldhexe, eine Einladung zum Hexenfest, aber vorher muss Rina noch fehlende Buchstaben im Text ergänzen.

Die erste Station ist der Wunderbaum und Rina starte mit einem Zauberspruch ihren Besen, um dort hinzufliegen. Der Baum fordert die kleine Hexe auf vier Dinge mit „M“ zu zaubern. Zum Glück weiß Rudi wie ein M aussieht und sie legt es mit zwei Pizzastücken.
So schafft es Rina mit Hilfe von Rudi alle fehlenden Buchstaben zu ergänzen, aber sie muss viele Aufgaben lösen, bis sie es schafft. Und wir sind immer an ihrer Seite und unterstützen sie, dabei lernen wir auch eine Menge über diese Buchstaben. Auf jeder Seite gibt es ein extra Textfeld für uns, da steht eine Aufgabe drin, die wir erledigen müssen. So werden sich die Buchstaben auch bei uns einprägen.
Der Text ist schon etwas länger, er wendet sich ja auch an Vorschulkinder und Erstklässler. Aber es gibt auch viele wunderschöne mit viel Fantasie gezeichnet Bilder. Ich weiß, dass meine Enkelin sich das Buch mit Begeisterung vorlesen lassen und die Aufgaben lösen wird. Ich freue mich schon auf ihren nächsten Besuch, wenn ihr ihr das Buch zeigen werde. Eine Empfehlung für alle Kinder, die Buchstaben lieben und gerne lesen lernen wollen!

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