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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von askyfullofpages:

Verkehrte Welt

Bellende Katzen von Eka Kurniawan

Triggerwarnung: Das Buch behandelt Tod und eine sehr strenge religiöse Erziehung. Es enthält außerdem eine derbe Sprache und teils ekelerregende Szenen.

Ein wirklich wilder Ritt!

Mit „Bellende Katzen“ erzählt der indonesische Autor Eka Kurniawan die Geschichte eines Jungen, der sich gegen die strenge religiöse Erziehung seines Vaters auflehnt und sich nichts sehnlicher wünscht als Freiheit.

Aus dem Indonesischen übersetzt hat den Roman Sabine Müller.

Sato Reang liebt es, bis spät in die Nacht Fußball zu spielen. Er möchte lieber frech und frei sein als das fromme Kind, das sein streng religiöser Vater von ihm erwartet. Seine Nachmittage soll er lieber betend in der Moschee verbringen, statt mit seinen Freunden Spaß zu haben. Denn laut Sato wollen Erwachsene einfach nicht, dass Kinder Spaß haben. Doch mit seiner Beschneidung endet für ihn die unbeschwerte Kindheit, und von nun an soll er seine religiösen Pflichten erfüllen.

Ausgerechnet mit Jamal, dem frömmsten Jungen der Schule, soll er sich auf Wunsch seines Vaters anfreunden. Sato hat aber keinerlei Interesse an einer Freundschaft. Er setzt sich zum Ziel, auch ihn zum Ungehorsam anzustiften.

Die Botschaft des im Unionsverlag erschienenen Romans „Bellende Katzen“ finde ich wichtig. Das Buch zeigt, wie sehr strenge Regeln und ein kontrollierender Vater einem Kind die Unbeschwertheit nehmen können. Und es zeigt, wie aus der großen Sehnsucht nach Freiheit eine ausgewachsene Rebellion werden kann, die schwerwiegende Folgen hat. Gleichzeitig stellt es die Frage, ob man nicht doch ein Stück weit wie die eigenen Eltern wird, obwohl man sie ablehnt. Und wie schwer es ist, seinen eigenen Weg zu finden und zu gehen.

Ich hätte mir das Buch allerdings mit weniger derber Sprache gewünscht, denn sie hat mir den Lesegenuss etwas genommen. Auch den Humor, den viele Kritiker:innen loben, habe ich leider nicht gefunden.

Wer sich für Bücher aus anderen Kulturen interessiert, mit derber Sprache gut umgehen kann und gerne provokante Literatur liest, sollte sich unbedingt selbst ein Bild machen.

Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar vom Unionsverlag erhalten. Meine Meinung bleibt davon wie immer unbeeinflusst.

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Rezensionen von Ryria:

Einblick in die Werte der japanischen Gesellschaft

Akikos kleines Café von Yoko Mure

Die Gäste in Akikos Café beschweren sich manchmal, ihr Essen sei zu fade und es fehle die Würze, und irgendwie lässt sich so auch dieses Buch beschreiben.
In letzter Zeit sind ja Romane aus dem asiatischen Raum über Geschäfte aller Art sehr beliebt, diese sind meistens sehr cozy, man fühlt mit dem Personal und den Gästen mit und geht mit einem warmen Gefühl, aber auch neuen Gedanken, aus dem Buch.

Dies fand ich hier nicht wirklich zutreffend, auch wenn der Klappentext dies hat vermuten lassen. Es fühlte sich so an, als hätte der deutsche Verlag versucht, ein japanisches Buch aus 2012 jetzt irgendwie in diesen Trend zu pressen.
Stattdessen ist es halt einfach ein typisch japanischer Roman, der die dortigen Wertevorstellungen der Gesellschaft bedient und daher zum Bestseller wurde.

Durchgängig wird alles, was irgendwie von der Norm abweicht, in kleiner oder großer Form negativ dargestellt. Menschen, die zu viele Fragen stellen, die bunt gekleidet oder stark geschminkt sind, die sich nicht an Traditionen halten... Um auf dem japanischen Buchmarkt Erfolg zu haben, ist sowas meistens erforderlich, aus westlicher Sicht finde ich es jedoch schade. Besonders das Café-Setting würde doch eher dazu einladen, ganz unterschiedliche Gäste kennenzulernen, aber das bleibt hier komplett auf der Strecke. Stattdessen dreht sich die Handlung fast komplett um Akiko selbst. Man lernt ihr Leben und ihre Einsamkeit kennen, jedoch konnte ich trotz trauriger Momente nicht wirklich mitfühlen, da der Schreibstil den Leser doch auch auf Distanz hält. Auch Spannung oder besondere Momente sucht man vergebens.
Als cozy Roman konnte das Buch echt nicht bei mir punkten, dafür war es auf seine eigene Weise ein interessantes Zeitzeugnis der japanischen Gesellschaft.

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Rezensionen von tonton:

Interessant aber ein bisschen zu überladen

Guinness World Records - 2027 von Guinness World Records Ltd.

Das Guinness Buch der Rekorde existiert schon seit Jahrzehnten und ich finde es immer erstaunlich, dass es ihnen immer noch gelingt, jedes Jahr eine neue Ausgabe zu veröffentlichen.
Ein Blick auf den Einband genügt, um zu verstehen, dass dieses Buch nicht dazu bestimmt ist, still im Regal zu stehen.

  Das Limettengrün wäre nicht meine erste Farbwahl, aber es hat definitiv die Aufmerksamkeit meines Kindes auf sich gezogen.  Die Innengestaltung ist genauso "laut": viel Text und bunte Bilder, die nach Aufmerksamkeit schreien. Für Erwachsene könnte das etwas überladen wirken. Kinder, hingegen, kommen damit deutlich besser klar.
In diesen Band werden auf 230 Seiten ca. 3000 Rekorde aufgelistet, inklusive 1000 neue Rekorde aus 2025 und 2026.
In vielerlei Hinsicht ähnelt dieses Buch eher einer Zeitschrift als einem Nachschlagewerk.  Viele der eher „langweiligen“ Rekorde (vor allem aus den Naturwissenschaften), die sich seit langer Zeit nicht verändert haben, sind nicht aufgeführt.  Stattdessen liegt der Fokus eher auf Menschen. In diesem Band werden 7 "Icons" vorgestellt: berühmte Leute, die Weltrekorde halten.
Ein wirklich tolles Feature dieses Buches ist der Kalender am unteren Rand der Seite, der die im Laufe des Jahres aufgetretenen neuen Rekorde anzeigt. 

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Rezensionen von Daggy:

Familienzuwachs

Die Grüffelo-Oma von Axel Scheffler; Julia Donaldson

Auf dem Cover sind sie alle drei abgebildet, der Grüffelo, das Grüffelo-Kind und dann auch noch die Grüffelo-Oma.
Das Grüffelo-Kind schnitzt Tier als Papa ihm vom Besuch der Oma erzählt. Wir erfahren einiges über die alte Dame und dass sie ein „HUNGRIGES Tier“ ist. Also machen sich Vater und Kind auf, um nach einem Tier zu suchen, dass sie der Oma anbieten können.

Doch jedes Tier, dass sie finden, weist darauf hin, dass ein anders Tier die besser Wahl sei. Statt Fuchsschwanzsuppe empfiehlt der Fuchs Eulenpizza. Die Maus steht auf einem Stein und erzählt den anderen Tieren wie sie den Grüffelo besiegt hat. Da hat der Grüffelo sie schon am Schwanz und er steckt sie in einen Käfig, um sie in der Suppe zu kochen.
Der Grüffelo und seine größer werdende Familie ist natürlich eine fantastische Erscheinung und auch diesmal gibt es eine nicht ganz unerwartete Wendung zum Guten. Viele fantasiereiche Illustrationen und die Aufforderung des Grüffelo-Kindes an die Oma vorzulesen mit der die Geschichte endet. Ich finde auch der Grüffelo sollte eine Oma haben, vor allem, wenn sie so nett ist.

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Rezensionen von Daggy:

Liebevoller Umgang mit dem kleinen Erdi

Wieso denn plötzlich NEIN? von Heidemarie Brosche

Erstaunt schaut Erdi uns vom Cover aus an, er und wir erfahren in diesem Buch etwas über Wünsche und Bedürfnisse.
Als Erdi am Morgen aus seinem Zelt-Bett aufsteht, will er sofort sein Shirt mit dem Seepferdchen, das er schon gestern Abend bereitgelegt hat, anziehen. Doch dann kommt Papa und er meint, wäre heute zu kalt.

Natürlich will Erdi es trotzdem anziehen. Papa geht sehr lieb und verständnisvoll auf seinen Sohn ein und schlägt ihm vor eine Jacke in den Rucksack zu packen. Draußen ist es dann doch zu kalt und Erdi zieht die Jacke über. Weil sein Freund heute Geburtstag hat, wird in der Kita gefeiert und es gibt Eis. Auch Mama hat zu Hause Eis zum Nachtisch und sie findet heute darf Erdi auch einmal zwei Eis essen. Doch als Erdi von der Geburtstagsfeier am Nachmittag wieder zu Haus ist, verlangt er noch einmal ein Eis. Diesmal sagt Mama „Nein!“ und weil Erdi daraufhin sehr wütend wird, bietet sie kalte Melone an.
Es ist immer schwierig mit Enttäuschungen umzugehen, wenn man sich auf etwas freut und dann läuft es anders. Hier hat Papa sehr liebevoll reagiert, Verständnis gezeigt und eine andere Lösung angeboten. Erst bei dem dritten Eis kam das Nein von Mama, aber auch sie bietet etwas anderes Kaltes an.
Wie auf den letzten Seiten erklärt wird gibt es einen Unterschied zwischen Wünschen und Bedürfnissen. Erdi wünscht das Shirt anziehen zu dürfen, Papa „respektiert sein Bedürfnis nach Vorhersehbarkeit, Verlässlichkeit und Selbstbestimmung“.
Mir haben die Beispiele sehr gut gefallen und ich verstehe einiges besser. Das Buch zeigt, wie wir auf liebevolle Weise die Bedürfnisse unserer Kinder/Enkel besser erkennen und wie wird ihnen Hilfe anbieten können, wenn sie vor Enttäuschung wütend werden.
Die beschriebenen alltäglichen Szenen sind schön illustriert und die Texte sind sehr gut verständlich und einleuchtend.

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Rezensionen von Daggy:

Fanatsievolle Spiele

Die grüne Kiste, m. 1 Buch von Gundi Herget

Nach zehn Jahren wird das Buch wieder von einem anderen Verlag angeboten und ich freue mich, dass so ein schönes Buch wieder ein zu Hause gefunden hat.
Fietes Zimmer sieht wieder aus wie ein Saustall und die Mama hat ihm eine grüne Kiste ins Zimmer gestellt damit er alles dort hinein räumen kann.

Doch Fiete hat einfach zu viel Fantasie, so wird aus der grünen Kiste ein Traktor und Fiete arbeitet fleißig als Bauer. Als er Pause macht, wird aus seinem Traktor ein Segelschiff. Mit dem Fernglas schaut Fiete auf eine Insel und dort sieht er eine Schatztruhe. Im U-Boot schaut er sich die Fische unter Wasser an und dann hebt er mit dem Flugzeug ab in die Luft.
Die Illustrationen beschränken sich auf wenige klare Farben und zeigt uns doch sehr genau, wie die Kiste sich in die Fahrzeuge verwandelt. In wenigen Worten werden uns Fietes fantastische Abenteuer geschildert und mir gefällt besonders, dass die Mama am Ende nicht schimpft, sondern sich die Zeit nimmt mit Fiete in den Ballon zu steigen.

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Rezensionen von Daggy:

Wie Autismus sich auswirkt wird sehr gut erklärt

Linus liebt Licht von Anna Mendel

Auf dem Cover des kleinen quadratischen Pappbilderbuches sehen wir Linus mit einer Taschenlampe.
Auf der ersten Seite wird uns Linus, der mit zwei Mamas lebt, vorgestellt und wir erfahren, dass in diesem Buch erzählt wird, „was Linus macht, damit es ihm gut oder besser geht.“ Wenn die Sonne ins Zimmer scheint und dort etwas an die Wand malt, berührt Linus die Sonnenflecken mit seinen Händen.

Er genießt es hinten auf dem Fahrrad den Wind zu spüren, das fühlt sich gut an, aber es wühlt ihn auch auf. So weint er als die Fahrt endet. Zu Hause hängt ein Hängesessel und Linus liebt es darin gedreht zu werden. In der unruhigen Stadt trägt Linus Ohrenschützer und mit seiner Hand durch Wasser zu streichen beruhigt den Jungen.
In dem Buch werden Alltagsszenen beschrieben und wir erfahren, wie Linus sich fühlt. Was ihn beruhigt oder auch aufwühlt. Hinten im Buch wird in kurzen Texten noch einmal darauf eingegangen und den Kinder, die sich das Buch anschauen, wird eine Frage gestellt. Danach werden die Erwachsenen über autistische Kinder wie Linus informiert.
So kann das Buch dazu beitragen, dass autistische Kinder und ihr Verhalten besser verstanden werden. Denn die beschrieben Szenen können von uns falsch interpretiert werden und das kann zu Ausgrenzungen führen.
Mir gefielen die weich gezeichneten Bilder sehr gut, dadurch wird das Buch ruhiger und sanfter. Ich bin überzeugt, dass die Kinder Linus besser verstehen werden. Ich möchte auch auf „Momo ist das alles zu viel“ hinweisen, dass von Linus Freund berichtet.

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Kindgerechte Aufklärung über Autismus

Momo ist das alles viel zu viel von Anna Mendel

Passend zu dem Buch „Linus liebt Licht“, lernen wir jetzt Linus Freund Momo kennen. Auch Momo ist Autist und dieses Pappbilderbuch berichtet von alltäglichen Situationen, die dazu führen, dass Momo alles zu viel wird.
Zunächst werden und die Protagonisten vorgestellt und wir erfahren, was Momo braucht und liebt.

Dann wird vom Morgenkreis berichtet, den die Kinder aus ihrer Kita kennen. Alle Kinder sind aktiv und laut, „nur Momo bleibt sitzen.“ Und in einem besonderen Textfeld erfahren wir „Für Momo ist das alles viel zu viel.“ Auch der Urlaub überfordert den Jungen, alles ist anders, sogar das Wasser schmeckt nicht wie zu Hause. Er möchte wieder heim. Auch an seinem Geburtstagmorgen werden selbst die Geschenke für Momo zu viel. So schön die neue gelbe Mütze ist, etwas stört Momo, wie gut, dass der Zettel einfach entfernt werden kann und das Kratzen aufhört.
Hinten im Buch gibt es noch einen kleinen Text, der sich an die Kinder und an die Erwachsenen wendet und der Autismus erklärt.
Für Kinder, die es lieben zu Toben und Krach zu machen ist es sicher unverständlich, dass Kinder, wie Momo, damit ein großes Problem haben. Umso wichtiger ist es ihnen die Situation autistischer Kinder vorzuführen. So lernen sie Rücksicht zu nehmen und Verständnis für Momo aufzubringen.
Die sanft gezeichneten Illustrationen auf denen zu sehen ist, wie Momo sich in seinen blauen Anzug zurückzieht und mit Hilfe der Kopfhörer die Geräusche dämmt. Der verständliche Text ist kurz.

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Sommerurlaub bei Oma

Wo ist Bubu? von Nasrin Siege

Die Geschichte wird uns von Navid erzählt, der sich und seine Familie zunächst vorstellt. Er hat seinem kleinen Bruder Nima Bubu, einen Kuschelhund geschenkt. Seitdem sind die beiden unzertrennlich. Als die Familie mit dem Zug zur Oma nach Flensburg fahren ist Bubu natürlich mit dabei als Oma sie zusammen mit ihrem Hund Snoopy abholt.

Die Familie erlebt einen schönen Urlaub an der Ostsee, mit Standtagen, einem Hafenbesuch und Pferdereiten. Als die Familie ins Taxi steigt, sehen wir Snoopy mit Bubu in der Schnauze. Im Zu fällt Nima der Verlust auf und als Mama mit der Oma telefoniert, schickt die ein Bild von Snoopy der mit Bubu in seinem Körbchen sitzt. Beim ihrem nächsten Besuch bringt Oma Bubu mit.
Eine sehr schöne sommerliche Familiengeschichte, die in kurzen Sätzen erzählt wird. Wir wissen sicher alle wie schrecklich der Verlust eines Schmusetieres ist, aber hier geht zum Glück alles gut aus. Ich muss zugeben, dass ich mich mit den Illustrationen etwas schwertue, aber das ist ja wie immer Geschmacksache.

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Rezensionen von Daggy:

Wer macht den tollsten Streich an Halloween?

Krawall im Klassenzimmer - Das schaurige Schulfest von Anja Janotta

Ich steige hier erst beim 3. Band ein, aber ich bin schnell in der Geschichte, nehme mir aber vor die vorherigen Bände noch zu lesen.
Das „blaue Auge“ ist eine Zeitschrift, die in der Schule über besonders gelungene Streiche berichtet, zusätzlich verleiht sie auch den „Hammer-Preis“. Natürlich denken sich die Schülerinnen und Schüler an Halloween besonders tolle Streiche aus.

Besonders Nik und Fritzi sind da sehr kreativ. Die beiden stehen im ständigen Wettstreit und versuchen sich zu übertrumpfen. Beide gehen in die sechste Klasse, allerdings in Parallelklassen. Aber zunächst steht der Vorlesewettbewerb an und drei Teilnehmer benötigen aus unterschiedlichen Gründen Unterstützung, denn sie wollen nicht mit der Direktorin auf eine Pressefoto. Fritzi versucht durch Lärm das Lesen zu unterbrechen, während Nils alte Tomaten ans Fenster schießt. Aber der Gewinner ist ein Junge aus der 10. Klasse, der seine Schwester unterstützt.
Am Halloween. Abend geht es dann in der Schule hoch her, da passieren schon gruselige Sachen.
Ein einfach zu lesendes Buch mit größeren Buchstaben und einigen Zeichnungen. Es macht Spaß mit den Schülerinnen und Schülern die Nacht in der Schule zu verbringen und zu erleben welche verrückten Ideen ihnen eingefallen sind. Aber auch das Knistern zwischen Fritzi und Nik, die kleinen Berührungen, die neue Gefühle bei ihnen ausgelöst haben, haben mir gefallen.

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