Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Manfred Fischer, Journalist u. Historiker:
Leicht lesbare gut zusammengefasste Darstellung
Die Steinzeit von Hermann Parzinger
Dem international renommierten Archäologen und Prähistoriker Hermann Parzinger ist mit diesem Buch eine leicht lesbare und übersichtliche Darstellung der Steinzeit gelungen – immerhin eine Zeitperiode von vor ca. 2,7 Millionen Jahren bis zum Ende des Neolithikums etwa 3000 vor unserer Zeitrechnung.
Der Untertitel lautet „Vom ersten Faustkeil bis zur Sesshaftwerdung“.
Der Autor teilt den langen Zeitraum in fünf Kapitel auf. Im ersten von 2,7 Millionen bis 45.000 Jahre vor heute beschreibt er die Entwicklung vom Homo habilis über den Homo erectus bis zum Homo sapiens und dessen Weg aus Afrika heraus. Er geht dabei auch auf den Neandertaler und die Denisoveraner ein.
Er verweist auf die durch die Genanalyse möglich gewordenen neuen Erkenntnisse. Etwa, dass nicht jede mit Waffen als Beigaben bestattete Person ein Mann gewesen ist. Dies zeigte, dass auch Frauen jagten und am Erlegen von Tieren beteiligt waren.
Parzinger nimmt weiters die Entwicklungen außerhalb Eurasiens in Augenschein und betrachtet die «neolithische Revolution» – also die Sesshaftwerdung und den Beginn des bäuerlichen Lebens – in einem globalen Zusammenhang. Interessant und lesenswert, finde ich.
Rezensionen von Rinoa:
Erstes Jahreshighlight
This Story Might Save Your Life von Tiffany Crum
So früh im Jahr und schon ein absolutes Highlight, das war mein erster Gedanke, nachdem ich das Buch beendet hatte.
Manchmal kann ich dabei gar nicht so genau beschreiben, was genau mir so gut gefallen hat, manchmal passt es eben einfach, wie auch im echten Leben. Und das war hier so ein Fall.
Zunächst einmal fand ich es wahnsinnig gut geschrieben, der Schreibstil hat mich von Anfang an gepackt.
Erzählt wird abwechselnd aus Sicht von Benny und Joy (bei Letzterer in Form von Auszügen aus ihrem bisher unveröffentlichten Memoir) und dabei spürt man die besondere Verbindung zwischen den beiden wirklich sehr, das hat mich schon auch berührt.
Dabei gibt es viele Andeutungen über die zuletzt vorgefallenen Ereignisse, was natürlich hauptsächlich der Spannung dient, für mich am Ende aber unspektakulärer war als erwartet.
Nach ca. zwei Dritteln und mit Beginn des zweiten Teils kam dann so ein kleiner Bruch, da habe ich kurz gebraucht, um mich wieder zurechtzufinden. Außerdem hätte ich Joy in der Phase ab und an echt schütteln können, sie wirkte teilweise doch sehr naiv und die Probleme teilweise so ein wenig hausgemacht.
Aber das ist letztendlich Jammern auf hohem Niveau und ohne das Verhalten der Protagonisten gäbe es natürlich auch das Buch in der Form nicht.
Für mich war "This Story Might Save Your Life" wie schon erwähnt auf jeden Fall ein Highlight und ich habe jede Minute genossen.
Rezensionen von froschman:
Mord im Surferparadies
Die Tote von Nazaré von Miguel Silva
Nach einem Banküberfall, bei dem sie einen Kopfschuss erlitt, will sich die Kölner Hauptkommissarin Maren Berger in Nazaré, einem kleinen Ort Portugal, erholen. Hier soll es die höchsten Wellen für Surfer geben. Am nächsten Morgen geht sie in Richtung Festung, von dort aus kann man die Surfer am besten sehen.
Sie hat ihr Handy in der Unterkunft gelassen, weil sie in Ruhe gelassen werden will. Bei der großen Surfer-Statue noch vor der Festung findet sie die Leiche einer jungen Frau. Da sie kein Handy mithat, muss sie zurück in Richtung Ort, um von dort die Polizei zu verständigen. Doch als sie mit der Polizei zur Statue kommt, ist die Leiche verschwunden, die Polizisten glauben ihr nicht. Einzig Inspetor Ferreira von der Policia Judicaria, der auch in Deutschland Ausbildungen absolviert hatte, glaubt ihr. Bald finden sie eine weitere Leiche und Maren erkennt das Opfer. Es ist ein ehemaliger Arbeitskollege aus Köln. Hat das Ganze etwa mit Ermittlungen zu tun, die sie vor dem Banküberfall in Köln durchgeführt hatte? Aber sie kann sich an die letzten vier Monate vor dem Überfall nicht mehr erinnern.
Miguel Silva hat einen Krimi mit viel Lokalkolorit geschrieben, man möchte sofort Urlaub in Nazaré mit der wilden Küste und den hohen Wellen machen. Die flüssige Schreibweise erlaubt ein rasches Lesen, die beteiligten Hauptprotagonisten Maren und Joao Ferreira wirken sympathisch, das Ende ist überraschend.
Rezensionen von froschman:
Mord im Surferparadies
Die Tote von Nazaré von Miguel Silva
Nach einem Banküberfall, bei dem sie einen Kopfschuss erlitt, will sich die Kölner Hauptkommissarin Maren Berger in Nazaré, einem kleinen Ort Portugal, erholen. Hier soll es die höchsten Wellen für Surfer geben. Am nächsten Morgen geht sie in Richtung Festung, von dort aus kann man die Surfer am besten sehen.
Sie hat ihr Handy in der Unterkunft gelassen, weil sie in Ruhe gelassen werden will. Bei der großen Surfer-Statue noch vor der Festung findet sie die Leiche einer jungen Frau. Da sie kein Handy mithat, muss sie zurück in Richtung Ort, um von dort die Polizei zu verständigen. Doch als sie mit der Polizei zur Statue kommt, ist die Leiche verschwunden, die Polizisten glauben ihr nicht. Einzig Inspetor Ferreira von der Policia Judicaria, der auch in Deutschland Ausbildungen absolviert hatte, glaubt ihr. Bald finden sie eine weitere Leiche und Maren erkennt das Opfer. Es ist ein ehemaliger Arbeitskollege aus Köln. Hat das Ganze etwa mit Ermittlungen zu tun, die sie vor dem Banküberfall in Köln durchgeführt hatte? Aber sie kann sich an die letzten vier Monate vor dem Überfall nicht mehr erinnern.
Miguel Silva hat einen Krimi mit viel Lokalkolorit geschrieben, man möchte sofort Urlaub in Nazaré mit der wilden Küste und den hohen Wellen machen. Die flüssige Schreibweise erlaubt ein rasches Lesen, die beteiligten Hauptprotagonisten Maren und Joao Ferreira wirken sympathisch, das Ende ist überraschend.
Rezensionen von froschman:
Mord im Surferparadies
Die Tote von Nazaré von Miguel Silva
Nach einem Banküberfall, bei dem sie einen Kopfschuss erlitt, will sich die Kölner Hauptkommissarin Maren Berger in Nazaré, einem kleinen Ort Portugal, erholen. Hier soll es die höchsten Wellen für Surfer geben. Am nächsten Morgen geht sie in Richtung Festung, von dort aus kann man die Surfer am besten sehen.
Sie hat ihr Handy in der Unterkunft gelassen, weil sie in Ruhe gelassen werden will. Bei der großen Surfer-Statue noch vor der Festung findet sie die Leiche einer jungen Frau. Da sie kein Handy mithat, muss sie zurück in Richtung Ort, um von dort die Polizei zu verständigen. Doch als sie mit der Polizei zur Statue kommt, ist die Leiche verschwunden, die Polizisten glauben ihr nicht. Einzig Inspetor Ferreira von der Policia Judicaria, der auch in Deutschland Ausbildungen absolviert hatte, glaubt ihr. Bald finden sie eine weitere Leiche und Maren erkennt das Opfer. Es ist ein ehemaliger Arbeitskollege aus Köln. Hat das Ganze etwa mit Ermittlungen zu tun, die sie vor dem Banküberfall in Köln durchgeführt hatte? Aber sie kann sich an die letzten vier Monate vor dem Überfall nicht mehr erinnern.
Miguel Silva hat einen Krimi mit viel Lokalkolorit geschrieben, man möchte sofort Urlaub in Nazaré mit der wilden Küste und den hohen Wellen machen. Die flüssige Schreibweise erlaubt ein rasches Lesen, die beteiligten Hauptprotagonisten Maren und Joao Ferreira wirken sympathisch, das Ende ist überraschend.
Rezensionen von froschman:
Mord im Surferparadies
Die Tote von Nazaré von Miguel Silva
Nach einem Banküberfall, bei dem sie einen Kopfschuss erlitt, will sich die Kölner Hauptkommissarin Maren Berger in Nazaré, einem kleinen Ort Portugal, erholen. Hier soll es die höchsten Wellen für Surfer geben. Am nächsten Morgen geht sie in Richtung Festung, von dort aus kann man die Surfer am besten sehen.
Sie hat ihr Handy in der Unterkunft gelassen, weil sie in Ruhe gelassen werden will. Bei der großen Surfer-Statue noch vor der Festung findet sie die Leiche einer jungen Frau. Da sie kein Handy mithat, muss sie zurück in Richtung Ort, um von dort die Polizei zu verständigen. Doch als sie mit der Polizei zur Statue kommt, ist die Leiche verschwunden, die Polizisten glauben ihr nicht. Einzig Inspetor Ferreira von der Policia Judicaria, der auch in Deutschland Ausbildungen absolviert hatte, glaubt ihr. Bald finden sie eine weitere Leiche und Maren erkennt das Opfer. Es ist ein ehemaliger Arbeitskollege aus Köln. Hat das Ganze etwa mit Ermittlungen zu tun, die sie vor dem Banküberfall in Köln durchgeführt hatte? Aber sie kann sich an die letzten vier Monate vor dem Überfall nicht mehr erinnern.
Miguel Silva hat einen Krimi mit viel Lokalkolorit geschrieben, man möchte sofort Urlaub in Nazaré mit der wilden Küste und den hohen Wellen machen. Die flüssige Schreibweise erlaubt ein rasches Lesen, die beteiligten Hauptprotagonisten Maren und Joao Ferreira wirken sympathisch, das Ende ist überraschend.
Rezensionen von Rinoa:
Gut durchdachte Leselern-Box
Leserabe Sonderausgaben - Deine große Leseraben Box von Miguel Silva
Die große Leseraben-Box zum Lesen lernen in der 1. Klasse ist wirklich prall gefüllt mit tollen Sachen, von Ravensburger habe ich ehrlich gesagt aber auch nichts anderes erwartet.
Es gibt ein Mini-Buch, Abc-Rätsel zum Lesenlernen, Baumhausgeschichten mit der Silbenmethode, aber auch ein Leselineal, ein Abc-Poster, ein Türschild, ein Wörter-Memory, ein Silbenquartett und eine Leseraben-Figur.
Darüber hinaus hält die Box viele Tipps und Anregungen bereit. Wie wäre es beispielsweise, für Zuhörer vorzulesen, vielleicht die Eltern oder auch eine Kuscheltier-Runde? Wichtig ist es auch, das Lesen im Alltag zu üben, mit der Müsli-Packung, (Tür-)Schildern oder was einem sonst noch so begegnet.
Da Lesen anstrengend ist, kann zwischendurch ruhig eine Pause gemacht und das ebenfalls enthaltene Puzzle gelegt oder eine der vorhandenen Postkarten ausgemalt werden.
Außerdem gibt es noch Sticker zur Belohnung, falls die Motivation nachlässt oder das Lesenlernen frustriert.
Ich persönlich finde, dass die Box durchaus ein gewisses Grundwissen voraussetzt, sie dient daher also eher der Unterstützung neben dem, was die Kinder in der Schule lernen. Insbesondere die Baumhaus-Geschichten fand ich für den Anfang recht schwer, da hier schon alle Buchstaben verwendet werden. Zur Unterstützung und Motivation ist die Box allerdings wirklich gut durchdacht.
Ob und wie gut man damit lernen kann bzw. wie hilfreich das Ganze ist, ist aber denke ich genauso individuell wie jedes Kind.
Rezensionen von Rinoa:
Wichtiges Thema, erstaunlich unterhaltsam
Hazel sagt Nein von Jessica Berger Gross
Das Buch greift ein wichtiges Thema auf, das leider an Aktualität nie zu verlieren scheint. Es geht um Männer, die offenbar meinen, sich von Frauen einfach alles nehmen zu können, was sie wollen, hier in Form von Hazels Schuldirektor. Für ihn soll sie die Auserwählte sein, die ihm das Schuljahr über sexuell zu Diensten sein soll.
Doch Hazel sagt Nein und plötzlich ändert sich nicht nur für sie alles.
Erzählt wird abwechselnd aus Sicht von Hazel, ihrem jüngeren Bruder Wolf, ihrer Mutter Claire und ihrem Vater Gus. Den Schreibstil fand ich etwas speziell, allerdings gut zu lesen.
Schwer verdaulicher war da schon das Thema des Buchs, bei dem ich auf der einen Seite immer denke, so etwas kann doch eigentlich nicht passieren, auf der anderen Seite aber natürlich genau weiß, dass es passiert. Und zwar nicht nur einmal, sondern jeden Tag. Das ist schon schwer zu ertragen.
Und natürlich mach dieses "Nein" nicht nur etwas mit Hazel und ihrer Familie, auch das Umfeld des Direktors wird aus seinem Alltag herausgerissen, insbesondere die Tochter. Es gibt nie immer nur ein Opfer. Das fand ich von der Autorin gut herausgearbeitet, genauso wie dass Hazel fast so ein wenig Kapital aus dem Vorfall schlägt, ohne das zu forcieren, damit aber auch hadert.
Ein bisschen Probleme hatte ich mit der Darstellung von Hazels Umfeld. Dieses (allem voran ihre Mutter) wirkte auf mich sehr künstlich und auch irgendwie abgehoben, ich weiß nicht, ob das der Geschichte und ihrer Botschaft so guttut. Letztere wurde damit für mich so ein wenig zu einem zahnlosen Tiger. Vielleicht sollte das aber auch so sein und ich habe es nur nicht richtig verstanden.
Alles in allem hat mir das Buch wirklich gut gefallen, es war trotz des etwas schwereren Themas unterhaltsam und leicht zu lesen.
Rezensionen von gabiliest:
Schach den Verbrechern
Die Großstadtdetektive - Wo ist Annabelle? von Eva Lezzi
Mit “Die Großstadtdetektive- Wo ist Annabelle” hat die bekannte Autorin Eva Lezzi den zweiten Band über die Abenteuer der Großstadtdetektive vorgelegt. Das gelungene und fröhliche Hardcover zeigt, dass das Schachspiel in dieser Geschichte eine wichtige Rolle einnehmen wird.
Es sind Ferien, alle Kinder sind auf Urlaub, nur Irina ist zu Hause geblieben.
Da könnte sie im Park mit Leihhund Gloria spazieren gehen. Und vielleicht Schach spielen- das hat Irina von ihrem Vater gelernt. Dabei trifft sie Annabelle, eine ältere Dame, mit der sie sich für den nächsten Tag zum Schachspiel verabredet. Doch plötzlich ist Annabelle verschwunden. Glücklicherweise sind alle Großstadtdetektive wieder zurück und helfen bei der Aufklärung dieses verzwickten Falles. Die Kinder finden ein Gedicht in Jiddischer Sprache, aber ist das wirklich eine Spur zu Annabelle? Warum sollte jemand eine alte Dame entführen? Und was hat die fehlende Schachfigur mit Annabelles Verschwinden zu tun?
Eva Lezzi hat mit ihrem Buch nicht nur eine spannende, warmherzige und menschliche Geschichte mit sehr originellem Inhalt verfasst, sondern der Text betont Freundschaft, Mut und die Zusammenarbeit der Großstadtdetektive. Die Kinder stammen aus unterschiedlichen Kulturen und haben unterschiedliche Religionen, doch das ist für den Zusammenhalt der Gruppe belanglos. Mit Köpfchen und Durchhaltevermögen gelingt es, Gefahren gemeinsam zu begegnen, wobei jedes Kind nach seinen Talenten tätig werden kann. Nicht nur die Detektive, auch die Lesenden versuchen bestimmt, dieses verzwickte Rätsel um Annabelle zu lösen, denn das Buch bietet viele unerwartete Wendungen und Überraschungen.
Eva Lezzi hat in kindgerechter Sprache einen genau auf die Zielgruppe der Kinder ab acht Jahren zugeschnittenen Krimi geschrieben, der durch die phantasievollen Illustrationen von Daniela Kohl hervorragend unterstützt wird. Kurze Kapitel erhalten die Lesefreunde, die lebendig erzählte Story zieht die Kinder sicher in ihren Bann. Liebevoll bindet die Autorin fremdsprachige Ausdrücke und das schöne Jiddische Gedicht “Im Westen”, das natürlich auch auf Deutsch vorliegt, in die Handlung ein. Am Ende des Textes findet sich ein Glossar, mit dessen Hilfe fremdsprachige Wörter übersetzt werden können.
Für mich liegt die Stärke dieses Buches in der Beschreibung des friedlichen Zusammenlebens, jeder ist akzeptiert, ohne dass Herkunft, sozialer Stand oder Religion eine Rolle spielen. Jeder gehört dazu und jeder findet ohne Vorurteile seinen Platz in dieser abenteuerlichen Geschichte. Durch das Schachspiel kommt ein neuer, interessanter Aspekt in das Buch, vielleicht werden Kinder sogar angeregt, das Spiel selbst zu lernen.
Ich denke, dass sich dieses Kinderbuch gut als Klassenlektüre eignen würde, auch sollte es in jeder Schulbibliothek stehen. Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, zu betonen, dass nur Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung dazu beitragen, auch knifflige Situationen im Leben zu meistern. Was könnte das den Kindern besser näher bringen als eine spannende Detektivgeschichte? Daher kann ich “Die Großstadtdetektive- Wo ist Annabelle” ganz besonders weiterempfehlen und bewerte das Buch mit fünf Sternen.
Rezensionen von F.H.:
Wunderbares Sommer-Wohlfühl-Buch
Der neue SPIEGEL-Bestseller: Wiedersehen mit mir selbst zwischen Pasta und Limoncello von Melanie Pignitter
Der Untertitel des Buches fasst sehr gut zusammen, worum es in "Wiedersehen mit mir selbst zwischen Pasta und Limoncello" geht: Ein Sommer, der nach Sehnsucht, Loslassen und Neuanfang schmeckt.
Die Protagonistin Lena macht sich auf den Weg nach Italien und hat einen ehrgeizigen Reiseplan.
Aber wie so oft im Leben kommt alles anders und Lena wird gezwungen, zu entschleunigen.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig, locker, leicht und warmherzig. Das schöne Italien ist für dieses Buch der perfekte Ort - man bekommt beim Lesen gleich Lust auf Urlaub. Die verschiedenen, typisch italienischen Gerüche konnte ich förmlich riechen und an vielen Stellen musste ich insgeheim lächeln.
Die Affirmationen am Ende jedes Kapitels habe ich wunderschön gefunden, manche habe ich sogar in mein Notizbuch übertragen. Auch die Illustrationen passen wunderbar und machen aus dem Buch ein schönes Sommer-Wohlfühl-Buch. Klare Leseempfehlung besonders für jene Frauen, die es gewohnt sind, immer zu tun, geben und leisten und dabei oft über ihre Grenzen hinaus gehen.








