Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Goejos:
Interessant
Nach uns der Sturm von Vanessa Chan
Diese Geschichte wird in zwei Zeitabständen erzählt. Einige Jahr ab 1935 und einige Monate 1945, knapp vor der Kapitulation Japans. Cecily Alcantaras lebt mit ihrem Mann Gordon und ihren Kindern Jujube, Abel und Jasmin in Malaysia, welches zur Zeit von den Briten besetzt ist. Cecily ist stolz darauf, zur "weißen" Bevölkerung zu gehören, welche hier besser angesehen ist.
Sie führt ein angenehmes, aber eintöniges Leben. Dann lernt sie Bingley Chan kennen und in irgendeiner weise auch lieben. Als sie erkennt, dass sein richtiger Name Fujiwara ist und er als Spion für die japanische Armee des Kaisers arbeitet, ist sie ihm schon hemmungslos verfallen. Doch auch die Schicksale der Kinder Jujube, Abel und Jasmin werden in dieser Geschichte einzeln behandelt und ergänzen so das Leben rund um Cecily. Eine gnadenlose Schilderung der Lebensverhältnisse in diesen Schicksalsjahren wird ebenfalls mitgeliefert. Nur zum Finale wird die Handlung etwas hysterisch, was den bisher geordneten Verlauf etwas in Schieflage drückt. Aber letztendlich ein Buch, welches sich leicht liest und welches man ungern aus der Hand legt.
Rezensionen von aon.912401633@aon.at:
Interessant
Nach uns der Sturm von Vanessa Chan
Diese Geschichte wird in zwei Zeitabständen erzählt. Einige Jahr ab 1935 und einige Monate 1945, knapp vor der Kapitulation Japans. Cecily Alcantaras lebt mit ihrem Mann Gordon und ihren Kindern Jujube, Abel und Jasmin in Malaysia, welches zur Zeit von den Briten besetzt ist. Cecily ist stolz darauf, zur "weißen" Bevölkerung zu gehören, welche hier besser angesehen ist.
Sie führt ein angenehmes, aber eintöniges Leben. Dann lernt sie Bingley Chan kennen und in irgendeiner weise auch lieben. Als sie erkennt, dass sein richtiger Name Fujiwara ist und er als Spion für die japanische Armee des Kaisers arbeitet, ist sie ihm schon hemmungslos verfallen. Doch auch die Schicksale der Kinder Jujube, Abel und Jasmin werden in dieser Geschichte einzeln behandelt und ergänzen so das Leben rund um Cecily. Eine gnadenlose Schilderung der Lebensverhältnisse in diesen Schicksalsjahren wird ebenfalls mitgeliefert. Nur zum Finale wird die Handlung etwas hysterisch, was den bisher geordneten Verlauf etwas in Schieflage drückt. Aber letztendlich ein Buch, welches sich leicht liest und welches man ungern aus der Hand legt.
Rezensionen von Harakiri:
Hegels schwierigster Fall
Tödlicher Schall von Vincent Kliesch
Hegels schwierigster Fall
Hegels ehemals bester Freund sinnt auf Rache und fordert Hegel zu einem Katz- und Maus-Spiel, das er unmöglich gewinnen kann. Doch für Hegel steht viel auf dem Spiel und so nimmt er die Herausforderung an.
Kliesch packt seine eigene Erkrankung und die Erfahrungen seines Krankenhausaufenthaltes mit in das Buch, was es sehr persönlich macht.
Außerdem schreibt er im Nachwort, dass er dieses Buch ganz ohne Hilfe von Sebastian Fitzek geschrieben und deshalb ganz viel eigene Ideen eingebracht hat. Und das merkt man auch. Dabei ist das nicht negativ gemeint, im Gegenteil. Kliesch haut dem Leser Dinge um die Ohren, die sehr unglaubwürdig klingen, aber wissenschaftlich belegbar sind. Teilweise waren die Erklärungen etwas lang, aber man brauchte sie, um die Handlung zu verstehen.
Hegel und Jula kommen nicht zur Ruhe, was mir persönlich langsam etwas zu viel des Guten wird. So viele massive Feinde kann doch keiner haben. Allerdings war mir die Art des Gegners sehr lieb: schlau und Hegel absolut ebenbürtig.
Die Schreibweise des Autors ist gewohnt packend und man merkt ihm an, wie sehr er seine Charaktere ins Herz geschlossen hat.
Das Ende wartet mit einem Cliffhanger auf, der Vorfreude auf das nächste Buch macht, das sicher noch einige offene Enden der Reihe verknüpfen wird. Ich bin schon sehr gespannt auf den neuen Band.
Fazit: Der Titel „Tödlicher Schall“ trifft den Nagel auf den Kopf. Allerdings ist hier nichts Schall und Rauch, sondern Spannung bis zum Schluss.
Rezensionen von Goejos:
Interessant
Nach uns der Sturm von Vanessa Chan
Diese Geschichte wird in zwei Zeitabständen erzählt. Einige Jahr ab 1935 und einige Monate 1945, knapp vor der Kapitulation Japans. Cecily Alcantaras lebt mit ihrem Mann Gordon und ihren Kindern Jujube, Abel und Jasmin in Malaysia, welches zur Zeit von den Briten besetzt ist. Cecily ist stolz darauf, zur "weißen" Bevölkerung zu gehören, welche hier besser angesehen ist.
Sie führt ein angenehmes, aber eintöniges Leben. Dann lernt sie Bingley Chan kennen und in irgendeiner weise auch lieben. Als sie erkennt, dass sein richtiger Name Fujiwara ist und er als Spion für die japanische Armee des Kaisers arbeitet, ist sie ihm schon hemmungslos verfallen. Doch auch die Schicksale der Kinder Jujube, Abel und Jasmin werden in dieser Geschichte einzeln behandelt und ergänzen so das Leben rund um Cecily. Eine gnadenlose Schilderung der Lebensverhältnisse in diesen Schicksalsjahren wird ebenfalls mitgeliefert. Nur zum Finale wird die Handlung etwas hysterisch, was den bisher geordneten Verlauf etwas in Schieflage drückt. Aber letztendlich ein Buch, welches sich leicht liest und welches man ungern aus der Hand legt.
Rezensionen von rainbowly:
Hat Spaß gemacht
Cosy Secrets - Der kupferne Schlüssel von Franzi Kopka
Inhalt
Raes Grandma ist verschwunden - mal wieder. Denn die ältere Dame verreist regelmäßig ohne sich abzumelden. Doch diesmal machen sich ihre Freundinnen große Sorgen und behaupten Fenella wäre entführt worden. Da Rae sowieso dringend mal eine Auszeit braucht reist sie in ihren Heimatort, um den Spuren nachzugehen.
Sprache
Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht. Man erfährt etwas von Raes Situation als erfolgreiche Krimiautorin und reist dann mit ihr gemeinsam in ihren Heimatort zurück. Dort trifft man auf alte Bekannte und stolpert über Erinnerungen. Und mit der Zeit bekommt man immer mehr Hinweise über das Verschwinden von Fenella, aber auch über ihre Beziehung zu Archer. So gibt es in dieser Geschichte eigentlich sogar zwei Rätsel zu lösen. Den Hinweisen nachzugehen hat in beiden Fällen viel Spaß gemacht. Das Geheimnis zwischen Rae und Archer fand ich gut, die Auflösung vom Verschwinden Fenellas am Ende war mir dann aber doch etwas wild.
Charaktere
Rae und auch Archer tragen Geheimnisse aus ihrer gemeinsamen Vergangenheit mit sich herum, die ihr Verhältnis schwer machen. Da hätte ein klärendes Gespräch natürlich viel gebracht, aber die Vergangenheit der beiden so nach und nach aufzudecken war auch ganz spannend. Allerdings konnte ich dadurch länger die Gefühle füreinander nur schwer nachvollziehen.
Fazit
Hat mir Spaß gemacht.
Rezensionen von Katzenmicha:
Norderney mörderische Insel
Inselbrise von Anja Eichbaum
Nach einem Rosenkrieg und der Scheidung kann Susan Ophoven endlich wieder aufatmen. Sie macht sich auf der Insel Norderney als Schreibcoach selbständig, Doch der Anfang ist schwer und dann wird Susans Ex Schwiegermutter ermordet und Susan gerät unter Verdacht.Ihre Ex Schwiegermutter wurde mit Pfeil und Bogen ermordet.
Und leider hat sie auch immer noch Probleme mit ihrem Ex-Mann und ihre Karriere als Schreibcoach stockt.Dann wird während eines Onlinekurses eine Teilnehmerin vor laufender Kamera ermordet und das ebenfalls durch Pfeil und Bogen.Martin Ziegler und sein Team ermitteln,und mitten in den Ermittlungen wird Susan auch ermordet…
Die Autorin Anja Eichbaum hat einen fließenden und bildhaften Schreibstil.Spannend nahm sie mich mit nach Norderney,und ließ mich wieder an der Seite von Ruth Keiser und Martin Ziegler alles miterleben.Es ist bereits der siebte Fall und man kann jeden für sich alleine lesen,ich liebe die Reihe und lese sie sehr gerne.Auch diesmal war es wieder sehr spannend und viel zu schnell gelesen-5 Sterne,wenn es gehen würde aber auch mehr.Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Fall von Ruth Keiser und Martin Ziegler .
Rezensionen von Gavroche:
Spannende Fortsetzung
Signum von John Ajvide Lindqvist
Nachdem ich im letzten Jahr "Refugium" regelrecht verschlungen habe, habe ich mit Spannung die Fortsetzung erwartet. Vor allem nach diesem Ende! Also: unbedingt vorher den ersten Teil lesen, denn die Geschichte baut aufeinander auf.
Und es geht auf sofort spannend weiter und ich war sofort wieder in der Geschichte und konnte mich wieder gut an die Einzelheiten erinnern.
Auch dieses Buch ist stellenweise wieder sehr brutal und blutig und man blickt immer wieder in menschliche Abgründe.
Die Figuren sind wieder außergewöhnlich gut und differenziert gezeichnet. Hier gibt es keine klare Einteilung in gut oder böse, sondern ganz viele Nuancen.
Viele überraschende Wendungen und die Beziehungen der Figuren sind auch nicht einfach zu definieren.
Auch der zweite Teil war ein Buch, in das ich eingetaucht bin und schlecht wieder auftauchen konnte. Lediglich das Ende fand ich nicht ganz so gut, aber es passte auch irgendwie.
Rezensionen von Gavroche:
Wikingerroman
Yrsa. Journey of Fate von Alexandra Bröhm
Man sollte den Klappentext am besten nicht noch einmal lesen, bevor man mit der Lektüre des Buches beginnt, denn leider verrät dieser schon viel zu viel vom Inhalt des Romans, was erst nach und nach erzählt wird.
Haithabu kann man noch heute besichtigen und ist ein wichtiger archäologischer Fundort für die Zeit der Wikinger und die Autorin lässt diesen Ort hier wieder lebendig werden.
Neben der Handlung werden immer wieder Gebräuche, der Alltag, Gegenstände, Mythologie und vieles mehr mit eingebunden und lockern die Handlung nicht nur auf, sondern vermitteln auch historische Fakten, die in diese fiktive Geschichte eingebunden sind. Informativ ist hier auch das Nachwort.
Yrsa ist eine Kämpferin, allerdings war sie mir etwas zu klischeehaft und auch die Liebesgeschichte hat mich nicht so ganz erreichen können. Es gab meines Erachtens einiges, was zu oft betont und wiederholt worden ist, so dass der Fluss der Geschichte ein wenig ins Stocken geraten ist.
Insgesamt hat mir die Geschichte ganz gut gefallen.
Rezensionen von Gavroche:
Frie und Robert
Man sieht sich von Julia Karnick
Katrin Daliot hat dieses Buch sehr gefühlvoll eingesprochen und mich gut durch die Geschichte von Frie und Robert begleitet.
Es beginnt mit einem kurzen Prolog in der Gegenwart: das 30jährige Klassentreffen steht an und Frie hat eigentlich gar keine Lust, dorthin zu gehen, denn der Einzige, den sie treffen möchte, hat sich nicht angemeldet.
Da hat sie sich extra erkundigt.
Doch dann ist Robert doch da und schon begeben wir uns auf eine Zeitreise zurück in die 1980er, als die beiden sich kennen gelernt haben.
Robert hat die Schule gewechselt und Frie zeigt ihm den Weg zu seinem Klassenraum. Sofort fühlen sie sich zueinander hingezogen, wagen das aber nicht dem anderen zu zeigen. Besonders die Passagen aus der Sicht von Robert zeigen, dass er Frie so gerne wiedersehen möchte und dabei aber auch cool erscheinen möchte.
Robert lebt mit seiner kranken Mutter in einer kleinen Wohnung und muss viele Aufgaben übernehmen, Frie lebt mit ihren Eltern und ihrem Bruder in einer Villa. Allerdings ist der Vater jähzornig und unberechenbar.
Nach dem Abi verlieren sie sich aus den Augen, treffen sich aber immer wieder - Man sieht sicht, das ist die Standardverabschiedung. Aber wird es mehr als Freundschaft zwischen ihnen geben?
Ein unterhaltsames Buch, das uns auf eine Zeitreise schickt und das von (verpassten) Chancen handelt und immer emotional ist, aber nicht in den Kitsch abrutscht.
Rezensionen von Liliane Schemeth:
Unterhaltsame Romance
Cosy Secrets - Der kupferne Schlüssel von Franzi Kopka
Der Klappentext hat mich sofort angesprochen. Eine Romance-Story mit Geheimnissen, die gelüftet werden wollen und Rätseln zum Mitraten.
Der Schreibstil der Autorin hat mir ganz gut gefallen, er war locker und flüssig. Die Geschichte wird überwiegend aus Sicht von Rae erzählt. Hin und wieder gibt es auch ein Kapitel aus Archers Perspektive.
Die Protagonisten mochte ich ganz gerne aber ich konnte leider keine richtige Bindung zu ihnen aufbauen. Sie blieben mir zwar nicht komplett fern aber so richtig mit ihnen mitfiebern konnte ich nicht. Ich habe mich auf eine spannende Liebesgeschichte zum Mitraten gefreut aber Spannung kam erst sehr spät in die Geschichte. Davor plätscherte es etwas vor sich hin. Ich weiß, es ist eine Cozy-Romance Geschichte aber etwas mehr Spannung hätte ich mir schon gewünscht.
Insgesamt konnte mich das Buch gut unterhalten und ich konnte etwas miträtseln auch wenn es teilweise etwas unrealistisch war.








