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Rezensionen von Claudia R:

magisches Nordsee-Abenteuer

Lille vom Wind von Angelique Schnabel

Klappentext / Inhalt:

Geheimnisse müssen sein!
Das findet jedenfalls Opa Thies und da kann Lille ihm nur zustimmen. Denn Geheimnisse haben sie und ihre Freunde Leif, Ilvie, Mikkel und Ferienkind Emma jede Menge: heimliche Leuchtturmübernachtungen, nächtliche Ausflüge zur Nachbarhallig und auch Lilles zahme Silbermöwe Piet und Pony Flocke treiben ihr Unwesen auf der weltallerschönsten Insel Westeroog.

Und dann findet Lille eines Tages auch noch heraus, dass sie magische Fähigkeiten besitzt! Sind das zu viele Geheimnisse für ein so kleines Eiland in der Nordsee und die biestige Nachbarin Frau Kümmerling, die Lille und ihre Eltern von der Hallig vertreiben möchte? Wie anders darf man sein, wenn man sich nicht verstecken kann?
Ein magisches Hallig-Abenteuer über Freundschaft, das Anderssein, Mut und die Liebe zur Natur.

Cover:

Das Cover zeigt eine Gruppe von von Kindern, allen voran ein Mädchen mit dunklen Haaren und ausgestreckten Armen, um die sich scheinbar der Wind herum weht. Windige Elemente machen das Cover spannend und verheißen ein tolles Abenteuer. Im Hintergrund ist ein Leuchtturm und eine Möwe erkennbar. Optisch und farblich ist das Cover ansprechend umgesetzt.

Meinung:

Spannendes Nordsee Abenteuer mit sympathischen Charakteren und liebevollen Botschaften. Freundschaft und Liebe zur Natur werden hier groß geschrieben. Lille und ihre Freunde haben so einige Geheimnisse und erleben spannende Abenteuer. Begleite sie doch am Besten dabei.

Zu viel möchte ich hier nämlich nicht verraten, nimm doch das Buch am Besten selbst zur Hand.

Der Schreibstil ist angenehm locker und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Schnell ist man im Geschehen und in den Handlungen. Es wird alles sehr bildlich und gut beschrieben. Die Charaktere sind gut durchdacht und sehr sympathisch und schnell schließt man diese ins Herz. Allerlei kleinerer und größerer Abenteuer erwarten hier nicht nur die Freunde, sondern auch auf die Leser, denn man wird schnell von den Handlungen mit genommen. Magisches Nordsee-Abenteuer, welches viel Freude und gute Unterhaltung bietet.

Die Kapitel bzw. Abschnitte haben einen angenehme Länge. Die Anfänge sind deutlich und gut hervorgehoben. Die kleinen unterschiedlichen Illustrationen an den Anfängen machen neugierig darauf und auch die Überschriften sind passend gewählt, ohne zu viel dabei zu verraten.

Auch die schwarz-weiß Illustrationen zwischendurch sind toll gezeichnet und ausgewählt und setzen das Gelesene sehr gut um. Die Zeichnungen machen Freude beim betrachten und runden das Gesamte gut ab.

Spannende Abenteuer und gute Unterhaltung mit Freundschaft, Mut und der Liebe zur Natur. Tolles Kinder- bzw. Jugendbuch mit fantastischen Elementen, aber auch Tiefe.

Fazit:

Magisches Nordsee-Abenteuer, welches viel Freude und gute Unterhaltung bietet.

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Rezensionen von Claudia R:

einfach Leben ...

Nebel von Stefan Fourier

Klappentext / Inhalt:

Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Was wird uns begegnen? Wie gehen wir mit den Ängsten um, die aus der Ungewissheit auf uns eindringen?
In einer kurzen Erzählung komprimiert Stefan Fourier eine Vielzahl interessanter, teils ungewöhnlicher Gedanken über Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit, über den Lauf der Welt und die jähen Wendungen des Schicksals, über Ängste und den Umgang mit ihnen.

Wenn die Angst schwindet und sich der Nebel lichtet, gelingt der Blick auf das Leben.
Eine Inspiration für Sinnsucher und Nachdenker, für Beobachter und für Menschen in den Turbulenzen des Lebens. In jedem Satz gerinnt das Wissen über die Unwägbarkeiten des Lebens. Aus diesem Wissen schöpfen wir Mut und Zuversicht.

Cover:

Einfach, aber passend. Ein Weg bzw. Markierungen, die wie im Nebel verlaufen. In einfachen Brauntönen gehalten und auch die Struktur des Covers ist einfach angesetzt und lässt dabei eigenen Interpretationsspielraum zu.

Meinung:

Schicksalhafte Wendungen und Änderungen können einen schnell aus der Bahn werfen. So auch in dieser Kurzgeschichte, bei der der Ich-Erzähler nach einem kürzlichen Unfall und seinen zuvor beruflichen guten Karrierechancen plötzlich vor unvorhersehbaren Ängsten und Konflikten steht. Wie geht man mit dem schicksalhaften Leben um? Was machen positive und auch negative Gedanken mit einem? Wie werden wir durch diese gelenkt und beeinflusst?

Inhaltlich möchte ich hier dennoch nicht zu sehr weiter ins Detail gehen und halte mich damit weiter zurück.

Viele bildliche Gedankengänge veranschaulichen das Ganze sehr gut und als Leser kann man daher dem Gesamten sehr gut folgen. Der Schreibstil ist bildlich und wortgewandt und kommt sehr angenehm und gut voran. Die Erzählung ist gut beschrieben und auch der Ich-Erzähler nimmt einen gut mit. Die Gedanken lassen einen selbst nachdenklich werden und diese Tiefgründigkeit gibt einem auch im Anschluss noch sehr viel Raum und Eigeninterpretation.

Viele Ansätze und Impulse mit Tiefe sind eingestreut und so hat man hier nicht nur Unterhaltung, sondern immer wieder was zum Nachdenken. geschickt umgesetzt und mit vielen Botschaften und Impulsen gespickt. Ich fand es sehr interessant und gut gemacht.

Fazit:

Schicksalhafte Wendungen und Ängste, sowie deren Umgang damit bestimmen das Leben.

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Rezensionen von Claudia R:

Sinn des Lebens ?

Die Bank am Rande des Waldes von Stefan Fourier

Klappentext / Inhalt:

Jeder Mensch sucht den Sinn seines Daseins und strebt nach Glück. In Krisen und nach Schicksalsschlägen wird der Wunsch nach Sinn und Glück besonders stark. Um diese Themen kreist das Gespräch zwischen zwei Fremden, die sich auf einer Bank am Rande des Waldes begegnen. Sie finden keine Rezepte für Glück und Sinn, wohl aber Ansätze zum Handeln, Zuversicht und Vertrauen.

Cover:

Schattenhafte und neblige Strukturen machen das Cover auf und zeichnen sich sehr zart ab. Wälder , Tiefen und Höhen und die Strukturierung ist hier sehr atmosphärisch umgesetzt.

Meinung:

Eine wundervolle Kurzgeschichte über den Sinn des Lebens mit Denkanstößen, Impulsen und sehr viel Tiefe. Die Suche nach dem Sinn des Lebens und Gesprächsbedarf bzw. Denkanstöße, die hier aufgegriffen werden.

Das Ganze ist zudem sehr philosophisch und impulsreich angeregt und als Leser kommt man selbst schnell an eigene Erfahrungen und Gedanken heran, so dass es auch noch lange nachwirkt.

Ins Detail und auch weitere inhaltliche Informationen möchte ich hier eigentlich gar nicht weiter ansprechen, da man selbst seine Erfahrungen damit machen sollte.

Eine wundervolle berührende und tiefgründige Kurzgeschichte, die nachwirkt. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig lesbar und auch die bildlichen Beschreibungen machen es gut erlebbar. Die Ich-Erzählung lässt einen schnell mitfühlen und auch die Schilderungen sind toll umgesetzt. Die Innere Ruhe und Selbstliebe sind das wichtigste Gut und jeder definiert den Sinn des Lebens für sich und sollte dabei lernen darauf zu hören und Acht zu geben.

Eine wundervolle Hommage ans Leben und nicht die materiellen Dinge und Werte, sondern die kleinen persönlichen Aspekte. Ich fand es wundervoll umgesetzt und toll zu lesen. Wichtige Botschaften in einer Geschichte bzw. einem Gespräch schön verpackt.

Wer Geren auch mal tiefsinnigere Lektüre und nachhaltiges liest ist hier richtig, denn dies Büchlein wirkt noch eine ganze Weile nach und beschäftigt auch noch im Anschluss.

Fazit:

Eine wundervolle Kurzgeschichte über den Sinn des Lebens mit Denkanstößen, Impulsen und sehr viel Tiefe.

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Rezensionen von Claudia R:

spannende Unterhaltung

Reispreis von Dietmar Cuntz

Klappentext / Inhalt:

Kommissarin Bintje Hoop sitzt in einem chinesischen Restaurant im Frankfurter Ostend und genießt das Essen. An einem Nachbartisch bricht ein Gast zusammen. Sämtliche Wiederbelebungsversuche bei Jamal Brand scheitern. Wenig später stirbt er im Krankenhaus. Es besteht der Verdacht, dass er vergiftet wurde.

Einige Tage später wird Ron Strate in der Holzhausenstraße von hinten kaltblütig erschossen. Er war wenige Minuten zuvor aus der U-Bahn ausgestiegen.
Bintje Hoop und ihr neuer Kollege Kommissar Nico Prater erkennen bald Zusammenhänge zwischen den beiden Toten. Sie waren Geschäftspartner und handelten mit Reisprodukten. Ihre Geschäftsbeziehung war brüchig. Die Kommissare vermuten, dass dubiose Geschäfte zu den Morden führten. Es gibt aber auch noch genügend andere Gründe. Kommissar Prater begegnet einer Nachbarin von Jamal Brand und hat den Verdacht, dass sie Jamal Brand besser kennt als sie zugibt und mehr weiß. Die Ermittlungen führen die Kommissare nach Blankenberge an der belgischen Küste, nach Bremen und schließlich in die Schweiz.

Cover:

Eine Schüssel Reis, lässt nicht gleich auf einen Krimi schließen, passt aber zum Titel durchaus gut.

Meinung:

Ein spannender Krimi, der nicht nur die Kommissare, sondern auch den Leser in Schach hält. Bintje Hoop ist mir bereits durch die vorherigen Krimis des Autors bekannt und nun erlebt sie gemeinsam mit ihrem neuen Kollegen Nico Prater einer weiteren sehr fesselnden und spannenden Fall.

Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und gut lesbar. Es wird gut und bildlich beschrieben und lässt sich flüssig lesen. Schnell kommt man in die Handlungen und Geschehnisse hinein. Die Ermittlungen sind klasse umgesetzt, auch wenn teils ein richtiges Katz und Maus Spiel ist und man gebannt in die Geschichte und deren Verlauf gesogen wird.

Die einzelnen Abschnitte bzw. Kapitel sind einfach durchnummeriert und stehen teils und auch einfach mitten in den Seiten verteilt, so dass es jetzt eine extra großartige Hervorhebung gibt, was hier aber auch nicht zwingend notwendig wäre, da es von der Struktur gut passt und der Verlauf sich schnell ergibt und man dem Ganzen gut folgen kann.

Die Storyline ist spannend aufgebaut und auch die Geschehnisse sind temporeich angeordnet. Die Mischung aus Privatem und dem Fall ist gut gelungen und umgesetzt. Die Charaktere haben ihre ganz eignen Ecken und Kanten, was es sehr sympathisch macht.

Auch die eingebrachten Schicksalsgeschichten berühren und bewegen, man wird hier auch emotional sehr mitgenommen und auf verschiedenen Wegen sehr gut und spannend unterhalten.

Fazit:

Ein spannender Krimi, der nicht nur die Kommissare, sondern auch den Leser in Schach hält.

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Rezensionen von Claudia R:

feinfühlig ...

Auch solche Tage gibt es von Kim Young-ah

Klappentext / Inhalt:

Manchmal gibt es Tage, an denen man sich ganz allein fühlt, an denen man nur schleppenden Schrittes vorwärtskommt und an denen einem das Herz ganz schwer ist. Tage, an denen sich lauter schwarze Wolken in der Brust sammeln. Was muss man tun, damit dieses Gefühl der Verlassenheit wieder vergeht? Diese Geschichte möchte Kinder anregen, darüber nachzudenken, was für ein Gefühl die Einsamkeit ist und wie man damit umgehen kann.

Cover:

Ein kleiner Bär mit dem Kopf am Boden schaut etwas traurig in richtig einer kleinen Gestalt mit buntem Regenschirm. Die Zeichnung wirkt sehr gefühlvoll und auch die Emotionen werden gut erfasst. Das Cover setzt die Thematik bereits sehr feinfühlig und gut um. Optisch und farblich ist es zudem auch gut und passend erfasst.

Meinung:

Manchmal ist der Himmel grau und manchmal befindet man sich in Situationen, die einen immer mehr in ein Loch fallen lassen und man nur die Dunkelheit und Einsamkeit sieht. Ja auch die Kleinsten kennen bereits manchmal solche Tage und genau da setzt dieses Buch an und zeigt, dass es solche Tage gibt, aber in jeder Dunkelheit auch Licht ist.

Tiefgründige und schwierige Themen werden angesprochen und kindgerecht umgesetzt. Depression und Traurigkeit ist keine leichte Thematik für Kinder und dennoch sehr wichtig darüber zu reden.

In einer sehr gefühlvollen und feinfühligen Geschichte wird hier dies aufgegriffen und mit dem kleinen Bären, der sich allein fühlt, umgesetzt. Doch so wie die schwarzen Wolken sich am Himmel wieder verzeihen, so weichen auch die dunklen Wolken im Gemüt und es klart sich auf. Es zeigt, dass es manchmal solche, aber sehr oft auch wunderschöne Momente gibt und manchmal erwächst daraus auch ein Regenbogen und etwas wunderschönes entsteht.

Die Geschichte ist sehr bildgewaltig und auch sehr ausdrucksstark umgesetzt. Der Schreibstil und auch die Erzählungen sind dabei sehr wortgewandt und auf jeden fall sollte man hier gemeinsam mit den Kleinen das Buch lesen, da hier sicherlich die ein oder andere Frage aufkommt und es zudem für viel Gesprächsstoff sorgt. Eine sehr tiefgründige und berührende Geschichte, mit viel Feingefühl für die Thematik.

Das Text-Bild Verhältnis ist gut umgesetzt. Die bunten Illustrationen geben Emotionen und Gefühle sehr gut wieder und veranschaulichen diese sehr passend dazu. Man merkt das hier sehr viel Herzblut in die Geschichte gelegt wurde.

Im Anschluss wird die Thematik nochmals etwas präzisiert und man bekommt noch einige Impulse und Hilfestellungen mit dazu. Auch wird dadurch nochmals auf die Thematik sensibilisiert und auch mit den Kinder auf die Thematik altersentsprechend eingegangen.

Fazit:

Manchmal fühl man sich allein und wie in einem Loch, solche Tage gibt es und sehr feinfühlig und gefühlvoll wird hier auf kinderechte Weise auf die Thematik von Depressionen und Traurigkeit eingegangen.

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Rezensionen von Claudia R:

Beruf Hebamme

Vicky möchte Hebamme werden von Anna Möllers

Klappentext / Inhalt:

Ein Einblick in die Hebammenpraxis: Vicky lernt alles über ihren Traumberuf.
Kaum ist Vicky aus dem Kindergarten nach Hause gekommen, löchert sie ihren Vater mit Fragen über die Aufgaben einer Hebamme. Sie liebt Babys so sehr – da wäre das doch der ideale Beruf! Zum Glück weiß Papa genau Bescheid, wie so eine Geburt abläuft und wie eine Hebamme dabei helfen kann – schließlich war er dabei, als Vicky auf die Welt kam.

Von den verschiedenen Geburtspositionen über den Ort der Geburt bis hin zu den Untersuchungen für Mama und Baby: Vicky lernt alles, was sie über ihren Traumberuf wissen will!
- Ein farbenfrohes und informatives Bilderbuch ab 3 Jahren über den Beruf der Hebamme
- Kinderbuch über Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett: Die Aufgaben einer Hebamme kindgerecht erklärt
- Wie war das bei mir? Vicky will alles wissen – die Geburt für Kinder erklärt
- Einblicke in die Hebammenpraxis: Ein toller Beruf mit viel Verantwortung
- Hebamme werden: Wie sich Vicky ihren Traumberuf vorstellt
Die vielen Aufgaben einer Hebamme und was diesen Beruf so besonders macht
Mit dem Hörrohr die Herztöne des ungeborenen Kindes abhören, die werdende Mutter bei der Hausgeburt unterstützen, im Wochenbett nach dem Rechten sehen: Vickys Vater erklärt ihr die vielen Dinge, die eine Geburtshelferin tun kann, damit es Mama und Baby gut geht. Die eindrucksvollen Illustrationen machen es Kindern ab drei Jahren leicht, der Geschichte zu folgen und die verschiedenen Geburtspositionen oder möglichen Geburtsorte kennenzulernen.
Ein Kinderbuch, das die Schwangerschaft und den Beruf der Hebamme in all seinen Facetten vorstellt!

Cover:

Das Cover ist passend zum Titel gestaltet und zeigt eine Schwangere mit ihrer Hebamme und bringt den Beruf der Hebamme sehr nahbar herüber. Gedeckte Farben und weiche Konturen machen es natürlich. Optisch und farblich ist es passen umgesetzt.

Meinung:

In diesem Buch wird den Kindern der Beruf der Hebamme näher gebracht und gut verständlich erklärt. Die Vielfalt und auch die Wichtigkeit der Hebamme kommt hierbei sehr gut herüber. Vicky möchte gern mehr über den Beruf der Hebamme erfahren und erfährt von ihrem Papa allerhand interessante Dinge darüber und dieser versucht es verständlich und nachvollziehbar zu erklären und gibt allerhand Antworten rund um Schwangerschaft, Geburt, Mutterpass, die Arbeit als Hebamme und vielem mehr.

Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht allzu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details dazu zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und gut verständlich. Es wird bildlich und gut vorstellbar beschrieben. Man kommt einen tollen Einblick in den Beruf der Hebamme und auch die Bandbreite und Möglichkeiten, die sich einem dort bieten. So wird bereits den Jüngsten dieses Berufsfeld und auch dessen Wichtigkeit näher gebracht. Und auch die Wertschätzung für diesen Beruf kommt hier nicht zu kurz.

Es wird alles sehr kindgerecht und altersentsprechend erklärt. Viele Informationen und allerhand Wissenswertes wird hier geschickt mit eingebaut.

Die Zeichnungen und Illustrationen runden das Ganze sehr gut ab und veranschaulichen das Gelesene sehr gut. Die weichen und warmen Zeichnungen passen dabei sehr gut. Die Illustrationen sind toll gewählt und geben das Gesamte gut wieder.

Ein lehrreiches, informatives und interessantes Buch rund um das Thema Hebamme. Man bekommt zudem Interessante Einblicke und kann viel dabei lernen.

Fazit:

Lehrreich und informativ zugleich, ein Buch über den Beruf der Hebamme kindgerecht erklärt.

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Rezensionen von Netti:

Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen !

This could be love von Lilly Lucas

Achtung: Suchtgefahr !

Dieses Buch hat mich von Anfang an gefesselt und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Unbedingt musste ich wissen, wie diese Geschichte weiter geht .

Sie handelt von Louisa, einem jungen Tennis Star, die nach einer Verletzung und 1 jährigen Pause bei ihrer Tante auf Hawaii wieder fit gemacht werden soll für die US Open.

Dort lernt sie den Surfer Vince kennen, den sie sehr nett und anziehend findet. Ihre Tante liegt im Streit mit Vince und hat sogar eine Anzeige gegen ihn laufen. Soll sie sich trotzdem mit Vince treffen ? Und sie weiß, das sie ja nur ein paar Wochen auf Hawaii bleibt und dann ihre Karriere wieder auf nimmt.

Durch den tollen, leichten Schreibstil ist man sofort mitten im Buch und sieht alles vor seinen Augen, als wäre man dabei. Louisa ist einem sofort symphytisch und man versteht sie sofort und fühlt mit ihr mit. Vince ist genauso symphytisch und man versteht sofort, das Louisa sich zu ihm hingezogen fühlt. Auch alle anderen Charaktere sind super ausgearbeitet, so das man denkt, man kennt sie alle persönlich und ist bei der Geschichte live mit dabei. Das Thema Tennis kommt zwar im Buch vor, aber keine Angst an alle nicht Tennis Interessierten. Ich interessiere mich auch nicht für Tennis und dies ist nur ein Randthema, was nebensächlich immer mal kurz erwähnt wird , ohne das es zu viel wird. Schwerpunkt ist bei diesem Buch eher Romantik .

Ich empfehle dieses Buch auf alle Fälle weiter und würde ihm sogar 10 von 5 Punkten geben. Ich freue mich sehr, das es aus dieser Reihe noch 2 weitere Bände geben wird, die ich auf alle Fälle lesen werde. Das war mein erstes Buch der Autorin Lilly Lucas, aber definitiv nicht mein letztes! Sie ist direkt in die Reihe meiner Lieblingsautorinnen aufgestiegen.

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Rezensionen von Gavroche:

Ein ungewöhnliches Leben

Die unendliche Reise der Aubry Tourvel von Douglas Westerbeke

1885, Paris. Aubry und ihre beiden älteren Schwestern haben einen auffälligen Brunnen entdeckt und sie beschließen, dass dies ein Wunschbrunnen ist. Und jede von ihnen soll etwas hineinwerfen, an dem sie hängt. Aber Aubry macht im letzten Moment doch nicht mit. Kurz darauf beginnt ihre seltsame Krankheit.

Sie fängt an zu bluten und alles schmerzt. Sie muss weiterziehen, darf nicht in das Haus ihrer Eltern zurück. Spätestens nach vier Tagen beginnt sie wieder zu bluten. An einen Ort, an dem sie bereits war, kann sie nicht zurück kehren.
Sie trifft auf ihren Reisen viele Menschen und nicht wenige beneiden sie darum, die ganze Welt zu entdecken, aber ist das wirklich so toll, wenn man immer weiterziehen muss?
Immer wieder taucht überraschend eine Tür auf zu einer geheimnisvollen Bibliothek - was hat es damit auf sich und was mit dem Ball, der immer wieder zu ihr zurück kommt?
Eine sehr philosophische Reise und wunderbar geschrieben. Mal eine ganz andere Art von Fantasy. Ich habe sehr viel reflektiert, wie ich mich in einer solchen Situation verhalten hätte und ob das wirklich ein Geschenk ist oder ein Fluch.
Mir haben die Begegnungen mit vielen der Menschen gefallen, die sie unterwegs trifft. Natürlich nicht mit allen, aber einige waren beeindruckend.
Eine tolle und interessante Reise in mehrfacher Hinsicht. Absolut lesenswert.

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Rezensionen von Claudia R:

tiefgründig

Gewittergefühle von Anja Jahnke

Klappentext / Inhalt:

Eine ermutigende Geschichte für Groß und Klein, seinen eigenen Weg zu gehen und herausfordernden Gefühlen zu begegnen.
»Immer wenn sie mich Jim-Panse nennen und wie die Affen um mich herumspringen, habe ich dieses Grummeln im Bauch. Dann braut sich ein Gewitter zusammen ⋯ so doll, dass er schmerzt und mein Herz superschnell schlägt.

« - Jim aus Gewittergefühle Wütend, frustriert, traurig? Diese Gefühle kennen wir alle. Doch wie gehen wir damit um?
Nachdem Jim mal wieder in der Schule geärgert wurde, fühlt er sich hilflos und wütend.
Gewittergefühle steigen in ihm auf, die er nicht kontrollieren kann.
Da trifft Jim auf den geheimnisvollen Schnapp. Kann er sich mit seiner Hilfe den Gewittergefühlen stellen und diese besiegen?
»Gewittergefühle - Warum immer ich?" ist ein Buch für Groß und Klein.
Es verdeutlicht Kindern, wie sie ihre Gefühle verstehen und mit ihnen umgehen können und ist ein wertvoller Denkanstoß für Eltern, die ihre Kinder beim Umgang mit Emotionen unterstützen möchten.
»Gewittergefühle - Warum immer ich?« ist:
Kindgerecht und leicht verständlich
Mit Schulausgangsschrift
Fördert die Leseförderung (Antolin.de)
Ein Denkanstoß für Eltern
Besondere Geschichte mit Tiefgang
Zauberhafte Illustrationen

Cover:

Das Cover zeigt einen nachdenklichen bzw. grübelnden Jungen mit kleinen grauen Wolken drumherum und in einem Heißluftballon dahinter erkennt man eine Schildkröte. Man erkennt, dass es hier um kein ganz leichtes Thema und Gefühle geht und zugleich ist dies bereits auf dem Cover gut umgesetzt und veranschaulicht dargestellt. Optisch und auch farblich wurde es schön und passend umgesetzt.

Meinung:

Eine tiefgründige und nachdenkliche Geschichte, die bewegt und zugleich auch Denkanstöße setzt. Jim hat es in der Schule nicht leicht und das Mobbing der Mitschüler setzt ihm sehr zu, weswegen seine Gefühle manchmal sehr überschäumen und er mit Angst, Wut und Hilflosigkeit konfrontiert wird. Doch wie geht man am Besten mit solchen Gefühlen um und was kann man da tun?

Inhaltlich möchte ich hier gar nicht allzu viel verraten und halte mich mit weiteren Inhalten dazu zurück.

Die Ansätze und auch die Lösungen und Impulse, welche hier gegeben werden finde ich richtig klasse und auch bietet sehr viel Raum für eigene Gespräche und Denkanstöße. Die Geschichte zeigt, wie wichtig der Umgang mit den eigenen Gefühlen ist und auch sich über diese bewusst zu werden. Jeder hat seine ganz eigene Superkraft und manchmal muss man die Situationen aus einer anderen Perspektive betrachten um Herr über diese zu werden. Sehr liebevoll und kindgerecht wurde diese Geschichte umgesetzt und die Thematiken sehr feinfühlig angegangen.

Eine sehr tiefgründige und feinfühlige Geschichte, in der unglaubliche viele hilfreiche Impulse stecken.

Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und locker lesen. Die Schriftgröße ist gut gewählt und auch für die Altersstufe passend. Sowohl zum Vorlesen, aber auch für Leseanfänger gut geeignet. Der Satzbau und auch die Länge wurden gut gewählt und die Geschichte kindgerecht und altersentsprechend umgesetzt,

Die wunderschönen bunten Illustrationen runden das Ganze sehr gut ab.

Eine ermutigende und sehr liebevoll umgesetzte Geschichte, die nachwirkt und viel Tiefe beweist.

Fazit:

Eine sehr tiefgründige und feinfühlige Geschichte, in der unglaubliche viele hilfreiche Impulse stecken.

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Rezensionen von Claudia R:

teuflisch gut

TEUFELSGARN von Felixz Eckstein; Alisha Pilenko; Günther Kienle; Agnes Sint; Torsten Low; Marco Rauch; C.G. Bittner; Tanja Kummer; Kimberly Bühler; Wolfgang Schroeder; Armando Grillo; Johanna Brenne; Jörg Fuchs Alameda; Susann Huschka; Petra Pribitzer; Kornelia Schmid; Monika Grasl; Manuel Otto Bendrin

Klappentext / Inhalt:

Nach SCHNITTERGARN und GÖTTERGARN umgarnt euch der Leseratten Verlag erneut mit mystischer Funtastik. Diesmal geht es direkt in die Hölle. In dieser Anthologie dreht sich alles um den Teufel und seine Alltagsprobleme und Verlustängste. Und da es definitiv nicht leicht ist, immer böse zu sein, entführen euch 18 Autor:innen in ihre persönlichen Abgründe ihrer irrsinnigen Fantasy.

Mit dabei sind folgende teuflischen Autorinnen und Autoren:
Felixz Eckstein - "Brotoles"
Alisha Pilenko - Apokalypse jetzt – oder später
Günther Kienle - Pik As
Agnes Sint - Eindringlinge
Torsten Low - Das Dämonenproblem
Marco Rauch - Pizza Diavolo
C. G. Bittner - Der Teufel steckt im Detail
Tanja Kummer - Teufelskomplott
Kimberly Bühler - Teuflisches Spiel
Wolfgang Schroeder - Hölle 2.0
Armando Grillo - Wenn man vom Teufel spricht
Johanna Brenne - Ein Weihnachtsgeschenk für den Teufel
Jörg Fuchs Alameda - Mortimer Todd und die Fürsten der Finsternis und des Friedens
Susann Huschka - Demon optimum est
Petra Pribitzer - Hier unten ist die Hölle los
Kornelia Schmid - Calamity Management
Monika Grasl - Geburtstag
Manuel Otto Bendrin - Antiqua Graeca Infernum Latinum
Marc Hamacher (Herausgeber)
Cover: Christine Schicht

Cover:

Das Cover ist höllisch gut gestaltet und zugleich sehr ansprechend. Es gibt bereits einen kleinen Einblick in die Abwechslung und Vielfalt der unterschiedlichen Kurzgeschichten, welche hier enthalten sind. Das Cover finde ich persönlich sehr ansprechend und interessant gemacht. Interesse wird hier auf jeden Fall geweckt.

Meinung:

18 teuflische Kurzgeschichten in einer einzigartigen Anthologie zusammengepackt, jede für sich besonders und anders. Von Partystimmung, über Alptraumatmosphäre und mit ganz viel teuflischer Spannung, ist hier für jeden was dabei und jede Geschichte steht für sich und ist extrem unterhaltsam.

Eine tolle Anthologie mit einer großen Vielfalt und Bandbreite an teuflischen Kurzgeschichten. Ich fand hier, die auch sehr unterschiedlichen Geschichten, sehr gut gelungen und grandios umgesetzt. Jede der Geschichte ist anders und auch die Schreibstile unterscheiden sich hier durchaus, aber dennoch konnte mich jede der Geschichten erreichen und mir eine tolle Lesezeit bescheren.

Inhaltlich möchte ich hier gar nicht allzu viel verraten und keineswegs ins Detail gehen, da es sich einfach richtig lohnt, selbst hinein zulassen und ansonsten, gerade bei Kurzgeschichten, die Gefahr besteht zu spoilern oder gar zu viel zu verraten. Um dies nicht zu tun, halte ich mich mit Details und Informationen dazu zurück.

Der Gesamteindruck ist einfach höllisch gut. Die einzelnen Kurzgeschichten haben einen angenehmen Lesestil und auch eine gute Länge. Dabei unterscheiden sich die Einzelnen Geschichten durchaus sehr voneinander, aber ähnliche Grundthematiken sind vorhanden. Die Beschreibungen sind gut verständlich und auch die Erzählungen sind spannend umgesetzt. Es gibt einige Geschichten die mich besonders erreicht haben und auch noch sehr gefesselt haben, aber im Grunde fand ich alle richtig gut, da ich auch die Thematik und die höllische Atmosphäre einfach richtig gut umgesetzt in alles Geschichten vorfand.

Mir hat diese Anthologie richtig gut gefallen und viele höllisch schöne Lesemomente beschert. Dafür bedanke ich mich sehr gern.

Fazit:

Teuflisch gute Kurzgeschichten, die für höllische Atmosphäre und Unterhaltung sorgen.

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