Kunden em pfehlungen
Rezensionen von tonton:
Lustig und lehrreich
Und was genau ist Kacka? Antworten für neugierige Kinder von Sandra Grimm
Was genau ist Kacka? Dieses Buch erklärt auf kindgerechte Art und Weise, wie Kacka entsteht. Es fängt ganz von Anfang an, mit dem Essen, und zeigt die Anatomie des Verdauungssystems. Die Kinder lernen den Magen kenne und was dort passiert, wie Bakterien bei der Verdauung helfen und wie das Essen durch den Darm befördert wird.
Am Ende kommt natürlich, was in der Toilette landet. Nebenbei wird auch rülpsen und pupsen erwähnt.
Das Buch umfängt 22 Seiten aus Pappe. Es gibt auf fast jeder Seite Klappen, mal gros, mal klein. Der Inhalt ist durch lustige Bilder gut abgebildet. Der ist Text einfach gehalten, aber zum Teil ein bisschen technisch. Mein Dreijähriger ist zum Beispiel noch zu jung, um alle Inhalte zu verstehen, auch wenn das Buch für Kinder ab drei empfohlen ist. Er hat aber viel Spaß mit den Klappen gehabt.
Meinem Fünfjährigen hingegen hat das Buch gut gefallen.
Rezensionen von Natalie:
Das große Finale
Four Secrets to Share (Breaking Waves 4) von Kristina Moninger
Das lang erwartete Finale der Breaking-Waves-Serie ist erschienen und das große Geheimnis rund um Josie wird endlich gelüftet. Band 4 ist grundsätzlich aber Lee gewidmet, die nach einem harten Cut in der Vergangenheit auf Hawaii gelandet und dort als Surf-Profi durchgestartet ist. Ihr Leben liegt aber mittlerweile in Trümmern - genauso wie ihre Karriere.
Obwohl sie nie nach Harbour Bridge zurückkehren wollte, tut sie nun doch genau das und trifft in Parkers vermeintlich leerem Haus nicht nur auf ihn, sondern sie muss sich auch den anderen Mädels stellen und endlich erzählen, was damals wirklich passiert ist…
Der abschließende Band der Reihe war für mich definitiv der beste. Ich mochte Lee als Charakter sehr, sie kam mit ihrer lauten, unverkennbaren Art einfach authentisch rüber. Die Rückblicke als auch die Gegenwart zeigen richtig gut, durch welche Höhen und Tiefen Lee schon gegangen ist und welche Entwicklung sie dabei durchgemacht hat. Auch die Gefühle zwischen ihr und Parker fand ich total stimmig, wie sie wieder vorsichtig aufeinander zugehen und sich „neu“ kennenlernen. Außerdem kamen diesmal auch die Surfvibes richtig zur Geltung, ich hatte beim Lesen das Meeresrauschen im Ohr. Nicht zu vergessen natürlich auch noch die Auflösung von Josies Verschwinden, welche für mich grundsätzlich nachvollziehbar war und dem Buch (mehr als den Bänden davor) auch die gewisse Spannung gab. Alles in allem ein gelungner Abschluss der Reihe und eine Leseempfehlung von mir.
Rezensionen von Annaja:
Theaterwissen
Mir träumte, du lägest im Grab von Holzmair Eva
Theater(wissen)
Der Schreibstil der Autorin ist angenehm, leicht und beschwingt zu lesen. Die Handlung wird aus Sicht der Protagonistin Anna Schaller erzählt. Anna ist in Wien aufgewachsen und nach einem Studium der Thaterwissenschaften hat es sie unter anderem nach Paris verschlagen. Dort arbeitet sie an der Oper als Garderobiere.
Genau dort passiert ein Mord. Doch Anna wird von ihrer Schwester, die seit kurzem ebenso in Frankreich lebt, um Hilfe gebeten. Dort fährt sie hin und währenddessen passiert ein weiterer Mord in der Oper. Nun verschwindet auch noch ihre Freundin, eine Balleteuse, spurlos. Kommissar Bouchet hat alle Hände voll zu tun mit den Ermittlungen. Anna wird verhört, doch sie ist ihm keine große Hilfe. Sie wird sogar verdächtigt, so wie auch der Lebensgefährte ihrer Schwester. Anna weiß nicht, wer ihr den Mord anhängen will, sie ist verwirrt. Die ganze Kriminalgschichte wird amüsant und sympathisch erzählt, der morbide Charme des Friedhofs Monmartre, auf dem sich Anna zu ihren Joggingrunden einfindet, tut sein Übriges. Der Schluß mit der Aufklärung der Morde, also die Figur des Mörders konnte ich allerdings nicht so recht nachvollziehen, dennoch ist dieses Buch äußerst gelungen und ich hoffe auf weitere Lektüren der Autorin.
Rezensionen von Daggy:
Toller Humor
Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat von Werner Holzwarth
Die Geschichte ist schon 35 Jahre alt und ich denke, den meisten ist sie schon aus Kindertagen bekannt. Der Maulwurf schaut aus seinem Loch und das macht ihm jemand auf den Kopf, daraufhin fragt er alle Tiere, ob sie es wohl gewesen wären. Daraufhin zeigen ihm alle Gefragten ihre Ausscheidungen. So erfahren wir, wie unterschiedlich diese Köttel aussehen.
Als der Maulwurf erfährt, dass es wohl der Hunde gewesen sei, rächt er sich und macht dem Hund auf den Kopf.
Natürlich lebt die Geschichte nicht nur von der Beschäftigung mit den Exkrementen der Tiere, sondern auch von den wunderschönen Bilder von Wolf Erlbruch. Das mir vorliegende Buch hat die Besonderheit, dass man durch das Verschieben der Pappe, die Überraschung noch einmal vergrößert. Denn erst wird der Text gelesen und dann geschaut, was das Tier da fabriziert hat.
So wird ein wundervoller Klassiker noch einmal zu einem besonderen Buch. Die Kinder schieben ja auch so gerne.
Rezensionen von Daggy:
MINT-Phänomene für ganz Kleine
Dieses Buch kann fliegen ... und noch viel mehr! von Leah Molzahn
Ein Maki ist der Protagonist diese Buches, es war ein wenig schwierig meinem Enkel (gerade 2 Jahre) zu erklären, dass das Tier, trotz der großen Augen keine Eule und trotz des langen Schwanzes keine Maus ist. Und erst auf Seite drei wird der Tiername genannt und erst da konnte ich erklären, wie das Tier, dass hier agiert, heißt.
Auf dem Cover sehen wir also diesen Maki, der das Buch durch die Luft schleudert. Im Buch taucht zunächst die Frage auf, ob das Buch wohl flitzen kann. Und schon zischt es über den Boden. Völlig durchnässt steht der Maki auf dem Buch und fragt sich, ob es wohl ein Haus sein kann. Nun muss man das Buch hochkant halten und da sitzt der Maki unter dem aufgestellten Buch, während er gleichzeitig oben mit der Gießkanne Wasser auf das „Haus“ gießt. Dann wird mit dem Buch Wind gemacht und es fliegt danach hoch durch die Luft. Nur als das Buch in der Wanne schwimmen soll, funktioniert das nicht.
MINT-Phänomene sollen mit diesem Buch schon kleine Kinder ansprechen. Da werden kleine Experimente gemacht und den Kindern gezeigt, was passieren kann. Das ein Buch dabei immer im Mittelpunkt steht, gefällt mir auf der einen Seite, dass es, obwohl es ein stabiles Pappbilderbuch ist, dabei zerstört, werden kann, finde ich nicht ganz so toll. Schließlich fordere ich die kleinen Bücherwürmer immer auf pfleglich mit den Büchern umzugehen.
Die Illustrationen zeigen hervorragend die Dynamik der Handlung, sie sind einfach und erklären die kurzen Texte sehr gut.
Rezensionen von Daggy:
Begriffe zeigen, benennen und erzählen
Erstes Lernen. In der Stadt von DK Erstes Lernen
Dieses große Pappbilderbuch mit Reitern zeigt vieles, was wir in der Stadt entdecken können. Die Illustrationen sind Fotos, wie wir schon auf dem Cover sehen.
Zu Beginn geht es auf die Straße, neben einer Straßenlaterne, sehen wir unterschiedliche Fahrzeuge, Bahn und Bus gefallen meinem Enkel (2) sehr.
Aber er lernt auch neue Begriffe, die er bisher noch nicht benutzt hat. Die Baustellenfahrzeuge sind natürlich auch etwas für ihn, den Bagger kennt er ja schon. Im Park gibt es einen Baum und Blätter, ein Laufrad und vieles mehr. „Auf dem Spielplatz“ gibt es neben der Rutsche und der Schaukel auch noch viel zu entdecken. „Im Café“ hatten wir ein Problem mit dem Teller, der aussah wie ein Ball. Danach werden Tiere vorgestellt, denn immer gibt es zu dem Foto auch einen geschriebenen Begriff. Beim Bahnhof gibt es einen Zug, ein Feuerwehrauto bei „Zu Hilfe“, danach gibt es Fotos zur Polizei und zum Einkaufen. Schwimmbad, Kindergarten und Zoo sind die Themen der letzten Doppelseiten.
Zuerst kann man Begriffe nennen und die Bilder dazu zeigen, dann lässt man die Kinder zeigen und am Ende können sie die Begriffe selbst nennen und zeigen. Ein Buch zum lernen und dabei Spaß haben.
Rezensionen von Daggy:
Wichtig ist es, dass man Freunde hat, auch im Urlaub
Holger und Stein machen Ferien von Jule Wellerdiek
Der Fuchs Holger und sein Freund Stein mach zusammen Urlaub in den Bergen, dort besuchen sie Steins kleine Schwester Kiesel. Nach der Zugfahrt meint Stein „Ferien sind die schönste Zeit des Jahres.“ Er liebt die Berge und findet alles, was da zugehört wundervoll. Doch Holger findet es zu Hause viel gemütlicher, er hat lieber den Wald vor dem Fenster.
Da erinnert mich total an meine Mutter, die auch nicht gerne vereiste. Als dann Stein und Kiesel noch viele Sachen gemeinsam machen, die ihnen viel Spaß machen und die Holger gar nicht gefallen, ist die Stimmung sehr schlecht. So fängt Holger an Blumen zu pflücken und Kränze daraus zu machen. Daran hat Kiesel auch Spaß und so bleibt Stein allein im Wasser zurück. Nun ist Holger wieder besser gelaunt, aber sein Freund Stein fühlt sich ganz allein. Doch dann denken alle über eine Gemeinsamkeit nach und finden die in einem Lagerfeuer.
Es ist nicht immer einfach sich auf eine neue Umgebung einzustellen und diese schön zu finden. Ein wenig Heimweh ist ja immer mit dabei, wenn man in den Urlaub fährt. Doch hier kommt noch hinzu, dass Stein Spaß mit Kiesel hat und sein Freund außen vor bleibt. Wie schön, wenn man dann in der Lage ist dieses Problem zu erkennen und eine Lösung zu finden.
Der Text ist schon etwas lang und schwierig für ganz Kleine, ich würde die Leseempfehlung etwas älter einschätzen. Die Bilder, auch wenn mir der schwanzlose Fuchs immer noch nicht so gut gefällt, sind wieder sehr schön gestaltet, die Gefühle kommen sehr gut heraus und am Ende ist ganz klar „Freunde sein.“ Das wollen alle drei gerne.
Rezensionen von Lesendundspielenddurchsleben :
Meine große Taufbibel mit Klappen von Barbara Bartos-Höppner
Die Taufbibel mit Klappen richtet sich haptisch einmal wirklich an kleinere Kinder. Die Pappe wirkt relativ stabil, sodass ich die 2-Jährigen Kinder durchaus schon selbst die Klappen aufmachen lassen würde. Ich fand die Idee mit den Klappen sehr nett und motivierend. Hinter den Klappen gibt es Tiere zu entdecken, den pausbäckigen Moses im Körbchen und vieles mehr.
Manches hat mich davon nicht so ganz überzeugt, etwa der Engel, der den Hirten erscheint. Dieser wird nämlich nicht mit Licht oder ähnlichem dargestellt, dass das Kind selbst Ideen entwickeln kann, wie ein Engel aussehen könnte, sondern so richtig mit Flügeln und einem Band im Haar (Heiligenschein?). Auch David und Goliat fand ich eher brutal dargestellt - David schaut nämlich auch richtig böse / konzentriert - auch sprachlich ist diese Geschichte sehr brutal und für mich stellt sich die Frage, ob es diese Geschichte in einer Kinderbibel für die Kleinsten braucht.
Textlich ist jede Geschichte eine Doppelseite, wobei der Text sich meist auf die linke Seite beschränkt und auch diese nicht ganz einnimmt, sodass auch dreijährige dem Text wirklich zuhören können. Einzelne Wörter finde ich für Zweijährige schon noch sehr schwer (riss aus der Hand, erschlug ihn, das Land war gewettet, neidisch, verzeihen) - es werden doch auch abstrakte Begriffe verwendet. Gleichzeitig kann man sich aber über das Besprechen mit dem Buch gut an die Wortschatzarbeit machen. Positiv fiel mir noch auf, dass etwa bei der Segnung der Kinder wirklich alle zu Gott kommen und jetzt die Hautfarben zumindest etwas diverser ist als in vielen anderen Bibeln. Ebenso bei der Szene vom Hirten, der das verlorene Schaf sucht - die Geschichte, die mir übrigens in der Umsetzung am Besten gefallen hat.
Ich würde diese Bibel durchaus älteren Geschwistern zur Taufe etwa überreichen, wenn sie so im Kindergartenalter sind und ich weiß, dass sie nicht ganz zart besaitet sind.
Rezensionen von Daggy:
Müll im Ozean
Der Gesang des Wals von Karen Swann
Auf dem Cover reitet das Kind auf dem Rücken des Wals. Auf der ersten Seite erblickt es durch eine Fernrohr den singenden Wal, er fordert es auf „Ich will dir was zeigen – komm mit mir mein Kind!“ So schwimmen die beiden gemeinsam durchs Meer, geschlafen wird auf dem Walrücken, mir Delfinen wird gespielt und nach einmal Luft holen tauchen sie zu einem Schiff.
Die folgende Doppelseite zeigt wunderschön die Tiefe des Meeres, nur wenn man genau hinschaut, liegen auf dem Grund alte Flaschen und anderer Müll. „Verzauberte Farben, die sahen wir hier, ich mit dem Wal und der Wal mit mir.“ Es gibt einige unterschiedliche Wiederholungen des letzten Satzes, was mir und sicher auch den kleinen Zuhörenden sehr gut gefällt. Als der Wal Hunger bekommt und sein Maul öffnet sehen wir viel Müll dort verschwinden. Danach folgt wieder ein beeindruckendes Bild, eine Doppelseite zeigt nur ein Auge des Wals, aus dem eine Träne läuft, das Kind breitet tröstend seine Arme aus. Dann sehen Wal und Kind auf dem Rückweg in der Ferne und einige Tiere, die unter dem Müll leiden. Wieder zurück handelt das Kind und fordert auf den Müll zu beseitigen „Helft mit, macht ihn weg!“
Wundervolle Illustrationen und ein poetischer Text von Jörg Hilbert mit schön klingenden Wiederholungen.
Rezensionen von Bücherfreundin:
Erschütternde und bewegende Fluchtgeschichte
Solito von Javier Zamora
In seinem Debüt "Solito" erzählt Javier Zamora seine eigene, sehr persönliche Geschichte. Er ist 9 Jahre alt und lebt bei seinen Großeltern und seinen Tanten in einem kleinen Ort in El Salvador. Seine Eltern haben wegen des Bürgerkriegs ihre Heimat verlassen, den Vater hat Javier mit zwei Jahren zum letzten Mal gesehen.
Die Mutter folgte dem Vater drei Jahre später. Im März 1999 beauftragen Javiers Eltern den Schlepper Don Dago, ihren Sohn zu ihnen nach Kalifornien zu bringen. Die Reise soll zwei Wochen dauern. Am 6. April ist es soweit, außer Javier und Don Dago werden noch 6 weitere Personen dabei sein.
Die Flucht ist schwierig und gefährlich, viele Meilen müssen in mehreren Etappen mit dem Boot, in Bussen, LKWs und zu Fuß bewältigt werden. Immer wieder stößt die Gruppe an ihre körperlichen Grenzen, die langen Fußmärsche in nächtlicher Kälte und sengender Hitze bei Tag über viele Stunden sowie Hunger und quälender Durst machen ihr zu schaffen. Zwischen den Etappen kommt es zu Wartezeiten, die die Flüchtlinge meistens hinter verschlossenen Türen in heruntergekommenen Häusern verbringen müssen.
Javier Zamora erzählt die Fluchtgeschichte als Ich-Erzähler und gewährt uns dabei einen intensiven Blick in die Seele und Gedanken des 9-jährigen Jungen, der er damals war. Wir begleiten ihn auf der langen Reise und erleben nicht nur seine Sorgen, Nöte und Ängste, sondern spüren auch seine Einsamkeit und seine Sehnsucht nach körperlicher Nähe und Zuwendung. Er passt sich der Gruppe an, möchte tapfer und stark sein, seine Eltern sollen stolz auf ihren Jungen sein.
Die bewegende Geschichte über die siebenwöchige Odyssee ist packend und mitreißend in schöner Sprache erzählt. Sie hat mich gleichermaßen gefesselt und erschüttert, die emotionalen Abschiedsszenen haben mich zu Tränen gerührt. Ich habe mit Javier mitgelitten und ihm gewünscht, dass alles gut geht und er bald seine Eltern wiedersehen darf.
Die Figuren sind authentisch beschrieben, neben Javier habe ich Patricia in mein Herz geschlossen, die sich des Jungen annimmt, und Chino, der sich selbstlos um andere kümmert und Javier Sicherheit und Nähe gibt.
In dem Buch geht es um Familie, Mitgefühl, Mut und Nächstenliebe, Ausdauer und Hoffnung, und es behandelt das wichtige und aktuelle Thema Migration. Es hat mich traurig und wütend gemacht wegen der Schwierigkeiten und Gefahren, denen Menschen ausgesetzt sind, die sich auf die Flucht in ein fremdes Land begeben, um dort ein besseres und sicheres Leben zu führen.
Der Autor verwendet zahlreiche spanische Ausdrücke und Redewendungen, deren Übersetzung in einem 16-seitigen Glossar am Buchende zu finden ist. Der Lesefluss leidet leider durch das häufige Vor- und Zurückblättern. Ich finde, es ist nicht unbedingt erforderlich, jedes spanische Wort zu verstehen, um zu begreifen, was passiert. Vieles ergibt sich aus dem Zusammenhang, ich habe daher weitgehend darauf verzichtet, mir die Übersetzungen anzusehen.
Absolute Leseempfehlung für dieses mitreißende Buch, das unter die Haut geht!











