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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von brauneye29:

Schwierig zu lesen

Seinetwegen von Zora Buono

Zum Inhalt:
Zorn hat ihren Vater nie wirklich kennengelernt, da er bei einem Verkehrsunfall starb, als sie erst 8 Monate war. Der tote Vater war nur selten Thema zwischen Mutter und Tochter, denn sie konnte den Schmerz der Mutter nicht wirklich ertragen, so blieb er immer eine Art Leerstelle im Leben.

Mit Anfang 60 fragt sie sich, was wohl aus dem Unfallverursacher wurde und wie er wohl mit der Sculd gelebt hat.
Meine Meinung:
Mir ist erst im Laufe des Buches klar geworden, dass es ein Buch des eigenen Erlebens ist und nicht reine Fiktion und das gab dem Buch dann doch noch eine völlig andere Note. Ich konnte vieles natürlich nicht wirklich nachvollziehen, da ich die Erlebnisse der Autorin nicht hatte, aber dennoch war es interessant zu lesen, wie sie damit umging und wie sehr es ihr Leben beeinflusst hat. Ich fand das Buch nicht einfach zu lesen, aber das war bei dem Thema auch klar.
Fazit:
Schwierig zu lesen

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Rezensionen von Nele33:

das geht besser

Der Totenarzt von Chris Carter

Die Reihe von Chris Carter verfolge ich seit dem ersten Band, doch dieser hier ist anders. Normalerweise ist Carter immer eines meiner Lesehighlights bezüglich Thrillern. Diesmal kann ich dies leider nicht so sehen.

Bei einer Obduktion stellt sich heraus, dass der Tote nicht den vermeintlichen Suizid begangen hat, sondern schon Tage vorher ermordet wurde.

Aufs übelste gefoltert und gequält. Also ein neuer Fall für Hunter und Garcia, bei dem sich schnell herausstellt, sie haben es erneut mit einem Serienkiller zu tun.

Nachdem der Anfang noch in alter Carter Manier geschrieben ist, lässt diese enttäuschenderweise schnell nach. Stattdessen gibt es seitenweise Gespräche zwischen Hunter und Garcia, warum Täter zu Tätern werden-dies hat mich schnell gelangweilt, da dies geneigten Krimi,- und Thriller-Lesern ausreichend bekannt sein sollte.

Mir hat die Spannung und auch die Methodik hier in diesem mittlerweile 13. Band sehr gefehlt. Darum ist meine Hoffnung auf den 14. Band wieder den alten Chris Carter lesen zu können.

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Rezensionen von brauneye29:

Brutal, aber sehr gut

Das Gefühl von Leichenkälte von Dania Dicken

Zum Inhalt:

Als in Sakramento Leichenteile an die Polizei geschickt werden, bitten sie das FBI um Hilfe. Libby und Julie reisen hin, um zu ermitteln und stoßen schnell auf eine Mordserie, die ein ungeheures Ausmaß hat, doch wer steckt dahinter?

Meine Meinung:

Dieser Fall hat mir mehr als einmal Gänsehaut gemacht und das obwohl ich mich als Thrillermaus bezeichne und gerade bei dieser Autorin schon einiges gewöhnt bin.

Aber gerade die Beschreibungen, die wir durch Betroffene als auch den Täter lesen, gehen schon sehr weit. Und das Schlimmste ist, dass man eben auch genau weiß, dass es genau solche menschenverachtende Täter gibt. Aber wie jedes mal bin ich wieder schwer begeistert vom Buch und dem Spannungsaufbau und dem sehr gut lesbaren Schreibstil. Ganz klare Empfehlung ist aber alle Teile zu lesen, da einem sonst Informationen fehlen und ausserdem lohnt es sich.

Fazit:

Brutal, aber sehr gut

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Rezensionen von HEYN Leserunde, Sigrun Alten:

Ich gehöre niemandem

Malnata von Beatrice Salvioni

Ab der ersten Seite ein fesselndes Leseerlebnis über weiblichen Widerstand und Selbstbestimmung im faschistischen und von patriarchalen Regeln und Bigotterie geprägten Italien. Eine unmöglich erscheinende Freundschaft zwischen zwei jungen Frauen aus unterschiedlichen Klassen, die den ihnen auferlegten gesellschaftlichen Einschränkungen die Stirn bieten und sich gegen männliche Gewalt und den Versuch, diese zu vertuschen öffentlich zur Wehr setzen.

Eine absolute Leseempfehlung.

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Ein gelungener Reihen-Auftakt

Die Frau in Rot von Giulia Conti

Dieser Krimi, der Auftakt einer neuen Reihe ist, führt uns nach Turin, in die Industriestadt, die vom Autokonzern FIAT dominiert wird. Nach einem langen schneereichen Winter erwacht nicht nur die Stadt zu neuem Leben sondern auch die junge Psychologin Camilla di Salvo erfreut sich an den milden Temperaturen.

Als dann die Leiche einer Frau im roten Kleid am Ufer des Po gefunden wird, die als die stadtbekannte Ehefrau eines FIAT-Funktionärs identifiziert wird, sitzt einige Wochen später Alba, die Tochter der Toten, heulend vor Camillas Praxis. Die Polizei hat den Tod der Frau recht bald als Selbstmord zu den Akten gelegt, womit sich Alba nicht abfinden kann, hat sie ihre Mutter doch unmittelbar vor dem Tod gesehen. Blöderweise leidet Alba an einem teilweisen Gedächtnisverlust.
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Camilla di Salvo fühlt sich an ihr eigenes Trauma erinnert, denn ihre Mutter ist vor Jahren spurlos verschwunden. Deshalb steckt sie ihre Nase in Dinge, die sie besser unterlassen hätte.

Ihr untrügliches Gespür für die Abgründe im Menschen zieht die Psychologin immer tiefer hinein in ein Netz aus Lügen und Halbwahrheiten die nicht nur in die noch verschneiten Berge des Aosta-Tales sondern auch nach München sowie den FIAT-Konzern führen. Gemeinsam mit ihrem Nonno, der lange Jahre am Fließband von BMW in München und FIAT in Turin gearbeitet hat, begibt sie sich auf die Spuren der Frau im roten Kleid.

Meine Meinung:

Turin als Schauplatz eines Verbrechens ist mir bislang nicht untergekommen. Die üblichen Verdächtigen sind Rom, Florenz, Venedig, der Gardasee oder die Bergtäler Südtirols. Daher war ich ziemlich neugierig auf Camilla di Salvo.
Um es gleich vorweg zunehmen: ich bin nicht enttäuscht worden, auch wenn mir Camilla und ihre Freundin ein wenig zu oft in Bars gehen und Gin Tonic schlürfen. Das sollte eine Psychologin eigentlich wissen, dass täglicher Alkoholgenuss zu einer Abhängigkeit führt.

Geschickt streut Giulia Conti, die ich von der Krimi-Reihe rund um Simon Strasser bereits kenne, Interessantes über die Automobilindustrie ein. FIAT hat ja mit seinem 500e ein schnuckeliges Auto auf den Markt gebracht. Meine Freundin fährt einen in rot.

Conti lässt ihre Protagonistin mit einigen rasanten Schwüngen die Pisten im Aosta-Tal, das mit dem Tod von Albas Mutter in Zusammenhang zu stehen scheint, hinuntersausen und ermittelt sichtlich erfolgreicher als die zuständigen Kriminalbeamten. Dabei entdeckt sie wahre Abgründe und Tragödien im Umfeld der Frau im roten Kleid.

Die Autorin hat ihr mehrere gute Freundinnen, Ennio, den Polizisten sowie den grandiosen Nonno, der mit Camilla nach München reist, um dort nach einem geheimnisvollen Peter Maier zu suchen, der bei ihren Recherchen immer wieder auftaucht, zur Seite gestellt.

Der Schreibstil ist flott und flüssig. Die Charaktere sind sehr gut herausgearbeitet. Ob sich zwischen Ennio und Camilla etwas anbahnt?

Mit Camilla di Salvo hat Giulia Conti eine neue Ermittlerin, die für frischen Wind in der etablierten Krimiszene sorgt, geschaffen. Der zweite Fall, den Camilla lösen muss, wird im Juni 2025 erscheinen und „Der Tote im Fluss heißen“.

Fazit:

Ein gelungener Auftakt einer neuen Krimi-Reihe, der ich wegen des hohen Alkoholkonsums der Protagonisten allerdings einen Stern abziehe, daher 4 Sterne.

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Für mich wenig Neues

Ewiges Imperium. Wie das Römische Reich die westliche Welt prägt von Aldo Cazzullo

„Das Römische Reich ist niemals untergegangen.“

Als an Geschichte Interessierte und Absolventin eines Gymnasiums mit Latein in der Langfassung (also acht Jahre) kenne ich sowohl die Gründungslegende(n) rund um Rom (Eselsbrücke zum Erlernen der Jahreszahlen „753 Rom kroch aus dem Ei“) als auch diverse römische Schriftsteller (Cicero, Sallust, Catull und wie sie alle heißen) sowie die Entwicklung des Reiches von der Republik über diverse Feldherren und Kaiser bis hin zum Zerfall in ein Weströmisches und ein Oströmisches Reich im 5.

Jahrhundert nach Christus und nach dem Fall von Konstantinopel dem endgültiges Aus von 1453 auch für das Oströmische Reich.

So war ich gespannt, wie Aldo Cazzullo den Zusammenhang zu Gegenwart herstellt, denn der Untertitel „Wie das Römische Reich die westliche Welt prägt“ suggeriert. Hier bin ich doch enttäuscht worden, denn sieben (!) der acht Kapitel beschäftigen sich detailreich mit dem alten Römischen Reich.

Aeneas
Sterben für das Vaterland
Revolutionäre und Verschwörer
Caesar
Augustus
Konstantin
Der Flug des Adlers von Justian bis Zuckerberg
Rom lebt

Leider geht der Autor hier nicht näher auf verbindende bzw. überleitende Elemente ein. Dafür ist ein (!) Kapitel viel zu wenig. Immerhin erwähnt er Karl den Großen, dass es zahlreiche (vor allem Habsburger) „Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation“ gab, das als sich der ehemalige Republikaner Napoleon 1804 die Kaiserkrone selbst aufs Haupt setzt, zu existieren aufhört. Die letzten Jahrzehnte bis zum Ende der Monarchien Deutschlands, Österreich-Ungarns und Russlands werden auch diese von einem Kaiser regiert. Dass die USA sich als Nachfolger des antiken Roms sehen will, halte ich für wenig plausibel, sind doch die meisten Auswanderer aus den absolutistisch und/oder autoritär regierten europäischen Ländern geflüchtet. Diese Hypothese an Hand des Weißkopfseeadlers als Wappentieres heranzuziehen, halte ich für mehr als gewagt.

Dass die meisten europäischen Sprache Lehnwörter aus dem Lateinischen übernommen haben ist wenig verwunderlich, unterhielten sich doch die Bewohner des riesigen Reiches in der vielen geläufigen Sprache Latein. Natürlich letzten Endes in einer Art Küchen- oder Vulgärlatein, die mit der klassischen Sprache nur mehr wenig gemeinsam hat. In Ungarn der Donaumonarchie war Latein bis deren Ende Latein neben ungarisch zweite Amtssprache. Solche Hinweise vermisse ich in diesem grundsätzlich interessanten Buch. Auch die katholische Kirche darf man in der sprachlichen Hinsicht nicht vergessen, wurden doch Messen bis ins 20. Jahrhundert auf Latein gelesen.

Schmunzeln musste ich über die Details zu Filmen oder Literatur, die das alte Rom bzw. die Ereignisse während der Zeit des Römischen Reiches zum Inhalt haben. Ähnlich wie Western haben die „Sandalenfilme“ der Cinecittà wenig mit dem antiken Rom zu tun. Immerhin sind Charlton Heston, Marlon Brando, Richard Burton oder Ridley Scott genauso hübsch anzusehen wie Liz Taylor als Kleopatra.

In Summe bin ich am Ende dann doch ein wenig enttäuscht. Denn „Ewiges Imperium“ ist ein durchaus lesenswertes Buch, in dem Legenden und historische Fakten sehr anschaulich zusammengefügt werden, um etwas Licht ins Dunkel von Roms ersten Jahrhunderten zu bringen. Aber Neues über Roms Einfluss auf unser Leben im 21. Jahrhundert habe ich darin leider nicht gefunden.

Fazit:

Wenn man den irreführenden Untertitel ignoriert, kann man ein durchaus launiges und interessantes Buch über den Aufstieg und Zerfall des Römischen Reiches lesen. Für mich gibt es wenig Neues, daher nur 3 Sterne.

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Rezensionen von S.:

Gegen Gewalt

Ewiges Imperium. Wie das Römische Reich die westliche Welt prägt von Aldo Cazzullo

Diese Ehemänner sind das Letzte! Herrschsüchtig, gewalttätig, bevormundend - sie erleiden einen Unfall. Einen tödlichen. Endlich keine Schläge, Tritte, Demütigungen mehr für ihre Frauen. Aber wohin mit den toten Kerlen? Austrocknen mit Katzenstreu? Verbrennen? Vergraben? Ist nicht so einfach. Sally trifft auf Ruth, die genau das gleiche Problem hat.

Alexia Vasale schildert eindringlich, was sich viele Frauen von manchen Männern antun lassen. Aus welchen Gründen auch immer. Gefängnis droht. Sie sind nicht allein in der Situation. Was wird geschehen? Gibt es vielleicht doch eine Lösung, die im Guten endet?
Die Frauen sind gut beschrieben, sind individuell verschieden; als sehr interessant empfinde ich die Figur der Edwina. Aus den zu Beginn eingeschüchterten und ängstlichen Personen werden geschickt agierende Figuren. Der Zufälle sind mir ein wenig zu viele, allerdings wird die Botschaft klar und anschaulich vermittelt.
Einzig das Anliegen der Autorin, mit Humor Aufmerksamkeit zu erringen, verstehe ich nicht. Humorvoll finde ich bei diesem Thema gar nichts.

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Rezensionen von tonton:

Tolle Freundschaftsgeschichte

Meck und Schneck. Spaß hat, wer trotzdem lacht von Michael Engler

Der kleine Schneck, eine Schnecke,  hat in der Ferne einen Salatbaum erblickt. Nun macht er sich mit seinem Freund Meck (einem winzigen, blauen, hamster-artigen Wesen) auf dem Weg zu dem Baum. Die beiden Freunde sind sehr unterschiedlich: während Schneck selbstsicher voran geht und den ganzen Weg vor sich hin von dem Salatbaum träumt, achtet Meck vorsichtig auf alle Gefahren, die sie auf dem Weg begegnen.

Doch seine Sorgen scheinen unbegründet, denn er und Schneck überwinden problemlos alle Hürden, die sich ihnen in den Weg stellen. 

Als sie ankommen und bemerken, dass der Salatbaum nicht mehr da steht, ist die Enttäuschung groß. Doch durch Mecks Ermutigungen sieht Schneck, dass alles nicht so schlimm ist, wie er dachte. 

Die Botschaft der Geschichte hat mir sehr gefallen: es gibt immer eine Lösung und es hilft, einfach eine positive Stimmung zu haben. Ich finde es auch gut, dass Schneck nicht immer der Optimistische ist. Am Ende ist er sehr enttäuscht und sein Freund Meck hilft ihm dabei, seine Sicht auf die Situation zu ändern.

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Rezensionen von Daggy:

Hier gibt es viel zu diskutieren

Verboten von Hanna Däumer

In einem Kinosaal sitzen einige Tiere und das Flusspferd reißt sein Maul weit auf, der Hase im Hintergrund macht „Pssst!!“, so sieht das Cover aus und das Bild wiederholt sich im Buch, denn es ist verboten „dreckig zu lachen.“ Wobei ich finde, da gibt es kein direktes Verbot, es ist nur meist nicht nett.

So geht es mir mit einigen Seite, es ist sicher verboten „vom Beckenrand zu springen“ das liest man in jedem Schwimmbad. Mundraub und Vermüllen werden sogar strafrechtlich verfolgt, aber „Schief singen“, „Faul rumliegen“ und einige andere Verbote sind durchaus in Frage zu stellen. Ich denke, dadurch wird das Buch schon zu einigen Diskussionen anregen und vielleicht gibt es noch mehr solcher eigenartigen Verbote, denn auf der letzten Seite steht „Verbieten: Verboten“
Kürzer können sinnvolle Texte kaum sein und die Bilder, die an Collagen erinnern sind sehr interessant anzuschauen, da gibt es eine ganze Menge zu sehen. So ist gibt es zu jedem Verbot auch ein Schild, das es zu entdecken gilt. Mir gefallen die faul rumliegenden Tier besonders gut.

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Rezensionen von Daggy:

Eisenbahnlexikon mit vielen Fotos

memo Wissen. Eisenbahnen von John Coiley

Dies ist ein sehr umfangreiches Buch zum Thema Eisenbahn aus der Serie „Memo-Wissen“.
Einige Themenbereiche werden schon auf dem Cover angezeigt, allein 30 Kapitel beginnend mit „Was ist ein Zug?“ werden angeboten. Natürlich folgt dann ein Rückblick zu den ersten Eisenbahnen, die Dampfkraft wird erfunden und die ersten Dampfloks fahren in Großbritannien.

Es geht um den Streckenbau und um Schienen, um Güterzüge und die Unterschiede im Personenverkehr. Die Entwicklung der Stellwerke und Bahnsignale, dann geht es mit dem Thema „Elektrische Züge“ weiter, aber auch der Dieselkraft ist ein Kapitel gewidmet. Die Wuppertaler Schwebebahn finden wir unter der Überschrift „In der Luft“. Spielzeugeisenbahnen sind bei Eisenbahnern immer eine wichtige Alternative und deshalb auch hier zu finden. Züge der Vergangenheit und der Zukunft und besondere Strecken vervollständigen dieses Sachbuch. Zum Ende gibt es eine Chronik und verweise auf Internetadressen sowie ein Glossar.
Neben dem Lesen und Anschauen des Buches kann man auch die Plattform „kahoot!“ nutzen, das ist eine Lernplattform, die auch ein Quiz anbietet.
Eisenbahnfans jeden Alters werden hier ihre Freude haben, ein schön aufgebautes Sachbuch für Grundschüler.

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