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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von C. P.:

Solide Story, unnötige Längen, mir fehlten wirkliche Highlights

Promise Boys - Drei Schüler. Drei Motive. Ein Mord. von Nick Brooks

Die Urban Promise Prep School gilt als Vorzeigeprojekt, um sozial gefährdete junge Männer in die Gesellschaft zu integrieren. Dass der Alltag an der Schule mittlerweile aus überzogenem, teils sogar entwürdigendem Drill besteht, wird nach außen nicht thematisiert. Erst der gewaltsame Tod des Schuldirektors, welcher am Schluss wie ein Despot über die Einrichtung herrschte, setzt etwas in Gang.

Denn verdächtigt werden drei Schüler, die vehement ihre Unschuld beteuern. Da ihnen niemand glaubt nehmen sie die Ermittlungen eben selbst in die Hand.
Gleich zu Beginn wird man in einen Haufen aus Meinungen geworfen von Menschen, die sich herausnehmen, ein Bild von den Verdächtigen zu haben, ohne diese teilweise überhaupt zu kennen. Durch diesen Wust an Vorurteile und Vermutungen oder Auszügen aus Verhören bekommt das Thema gleich zu Beginn eine größere Dimension. In weiteren Perspektivwechseln begleitet man die drei Jungs, wie sie versuchen, erst sich gegenseitig zu überführen und dann, gemeinsam den wahren Täter zu finden. Das sich entwickelnde Teamwork war schön zu lesen, es gab einige Längen, die Auflösung war etwas vorhersehbar. Auch gibt es keine wirklichen Höhen und Tiefen, ein wenig fehlte mir das gewisse Etwas, um meine Begeisterung anzufachen. Vielleicht lag es auch an den Jungs selbst.

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Rezensionen von C. P.:

Zweiter Band bietet so einige Überraschungen

School of Myth & Magic, Band 2 - Der Fluch der Meere von Jennifer Alice Jager

Der zweite Band der Dilogie bringt Devin auf gefährliche Weise dem Rätsel um das verschlossene Portal näher. Um das Rätsel zu lösen geht sie einen Pakt mit Kassian ein, dem körperlosen Wesen, der sich zunächst unentdeckt weiterhin an der Akademie verbirgt. Auch wenn beide unterschiedliche Ziele haben, eint sie das Rätsel darum, was sich hinter dem letzten Portal verbirgt, warum der Direktor dies unbedingt zerstören will und wer Devins Vorfahren waren.

Tatsächlich wurd mir Kassian mit der Zeit immer sympathischer, wohl auch, weil er immer umgänglicher wurde. Nicht zuletzt dank Devins Einstellung, dass Zwang und Folter erst Wesen zu Monstern macht. Natürlich bleibt ihre Geheimnistuerei mit Kassian unter ihren Freunden nicht lange unentdeckt und die Freunde versuchen gemeinsam, das verborgende Archiv des Drachen-Direktors zu finden. Devins Gefühlschaos bezüglich Kassian/Caleb macht es zusätzlich spannend.
Die Auflösung fand ich sehr schön, wenn sie auch stellenweise etwas verwirrend war. Auf jeden Fall ist der zweite Band deutlich spannender als der erste, die Zwistigkeiten zwischen den SchülerInnen sind diesmal nicht mehr so präsent. Und als kleines Extra erfährt man endlich, wie der Drachen-Mitschüler in seiner Drachengestalt aussieht.

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Rezensionen von C. P.:

Wie in der Kindheit erlebte Gewalt die Erwachsenen prägt

Kleine Monster von Jessica Lind

Es beginnt damit, dass die Eltern des kleinen Luca zu einem Gespräch mit der Lehrerin der zweiten Klasse gebeten werden, weil es einen gewissen Vorfall mit einer Mitschülerin gegeben habe. Dies wird zum Auslöser, dass sich Mutter Pia mit ihrer eigenen Kindheit auseinandersetzen wird.
Um den gewissen Vorfall wird im Buch zunächst ein Geheimnis gemacht, es wird lange nicht verraten, was denn nun genau vorgefallen ist, quasi, um die Neugier aufrecht zu erhalten.

Dies Thema wird nach und nach überlagert von der psychologischen Entwicklung der Mutter.
Im Gegensatz zum Vater Jakob liegt in Mutter Pia tief im Inneren die Überzeugung verankert, dass auch Kinder bereits kleine Monster sein können, die alles mit Berechnung tun, als gäbe es das geborene Böse. Das klingt für manche merkwürdig, und ja, das ist Pia so auch überhaupt nicht bewusst. Nach und nach zeigt sich dies in ihrem Verhalten und in ihren Denkweisen, auch ihrem Sohn gegenüber. Langsam kommt man beim Lesen gemeinsam mit Pia dahinter, dass ihr diese Denkweise von den eigenen Eltern in der Kindheit regelrecht antrainiert wurde. Hier vielleicht auch eine Triggerwarnung, da es um körperliche und seelische Gewalt gegenüber Kindern geht. Im Lauf des Romans verdeutlichen sich immer mehr Hinweise darauf wie latent unter der Oberfläche brodelnder Jähzorn oder die Überzeugung, alle seien gegen sie. Tatsächlich schätzt sie die Reaktionen der Eltern und der Lehrerin auch völlig falsch ein, nicht mit Absicht, sondern weil sie selbst in diesem Denkprozess regelrecht gefangen ist.
Ich mochte dies langsame Aufdecken, dies Gewahrwerden, was Pia bezüglich ihrer Kindheit alles verdrängt hat. Auch in Bezug auf ihre Schwester, zu der sie keinen Kontakt mehr hat, da diese sämtliche Kontakte zur Familie abbrach. Schade war, dass sie, obwohl es ihr irgendwann bewusst war, sie dennoch zunächst in alte Verhaltensmuster zurückfiel. Ein sehr bewegendes Buch, ich möchte nicht ausschließen, dass sie einige Lesende hier wiederfinden könnten.

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Rezensionen von C. P.:

Fängt stark an, lässt stark nach

Anna O. von Matthew Blake

An diesem Buch hat mich tatsächlich die Fragestellung gereizt, welche der Autor in seinem Buch thematisiert: Kann im Schlaf ein Verbrechen begangen werden?
Als Spezialist zu diesem Thema erhält Psychologe Dr Benedict Prince in der Schlafklinik The Abbey die Aufgabe, die seit Jahren im Dauerschlaf liegende Anna Ogilvy aufzuwecken.

Anna O. steht im Verdacht, vor vier Jahren ihre Freunde erstochen zu haben, bevor sie in ihren Dauerschlaf fiel. Dabei steht die Frage im Raum, ob sie die Tat bewusst ausführte, während sie schlafwandelte, oder ob sie die Tat gar nicht begangen hat.
Das Buch fällt in die Kategorie der Bücher, in denen Personen, deren Job es nicht ist, einen Fall aufzuklären, sich mit überzogenem Eifer in die Aufklärung des Falles stürzen. Die kleinen Details rund ums Thema selbst und wie Benedict Prince versucht, Anna O. wieder in den Wachzustand zu bringen, fand ich ganz interessant zu lesen, wenn bisweilen etwas langatmig. Den Tatort aufwendig abgehen und die Morde rekonstruieren war jedoch in keinster Weise mehr sein Job, das wurd mir in dem Maße zu unrealistisch wie mich sein Privatleben mit seiner Exfrau irgendwann nicht mehr interessierte. Das Ende mit dem Twist war an sich thematisch ganz gut, jedoch fragte ich mich da auch nur in Bezug auf Benedict Prince, wie blöd muss man sein.
An sich hätte mir das Buch gefallen können, wenn dieser Benedict sich auf das Wesentliche fokussiert hätte. Stattdessen wurd er mehr und mehr zu einem planlos herumlaufenden Spielball für andere, was mir das Ganze zu sehr verleidet hat. Schade.

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Rezensionen von C. P.:

Etwas überdrehte RomCom

Wolke Sieben ganz nah von Kirsty Greenwood

Die 27-jährige Delphie hat sich in der Anonymität Londons regelrecht eingeigelt. Entsprechend bemerkt zunächst niemand, wie sie, nur mit einem peinlichen Nachthemd bekleidet, an einem Mikrowellenburger in ihrer Wohnung erstickt. Nur um sich kurz darauf in einem Waschsalon der überdrehten Merritt wiederzufinden, die sie auf recht unkonventionelle Weise im Jenseits empfängt.

Durch einige kleine Zufälle gestattet Merritt ihr, nochmal zur Erde zurückzukehren. Wenn sie es schafft, sich innerhalb von 10 Tagen von dem Mann küssen zu lassen, der eben versehentlich im Waschsalon auftauchte, darf sie am Leben bleiben. Natürlich geht sie den Deal ein, nur ist London sehr groß, und sie weiß lediglich den Vornamen des Mannes, der sich nach seiner Rückkehr auch nicht mehr an Delphie erinnern kann.
Die Story ist schon etwas schräg, wobei die Hauptcharaktere um Delphie herum alle ihre Päckchen zu tragen haben, Delphie eingeschlossen. Da wäre z. B. der alte Herr Noon, ihr Nachbar, um den sie sich täglich kümmert und der kein Wort spricht. Oder dieser nörgelige Typ, der ständig mit einer anderen Frau im Arm nach Hause kommt, Delphie jedoch nur die kalte Schulter zeigt. Und natürlich Merritt, die ich mit ihrer offenherzigen Art von allen am liebsten mochte.
Die Suche nach Mister X gestaltet sich als ziemlich unterhaltsam, die sich anbahnende Liebesgeschichte ist ganz charmant und mit einigen Umwegen gestaltet. Auch die Charaktere entwickeln sich in eine Richtung, die mir zusagte. Weniger gefiel mir, dass das Ende der klassischen Erwartungshaltung entsprach, noch mal eben schnell ganz viel Gutes zu tun. Es muss nicht immer dieser aus der Hüfte geschüttelte Superlativ sein. Dennoch sehr amüsant zu lesen.

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Rezensionen von C. P.:

Genial, brutal, lesenswert!

Im Kopf des Bösen - Ken und Barbie von Axel Petermann; Petra Mattfeldt

Im zweiten Band um Fallanalytikerin Sophie Kaiser und Ermittler Leonard Michels hat Sophie sich ein tatkräftiges BKA-Team aufgebaut, welches schon bald eine brutale Mordserie an Frauen aufzuklären hat. Und als das mutmaßlich nächste Opfer entführt wird, wird es zu einem Wettrennen gegen die Zeit.

Dieser auf einem True Crime basierte Thriller baut auf den Taten des als Ken und Barbie bekannten Täterpaares auf. Egal, ob man bereits Einzelheiten zu dem Paar weiß oder nicht (Details zum Paar und deren Taten erfährt man im Anhang), der Fall ist auf jeden Fall wieder spannend mitzuverfolgen. Vor allem, wie die Ermittelden mühsam versuchen, den Tätern auf die richtige Spur zu kommen. Hierbei ist Sophies autistische Sicht auf die Dinge mitunter ganz hilfreich, da sie Muster und Details erkennt, welche anderen womöglich entgehen könnten.
Ich lese nur selten True Crime Romane, daher kann ich die Buchreihe nicht mit anderen Werken vergleichen. Muss ich auch nicht, denn ich wurde wieder hervorragend von dem Autorenduo unterhalten. Da macht es sich bemerkbar, dass mit Herrn Petermann, seines Zeichens Profiler, jemand vom Fach am Schreibprozess beteiligt ist, denn grad diese kleinen Fallanalyse-Details werten in meinen Augen ihre Bücher hervorragend auf. Zwar ist es ein zweiter Band (im ersten werden die Charaktere etwas eingehender beschrieben, auch, wie sie sich kennenlernen), das Buch lässt mich m. E. auch ohne Vorkenntnis gut lesen. Der Fall sowie die Ermitlungen stehen hier im Vordergrund, eine Kurzvorstellung der beiden Hauptcharaktere befindet sich zudem hinten in der Buchklappe.
Freue mich bereits auf den dritten Band rund im Sophie Kaisers Ermittlerteam!

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Rezensionen von Hennie :

Essbare Pflanzen unserer Heimat

Welche essbare Pflanze ist das? Kindernaturführer von Katrin Hecker; Frank Hecker

KOSMOS - Kindernaturführer: Welche essbare Pflanze ist das?

Es gilt für diesen wie für den KOSMOS – Kindernaturführer: Was lebt im Wald? Beide sind klein und ziemlich kompakt. Sie können sehr gut in einem Kinderrucksack mitgeführt und in der Natur an Ort und Stelle angewandt werden.

Allerdings wäre eine feuchtigkeitsresistente Beschichtung für die Ratgeber praktischer.

Die Broschüre ist übersichtlich nach Jahreszeiten - Frühling Sommer Herbst - mit wohlbekannten Pflanzen, die oft als nahrhaft bezeichnet werden, aufgeführt. Einige von ihnen sind auch als Unkräuter bekannt. Sie können nach der Anleitung leicht bestimmt werden. Auf gefährliche Verwechslungsgefahr wird hingewiesen, die aber beim Bärlauch leider nicht vollständig ist.
Die beste Sammelzeit der Pflanzen ist am unteren Seitenrand farbig unterlegt. Nützliche Hinweise werden durch unterschiedliche Farben kenntlich gemacht. Die Rubriken heißen:
Wichtig zu wissen!
Nicht verwechseln!
Mach mit!
Schau genau!
Auf einen Blick
Erstaunlich

Am Ende des Buches werden mit Bild und Text Rezepte vorgestellt, die appetitlich aussehen und auch so klingen. Am unteren Rand wieder farbig unterlegt die Seitenzahl der Pflanze, die sich zur Zubereitung für das betreffende Rezept eignet. Auch wichtig: Wie macht man Kräuter und Früchte haltbar? (Beispiel: Kräutereiswürfel)
Ein Register vervollständigt die schnelle Suche.
Im Anhang und den Klappumschlägen erfolgen noch viele zusätzliche Tipps und Anregungen bis hin zu sieben goldenen Regeln für Wildpflanzenprofis, die Ausrüstung fürs Outdoorkochen sowie eine Aufzählung der 16 giftigsten Gewächse, einschließlich der Telefonnummern der Giftnotzentralen.

Fazit:
Für das kleine Buch wird eine große Menge an Wissen, Ratschlägen und wichtigen Hinweisen in sehr übersichtlicher Form vermittelt und für Kinder attraktiv aufbereitet.

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Rezensionen von Chrissi:

Ally & Blake

The Moment we Remember The Moment von Annika Wirtz

Inhalt:
Für Ally sind Berührungen, seid einem traumatischen Erlebnis, eine Qual. Bis sie auf Blake trifft, er ist Sänger der bekannten Band „Whipe up“.
Kann Ally ihm vertrauen und ihm von ihrer schmerzlichen Vergangenheit erzählen?

Wow, was für ein emotionales Buch.
Das Cover ist eher schlicht gehalten, was es für mich jedoch umso schöner macht.

Der Schreibstil ist wunderbar flüssig und übermittelt toll die Gefühle der Charaktere.
Die Charaktere sind einfach grandios.
Ally hat eine schwere Vergangenheit, die sie immer noch verfolgt und geprägt hat. Doch sie geht Schritt für Schritt weiter und überwindet vieles, mit Blake an ihrer Seite. Hier sieht man eine wundervolle Entwicklung.
Blake ist ein sehr zärtlicher Mensch, mit einem tollen Einfühlungsvermögen und einer Wahnsinns Geduld. Er lässt ihr Zeit und begleitet sie auf ihrem Weg. Er ist Sänger in einer bekannten Band und hat mein Herz gleich erobert.
Die Nebencharaktere waren auch sehr schön gewählt. Ich freue mich schon auf die Liebesgeschichten der anderen Mitglieder der Band „Whipe up“.

Insgesamt ein sehr emotionales Buch, was mir unglaublich nahe ging. Ich habe unglaublich viel geweint, weil ich sie so nachempfinden konnte. Jedoch habe ich auch gelacht. Die Geschichte war sehr echt und real. Eine Leseempfehlung, die vom Herzen kommt.

Vielen Dank an Annika Wirtz und Audio4You für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars über NetGalley. Die geäußerte Meinung ist meine eigene.

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Rezensionen von Tara:

Politische Abgründe

Freunderlwirtschaft von Petra Hartlieb

„Freunderlwirtschaft“ ist ein spannender und politischer Krimi der Autorin Petra Hartlieb.

Die Handlung startet 1992. Nachdem die Schwester der zwölfjährigen Alma tot im Wald aufgefunden wird und ihr niemand ihre Fragen beantworten kann, wächst in Alma der Wunsch Polizistin zu werden.
Der Politiker Max Langwieser wird tot in seiner Wohnung aufgefunden.

Gleichzeit ist seine Freundin Jessica verschwunden. Damit hat Alma, die inzwischen Kommissarin und gerade erst in Wien angekommen ist, ihren ersten Fall. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Kolonja fährt sie zum Tatort.
War es ein Mord oder vielleicht doch ein Unfall ?

Die Ereignisse werden im Wechsel aus Almas und Jessicas Perspektive erzählt.
Während ich Almas Vorgehen nachvollziehen konnte und ihre Ermittlungsarbeiten interessant zu lesen sind, blieb mir Jessica suspekt. Sie wirkt ängstlich und macht sich durch ihre Flucht verdächtig.

Nach und nach gibt es immer mehr Einblicke in die Politik und wirtschaftliche Belange. Dabei kommen unglaubliche Dinge zu Tage, es tun sich menschliche Abgründe auf und der Spannungsbogen bleibt durchgehend hoch.

Mit Alma hat die Autorin eine sympathische Protagonistin erschaffen, deren Privatleben nicht außen vor bleibt, aber auch nicht zu viel Raum einnimmt.

Es geht um Macht, Intrigen, Korruption, Politik und Wirtschaft. Dabei werden Gegenwart und Vergangenheit gut miteinander verwoben.

Mich hat dieser unblutige Krimi durchgehend gefesselt und ich freue mich auf weitere Fälle mit Kommissarin Alma Oberkofler.

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Rezensionen von barbara.liest:

wirklich knifflig

Das größte Rätsel aller Zeiten von Samuel Burr

Eine Gemeinschaft von Rätselmachern mit unterschiedlichen Charaktere, und Herkunftsgeschichten.
Ein Baby, das vor dem Haus abgelegt worden ist und in der Gemeinschaft zum jungen Mann heranwächst, ohne dass seine Herkunft geklärt ist.
Erst nach dem Tod von Pippa, der "Chefin" der Rätselmacher und "Mutter" von Clayton gibt sie ihm ein Rätsel, damit er die Geschichte seiner Herkunft herausfinden kann.

Es geht aber nicht nur um die Herkunft von Clayton, es geht um Rätsel, um Gemeinschaft und Zusammenhalt. Und es geht darum, seine eigene Identität zu finden und dazu zu stehen.

Ich bin in "Das größte Rätsel aller Zeiten" eingtaucht und wurde von den Kapiteln gefangen genommen.
Immer wieder dachte ich, dass ich weiß woher das Kind in der Hutschachtel kommt, doch dann gabs wieder eine andere Spur.
Das Cover ist spannend gestaltet, schade war allerdings, dass sich ein Teil des Golddruckes bald abgelöst hat.

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