Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Natalie:
Lesehighlight
Verirrt von Michaela Kastel
Felizitas flieht mit ihrer Tochter Vicki in einer Nach und Nebel Aktion aus ihrem Zuhause. Sie muss endlich von ihrem gewalttätigen Mann weg. Doch wohin? Es bleibt Felizitas nichts anderes übrig, als bei ihrer Mutter Zuflucht zu suchen - in ihrem Haus, einsam und verlassen im tiefen Wald an einem See gelegen.
Wo sie eigentlich sicher sein sollten, stattdessen aber die Schrecken der Vergangenheit warten…wo ihre Mutter früher immer von Kinderleichen im See und einem Monster im Wald erzählt hat. Doch was sind die wahren Schrecken, die Felizitas und ihrer Tochter auflauern?
Was soll ich sagen? Lest diesen Thriller. Ich warte immer schon sehnlichst darauf, dass Michaela Kastel wieder ein neues Buch herausbringt und auch dieses ist einfach nur wieder wow. Selten schafft es wer, eine solche Atmosphäre und einen Sog zu schaffen, wodurch man das Buch fast nicht aus der Hand legen kann. Sowohl die beschriebenen Orte, als auch die Charaktere sind toll gezeichnet und tragen zu der absolut spannenden Handlung bei und die Grenzen zwischen dem was Realität ist und was doch vielleicht nur gruselige Märchen verschwimmen dabei immer mehr. Das Ende war dann gekonnt und überraschend und zeigt gleichzeitig ganz genau, wer die wahren Monster sind. Lesehighlight und absolute Leseempfehlung von mir.
Rezensionen von Daggy:
Schulstart mit Wir-Gefühl
Das kleine WIR in der Schule von Daniela Kunkel
Nachdem „Das kleine Wir“ in der Kita nagesiedelt ist, kommt es nun in die Schule. Glücklich strahlt es vom Cover und die Kinder laufen fröhlich vorneweg, mittendrin eines im Rollstuhl.
Zunächst sehen wir das Foto der Wolkenklasse, alle Kinder werden namentlich erwähnt und Frau Wasily, die Lehrerin ist auch dabei.
Aber wenn man ganz genau hinschaut, entdeckt man auch das Wir. In kleinen Bilder lernen wir das Wir näher kennen. Und erfahren, dass es im Herzen wohnt. Die nächsten Seiten beschreiben den Schulalltag der Erstklässler und immer ist das Wir dabei.
Als Lars den Ball fangen soll, popelt er gerade in der Nase und wird deshalb als „Popelliese“ beschimpft. Alle lachen über ihn und schon wird die Welt grauer und das Wir ist fort.
Ich kann mir gut vorstellen, dass man mit Erstklässlern diese Buch liest und damit sehr schön bildlich klar wird, wie wichtig dieses Wir für eine Klasse ist. Die Illustration des Buches mit der Fröhlichkeit, der grauen Zeit und dem Suchen nach dem Wir, aber auch das Wiederfinden und Pflegen des kleinen grünen Kerls lehrt die Kindern, wie wichtig so ein Wir für eine Gemeinschaft ist.
Tolles Buch besonders zum Schulstart!
Rezensionen von Daggy:
Sehr empfehlenswert für Kita-Kinder
Das kleine WIR Großformat Sonderausgabe von Daniela Kunkel
Das Buch ist im Großformat gedruckt und deshalb besonders gut geeignet für das Vorlesen von Gruppen. Das wuschelige grüne „Wir“ ist so groß, dass der Kopf nicht mit aufs Cover passt. Man siegt die dünnen Beine, die in roten Stiefeln stecken und zwei Kinder, die es an der Hand hält.
Auf der ersten Seite winkt das Wir und ruft uns „Hallo“ zu.
Neben ihm sehen wir ein Herz, das ihm wohl als Haus dient. „Ein WIR entsteht überall dort, wo sich Menschen mögen“
So sehen wir seinen Schatten, den zwei befreundete Kinder erzeugen. Es umarmt die Kinder fest, dann meint es das Wir vielleicht zu gut. Auf den anderen kleinen Bildern kann man aber sehen, was das Wir noch bewirkt, und auf den nächsten Seiten gibt es auch noch viele schöne „Wir-Momente“. Doch dann gibt es Streit, viele Schimpfworte sind in der Sprechblase zu sehen. „Ohne das WIR ist der Himmel (und die Illustrationen) grau.
Wir die Kinder es schaffen, dass das Wir wieder auftaucht, könnt ihr selbst in den schönen Buch nachlesen.
Ein beeindruckendes Buch mit dem schon kleine Kita-Kinder auf eine schöne Weise lernen, wie wichtige es ist Freunde zu haben, zusammen zu halten und sich nicht zu streiten. Die Illustrationen machen ganz klar, wie sich die Kinder und das Wir im Laufe der Geschichte fühlen. Da erleben die Kleinen den Kita-Alltag, den sie kennen und lernen dabei ein ganz neues Wesen kennen.
Rezensionen von Bücherfreundin:
Großartiger Roman über eine besondere Freundschaft
Ich komme nicht zurück von Rasha Khayat
In ihrem aktuellen Buch "Ich komme nicht zurück" erzählt die Autorin Rasha Khayat die Geschichte einer Freundschaft. Hanna, Zeyna und Cem kommen aus unterschiedlichen Kulturen und sind seit den späten Achtzigern unzertrennlich. Ihr Zuhause ist eine Arbeitersiedlung im Ruhrgebiet. Hanna lebt seit dem Tod ihrer Mutter bei ihren Großeltern Felizia und Theo, Zeynas Mutter ist im Krieg durch eine Bombe getötet worden, ihre Tochter wächst bei ihrem Vater Nabil auf.
Cem lebt bei seinen Eltern, die einen Lebensmittelladen betreiben. Die enge Freundschaft der drei bekommt durch die Terroranschläge des 11. September 2001 erste Risse. Zeyna und Cem leiden unter den Anfeindungen, denen sie nun ausgesetzt sind, und rücken näher zusammen, während Hanna sich ausgegrenzt fühlt. Zeyna verändert sich, sie wird ruhelos und beschließt, Fotografin zu werden, um die Welt zu bereisen. Schließlich kommt es zu einem Ereignis, das zum Bruch der Freundschaft zwischen Zeyna und Hanna führt.
Die Geschichte wird aus Hannas Sicht in der Ich-Form erzählt. Wir begleiten sie im Hier und Jetzt nach ihrer Rückkehr in die Wohnung der Großeltern, nachdem Felizia gestorben ist. Vor dem Hintergrund der Pandemie und den Kontaktverboten vereinsamt sie zunehmend. Sie setzt sich mit Cem in Verbindung, und sie sucht verzweifelt nach Zeyna, die sie seit Jahren nicht mehr gesehen hat. Doch eine Kontaktaufnahme scheint unmöglich ...
Auf einer weiteren Erzählebene lernen wir Hanna, Zeyna und Cem als 9-jährige Kinder kennen und sehen sie aufwachsen, erleben sie als Jugendliche und junge Erwachsene. Hannas Großeltern bringen Zeyna große Zuneigung entgegen, Nabil und Theo verbindet eine herzliche Freundschaft.
Das Buch ist in sehr schöner Sprache geschrieben, kraftvoll und gleichzeitig poetisch, es liest sich sehr flüssig. Die Autorin beschreibt die Charaktere ganz wunderbar: die ruhige und eifersüchtige Hanna, die kämpferische und selbstbewusste Zeyna und der ausgleichende Cem, der immer für beide da ist. Ich mochte die drei Freunde, aber meine Lieblingsfigur war die sensible Hanna, die gefangen ist in ihren Erinnerungen an die Vergangenheit.
.
Ich habe das Buch, in dem es neben Freundschaft auch um Sehnsucht und Verrat, Einsamkeit, Trauer und Ausgrenzung geht, und das auch den Zeitgeist der achtziger und neunziger Jahre sehr treffend beschreibt, sehr gern gelesen. Es hat mich bis zum hoffnungsvollen und stimmigen Ende gefesselt, berührt und nachdenklich gemacht.
Absolute Leseempfehlung für diesen großartigen Roman!
Rezensionen von Daggy:
Dinos für Erstleser
T-Rex World (Erstlesebuch, Bd. 1) von Jochen Till
Ich denke alle Kinder, die in die Schule kommen, wollen gerne lesen lernen, aber nicht immer geht das so reibungslos von statten, wie die Kinder (Lehrer und Eltern) sich dies wünschen. Da helfen Bücher mit Großbuchstaben und vielen Bildern, wie dieser erste Teil von T-Rex-Word (warum der Titel englisch lauten muss, verstehe ich nicht).
Schon auf dem Cover kann man die jungen Dinosaurier sehen, die sich im Buch anfreunden.
Im ersten Kapitel schlüpft ein T-Rex aus dem Eis, die Eltern sind begeistert und nennen ihn „Boing“ weil diese Geräusch entsteht, wenn der Kleine sich am Fuß des erwachsenen Tieres stößt. Nach diesem ersten kurzen Kapitel können wir einen kleinen Sachbuchtext zum T-Rex lesen oder überspringen. Denn im nächsten Kapitel zieht das hungrige Jungtier los, um zu fressen. Papas Rat lautet „Du musst nur alle anbrüllen und fressen, die kleiner sind als du.“
Auch hier folgt wieder ein Sachtext über das, was der T-Rex frisst. Als Boing ein kleines Triceratops-Mädchen trifft, überlegt er, ob er sie fressen kann, doch sie bietet ihm ihre Freundschaft an und rät im Grünes zu fressen.
Meine Enkel hat die heiße Dinosaurier-Phase schon hinter sich, aber so ein Buch wird sicher sein Interesse erwecken. Die Abenteuer um ihr Freundschaft und die Informationen zu den Tieren, gefällt mir als Mischung sehr gut. Ich glaube damit werde besonders die Jungen angesprochen, die ja auch gerne Sachbücher lesen.
Rezensionen von gerlisch:
Der erste Fall für Gruppe 4
Krähentage von Benjamin Cors
Jakob Krogh und Mila Weiss gehören zu der neu gegründeten Einheit "Gruppe 4". Ihre aktuelle Aufgabe ist es, brutale Überfälle auf Frauen aufzuklären. Dabei finden sie eher zufällig in der Nachbarwohnung eines Opfers die Leiche einer älteren Dame. Bei der Obduktion stellt sich heraus, dass sie bereits seit einigen Tagen tot ist.
Doch wie kann das sein, sie wurde erst einen Tag zuvor quicklebendig auf der Straße gesehen.
Neben gut gezeichneten Figuren punktet dieser außergewöhnliche Thriller von Benjamin Cors mit einem fesselnden Schreibstil und einer nervenzerreißenden und abgrundtief düsteren Spannung.
Die Teammitglieder der Ermittler-Einheit könnten unterschiedlicher nicht sein und der Leser bekommt nach und nach Hintergrundinformationen zu den Charakteren. In wechselnden Perspektiven können wir zum einen den Ermittlungen folgen, zum anderen aber erhalten wir tiefe Einblicke in die abgrundtiefe Psyche des Täters.
Gut gesetzte Dialoge und ein hohes Tempo der Handlungen verhindern, dass man dieses Buch aus der Hand legen möchte. Ein Serienstart der Extra-Klasse. Dieser Thriller hat die Messlatte für die folgenden schon sehr hoch gelegt und ich bin sehr gespannt auf den nächsten Fall.
Rezensionen von Chrissi:
Magdalen & Theo
I'll look for you, Everywhere von Cameron Capello
Inhalt:
Als Magdalen eine Hochzeitseinladung von ihrer Schwester bekommt, fährt sie in ihre Heimat Chivasso zurück. Auch Theo der Bruder ihrer besten Freundin kommt nach Hause. Sie kommen sich immer näher und spüren eine Anziehung. Doch sie haben Geheimnisse, können diese alles zerstören?
Meine Meinung:
Ich habe mich wahnsinnig auf das Buch gefreut und auch schon einiges gutes aber auch schlechtes gehört.
Jedoch wurden meine Erwartungen überhaupt nicht erfüllt.
Ich mochte das Buch überhaupt nicht, am Anfang dachte ich noch naja, aber dann wurde es erst zum Ende hin besser. Das Ende war wirklich gut, aber kein richtiger Abschluss.
Das Cover ist echt schön und hat mir gut gefallen, genauso wie der Schreibstil.
Aber das Setting, ja Italien, aber Italien ist nicht so, es kam garnicht der Flair rüber. Ich dachte echt das Buch bringt etwas Heimat, ich bin gebürtige Italienerin, aber das hat mich überhaupt nicht abgeholt.
Die Charaktere waren nicht schön gewählt, ich habe überhaupt gar keine Verbundenheit zwischen den Charakteren gespürt und das Buch hatte überhaupt keine Tiefe.
Magdalen war fand ich schon eine schöne Charakterin, jedoch war ihre Unsicherheit etwas übertrieben. Sie ist extrem schüchtern, unsicher und vom Verhalten her sehr kindlich. An sich nix schlimmes. Es wird in diesem Buch jedoch extrem schlecht rübergebracht.
Theo hat Probleme mit seinem Vater. Und jagt einem Mädchen nach, das eigentlich nicht zu ihm passt. Er ist sehr toxisch, übergriffig, behandelt Magdalen nicht gut und beleidigt sie andauernd, dass geht gar nicht. Ich hätte mir für Magdalen einen starken Mann, der sie selbstbewusster macht und sie liebevoll behandelt gewünscht.
Auch zwischen den Familienmitgliedern war das Verhältnis zu toxisch.
Insgesamt war ich leider echt enttäuscht, da ich mir mehr erhofft habe, ich gebe trotz allem zwei Sterne. Auch wenn das keine so gute Bewertung ist, bin ich sehr dankbar das ich das Buch lesen und rezensieren durfte.
Vielen Dank an Cameron Capello und den Argon Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars über NetGalley. Die geäußerte Meinung ist meine eigene.
Rezensionen von Daggy:
Wunderschön gemacht
Der Grolltroll ... jetzt reicht's! (Bd. 6) von Aprilkind; Barbara van den Speulhof
Auf dem roten Cover sehen wir den kleinen blauen Troll, der sich wieder schrecklich aufregt. Der Qual kommt ihm aus den Ohren und so wird er wieder einmal zum Grolltroll.
Das Buch beginnt, wie alle seine Vorgänger mit der Wegbeschreibung zum Grolltollhaus. Das ist im Laufe der Zeit auch immer schöner geworden.
Der Groll lädt seine Freunde ein, denn er „weiß, was wir jetzt machen!“ Er zeigt ihnen ein Poster von einem Waldspielplatz, der hinter dem Wald sein soll. „Superduperaarmschön!“ finden die den wirklich gut ausgestatteten Spielplatz. Hier sind auch schon andere Tiere, die die Geräte benutzen. Aber immer, wenn der Grolltroll und seine Freunde etwas ausprobieren wollen, kommt die Katze mit ihren Freunden und will ausgerechnet auch dort spielen. Obwohl der Grolltroll spürt, dass sich in seinem Bauch etwas zusammenbraut, kann er seinen Groll immer noch im Zaum halten. Doch als die Katze dann das Schlauchboot kaputt macht und die Freunde sich weh getan haben, spricht der Troll ein Machtwort, denn nun reicht`s ihm.
Nicht immer gelingt es bei so vielen Bänden immer wieder neue Themen zu finden, die zur Hauptfigur passen, aber hier geht es wieder um eine Situation, die jedem Kind vertraut ist und wo es den Ärger nachempfinden kann. Ja und da muss man auch mal was sagen, da kann man sich nicht zusammennehmen und alles so ungerecht geschehen lassen.
Auch hier vertragen sich alle wieder und am Ende saust die gesamte Tierschar die Rutsche runter.
Gelungen ist nicht nur die Geschichte mit ihren gut gewählten Worten, gelungen sind auch wieder die Illustrationen mit dem Grolltroll, der uns im Laufe der Jahre auch zum Freund wurde.
Rezensionen von kabo16:
Dieser Thriller geht unter die Haut
Yoko von Bernhard Aichner
Es ist das zweite Buch von Bernhard Aichner, das ich innerhalb eines Wochenendes durch hatte.
Das Cover finde ich etwas unspektakulär und ohne die LP hätte ich es nicht gelesen. Zumal der Titel sich irgendwie nichtssagend anhört, aber bei diesem Thriller liegt alles zwischen den Buchdeckeln.
Für Yoko ändert sich das Leben wirklich von einer Minute auf die nächste, eben noch auf Wolke 7 geschwebt, dann abgestürzt ins Bodenlose.
Aber wer von uns hat nicht schon mal auf seinen Bauch gehört und das Gehirn ausgeschaltet? Ich hätte ganz genau so reagiert, wenn ein hilfloses Geschöpf, egal ob Mensch oder Tier zu Tode gequält wird. Ohne Grund, einfach so, nur weil diese Menschen es können.
Und da Yoko genauso tickt, beginnt ihre jetzige Welt zu verschwinden. Sie geht durch die Hölle, denn sie hat sich mit der Chinesen-Mafia angelegt.
Der Autor lässt uns in ihre verletzte, zerstörte Seele blicken. Yoko ist gebrochen, aber Sie steht wie ein Phönix aus der Asche wieder auf, und nimmt Rache.
Allerdings fand ich ihr Kindheitstrauma etwas zu viel, darauf hätte der Autor verzichten können.
Superspannung, brutal und berührend zugleich.
Rezensionen von kabo16:
Wer bin ich und wo komme ich her?
Das größte Rätsel aller Zeiten von Samuel Burr
Das größte Rätsel ist für jeden von uns seine Herkunft, gerade dann wenn man vor einer Haustür als Baby abgelegt wird.
Und genau dies ist dem 25 Jährigen Clayton passiert, er wurde vor dem Haus der "Gemeinschaft der Rätselmacher" in einer Hutschachtel abgelegt. Er wuchs behütet und geliebt zwischen all den kuriosen und intelligenten Menschen auf.
Die Frage nach seiner Herkunft stellt sich Clayton erst spät, nämlich nach dem Tod seiner "Mutter" und Gründerin der Rätselmacher, die Pionierin der Kreuzworträtsel Pippa Alsbrook.
Seine Familie besteht nun aus älteren Herrschaften, die sich nicht mehr so genau an den Tag seiner Ankunft erinnern können oder wollen. Aber Pippa hat vorgesorgt, sie legt ihm eine Spur aus Rätseln. Das erste Mal in seinem Leben muss er seine Familie verlassen und eine Reise antreten. Für ihn ein einziges Abenteuer.
Die gestellten Rätsel sind nicht nur für Clayton zu lösen, der Leser darf mitmachen. Vom Meister der Labyrinthe oder die Quiz-Königin ist alles vertreten.
Egal ob Pippa die Anfänge 1991 erzählt oder Clayton nach seinen Wurzeln sucht, es ist spannend und herzerwärmend erzählt.
Ein wunderbares Buch. Ich war glücklich und traurig zu gleich beim Erreichen der letzten Seite.











