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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Chrissi:

Joy & Rhyme

The Romeo & Juliet Society, Band 3 - Diamantentod von Sabine Schoder

Inhalt:
Die Fortsetzung der Romeo & Juliet Society!
Nachdem Joy und Rhyme als Liebespaar, dass sich opfert ausgewählt worden sind, sind sie den Tod näher als je zuvor. Können sie den Fluch brechen und sich retten? Und was wenn die Zeit nicht reicht? Und wer ist Feind und wer ist Freund?


Meine Meinung:
Ich habe den 1&2 Teil der Trilogie schon geliebt, aber der dritte war das Highlight.

Nach dem ich jetzt gefühlt ewig auf den dritten Teil gewartet habe, habe ich ihn total verschlungen.
Das Cover ist sehr schön und hat mir richtig gut gefallen, auch der Farbschnitt ist richtig gut gelungen.
Der Schreibstil ist super flüssig und schön zu lesen.
Das Buch ist super locker gehalten, so dass man geradezu durch die Seiten geflogen ist.
Die Charaktere waren auch richtig spannend. Ich musste schon in den ersten Seiten des Buches unglaublich viel lachen und das hielt sich auch bis zum Schluss gehalten. Trotzdem war das Buch auch unglaublich spannend und fesselnd.
Joy ist eine sehr aufgeweckte und für ihr Alter sehr reife junge Frau. Sie hat mir in dem Buch eine unglaubliche Stärke vermittelt und auch ihr Mut war bewundernswert.
Rhyme hat mir auch gut gefallen, er ist in diesem Buch nochmal reifer geworden und man hat mehr von ihm als Mensch kennengelernt.
Cut war auch super spannend. Er hat eine sehr gefühlvolle und einfühlsame Seite. Er war eigentlich von Anfang an mein Lieblingscharakter und da hat sich bis zum Schluss nichts dran geändert.

Insgesamt ein wirklich schöner Jugend Fantasyroman, den ich jeden nur empfehlen kann. Ein Buch was von Freundschaften und Liebe erzählt.

Vielen Dank an Sabine Schoder und den Ravensburger Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars über NetGalley. Die geäußerte Meinung ist meine eigene.

#netgalleyravensburger
@ravensburgerbuecher

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Rezensionen von Lies_ein_Buch:

Lügner soweit das Auge reicht

Der Kuss der Lüge von Mary E. Pearson

„Der Kuss der Lüge“ ist der Auftaktband einer Romantasy-Reihe. Die Fantasie-Aspekte sind in diesem Band aber eher dünn gesät und mir hat dir Geschichte eher so Game of Thrones Vibes gegeben. Viele Parteien, die ihre eigenen Interessen vertreten, viele Intrigen und ein Krieg, der noch fern scheint und trotzdem auszuufern droht.

Zum Inhalt: Prinzessin Arabella von Morrighan ist eine eine erste Tochter, denen dem Glauben nach besondere Gaben innewohnen. Darum soll sie, um ein politisches Bündnis zu schließen, einen ihr unbekannten Prinzen von Dalbreck heiraten. Doch sie beschließt zu fliehen und ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Nur holen sie ihre Lügen schneller ein, als gedacht und sie ist nicht die einzige, die das Spiel der Täuschung spielt.

Was mir gut gefallen hat ist das Worldbuilding, die Orte und Lebensweisen, die Lia auf ihrer Flucht und im Verlauf der Handlung zu sehen bekommt, das Ödland und die Geschichten, die mit bestimmten Orten verstrickt sind. Das wirkte alles gut konstruiert, stimmig und interessant auf mich, nicht zuletzt weil es auch Lia herausfordert, über den Tellerrand zu sehen.

Die Geschichte ist durchzogen von alten Texten, Liedern und Geschichten, die der Story rund um den Glauben der Morringhaner Substanz geben. Ich bin von sowas tatsächlich immer kein Fan, weil es meinen Lesefluss stört. Auch die Unterhaltungen in fremden Sprachen und Dialekten, die Lia nicht versteht, habe ich eher als anstrengend empfunden. Insgesamt nehmen diese aber nur einen einzigen Teil der Handlung ein, sodass es für mich ok. Die Geschichte wird hauptsächlich aus Lias Perspektive erzählt, aber auch ein Prinz, ein Attentäter und eine Freundin waren vertreten.

Insgesamt ist niemand wer er zu sein vorgibt und die ganzen Lügen, Tricks und Betrügereien sind durchaus spannend und unterhaltsam zu verfolgen. Für mich hätte das Tempo der Geschichte etwas mehr anziehen können, aber für einen ersten Band absolut solide und macht Lust auf den Fortgang der Geschichte.

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Rezensionen von Lies_ein_Buch:

Die Magie des Lebens

Die Unmöglichkeit des Lebens von Matt Haig

Dieses Buch hat von allem was: Inselflair, Korruption und Politik, Natur, Superhelden und Selbstfindung. Klingt erstmal nach einer schrägen Kombination, ist es auch. Aber Matt Haig sorgt dafür, dass es funktioniert und dass Themen wie Freundschaft, Familie und Zusammenhalt den Fokus aller Interaktionen bilden und eine sehr reine, menschliche Basis bilden.

Zum Inhalt: als Grace ein unerwartetes Erbe einer ehemaligen Kollegin erhält, bricht sie spontan aus ihrem zurückgezogenem Leben aus und reist spontan nach Ibiza, um dort ihr Erbe anzutreten. Und so sonderbar ihr dies erscheint, so schnell merkt sie, dass nicht nur sie die Veränderung gebraucht hat, auch die Insel scheint auf Grace gewartet zu haben.

Matt Haig hat einfach eine unnachahmliche Art zu schreiben und Figuren zu erschaffen, die sich eher am Rand der Norm bewegen, die über sich hinauswachsen und Wunder vollbringen können. Ich mochte Graces wachen, rationalen Verstand, wie sie versucht die Transzendenz ihres Bewusstseins zu erklären. Dabei öffnet sie ihren Verstand immer mehr für existentiell philosophische Gedanken. Es war eine Freude sie auf ihrem Weg raus aus der Trauer und dem Schmerz zu begleiten und zu sehen, wie sie aufblüht.

Was mir auch gut gefallen hat, wie stark hier das Thema Umwelt und das Zurückdrängen der Natur durch den Menschen betrachtet werden. Ich finde das kann man gar nicht stark genug in das Bewusstsein der Menschen rücken und das Thema wird hier authentisch behandelt, ohne belehrend zu wirken.

Mir war die Geschichte rund um Christinas Begabung, die dann auch auf Grace übergegangen war, irgendwie zu abstrakt. Zwischen den Seiten versteckten aber trotzdem immer wieder Zitate und Gedanken, die auch bei mir einen Nerv getroffen haben. Und darin lag letztendlich für mich der Charme der Geschichte.

Das Buch hat mir wieder gut gefallen und war für mich ein klassischer Haig-Roman, der sich viel um Bewusstsein und das bewusste Leben dreht.

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Rezensionen von Claudia R.:

nicht Nichts

Die Geschichte vom Nichts von Regina Schwarz

Klappentext / Inhalt:

Das Nichts ist traurig.
„Ich bin ein Nichts und bleibe ein Nichts.
Und ich sehe nach nichts aus.
Wie ein Nichts eben.
Aber das ist ja nichts Neues.
Da kann ich nichts machen.“
Am liebsten würde es sich in nichts auflösen…
Und dann? Gäbe es ein heilloses Durcheinander und allerlei Missverständnisse? Würden wir merken, dass wir das Nichts brauchen und käme es zurück?

Cover:

Das Cover ist sehr wild und detailreich umgesetzt.

Viele Figuren und Strukturen greifen in einander. Ich fand es sehr interessant gemacht, aber ich denke, da werden sich die Geister scheiden, denn es ist sicherlich nicht jedermanns Sache. Ich fand es aber passend zum Titel und zur Geschichte.

Meinung:

Eine Geschichte mit Tiefe und zum Nachdenken. Nichts hat mehr Bedeutung als man denkt und dies wird hier sehr schön und zugleich auch bildlich sehr gelungen umgesetzt. Teils wirken die Bilder etwas düster und beklemmend, aber irgendwie passt dies auch sehr gut dazu. Die Texte stimmen nachdenklich und eine gewisse philosophische Note schwingt in diesen mit und ist zu gleich dennoch gut verständlich.

Auch ist das Text-Bild Verhältnis gut gewählt und man wird nicht zu sehr vom Text oder Textlänge erschlagen, sondern kann diesen sehr gut greifen.

Die Bilder sind interessant und passend umgesetzt. Zwar ist der Zeichenstil teils etwas eigen, aber auch kreativ und entsprechend der Geschichte umgesetzt.

Man sollte das Nichts nicht unterschätzen und es zeigt, was dem Nichts alles inne wohnt. Ich finde die Idee dahinter und auch die Umsetzung sehr schön. Mich hat es nachdenklich gestimmt und mir hat es zudem sehr gut gefallen.

Fazit:

Man sollte das Nichts nicht unterschätzen.

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Rezensionen von _ich.lese_:

Sensibler Inhalt

VIEWS von Marc-Uwe Kling

Yasira Saad hat ein Blinddate und ihr Gegenüber macht den Fehler und geht während des Dates ans Handy. Und das hat einen sehr sensiblen Inhalt. Ein Video der minderjährigen Lena geht viral, was ihr passierte ist grausam und erschreckend. Yasira ist BKA-Beamtin und bekommt den Fall übertragen.

Und der ist nicht ohne.


Mein erstes "Erwachsenenbuch" des Autors und ganz sicher nicht mein letztes, seine Känguru-Chroniken möchte ich eh schon lange lesen.
Das Cover macht neugierig, die ganz Aufmachung des Buches fand ich genial, hat mir sehr gefallen.
Der Inhalt ist nichts für zartbesaitete, die Idee ist aber dennoch gut und es könnte so ja tatsächlich täglich passieren. Der aktive Heimatbund, der die Ermittlungen im Privaten aufgenommen hat, hat ähnlichkeit mit einer gewissen blauen Partei. Ich fand es sehr Gesellschaftskritisch und trotz des Themas auch unterhaltsam und spannend. Das Ende hat mir jetzt nicht ganz so gefallen, aber alles in allem war ein ein ganz besonderes Buch, das lange im Kopf bleiben wird.

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Rezensionen von cosmea:

Eine obsessive Liebe

Mein Mann von Maud Ventura


In Maud Venturas Debütroman “Mein Mann“ beschreibt eine namenlose 40jährige eine Woche aus ihrem Leben. Sie liebt ihren Mann seit 15 Jahren und immer noch wie am ersten Tag. Das Paar hatte keinen einfachen Start, denn während der Ehemann aus einer gutsituierten bürgerlichen Familie kommt, stammt seine Frau aus sehr einfachen Verhältnissen.

Sie musste vieles anhand von Büchern lernen, zum Beispiel gutes Benehmen und das richtige Auftreten bei gesellschaftlichen Anlässen. Das Paar hat zwei Kinder, einen Sohn, 9 und eine Tochter, 8. Die Ich-Erzählerin behauptet, ihre Kinder zu lieben, ist aber keine gute Mutter. Zu sehr stört es sie, dass die Kinder so viel Zeit und Aufmerksamkeit beanspruchen und – je älter sie werden – die abends allein mit ihrem Mann verbrachte Zeit immer weniger wird. Die Ehefrau will Beweise dafür, dass ihr Mann sie genauso liebt wie sie ihn und fordert, dass er seine Liebe immer wieder mit Liebeserklärungen und Zärtlichkeiten demonstriert. Tut er das nicht, wird er nach einem speziell von ihr ausgearbeitetem Katalog bestraft. Zum Beispiel geht sie erst beim dritten Mal ans Telefon, wenn er sie anruft. Im schlimmsten Fall betrügt sie ihn mit irgendeiner Zufallsbekanntschaft. Mit ihrer obsessiven Liebe und ihrem exzessiven Kontrollverhalten gefährdet sie ihre Beziehung und denkt auch im Erzählzeitraum ständig daran, dass ihr Mann sie verlassen wird, obwohl es dafür bisher keine Anzeichen gibt. Die ungewöhnliche Geschichte einer Ehe liest sich sehr gut und hat einen überraschenden Schluss, mit dem ich nicht gerechnet hätte. Es gibt unendlich viele Romane über das Thema Liebe, aber “Mein Mann“ ist anders als alles, was ich kenne, weil es hier um einen psychisch gestörten Kontrollfreak geht, eine Frau, die nicht begreift, dass ihr gesamtes Verhalten nichts mit Liebe zu tun hat. Sehr empfehlenswert.

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Rezensionen von Lies_ein_Buch:

Lang ersehnte Fortsetzung

Honesty. Was die Lüge uns kostet von Franzi Kopka

Ich bin großer Fan des Schreibstils von Franzi Kopka und fand den Auftaktband dieser Jugendbuch-Dystopie richtig stark. Nach dem Erscheinen dieser von mir heiß ersehnten Fortsetzung war ich auch sofort wieder in der Geschichte drin und auch der zweite Band hat mich mit seinen Enthüllungen wieder sehr mitgerissen.

Zum Inhalt: nach dem Anschlag und Greysons Enthüllungen muss Mae sich erstmal sammeln und überlegen, auf welcher Seite sie stehen will. Doch was sie weiß es: sie muss mehr über das Parlament und seine Geheimnisse herausfinden. Doch sie ist nicht die Einzige, die im Geheimen Pläne schmiedet.

Nach dem fulminanten Finale des ersten Bandes knüpft die Handlung von Band 2 direkt an die Geschehnisse an. Ich hatte tatsächlich erwartetet, dass die Handlung schneller Fahrt aufnimmt und man ein paar Antworten bekommt, aber für mich zog sich besonders der Mittelteil ziemlich. Erst im letzten Drittel nimmt die Geschichte wieder so richtig Fahrt und Spannung auf.

Was mir gut gefallen hat war, dass man tiefere Einblicke in die Systeme bekommen hat- sowohl den Untergrund, als auch das sozialpolitische System von Sestiby. Daneben standen vor allem die Beziehung von Mae zu ihrer Familie, ihren Freunden und auch Greyson im Fokus, was die Story nahbar und sympathisch gemacht hat.

Es gibt wieder viel zu entdecken und ein paar völlig verblüffende Enthüllungen, die auch rückblickend einige infrage stellen und wirklich aufwühlend waren. Das Ende ist mal wieder ein richtig übler Cliffhanger, der mir die Nerven geraubt hat. Ich brauche unbedingt Band 3.

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Rezensionen von Petra Sch.:

Gestehe den Mord!

Stalker – Er will dein Leben. von Arno Strobel

Der Münchner Theaterschauspieler Eric Sanders ist nach einem Auftritt im Tatort zu kleiner Berühmtheit erlangt - er erhält viel Lob und die Followerzahl auf seinem Social Media Account steigt rasant.
Bis plötzlich ein zweiter Account auf seinen Namen auftaucht, der unhöfliche Dinge verbreitet. Später kommen massive Drohungen hinzu und es wird von Eric verlangt, dass er einen Mord an einem Kind gesteht, als er selbst noch ein Kind war.

Doch Eric hatte als 11jähriger bei einem Brand, bei dem er seine Eltern verloren hat, einen Balken an den Kopf bekommen und kann sich an nichts mehr zuvor erinnern. Es plagen ihn immer noch Alpträume über das Feuer. Doch er ist sich ganz sicher: er hat als Kind niemanden ermordet!!
Wer ist dieser Stalker und warum tut er Eric das an?

Man kann so gut mit Eric mitfühlen. Diese Postings, Verleumdungen und Drohungen sind Psychoterror pur! Und die Polizei glaubt ihm zu Beginn natürlich nichts und er ist total verzweifelt.
So macht sich Eric also auf die Suche nach seiner Vergangenheit. Seine demente Großmutter, bei der aufgewachsen war, kann ihm auch nichts mehr sagen. In ihrem zusammenhanglosen Gebrabbel erwähnt sie jedoch einen Namen.
So kann Eric nach und nach ein Puzzleteilchen nach dem anderen aus seiner Vergangenheit aufdecken, und erhält dadurch sukzessive seine Erinnerungen, Stückchen für Stückchen, zurück.
Mir ging es nur teilweise manchmal zu leicht - es waren einfach zu viele Zufälle, die ihm bei seinen Recherchen geholfen haben.

Doch Arno Strobel kann mit einem spannenden Schreibstil fesseln: man will immer wissen, wie es weitergeht! Und kann über Eric manchmal nur den Kopf schütteln, weil man dessen Verhalten nicht nachvollziehen kann. Doch man weiß ja selbst nicht, wie man sich in solch einer Situation verhalten würde.
Leider war ich persönlich mit der Auflösung nicht ganz glücklich, weil mich die Plottwists und dieser Ausgang nicht überraschen konnten.


Fazit:
Spannende Unterhaltung mit einer interessanten Plotidee; jedoch mit einer für mich leider nicht ganz zufriedenstellenden Auflösung.

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Rezensionen von _ich.lese_:

Roadtrip

Stalker – Er will dein Leben. von Arno Strobel

Loralynns größter Wunsch: ein Besuch in Graceland. Tausend Meilen trennen sie von ihrem Ziel. Grace, Loralynns Tochter, hat sich überreden lassen, Loralynn hinzufahren. Ein besonderer Roadtrip beginnt für Mutter und Tochter.


Hier ist der Weg das Ziel. Denn die Fahrt mit den vielen außergewöhnlichen Stopps macht schon Spaß und ist schon besonders.

Loralynn und Grace sind zwei tolle Charaktere, die einfach Spaß machen, die besonders sind, die ein bescheidenes Leben führen und für ihr großes Ziel, oder eher für Loralynns großes Ziel viel auf sich nehmen. Elvis Leben und vor allem seine Musik begleitet die zwei Frauen und verbindet sie auch. Mir hat die Geschichte schon sehr gefallen, ich fand es amüsant, berührend und sehr unterhaltsam. Ei ganz besonderer Roadtrip mit tollen Frauen. Für Elvis Fans ist es wohl ein Muss,für alle anderen eine schöne Unterhaltung.

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Rezensionen von Claudia R.:

Macht der Worte

Die zauberhafte Wortverlosung von Jutta Degenhardt

Klappentext / Inhalt:

Helene und ihre Großmutter machen einen Ausflug auf den Jahrmarkt und kaufen dort ein Los. Doch obwohl darauf „Niete“ steht, haben sie gewonnen: ein neues Zauberwort für Omas Wortsammlung. Denn Helenes Großmutter bewahrt magische Worte in einer geheimnisvollen Kiste auf.

Begeistert von diesem Schatz hat Helene eine Idee: Warum nicht die schönsten Worte verlosen? Gemeinsam bauen sie einen Stand am Straßenrand auf und schon strömen die Besucher herbei. Jedes Wort entführt seinen Gewinner auf eine besondere Reise. Am Ende darf auch Helene ein Los ziehen und begibt sich mit ihrer Großmutter auf ein fantastisches Abenteuer.

Eine zauberhafte Geschichte von Jutta Degenhardt, in nostalgische Illustrationenumgesetzt von Lars Baus
Ein poetisches Bilderbuch ab 4 Jahren – ideal für die gemeinsame Vorlesezeit
Für alle Fans von Die große Wörterfabrik
Cover:

Das Cover zeigt ein Mädchen mit ihrer Oma auf einem wundersamen Karussell, bei dem alle sehr viel Freude zu scheinen haben. Bei genauerer Betrachtung erkannt man die verschiedenen Charaktere und ihre besondren Momente wieder. Das Cover ist wundervoll umgesetzt und strahlt Kreativität und Freude aus.

Meinung:

Eine wundervolles Buch mit einer kreativen und fantasievollen Geschichte. Helene und ihre Oma kommen auf eine tolle Idee und verteilen Zauberworte, bei dieser Wortverlosung gewinnt wirklich jeder und dies ist sehr bildlich und kreativ hier umgesetzt. Anhand der gezogenen Worte erinnern sich die Leute an schöne Momente und spannende Abenteuer und erleben so einen kleinen Moment des Glücks fernab vom oft normalen Alltag. Die Umsetzung ist wundervoll und sehr gut gelungen.

Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich mit Details dazu zurück.

Auf 24 Seiten wird man hier in ein kreatives Abenteuer entführt und erlebt unterschiedliche kleine Glücksmomente. Der Schreibstil ist angenehm und locker. Dieser lässt sich sehr gut und flüssig lesen.

Die Illustrationen sind sehr schön und auch farblich toll gestaltet. Die Bilder geben das Gelesene sehr gut wieder. Das Bild-Tut-Verhältnis ist stimmig und ansprechend.

Die Geschichte ist toll und verständlich erklärt.

Am Ende des Buches sind dann noch ganz viele weitere Zauberworte zu finden. Da kann man sich dann selbst noch eins aussuchen und in seine eigene Fantasie abtauchen.

Fazit:

Eine wunderschöne Idee und tolle Umsetzung, die zeigt, was Worte bewirken können und welche Macht dahinter steckt.

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