Icon Kontrast wechseln
Logo Bücher Leporello Stöger

Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Anno:

Familiäre Banden

Ava liebt noch von Vera Zischke

In Avas Geschichte konnte ich mich erstaunlich gut einfinden. Sie entspringt dem alltäglichen Leben einer Mutter, ihren Sorgen und Problemen, und gewinnt durch die aufkommende Liebe zum deutlich jüngeren Kieran nur noch mehr an Eindringlichkeit.
Auch wenn manche von Avas Entscheidung dabei vielleicht auf den ersten Blick egoistisch erscheinen mögen, erzählen diese auch vom Pflichtgefühl einer Mutter und der langsamen Loslösung davon.

Kieran stattdessen blieb mir immer etwas fremd. Für mich stand er nicht im Mittelpunkt der Handlung, wodurch ich auch die Kapitel aus seiner Sicht nicht unbedingt benötigt hätte und auch die ständige Präsenz des Altersunterschieds störte mich während des Lesens etwas. Dennoch war es mir möglich Avas Geschichte mit erstaunlicher Spannung zu verfolgen- auch, oder gerade weil sich die Handlung über eine größere Zeitspanne zieht, man Ava und Kieran altern sieht und das alltägliche Leben sich in der Handlung immer wieder Bahn bricht.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Anno

Rezensionen von Anno:

Da gibt’s bessers

The Monet Family – Shine Bright Like a Treasure von Weronika Anna Marczak

Ich habe dieses Buch als Mutter gelesen, aus reiner Neugierde und ohne vorrangig der Zielgruppe anzugehören. Und ja, ich muss leider sagen, dass dieses Buch mich nur wenig begeistern konnte. Tatsächlich hat mich die Darstellung einiger Themen geradewegs schockiert, wodurch für mich rasch feststand, dass ich dieses Buch, diese Reihe, meinem Kind nicht anbieten werde.

Es ist nicht einmal das Ausmaß an Gewalt, sondern deren Akzeptanz und Selbstverständlichkeit, die mir sauer aufstieß sowie die Dominanz der Brüder, die Hailie nicht nur einengt, sondern auch ganz klar Grenzen überschreitet. Dies alles verkörpert ein Weltbild, dass ich einfach nicht gutheißen kann und sicher nicht weitergeben will.
Aber auch sonst konnte mich die Handlung nicht wirklich abholen. Der Stil des Buches ist selbst für YA recht einfach und oberflächlich, was sich leider auch in den Charakteren widerspiegelt. Cover und Buchbeschreibung suggerierten mir ein Setting voller Geheimnis und Spannung, letztendlich aber konnte das Buch die dadurch geweckten Erwartungen an die Handlung nicht erfüllen.

Da hab ich definitiv schon besseres gelesen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Anno

Rezensionen von Kunde:

Fabelhaft und sehr wertvoll

Wieso? Weshalb? Warum? Band 44 - Wie leben wir miteinander? von Patricia Mennen

Hier ist ein weiteres Buch aus der Reihe "Wieso weshalb warum" erschienen, um Kindern die Welt näher zu bringen. Es ist schon der Band 44. Der Schreibstil und die Schriftgröße sind kindgerecht. Der Text ist geeignet zum selberlesen oder die Eltern lesen den Text ihren Kindern vor. Die Illustrationen sind sehr liebevoll gestaltet.

Das Thema ist das Zusammenleben. Zum Beispiel wird gezeigt, dass man dem Schwächeren helfen soll. Dadurch wird Kindern Empathie und Rücksicht vermittelt. Klappen in dem Text regen Kinder an, damit zu hantieren und dahinter noch etwas zu entdecken. Durch den festen Ringeinband und die dickeren Seiten ist das Buch ideal für Kinder. Sie können mit dem Buch länger Freude haben, ohne etwas kaputt zu machen.

Fabelhaftes Buch zum Zusammenleben der Reihe "Wieso weshalb warum" für Kinder ab vier Jahren.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Kunde

Rezensionen von Ryria:

Wahrheitssuche über 30 Jahre

All das Böse, das wir tun von Sandrone Dazieri

In diesem spannnenden Thriller wird der Leser nach Italien entführt, in die Welt der Polizei, Rechtsanwälte und unabhängigen Antihelden.
Dies bedarf einer kurzen Eingewöhnung, da man erstmal mit den italienischen Berufsbezeichnungen, Begriffen und Systemen vertraut werden muss.
Der Fall startet mit der Entführung der jungen Amala, deren Perspektive man im Laufe des Buches immer wieder verfolgen kann, was ich sehr spannend fand.

Schnell kommt der Verdacht auf, dass vielleicht ein Zusammenhang zu einem Serienkiller vor 30 jahren besteht - aber wie?

Um dieses Rätsel zu lösen, springt die Erzählung zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her: Vor 30 Jahren ermittelt die Polizistin Itala, in der heutigen Zeit die Anwältin Francesca mit ungewollter Hilfe des mysteriösen Gerry. Zu Beginn fand ich es etwas verwirrend, die Zusammenhänge waren nicht so klar und gerade in Italas Teil werden sehr viele Charaktere eingeführt, die ich mir teilweise auch bis zum Ende nicht genau merken konnte. Itala selbst war mir auch zuerst unsympathisch, jedoch hat sich dies im Laufe der Geschichte gebessert. Gerry hingegen mochte ich schnell, auf seine ganz eigene, spezielle Art. Von ihm hoffe ich auch in Zukunft noch mehr zu lesen.

Der Schreibstil vermittelt gut die Spannung, jedoch gab es auch ein paar kleine Stellen, die sich gezogen haben. Von dem ganzen Polizei-Korruptions-Plot war ich bis zum Ende hin kein großer Fan, auch wenn er relevant für die Haupthandlung war. Insgesamt wurde ich aber gut unterhalten und auch öfters sogar mal überrascht.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Ryria

Rezensionen von Kunde:

Eindrucksvolles Lexikon

Das große Buch der Infografiken von Andrew Pettie; Conrad Quilty-Harper

Dieses Buch der Infografiken ist ausgesprochen schön gestaltet. Es lebt von seinen großformatigen Illustrationen und bringt so fantastisch das Wissen an Kinder weiter. Es enthält zweihundert Infografiken, Diagramme und Zeitleisten, die auf faszinierende Weise das Wissen in wunderbare Bilder darstellt.

Die Illustrationen sind sehr detailreich. Sie können lange angeschaut werden, um alles darauf zu entdecken. Der Schreibstil ist einfach und kindgerecht. Besonders schön fand ich, dass die Illustrationen den Text davor visuell widergeben. Es ist ein Buch, das immer wieder zur Hand genommen werden kann, weil es so viel Wissen enthält und man jedes Mal etwas Neues erfährt. Dieses visuelle Lexikon empfehle ich jeder Familie, um mit den Kleinsten interessantes Wissen zu entdecken.

Fabelhaftes visuelles Lexikon für Kinder ab acht Jahren.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Kunde

Rezensionen von Lilli33:

Nichts als die Wahrheit

Scandor von Ursula Poznanski

Nichts als die Wahrheit

Inhalt:
Scandor ist ein neuartiger Lügendetektor, der hundert Teilnehmer einer Challenge rund um die Uhr im Griff hat. Die kleinste Unwahrheit wird mit dem sofortigen Ausschluss (und Schlimmerem) bestraft. Wer es am längsten ohne Lüge aushält, bekommt ein Preisgeld von fünf Millionen Euro.

Auch Tessa und Philipp haben es in die Challenge geschafft - nicht ahnend, dass jemand ein ganz besonderes Spiel mit ihnen spielt.

Meine Meinung:
Keine Frage, Ursula Poznanski schreibt unheimlich fesselnd. Bei mir kam direkt auf der ersten Seite das Kopfkino in Gang. So liebe ich das. Ich habe mit den Protas Philipp und Tessa mitgebangt und sie durch ihren Alltag begleitet, den sie ohne die kleinste Flunkerei überstehen müssen, um am Ende die Millionen kassieren zu können.

Besonders beeindruckend fand ich, wie oft man unwillkürlich nicht die ganze Wahrheit sagt, sei es um sich selbst einen Vorteil zu verschaffen, sei es um nett zu anderen zu sein oder ihnen einfach nicht weh zu tun. Oder man sagt etwas gedankenverloren, ohne sich zu überlegen, ob das überhaupt stimmt. Da kommt ganz schön was zusammen an Lügen im Laufe eines Tages. Und damit wären wir auch schon bei meinem Kritikpunkt: Das Schema ist dann eben immer wieder das gleiche. Die Autorin beschreibt immer wieder, welche „Lügen“ den Protas auf der Zunge liegen, bevor sie sie gerade noch verschlucken können. Die meisten ähneln sich dann halt doch mehr oder weniger.

Aber je weiter die Handlung fortschreitet, umso spannender wird es. Nicht nur, dass die anderen Challenge-Teilnehmer versuchen, Tessa und Philipp aus dem Rennen zu werfen, sondern es wird auch immer deutlicher, dass gerade diese beiden Teilnehmer auf eine ganz besondere Weise in die Geschichte verstrickt sind.

Nervenaufreibend sind auch die „Bestrafungen“ derjenigen Challenge-Teilnehmer, die wegen Lügen aus der Challenge gekickt wurden. Hier konnte ich mich dank der intensiven Beschreibungen in jeden einzelnen Charakter hineinversetzen, was mir zum Teil schon den Atem stocken ließ.

Trotz kleiner Längen hat mir das Lesen dieses interessanten und fesselnden Jugendthrillers sehr viel Spaß gemacht.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Lilli33

Rezensionen von Ele:

Gute Frage

Soul Talk von Lilia Vogelsang

Soul Talk – Die Kunst des klugen Fragens, Ratgeber von Lilia Vogelsang, 230 Seiten dtv-Verlag.
222 Inspirationen für gute Gespräche.
Bevor es mit den Fragen beginnt, klärt die Autorin den Leser auf, was es bedeutet, mit jemanden gut reden zu können. Was macht einen Menschen aus, mit dem man gut reden kann.

Wie man bessere Fragen stellt und warum man mehr Fragen stellen sollte.
Das Buch ist in verschiedene Bereiche eingeteilt, die zur besseren Übersicht in roter Farbe gedruckt sind. Auch die Nummern der Fragen erscheinen in großen roten Zahlen, das ist sehr übersichtlich gestaltet um auch später immer wieder schnell das Thema und die Fragen zu finden.
Die verschiedenen Bereiche sind gut eingeteilt, Von Small Talk, Eltern, Dating, Freunde bis zur Arbeit. Selbst Fragen die eine lange Autofahrt mit guten Gesprächen begleiten sollen, daran hat die Autorin gedacht. Zu jedem Bereich hat Lilia Vogelsang eine nette Einführung, Beispiele aus ihrem Leben, die die Autorin sehr sympathisch machen. Ja, sie ist wohl ein Mensch mit dem man gut reden kann. Einige Fragen habe ich spontan ausprobiert als meine Freundinnen am Wochenende zu Besuch waren, wir hatten einen wunderschönen Nachmittag mit vielen Erinnerungen und bewegenden Gesprächen. Ganz besonders beschäftigt haben mich die Partnerschaftsfragen bis hin zum DeepTalk, da geht es wirklich ganz schön ans „Eingemachte“
Und ich habe festgestellt Fragen bereichern wirklich unser Leben, um das Gegenüber besser kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen beim Networking, oder Freundschaften, Nachbarschaften oder die Partnerschaft zu vertiefen.
Einige Fragen möchte ich auch demnächst meiner Schwester stellen, sicher wird es ein interessantes Gespräch. Ein Ratgeber der wirklich bei mir einen Nerv getroffen hat, der mir tatsächlich weiterhilft.
Sehr zu empfehlen als Inspiration und Anregung und zielt darauf hin sich selber gute Fragen zu überlegen. Denn wer gute Fragen stellt gilt als klüger und wirkt menschlicher.
Wie in jeder Sammlung gibt es auch hier Bereiche die mich weniger angesprochen haben, Fragen an Großeltern oder fürs Berufsleben. Sehr gut jedoch die Sparten Netzwerken, Partnerschaften und Geschwister.
Am Ende findet der Leser eine durchnummerierte Liste aller 222 Fragen, das finde ich ganz besonders hilfreich. Ein Nachschlagewerk das stets aktuell ist.
Mir hat das Buch gefallen, ich habe sehr viel gelernt und werde vieles in meine Leben mithinein nehmen. Ich kann das Buch vollumfänglich und an alle Interessierten empfehlen, dafür von mir 5 Sterne.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Ele

Rezensionen von Tara:

Auf der Suche nach der Liebe

Im Warten sind wir wundervoll von Charlotte Inden

„Im Warten sind wir wundervoll“ ist ein Roman, der auf einer wahren Begebenheit beruht, der in Karlsruhe lebenden Autorin und Redakteurin Charlotte Inden.

In dem Roman geht es um Luise und ihre Enkelin Elfie.
Fräulein Luise Adler hat im Krieg alles verloren, ihre Familie und ihr Zuhause.
Durch den War Brides Act ist ausländischen Angetrauten und Verlobten US-amerikanischer Soldaten die Einreise in die USA erlaubt und so macht sich Luise 1948 auf den Weg nach New York.

Siebzig Jahre später steigt Elfie ebenfalls in ein Flugzeug um den Atlantik zu überqueren und ihre große Liebe zu heiraten. Sie ist aufgeregt und ängstlich. Im Flugzeug trifft sie auf den Reisejournalist Stephen und erzählt ihm von sich und ihrer Großmutter Luise.

Die Handlung besteht aus zwei Erzählsträngen, dem um 1948 und dem in der Gegenwart. Die Kapitel sind sehr kurz und der Wechsel zwischen den Zeiten erfolgt oft in kurzen Abständen. Zunächst hat mich das verwirrt, aber nachdem ich mich eingelesen hatte, konnte ich Elfies Berichten über die Vergangenheit ihrer Großmutter und ihr eigenes Leben, ihre Pläne und Ziele gut auseinanderhalten und folgen.

Luises und Elfies Handeln ist motiviert durch die Liebe und die Story um die beiden Frauen ist einfach zauberhaft erzählt.
Der Schreibstil von Charlotte Inden ist lebendig und ich konnte die Gefühle und Gedanken ihrer Charaktere gut nachvollziehen.

Über die War Brides und den War Brides Act wusste ich zuvor nichts und fand es ausgesprochen spannend dieses Stück Zeitgeschichte zu verfolgen.
In ihrem Nachwort verrät die Autorin, dass es das Fräulein Luise Adler selbst nicht gab, diese aber ein historisches Vorbild hat.

Mir hat dieser außergewöhnliche und gefühlvolle Roman sehr gut gefallen und ich kann ihn Lesern, die historische Romane mit realem Hintergrund und Liebesgeschichten mögen, nur empfehlen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Tara

Rezensionen von LeserinLu :

Anstrengend

Mord in der Charing Cross Road von Henrietta Hamilton

Die Ankündigung des Romans „Mord in der Charing Cross Road“ von Henrietta Hamilton verspricht einen spannenden Krimi im Londoner Antiquariatsmilieu der 1950er Jahre. Leider konnte das Buch meine Erwartungen nicht erfüllen. Es ist unklar, warum dieser Roman von 1956 nun neu aufgelegt und von Dorothee Merkel übersetzt wurde, denn in meinen Augen fehlen ihm viele Qualitäten, die einen klassischen Kriminalroman ausmachen.

Ein zentrales Problem des Romans ist die Erzählweise. Über weite Strecken werden Begebenheiten lediglich wiedergegeben, anstatt sie anschaulich zu schildern. Dieses häufige Verletzen des Erzählprinzips „Show, don’t tell“ führt dazu, dass die Handlung flach bleibt und das Lesen der vielen Details anstrengend ist. Auch die Charakterzeichnung lässt zu wünschen übrig. Die Hauptfiguren Sally Merton und Johnny Heldar bleiben oberflächlich und unnahbar, was bedauerlich ist, da der Roman den Auftakt einer ganzen Reihe um dieses Ermittlerduo darstellt. Die Nebendarsteller:innen, von denen es zudem viel zu viele gibt, gewinnen ebenfalls keinerlei Tiefe. Dadurch wirken viele ihrer Handlungen unmotiviert und die Figuren selbst bleiben blass und eindimensional. Dies zeigt sich auch in der unglaubwürdigen Liebesgeschichte zwischen Sally und Johnny, die völlig überraschend und nicht überzeugend kommt. Zudem entsprechen beide Figuren typischen Geschlechterklischees, die heutzutage eher veraltet wirken und den Roman zusätzlich altbacken erscheinen lassen.

Insgesamt hat mich „Mord in der Charing Cross Road“ enttäuscht. Im Vergleich zu Klassikern des Genres, wie etwa den Werken von Agatha Christie, fehlt „Mord in der Charing Cross Road“ die sorgfältige Konstruktion und die Raffinesse in der Erzählung. Ich frage mich wirklich, warum Klett-Cotta sich zur Neuauflage der Reihe entschieden hat - sonst gefallen mir die Romane des Verlags nämlich fast ausnahmslos. Einen weiteren Band dieser Reihe werde ich aber garantiert nicht lesen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von LeserinLu

Rezensionen von Kunde:

Super Naturführer für essbare Pflanzen

Welche essbare Pflanze ist das? Kindernaturführer von Katrin Hecker; Frank Hecker

Dieser Kosmos Kinder Naturführer bringt den Kleinsten in fabelhafter Art und Weise unsere wunderschöne Welt der Pflanzen dar. Er hat eine klare Gliederung, weil er nach den Jahreszeiten Frühling, Sommer und Herbst vorgeht. Man erfährt, wann es welche Pflanze gibt. Pro Pflanze gibt es ein eigenes Bild, um sie eindeutig zu bestimmen.

Es gibt auch immer wieder große rote Kästen mit Pflanzen, die nicht essbar sind und mit denen man die aktuelle Pflanze auf keinen Fall verwechseln darf. Unten auf der Seite gibt es einen farbigen Jahreszeitenstrahl, wo farbig markiert ist, wann die Pflanze blüht und man sie in der Natur entdecken kann. Das ganze wird noch mit Rezepten abgerundet. Für mich ein rundum gelungener Naturführer für Kinder ab acht Jahren. Das handliche Format ist sehr dafür geeignet, ihn in die Jackentasche zu schieben und schnell zur Hand zu haben, wenn man ihn braucht.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Kunde