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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von tenorschramme:

Pflege im (A)Sozialstaat

Pflegers Struggle von Metin Dogru

"Pflegers struggle" von Metin Dogru ist ein Autobiographischs Werk über alles was im Pflegesystem schief läuft.
Chronischer Personalmangel und Dauerbelastung auf den Körper durch harten Schichtdienst sind da nur die Spitze des Eisbergs. Denn was man von außen nicht sofort erkennt ist vor allem die extreme psychische Belastung die unser Pflegepersonal Tag täglich erdulden muss.

Schonungslos ehrlich wird hir über den Alltag ein Berufsgruppe geschrieben denen wir zu Coronazeiten noch Beifall geklatscht und gefordert haben das sie wenigstens besser bezahlt werden müssen, neben all den anderen Verbesserungen.
Viel ist davon nicht übrig geblieben als ein weiterhin zu schlecht bezahlter aber extrem wichtiger Job in unserem (A)Sozialstaat.

An vielen Stellen Hat mich das Buch an Samuel Shems "House of God" erinnert. Traurig das es auch 20 Jahre danach das Gesundheitssystem noch immer nicht geschafft hat sein eigenes Personal besser zu behandeln.

Alles in Allem ein Buch das aufrüttelt und die Traurige Wahrheit in der Pflege aufzeigt.

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Rezensionen von tenorschramme:

JA, die Zeit war echt Geil-Rückblickend.

Geile Zeit von Niclas Seydack

Das Thema des Buchs ist einzigartig und auch ein wenig Besonders. Es beschreibt die " Geile Zeit" unsere Zeit, die Zeit der 90er. Wir sogenannten Millennials, (aufgewachsen in den späten 80ern und 90er Jahren), haben das Analoge leben Kennengelernt und dazu mit der aufkeimenden Digitalisierung noch eien neue Perspektive geschenkt bekommen.

Wir sind damit das Bindeglied zwischen Anlog und Digital.
Dieses Buch war wie ein flashback durch meine Jugend und das Erwachsenwerden.Alles wovon der Autor erzählt hallt in einem nach und bringt vergangene Erinnerungen zurück.
Erinnerungen im Guten wie im Schlechte. Denn nach der Euphorie Welle der "guten alten Zeit" lässt der Autor vor allem in der zweiten hälfte auch die negtiven Seiten unseres erwachsenwerdens nicht aus.
Versagensängste,Jobnot und am Ende bis hin zur Pandemie.
Wir hatten in einer Arbeitsmarktsituation zu kämpfen die sich doch deutlich von den Generationen vor und nach uns unterscheidet.

Alles in allem Eine tolle Möglichkeit mit diesem Buch nochmal die eigene Vergangenheit Aufzuarbeiten. Die Euphorie, die Zweifel - Einfach die Einzigartihkeiten einer Ganzen Generation.

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Rezensionen von tenorschramme:

Einzigartiges Konzept

Akademie Splitterstern 1: Akademie Splitterstern von Falk Holzapfel

Das Cover ist liebevoll und Zielgruppengerichtet gestaltet.
Dadurch ist meine Tochter (wird bald 9) erst auf das Buch aufmerksam geworden und mich angeholten das sie es lesen möchte.
Wunsch erfüllt und schon beim ersten Durchblättern dieses extrem aufwendig und liebevoll gestalteten Buches ist mir als Alter Rollenspieler selbst das Herz aufgegangen.

Die Protagonisten sind für ein Kinderbuch gut ausgebarbeitet und leveln im verlauf der Geschichte mit Sternen staub auf um ihre Werte zu verbessern.
Echt ein tolles System ein Fantasybuch mit einem Pen and Paper zu verbinden.

Die Protagonisten haben ganz DnD-Like verschiedene Klassen wie Wächter und Zauberer. Überall wo unsere Protagonisten auftauchen stürzen sie alles in Chaos und ziehen Missgeschicke förmlich an.

Das macht es den jungen Leser vor allem wenn sie selbst etwas tollpatschig sind natürlich sehr einfach sich in die Geschichte und ie Figuren hineinzuversetzen.

Meine Tochter (und auch ich) hatten sehr viel spaß an dem Buch.

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Rezensionen von Anndlich:

Alice Tonks und das Switchen

Die außergewöhnlichen Abenteuer der Alice Tonks von Emily Kenny

Alice verbringt die Zeit vor ihrem ersten Schultag in Pebbleton am Strand, dort wird sie von Agent T, einer Möwe, angesprochen. Eine Möwe die Sprechen kann? Nein, Alice Tonks ist diejenige mit den besonderen Fähigkeiten, denn sie kann mit Tieren sprechen und das war ihr bis zum heutigen Tag absolut nicht bewusst.

Agent T bittet Alice um Hilfe, denn immer mehr Tiere verschwinden spurlos und die Tiere wissen sich nicht mehr zu helfen. Die Möwe lässt Alice wissen, dass sie niemanden Vertrauen darf, ein schwieriger Start an der neuen Schule scheint vorprogrammiert zu sein. Ihre Mitschüler Tim und Ottie werden zu ihren Freunden, doch die Mahnung der Möwe bleibt Alice im Kopf und sie fragt sich, wem sie wirklich vertrauen kann, um den Tierdieb zu finden und den Tieren zu helfen.

Die außergewöhnlichen Abenteuer der Alice Tonks von Emily Kenny setzt den Fokus auf das autistische Mädchen Alice Tonks, das mit ihren besonderen Fähigkeiten eine neue Welt entdeckt.

Bereits die ersten Seiten von Alice Tonks konnte mich packen, denn schnell wir klar, dass das Mädchen (und alle anderen Charaktere) auch mal „falsch“ agieren und dass das okay ist, denn Menschen machen Fehler, wichtig ist, wie man mit diesen umgeht. Sich für seine eigenen Fehler zu entschuldigen ist wichtig und das wird hier vermittelt.

Schnell hat sich herausgestellt, dass diese besondere Kommunikation und Wertevermittlung deutlich weitergeht. Emily Kenny macht auf psychische Krankheiten aufmerksam und sensibilisiert für diese, ebenso findet Autismus seinen Weg in dieses Buch. Wobei die Aufmerksamkeit nicht stark darauf gerichtet wird und man manche Dinge erst rückblickend als Anzeichen für Alices Autismus wahrnimmt.

Außergewöhnlich stark ist die Protagonistin, die aufgrund ihrer tollen Einstellung zum Leben und zur Freundschaft unglaublich sympathisch wirkt. Ihr Verhalten ist vorbildlich, ohne erhobenen Zeigefinger, sondern durch eine unfassbar reflektierte Weise. Die Werte von Freundschaft werden besonders hervorgehoben und das obwohl nicht alles rund läuft, aber Alice Tonks zeigt, dass man auch zu Freunden steht, wenn sie gerade nicht anwesend sind.

Die Geschichte selbst ist interessant und weist auf den letzten Seiten nochmal ordentlich Spannung auf, geübte Leser:innen dürften der Lösung relativ schnell auf die Schliche kommen, was das Buch aber nicht weniger interessant macht. Ab und an wurde der Logik etwas die Freiheit gegeben, das hat mich aufgrund des Settings - mit Tieren sprechen ist logisch auch nicht begründbar - aber nicht bemerkbar gestört, sodass der Lesespaß weiterhin sehr hoch war.

Die außergewöhnlichen Abenteuer der Alice Tonks hat unheimlich viel Spaß gemacht und eine schöne, gemütliche Welt erschaffen. Grundsätzlich ist die Geschichte abgeschlossen, der ein oder andere Aspekt lässt aber auf eine Fortsetzung hoffen!

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Rezensionen von tenorschramme:

Gut oder Böse? entscheide selbst in deiner eigenen Geschichte!

Long Live Evil von Sarah Rees Brennan

Ich bin Hin und Weg!
Das Cover allein ist schon echt cool und auch der Klappentext hat meine Neugierde geweckt.
Die Autorin hat hier eine Kluge Idee ersponnen, in dem Sie die Protagonisten vom Totenbett aus eine weitere Chance erhalten lässt, in dem sie in Ihr Lieblingsbuch springt.

Die Protagonistin erfährt im Laufe des Buches eine starke Wandlung von der kränklichen jungen Frau bis Hin zur starken Wiedersachererin.

Denn Im Buch im Buch quasi findet sie sich in einem gesunden Körper wieder , muss sich aber vor der/den vermeintlich Guten retten und lernt auf dieser Reise viele Menschen kennen. Häufig fragt man sich "wer ist hier die Böse und wer die Gute".
Auch die Antagonisten (wenn mann sie denn so nennen kann) wandeln sich im laufe der Geschichte sehr.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und hilft das Rasante Tempo der Geschichte beizubehalten.

Überzeugt haben mich am Ende vor allem die Dynamiken die sich in der Handlung entwickeln und das Spiel mit verschiedenen Grautönen anstatt kalr zu zeichnen wer Gut und wer Böse ist. Oft ist es tatsächlich nur eien Frage der Perspektive.

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Rezensionen von tenorschramme:

Dein Tod heisst (beliebigen-Albae-Namen einfügen)!

Die Legenden der Albae - Dunkles Erbe von Markus Heitz

Es geht nach langer Wartezeit zurück zu den Schwarzäuglein!
Wie habe ich die "bösen" Verwandten der Elben doch vermisst.

Oft Kaltherzig, Grausam und Tödlich, sind sie doch auch anmutig,Kreativ und poetisch.

In diesem nun mehr 5 (bzw. soagr 6.) Band der Albae-Reihe entführt uns der Autor auf die Pfade dreier verschiedner Albe und wie sie ihren Weg im Geborgenen Land gehen.

Viel ist geschehen seit Markus Heitz uns mit Sinthoras und Caphalor das erste mal in die Beeindruckend Vielschichte Welt der antagonisten seiner Zwerge Reihe mitgenommen hat. Wir haben Viele Albae kennengelernt und oft den Satz "Dein Tod heisst ..." gelesen. Dennoch werden die Albae nie langweilig und der Autor schafft es auf geniale weise imemr wieder neue Facetten am dunklen Volk aufzuzeigen.

Dieses mal mit den Albae Amânoras, Sajùtoria und Telìnâs. Wobei mir der Küntler Amânoras am besten gefallen hat.
Es gibt vieles Wiederzuentdecken und neues zu lernen im Geborgenen Land, welches sich seit dem Letzten Albae Band stark verändert hat.

Kleien Anmekrung: um in den Vollen Genuss der Heitzschen Zwerge/Albae-Welt zu kommen sollte man auch die entsprechenden anderen Bücher aus dem geborgenen Land gelesen haben zumindeste aber die Doppelbände Die Rückkehr der Zwerge und das herz der Zwerge.

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Rezensionen von HEYN Leserunde, Evi Werkl:

Lauf, wildes Mädchen, lauf

Sing, wilder Vogel, sing von Jacqueline O'Mahony

"Sing, wilder Vogel, Sing" von Jacqueline O'Mahony erzählt die fesselnde Geschichte von Honora, einer beeindruckenden Protagonistin, die gegen alle Widerstände kämpft und ihren Traum von Freiheit verfolgt. Der historische Roman entführt den Leser in das 19. Jahrhundert im von Armut und Unterdrückung geprägten Irland und Amerika.

Mit intensiven Einblicken in die Realität der damaligen Zeit und einer mutigen Heldin, die sich nicht unterkriegen lässt, hat mich dieses Buch fasziniert. Besonders der reale Bezug auf die Verbindungen zwischen der großen Hungersnot in Irland und einem Indianerstamm im Westen Amerikas, der der leidenden Bevölkerung Irlands Spenden schickte, hat diese Geschichte für mich besonders gemacht.
Eine mitreißende Lektüre, die noch lange im Gedächtnis bleibt. Absolut empfehlenswert und schwer aus der Hand zu legen.

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Rezensionen von Ele:

Was uns trägt ist die Hoffnung

Und morgen wieder schön von Marie Sand

Und morgen wieder schön, Roman von Marie Sand, 286 Seiten, erschienen im Droemer-Knaur-Verlag.
Der bewegende Roman um eine unerschrockene Friseurin. Eine Geschichte aus einem wahren Leben.
Amanda will nicht in diesem hinterwäldlerischen Friseurladen, von ihrer Mutter ausgebildet werden, sie träumt davon die Frisuren von Karl Lagerfelds Models zu kreieren.

Mit ihrem Skizzenbuch im Rockbund bricht sie auf nach Paris. Ein steiniger und harter Weg der ganz unten beginnt liegt vor ihr. Dadurch gewinnt sie Freunde fürs Leben. Durch glückliches Geschick, schafft sie es in die High-Society der 70er Jahre aufzusteigen. Als ihre beste Freundin durch eine Chemotherapie die Haare verliert, bekommt ihr Leben und ihre Arbeit eine ganz besondere Wendung.
Eingeteilt in 2 Teile Paris und Berlin, die mit Jahreszahlen markiert sind und durch 33 Kapitel die ebenfalls durch Datum versehen sind, führt uns die Autorin durch die aufregenden 70er Jahre. Alles ist möglich es muss nur knallig genug sein, Zu allererst mal ein wunderbares Bild dieser Zeit, das Sand hier geschaffen hat. Das Harlekin-Kleid z.B. habe ich mir im Internet angesehen. Durch viele Lieder, kursiv gedruckt, die Mode und Prominente die aufgeführt sind wird der Zeitgeist hervorragend dargestellt.
Die Lebens- und Erfolgsgeschichte der Protagonistin ist so emotional und ergreifend beschrieben, immer wieder konnte ich die Tränen nicht zurückhalten. Alle Figuren sind so echt und natürlich dargestellt, auch Lagerfeld, dieser hier eher hochnäsig. Es war herrlich sich durch die Seiten zu lesen. Alles nachvollziehbar und absolut authentisch geschildert. Dieses Buch und was die Protagonistin auf die Beine gestellt hat, hat mich absolut beeindruckt und ist mir direkt ans Herz gegangen, was für eine großartige Frau. Ich bewundere die Protagonistin vor allem das Vorbild dafür, sie hat sich mit viel Mut Ehrgeiz, Können und Empathie nach oben gearbeitet. Sie hat eine Lösung entwickelt, um für all die Frauen zu kämpfen, die ihre Haare durch eine Chemotherapie verlieren, und dadurch nicht unnötig leiden sollen. Was betroffene Frauen dabei empfinden ist sehr eindrucksvoll geschildert. Doch auch alle anderen Charaktere sind hervorragend und tief gezeichnet, selbst die weniger angenehmen Zeitgenossen. Den Auftritt eines von mir sehr verehrten Künstlers in Amandas Friseursalon in Berlin, habe ich gefeiert.
Dieser Roman ist sehr zu empfehlen, vor allem weil dahinter eine Geschichte aus dem wahren Leben steckt. Empfehlenswert für alle Leser, die ein Stück Hoffnung gebrauchen können. Ich habe die Lektüre genossen. Deshalb von mir volle Punktzahl, alle 5 möglichen Sterne.

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Rezensionen von nessabo:

Atemberaubendes und hochkomplexes Familiendrama

Bevor es geschah von Céline Spierer

[TW: Unfalltod, 6ueller Missbrauch, Krankheit, Krankenhaus, Suizid]

Ich liebe Familiendramen, die aus vielen Perspektiven heraus erzählt werden. Und Céline Spierer hat hier ein besonders atemraubendes Exemplar geliefert.

Die wohlhabende Familie Haynes trifft sich zum Barbecue. Direkt das einleitende Kapitel wirft uns in die Handlung und beschreibt, wie ein noch namenloses Kind in den Pool fällt.

Wie genau dieser Zwischenfall ausgeht, wird uns erst ganz am Ende des Buches verraten. Dazwischen gibt es Raum für 250 Seiten voller Familienmitglieder, die nicht wirklich miteinander sprechen.

Dabei sind sich die Geschwister eigentlich wohlgesinnt. Und doch haben alle ein grundlegend falsches Bild voneinander. Da wird hier das Selbstbewusstsein beneidet und dort die pragmatische Gelassenheit. Doch dank der vielen ineinanderfließenden Perspektivwechsel und Zeitsprünge erfahren wir immer auch mindestens eine weitere Sicht.

Nach und nach verwebt die Autorin hier die unabhängig wirkenden Einzelschicksale zu einer fesselnden Familiengeschichte. Dabei hat sie ein großes Talent dafür, ihren Figuren viel Tiefe und Ambivalenz zu verleihen. Keine der Protagonist*innen erschien mir sonderlich sympathisch und doch konnte ich nicht anders, als mit ihnen mitzufühlen. Selbst das kalt wirkende Familienoberhaupt Elisabeth bekommt gegen Ende eine ganz neue Dimension, mit der ich nicht gerechnet habe. Neben Gesellschaftskritik wirft die Geschichte immer wieder Fragen nach der eigenen Verantwortung auf.

Das Buch macht absolut süchtig, wütend und fassungslos. So wenig ich dieses Schweigen im echten Leben mag, so sehr liebe ich es in Büchern. Einen halben Stern ziehe ich ab, weil ein wenig mehr Miteinander schön gewesen wäre und der Fokus auf die Männer noch größer hätte sein dürfen. Davon abgesehen aber ein großartiges Buch mit deutlicher Leseempfehlung von mir!

4,5 Sterne

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Rezensionen von Lerchie:

Ein Magiechaos

Flüsterwald - Die magische Akademie. Gefährliches Zauberchaos (Flüsterwald, Bd. III-1) von Andreas Suchanek

Im Auftakt der dritten Flüsterwald-Staffel gibt es für die alle neue Abenteuer, denn Lukas und Ella dürfen die magische Akademie des Flüsterwalds, in der sie Unterricht im Zaubern erhalten, besuchen. Doch kaum dort passieren seltsame Dinge. Die magischen Kräfte der Schüler werden vertauscht. Ein Schüler hext dadurch riesige Spinnen und anderes Getier, das die Kinder durch die Akademie jagt.

Dafür ist eine böse Macht verantwortlich, was die Kinder noch nicht ahnen.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn es gab keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss zu stören vermocht hätten. Ich war schon sehr gespannt auf dieses Buch, habe ich doch die Vorgängerbände mit Begeisterung verschlungen. Diese Bücher, wie auch das vorliegende, sind supergut geschrieben, in die Protagonisten konnte ich mich auch gut hineinversetzen. In Lukas und Ella, die beide so gespannt auf die Akademie waren, und dann solche Abenteuer erlebten. Abenteuer mit welchen sie nicht gerechnet hatten und doch muss man im Flüsterwald mit allem rechnen. Aber es hieß ja, in die Akademie komme niemand Fremdes hinein. Wer ist also für das entstandene Chaos verantwortlich, das dadurch entstanden ist, dass die Fähigkeiten der Schüler vertauscht wurden? Das ist sehr spannend zu erfahren, und der Leser des Buches wird es nach dem Lesen wissen. Das heißt also Buch lesen! Wie gesagt ist es sehr spannend geschrieben, die kleinen Illustrationen sind sehr schön gezeichnet. Das Buch hat mich gefesselt und ich hatte das Gefühl so richtig mittendrin zu sein. Mit Lukas und Ella hatte ich mitgefiebert und mich für sie gefreut, wenn etwas gutging. Vor allen Dingen bin ich jetzt supergespannt, wie es im nächsten Band weitergeht. Von mir eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.

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