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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von _ich.lese_:

Zurück aus dem Totenreich

And The River Drags Her Down von Jihyun Yun

Eigentlich kennt Soojin die Regeln über das Zurückbringen von den Toten. Aber als ihre Schwester im Fluss ertrunken ist, nutzt sie ihr können um Mirae zurückzubekommen. Und das ist kicht ungefährlich.


Ich muss gestehen, ich war ein Coveropfer. Aber ich habe es keine Sekunde bereut.

Was für eine wunderbare, spannende und perfekt in die beginnende Herbstzeit passende Story. Koreanische Mythology, toller Schreibstil und ein bisschen Gruselfaktor. Einfach großartig, hat mich ganz wunderbar unterhalten.
Die Liebe zur Schwester, die auch vor dem Tod nicht Halt macht, die Macht, sie zurückzuholen und was dann alles passierte, hat mich total in den Bann gezogen und ich habe das Buch nahezu inhaliert. Von Beginn an hat es mich packen können und ich habe jede Seite geliebt. Einfach ganz großartig. So bildhaft geschrieben, dass es keine Sekunde langatmig wurde. Absolute Leseempfehlung.

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Rezensionen von nessabo:

Toller Ton und spannendes Setting, aber tendenziell zu oberflächlich

Frag nach Susan von Souvankham Thammavongsa

Ich habe viel Gutes über das Buch gehört und auch der Klappentext klang nach einem tollen Setting plus politisch relevanter Storyline. Das hat sich zwar grundsätzlich bewahrheitet, ich war mit der Umsetzung auf Figurenebene aber trotzdem nicht ganz glücklich.

Souvankham Thammavongsa hat für ihre etwas skurrile Geschichte einen trockenen Ton mit bissigem Humor gewählt, der mir gut gefallen hat und auch dem Rahmen angemessen war.

Ning wirkt als Nagelstudiobesitzerin und ehemalige Boxerin eher abgeklärt und blieb mir bis zum Schluss ziemlich fremd. Vieles aus ihrer Vergangenheit und ihrem aktuellen Leben bleibt nur angedeutet, was ich wirklich schade fand. Zwar blitzt ihre Empathie immer mal wieder durch, aber insgesamt verbleibt die Leser*innenschaft tendenziell auf Distanz.

Auch die anderen Susans des Salons bekam ich emotional nicht wirklich zu greifen, dabei hätte ich die Figuren gern vielschichtiger kennengelernt. Andererseits haben mir die internen Gespräche zwischen den Mitarbeiterinnen gut gefallen. Sie zeugen von einem bissig-sarkastischen Humor bei gleichzeitiger Verbundenheit.

Die spitzen politischen Bemerkungen - etwa dazu, dass sie halt alle Susan heißen und ähnlich aussehen sollen, weil Weiße sie eh nicht auseinander halten könnten - fand ich wundervoll eingesetzt. Und auch die vielen Begegnungen mit Kund*innen waren schnelllebig und reizvoll. Allerdings hat mir auch da oft die Tiefe gefehlt und ich habe mir wiederholt mehr Nähe sowie direktere Reibung erhofft.

Ein kurzweiliges Werk mit gutem, bissigem Fundament und einem etwas skurrilen Setting, das zwar Spaß macht, für mich allerdings Tiefe auf Figurenebene vermissen ließ. Vielleicht ist die Distanz auch von der Autorin intendiert gewesen, aber auf die Art konnte der Roman einfach nicht meinen Erwartungen entsprechend performen.

3,5 Sterne

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Rezensionen von Neobook:

Interessant, spannend und bedrückend

Most Hated Girl von Kirsty Lockwood

Most hated Girl ist ein spannendes aber auch bedrückendes Drama von Kirsty Lockwood. Der Genremix aus Drama und Spannung ist in diesem Debüt gut gelungen.
Man merkt gleich zu Beginn, dass es Odette in ihrem Leben nicht leicht hatte. Sie hat soziale Defizite und nach dem Tod ihrer Mutter fühlt sie sich besonders einsam und ist auf der Suche nach Arbeit und Freunden.

Ihr Bemühen alles gut und richtig zu machen und nur nicht unangenehm aufzufallen ist schon fast schmerzlich. Dann lernt sie den 80ig jährigen Amos im Museum kennen und sie werden Freunde, da Amos auch allein ist. Dann starten sie sogar einen Online- Kanal und Odette erfährt so dringend benötigte Bestätigung. Bis die Sache langsam eskaliert.
Die Charaktere, besonders Odettes Gefühls- und Gedankenwelt sind sehr gut beschrieben. Die Entwicklung dieser Zweckgemeinschaft ist sehr interessant und auch spannend beschrieben. Es gibt immer wieder Zeitsprünge zu vor und nach der Tat. Dabei spielen die Social Media Reaktionen eher eine untergeordnete Rolle, gar nicht so wie der Klappentext vermuten lässt.
Der Schluss ist ein wenig unglaubwürdig aber ich fand es ok.
Dieses Drama war für mich interessant und spannend zu lesen aber auch etwas bedrückend!

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Rezensionen von Anjulia :

Dra

When Dealing With Dragons. Drachengold von Dana Swift

Farren rettet bei einem Drachenrennen ausgerechnet James, den arroganten Jungen, den sie am wenigsten leiden kann. Beide konkurrieren um ein Stipendium, aber auch ihre unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten führt zu Reibungspunkten. Als James seine Verletzung ausgerechnet auf dem Gnadenhof ihrer Familie auskurieren will, steht plötzlich viel mehr als nur Farrens Herz auf dem Spiel.

When Dealing With Dragons – Drachengold von Dana Swift ist eine gelungene Mischung aus Jugendfantasy und Romantasy. Die Geschichte wird sowohl aus Farrens als auch aus James Perspektive erzählt. Ein ganz großer Aspekt nimmt natürlich die sich langsam entwickelnde Lovestory der beiden ein. Hier hat mich überrascht, dass James schon von Beginn an total in Farren verliebt ist. Insgesamt sehr süß und bedenkenlos für jüngere Teenager lesbar. Ein Highlight sind natürlich die Drachen, die sich vor allem durch unterschiedliche metallene Schuppen auszeichnen, und das darauf beruhende Magiesystem. Wie Farren und James sich für das Wohl der Drachen einsetzen, macht beide sympathisch. Besonders James ist insoweit auch eine Überraschung. Für ihn ist der Aufenthalt auf dem Hof schon im Bereich Found Family einzuordnen. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm leicht lesbar und sorgt dafür, dass man schnell durch die Seiten fliegt. Spannende und ruhige, familiäre Stellen wechseln sich ab. Der Verlauf der Geschichte war stellenweise nicht ganz überraschend, was mich aber nicht gestört hat. Das Buch ist in sich abgeschlossen, was ich als sehr angenehm empfunden habe.

Insgesamt ein sehr schöner Drachenromantasy-Roman, der mich fesseln konnte.

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Rezensionen von Anjulia :

Panik riecht nach Butterkeks

Die unsichtbare Farbspur von Toni Moldabegga

Milo wächst ziemlich einsam bei seinen Eltern auf einer abgelegenen Wetterstation auf. Während die beiden herausragend Luftsyntagie beherrschen, muss Milo seinen eigenen Weg erst noch finden. Dazu dient die Volantur, eine mehrwöchige Orientierungsreise, durch Panelima. Er schließt Freundschaft mit Dylan und Elani, die in seiner Reisegruppe sind.

Gemeinsam kommen sie hinter ein Komplott, das das Gleichgewicht von Panelima empfindlich stört.

Die unsichtbare Farbspur von Toni Moldabegga ist am ehesten als (Jugend)-Fantasy mit Elementen einer Utopie einzuordnen. Zunächst habe ich Panelima tatsächlich für eine eigene Welt gehalten, insbesondere wegen der Magie ( hier Syntagie genannt), welche die Menschen wirken können. Lediglich Referenzen an Mozart, Chopin und Harry Potter, sowie die Erwähnung eines großen Krieges, lassen darauf schließen, dass die Geschichte in unserer Zukunft spielen könnte. Das Worldbuilding fand ich interessant. Die Verbindung zu Bäumen und Myzelien spielt hier eine große Rolle. Milo ist als Charakter eher zurückhalten und schüchtern bzw. unsicher. Er hat die besondere Fähigkeit Farben riechen zu können, die sich im Verlauf der Handlung vertieft. Weitere Charaktere sind die intelligente, wissensdurstige Elanie und die wagenmutige Dylan. Leider war das Leseerlebnis eher zäh und langatmig. Die Geschichte ist nicht spannend und verliert sich in Kleinigkeiten, wie zum Beispiel dem Anbau von Pilzen als Baustruktur. An gewissen Punkten sind mir die Jugendlichen auch zu unkritisch ihrer Gesellschaft gegenüber, manche Weisheiten hatten für mit etwas Küchentischphilosophisches. Irgendwie hatte ich bei dem Klappentext selbst erwartet, dass die Welt unangenehme Geheimnisse hat, die von der Gruppe gelüftet werden. Dem war aber nicht so. Rechtschreibung und Grammatik sollten vielleicht nochmal überarbeitet werden.

Fazit: Geschichte mit einer interessanten Idee, die sich beim Lesen ziemlich in die Länge zieht. Jüngere Leser und Leserinnen dürften wohl andere Bücher vorziehen.

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Rezensionen von Lealein1906:

Auch der zweite Teil enttäuscht nicht

Seaside Sisters 2: Elsas Wirbelwindherz von Mia Andersen

Wir haben uns schon sehr auf den zweiten Teil der Reihe gefreut und waren gespannt, wie es mit den Seaside Sisters weitergeht. Dieses Mal steht Elsa im Winter im Mittelpunkt. Eine schöne Jahreszeit, die auf der Insel schön eingefangen wird (auch super, dass die Karte winterlich angepasst wurde). Sie liebt es zu backen, zu lesen und zu malen.

Deswegen ist es ein großer Schreck für sie, als sie hört, dass die kleine Buchhandlung auf der Insel geschlossen werden soll. Kann man da nicht noch etwas machen? Und dann ist da auch noch dieser süße, neue Junge, der immer mal wieder auftaucht...
Man kann sich total gut mit Lene, Elsa, Fischi und Amber identifizieren, Schule, Freunde und Verliebtsein, entweder weil man selbst mittendrin steckt, oder sich als Erwachsene dran erinnert. Das hat die Autorin sehr schön eingefangen. Dazu steht dieses Mal im Mittelpunkt das Thema Helfen, auch in Situationen, die vielleicht erstmal aussichtlos erscheinen, im Mittelpunkt und das es wichtig ist, immer zusammenzuhalten.
Der Schreibstil war wieder locker leicht, auch meine Tochter hatte das Buch im Nu durch und wollte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Es ist immer wieder schön, so Wohlfühl-Wortkombinationen zu lesen.
Die Aufmachung wurde mit so viel Liebe gestaltet, Cover, Farbschnitt, die Karte im Einband, die süße Vorstellungsseite, die kleinen und großen Illustrationen und Dekoelemente, das lässt bei Bücherliebhabern einfach das Herz höher schlagen. Zwischendrin gibt es noch einen Comic und am Ende die DIY-Seiten. Dieses Mal eine Doppelseite zum Thema Malen, eine mit einem Rezept. Ich hätte mir ja noch mehr das vom Caramel-Gingerbread-Kuchen gewünscht, aber für Kinder sind die Schnecken wahrscheinlich einfacher nachzubacken :D
Meine Tochter und ich fanden das Buch auf jeden Fall wieder sehr schön, wir freuen uns schon sehr auf den nächsten Band (können es kaum erwarten) und vergeben gerne wieder 5 Sterne für dieses Buch.

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Rezensionen von youngreaders:

Gutes Kunstbuch

Dieses Buch zeigt dir, wie’s geht: Kunst von Ruth Millington

Zunächst einmal möchte ich sagen, dass mir das große Format für dieses Buch sehr gefällt und auch das Cover ist absolut ansprechend. Es ist ein Buch aus der bisherigen zweibändigen "Dieses Buch zeigt dir wie`s geht"-Reihe. Es gibt noch das Buch über "Wissenschaft".
In diesem Buch hier geht es nun um Kunst und vor allem um Künstler.

Diese werden vorgestellt und es wird der "Leser" animiert ein Bild/eine Skulptur....in Anlehnung an jeweils ein künstliches Werk des entsprechenden Künstlers zu gestalten. Manche sind einfacher, manche schon mit etwas mehr Schwierigkeitsgraden verbunden. Hier ein paar Beispiele:

Mal ein Selbstporträt wie Artemisia Gentileschi
Werde surreal wie Salvador Dali
Mach Pop-Art-Drucke wie Andy Warhol
Bastle einen gepunkteten Kürbis wie Yayoi Kusama

Insgesamt sind es 14 völlig unterschiedliche "Arbeitsaufträge". Junge Künstler werden ihren Spaß mit diesem "Mitmachbuch" haben!

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Rezensionen von 19cici95:

Eine schrecklich dysfunktionale Familie

Sommerhaus von Rachel Joyce

Was wollte die Autorin Rachel Joyce mir mit dieser Geschichte sagen? 460 Seiten später weiß ich es leider immer noch nicht, denn Sommerhaus ist weder ein Krimi, noch ein Thriller, auch wenn der Klappentext das vielleicht vermuten lässt. Am ehesten passt das Label „Familien-Drama“ zu diesem Buch.

Denn wenn der 76-jährige Vater verkündet, eine 27-Jährige heiraten zu wollen und dann noch beim Schwimmen ums Leben kommt, kann man mit seinen Geschwistern schon mal auf Ideen kommen.
Allen voran die Älteste Netta, die als Anwältin eine Verschwörung aufdecken will. Susan hat hauptsächlich das leibliche Wohl der Sommerhaus-Gäste im Blick und Iris, die Jüngste, hat sowieso einen Schlag weg. Ach ja, und dann gibt es noch Gustav, der anfangs so wenig charakterisiert wird, dass er am Ende plötzlich der Hauptcharakter ist.
Die junge Ehefrau, die von den Geschwistern für den Tod und auch alles, was noch im Leben des Verstorbenen passiert ist, verantwortlich gemacht wird, vergeht entweder in Trauer oder ist so abgebrüht, dass sich die vier Geschwister allein durch ihre Anwesenheit gegenseitig zerfleischen. Aus Nichtigkeiten werden Katastrophen gemacht. Das Buch ergeht sich in Andeutungen, dass die Geschwister in der Zukunft nicht mehr miteinander reden, doch wenn man sich durch die teils langwierige Erzählung hindurchgearbeitet hat, wird man von der Auflösung enttäuscht. Es scheint, als folgt man vier verzogenen Gören, die von ihrem Vater vernachlässigt wurden, ihn aber trotz allem als Heiligen stilisieren. Eine zufriedenstellende Auflösung des Plots, sofern überhaupt vorhanden, gibt es nicht und auch die Charaktere haben mich am Ende einfach nur noch genervt.

Erzählt ist die Geschichte in teils sehr lyrischer Sprache. Rachel Joyce verwendet sehr viele Andeutungen, die dann aber den Lesenden im Folgenden erklärt werden. Diese Redundanz macht sich auch in den immer gleichen Konflikten zwischen den Charakteren bemerkbar und stört den Lesefluss und das Lesevergnügen deutlich.

Dieses Buch war absolut nichts für mich – leider weiß ich aber auch nicht, für wen sonst.

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Rezensionen von Philiene :

Kampf in Rom

Der brennende Himmel von Simon Falk

Der brennende Himmel erzählt eine spannende Geschichte aus dem alten Rom. Es geht um die Verfolgung der Christen, einem Kauser der alles tut um seine Macht zu erhalten und dabei wahnsinnigwird,, um Opfergaben die aus Menschenopfern bestehen und um Menschen die versuchen das richtige zu tun.

Ein römischer Offizier, eine heimliche Christin und ein germanischen Sklave treffen im Kampf gegen den Kaiser aufeinander und versuchen alles um diesen Wahnsinn zu stoppen.

Allerdings müssen sie alle einen hohen Preis dafür bezahlen...

Ein spannender Roman der uns alle Rom führt und eine spannende Geschichte erzählt. Im Vordergrund steht der Kampf gegen den Kaiser, aber der Roman ist so viel mehr. Er erzählt von drei besonderen Menschen die niemals aufgeben. Ein klein wenig Liebe kommt auch darin vor aber das ist nicht das entscheidende an der Story.

Simon Falk lässt das alte Rom auferstehen und erzählt dabei nicht von seinen glänzenden Seiten, sondern von den Abgründen und den dunklen Seiten. Gleichzeitig erzählt er von drei Menschen die zufällig aufeinander treffen und dann einen wichtigen Kampf aufnehmen.

Spannend bis zur letzten Seite.

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Rezensionen von Barbara G.:

School of Talents 9: Neunte Stunde: Schatzfieber! von Silke Schellhammer

Wir sind über den Achtung Alien Band auf diese Reihe aufmerksam geworden und uns hat die Reihe gleich total gefallen. Seitdem haben wir alle Bände gelesen oder gehört. Diesen Band haben wir als Hörbuch gehört und ich muss sagen, ich bin richtig begeistert. Der Hörbuchsprecher ist meiner Meinung nach super geeignet für die Reihe - wir mögen seine Stimme sehr und sind immer ganz gefesselt beim Hören der Reihe.

Die Geschichte selbst ist wieder mega spannend. Uns hat dieses Mal die Kombination mit Archäologie gut gefallen - sind ja große Fans von Geschichte und diese wird hier passend eingebaut. Aber auch Spannung, Freundschaft und Humor kommen definitiv nicht zu kurz in diesem Band. Für uns war es jedenfalls ein sehr cooles Wiedersehen mit der School of Talents und all den Kindern dort. Jeder hat bei uns ja so seinen Lieblingscharakter und jede:r kam auf seine Kosten!

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