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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von ReiShimura:

Die Magie Afrikas

Cape Town Kisses von Lotte Römer

Der Klappentext versprach ein Auf und Ab der Gefühle und in der Beziehung wurde ich wirklich nicht enttäuscht. An vielen Stellen des Buches musste ich wirklich mit den Tränen kämpfen. Möglicherweise liegt es auch daran, dass ich selbst Mutter bin, weswegen mir Angelas Schicksal viel näher ging.

Wie es sich für einen mehr oder weniger seichten Liebesroman gehört, darf natürlich eine gehörige Portion Kitsch nicht fehlen. Auch in dieser Beziehung enttäuscht Lotte Römer ihre, wahrscheinlich vornehmlich weibliche, Leserschaft nicht. Das eine oder andere Klischee wird dabei auch noch ausgeschlachtet.
Südafrika zählt für mich eigentlich nicht zu meinen bevorzugten Reisedestinationen. Doch Lotte Römer schafft es das Land und vor allem die Flora und Fauna so eindrucksvoll zu beschreiben, dass ich am liebsten sofort eine Reise gebucht hätte. Die Beschreibungen von Kapstadt und vor allem von der Safari machen das Buch zu etwas besonderem.
Der Erzähl-bzw. Schreibstil der Autorin ist einfach und lässt sich leicht lesen. Die Seiten sind nur so an mir vorüber geflogen. Wie bei vielen anderen Büchern auch, wechselt die Erzählersicht immer wieder zwischen den beiden Protagonisten hin und her.
Einen erkennbaren Spannungsbogen gibt es in diesem Roman nicht. Der Fokus des Buches liegt eben nicht auf spannungsgeladenen Szenen, sondern bei den Gefühlen. Und wie anfangs erwähnt, hat Lotte Römer diesen Punkt sehr gut umgesetzt.

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Rezensionen von Nicole Koppandi:

Eine unglaublich berührende Geschichte

Die Arbeiter von Martin Becker

Diesen autofiktionalen Roman habe ich tieftraurig empfunden. Die Eltern des Autors zählten noch zu jener Gruppe von Menschen, die es heute so eher nur mehr selten gibt: richtige Arbeiter*innen.

Sie üben körperlich anstrengende Berufe aus, und das für eine geringe Bezahlung. Trotzdem gönnen sie sich ein paar Tage Urlaub an der Nordsee.

Fahren dorthin mit ihrem alten, gebrauchten Auto. Natürlich wohnen sie nicht direkt am Strand – zu teuer, einen Fußmarsch müssen sie zurücklegen, um ans Meer zu kommen. „Schön haben wirs“, versichern sich die Eltern selbst, nicht nur nach dem Urlaub, immer wieder empfinden sie das wenige hart Erarbeitete als kleines Glück. Ein Reihenhaus haben sich die Eltern gekauft, weil sie was Eigenes besitzen wollten – noch nach ihrem Tod war der Kredit aber nicht abbezahlt.

Der Vater trinkt gern seine Bierchen und Schnäpse, vom Charakter ist er ein eher wortkarger, wütender Mensch. Die Mutter, sitzt daheim hinter der Nähmaschine, sie macht für den Quelle-Versand die Änderungsschneidereien.

Aber es wird auch von einer Liebe in der Familie geschrieben, die beim Lesen zu Herzen geht. Hier wird nicht umarmt oder geküsst. Liebe drückt sich in der Familie anders aus. Martin Becker erzählt vom Qualm der Zigaretten im Auto, wie der Vater dennoch der Mutter die Zigaretten anzündet und sie ihr hinhält. Vom Vater, der sich um seine Frau selbst kümmern möchte, und sie nicht den Ärzten und Krankenschwestern überlassen will. Und dann doch total überfordert ist.

Die Mutter wird ohne alt geworden zu sein krank und erholt sich nie mehr, auch der Vater verstirbt viel zu früh – aber beide passen genau in den Referenzbereich der Statistik, der angibt, das Arbeiter*innen so mit 65 Jahren sterben.

Martin Becker hat zum Teil gelitten unter seiner Herkunft, unter dem oft wütenden Vater und unter seiner Adoptivschwester, die im Rollstuhl sitzt. Geniert hat er sich für sie und wollte, wenn er mit der Mutter durch die Straßen der Kleinstadt ging, so tun als gehöre sie nicht dazu. Martin Becker wollte der Tristesse einfach entkommen.

Ich habe den Roman deswegen so traurig gefunden, weil der Vater hart arbeitet, um seiner Familie ein bisschen was zu bieten, ein paar Tage Urlaub, einen Fernseher, ein eigenes Haus, obwohl nie genug Geld da war. Und am Ende sterben die Eltern viel zu früh und konnten nicht mal ordentlich die Pension genießen. Der Roman vermittelt eine eigene Stimmung, wie ich sie selbst kenne aus meiner Zeit des Aufwachsens in den 1980er Jahren. Ich konnte so viele Parallelen zu jener Zeit identifizieren, vermutlich ist das der Grund, warum ich von diesem Roman so begeistert bin.

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Rezensionen von qq:

Hexen hexen

Die Kunst der Hexerei von Iris Panhans

Hexen hexen

Das Cover ist schon das erste Highlight des Buches, wunderschön und zauberhaft gestaltet.

Das Buch „Die Kunst der Hexerei“ der Autorin Iris Panhans gibt uns einen tollen Einblick in die Magie des Alltags. Gut gefällt mir, dass hier gar nicht so viel Mythen und Glauben integriert sind, sondern das Thema Magie wird einfach auf eine verständliche Art und Weise dem Leser näher gebracht.

Sehr interessant geschrieben. Die Autorin vermittelt sehr viel Grundlagenwissen, aber auch das ein oder andere Praxiswissen bzw. Anleitungen für Anwendungen.
Natürlich muss man sich auf dieses Thema auch selber einlassen wollen.

Von mir gibt es eine Empfehlung, das buch hat mir einen großartigen ersten Einblick in die Welt der Hexen ermöglicht. Das Buch ist gut strukturiert, und ich werde es wohl immer wieder als Nachschlagewerk zur Hand nehmen und Dinge nachlesen.

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Rezensionen von Gaby 2707:

Eine spannende Familiengeschichte, die mich berührt hat

Die Farben des Winters von Hiltrud Baier

Die Hamburger Grafikerin Nova Sarri, 36, glaubt an eine Verwechslung, als sie von einem nordschwedischen Notariat zur Testamentseröffnung ihres Vaters Juhan gebeten wird. Ihr Vater ist ja nicht erst vor zwei Wochen, sondern schon vor über 20 Jahren an Herzversagen verstorben. Nova begibt sich von ihrem Lebensmittelpunkt Hamburg aus auf die Reise nach Lappland, wo sie die Ferien ihrer Kindheit mit ihrem Vater, ihrer Bonusmama Kristin und ihrem körperlich behinderten Halbbruder Kaspar verbracht hat.

Noch ahnt sie nicht, wie diese Reise ihr Leben verändern wird.

Autorin Hiltrud Baier, die einen Großteil des Jahres in ihrer seit langem selbstgewählten Heimat Lappland lebt, nimmt mich mit in diese kalte, raue und wie es scheint, doch so wunderschöne Gegend im Norden Europas. Die dunkle, einsame Stimmung, die sie beschreibt, meine ich beim lesen hautnah spüren zu können. Die Entschleunigung des Lebens und die Lebensart der Menschen kommt in ihren Beschreibungen sehr gut rüber. Genau so wie sie die Kultur und die samischen Bräuche, die dort noch eine sehr große Rolle zu spielen scheinen, sehr bild- und lebhaft beschreibt. Ich bin ihr an diesen Schauplatz sehr gerne gefolgt.
Mich haben auch die Erinnerungen, die Nova an ihre Zeit von vor über 20 Jahren hat, fasziniert. Sie, die damals viel lieber bei ihrem Vater in Lappland gelebt hätte als bei ihrer Mutter in Stockholm; sie, die ja nur in den Ferien dort oben war und der ihr Vater trotzdem alles beigebracht hat, was man als Samin und für die Rentierzucht braucht. Sie, die jetzt erst merkt, wie zerrissen sie sich heute noch als halbe Samin und halbe Deutsche fühlt. Ich habe es richtig genossen, bei allem, was Nova damals erlebt hat, in ihren Gedanken dabei zu sein. Und ich fand es so schade, dass der Kontakt zu ihrer Familie dort oben nach dem Tod des Vaters von einem Tag auf den anderen abbricht. Warum das so ist, solltet ihr beim lesen dieses wundervoll geschriebenen Buch selbst heraus finden.
Nova, die Hauptfigur der Geschichte, ist mir von Anfang an sehr sympathisch. Vielleicht auch, weil sie wie ich die Stille und das Alleinsein nicht scheut, eher vom Lärm und Unruhe der Großstadt genervt ist. In sie kann ich mich sehr gut hinein versetzen. Ganz im Gegensatz zu ihrem Lebensgefährten Leo, der mit der Kälte und der Unwirtlichkeit im hohen Norden gar nichts anfangen kann. Wobei ich auch ihn sehr gut verstehen kann. Bei Nova bricht ihre Vergangenheit nach so langer Zeit wieder auf. Und so prallen hier zwei total gegensätzliche Lebensformen aufeinander. Eine Figur, die mir auch sehr ans Herz gegangen ist beim lesen, ist die alte Aina, die ganz allein mit ihrem Hund in einer Hütte lebt. Ihre Ausgeglichenheit, ihre Ruhe und ihre Zufriedenheit haben mich stark beeindruckt und berührt.

„Die Farben des Winters“ beschreibt die Reise einer jungen Frau zurück zu ihren Wurzeln. Und die Geschichte enthüllt ein Geheimnis, an dessen Realität und Wahrheit Nova von Anfang an nicht geglaubt hat.

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Rezensionen von v_im_wunderland:

super

Murmelschreck und der Pantoffelfresser von Frank Maria Reifenberg

Ich finde dieses Kinderbuch super. Es handelt von Murmelschreck und seinen Freunden die auf einem magischen Rummelplatz leben. Dass es dort viele lustige Begebenheiten und Geschichten gibt ist klar. Vor allem begibt sich Murmelschreck auf die Suche nach einem Bösewicht, der den Kindern die Pantoffeln stiehlt.

Das Buch ist in mehrere Kapitel aufgeteilt, so dass die Kinder die schon lesen können eine super Orientierung haben und die Kinder die Zuhören, auch immer wieder eine gute Pause einlegen können. Ich finde auch die kleinen und großen Illustrationen in dem Buch super und ich denke dass wir das Buch sicher öfter lesen werden, da es einfach sehr lustig ist und in einer tollen Sprache für die Kinder geschrieben wurde. Wir finden die Geschichte absolut lesenswert und können dieses Buch von Murmelschreck absolut weiterempfehlen.

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Rezensionen von Jenny:

Schöne Liebesgeschichte

Stronger Than Ever (Erstauflage exklusiv mit Farbschnitt und Character Card) von Larissa Schira

Larissa Schira führt uns durch eine Liebesgeschichte in der modernen Welt. Ein Mädchen, dass sich lieber hinter ihrem Notizbuch versteckt und Artikel im Journalismus schreibt, trifft auf einen Mann, der im Rampenlicht des Internets stehen will.
Die Geschichte klingt wie eine Unmöglichkeit, dass diese zwei gegensätzlichen Persönlichkeiten zusammen miteinander auskommen können.

Doch die beiden sind dazu gezwungen und es funktioniert. Die schüchterne Josie und der aufmerksamkeitssuchende Ryan arbeiten zusammen, kommen sich näher und verlieben sich schlussendlich ineinander.
Es war eine reine Freude die beiden auf ihrem Weg zu begleiten. Das Buch ist so flüssig geschrieben, dass man sich direkt hineinversetzt; die Figuren so authentisch, dass man denken könnte, man steht direkt neben ihnen. Die Geschichte baut sich nur langsam auf und das ist das schöne daran. Es muss nicht immer schnell in einer Liebesgeschichte gehen. Manchmal ist auch einfach der Weg das Ziel.
Die beiden lernen sich langsam kennen, langsam verstehen und haben immer wieder ihre kleinen Rückschritte, bis die beiden dann am Ende endlich zueinander finden.
Mir gefällt sehr gut, dass sich die Perspektiven in den Kapiteln immer wieder zwischen Josie und Ryan abwechseln. Die Kapitel bauen aufeinander auf und so erlebt man die Geschichte aus beiden Sichten und kann somit auch beide Perspektiven super verstehen.
Auch sieht man die Gefahren der modernen Technik in diesem Buch sehr gut dargestellt. Was böse Kommentare auf Social Media mit einem psychisch anstellen könne, wie sehr Menschen heutzutage davon und der passenden Hardware abhängig sein können. All das wird sehr gut beschrieben und auch thematisiert.
Das Cover des Buches ist wunderschön gestaltet. Dieses lila mit den goldenen Sprenkeln sieht wirklich wundervoll aus. Auch der Farbschnitt, der passend zum Buch farblich gedruckt wurde sieht wunderschön aus.
Im Endeffekt ein schönes Buch, dass nebenbei gelesen werden kann.

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Rezensionen von Marie aus E.:

Wieder spannend

Signum von John Ajvide Lindqvist

Teil zwei setzt nahtlos am Vorgängerband Refugium an und man sollte unbedingt chronologisch lesen, einen Quereinstieg kann ich hier nicht empfehlen.

Die Charaktere kennt man schon und es ist spannend zu verfolgen, was sich in den doch nicht gewöhnlichen Beziehungen tut. Allen voraus natürlich zwischen Kim und Julia, aber auch die von Nebenfiguren.

Es bleibt extrem brutal, diesmal hat es mich aber nicht so mitgenommen wie im Vorgängerband, weil die Qualen eines Kindes nicht im Vordergrund standen. Ich bin durch unzählige Skandi-Thriller wohl schon etwas abgestumpft.

Neben dem Kidnapping des Peinigers geht die Story noch um die rechtsextreme Szene in Schweden. Den Strang fand ich eher 0815 und nicht wirklich spannend. Die Beziehungsgeflechte und der Strang um das Kidnapping haben das aber wieder wettgemacht.

Mein Fazit: nicht ganz so überzeugend wie der erste Teil, aber immer noch sehr gut. 4,5 Sterne.

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Rezensionen von Anki:

Wundervolles Buch für Jung und Alt

FRIZZI von Etelka Kuprian

F

rizzi Spuk im Oakley Haus ist ein wundervolles phantasiereiches Buch mit tollen Bezügen auf wahre geschichtliche Ereignisse! Die Autorin hat eine wunderbare Schreibweise die das Buch für Alt und Jung spannend und interessant zum Lesen macht! Jedes Kapitel macht Lust auf mehr und ist gespickt mit liebevollen Details mit Witz Charme und Humor aber auch die Spannung kommt nicht zu kurz! Eine absolute Empfehlung!

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Rezensionen von Reiseweise:

Geschichten des Überlebens

Suche liebevollen Menschen von Julian Borger

In diesem berührenden Buch stellt der britische Journalist Julian Borger ausgehend von der Geschichte seines eigenen Vaters die Überlebensgeschichten mehrerer jüdische Wiener Jugendlichen dar, welche die Shoah überlebt hatten. Sie überlebten, weil sie über Zeitungsinserate an britische Familien vermittelt wurden, die ihnen nach der Machtübernahme der Nazis in Österreich die Flucht aus dem Land ermöglichten.

Ausgehend von den Zeitungsinseraten im Guardian, in denen verzweifelte Wiener Eltern für ihre Kinder Menschen suchten, die sie aufnehmen würden, recherchiert er deren Geschichten. Bei manchen konnte Borger nur wenig finden, bei anderen finden er Überraschendes (so auch bei seinem eigenen Vater) und bei wieder anderen treten so verworrene, unglaubliche und unglaublich berührende Schicksalswege zutage, dass man das Buch kaum aus der Hand legen mag. Er erzählt von Geschichten des Widerstands und des Überlebens, aber auch des Grauens und des intergenerationellen Traumas, das viele Kinder der Überlebenden mit sich tragen. Lesenswert - insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Entwicklungen, in denen wieder Grenzen geschlossen und Schuldige in Minderheiten gesucht werden.

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Rezensionen von manu63:

Ringen um Anerkennung

Träume von Freiheit - Fünftausend Fasane für den Kaiser von Silke Böschen

Fünftausend Fasane für den Kaiser ist der dritte Band der Trilogie Träume von Freiheit geschrieben von der Autorin Silke Böschen.

Die Autorin beleuchtet in diesem Band das Leben von Mary Knowlton einer Millionenerbin aus Amerika welche den deutschen Adeligen Johannes von Francken-Sierstorpff heiratet und mit ihm nach Deutschland zieht.

In New York war Mary die verwöhnte Tochter reicher Eltern und verkehrte in der High Society. Doch in Deutschland begegnet man ihr eher reserviert und lässt sie nicht teilhaben am Leben des alten Adels. Sie schafft es dennoch sich in die Gesellschaft hineinzuarbeiten und muss im 1. Weltkrieg ihre Frau stehen. Mit dem Krieg ändert sich für Mary einiges, ihre Söhne und ihr Mann melden sich freiwillig, Ihr Vermögen wird in den USA beschlagnahmt wie es allen Erbinnen die nach Deutschland geheiratet haben ergeht.

Die Geschichte von Mary wird interessant erzählt und Fiktion und Historie werden gut miteinander verbunden. Der Autorin ist es gelungen ein lebendiges und fesselndes Bild von Mary zu zeichnen und das Buch hat mir einige Stunden Lesegenuss geschenkt.

Interessant war auch das Personenverzeichnis am Ende des Buches in dem sich etliches Wissenswerte zu den handelnden Personen befindet.

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