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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lili-Marie:

Fesselnd und Emotional

Be My Shelter (Erstauflage exklusiv mit Farbschnitt und Character Card) von Lana Rotaru

"Be My Shelter" von Laura Rotaru ist ein Buch, das mich emotional abholen konnte und durchgehend fesselnd war. Der Schreibstil hat es mir sehr leicht gemacht in die Geschichte einzutauchen und mich sofort darin zurecht zu finden. Die flüssige Erzählweise sorgte dafür, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.

Die Charaktere sind nicht nur sympathisch, sondern durchlaufen auch eine Entwicklung, die mir gut gefallen und zum Rest gepasst hat. Man kann sich leicht mit ihnen identifizieren und fiebert mit ihnen mit. Besonders interessant fand ich die Darstellung von Kaia und ihren inneren Konflikten. Die Beziehungen zwischen den Charakteren sind realistisch und emotional tiefgründig, was der Geschichte eine zusätzliche Ebene der Authentizität verleiht. Auch die Nebencharaktere haben mir gut gefallen. Das Verhalten von Kaia’s Mutter war schlimm aber das gehörte eben dazu. Denn ohne das Verhalten ihrer Mutter, hätte Kaia nicht diese Entwicklung durchleben können.

Ein weiterer Punkt, der mich begeistert hat, war die Spannung, die über das gesamte Buch dauerhaft vorhanden war. Die Geschichte hielt auch die ein oder andere überraschende Wendung bereit.

Insgesamt ist "Be My Shelter" ein hervorragend geschriebenes Buch, das durch seine sympathischen Charaktere, spannenden Wendungen und den emotional packenden Plot überzeugt.

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Rezensionen von Tara:

Empfehlenswert

Stronger Than Ever (Erstauflage exklusiv mit Farbschnitt und Character Card) von Larissa Schira


Das Buch hat mir von vorne bis hinten einfach so gut gefallen. Das Cover und der Titel passen super zur Geschichte und die Charakterkarte ist supersüß. Der Schreibstil der Autorin hat mir auch gut gefallen und hat dafür gesorgt, dass ich das Buch gar nicht aus der Hand legen wollte, was aber auch den beiden Charakteren Josie und Ryan lag.

Beide waren so nahbar, so echt geschrieben, dass ich mit beiden einfach total mitfühlen konnte. Auch die Liebesgeschichte der beiden war super süß. Was ich aber besonders an dem Buch mochte war, dass auch wichtige Themen angesprochen wurden. Es geht unter anderem um den Druck durch Social Media und darum an sich selber zu arbeiten, was ich richtig stark finde.
Auch gut haben mir die abwechselnden Kapiteln mit Perspektivwechseln zwischen Josie und Ryan gefallen. So konnte man beide Protagonisten besser kennenlernen und sich besser in beide hineinversetzen und mit ihnen mitfühlen.
Allem in allem kann ich das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.

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Rezensionen von Bücherwurm78:

Schöne Story, aber leider nicht mehr

Neun Tage Wunder von Kristina Moninger

Vor 10 Jahren traf Anni in München Lukas und verbrachte 9 wundervolle Tage, bis etwas die gemeinsame Zukunft unmöglich machte. Heute lebt sie im Norden von Deutschland, zusammen mit ihrem Freund Ben und seiner Tochter Lena. Es scheint alles perfekt, bis ihre zwei Leben aufeinandertreffen.

Die Inhaltsbeschreibung zu diesem Buch hatte mir richtig gut gefallen und ich habe mich sehr auf diesen Roman gefreut.

Und vor allem war ich natürlich neugierig darauf zu erfahren, was damals die Liebe von Anni und Lukas zerstört hat und wie das Buch wohl ausgehen wird, kommt sie wieder mit Lukas zusammen oder bleibt sie bei Ben. Diese Spannung hat das ganze Buch auch über gehalten, das war aber für mich auch der beste Grund es auch zu Ende zu lesen. Leider bin ich mit dem Schreibstil überhaupt nicht klar gekommen. Mir waren die Dialoge teilweise zu lang und zu uninteressant, so dass ich auch teils Textpassagen überlesen habe. Deshalb haben mich auch die Liebesgeschichten nicht berührt. Außerdem bin ich auch mit den Charakteren nicht warm geworden. Einzig noch Lukas fand ich sympathisch.
Ich finde aus der Story hätte man viel mehr machen können. Schade.

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Eine gelungene Fortsetzung

Mord on the Rocks von Melinda Mullet

Langsam geht es mit Abigail Logans Whisky-Destillerie aufwärts und Abi bietet gemeinsam mit Grant Whisky-Seminare an. Allerdings trübt der Verlust von Grants Geschmacks- und Geruchssinn, nach der Attacke im letzten Fall, die Situation, denn Grant ist der Blender, also jener der die verschiedenen Whiskys zu einer harmonischen Mischung (also Blends) verschneidet.

Noch halten Abi und Grant diese Tatsache vor den anderen Mitarbeitern und Freunden geheim.

Während des aktuellen Whisky-Seminars wird ein Teilnehmer auf einem Felsen in der Nähe tot aufgefunden. Recht bald gerät dessen Bruder, der ebenfalls an der Whisky-Verkostung teilnimmt, unter Mordverdacht obwohl er seine Unschuld beteuert. Er bittet Abigail Nachforschungen anzustellen. Das Motiv scheint in dem Finanzskandal zu liegen, in dem der Tote soll als Whistleblower verwickelt gewesen ist. Abigail entdeckt, dass auch zahlreiche Bewohner von Balfour bei diesem Finanzskandal Geld verloren haben. Hat sich hier einer oder eine gerächt?

Gleichzeitig sind die Dorfbewohner aufgeschreckt, weil zwei Männer, die vorgeben „Landvermesser“ zu sein, die Gegend unsicher machen. In mehreren Schichten werden diese Männer beobachtet, denn man befürchtet, sie könnten eigentliche Steuerfahnder sein. Und in der Vermeidung des Steuerzahlens haben die Schotten eine Jahrhunderte alte Tradition.

Meine Meinung:

Gerne habe ich diesen 5. Krimi aus dieser Reihe gelesen. Schmunzeln musste ich, weil Abigail immer wieder versichert, keine Ermittlungen anzustellen, aber es dennoch tut. Diesmal ist Grant, der ja durch den Verlust seines Geschmacks- und Geruchssinn gehandicapt ist, an ihrer Seite, um sie vor Unheil, das ihre Nachforschungen immer wieder mit sich bringen, zu beschützen. Dass es auch diesmal wieder zu brenzligen Situationen kommt, ist klar.

Neben den Ermittlungen von Abigail bzw. dem aus den Vorgängern bereits bekannten Polizisten, erfahren wir wieder einiges über die Whisky-Herstellung und die kreativen Methoden, wie man in Balfour das Bezahlen der Steuer umgeht.

Der Schreibstil ist wie immer leicht und flüssig. Eine Prise britisch anmutenden Humors darf genauso wenig fehlen, wie Liam, Abigails Hund oder die Schafherde, die temporären Zuwachs von Ziegen erhält.

Fazit:

Gerne gebe ich diesem 5. Fall für Abigail Logan wieder 5 Sterne. Slainté!

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Rezensionen von Marie aus E.:

Spannend, aber Straffung hätte dem Buch gutgetan

Die Lungenschwimmprobe von Tore Renberg

Das Buch hat einen anderen Schwerpunkt, als ich es vom Klappentext und Titel erwartet habe.
Es geht um die Lungenschwimmprobe - deshalb habe ich hier einen medizinischen Schwerpunkt erwartet. Dem ist aber nicht so, der Teil nimmt einen eher untergeordneten Raum im Buch ein.
Es ist ein historischer Roman und es geht um das Leben im 17.

Jahrhundert, als Folter das Mittel zur Urteilsfindung war und und langsam Ansätze der Aufklärung in das mittelalterliche Leben strömten und von den Herrschenden stark bekämpft wurde. Sei es wissenschaftliche Methoden (wie eben die Lungenschwimmprobe) oder den Einzug der deutschen Sprache statt Latein in Büchern.

Der Autor hat sehr akribisch recherchiert. Die Handlung spielt in und um Leipzig und dass es ein norwegischer Autor ist, der sich hier so hineinvertieft hat, macht es noch mal Besonders. Spannend dazu auch die Anmerkung der Übersetzung am Buchendende. Sie mussten die knifflige Aufgabe übernehmen, ein Buch aus dem norwegischen in eine deutsche Sprache von "damals" zu übersetzten. Es ist natürlich angepasst, es liest sich anfangs schwerfällig, mit langen Schachtelsätzen, vielen lateinischen Wörtern, aber man kommt sehr schnell in den Lesefluss. Ich finde, das hat die Übersetzung hier sehr gut gelöst.

Insgesamt fand ich es mit den 700 Seiten aber zu lang, gegen Ende hin war ich keine sehr aufmerksame Lesende mehr. Es war schon sehr ausschweifend und ich vermute, dass 200 Seiten weniger dem Buch guttun würden und trotzdem die tiefen Einblicke in das damalige Leben und Rechtssystem möglich gewesen wäre.
Ansonsten aber ein Buch, das aus der Masse der historischen Romane heraussticht.

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Rezensionen von ReiShimura:

Der Igel als Zeichen der Hoffnung

Das Igel-Tagebuch von Sarah Sands

Es gibt Bücher, die lassen einen so nachdenklich zurück, dass man nicht einmal genau sagen kann, was man denn von dem Buch hält, ob es einem gefallen hat oder nicht. Das Igel-Tagebuch ist für mich eines dieser Bücher. Meine Gedanken reichen von Faszination und Begeisterung bis hin zu Enttäuschung.

Enttäuscht bin ich ein klein wenig, denn auf Basis des Klappentextes hatte ich mir das Buch anders vorgestellt. Es kommen zwar alle Elemente vor, welche erwähnt werden, aber der Text ist viel nüchterner und sachlicher. Dies gilt auch für die Passagen über Sarahs kranken Vater. Dies hat mich zu Beginn ein wenig irritiert, aber mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt und fand es eigentlich auch äußerst spannend. Denn trotz der nüchternen Erzählweise schafft es Autorin Sarah Sands eine Fülle von Emotionen zu transportieren. Und obwohl das Buch verhältnismäßig dünn ist, habe ich doch länger zum Lesen gebraucht. Die einzelnen Kapitel haben mir so viel Stoff zu Nachdenken gegeben, dass ich manchmal auf für ein paar Tage das Buch aus der Hand legen musste.
Die Erzählung ist gespickt mit wissenschaftlichen Fakten über Igel. Sarah Sands hat sich einerseits zu dem Thema belesen, aber andererseits auch viele Interviews mit Igel-Experten und Fans geführt. Ich traue mich zu behaupten, dass hier die meisten noch einiges lernen können. Der Igel wird in dieser Erzählung aber nicht nur wissenschaftlich betrachtet, sondern natürlich kommt auch die literarische Figur nicht zu kurz. Komplett neu für mich war, in wie vielen Liedern oder politischen Reden Igel eine Rolle spielen.
Der Titel des Buches bringt seinen Inhalt perfekt auf den Punkt; Igel Tagebuch. Denn einerseits ist diese Erzählung eine wissenschaftliche Abhandlung und andererseits Sarahs Tagebuch, in dem sie ihre Gedanken und Ängste aufschreibt. Eine unglaublich faszinierende Mischung, die sowohl den Kopf als auch das Herz beschäftigt.

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Weihnachtliche Misstöne

Christbaum, Mord und Engelshaar von Manfred Baumann

Es ist Sonntag der 21. Dezember und die ersten Schneeflocken tanzen zaghafte auf Salzburg nieder. Eigentlich ist Chefinspektor Martin Merana schon in Gedanken auf dem Weg zu seiner Großmutter, mit der er wie jedes Jahr die Weihnachtsfeiertage verbringen will. Nur mehr zwei, drei Tage schlafen, dann geht’s ab ins Innergebirg, wie man den Oberpinzgau auch nennt.

Doch daraus wird wie schon in den letzten Jahren einmal nichts, denn während der After-Show-Party zur spektakulären TV-Weihnachtsshow „The Golden Christmas Tree“, bei der es um den Hauptgewinn von 100.000 Euro geht, gibt es einen Toten. Nicht irgendeinen, sondern ausgerechnet Caspar Drollmann, Jurymitglied, gefeierter Schauspieler und Publikumsliebling. Schnell wird klar, dass Drollmann vergiftet worden ist. Nur von wem? Und warum? Oder ist er Opfer einer Verwechslung geworden? Denn wie es scheint, hängt im Team rund um die Fernsehshow der Weihnachtsfrieden ein wenig schief.

Meine Meinung:

Jedes zweite Jahr erscheint ein weihnachtliches Krimi-Band aus der Reihe um Chefinspektor Martin Merana. Manchmal ist er eine Sammelband mehrerer Geschichten so auch hier. Da ist zum einen die oben zusammengefasste Ermittlung rund um die TV-Show „The Golden Christmas Tree“, die den größten Raum im Buch einnimmt und zum anderen gibt es drei weitere (Mord)Geschichten rund um Weihnachten. Weihnachten ist, wie man oft aus eigener Erfahrung weiß, nicht immer das kolportierte Fest der Liebe. Oftmals explodieren unter dem Weihnachtsbaum lang verdrängte Rache- und Hassgefühle, mitunter auch deswegen, weil das „Heile-Welt-Spielen“ und das Aufrechterhalten einer der scheinheiligen Fassade ziemlich anstrengend ist.

Mir hat die Geschichte rund um die TV-Show am Besten gefallen, zumal Autor Manfred Baumann kurzfristig zwei neue Charaktere in das Team von Martin Merana aufnimmt, die Entwicklungspotenzial haben: Inspektor Thomas Kritzer und Kontrollinspektorin Beate Trapp. Anders als in anderen Krimis, in denen die Personalknappheit ständiger Gast ist, kann Merana, nachdem ein Promi ermordet worden ist, sein Team auf 16 Personen aufstocken.

Daneben erfährt der Leser einiges über regionale Bräuche rund um das Weihnachtsfest. Manfred Baumann baut diese Erklärungen ebenso geschickt in seinen Krimi ein wie die eine oder andere Sehenswürdigkeit der Stadt Salzburg.

Fazit:

Gerne gebe ich dieser Anthologie 4 Sterne.

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Rezensionen von froschman:

Einblicke in die Rechtsmedizin

Mit kaltem Kalkül von Michael Tsokos

Im Berliner Stadtteil Neukölln verschwindet der achtjährige Yasser spurlos. Zur gleichen Zeit findet man zwei ältere in Samt gekleidete Personen, die in einem Wald auf einem Gestell aufgehängt wurden. Folierte Wegweiser, die erst kürzlich montiert wurden, führten zu den Toten. Die Spezialeinheit für Extremdelikte mit Dr.

Sabine Yao untersucht diese beiden Fälle. Aber nicht nur Dr. Yao, sondern auch der ehemalige jordanische Geheimdienstler Khalef, den die Mutter von Yasser beauftragt hatte, ist auf der Suche nach dem Jungen. In einer nahegelegenen illegale Bauwagensiedlung wird ein Mann tot aufgefunden, im Bauwagen befanden zahlreiche Kinderspielzeuge. Yao, die Ermittlerin der Mordkommission Monica Monte und auch Khalef kommen bei den Untersuchungen darauf, dass Yasser nicht das erste verschwundene Kind aus Neukölln ist.
Tsokos schreibt in kurzen Kapiteln, die aus verschiedenen Perspektiven gesehen sind, auch aus der Sicht des achtjährigen Jungen. Diese Sichtwechsel steigern die Spannung bis zum großen Finale. Die detailreiche Beschreibung der Obduktionen ist nichts für schwache Nerven. Die Wiederholungen der Eigenschaften einiger Charaktere wie „der ehemalige jordanische Geheimdienstler“, die „italienischstämmige Ermittlerin“ sind überflüssig. Aber diesem Manko zum Trotz ist es wieder einmal ein sehr gelungener Thriller.

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Rezensionen von Carolin:

Mitreißend und gefühlvoll, wie man es von Julia Dippel kennt

Die Sonnenfeuer-Ballade 2: A Storm to Kill a Kiss von Julia Dippel

A Storm to kill a kiss hat mich völlig in seinen Bann gezogen! Ich habe bisher alle Bücher von Julia Dippel gelesen und geliebt und dieses hier gesellt sich zu den anderen dazu.
Da Band 1 etwas her war, war der Einstieg für mich nicht ganz so einfach. Die kurze Zusammenfassung zu Band 1, die Julia Dippel am Anfang des Buches gibt, hat mir hierbei sehr geholfen.

Trotzdem habe ich ein paar Seiten gebraucht, bis ich wieder richtig drin war, aber ab dann habe ich mitgefiebert. Die Dynamik zwischen Sintha und Arez ist humorvoll und in gutem Maße mal spannungsgeladen und mal liebevoll. Der Schreibstil von Julia Dippel ist witzig, fesseln und hat einen gewissen Sog, sodass man stets wissen möchte, wie es weiter geht. Am allermeisten hat mir das Kapitel "Ärger mit dem Besitzer gefallen". Dieses könnte ich immer wieder lesen.
Auch die Nebencharaktere erhalten Charakterzüge, die sie beim Lesen greifbarer machen. Insbesondere Tillard ist mir mit seiner Art und Weise ans Herz gewachsen und ich muss immer wieder schmunzeln, wenn er in der Geschichte auftaucht. Aber auch Biber bringt einen gewissen Witz in die Geschichte.
Ich konnte gut mit Sintha mitfiebern, während sie versucht hat, die vier Eulen zu ergründen. Die hat Spannung in die Geschichte gebracht, die ich als gute Abwechslung empfand.
Alles in allem ist dieses Buch für mich ein überzeugendes Highlight. Ich freue mich auf den letzten Band der Reihe und hoffe, dass dieser nicht allzu lange auf sich warten lässt!

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Rezensionen von Netti:

War mir zu fantasievoll

Die Unmöglichkeit des Lebens von Matt Haig

Ich kenne bereits ein Buch des Autors Matt Haig und zwar die Mitternachtsbibliothek, was ich sehr geliebt habe und es wirklich toll fand.
An sein neues Buch „ Die Unmöglichkeit des Lebens‘“ hatte ich somit hohe Erwartungen.

Der Anfang des Buchs gefiel mir sehr gut. Grace, eine Rentnerin, hat bereits ihren Mann und ihren Sohn verloren.

Nun lebt sie zurückgezogen und verlässt so gut wie nie das Haus. Soziale Kontakte hat sie auch nicht. Plötzlich bekommt sie einen Brief von einer alten Freundin, mit der sie jahrelang keinen Kontakt hatte und die sie auch nur kurz kannte. Sie hat ihr ihr Haus vererbt, was auf der Insel Ibiza liegt. Verwundert über die Erbschaft fährt Grace nun nach Ibiza, um in dem Haus ihrer verstorbenen Freundin zu leben. Sie will raus finden , warum sie gestorben ist. Aber es passieren merkwürdige Dinge. Im Haus und allgemein.

Das Buch ist ein Fantasy Buch. Allerdings war es mir zu fantasiereich und ab einem bestimmten Punkt war mir alles zu unrealistisch und passte irgendwie nicht in die Geschichte. Mir hat der Anfang super gefallen, danach fand ich es aber zu übertrieben. Daher gebe ich nur 3 Sterne. Der Schreibstil war gut und flüssig zu lesen. Die Kapitel sind kurz gehalten.

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