Kunden em pfehlungen
Rezensionen von t3833:
Leider nicht empfehlenswert!
The Christmas Fix von Lucy Score
In dem Liebesroman " The Christmas Fix " von Lucy Score folgen wir der Protagonistin Catalina/Cat King. Sie ist der Star einer Reality-Show, welche sich mit Renovationen von Häusern und Gebäuden befasst. Nach einem katastrophalen Sturm setzt sie sich in den Kopf das Stadtzentrum der Kleinstadt Merry, rechtzeitig bis Weihnachten, wieder aufzubauen.
Dabei stößt sie immer wieder auf Widerstand bei dem Bürgermeister Noah Yates. Dieser Roman verbindet die Elemente: Grumpy x Sunshine; alleinerziehender Vater, Kleinstadt, lustige Dialoge und Weihnachten.
Obwohl der Schreibstil von Lucy Score flüssig und sehr leicht lesbar ist, hatte ich Probleme mich auf die Geschichte einzulassen. Bereits die Ausgangssituation fand ich sehr unrealistisch und logisch nicht nachvollziehbar. Als Catalina von dem Sturm, der unter anderem die Stadt Merry getroffen hat, hört ist sie wie besessen von der Idee ihre Reality-Show dort zu filmen und alles zu renovieren, um das Weihnachtsfest zu retten. Ich verstehe einfach nicht warum der Fokus so stark auf Weihnachten gelegt wird. Viele Menschen haben ihr Zuhause verloren. In solch einer desastören Situation macht man sich doch keine Gedanken über Feiertage und Dekorationen. Des Weiteren kann ich auch Noahs übermäßige Abneigung dem Projekt gegenüber nicht nachvollziehen. Jemand bietet dir an die ganze Stadt kostenlos und unverzüglich wieder aufzubauen und der Bürgermeister lehnt das mehrmals aus Prinzip einfach ab?
Außerdem hat mich beim Lesen sehr gestört wie oft erwähnt wurde, dass Catalina etwas nicht essen sollte oder zusätzlich mehr Sport machen muss, weil sie zB. Pasta gegessen hat. Sie arbeitet nicht als Model, sondern sie hat eine Reality-Show, in der es darum geht anderen Menschen in schwierigen Lebenslagen zu helfen! Warum also der Fokus auf ihre Figur?
Alles in allem kann ich dieses Buch leider weiterempfehlen.
Rezensionen von Gilasbuecherstube :
Ein schöner Auftakt der Reihe
The Christmas Fix von Lucy Score
An ihrem siebzehnten Geburtstag findet Melissa auf den Dachboden ein außergewöhnliches Amulett, dass sie in die magische Welt Traveste schickt. Dort erfährt sie, dass sie als Trägerin des Amuletts ein dunkles Familienerbe antreten soll.
Der Königsberater Cerumak hat sie gerufen und braucht ihre Hilfe, denn auf den König ist ein Attentat geplant.
Doch dann wird Melissa von Arionas, dem Sohn des Attentäters entführt und plötzlich weiß sie nicht mehr, wer ein falsches Spiel mit ihr treibt und wem sie noch glauben kann.
Das wundervolle Cover, das einfach perfekt zur Geschichte passt, hat mich sofort begeistert. Auch der Klappentext hat mich schnell neugierig gemacht auf dieses Jugend-Fantasybuch.
Der Schreibstil von Ann Kathrin Karschnick ist bildhaft, leicht und flüssig und sehr angenehm zu lesen. Es fiel mir nicht schwer, in die Geschichte einzutauchen. Auch das Woldbuilding ist wunderbar beschrieben und ich hatte es während der Handlung immer vor Augen.
Im Fokus steht Melissa. Ihre Mutter ist vor fünf Jahren bei einem Verkehrsunfall gestorben und Melissa leidet immer noch sehr darunter. An ihrem siebzehnten Geburtstag hört sie plötzlich Geräusche vom Dachboden. Obwohl ihr Vater ihr verboten hat, diesen zu betreten, beschließt sie nachzusehen. Sie findet nicht nur ein sonderbares Gemälde, dass neben 4 Frauen aus unterschiedlichen Epochen auch ihre Großmutter zeigt, sondern auch ein wunderschönes Amulett.
Melissa ahnt nicht, dass es sie schon bald in eine fremde Welt schicken wird und dort einige Abenteuer, Gefahren und Intrigen auf sie warten.
Im Fokus der Geschichte steht Melissa.
Sie ist eine sympathische, aber auch etwas naive Protagonistin. Melissa landet in einer fremden Welt und soll den König schützen. Darüber macht sie sich, meiner Meinung nach, einfach zu wenig Gedanken. Sie geht sehr unbedarft an vieles heran, nimmt alles ziemlich schnell als gegeben hin und hinterfragt kaum etwas. Es fiel mir deshalb teilweise etwas schwer, ihre Handlungen und Reaktionen nachzuvollziehen. Richtig gut gefallen hat mir ihr Sarkasmus, der immer mal wieder durchkam.
Über die Wirkungsweise des Amuletts hätte ich gerne etwas mehr erfahren. Melissa verfügt plötzlich über außergewöhnliche Fähigkeiten und nimmt sie irgendwie als selbstverständlich hin.
Arionas hat mich sehr überrascht. Eigentlich hatte ich den typischen Bad Boy erwartet, doch Ann Kathrin Karschnick hat mit ihm einen vielschichtigen und gefühlsbetonten Protagonisten gestaltet, der mir gut gefallen hat.
Langweilig wurde es nie. Nachdem die Geschichte zu Beginn etwas holprig anläuft, überschlagen sich die Ereignisse nach einiger Zeit regelrecht.
Die Handlung nimmt rasant an Fahrt auf, es wird immer dramatischer und es gibt viel Action und viele Kampfszenen.
Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Am Ende will man einfach nur wissen, wie die Geschichte weitergeht.
Fazit: „Das Erbe der Trägerin“ punktet mit viel Spannung und ein wenig Romantik und ist ein schöner Auftakt der Reihe. Es bekommt 4 Sterne ???????????????? und eine Leseempfehlung.
Rezensionen von yellowdog:
Gail und Max
Drei Tage im Juni von Anne Tyler
Anne Tyler schreibt schon lange und ihr Stil hat etwas zeitloses. Auch dieser kurze Roman hätte theoretisch schon vor Jahrzehnten entstanden sein können.
Die 61jährige Gail trifft auf ihren geschiedenen Mann, den charismatischen Max. Anlaß ist die Hochzeit ihrer gemeinsamen Tochter.
3 gemeinsame Tage werden in 3 Teilen gezeigt.
Das Buch ist realistisch, hat aber auch Screwball-Elemente, die sich vor allen auch in den Dialogen ergeben.
Man erfährt auch von der Vergangenheit und wie es zur Trennung kam.
Gail durchdenkt und reflektiert ihre Beziehung und wie sie scheiterte.
Anne Tyler hat mit Max und Gail zwei Figuren geschafft, die original und humorvoll wie auch sensibel sind.
Man kann bei diesem Buch von einem literarischen Juwel sprechen!
Rezensionen von Cornelia:
Trauzeuge gefunden
Winterzauber auf dem kleinen Bücherschiff - Roman (Das kleine Bücherschiff 2) von Tessa Hansen
Bei Winterzauber auf dem kleinen Bücherschiff handelt es sich um einen Liebesroman im Winter, Weihnachten wird übersprungen. Der Roman schließt mit Miris Hochzeit ab, bei der alle wichtigen Personen mitfeiern.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig. Die Geschichte lebt von der Freundschaft zwischen Katja und Miri, die beiden können sich immer aufeinander verlassen, ich fühle mich beim Lesen gut hineinversetzt.
Die Szenen mit Katja und Mathis gefallen mir besonders gut, da fliegen die Seiten nur so dahin. Katjas Probleme und belastenden Gefühle unterbrechen den Wohlfühl-Roman, für meinen Geschmack nehmen sie zu viel Raum ein.
Miri ist mir sympathisch. Katja holen Probleme aus der Vergangenheit ein. Da sie nicht darüber spricht und sich in Lügen verstrickt verschlimmert sie alles und verärgert dadurch ihre Liebsten, das kann ich persönlich nicht gut nachvollziehen.
Den Winterzauber mit glitzerndem Schnee und Punsch mag ich. Auf dem Bücherschiff erschafft die Autorin eine wohlig warme Atmosphäre, ich fühle mich dort sofort geborgen, der Freundeskreis trägt dazu bei. Ich würde gern auf dem Bücherschiff nach neuem Lesestoff suchen und in einer Ecke gemütlich ein paar Seiten lesen, mit Blick auf den verschneiten Hafen.
Rezensionen von Pusteblümchen:
Eine beeindruckende Reise
Die Eisbrecherin von Geertje Marquardt; Kathrin Nord
Über 35 Tage und 550 Kilometer dürfen wir Geertje Marquardt bei der Verwirklichung ihres Lebenstraumes, einer Grönlandexpedition auf Skiern, begleiten.
Die Autorin hat sich zunächst mit kleineren Übungstouren über zwei Jahre auf die Überquerung des grönländischen Inlandseieses vorbereitet.
Sie ist zusammen mit Mads, einem Extremsportler, und Aenne unterwegs. Die kleine Gruppe wird gefordert, von Kälte, knappen Lebensmittel und der gnadenlosen Natur. Gleichzeitig wird sie aber auch immer wieder von den Erfahrungen der Weite und ihrer Liebe zum Schnee und zum Eis entschädigt.
Dieser Erfahrungsbericht ist spannend und packend geschrieben. Dabei schreibt Geertje Marquardt wie in einem Tagebuch Tag für Tag ihre Erlebnisse und die zurückgelegte Strecke auf. Trotz guter Vorbereitungen verläuft bei weitem nicht alles nach Plan.
In der Mitte des Buches befinden sich Fotos der Expedition, die dafür gesorgt haben, dass ich mir alles noch besser vorstellen konnte.
Auch wenn ein solch extremes Erlebnis nichts für mich ist, habe ich die Autorin nur zu gerne aus der Ferne begleitet und ihre einzigartigen Erlebnisse regelrecht in mich aufgesaugt.
Rezensionen von clematis:
Mordhotel
Blutbuße von Viveca Sten
Die Osterferien haben gerade begonnen, Immobilienentwicklerin Charlotte Wretlind bereitet eine Pressekonferenz vor, um ihre Pläne für ein in die Jahre gekommenes Hochgebirgshotel zu präsentieren. In strahlendem Glanz soll ein neuer Luxuspalast das verstaubte, brachliegende Haus ersetzen. Aber dazu soll es nicht mehr kommen, Wretlind wird - in einer zähen Blutlacke liegend - in ihrer Hotelsuite aufgefunden.
Wiederum ermitteln Hanna Ahlander und Daniel Lindskog auf Hochtouren, bilden Polizeiarbeit und Einblicke in deren Privatleben einen gelungenen und abwechslungsreichen Mix. Gegner des imposanten Neubaus, Beziehungen zu (bestechlichen?) Politikern, aber auch die arrogant wirkende Art Charlotte Wretlinds bieten vielfältige Spekulationen für ein mögliches Tatmotiv. Unterschiedliche Blickwinkel, rasche Szenenwechsel und kurze Momentaufnahmen von Personen, die scheinbar nichts mit dem Geschehen zu tun haben, sorgen für Abwechslung, langsam wird ein Erzählstrang aus der Vergangenheit an die aktuellen Ereignisse herangeführt. Mit all diesen geschickt eingesetzten Details hält Viveca Sten eine stete Spannung aufrecht und vermittelt mit persönlichen Belangen von Hanna, Daniel und Anton ein sehr lebendiges Bild der eifrigen Kriminalisten. Die anschauliche Kulisse des abgelegenen und verlassenen Hochgebirgshotels steigert am Ende die Dramatik noch einmal und erinnert an Hannas frühere mutige, aber doch auch leichtsinnige Entscheidungen. Ob das wirklich gut gehen kann?
Auch Band 3 der Polarkreis-Krimi-Reihe überzeugt durch einen interessanten Fall und lebensnahe Figuren, die man als Leser mittlerweile sehr gerne in die klirrende Kälte Åres begleitet. Ich spreche eine Leseempfehlung aus!
Rezensionen von Bücherfreundin:
Eine außergewöhnliche Liebe
Die vorletzte Frau von Katja Oskamp
In ihrem neuen autobiographischen Roman "Die vorletzte Frau" erzählt Katja Oskamp die Geschichte ihrer Liebe zu einem berühmten Schweizer Schriftsteller.
Die Ich-Erzählerin Katja ist 30 Jahre alt und nicht mehr glücklich mit ihrem Ehemann, einem holländischen Generalmusikdirektor, mit dem sie eine kleine Tochter, Paula, hat.
An einem Leipziger Institut, an dem sie Theaterwissenschaften studiert, begegnet sie in einem Dramatik-Seminar dem 49-jährigen Schweizer Schriftsteller Tosch. Die beiden sind fasziniert voneinander und beginnen eine stürmische Liebesbeziehung voller Leidenschaft. Da sie einen unterschiedlichen Lebensrhythmus haben, treffen sie sich meistens nur an den Wochenenden. Die Beziehung verändert sich und wird zum Ausnahmezustand, als Tosch schwer erkrankt und Katja immer mehr zu seiner Pflegerin wird ....
Mit sehr viel Offenheit und stellenweise auch viel Humor beschreibt die Autorin ihre außergewöhnliche Beziehung zu Tosch, der bereits bei ihrem Kennenlernen ein gefeierter Star in der Literaturszene ist. Er hilft ihr beim Schreiben, korrigiert ihre Entwürfe und überarbeitet ihre Texte. Katja Oskamp gewährt dem Leser Einblicke in ihren Alltag mit Tosch und verschweigt auch nicht die persönlichen Eigenarten ihres stark ich-bezogenen Partners. Die beiden verbringen viele intensive Jahre, am Ende entfernen sie sich - bedingt durch Toschs Krankheit - langsam voneinander.
Die Autorin erzählt viel Persönliches und Intimes aus der gemeisamen Zeit und geht dabei auch sehr detailliert auf Toschs zahlreiche gesundheitliche Probleme ein. Damit überschreitet sie meiner Meinung nach bisweilen die Grenzen des guten Geschmacks. Laut Wikipedia erklärte sich der Schriftsteller, der im Buch "Tosch" heißt, "mit der Publikation dieses Schlüsselromans über ein Paar mit einem Altersunterschied von 19 Jahren ungefragt explizit einverstanden".
Das fesselnde Buch ist in beeindruckender Sprache geschrieben und liest sich sehr flüssig. Die Protagonisten sind hervorragend gezeichnet. Ich habe die Geschichte über eine große und schmerzliche Liebe, Leidenschaft, Alter, Krankheit und Literatur sehr gern gelesen und mit der Autorin mitgefühlt und mitgelitten, als sie immer mehr zur Pflegerin ihres Lebensmenschen wurde und sich dadurch ihre Beziehung zunehmend veränderte und letztlich scheiterte.
Leseempfehlung für diesen großartigen und berührenden Roman!
Rezensionen von lesen=liebe:
Unbedingt lesen
Mein Mann von Maud Ventura
Der Debütroman - Mein Mann - von Maud Ventura erzählt von einer Frau, die geradezu besessen von ihrem Mann ist. Die Protagonistin fühlt sich hin- und hergerissen. Manchmal ist sie stolz auf ihren Mann und glücklich, dass sie ihn hat und manchmal stellt sie alles infrage und analysiert jedes Wort von ihm.
Das Cover passt meiner Meinung nach nicht hundertprozentig zu diesem Buch. Der Gesichtsausdruck der gemalten Frau, wirkt eher ängstlich als besessen.
Der Schreibstil hingegen ist einfach und klar und man kann die Gefühle der Frau gut nachvollziehen. Mein Mann ist in einem Monolog geschrieben. Ich mag diese Art von Büchern sehr und ich finde, die Autorin hat die Gedanken und Gefühle gut vermittelt.
Am Ende wird man sogar noch überrascht, aber ich will natürlich nicht zu viel verraten. Ich konnte das Buch kaum weglegen und empfehle somit es unbedingt zu lesen!
Rezensionen von manu63:
Die Vorgeschichte zu Band eins
False Start von Piper Rayne
False Start ist die Vorgeschichte zu Band eins der Kingsmen Football Stars Reihes des Autorinnenduos Piper Rayne. Wir lernen in der Geschichte Shayna und Lee kennen die Hautcharaktere des Bandes You had your chance.
Shayna soll Lee helfen seinen Biologie Kurs zu bestehen und gibt ihm daher Nachhilfe.
Beide fühlen sich zueinander hingezogen und es knistert zwischen ihnen. Leider enttäuscht Lee Shayna sehr und die Geschichte endet ziemlich plötzlich und hinterlässt einen Scherbenhaufen.
Die Charaktere sind noch nicht stark präsent aber man bekommt einen ersten Eindruck in ihre Gedanken-und Gefühlswelt und das hilft beim Einstieg in Band eins der Reihe, ist aber nicht zwingend notwendig um der Geschichte folgen zu können.
Für mich war die Geschichte ein kleiner Appetithappen um Lust auf die Reihe zu machen.
Rezensionen von brauneye29:
Hat mir gefallen
Fractal Noise,2 Audio-CD, 2 MP3 von Christopher Paolini
Zum Inhalt:
Als auf dem unbewohnten Planeten Talos eine kreisrunde Grube entdeckt wird, die eine völlig perfekte kreisförmige Form hat, ist schnell klar, dass diese künstlich angelegt wurde und sicher nicht von menschlicher Hand. Diese soll untersucht werden und manch Forscher hält es für die Chance des Lebens, manch einer für ein unkalkulierbares Risiko.
Jeder Schritt in die Grube führt sie in unbekannte Gefahren.
Meine Meinung:
Ich kenne das eigentliche Buch, zu dem das hier eine Vorgeschichte ist nicht, aber ich hatte durchaus das Gefühl auch ohne Vorkenntnisse gut in die Geschichte reinzukommen und ich fand die Geschichte sehr spannend und fantasievoll wie man das vom Autorengewohnt ist. Zudem wurde das Hörbuch von Simon Jäger gelesen und das ist eigentlich immer ein Garant für ein gutes Hörbuch.
Fazit:
Hat mir gefallen










