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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Pearl:

Schwache Fortsetzung

Die Wildblütentochter von Tessa Collins

Es geht weiter in der Trilogie der Blumentöchter, diese Mal ist es die Wildblütentochter die uns nach Island führt. Hier wird sehr ausführlich über die grandiose Landschaft von Island berichtet in die es Soley zieht. Sie ist ein Weltstar wie Taylor Swift und sucht Ruhe von der Glamourwelt bei ihrer Verwandtschaft in Island, von der sie auch außer ihrem Großvater sehr herzlich aufgenommen wird.

Ihr Vater hatte Island wegen seiner großen Liebe zu Soleys Mutter nach England verschlagen, was seine isländische Familie besonders sein Vater ihm nie verziehen hat. Soley versucht diese Zerwürfnis wieder zu kitten. Es gelingt ihr so nach und nach ihren Großvater wieder zu öffnen. Auch verliebt sie sich nicht nur ins Land, sondern auch in Jon einem Urisländer. Bei ihren Recherchen über das Zerwürfnis, stößt sie auch auf die Vergangenheit ihrer Oma im Zweiten Weltkrieg, die sich unsterblich in einen englischen Soldaten verliebt hatte.
Fazit:
Nach dem spannenden und tollen Auftakt der Serie im ersten Band, flacht der zweite Teil doch etwas ab. Die Handlung ist teilweise langatmig. Dagegen die Beschreibung über die Isländer und die schöne Landschaftlich sind sehr bildlich und interessant. Schade um die doch etwas flache Geschichte.

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Rezensionen von Streiflicht:

Nah am Leben

Tode, die wir sterben von Roman Voosen; Kerstin Signe Danielsson

Auf dieses Buch war ich total gespannt, weil ich nordische Krimis sehr mag und immer wieder gerne (für mich) neue Autoren entdecke. Hier ist es sogar ein Autorenpaar, er Deutscher, sie Schwedin. Das macht das Ganze umso spannender, zumal sie in Schweden leben und schreiben und das merkt man auch ganz deutlich.

Das Buch ist ganz nah dran am Leben, manchmal so nah, dass es weh tut. In welch einer Welt werden Dreizehnjährige ermordet, ja hingerichtet?
"Tode, die wir sterben" ist der rasante Auftakt einer neuen Krimireihe, die in Malmö spielt. Das Autorenduo hat viel recherchiert und im Buch entsprechend authentisch beschrieben. Ich fand es total spannend, diese Parallelgesellschaften kennenzulernen und auch die Unterschiede zwischen Schweden und Deutschland.
Der Krimi selbst ist auch total spannend und gut geschrieben. Die Figuren sind kantig und haben ihre Eigenheiten, das sorgt für beste Unterhaltung und lässt einen auch immer mal wieder schmunzeln - gerade bei einem so schweren Thema ist das durchaus gut.
Ich mochte die beiden Hauptfiguren sehr, gerade auch weil sie so unterschiedlich sind und sich dadurch so toll ergänzen.
Für mich klar ein Behaltebuch und ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung!

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Rezensionen von Bücher in meiner Hand:

Weihnachtliche Lovestory

Das Merry Christmas Projekt von Cathy Bramley

Gestern kam ich an meinem Arbeitsplatz an einem Raum vorbei, in dem das Licht noch brannte. Da hat wohl jemand vergessen, es abzuschalten, dachte ich und wollte rein um dies zu tun. Doch gerade als ich vor der Tür mit dem Schlüssel hantierte, ging sie auf und eine Kollegin kam raus. Wir sind beide erschrocken - und mussten sogleich lachen.

Später lachte ich sogar noch mehr, denn im vorliegenden "Weihnachtsprojekt" von Cathy Bramley beschreibt die Autorin eine ähnliche Szene. Doch im Gegensatz zu meiner erlebten Situation konnten die Protagonisten erst viel später darüber lachen...

Die eine Person in dieser Szene ist Merry, die sich gerade in die Selbstständigkeit gewagt hat: sie verkauft selbst hergestellte, duftende Kerzen. Sie sehnt sich nach einer Familie, die sie selber nie hatte. Der Leserschaft ist aber schon von Anfang an klar, dass ihre aktuelle Beziehung zum Scheitern verurteilt ist. Und wundert sich auch nicht, als Merrys Vorpreschen zur Trennung anstatt zur Hochzeit führt.

Immerhin ist Merry bei der Wohnungssuche danach erfolgreicher. Sie kann befristet in ein altes Cottage ziehen, und dort auch ihrer Arbeit nachgehen. Doch dass die neue Flamme ihres Ex-Freundes die Organisation des Weihnachtsfestes auf dem Dorfplatz an sich reissen möchte, behagt Merry nicht, weshalb sie sich unüberlegt ebenso meldet und darauf, wie die zwei anderen "Mitbewerber", bald eine Idee präsentieren soll. Als ob sie eh nicht schon genug zu tun hätte mit ihrem florierenden Kerzengeschäft, ist sie nun auch noch auf Ideensuche für diesen Event.

Bald lernt sie auf dem Wochenmarkt, auf dem sie ihrer Freundin Nell hilft, Cole kennen. Es beginnt zu knistern, ohne dass sie weiss, dass er ihr Vermieter ist. Cole ist ein sympathischer Mann, der darunter leidet, dass seine beiden Kindern mit seiner Ex-Frau ein Jahr in Kanada verbringen. Er hat so gar keine Lust auf das Weihnachtsfest, ähnlich wie Merry, die aufgrund ihrer Vergangenheit sich nie wirklich auf das Fest freute. Da finden sich dieses Jahr also die zwei richtigen!

Doch nicht nur für Merry und Cole wird dieser Dezember in Erinnerung bleiben, auch für Merrys frühere Kunstlehrerin Astrid und Cole's Vater Fred hat Autorin Cathy Bramley noch Überraschendes vorgesehen.

"Das Merry Christmas Projekt" erzählt, wie Bramleys frühere Romane, Geschichten aus dem Leben. Ihre Figuren sind alles Menschen wie du und ich, mit ganz normalen Berufen, Biografien und Bedürfnissen. Die Szenen kommen nie klischeehaft oder unglaubwürdig rüber. Das macht ihre Romane lebensnah und ihr Talent, fesselnd zu schreiben, sorgt für ein tolles Leseerlebnis.

Die Lovestory entwickelt sich gemächlich, in genau richtigem Tempo. Dazu kommt viel Schnee und Kerzenlicht - ein perfekter Weihnachtsroman!

Fazit: Sympathische weihnachtliche Liebesgeschichte mit einem tollen, passenden Titel.
5 Sterne.

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Rezensionen von yellowdog:

Der Blick aus der Raumstation

Umlaufbahnen von Samantha Harvey

Das Buch wurde eine Meditation genannt. Das ist sicher zutreffend.
6 Astronauten (Nell, Sauna, Chie, Roman, Pietro, Anton), Individeen, bilden sie doch auch ein Kollektiv.
Ihre Gedanken, Erinnerungen und Gespräche füllen den kurzen Roman.
Einige philosophische Fragestellungen wurden eingebracht, was weniger überzeugte.

Ich mag aber viele der kurzen Passagen, die eingestreut werden, z.B. das Treffen und die Freundschaft zwischen einem der Astronauten und einem Fischer, Chies Gespräche mit den Mäusen, Romans Gespräch mit einer Frau auf der Erde uva.

Man kann den Text wegen seiner Ruhe und Poesie bewundern.

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Rezensionen von Bücher in meiner Hand:

Im November (oder Dezember) lesen!

Apfelherbst von Cathy Bramley

In Barnaby, bekannt aus "Zitronensommer", arbeitet seit wenigen Jahren Gina als Tagesmutter in einem kleinen Cottage auf dem Gelände von Evergreen Manor. Dort wohnen Violet, Delphine und Bing, deren Türe jederzeit für Gina und ihre Kinderschar offen steht.

Gina, frisch geschieden, hat endlich wieder Zukunftspläne für sich.

Doch ein plötzlich auftretender Schicksalsschlag könnte diese neuen Pläne zunichte machen: Evergreen Manor soll verkauft werden.

Einer dieser Verkäufer ist der gutaussehende und sonst eigentlich super nette und unkomplizierte Dexter, der Ginas Herz schon höher schlagen liess. Nun leider schlägt ihr Herz gerade nur noch aufgrund des voraussichtlichen Platzen ihrer Träume höher und schneller - aus Angst, auch das Welcome Cottage zu verlieren. Zusammen mit den Senioren und anderen Bewohner aus Barnaby, darunter Rosie und ihre Nonne Maria und Stanley (bekannt aus "Zitronensommer") versuchen sie auf witzige Art mögliche Käufer abzuschrecken. Witzig zumindest aus Sicht von ihnen, weniger aus der Sicht der Kundschaft...

Hier zeigt sich einmal mehr, wie gut Cathy Bramley ihre Figuren ausarbeitet. Egal, ob es die Protagonistin ist oder total unbedeutende Nebenfiguren, wie hier einige der Menschen, die sich für die Besichtigung angemeldet haben. Alle bekommen von der Autorin viel Aufmerksamkeit geschenkt, so dass schlussendlich alles bestens zueinander passt, sich ergänzt oder eben so treffend beschrieben sind, dass man sich die Szenen bildlich vorstellen kann. In Gedanken lache ich immer noch über eine dieser Szenen im engen Treppenhaus von Ginas Cottage.

Einzige Kritik meinerseits: wie bereits in "Zitronensommer" empfand ich auch diesen Roman als zu lang, bei "Apfelherbst" hätte man die ersten 120 Seiten gut zusammenfassen können. Spätestens aber ab dann macht die Geschichte viel Spass.

Wie immer fängt Cathy Bramley die Atmosphäre ihres Schauplatzes toll ein. Hier beschreibt sie die Aktivitäten der Kinder auf Evergreen Manor, da bekommt man schnell Lust, sich ihnen anzuschliessen. Mir gefielen Ginas Pläne, die Generationen übergreifend waren, besonders gut, denn man sah, wie ein Zusammenleben von sehr jung und alt gelingen kann. Diesbezüglich ist der Originaltitel "A Patchwork Family" sehr passend.

Der perfekte Zeitpunkt um diesen Roman zu lesen, ist der Monat November, denn es wird schnell winterlich und Weihnachten rückt immer näher in Barnaby.

Fazit: Eine herzliche Geschichte in wundervollem Ambiente, die Menschen einander näher bringt.
4 Sterne.

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Rezensionen von Harakiri:

Histo vom Feinsten

Zeiten des Lichts - Die Begegnung am Meer von Wolf Serno

Nach einem Schiffsunglück im Norden Dänemarks pflegt die Arzttochter Ebba den Schiffbrüchigen Arndt. Die beiden verlieben sich ineinander, doch Arndts Vergangenheit und Zukunft lässt ihm keine Wahl, als Ebba zu verlassen. Welches Geheimnis birgt Arndt? Und wieso schießt sich Kommissar Lauritzen sich so auf ihn ein?
Die Antwort auf diese Fragen sind sehr spannend verpackt im neuen historischen Roman von Wolf Serno.

Das Ganze mutet fast wie ein Krimi an.
Von der Künstlerkolonie hatte ich noch nie etwas gehört und ich freue mich, dass ich wieder etwas Neues gelernt habe. Zudem macht der Roman Lust, Nordjütland selbst zu entdecken. Die Schilderungen Sernos sind sehr ansprechend. Auch seine Charaktere sind wieder authentisch und lebensnah. Ich konnte mir die raue Küste, die Weite und die Personen sehr gut vorstellen.
Insgesamt ist „Eine Begegnung am Meer“ ein fesselnder Roman, den man kaum weglegen mag. Es ist eine Geschichte über die Kraft der Begegnungen und die Veränderungen, die sie im Leben eines Menschen bewirken können. Ein absolutes Lesevergnügen für alle, die emotionale und historische Bücher schätzen.
Fazit: niemand fängt die Vergangenheit so gut ein wie Wolf Serno. Ich freue mich schon auf den Folgeband.

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Rezensionen von Bücher in meiner Hand:

Neuer Wind im Lemon Tree Café

Zitronensommer von Cathy Bramley

Cathy Bramley schreibt in "Zitronensommer" über das Muttersein, Familiengeheimnisse, Krankheiten, Selbstakzeptanz und vieles mehr. Man kann den Roman kaum mehr weglegen, denn sie schreibt fesselnd über einen kleinen Ankerplatz in einer englischen Ortschaft namens Barnaby, das Lemon Tree Café.

Rosie liebt zwar ihren Job in der Werbeagentur, aber alles gefallen lässt sie sich nicht. Deshalb kündigt sie spontan und beginnt, ihrer Nonna in deren Café zu helfen, da Nonna Maria bereits 75 Jahre alt ist, lustig, stur und leider auch nicht besonders interessiert an Bürokram. Rosie bringt das Lemon Tree Café auf Tour, hilft mit ihren Freunden und ihrer Familie aber auch anderen Menschen in Barnaby.

Die hilfsbereite Dorfgemeinschaft in Barnaby mit all den verschiedenen Charakteren und Berufen hat mir sehr gut gefallen. Stanley, der Postbote und viele weitere Figuren sorgen dafür, dass es nie langweilig wird.

Eher vielleicht das Gegenteil: so gut der Roman geschrieben ist, er ist leider auch viel zu lang. Es ist zu viel los, auch wenn es alles braucht, was erzählt wird. Dennoch hatte ich das Gefühl, einige Szenen hätten durchaus gekürzt werden können.

Fazit: Ein vielschichtiger, bestens unterhaltender Roman mit tollen Figuren, der, wäre er nicht zu lang, sofort 5 Sterne bekommen hätte.
4 Sterne.

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Rezensionen von yellowdog:

In der Welt der Kate Shugak

In der Kälte Alaskas von Dana Stabenow

Der Untertitel lautet: Der erste Fall für Kate Shugak. Originaltitel: A Cold Day for Murder

Es handelt sich um eine langjährige Krimireihe mit vielen Bänden. Der Kampa-Verlag veröffentlicht hiermit den ersten Band neu.
Das Setting im Naturpark im Süden von Alaska bringt die Atmosphäre, die mürrische Protagonistin Kate Shugak sorgt für Schwung.

Sie arbeitet früher für die Staatsanwaltschaft, hat aber nach einem Vorfall den Dienst quittiert.
Doch sie kennt sich aus in der rauen Umgebung von Alaska und wird daher engagiert, nach einem verschwundenen Ranger zu suchen. Mit dabei ihr Wolfshund Mutt.
Kate kann sehr sarkastisch sein, aber man spürt auch, dass eine innere Wut in ihr schwellt.

Eine Figur wie Kate ist für das Genre nicht untypisch, aber es funktioniert dennoch.
Interessanterweise gehört sie zu den Aleuten, den Ureinwohnern Alaskas.
Dieser Umstand wird für die Entwicklung des Falls dann auch tatsächlich eine Rolle spielen.

Der Roman ist gut zu lesen und macht Spaß. Weitere Teile der Reihe sind willkommen

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Rezensionen von Veronika:

Spannender Auftakt

Serpent Queen 1. In Power She Rises von Christina Hiemer

Ein Buch, welches es definitiv in sich hat. Aufmerksam geworden bin ich durch das tolle Cover, ein absoluter Blickfang. Auch der Schreibstil enttäuscht den Leser nicht, er ist flüssig und fesselnd zugleich. Auch das Setting finde ich sehr spannend, da wir mehrere Orte und ihre Landschaft kennenlernen, die unterschiedlicher nicht sein könnte.

Die Geschichte handelt von Cahira, die in die Fußstapfen ihres Vaters treten möchte, um zur königlichen Garde, der Ferum, zu gehören. Dabei trainiert sie ihr ganzes Leben und wird dann als erste Frau in die Garde aufgenommen. Doch Cahira hat es von Anfang an nicht leicht und mit Vorurteilen und Anfeindungen zu kämpfen, vor allem auch durch den Prinzen Atlas. Doch ausgerechnet diesen soll sie als persönliche Leibwächterin beschützen. Als ein Attentat auf das Königspaar ausgeübt wird und dieses nicht überlebt, lässt Atlas Cahira in die Schlange Grube werfen. Wider Erwarten überlebt Cahira und ist durch die Schlange, die nun in ihr steckt, stärker denn je.
Natürlich gibt es in der Geschichte noch viel mehr, doch das müsst ihr selbst lesen.
Man konnte sich als Leser super in Cahira rein ersetzen, nach außenhin gibt sie sich als starke Kriegerin, obwohl sie einen weichen Kern hat. Sie passt sich schnell an ihre Gegebenheiten an und kämpft für ihr Ziel. Ob und wie sie das erreichen wird, bleibt mit einem fiesen Cliffhanger offen.
Ich konnte gut in die Geschichte eintauchen und es wurde auch sehr viel Spannung aufgebaut. Viele Elemente waren etwas vorhersehbar und hätten doch hier und da noch ein bisschen ausgeschmückt werden können. Jedoch freu ich mich auf den zweiten Teil und kann das Buch an jeden Fantasy Liebhaber empfehlen.

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Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Testleserin MARLENE, Tyrolia-Filiale Innsbruck (13 Jahre, Telfs)

This Woven Kingdom von Tahereh Mafi

Testleserin MARLENE, Tyrolia-Filiale Innsbruck (13 Jahre, Telfs)

„This woven Kingdom“ ist ein spannendes Fantasiebuch, in dem es um die Dschinn Alizeh und den Kronprinzen Kamran geht. Alizeh lebt versteckt als Dienstmädchen am Königshof, da das Volk der Dschinns von den Menschen verachtet und getötet wird.

Noch dazu ist Alizeh keine normale Dschinn, sondern die verschollene Königin ihres Reiches. Durch einen unglücklichen Zufall gerät sie in den Blickwinkel des Königs. Er setzt alles daran, sie zu töten. Doch er ist nicht der einzige, der sich für Alizeh interessiert. Sein Enkelsohn Kamran fühlt sich schuldig, da er Alizeh an den König verraten hat und sich ungewollt in sie verliebte. Noch dazu kämpft Kamran gegen Verräter in seinen eigenen Reihen. Ob er sich für sein Königreich oder für Alizeh entscheidet, werdet ihr im Buch herausfinden.

Ich finde, dass es ein sehr spannendes und ereignisreiches Buch ist. Es war auf jeden Fall eines der besten Bücher, das ich je gelesen habe! 10 von 10 Punkten!



Testleserin LENA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (15 Jahre, Mieming)

Seit Jahren muss Alizeh verstecken, wer sie wirklich ist: Eine Dschin - und das darf niemand erfahren. Denn Dschins werden im Land verachtet. Wenn jemand herausfinden würde, dass sie nicht nur eine Dschin, sondern auch noch deren verschollene Königin ist, wäre ihr Rauswurf aus dem Schloss garantiert. Das darf auf keinen Fall passieren, denn nur mit der Arbeit als Dienstmädchen kann Alizeh sich über Wasser halten. Als Alizeh eines Tages in der Stadt unterwegs ist, trifft sie auf den Prinzen Kamran. Dieser hält sie zuerst für eine Verräterin. Doch als sie sich besser kennen lernen, kommen sie sich immer näher. Aber das darf Alizeh nicht zulassen, denn er darf nichts von ihren Geheimnissen erfahren. Während sie so beschäftigt damit ist ihre Geheimnisse zu wahren, entgeht ihr fast, dass der König, Kamrans Vater auch ein Geheimnis mit sich trägt, das alles zerstören könnte....

Am Anfang hat sich das Buch leider etwas in die Länge gezogen, aber nachdem ich das erste Stück geschafft hatte, wurde es sehr spannend. Ich konnte es nicht mehr weglegen. Zwischendurch gab es zwar wieder ein paar Stellen, die sich etwas gezogen haben, aber das Ende wurde nochmal richtig spannend und war sehr unerwartet. Ich würde das Buch jedem empfehlen, der ein Fan von Fantasy ist.

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