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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Claudia R.:

klasse umgesetzt

Verhängnisvolle Affäre in St. Peter-Ording von Stefanie Schreiber

Klappentext / Inhalt:

Lügen, Betrug und Mord am Sehnsuchtsort St. Peter-Ording
Bei einem verbotenen Ausflug in die Dünen vor St. Peter-Ording entdecken Urlauber zwei leblose Körper. Aus Angst, selbst in Schwierigkeiten zu geraten, wenden sie sich statt an die Polizei lieber an Torge Trulsen, den Hausmeister der Weißen Düne.

Der stellt den Tod der beiden Teenager fest und erkennt in dem weiblichen Opfer die Tochter einer Kollegin. Jessi Kramer ist attraktiv, selbstbewusst und unabhängig - darüber hinaus auf ganz Eiderstedt für ihre zahlreichen Männerbekanntschaften bekannt, wogegen ihre alleinerziehende Mutter machtlos ist.
Der Fall erhält zusätzliche Brisanz, als sich herausstellt, dass Jessi außerdem schwanger war und eineZeugin vom Techtelmechtel mit einem Lehrer wissen will.
Finden die Kommissare den Täter oder ist der Hobbyermittler Torge Trulsen durch seine persönliche Verbindung näher am Fall dran?

Cover:

Ein wunderschönes Cover, welches einen sehr atmosphärischen Himmel andeutet ist hier erkennbar und bringt die Stimmung von St. Peter-Ording klasse herüber. Die Cover der Reihe passen gut zusammen und ein Wiedererkennungseffekt ist hier auf jeden Fall vorhanden.

Meinung:

Spannend und emotionsreich geht es auch im 14. Fall von Torge Trulsen und Charlotte Wiesinger zu. Man kann die Bände aber auch durchaus unabhängig voneinander lesen, da die Fälle und somit die Bände in sich geschlossen sind. Um aber die Zusammenhänge und die Hintergründe im Privaten zu verstehen, sind Vorkenntnisse natürlich allemal von Vorteil.

Mir sind die vorherigen Bände bekannt und ich habe mich daher schon sehr auf eine Wiederlesen mit Torge und Charlotte gefreut.

Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht allzu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und locker lesen. Schnell ist man im Geschehen und in den Charaktere. Es ist gut durchdacht und auch Spannung wird schnell aufgebaut. Die Ermittlungen sind gelungen umgesetzt und erst nach und nach scheint es sich aufzudröseln. Es bleibt bis zum Schluss spannend und interessant.

Di einzelnen Abschnitte und Kapitel haben eine angenehme Länge und ermöglichen so einen guten Lesefluss. Die Kapitelanfänge sind gut erkennbar und die unterschiedlichen Bilder am Beginn der Kapitel sind toll gewählt. Die schwarz-weiß Illustrationen am Anfang machen es gut ersichtlich und runden den Gesamteindruck des Buches gut ab.

Ein toller und atmosphärischer Krimi, mit Spannung und Charme. Auch dieser Band hat mir wieder sehr gut gefallen und ich empfehle diesen und auch die gesamte Reihe sehr sehr weiter.

Fazit:

Ein toller und atmosphärischer Krimi, mit Spannung und Charme.

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Rezensionen von Marie aus E.:

Was geschah wirklich?

Die Frau des Serienkillers von Alice Hunter

Hui, was für ein Buch!
Beth und Tom sind ein Traumpaar - sie leben glücklich mit ihrer kleinen Tochter in der Kleinstadt Lower Tew. Alles ist perfekt - beide haben tolle Jobs, ein schönes Haus und sind glücklich zusammen. Bis Tom wegen Mordes verhaftet wird und für Beth in Spießrutenlauf im kleinen Örtchen beginnt.

Das Buch ist ganz anders aufgebaut als "normale" Thriller.
Relativ schnell wird einem ein Bild von Täter und Opfern präsentiert. Aber ist das alles wirklich so? Oder doch ganz anders?
Nach und nach wird ein spannender Plot aufgebaut und stellenweise scheint nichts so zu sein wie man es eigentlich annimmt.
Durch den Titel weiß man ja schon, dass es einen Serienmörder geben muss. Aber ist es wirklich so, wie der Eindruck erweckt wird?

Das Buch liest sich ruckzuck dahin und mit hat der etwas andere Aufbau sehr gut gefallen.
Es hat jede Menge Potential zum Miträtseln und eigene Theorien aufstellen, auch das macht hat Spaß gemacht.

Das für mich überraschende Finale hat dann den perfekten Abschluss gebildet. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen.

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Rezensionen von liesmal:

Enthüllungen

Hotel in den Wolken von Mara Konrad

Mit ihren Eltern hat Maike bereits als Kind regelmäßig ihren Urlaub in den Schweizer Bergen verbracht. Inzwischen begleitet sie ihr Freund Ravi. Durch einen Zufall erfährt sie, dass sie und ihre Familie wahrscheinlich die Erben eines alten Hotels sind. Doch was soll sie mit dem alten Kasten anfangen?
Die Geschichte spielt in zwei verschiedenen Zeitebenen, im 19.

Jahrhundert und in der Gegenwart. Von Kapitel zu Kapitel gibt es einen Zeitwechsel, gut erkennbar an den nummerierten Kapiteln in jeweils anderer Schriftart.
Sie beginnt in der Vergangenheit. Damals hatte das Hotel einen ganz besonderen Charme, denn es wurde geführt von dem Hotelier Flo Fernsby, der genau wusste, was seine Gäste brauchten und was sie sich wünschten. In den Geschichten aus der Vergangenheit habe ich mich von Anfang an wohl gefühlt.
Maike hatte keine Ahnung, warum sie Erbin eines Hotels sein sollte. Erst ein altes Tagebuch sollte nach und nach Licht ins Dunkel bringen und damit auch so manche spannenden Enthüllungen und Überraschungen bereithalten. Leider gab es darunter auch Geheimnisse, von denen niemand hätte erfahren dürfen, denn…
Mehr wird nicht verraten: einfach selber lesen!

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Rezensionen von Novalie:

Irritierend und intensiv

Die Vegetarierin,5 Audio-CD von Han Kang

Irritierend und intensiv
Eine überaus durchschnittliche Frau beschließt plötzlich, sich vegetarisch zu ernähren. Als Erklärung gibt sie an, einen Traum gehabt zu haben. Ihr Umfeld, allen voran ihr Mann und ihr Vater, reagiert irritiert. Und dann eskaliert das ganze irgendwie ziemlich schnell.
Es fällt mir richtig schwer eine Rezension zu diesem Buch zu schreiben.

Es war schockierend, es hat mich zum Weinen gebracht und ich habe einiges wahrscheinlich überhaupt nicht verstanden.
Wenn ich es richtig interpretiert habe, geht es um Machtverhältnisse, Kontrolle, die Frage darüber was normal ist, um Formen der Menschlichkeit, Selbstbilder und auch ein bisschen viel um Wahnsinn.
Irgendwie bin ich mir nicht sicher, ob ich das Hörbuch mochte. Die Sprache war blumig und sehr angenehm, die Geschichte unvorhersehbar und ich habe wie gebannt zugehört, aber es war sehr irritierend, unzufriedenstellend und ich weiß auch nicht wirklich, was ich jetzt damit anfangen soll.
Ich hatte nach dem Lesen zwei große Fragen: Hä? Und WAS???
Die Geschichte hat mich zum Nachdenken angeregt, aber Antworten habe ich noch keine gefunden.
Also Spaß hat die Geschichte keinen gemacht, aber ich verstehe, dass es künstlerisch sehr wertvoll ist.

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Rezensionen von Claudia R.:

Streit lösen

Ups, wir haben Streit von Katharina Spangler

Klappentext / Inhalt:

Geschwister können manchmal richtig nerven, findet
Greta. Zum Beispiel, wenn sie in Ruhe ein
Puzzle legen möchte, aber ihr kleiner Bruder Linus
alles kaputtmacht. Oder wenn ihre große Schwester
Clara die ganze Aufmerksamkeit bekommt. In solchen Momenten muss Greta einfach ihre Gefühle rauslassen und laut werden.

Wenn Mama und Papa in dem ganzen Trubel dann auch noch in Streit geraten, gibt es ein ordentliches Gefühlschaos. Von Eifersucht über Petzen bis hin zum Streit um Spielsachen – die Vorlesegeschichte thematisiert typische Streitsituationen im Kinderalltag. Im Ratgeberteil bekommen Eltern wertvolle Tipps, um mit ihrem Kind über Konflikte ins Gespräch zu kommen, Streit besser zu verstehen, souveräner damit umzugehen und ihn manchmal gar nicht erst entstehen zu lassen.

Cover:

Man erkennt auf dem Bild zwei Kinder, die sehr genervt und bockig aussehen und man merkt, dass hier ein Streit in der Luft liegt. Beide Kinder stehen abgewandt voneinander und scheinen gerade nicht gut aufeinander zu sprechen zu sein. Die Streitproblematik wurde hier optisch sehr gut umgesetzt. Und das Thema wird bereits auf dem Cover gut ersichtlich.

Meinung:

Es reicht! Manchmal ist es einfach zu viel und Streit fördert dann weitere Konflikte, aber wie kann man gegen diese vorgehen oder lösen. Anhand von einigen Vorlesegeschichten versucht man so das Thema mit den Kids aufzugreifen und zu veranschaulichen. Durch die Vorlesegeschichten sollen gelernt und gezeigt werden mit Konflikten umzugehen und dis soll helfen.

Inhaltlich möchte ich hier gar nicht allzu viel in Detail gehen und halte mich daher mit inhaltlich Informationen zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und gut verständlich. Es wird alles sehr gut und auch bildlich beschreiben. In die Situationen und auch Gedanken findet man sich gut hinein.Die Geschichten sind toll erzählt und man findet sich in Greta bzw. die Geschwister gut hinein. Auch die Impulse und Fragestellungen drumherum sind gut gewählt und regen zum Nachdenken an. Man kommt tiefer in das Ganze hinein und wird mehr ins Gespräch hinein geholt. Tipps und Impulse helfen dabei sich mit der Thematik und Problematik auseinander zusetzen.

Optisch und auch farblich ist es toll umgesetzt. Gliederung und Gestaltung haben mir sehr gut gefallen. Die Illustrationen sind auch richtig klasse gemacht und passen gut zu den Situationen bzw. Seitenangaben weisen auf die passenden Bilder hin. Die Illustrationen finde ich toll gewählt und runden das Gesamte sehr gut ab.

Streit unter Geschwistern ist nicht leicht und auch die Gefühle des anderen zu verstehen nicht gerade einfach. Durch Tipps und Impulse bekommt man hier tolle Ansichten und Einblicke, um das Ganze besser zu verstehen. Klasse Ratgeber und Verbindung zwischen Eltern und Kinder zum besseren Verständnis für und miteinander.

Fazit:

Streit ist nicht leicht, aber Tipps, Impulse und die Vorlesegeschichten sollen dabei helfen, die Thematik und das Dahinter besser zu Verstehen.

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Rezensionen von Thaliomee:

Intergalaktischer Reiseführer

Ab ins All! von Anne-Dorette Ziems

Die Autorin Anne-Dorette Ziems hat einen Master in Physik und arbeitet nach einem Voluntariat beim MDR nun als Wissenschaftsjournalistin. Ein vielleicht relativ neues Genre, das Fakten verständlich und teilweise humorvoll verpackt.
Anne-Dorette Ziems möchte die Angst vor der Physik nehmen und Menschen begeistern.

Dies merkt man schon an der Aufmachung des Buches, das Cover ist gestaltet wie die Ankündigung einer Comic-Serie, im inneren finden sich zahlreiche Abbildungen, wobei die Planeten alle Augen und Mund im Manga-Stil haben. Das hat mich am Anfang ein wenig irritiert, denn inhaltlich wirkt alles solide recherchiert und gut durchdacht. Diese XO-Planets stammen von Yalini Sivalingam, einer Comiczeichnerin, die sich ebenfalls gut im Bereich Wissenschaftskommunikation auskennt. So passt alles hervorragend zusammen, denn die Autorin schafft es mit einem Augenzwinkern Probleme und Möglichkeiten aufzuzeigen. Die Frage ist dabei: Wie und wo finden wir einen neuen Planeten? Eine Antwort ist dabei ziemlich sicher, dass die neue Erde ziemlich weit weg sein wird. Die Frage, was wir einpacken müssen, wenn wir dort hinfliegen ist also gar nicht so trivial. Natürlich muss Wasser und Treibstoff im Gepäck sein, beides wird aber doch schnell sehr schwer. Auf dem Planeten angekommen werden wir mit großer Wahrscheinlich keine optimale Atmosphäre vorfinden. Da kommt Terraforming ins Spiel.


Dieses Buch ist sehr unterhaltsam und gut zu lesen. Es ist ausdrücklich für Laien, man muss nicht Astrophysik studiert haben um es zu verstehen. Aber natürlich gibt es auch für Nerds noch einiges zu entdecken.

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Rezensionen von Claudia R.:

High Heels meets Cowboyhut

High Heels in Montana von Sabine Buxbaum

Klappentext / Inhalt:

Nachdem Debbie einen Mann angefahren hat, verurteilt sie der Richter zu zwei Monaten Sozialarbeit auf einer Rinderranch in Montana. Dort wird sie vom Eigentümer Joseph nicht gerade herzlich empfangen. Auch sein attraktiver Sohn Marc verhält sich distanziert. Debbie versucht, das Eis zu brechen, und zwischen Marc und ihr wachsen Gefühle.

Doch beide verdrängen sie, weil sie die Aussichtslosigkeit auf eine gemeinsame Zukunft erkennen. Dann ist da noch Brenda, die in Marc verliebt ist und Debbie als Konkurrentin betrachtet. Schnell geraten die Dinge außer Kontrolle, und ein Gefängnisaufenthalt ist für Debbie plötzlich greifbarer als zuvor. Wird sie ihre Strafe unbeschadet überstehen oder hält das Schicksal andere Pläne für sie bereit?

Cover:

Cowboyhut und Stöckelschuhe vor einer wundervollen landschaftlichen und naturnahen Aussicht, die Berge Täler und Wasser freigibt. Optisch und auch farblich toll und hinreißend umgesetzt.

Meinung:

Debbie begeht einen schweren Fehler, der ihr Strafarbeit auf einer Rinderranch einbringt, wovon sie absolut keine Ahnung hat und so für sich ein ganz neues Territorium betritt. High Heers trifft auf Cowboyhut. Ob das gut geht?

Inhaltlich sei hier nicht zu viel verraten, damit nicht gespoilert wird, halte ich mich mit weiteren Informationen dazu zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich locker leicht lesen. Schnell kommt man in Umgebung und Charaktere hinein. Auch das Feeling und die Atmosphäre kommt sehr gut herüber. In die Charaktere findet man sich schnell und gut hinein. Auch die Veränderung und Entwicklungen dieser haben mir gut gefallen. Debbie, aber auch Joseph bzw. Marc entwickeln sich weiter. Auch die Emotionen hier sind gut spürbar. Die einzelnen Abschnitte und Kapitel haben eine gute Länge.

Die Kapitelanfänge sind klar erkennbar und auch die Länge der Kapitel ist gut gewählt. Ein angenehmer Lesefluss wird so ermöglicht. Die Beschreibungen sind gut vorstellbar und bildlich umgesetzt.

Die Geschichte steckt voller Emotionen und auch so einigen Wendungen und Entwicklungen, die es unterhaltsam und interessant machen. Mir hat es gut gefallen und es lässt sich angenehm und kurzweilig lesen.

Fazit:

High Heels meets Cowboyhut... emotionsreich und atmosphärisch umgesetzt.

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Rezensionen von Claudia R.:

nachdenklich humorvoll

Der Stolperengel von Susanne Niemeyer

Klappentext / Inhalt:

»Weihnachten heißt: Nichts bleibt, wie es ist.«, ruft der Engel Josef zu. Funkelnagelneu sind auch die Weihnachtsgeschichten in diesem Buch. Sie erzählen von Kettenbriefen mit Waffelduft, von einer Wunschmaschine und Omas Superkraft. Maria sagt Nein, ein Engel bringt die Welt ins Stolpern, und trotzdem wird es Weihnachten – oder gerade deswegen.

Ein Buch voll Hoffnung, Mut und Himmelsglanz. Ob vorgelesen oder selbst gelesen – Susanne Niemeyers Weihnachtsgeschichten bringen zum Lachen, berühren und eröffnen einen überraschend neuen Blick auf Weihnachten.

Cover:

Berits im Cover steckt so einiges an Humor und vorweihnachtliche Stimmung. Ein kleiner Engel tritt auf den langen Schal einer Frau die jahreszeitlich weihnachtliche Atmosphäre spiegelt sich in einigen Details wieder. Optisch und auch farblich ist es passend umgesetzt.

Meinung:

Ein Weihnachtsbüchlein mit 24 ganz unterschiedlichen, teils nachdenklichen, aber auch humorvollen Geschichten. Jede für sich ist besonders und einzigartig. Dadurch das es sich um 24 Geschichten handelt kann man es auch gut als kleinen Adventskalender sehen und jeden Tag ab Dezember eine Geschichte lesen, da diese aber teils recht kurz sind, lesen sich diese auch in der Adventszeit zwischendurch ein paar ganz gut und so kann man das Büchlein auch recht schnell Weglesen.

Inhaltlich möchte ich hier nicht weiter in Details hinein gehen, sondern halt mich damit zurück.

Der Schreibstil ist recht angenhem und locker. Auch in die einzelnen Geschichten kommt man gut hinein. Die Geschichten sind jedoch weniger für Kinder, sondern lassen auch mal die Große über diese besinnliche Zeit nachdenken und grübeln. Mit einem zwinkernden Augen, einem kleinen Fingerzeig und etwas Humor, wird man hier gut unterhalten. Auch Hoffnung und Stärke wird einem hier gegeben und für Aufmunterung gesorgt.

Jede der Geschichten ist recht gut durchdacht und auch die Länge der einzelnen Geschichten ist echt angenehm. Die Geschichten selbst sind recht schnell gelesen. Manche wirken noch etwas länger nach und andere sind schnell wieder hinweg. So auch von der Geschichte an sich, gibt es einige die mehr berühren oder noch länger in Erinnerung bleiben und manche die einfach gerade nicht so dran sind. Aber auch das ist durchaus Ansichtssache.

Toll fand ich auch die bunten Illustrationen zwischendurch, die das Ganze gut abrunden und zudem auch etwas auflockern. Die Gestaltung und Gliederung hat mir gut gefallen und die Bilder sind passend und toll umgesetzt.

Manche Geschichten konnten mich mehr mitnehmen, unterhalten und begeistern und manche waren okay, aber nicht ganz meins. Alles in allem aber für die Adventszeit richtig klasse gemacht und ein Buch, welches ich sehr gern weiter empfehle.

Fazit:

Ein Weihnachtsbüchlein mit 24 ganz unterschiedlichen, teils nachdenklichen, aber auch humorvollen Geschichten.

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Rezensionen von Claudia R.:

spannend ermittelt

Wer zuletzt tanzt, tanzt am besten von Mila Roth

Klappentext / Inhalt:

Eine alte Freundin bittet Geheimagent Markus Neumann um Hilfe: Dr. Valentina Kostova hat einen Quantencode entwickelt, der es ermöglicht, Daten in bisher ungeahnter Geschwindigkeit und Sicherheit zu übertragen. Da dieser Code das Potenzial hat, bestehende Kommunikationsnetzwerke weltweit zu revolutionieren, fürchtet sie, dass er von kriminellen oder terroristischen Vereinigungen geraubt oder sie selbst entführt werden könnte.

Das Institut willigt ein, die Wissenschaftlerin sicher in ihre Heimatstadt Sofia zu begleiten und den Code vor feindlichem Zugriff zu sichern. Markus und seine zivile Partnerin Janna Berg gehen als Ehepaar getarnt mit Valentina an Bord eines Donau-Kreuzfahrtschiffs, um unerkannt nach Bulgarien zu reisen.
Schon bald muss das ungleiche Agententeam erkennen, dass nicht nur Kriminelle hinter Valentinas Geheimnissen her sind, sondern auch der russische Geheimdienst und anscheinend sogar Spione aus den eigenen Reihen. Aus der Donau-Kreuzfahrt wird ein mörderischer Spießrutenlauf und aus Markus' und Jannas Undercover-Einsatz ein gefährliches Spiel mit dem Feuer.
Fall 15 für Markus Neumann und Janna Berg.

Cover:

Die Silhouette eines tanzendes Paares macht es interessant und passt zum Titel des Buches. Optisch schön und stilvoll umgesetzt. Auch farblich einfach und zugleich passend gehalten.

Meinung:

Spannender und interessanter Fall und auch das besondere Flair kommt hier sehr gut herüber. Es handelt sich hierbei bereits um den 15 Fall bzw. Band dieser Reihe. Aber auch ohne Vorkenntnisse kommt man gut hinein, da die Fälle in sich geschlossen sind.

Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht allzu viel verraten, daher halte ich mich mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich gut und locker lesen. Schnell kommt man in Charaktere und Geschehnisse hinein. Die Gliederung und Gestaltung ist gut gewählt. Die Kapitelanfänge sind deutlich erkennbar und auch die Orts- und Zeitangaben sind hilfreich und passend gewählt. Die Abschnitte und auch die Kapitel haben eine angenehme Länge und ermöglichen so einen guten Lesefluss.

Die Geschichte ist spannend, interessant und auch mit Humor umgesetzt. Das Ambiente und Flair kommt sehr gut herüber. Man findet sich in alles schnell hinein und es ist gut durchdacht. Ein spannender Fall, der zum mit ermitteln einlädt. Kriminelle Geschehnisse zum Nachdenken und schnell wird man hier gefangen genommen und legt das Buch ungern aus der Hand.

Klasse Geschichte schnell erzählt und kurzweilig gelesen sorgt es für spannende Unterhaltung.

Fazit:

Spannender und interessanter Fall und auch das besondere Flair kommt hier sehr gut herüber.

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Rezensionen von liesmal:

Faszinierende Unterwasserwelt

Leuchten am Meeresgrund von Brad Fox

Über Bücher und Filme komme ich immer wieder gern mit der Unterwasserwelt in Kontakt. Darum hat mich auch das Cover von „Leuchten am Meeresgrund“ von Brad Fox angesprochen, vor allem, weil die Tiere darauf etwas ungewöhnlich aussehen. Dass es sich dabei um Zeichnungen handelt, habe ich erst später erfahren.

Der Untertitel „Aus dem Logbuch der ersten Tiefsee-Expedition“ hat mich erst schwanken lassen, doch meine Befürchtungen, dass es sich um ein reines Sachbuch handeln und deswegen für mich nur schwer verständlich sein könne, waren unnötig. Für mich war das Buch eine faszinierende Abenteuerreise in eine unbekannte (Unterwasser-)Welt.
William Beebe war Naturwissenschaftler und neben anderen Expeditionen ins Tierreich interessierte ihn das Leben tief unten im Meer. Mit einer Bathysphäre (eine Zeichnung auf Seite 97 des Buches zeigt ihr Inneres) gelingt es ihm im Jahr 1934, über 900 m tief zu tauchen.
Besonders fasziniert hat mich die Tatsache, dass alles, was Beebe unter Wasser sieht, von ihm in allen Einzelheiten beschrieben und über eine Telefonleitung an Bord eines Schiffes geleitet wird, wo zum Beispiel die Wissenschaftlerin Gloria Hollister nach diesen Angaben Zeichnungen anfertigt, von denen viele im Buch zu finden sind.
Viele persönliche kurze Geschichten und Verweise auf andere Forscher und Wissenschaftler machen das Buch zu einer spannenden und unterhaltsamen Lesereise.

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